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DE2218400A1 - Transportwagen fuer moebel und andere stueckgueter - Google Patents

Transportwagen fuer moebel und andere stueckgueter

Info

Publication number
DE2218400A1
DE2218400A1 DE19722218400 DE2218400A DE2218400A1 DE 2218400 A1 DE2218400 A1 DE 2218400A1 DE 19722218400 DE19722218400 DE 19722218400 DE 2218400 A DE2218400 A DE 2218400A DE 2218400 A1 DE2218400 A1 DE 2218400A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
side wall
transport trolley
support
rear wall
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722218400
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Cordes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19722218400 priority Critical patent/DE2218400A1/de
Publication of DE2218400A1 publication Critical patent/DE2218400A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/14Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by provisions for nesting or stacking, e.g. shopping trolleys
    • B62B3/18Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by provisions for nesting or stacking, e.g. shopping trolleys nestable by means of pivoted supports or support parts, e.g. baskets
    • B62B3/184Nestable roll containers
    • B62B3/186V-shaped when nested

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Transportwagen füu Möbel und andere Stückgüter Die Erfindung betrifft einen Transportwagen für Möbel und andere Stückgüter, der zwei mit Laufrollen versehene @ahmenförmige Seitenwände aus Stahlrohr aufweist, die durch eine Rückwand miteinander verbunden sind und von denen mindestens eine Seitenwand schwenkbar gelagert ist, sowie einen hochschwenkbar an der Rückwand gelagerten Boden. Derartige Transportwagen werden insbesondere in größeren Lagerräumen benutzt, um Möbel oder andere Stückgüter leicht transportieren und sie raumsparend lagern zu können. Für die Praxis ist es aber von Bedeutung, daß darüber hinaus solche Transportwagen derart beschaffen sind, daß sie bei einem Nichtgebrauch äußerst platzsparend gelagert werden können und auch für einen Versand als Leergut beispielsweise durch die Bahn in einen Zustand zu versetzen sind, in dem sie nur einen äußerst geringen Transportraum beanspruchen. Man ist deshalb bereits dazu übergegangen, die Transportwagen so auszubilden, daß nach einem Hoch schwenken der Bodenplatte zumindest eine Seitenwand an die Bodenplatte bzw. Rückwand heranschwenkbar ist, so daß für ein Lagern mehrere L-f5rmige Wagen ineinandergeschoben werden können. Darüber hinaus ist es bekannt, auch die zweite Seitenwand schwenkbar auszubilden, so daß die Wagen zu einer einzigen Scheibe zusammengefaltet werden können, um als Leergut wenig Platz zu beanspruchen.
  • Bei den bekannten Transportwagen ist dafür vorgesehen, die beiden Seitenwände als Stahlrohrrahmen also mit einer vorderen und hinteren Stütze auszubilden, die durch einen oberen und unteren Itlm miteinander verbunden sind, und außerdem eine rahmenartige Rückwand vorzusehen, die ebenfalls aus zwei seitlichen Stütz/en besteht, welche durch einen oberen und unteren Querholm miteinander verbunden sind, wobei die hadenplatte regelmäßig schwenkbar an dem unteren Holm der Rückwand gelagert ist. Für die Verbindung der Rückwand und der Seitenwände sind außerdem vier Stege vorgesehen mit Gelenkverbindungen. Das führt aber dazu, daß ein Wagen in seine Gebrauchsstellung versetzt an den beiden Ecken zwischen den Seitenwänden und der Rückwand jeweils zwei Stützen aufweist und daß außerdem durch die Verbindungsträger zwischen der Rückwand und den beiden Seitenwänden bei einem vollständigen Zusammenklappen des Transportwagens dieser noch eine verhältnismäßig bzw. unerwUnsch große Tiefe aufweist. Dadurch sind solche bekannten Transportwagen einerseits noch relativ teuer in der Herstellung und beanspruchen andererseits als Leergut noch viel Transportraum.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Transportwagen herzustellen* dergegenüber den bekannten Ausführungen eine Naterialersparnis in seiner Herstellung mit sich bringt und der darUber hinaus zu einer flacheren Scheibe für einen Transport als Leergut zusammenzufalten sein soll* wobei es für die Halterung der dabei hochgeklappten Bodenplatte keiner besonderen Mittel bedürfen soll.
  • Gemäß der Erfindung ist dafür vorgesehen, daß zumindest eine Seitenwand des Transportwagens an ihrer rückwärtigen Stütze oben und unten mit einem senkrecht zu der Seitenwandebene stehenden Tragarm versehen ist, an denen der obere und der untere Holm der Rückwand hinter der Bodenplatte drehbar gelagert sind, so daß die Seitenwand nach einem Hbchschwenten des Bodens unter Aniage ihrer hinteren Stütze an seiner Unterseite an den Boden heranschwenkbar ist. Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß für die Rückwand keine zusätzlichen seitlichen Stützen vorgesehen zu sein brauchen, so daß der Wagen insgesamt leichter herzustellen ist und auch in seinem Gewicht leichter ist* was sich für seiner Transport von Hand vorteilhaft auswirkt. Als Vorteil kommt dabei hinzu* daß sich ein derartiger Wagen bei seinem Nichtgebrauch in eine flachere Scheibe zusammenfalten läßt, wobei die hochgeschwenkte Bodenplatte in diesem Zustand durch die Anlage der mitgeschwenkten rUckwArtigen Stütze einer Seitenwand gehalten wird. Wine solche Schwenkung einer Seitenwand läßt sich ohne Mühe durchführen, wenn die Oberkante ihres unteren Tragarmes tiefer liegt als die Unterkante des hochgeschwenkten Bodens. Die Montage des Wagens aus seinen Einzelteilen wird im übrigen vereinfacht, wenn der obere und der untere Holm der RUckwand durch Streben starr miteinander verbunden sind, so daß der obere und untere Holm der Rückwand gleichzeitig in die Tragarme einer Seitenwand einzuhängen sind. Die starre Verstrebung zwischen diesen beiden Holmen der Rückwand kann dann zusätzlich noch als Abstützung der hochgeschwenkten Bodenplatte ausgenutzt werden.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Drehgelenke der einen Seitenwand zu ihrer rUckwärtigen Stütze einen größeren Abstand aufweisen als die Drehgelenke der anderen Seitenwand zu ihrer hinteren Stütze. Dadurch wird sichergestellt, daß die beiden Seitenwände einwandfrei übereinanderzuklappen sind und in diesem Verpackungizustand des Transportwagens parallel zueinander stehen.
  • Die Tragarme der beiden Seitenwände können als zu der Innenseite des Transportwagens hin offene U-Profileisen ausgebildet sein.
  • Das ist insoweit von Nutzen, als bei einem Aufstellen eines solchen Transportwagens die beiden Seitenwände bis in eine rechtwinklige Stellung zu der Rückwand zu schwenken sind, in welcher der Mittel steg der U-fdrmigen Tragarme an der Rückseite der oberen und unteren Holme der RUckwand anliegt.
  • Um die Gelenkverbindung zwischen der Rückwand und den Seitenwnden möglichst einfach zu gestalten, ist vorgesehen, daß die Tragarme einer Seitenwand und der ober und der untere Holm der Rückwand mit einer Durchstecköffnung und einem Stift versehen sind. Die Rückwand bzw. ihre Bestandteile lassen sich dadurch mühelos mit den Seitenwänden kuppeln und entkuppeln.
  • Da es sich für die Praxis von Nutzen gezeigt hat, wenn der Transportwagen bei einem Nichtgebrauch in eine L-förmige Stellung versetzt wird bei hochgeschwenkter Bodenplatte ist es vorteilhaft, wenn weiterhin Maßnahmen getroffen sind* durch welche die Stellung einer Seitenwand im rechten Winkel zu der Rückwand und der hochgeschwenkten Bodenplatte auch bei einem Verfahren eines so eingerichteten Wagens gesichert bleibt. Das wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß ein Tragarm mit zwei Durchstecköffnungen und einem U-förmig gebogenen Regelungsstift-versehen ist. Wird dementsprechend auch beispelsweise der obere oder untere Holm der Rückwand mit zwei Durchstecköffnungen versehen, so läßt sich durch einen solchen U-fdrmigen Verriegelungsstift die rechtwinklige Lage der Seitenwand zu der Rückwand sichern. Andererseits ist es aber möglich, durch ein Herausziehen eines Abschnittes bzw.
  • nur eines Schenkels der U-förmigen Verriegelung eine Schwenkmöglichkeit dieser vorher gesperrten Seitenwand herbeizuführen* so daß diese danach ebenfalls noch an die Rückwand sowie an die hochgeschwenkte Bodenplatte und die bereits eingeschwenkte zweite Seitenwand herangeschwenkt werden kann. -Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf eine Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigen: Figur 1: einen Transpòrtwagen in seiner Gebrauchsstellung bei hochgeschwenkter Bodenplatte Figur 2: die Eckverbindung zwischen dem oberen Holm der Rückwand und einer Seitenwand mit Verriegelungsmitteln Figur 3: die untere Eckverbindung zwischen der Rückwand und der anderen Seitenwand in der Draufsicht und Figur 4: die Draufsicht auf einen teilweise zusammengefalteten Transportwagen.
  • Der in der Zeichnung wiedergegebene Transportwagen besitzt eine erste linke Seitenwand 1 und eine zweite rechte Seitenwand 2.
  • Beide Seitenwände 1 und 2 sind jeweils rahmenförmig ausgebildet und weisen einen oberen Holm 3 aus Stahlrohr auf sowie einen unteren Holm 4 aus einer winkelförmigen Schiene, die durch eine vordere Stütze 5 und eine hintere Stütze 6 miteinander verbunden sind sowie durch querverlaufende Diagonal streben. An der Unterseite der beiden unteren Holme 4 sind jeweils an den beiden Enden zwei Laufrollen 7 gelagert.
  • Die beiden hinteren Stützen 6 tragen jeweils an ihremsoberen Endabschnitt einen Tragarm 8 bzw. 8', der aus einem U-förmig profilierten Eisen besteht* das mit seiner Öffnung bzw. seinen beiden parallelen Stegen nach innen vom Transportwagen ausgerichtet ist. An der Unterseite der beiden hinteren Stützen 6 sind zwei weitere untere Tragarme 9 und 9' angeschweißt. Alle Tragarme 8 und 9 sind jeweils mit einer Bohrung 10 versehen, durch die ein Stift 11 zu stecken ist. Die obere Halterung der rechten Seitenwand 2 ist darüber hinaus noch mit einer zweiten Bohrung versehen, die neben der ersten Bohrung liegt. In diese beiden Bohrungen der einen Halterung bzw. des Tragarmes 8' ist ein U-förmiger Bügel 12 mit seinen Schenkeln einsteckbar. Von diesen Schenkeln ist gemäß Figur 2 der eine Schenkel so lang ausgebildet, daß er sich noch durch den unteren Schenkel des Tragarmes 8' hindurch erstreckt. Auf diesem freien Endebschnitt ist eine Mutter 19 zur Sicherung aufgeschraubt, durch die verhindert wird daß der Bügel 12 vollständig aus der Halterung 8' herauszuziehen ist.
  • Die Rückwand des Transportwagens wird gebildet durch einen rohrförmigen oberen Holm 13, der mit einem ebenso ausgebildeten rohrförmigen unteren Holm 14 durch zwei Streben 15 und 16 strr verbunden ist. Die beiden Holme 13 und 14 sind an ihren beiden Enden mit jeweils einer Durchstecköffnung versehen* um bei einem Zusammensetzen des Wagens die Stifte 11 bzw. einen Schenkel des U-förmigen BEigels 12 durch die Halterungen 8 und 9 und die oberen und unteren Holme 13 und 14 durchstecken zu können.
  • Der untere Holm 14 trägt den Rahmen 17 einer hochschwenkbar gelagerten Bodenplatte. Dieser Rahmen ist mittels zweier Schellen 18 an dem unteren Holm 14 hochschwenkbar gelagert. Die Anordnung ist dabei so getroffen* daß der Rahmen 17 im hochgeschwenkten Zustand höher liegt als die Oberkante der beiden unteren Halterungen 9 und 9' der beiden Seitenwände 1 und 2. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, nach einem Hochschwenken der Bodenplatte bzw. des Rahmens 17 die Seitenwand 1 entsprechend den Figuren 3 und 4 in eine Lage zu schwenken entsprechend dem Pfeil 20, in welcher der obere und untere Holm 3 bzw. 4 dieser Seitenwand 1 parallel zu der Ebene der Bodenplatte 17 verlaufen und die rückwärtige Stütze 6 dieser Seitenwand 1 an der Unterseite des hochgeschwenkten Bodens anliegt, so daß dieser gegen ein Herabfallen gehindert ist. Durch ein Hochziehen des Bügels 12 und ein Lösen des Stiftes der unteren Halterung 9' der zweiten Seitenwand 2 ist es danach noch möglich, die zweite Seitenwand 2 ebenfalls parallel zu der Bodenplatten stehend zu schwenken.
  • Dies empfiehlt sich, wenn der Transportwagen besonders platzsparend als Leergut gefördert werden soll. Es ist hierbei eine volle 90°-Schwenkung auch der zweiten Seitenwand 2 möglich, da die Drehgelenke 10, 11 zu der einen Seitenwand 1 bzw. ihrer Stütze 6 einen geringeren Abstand haben als die Drehgelenke (8') der zweiten Seitenwand 2 zu ihrer rückwärtigen Stütze 6, so daß diese zwangsläufig auf der Außenseite der eingeschwankten Seitenwand i an dieser zur Anlage kommt. Soll danach der Transportwagen wieder in seine Gebrauchsstellung versetzt werden, so kann zunächst die Seitenwand 2 in die äußerste Stellung zurückgeschwenkt werden, in welcher der Mittelsteg ihrer U-förmigen Halterungen 8' und 9' an der Rückseite der beiden Holme 13 und 14 der Rückwand anliegt In dieser Stellung steht die Seitenwand 2 senkrecht zu der RUckwand und ist in dieser Stellung verriegelbar durch das Einstecken des zweiten Schenkels vom u-förmigen Bügel 12. Danach läßt sich die erste Seitenwand seitlich so weit herausschwenken, daß sie infolge der Anlage der Rückwand ihrer Halterungen an den Holmen 13 und 14 ebenfalls senkrecht zu der RUckwand steht. In dieser Stellung ist auch diese erste Seitenwand 1 verriegelbar durch ein Herunterklappen des Bodens bzw. seines Rahmens i71 da hierbei. ein Stift 21 in Eingriff tritt mit einer Öffnung 22 im unteren Schenkel des unteren Holmes 4 der Seitenwand 1.

Claims (8)

Ansprüche
1. Transportwagen für Möbel und andere Güter, der zwei mit Laufrollen versehene rah@enförmige Seitenwände aus Stahlrohr aufweist, die durch @ine Rückwand miteinander verbunddon sind, und von denen Mindestens eine Seitenwand schwenkbar elggsrt ist sowie einem hochschwenkbar an der Rückwand gelagerten Boden, dadurch gekennzeichnet, daß eine Seitenwand (1,2) an ihrer rückwärtigen Stütze (6) oben und unten mit ein@m senkr@cht zu der Seitenwandebene stehenden Tragarm (8,8',9,9') versehen ist1 an denen der obere und untere Holm (13,14) der Rückwand hinter der Bodenplatte (17) drehbar gelagert sind, @o daß die Seitenwand (1,2) nach einem Hochschwenken des Bodns (17) mit ihrer hinteren Stütze an der Unterseite des Bodens stehend gegen diesen schwenkbar ist.
2. Transportwagen nech Anspruch 1, dadurch gek@nn@eichnet, daß die Oberkante eines unteren Tragar@es (9) tiefer liegt als die Unterkante des hochgeschwenkten Bodens (17).
3. Transportwagen nach einem oder beiden der vorgehendden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der obere und der untere Holm (13,14) der Rückwand durch Streben (15,16) starr miteinander verbunden sind.
4. Transportwagen nach einem oder mehreren der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehgelenke (10,11) der einen Seitenwand (1) zu ihrer rückwärtigen Stütze (6) im größeren Abstand stehen als die Drhgelenke (10,11,12) der anderen Seitenwand (2) zu ihrer hinteren Stütze(6).
5. Transportwagen nach einem oder mehreren der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (8,8',9,9') zu der Innenseite des Transportwagens hin offene U-Profileisen sind.
o. Transportwagen nach einem oder mehreren der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (8,8',9,9') einer seitenwand (1,2) und der obere und untere Holm (13,14) der R;ckwand mit einer Durchstecköffnung (10) und einem Stift (11) versehen sind.
7. Transportwagen nach einem oder mehreren der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Tragarm (8'7 mit zwei Durchstecköffnungen (10) und einem U-förmig gebogenen Verriegelungsstift (12) versehen ist.
8. Transportwagen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dan der U@förmige Verriegelungsstift (12) einen längeren Schenkel mit einer Sicherung (19) trägt.
L e e r s e i t e
DE19722218400 1972-04-15 1972-04-15 Transportwagen fuer moebel und andere stueckgueter Pending DE2218400A1 (de)

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DE (1) DE2218400A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202013005742U1 (de) * 2013-06-27 2014-03-07 Kesseböhmer Holding e.K. Zusammenlegbarer Verkaufs- und Transportbehälter
WO2014135270A1 (de) 2013-03-08 2014-09-12 Kesseböhmer Holding e.K. Zusammenlegbarer verkaufs- und transportbehälter

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2014135270A1 (de) 2013-03-08 2014-09-12 Kesseböhmer Holding e.K. Zusammenlegbarer verkaufs- und transportbehälter
DE202013005742U1 (de) * 2013-06-27 2014-03-07 Kesseböhmer Holding e.K. Zusammenlegbarer Verkaufs- und Transportbehälter

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