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Die
Erfindung betrifft Vorrichtungen zur Bearbeitung und/oder Förderung
einer Bahn in einer Rollenrotationsdruckmaschine gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. 11.
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Aus
der
EP 12 38 935 A2 ist
eine Vorrichtung zum Längsschneiden von Folien und Bändern
bekannt, wobei ein Obermesser zur Einstellung einer Schnittbreite
quer zur Transportrichtung der Bahn positionierbar ist.
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Durch
die
DE 101 50 810
A1 ist ein Rollenwechsler bekannt, wobei zwei Rollenarme
zur Aufnahme einer Rolle ein Paar bilden und jeweils einzeln durch
einen eigenen Motor entlang einer Rotationsachse der Rolle bewegbar
sind.
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Die
DE 196 02 248 A1 offenbart
einen Falztrichter, welcher zur seitlichen Korrektur des gefalzten
Stranges entlang eines Einlaufspaltes zweier nachgeordneter Walzen
bewegbar ist.
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Durch
die
WO 01/70608 A1 ist
eine quer zur Einlaufrichtung der Bahn positionierbare Wendestange
und eine längs zur Einlauflichtung des Bahn positionierbare
Registerwalze bekannt. Die Wendestange ist in der Weise verschwenkbar,
dass sie je nach Stellung die Bahn nach rechts oder links umlenkt.
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Die
DE 36 14 981 C2 offenbart
zwei Bahnkantenfühler, welche jeweils über einen
Antrieb verfügen und über eine gemeinsame Steuereinrichtung angesteuert
werden. Ähnliches offenbart die
DE 35 33 274 C3 .
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In
der
DE 195 40 164
C1 ist eine Transportrichtung mit zwei nebeneinander angeordneten
Fördereinrichtungen für Endlosmaterial gezeigt,
wobei jede Einrichtung eine axial bewegbare Vorschubeinrichtung
aufweist.
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Eine
Vorrichtung, mit der es möglich ist, aus einer laufenden
Papierbahn maximaler Breite zwei Teilbahnen oder drei Teilbahnen
von variabler Breite zu schneiden und diese Teilbahnen zu falzen,
ist aus der
DE 42 04
254 A1 bekannt. Die dort gezeigte Vorrichtung umfasst drei
Falztrichter, die in zwei Ebenen angeordnet sind, wobei zwei in
einer ersten Ebene benachbarte Falztrichter quer zur Laufrichtung
der Papierbahn verfahrbar angeordnet sind, um wahlweise zum Falzen
beider Teilbahnen einer zweigeteilten Papierbahn oder zum Falzen
der zwei äußeren Teilbahnen einer dreigeteilten
Bahn zu dienen. Eine Anpassung anderer bahnführender Einrichtungen
als der Falztrichter an die jeweilige Bahnbreite ist nicht vorgesehen.
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Aus
der
DE 43 11 437 A1 ist
eine Wendestangenanordnung bekannt, deren Wendestangen umlegbar
sind, um eine an ihnen gewendete Bahn um ihre Breite je nach Stellung
der Wendestangen nach links oder nach rechts zu versetzen. Diese Wendestangenanordnung
ist mit der Vorrichtung aus
DE
42 04 254 A1 nicht ohne weiteres kombinierbar, da eine
mit ihr z. B. um eine halbe Bahnbreite versetzte drittelbreite Teilbahn
nicht den für sie bestimmten Falztrichter trifft.
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Die
DE 100 03 025 C1 offenbart
eine Vorrichtung zur Bearbeitung einer Bahn mit mindestens einem
Falztrichter und einem diesem vorgeordneten als Messer, wobei das
Messer und der Falztrichter durch ein gemeinsames Stellglied quer
zur Laufrichtung der Bahn bewegbar sind.
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In
der
US-A-3 734 487 sind
als Wendestangen, als Längsschneidmesser und als Registerwalze ausgeführte
Bahnbearbeitungs- bzw. -leitelemente offenbart, welche durch einzelne
Antriebe im Hinblick auf geplante Produktionen vorpositionierbar
sind.
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Die
EP 0 457 304 A1 betrifft
einen Mechanismus mit zwei gegensinnig durch einen gemeinsamen Antrieb
bewegbare Bearbeitungselemente einer Vorrichtung zur Falzung von
Taschen.
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Die
nachveröffentlichte
EP
1 415 944 A offenbart eine Vorrichtung zur Förderung
einer Bahn in einer Rollenrotationsdruckmaschine mit einer Längsschneideinrichtung
und mit einer Walze, die in einem Gestell drehbar gelagert und im
Betrieb von einer Bahn umschlungen ist, wobei mehrere, jeweils eine drehbar
gelagerte Rolle tragende Gleitsteine auf einer Führungsschiene
verschiebbar angeordnet sind und mit einer Gewindespindel in Eingriff
stehen, wobei die Rollen gegen die Walze drücken und gegen diese
abrollen. Die Gewindespindel weist mehrer Abschnitte auf, die sich
in Drehsinn und/oder Steigung unterscheiden An der Gewindespindel
greift ein Elektromotor an.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Vorrichtungen zur Bearbeitung
und/oder Förderung einer Bahn in einer Rollenrotationsdruckmaschine
zu schaffen.
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Diese
Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale
des Anspruchs 1 bzw. 11 gelöst.
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Ein
wesentlicher Vorteil liegt einerseits darin, dass ein langwieriges
Einstellen bei Produktionsbeginn entfällt. Im Gegensatz
zu Einstellungen, welche erst während der Druckaufnahme
mittels Regelkreisen erfolgt, ist die Menge an Makulatur deutlich
verringerbar.
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Ein
besonderer Vorteil der Erfindung ist, dass sie eine schnelle Anpassung
an eine Veränderung der zu verarbeitenden Bahnbreiten ermöglicht,
da ein Benutzer nicht auf jedes einzelne in Anpassung an die Bahnbreite
zu verschiebende Bahnbearbeitungswerkzeug einzeln zugreifen muss.
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Eine
weitere Zeitersparnis ergibt sich, wenn die Steuereinheit selbst
eingerichtet ist, die notwendigerweise miteinander korrelierten
Positionen der verschiedenen Bearbeitungswerkzeuge aus einer geringen
Zahl von Eingabeparametern selbsttätig zu berechnen und
einzustellen. Im einfachsten Falle genügt es zur Berechnung
dieser Positionen, lediglich die Breite einer zu verarbeitenden
Bahn vorzugeben; die Steuereinheit kann aus dieser Vorgabe die erforderlichen
Positionen aller Bearbeitungswerkzeuge auf einfache Weise unter
der Voraussetzung ermitteln, dass eine Referenzlinie aller zu verarbeitenden Bahnen,
z. B. ein rechter oder linker Rand oder vorzugsweise die Mittellinie,
unabhängig von deren Breite in der Vorrichtung die gleiche
Position einnimmt.
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Da
die zur Anpassung an eine geänderte Bahnbreite erforderlichen
Verschiebungen mancher Bahnbearbeitungswerkzeuge fest korreliert
sind, lässt sich die Vorrichtung vereinfachen, indem ein Stellglied
zum Verschieben mehrerer Bahnbearbeitungswerkzeuge gleichzeitig
eingesetzt wird.
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Zu
den Bahnbearbeitungswerkzeugen der erfindungsgemäßen
Vorrichtung gehört beispielsweise wenigstens ein Falztrichter.
Bei geeigneter Wahl der Referenzlinie kann es genügen,
wenn nur einer von zwei Falztrichtern verschiebbar ist; wählt
man jedoch, was bevorzugt ist, die Mittellinie der zu verarbeitenden
Bahn als Referenzlinie, so müssen wenigstens beide von
zwei nebeneinander angeordneten Falztrichter verschiebbar sein.
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Um
aus einer einzelnen Ausgangsbahn in der erfindungsgemäßen
Vorrichtung mehrere Teilbahnen zu erzeugen, die dann jeweils einzelnen Falztrichtern
zugeführt werden können, weist die erfindungsgemäße
Vorrichtung zweckmäßigerweise wenigstens ein Messer
zum Längsschneiden der Ausgangsbahn in Teilbahnen auf.
Wenn mehr als ein solches Messer vorhanden ist, muss wenigstens
eines von ihnen verschiebbar sein.
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Die
Vorrichtung kann ferner wenigstens ein Intervallschneidmesser zum
seitenweisen Längsschneiden der Materialbahn aufweisen.
Wenn es sich bei der Materialbahn um eine bedruckte Papierbahn, insbesondere
einer Zeitung handelt, kann ein solches Intervallschneidmesser eingesetzt
werden, um die Bahn jeweils lokal in Höhe jeder zweiten
Seite zu schneiden, um so z. B. eine Broadsheet-Signatur mit Tabloid-Einlage
zu produzieren.
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Auch
ist es von Vorteil, wenn die Vorrichtung eine Längsschneideinrichtung
mit mindestens einem Messer aufweist, welches ebenfalls quer zur
Laufrichtung der Bahn voreingestellt wird, um die Schnittlinie für
die zu erzeugenden Teilbahnen festzulegen.
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Wenn
in der Vorrichtung eine in mehrere Teilbahnen zerschnittene Ausgangsbahn
verarbeitet wird, so sind Zug- oder Fangrollen als Bahnbearbeitungswerkzeuge
zweckmäßigerweise jeder der Teilbahnen in gleicher
Weise zugeordnet. Es ist daher wünschenswert, dass solche
Rollen ebenfalls entsprechend der Breite der zu verarbeitenden Ausgangsbahn
und der Zahl der Teilbahnen automatisch durch die Steuereinheit
positionierbar sind.
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Auch
Wendestangen können als durch die Steuereinheit verschiebbare
Bearbeitungswerkzeuge vorgesehen werden. Als Bearbeitungswerkzeuge werden
hier und im folgenden auch Bahnleit-, Bahnantriebs- und/oder Bahnführungselemente,
wie z. B. Wendestangen, Andrückrollen und/oder Führungswalzen
verstanden.
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Zum
Antreiben der Verschiebung der Bearbeitungswerkzeuge weisen die
Stellglieder vorzugsweise jeweils eine Gewindespindel auf, und die
verschiebbaren Bearbeitungswerkzeug haben jeweils einen Gleitstein,
der mit einer solchen Gewindespindel im Eingriff ist.
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Vorteilhafterweise
kann eine solche Gewindespindel mehrere Abschnitte aufweisen, die sich
in Drehsinn und/oder Steigung unterscheiden, und die Gleitsteine
mehrerer Bearbeitungswerkzeuge gleichen Typs sind jeweils im Eingriff
mit den verschiedenen Abschnitten einer gleichen Spindel, um die
Bearbeitungswerkzeuge gekoppelt, aber ggf. in unterschiedlichen
Richtungen und/oder Geschwindigkeiten zu verschieben.
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Ausführungsbeispiele
der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im
Folgenden näher beschrieben.
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Es
zeigen:
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1a verschiebbare
Falztrichter, eingestellt für eine breite Papierbahn;
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1b verschiebbare
Falztrichter, eingestellt für eine schmale Papierbahn;
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2a eine
Fangrolle mit verschiebbaren Rollen, eingestellt für eine
breite Papierbahn;
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2b eine
Fangrolle mit verschiebbaren Rollen, eingestellt für eine
schmale Papierbahn;
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3a eine
Längsschneidevorrichtung mit verschiebbaren Messern, eingestellt
für eine breite Papierbahn;
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3b eine
Längsschneidevorrichtung mit verschiebbaren Messern, eingestellt
für eine schmale Papierbahn;
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4a verschiebbare
gekreuzte Wendestangen, eingestellt für eine breite Papierbahn;
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4b verschiebbare
gekreuzte Wendestangen, eingestellt für eine schmale Papierbahn;
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5a verschiebbare
parallele Wendestangen, eingestellt für eine breite Papierbahn;
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5b verschiebbare
parallele Wendestangen, eingestellt für eine schmale Papierbahn;
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6 verschiebbare
gekreuzte Wendestangen mit einer gemeinsamen Antriebsvorrichtung;
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7 verschiebbare
parallele Wendestangen mit einer gemeinsamen Antriebsvorrichtung;
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8 in
Bahnlaufrichtung bewegbarer Falztrichter;
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9 eine
schematische Darstellung einer Druckmaschine.
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1a zeigt
eine Falztrichteranordnung, in der zwei Papierteilbahnen 01, 02 nebeneinander über
eine Walze 03 und dann in zwei Falztrichter 06, 07 geführt
werden. Die Falztrichter 06, 07 sind in einem
Gestell 04 parallel zur Achse der Walze 03 verschiebbar
gelagert. Ein Stellglied zum Verschieben der Falztrichter 06, 07 ist
gebildet durch eine zur Achse der Walze 03 parallele Gewindespindel 08,
die zwei Abschnitte mit entgegengesetzt gleicher Steigung aufweist,
und einen Antrieb 11, z. B. Elektromotor 11, zum
Drehantreiben der Gewindespindel 08. Der Antrieb 11 und
das den Falztrichter 06; 07 bewegendes Getriebe
können auch in anderer Weise ausgeführt sein.
Die Falztrichter 06, 07 sind jeweils mit einem
Gleitstein 09 versehen, wobei die zwei Gleitsteine 09 mit
verschiedenen Abschnitten der Gewindespindel 08 im Eingriff
sind, so dass eine Drehung der Gewindespindel 08 die Falztrichter 06, 07 zu
gegenläufigen Bewegungen antreibt. Eine elektronische Steuereinheit 10 oder
ein unten genanntes System S zur Voreinstellung steuert den Elektromotor 11 anhand
einer vom Benutzer an der Steuereinheit 10 eingegebenen
(bzw. dem System S vorliegenden) Breite der Papierbahnen 01, 02.
Die Information über die Breite kann der Steuereinrichtung 10 (bzw.
System S) auch auf anderer Weise, z. B. durch Einlesen eines gemeinsamen
Wertes oder eines in einem Produktplanungssystem, einer Maschinensteuerung,
einem Ausschießschema und/oder einem Leitstand (in 9 gleichbedeutend
mit P bezeichnet) vorgehaltenen Wertes implementiert werden.
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Ein
mit dem linken Falztrichter 06 verbundener Rahmen 15 oder
Gestell 15 dient gleichzeitig als Träger für
ein Lager der Walze 03, so dass die Walze 03 jeder
Bewegung des Falztrichters 06 folgt. Die rechte Seite der
Walze 03 ist auf einem am Gestell 04 festen Zapfen
teleskopisch, z. B. über ein axial verschiebbares Lager 25 (1b),
verschiebbar. Mit verschieben des Falztrichters 06 verschiebt
sich somit die Walze 03 und z. B. eine auf der Walze 03 umlaufende
Nut 20 (strichliert in 1b), welche
mit einem Messer für den kontinuierlichen oder diskontinuierlichen
Längsschnitt als Schneidnut zusammen wirkt.
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Ebenfalls
starr mit dem Falztrichter 06, z. B. über das
Gestell 15, verbunden ist ein Intervallschneidmesser 05 oder
Skip Slitter 05, das oberhalb der Walze 03 montiert
ist. Das Intervallschneidmesser 05 hat eine rotierende
unterbrochene Klinge, die mit der Falzlinie des Falztrichters 06 fluchtet
und von abwechselnd auf die Papierteilbahn 01 gedruckten Paaren
von Druckseiten jeweils abwechselnd ein Paar schneidet und das andere
ungeschnitten lässt. Wenn es sich bei den ungeschnittenen
Seitenpaaren um Broadsheet-Seiten mit quer zur Förderrichtung orientierten
Zeilen und bei den geschnittenen um Tabloid-Seiten handelt, deren
Zeilen in Förderrichtung orientiert sind, so lässt
sich aus der Papierteilbahn 01 in einem angeschlossenen,
nicht dargestellten Falzapparat auf einfache Weise eine Signatur
mit einer Einlage in der halben Seitengröße herstellen.
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In 1b ist
die Einstellung der Falztrichter 06, 07 für
die Bearbeitung von zwei Papierteilbahnen 12, 13 gezeigt,
die gegenüber den Papierteilbahnen 01, 02 der 1a um
einen Wert d schmaler sind. Die Mittellinie M, an der sich die Bahnen 12, 13 berühren,
hat in Bezug auf das Gestell die gleiche Position wie die Mittellinie
M zwischen den Bahnen 01, 02 in 1a.
Zur Einstellung der Falztrichter 06, 07 für die
Bearbeitung solch schmaler Papierteilbahnen 12, 13 wird über
den Elektromotor 11 die Gewindespindel 08 verdreht,
so dass die Falztrichter 06, 07 jeweils um d/2
zur Mittellinie M hin verschoben werden.
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In
einer vorteilhaften Abwandlung bzw. Weiterbildung ist mit dem Falztrichter 06; 07 – zusätzlich oder
anstelle der Verbindung zum Messer 05 – eine der
Trichterspitze nachgeordnete getriebene Walze 30 zusammen
bzw. gleichzeitig mit dem Falztrichter 06; 07 seitlich
bewegbar. Hierzu ist der Falztrichter 06; 07 vorzugsweise über
ein gemeinsames Gestell 15 mit einer Lagerung der Walze 30 verbunden.
Bei Verschieben des Falztrichters 06, 07 wird
gleichzeitig die Walze 30 bewegt. Die Walze 30 ist
entweder als getriebene Überführwalze 30 ausgeführt, über
welche ein den Falztrichter 06; 07 verlassender
Strang geführt wird und eine Richtungsänderung
erfährt. In anderer Ausführung kann die Walze 30 als
z. B. einzelmotorisch getriebene Zugwalze 30 einer Zugwalzengruppe
ausgeführt sein, gegen welche eine Andrückwalze 35 anstellbar
ist. In diesem Fall ist die gesamte Zuggruppe 30, 35 mit
dem Falztrichter 06; 07 verbunden.
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Selbstverständlich
könnte eine Falztrichteranordnung der in 1a, 1b gezeigten
Art auch drei oder mehr Falztrichter für die Verarbeitung
einer entsprechenden Zahl von Teilbahnen aufweisen. Wenn drei parallele
Teilbahnen zu verarbeiten sind und ihre Mittellinie M unabhängig
von der Breite der Bahnen stets die gleiche Position in Bezug auf
das Gestell hat, so sind die zwei äußeren Falztrichter
bei einer Änderung der Breite der Teilbahnen um d jeweils
um d zu verschieben, während der mittlere Falztrichter
unverschoben bleibt. Bei vier Teilbahnen beträgt entsprechend
die Verschiebung d/2 für die zwei mittleren und 3d/2 für
die zwei äußeren, etc.
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In
vorteilhafter Ausführung ist es zur Voreinstellung der
Druckmaschine (siehe 9) vorgesehen, dass die Steuerung 10 bzw.
der Antrieb 11 für die beschriebene Bewegung des
Falztrichters 06; 07 in Signalverbindung mit dem
System S steht. Anhand der Produktionsdaten (z. B. der Bahn- bzw.
Teilbahnbreite b; b') wird die aktuelle Lage des Falztrichters 06; 07 mit
einer für diese Produktion vorgegebenen bzw. vorgebbaren
tage verglichen und ggf. eine entsprechende Bewegung über
Stellbefehle an den betreffenden Antrieb 11 veranlasst.
Je nach Bahn- bzw. Teilbahnbreite und/oder Lage deren Mitte ist
der Falztrichter 06; 07 (bzw. die Trichterspitze)
entsprechend seitlich zu positionieren. Der Falztrichter 06; 07 wird z.
B. derart Positioniert, dass die Teilbahn 02; 05 mittig
bzgl. der Trichterspitze auf den betreffenden Falztrichter 06; 07 aufläuft.
Voreinstellwerte können tabellarisch für die verschiedenen
Produktionen hinterlegt sein, oder aber es findet im System eine
Berechnung anhand der durch die Bahnbreiten und den seitlichen Versatz
resultierenden Bahnwege statt.
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2a zeigt
eine Fangrollenanordnung als weiteres Beispiel von Bahnbearbeitungswerkzeugen einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung. Diese Fangrollenanordnung
besteht aus einer Walze 14, die im Betrieb von einer zu
fangenden, in der Figur nicht dargestellten Papierbahn umschlungen
ist, mehreren Rollen 16, mehreren Gleitsteinen 18, 19, 21,
einer Führungsschiene 17, einer Gewindespindel 22 und einem
von der bereits erwähnten Steuereinheit 10 (bzw.
System S) gesteuerten Elektromotor 23.
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Die
Walze 14 ist in dem Gestell 04 drehbar gelagert.
Parallel zur Walze 14 ist die Führungsschiene 17 im
Gestell 04 gelagert. Auf der Führungsschiene 17 sind
mehrere Gleitsteine 18, 19 verschiebbar angeordnet.
Ein mittig zur Walze 14 angeordneter Gleitstein 21 ist
auf der Führungsschiene 17 fest angeordnet. Die
Gleitsteine 18, 19 und 21 tragen jeweils eine
drehbar gelagerte Rolle 16. Dabei drücken die Rollen 16 gegen
die Walze 14 und rollen gegen diese ab. Da die Rollen 16 nur
in einer Richtung drehbar ausgelegt sind, verhindern sie ein Zurücklaufen
der um die Walze 14 geschlungenen Papierbahn bei einem
eventuellen Papierbahnbruch.
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Die
Gewindespindel 22 durchstößt auf einer Seite
das Gestell 04 und ragt an dieser Stelle aus dem Gestell 04 hinaus.
Sie ist dabei parallel zur Walze 14 und zur Führungsschiene 17 ausgerichtet.
Die Gewindespindel 22 verfügt über zwei
verschiedene Gewindeabschnitte mit unterschiedlichem Drehsinn, die
durch einen gewindelosen Abschnitt voneinander getrennt sind. Auf
diesem gewindelosen Abschnitt ist der Gleitstein 21 angeordnet.
Die beiden Gewindeabschnitte haben Steigungen, die entlang einer
Längsachse der Gewindespindel 22 proportional
zum Abstand von dem Gleitstein 21 zunehmen. Die Gleitsteine 18, 19 stehen
mit dem vom Gleitstein 21 aus gesehen linken bzw. rechten
Gewindeabschnitt nicht etwa über ein Innengewinde mit mehreren
Windungen im Eingriff – ein solches würde aufgrund
der Variabilität der Steigung stecken bleiben, sondern über einen
einzigen schmalen Zapfen, der auf einem kleinen Umfangsabschnitt
der Gewindespindel 22 in deren Gewindegang eingreift An
dem aus dem Gestell 04 hinausragenden Endabschnitt der
Gewindespindel 22 greift der Elektromotor 23 an
der Gewindespindel 22 an.
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Sofern
die gezeigte Fangrollenanordnung für eine Papierbahn mit
schmalerer Breite eingesetzt werden soll, werden die Gleitsteine 18, 19 entlang der
Führungsschiene 17 verschoben, wie in 2b gezeigt.
Dabei wird die Gewindespindel 22 über den Antrieb 23 gedreht.
Infolge des unterschiedlichen Drehsinns der beiden mit den Gleitsteinen 18 bzw. 19 im
Eingriff stehenden Gewindeabschnitte bewegen sich bei einer Verdrehung
der Gewindespindel 22 die Gleitsteine 18 von links
und die Gleitsteine 19 von rechts auf den mittigen Gleitstein 21 zu.
Die Bewegung der Gleitsteine 18, 19 erfolgt dabei
synchron, jedoch infolge der sich entlang der Längsachse
der Gewindespindel 22 ändernden Steigungen der
Gewindeabschnitte sind die Wege, die die Gleitsteine 18, 19 und
damit die von ihnen geführten Rollen 16 zurücklegen,
proportional zu Ihrem Abstand vom mittleren Gleitstein 21.
Je nach Breite der zu verarbeitenden Papierbahn lassen sich die
Gleitsteine 18, 19 über eine entsprechende
Verdrehung der Gewindespindel 22 mehr oder weniger nah
an den Gleitstein 21 stufenlos verschieben, und die Fangrolle
damit für beliebige Papierbahnbreiten einstellen. Die Gleitsteine 18, 19 können
vor einer Verschiebung beliebig an der Spindel 22 platziert
sein; das Verhältnis ihrer Abstände bleibt bei
einer Verschiebung erhalten.
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Denkbar
wäre auch, zwei Gewindeabschnitte mit jeweils über
ihre Länge hinweg gleichbleibender Steigung vorzusehen.
Dies ist ausreichend für eine Rollenanordnung mit nicht
mehr als drei verschiebbaren Rollen 16. Im Falle einer
größeren Rollenzahl, wie in der 2b gezeigt,
würde der Abstand zwischen den zwei linken Gleitsteinen 18 (und auch
zwischen den rechten Gleitsteinen 19) bei einer Verschiebung
konstant bleiben und Abstandsverhältnisse würden
sich bei einer Verschiebung ändern.
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Eine
andere Möglichkeit wäre, für jeden einzelnen
der vier Gleitsteine 18, 19 einen eigenen Gewindeabschnitt
mit spezifischer Steigung vorzusehen. Die Variabilität
der Bahnbreiten, auf die die Fangrollenanordnung einstellbar ist,
ist dann allerdings dadurch eingeschränkt, dass die Gleitsteine – zumindest
solche, die über ein Innengewinde mit mehreren Windungen
an die Spindel gekoppelt sind – die Gewindeabschnitte mit
der für ihr Gewinde passenden Steigung nicht verlassen
können,
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Es
könnten auch mehrere Gewindespindeln mit je zwei Abschnitten
von entgegengesetzt gleicher Steigung vorgesehen werden, die jeweils
Gleitsteine von einander bezüglich der Mittellinie M spiegelbildlich
gegenüberliegenden Rollen tragen. Diese Gewindespindeln
sind zweckmäßigerweise untereinander identisch.
Um unterschiedliche Verschiebungen der an sie gekoppelten Rollen
zu erreichen, können die Gewindespindeln von einem gemeinsamen
Elektromotor über ein Getriebe mit jeweils angepasstem Übersetzungsverhältnis
angetrieben sein, oder jede Gewindespindel hat einen eigenen Elektromotor,
der von der Steuereinheit jeweils individuell entsprechend der erforderlichen
Verschiebung angesteuert wird.
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Auf
die eben beschriebene Art und Weise lassen sich auch Zugrollenanordnungen
für zu verarbeitende Papierbahnen mit unterschiedlichen
Breiten einstellbar ausführen, da Zugrollenanordnungen prinzipiell
einen zu Fangrollenanordnungen analogen Aufbau aufweisen. Derartige
Voreinstellwerte können tabellarisch für die verschiedenen
Produktionen hinterlegt sein, oder aber es findet im System S eine
Berechnung unter Verwendung der durch die Bahnbreiten und den zu
erhaltenden seitlichen Versatz statt.
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3a zeigt
eine Längsschneidevorrichtung 71 eines Überbaus 67 (9).
Die Längsschneidevorrichtung 71 ist dazu ausgebildet,
eine einlaufende Bahn in mehrere Teilbahnen, z. B. zwei Teilbahnen längs
aufzuschneiden. Dabei sind zwei Führungsschienen 24 parallel
in dem Gestell 04 angeordnet. Eine Papierbahn 26 ist
zwischen den beiden Führungsschienen 24 hindurch
geführt. Zwei Schlitten 27 sind auf den zwei Führungsschienen 24 verschiebbar gehalten.
Sie sind spiegelbildlich zueinander ausgeführt und montiert.
Jeder Schlitten 27 trägt ein rotierendes Messer 28 mit
senkrecht zur Papierbahn 26 ausgerichteter Schneidkante
und eine mit dem Messer 28 zusammenwirkende Gegendruckrolle 29 (Gegenmesser).
Zwischen den Schlitten 27 befindet sich ein weiteres Messer 32,
das ebenfalls senkrecht auf der Papierbahn 26 steht, und
eine mit diesem zusammenwirkende Gegendruckrolle 31. Die
Papierbahn 26 wird von den Messern 28, 32 und
Gegendruckrollen 29, 31 in vier Teilbahnen zerschnitten.
Eine zu den Führungsschienen 24 parallele Gewindespindel 33 hat
zwei Gewindeabschnitte mit unterschiedlichem Drehsinn und gleicher
Steigung, von denen jeder mit einem der Schlitten 27 im
Eingriff steht. Ein Endabschnitt der Gewindespindel 33 ragt
an einer Seite aus dem Gestell 04 heraus. An diesem Endabschnitt
ist ein Antrieb 34, z. B. Elektromotor 34, zum
Drehantreiben der Gewindespindel 33 vorgesehen. Die einzelnen
Messer 28; 32 bzw. Gegenmesser können
auch gemeinsam durch einen anders gearteten Antrieb 34 oder
durch Einzelantriebe je Messer oder Messerpaar antreibbar sein.
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Soll
die beschriebene Längsschneidevorrichtung eine Papierbahn 36 mit
schmaler Breite in vier Teilbahnen zerschneiden, so wird wie in 3b gezeigt
die Gewindespindel 33 vom Elektromotor 34 verdreht.
Da die Schlitten 27 auf unterschiedlichen Gewindeabschnitten
der Gewindespindel 33 mit unterschiedlichem Drehsinn und
gleicher Steigung in Eingriff stehen, bewirkt die Verdrehung der
Gewindespindel 33, dass sich die Schlitten 27 um
jeweils gleiche Strecken aufeinander bzw. auf das mittige Messer 32 zu
bewegen. Die Verdrehung der Gewindespindel 33 wird solange
fortgesetzt, bis der Abstand zwischen zwei Messern 28, 32 einem
Viertel der Breite der schmalen Papierbahn 36 entspricht.
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Der
Betrieb des Motors 34 ist durch die Steuereinheit 10 (bzw.
System S) (1a) gesteuert bzw. vorgegeben,
die die Positionen der Messer 28 anhand einer vom Benutzer
eingestellten oder durch (nicht dargestellte) Sensoren automatisch
erfassten Breite der zu schneidenden Bahn oder der aus dem Schneiden
resultierenden Teilbahnen berechnet.
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Im
Fall von mehreren Messereinheiten (Paaren aus Messern 28; 32 und
Gegenmesser 29) können z. B. alle jeweils einzeln
angetrieben und/oder einzeln an-/abstellbar.
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Die
axiale Positionierung oder zumindest Voreinstellung von der Maschinensteuerung
wird vorzugsweise automatisch anhand der zum Bedrucken beabsichtigten
Breite der Bahn und der produktspezifisch vorzunehmenden Schnittlinien
oder von einem Bedienpult her manuell vorgenommen. Hierzu wird beispielsweise
vor Produktionsstart vom System S (von der Maschinensteuerung bzw.
einem entsprechenden Softwareprogramm) die aktuelle Einstellung auf
für die geplante Produktion erforderliche Voreinstellwerte
hin überprüft und/oder eine Voreinstellung durch
Einwirken auf den Antrieb 34 (oder die die Antriebe 34)
getroffen. Derartige Voreinstellwerte können tabellarisch
für die verschiedenen Produktionen hinterlegt sein, oder
aber es findet im System S eine Berechnung unter Verwendung der
durch die Bahnbreiten und den zu erhaltenden seitlichen Versatz statt.
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In 4a ist
ein Wendedeck mit zwei gekreuzten Wendestangen 37, 38 als
weiteres Beispiel von Bahnbearbeitungswerkzeugen gezeigt, die in
der Vorrichtung vorhanden sein können. Zwei Paare von Führungsschienen 39, 41,
als vordere 41 bzw. hintere Führungsschienen 39 bezeichnet,
sind zwischen Platten des Gestells 04 gehalten. Von jedem
Paar Führungsschienen 39, 41 ist nur
eine obere Führungsschiene in der Figur zu sehen, da sie
die zu ihr parallele darunter liegende Schiene verdeckt. An den Enden
der Wendestange 37 ist jeweils ein Gleitstein 42, 43 vorgesehen,
wobei der Gleitstein 42 auf der sichtbaren oberen Führungsschiene 39 des
hinteren Führungsschienenpaares und der Gleitstein 43 auf der
sichtbaren oberen Führungsschiene 41 des vorderen
Führungsschienenpaares gleitend angeordnet ist. Entsprechend
sind an den Enden der Wendestange 38 zwei Gleitsteine 44, 46 vorgesehen,
wobei der Gleitstein 44 auf der nicht sichtbaren unteren
Führungsschiene 39 des hinteren Führungsschienenpaares
und der Gleitstein 46 auf der nicht sichtbaren unteren
Führungsschiene 41 des vorderen Führungsschienenpaares
gleitend angeordnet ist.
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Zwischen
den Führungsschienenpaaren 39 und 41 und
quer zu diesen ist im Gestell 04 eine Umlenkwalze 47 drehbar
angeordnet.
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Eine
senkrecht zu den Führungsschienenpaaren 39 und 41 einlaufende
Papierbahn 51 umläuft die schräge Wendestange 37 und ändert
dadurch ihre Laufrichtung um 90°. Sie umschlingt die Umlenkwalze 47 und
läuft von dieser wieder zurück und über die
schräg gestellte, mit der Wendestange 37 gekreuzte
Wendestange 38, wodurch sich ihre Laufrichtung abermals
um 90° ändert, so dass sie nach Verlassen des
Wendedecks ihre ursprüngliche Laufrichtung zurück
erlangt hat, jedoch um genau eine Papierbahnbreite versetzt ist
und gewendet ist.
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Ein
zu den Führungsschienen 39, 41 paralleles
Paar von Gewindespindeln 48, von denen in der Figur eine
untere Gewindespindel 48 von der oberen Gewindespindel 48 verdeckt
ist, sind in dem Gestell 04 drehbar gehalten. An einem
Endabschnitt jeder Spindel 48 greift ein Antrieb 49,
z. B. ein Elektromotor 49 an.
-
Soll
die beschriebene Anordnung wie in 4b gezeigt
für eine Papierbahn 52 mit geringerer Breite eingesetzt
werden, so muss zum einen der Abstand der Wendestangen 37 und 38 verändert
werden, damit ein Versatz von genau einer Bahnbreite erreicht wird.
Hierfür steuert die Steuereinheit 10 (bzw. System
S) (in der Fig. nicht dargestellt) eine gegenläufige Bewegung
der Motoren 49 und damit der Wendestangen 37, 38.
Zum anderen kann, insbesondere wenn mehr als zwei Teilbahnen zu
verarbeiten sind, eine gleichsinnige Verschiebung der Wendestangen 37, 38 erforderlich
sein, um zu gewährleisten, dass die Teilbahnen den Enden
der Wendestangen 37, 38 nicht zu nahe kommen.
Hierfür steuert die Steuereinheit 10 (bzw. System
S) die Motoren 49 jeweils gleichsinnig an.
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Das
eben beschriebene Wendedeck ist in 5a nach
einem Umbau dargestellt. Die Wendestangen 37 und 38 sind
in dieser Ausgestaltung parallel zueinander mit den Gleitsteinen 42, 43, 44, 46 auf
den Führungsschienen der Führungsschienenpaare 39 und 41 gleitend
angeordnet.
-
Eine
zu versetzende Papierbahn 53 läuft senkrecht zu
den Führungsschienenpaaren 39 und 41 in
das Wendedeck ein, umschlingt nacheinander die Wendestange 37 und
die Wendestange 38, und verlässt der Wendedeck
um eine Papierbahnbreite seitlich versetzt, ohne gewendet worden
zu sein.
-
Wie
im Falle der 4a, 4b verschiebt zur
Anpassung des Wendedecks an eine Papierbahn 54 (5b),
die eine geringere Breite als die Bahn 53 aufweist, die
Steuereinheit 10 (bzw. System S) einerseits die Wendestangen 37, 38 aufeinander
zu, so dass der Abstand der Wendestangen an die geänderte
Bahnbreite angeglichen wird, und verschiebt, wenn notwendig, beide
Wendestangen 37, 38 gleichsinnig, damit die Bahn 54 hinreichend
mittig auf die Wendestangen trifft.
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6 zeigt
eine vorteilhafte Ausführung der Wendestangenanordnung
nach 4, wobei die Anordnung jedoch
jeweils lediglich einen Träger 39; 41 für
die beiden Wendestangen 37, 38 aufweist. Die Gleitsteine 43; 46 gleiten
auf dem selben Träger 39; 41 und werden über
eine gemeinsame Gewindespindel 48 angetrieben, welche zwei
gegenläufige Gewinde für jeweils einen der Gleitsteine
aufweist. Die Spindel wird durch den Motor 49 angetrieben,
wobei sich bei Rotation der Gewindespindel die Gleitsteine 43; 46 gegenläufig
bewegen.
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7 zeigt
ebenfalls eine vorteilhafte Ausführung der Anordnung nach 5, wobei hier wie in 6 eine
gemeinsame Gewindespindel 48 mit gegenläufigen
Gewinde für die Gleitsteine 43; 46 vorgesehen
ist. Die Gleitsteine 43; 46 laufen auch auf dem selben
Träger 41. Ein Antreiben der Gewindespindel 48 durch
den gemeinsamen Motor 49 bewirkt eine gegenläufige
Bewegung der beiden Wendestangen 37; 38 mit ihren
Gleitsteinen 43; 46.
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Ein
Wendewerk 72 einer Druckmaschine (9) weist
zumindest ein Wendedeck mit zwei einander zugeordneten Wendestangen 37; 38 auf,
mittels welchem eine Teilbahn 51 bis 54 auf eine
andere Flucht gebracht und/oder gestürzt werden kann. Es beinhaltet
ein Paar von Wendestangen 37; 38. In einer hier
nicht dargestellten vorteilhaften Ausführung sind zwei
Wendedecks, d. h. zwei Paare von Wendestangen 37; 38 zum
Versatz bzw. zum Stürzen zweier Teilbahnen 51 bis 54 vorgesehen.
Die Wendestangen 37; 38 eines Paares können
wie dargestellt entweder parallel zueinander und um 45° gegen die
einlaufende Bahn geneigt angeordnet sein (Versatz), oder aber sie
sind senkrecht zueinander angeordnet und um 45° bzw. 135° gegen
die einlaufende Bahn geneigt (Stürzen und ggf. Versatz).
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In
vorteilhafter Ausführung sind sämtliche Wendestangen 37; 38 in
der Ebene der jeweils einlaufenden Bahn um 90° verschwenk-
bzw. verkippbar ausgeführt. In einer Variante zu den 4 und 5 ist auch
eine fliegende Lagerung der Wendestangen 37; 38,
d. h. mit einem befestigten und einem freien Ende vorteilhaft. In
diesem Fall entfallen die träger 39. In Weiterbildung
ist den Wendestangen 37; 38 jeweils ein nicht
dargestelltes Mittel zugeordnet, welches die aktuelle Stellung der
Wendestange 37; 38 – nach links oder
nach rechts gekippt – erfasst und an die Maschinensteuerung
bzw. den Leitstand der Maschine bzw. das System S meldet. Dies können
beispielsweise Initiatoren sein, welche mechanisch (Schalter) oder
elektromagnetisch (Induktion, Lichtschranke) aktiviert oder deaktiviert
werden, sobald sich die Wendestange 37; 38 in
einer der vorgesehenen Lagen befindet. Der Drucker bzw. ein Programm
kann dann überprüfen, ob sich die Wendestangen 37; 38 in der
für die geplante Produktion erforderlichen Stellung befinden.
Es kann durch das System S ein Fehlersignal ausgegeben werden, wenn
die Stellung der Wendestange 37; 38 zur beabsichtigten
Produktion (bzw. Bahnlauf) nicht übereinstimmt.
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Jede
Wendestange 37; 38 ist wie oben dargestellt in
bevorzugter Ausführung insgesamt in einer Richtung quer
zur einlaufenden Bahn bewegbar im Überbau 67 angeordnet.
Hiermit ist die Wendestange 37; 38 angepasst an
ein Produkt bzw. einen Bahnlauf bzw. Bahnbreite mittels des Antriebes 49 positionierbar.
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Zur
Voreinstellung der Druckmaschine ist es in vorteilhafter Weise vorgesehen,
dass die Antriebe 49 der Wendestangen 37; 38 in
Signalverbindung mit dem System S stehen. Anhand der Produktionsdaten (z.
B. vorgesehene Bahnführung, resultierende theoretische
Schnittlinie, und/oder Bahn- bzw. Teilbahnbreite) wird die aktuelle
Lage der Wendestange 37; 38 mit einer für
diese Produktion vorgegebenen bzw. vorgebbaren Lage verglichen und
ggf. eine entsprechende Bewegung über Stellbefehle an die
betreffenden Antriebe 49 veranlasst. Derartige Voreinstellwerte
können tabellarisch für die verschiedenen Produktionen
hinterlegt sein, oder aber es findet im System S eine Berechnung
unter Verwendung der durch die Bahnbreiten und den zu erhaltenden
seitlichen Versatz statt.
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In
einer Weiterbildung des Überbaus 67 ist den verschwenkbaren
Wendestangen 37; 38 ein nicht dargestellter Antrieb
für das Schwenken zugeordnet, welcher beispielsweise wie
für die Antriebe 49 dargelegt, durch das o. g.
System S entsprechend der geplanten Produktion und/oder Bahnführung
voreingestellt wird. Ein derartiger Antrieb ist vorteilhaft beispielsweise
als mit Druckmittel beaufschlagbarer Zylinder ausgeführt,
welcher auf einer Seite mit dem Gestell und auf der anderen mit
der Wendestange 37; 38 außerhalb ihres
Drehpunktes angreift.
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8 zeigt
eine schematische Seitenansicht des als Falztrichter 06; 07 ausgeführten
Bahnbearbeitungswerkzeugs. Der Falztrichter 06; 07 ist
in vorteilhafter Ausführung in einer Richtung (zumindest eine
Komponente) bewegbar, welche senkrecht zum Rückenfalz des
den Falztrichter 06; 07 verlassenden Stranges
und/oder im wesentlichen parallel zu einer Rotationsachse eines
Zylinders (Querschneidzylinder, Falzmesserzylinders und/oder Falzklappenzylinder)
eines nachgeordneten Falzapparates 68 (siehe 9).
Hiermit lässt sich der korrekte Einlauf in die Zylinder
des Falzapparates 68 für unterschiedliche Bahn-
bzw. Strangbreiten und/oder Lagen einstellen.
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In
vorteilhafter Ausführung ist es zur Voreinstellung der
Druckmaschine vorgesehen, dass ein nicht dargestellter Antrieb für
die beschriebene Bewegung des Falztrichters 06; 07 in
Signalverbindung mit einer Steuerung 10 oder vorteilhaft
mit dem System S steht. Anhand der Produktionsdaten (z. B. der Bahn-
bzw. Teilbahnbreite) wird die aktuelle Lage des Falztrichters 06; 07 mit
einer für diese Produktion vorgegebenen bzw. vorgebbaren
Lage verglichen und ggf. eine entsprechende Bewegung über
Stellbefehle an den betreffenden Antrieb veranlasst. Je nach Bahn-,
Teilbahn- bzw. Strangbreite ist der Falztrichter 06; 07 (bzw.
die Trichterspitze) entsprechend zu positionieren. Der Falztrichter 06; 07 wird
z. B. derart Positioniert, dass der gefalzte Strang für
jede Breite in geeigneter Weise – z. B. im wesentlichen
mittig auf die Mantelfläche des nachfolgenden Zylinders – in den
Falzapparat 68 bzw. dessen Fördervorrichtungen
gelangt. Voreinstellwerte können tabellarisch für die
verschiedenen Produktionen hinterlegt sein, oder aber es findet
im System eine Berechnung anhand der durch die Bahnbreiten und den
seitlichen Versatz resultierenden Bahnwege statt.
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Die
vorgenannten Bahnbearbeitungswerkzeuge sind einzeln oder zu mehreren
Bestandteil einer bahnbe- und/oder -verarbeitende Maschine, z. B. Druckmaschine
(9), insbesondere eine Rollenrotationsdruckmaschine
zum Bedrucken einer oder mehrerer Bahnen B. Diese weist z. B. mehrere
Aggregate 61; 62; 63; 64; 65; 66; 67; 68; 69 zur
Versorgung, zum Bedrucken und zur Weiterverarbeitung auf. Von z.
B. einer Rollenabwicklung 61 wird die zu beduckende Bahn
B, insbesondere Papierbahn B, abgewickelt, bevor sie über
ein Einzugwerk 62 einer oder mehreren Druckeinheiten 63 zugeführt
wird. Zu den standardmäßig für den Mehrfarbendruck
vorgesehenen Druckeinheiten 63 (z. B. vier Stück
für Vierfarbendruck) können zusätzliche
Druckeinheiten 63 vorgesehen sein, welche dann beispielsweise
auch abwechselnd zu einem oder mehreren der übrigen Druckeinheiten 63 für
den fliegenden Druckformwechsel einsetzbar sind. Die Druckeinheiten 63 können
auch z. T. vertikal übereinander als Brückendruckwerke 63 oder
als (Neun- bzw. Zehnzylinder-)Satellitendruckeinheiten ausgeführt
sein.
-
In
einer Ausgestaltung kann im Bahnweg ein Lackierwerk 64 vorgesehen
sein.
-
Nach
dem Bedrucken und ggf. Lackieren durchläuft die Bahn B
beispielsweise einen Trockner 65 und wird ggf. in einer
Kühleinheit 66 wieder abgekühlt, falls
die Trocknung auf thermische Weise erfolgt. Nach dem Trockner 65,
in oder nach der Kühleinheit 66 kann mindestens
eine weitere, in 9 nicht dargestellte Konditioniereinrichtung,
wie z. B. eine Beschichtungseinrichtung und/oder eine Wiederbefeuchtung
vorgesehen sein. Nach der Kühlung und/oder Konditionierung
kann die Bahn B über einen Überbau 67 einem
Falzapparat 68 zugeführt werden. Der Überbaubau 67 weist
z. B. ein nicht in 1 dargestelltes
Silikonwerk, die Längsschneidevorrichtung 71 und
eine mindestens ein Wendedeck aufweisende Wendeeinrichtung 72 bzw.
Wendewerk 72 sowie eine den oder die Falztrichter 06; 07 aufweisende
Trichtereinheit 73. Das genannte Silikonwerk kann auch
vor dem Überbau 67, z. B. im Bereich der Kühleinheit 66 angeordnet
sein. Der Überbaubau 67 kann weiter ein in 9 nicht
dargestelltes Perforierwerk, ein Leimwerk, ein Nummerierwerk und/oder
einen Pflugfalz aufweisen. Nach Durchlaufen des Überbaus 67 wird
die Bahn B bzw. werden Teilbahnen B1; B2 in den Falzapparat 68 geführt.
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In
vorteilhafter Ausführung weist die Druckmaschine zusätzlich
einen gesonderten Querschneider 69, z. B. einen sog. Planoausleger 69,
auf, in welchem eine beispielsweise nicht durch den Falzapparat 68 geführte
Bahn B in Formatbogen geschnitten und ggf. gestapelt oder ausgelegt
wird.
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Der
Maschine ist vorzugsweise das System S zur Voreinstellung, z. B.
als zusätzliches Programm in einer Maschinensteuerung und/oder
einem Planungssystem zugeordnet, welches in logischer Signalverbindung
zu einem oder mehreren der o. g. Bearbeitungswerkzeuge bzw. Aggregate 61; 62; 63; 64; 65; 66; 67; 68; 69,
insbesondere der Aggregate 61; 63; 67 steht.
-
Unter
die o. g. Bahnbearbeitungswerkzeuge fallen in vorteilhafter Weiterbildung
auch Elemente des Rollenwechslers 61. So ist es z. B. auch
von Vorteil, bei Produktumstellung mit einem oder mehreren der o.
g. Bahnbearbeitungswerkzeugen gleichzeitig eine seitliche Verstellung
der Rollenarme, passend auf die neue Breite und/oder Position der
Bahn, vorzunehmen. Die Verstellung der Rolle ist z. B. nützlich, wenn
eine Teilbahn in anderer Flucht durch die Druckmaschine gefahren
werden soll.
-
Ebenso
ist es von Vorteil, wenn gleichzeitig eine seitliche Verstellung
von Schnittregister- und/oder Farbregistermessglieder, z. B. Köpfe, und/oder
eine Bahnkantenregelung 57 in axialer Richtung an die neue
Produktion angepasst werden, und/oder eine Verstellung der Andrückrollen
an der Zugwalze unterhalb des Trichters erfolgt.
-
Im
Bereich des Falzapparates kann gleichzeitig, z. B. zu anderen Verstellungen,
eine Verstellung des Schaufelrades im Ausgang, eine Verstellung
der Klebedüsen einer ggf. vorhandenen Klebeeinrichtung,
eine Verstellung des zweiten Längsfalzes und/oder eine
Verstellung eines Perforiermessers zur Längsperforation
erfolgen.
-
Unter
dem Begriff Bahnbearbeitungswerkzeuge sind im o. g. Kontext somit
im weiteren Sinne auch Sensorik und Aktuatarik zu verstehen, welche einen
Einfluss auf das Erfassen und die Beeinflussung des Laufes einer
Bahn bzw. Teilbahn bzw. Stranges ausüben.
-
Bei
Voreinstellung der Druckmaschine erhält nun z. B. vor Beginn
einer Produktion das System S von einem Produktplanungssystem, einer
Druckvorbereitungsstufe, dem Drucker selbst und/oder einem vorliegenden
Ausschießschema zur Voreinstellung relevante Daten zur
geplanten Produktion. Das Ausschießschema beinhaltet z.
B. die für die geplante Produktion vorgesehenen Bahn- bzw.
Teilbahnwege sowie die Belegung der Formzylinder mit den Druckseiten
sowie die Farben der einzelnen Druckwerke. Angaben zur Bahnbreite
und/oder zur vorgesehenen seitlichen Lage der Bahn können
durch den Drucker eingegeben werden oder aber von einer Maschinensteuerung,
dem Rollenwechsler 71 selbst, einem Logistiksystem oder
einem Produktplanungssystem bezogen werden.
-
Für
die Positionierung der Längsschneideinrichtung 71 und/oder
des Rollenwechslers 61 wird beispielsweise die Information
zur geplanten Bahnbreite und/oder Bahnlage, für die des
Falztrichters 06; 07 die Teilbahnbreite herangezogen.
Für die Positionierung der Wendestangen 37; 38 und
ggf. einer der Teilbahn im Überbau 67 zugeordneten
Längsregistereinrichtung 58 werden z. B. die Angaben
zu den vorgesehenen Bahn- bzw. Teilbahnwegen verarbeitet. In Weiterbildung
kann eine Voreinstellung von Farbmessern in den Druckwerken z. B.
unter Verwendung von Daten aus der Druckvorbereitung und/oder dem
Ausschießschema (Farbdichten, Belegung etc.) vorgenommen
werden.
-
In
einer vorteilhaften ersten Variante einer einfachsten Ausführung
der Druckmaschine wird zumindest durch das System S die Längsschneideeinrichtung 71 im
Hinblick auf die zu verarbeitende Bahn voreingestellt. Der Rollenwechsler 61 kann
hierbei ggf. ohne „äußere” Voreinstellung
durch einen eigenen inneren Regelkreis immer auf Mitte geregelt
sein. In Weiterbildung wird durch das System S in diesem Vorgang
auch der Falztrichter 06; 07 bzw. die Trichtereinheit 73 positioniert
(seitlich und/oder in Papierlaufrichtung).
-
In
einer zweiten Variante der Druckmaschine wird zumindest durch das
System S oder die Steuerung 10 die Positionierung (seitlich
und/oder in Papierlaufrichtung) des Falztrichters 06; 07 bzw.
der Falztrichter 06; 07 voreingestellt. Mit dem
Falztrichter 06, 07 gemeinsam kann dann ein Messer 05 und/oder
eine nachgeordnete getriebene Walze 30 positioniert werden
und mit diesem verbunden sein. Der Rollenwechsler 61 kann
hierbei ggf. wieder ohne „äußere” Voreinstellung
durch einen eigenen inneren Regelkreis immer auf Mitte geregelt
sein.
-
In
einer komfortableren Ausführung wird die Voreinstellung
vom System S für die Positionierung des Falztrichters 06; 07 und
das Wendewerk 72 sowie ggf. zusätzlich für
den Rollenwechsler 61 vorgenommen.
-
Alternativ
hierzu wird in einer Ausführung die Voreinstellung vom
System S für die Längsschneideeinrichtung 71 (d.
h. mindestens eines Messers 28; 32) und das Wendewerk 72 sowie
ggf. zusätzlich für den Rollenwechsler 61 vorgenommen.
In einer weitgehend automatisierten Ausführung wird zusätzlich der
Falztrichter 06; 07 positioniert.
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Zusätzlich
zu den drei o. g. Ausbaustufen kann vorteilhaft eine Voreinstellung
der Farbmesser und/oder der Abstreifelemente durch das System S erfolgen.
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Grundsätzlich
kann nach Bedarf und Automatisierungsgrad auch eine von o. g. verschiedene Auswahl
an voreinzustellenden Aggregaten bzw. Teilaggregaten vorgesehen
sein. So kann sich eine Voreinstellung beispielsweise lediglich
auf die Einstellung der Farbmesser und der Längsschneideinrichtung 71 richten,
während in anderer Ausführung sämtliche
zur Bahnführung und zum Schneiden vorgesehenen Aggregate
bzw. Teilaggregate, insbesondere derjenigen des Überbaus 67 zur
Voreinstellung vorgesehen sind.
-
Zusätzlich
zu den o. g. Ausbaustufen und deren Varianten kann vorteilhaft eine
Voreinstellung von Schnittregister- und/oder Farbregistermessgliedern 56,
z. B. Köpfe, und/oder eine Bahnkantenregelung 57 in
axialer Richtung im Hinblick auf die neue Produktion getroffen werden,
und/oder eine Verstellung der Andrückwalze 35 (bzw.
Rollen) an der Zugwalze 30 im Hinblick auf eine zu erwartende
Strangstärke unterhalb des Falztrichters 06; 07 erfolgt.
-
Die
Antriebe 11; 23, 34, 49 der
genannten Bearbeitungswerkzeuge, zumindest der zur Voreinstellung
vorgesehenen Bearbeitungswerkzeuge, sind vorzugsweise fernbetätigbar
ausgeführt bzw. durch das System S oder die Steuerung 10 fernbetätigt.
Im Gegensatz zu manuell oder lediglich vor Ort zu betätigenden
Stellgliedern ist hierdurch die Voreinstellung in einer oder mehreren
der vorgenannten Ausführungen und Varianten komfortabel
und schnell über das System S und/oder den Leitstand möglich.
-
Das
System S kann als Steuereinheit S ausgeführt sein, welches
eine Benutzerschnittstelle zum Eingeben und/oder eine Schnittstelle
zum Einlesen (aus der Maschinensteuerung, einem Produktionsplanungssystems
und/oder einer Druckvorbereitungsstufe) zumindest einer Breite und/oder
eines Bahnweges einer zu verarbeitenden Bahn, Rechenmittel zum Ermitteln
einer Sollposition der voreinzustellenden Aggregate, Teilaggregate
bzw. Bearbeitungswerkzeugen wie dem Rollenwechsler 61,
der Längsschneideinrichtung 71, der Wendestange 37; 38,
einer der Teilbahn zugeordneten Längsregistereinrichtung 58 und/oder
dem Falztrichter 06; 07 anhand der Bahnbreite
und/oder dem Bahnweg sowie Treiber zum Ansteuern der zugeordneten
Stellglieder, um die jeweils ermittelte Sollposition einzustellen,
umfasst.
-
- 01
- Bahn,
Materialbahn, Papierteilbahn
- 02
- Bahn,
Materialbahn, Papierteilbahn
- 03
- Walze,
Zylinder
- 04
- Gestell
- 05
- Bahnbearbeitungswerkzeug,
Intervallschneidmesser, Skip Slitter
- 06
- Bahnbearbeitungswerkzeug,
Falztrichter
- 07
- Bahnbearbeitungswerkzeug,
Falztrichter
- 08
- Gewindespindel
- 09
- Gleitstein
- 10
- Steuereinheit
- 11
- Antrieb,
Elektromotor
- 12
- Bahn,
Materialbahn, Papierteilbahn
- 13
- Bahn,
Materialbahn, Papierteilbahn
- 14
- Walze
- 15
- Rahmen,
Gestell
- 16
- Bahnbearbeitungswerkzeug,
Rolle, Fangrollen, Zugrollen
- 17
- Führungsschiene
- 18
- Gleitstein
- 19
- Gleitstein
- 20
- Nut
- 21
- Gleitstein
- 22
- Spindel,
Gewindespindel
- 23
- Antrieb,
Elektromotor
- 24
- Führungsschiene
- 25
- Lager
- 26
- Bahn,
Materialbahn, Papierbahn
- 27
- Schlitten
- 28
- Bahnbearbeitungswerkzeug,
Messer
- 29
- Gegendruckrolle
- 30
- Walze,
Zugwalze, Überführwalze, getrieben
- 31
- Gegendruckrolle
- 32
- Bahnbearbeitungswerkzeug,
Messer
- 33
- Gewindespindel
- 34
- Antrieb,
Elektromotor
- 35
- Walze,
Andrückwalze
- 36
- Bahn,
Materialbahn, Papierbahn
- 37
- Bahnbearbeitungswerkzeug,
Wendestange
- 38
- Bahnbearbeitungswerkzeug,
Wendestange
- 39
- Führungsschienenpaar,
Führungsschiene, Träger
- 40
-
- 41
- Führungsschienenpaar,
Führungsschiene, Träger
- 42
- Gleitstein
- 43
- Gleitstein
- 44
- Gleitstein
- 45
-
- 46
- Gleitstein
- 47
- Umlenkwalze
- 48
- Gewindespindelpaar,
Gewindespindel
- 49
- Elektromotor
- 50
-
- 51
- Bahn,
Materialbahn, Papierbahn
- 52
- Bahn,
Materialbahn, Papierbahn
- 53
- Bahn,
Materialbahn, Papierbahn
- 54
- Bahn,
Materialbahn, Papierbahn
- 55
-
- 56
- Farbregistermessglied
- 57
- Bahnkantenregelung
- 58
- Längsregistereinrichtung
- 59
-
- 60
-
- 61
- Rollenwechsler
- 62
- Einzugwerk
- 63
- Druckeinheit
- 64
- Lackierwerk
- 65
- Trockner
- 66
- Kühleinheit
- 67
- Überbau
- 68
- Falzapparat
- 69
- Planoausleger
- 70
-
- 71
- Längsschneidevorrichtung
- 72
- Wendewerk
- 73
- Trichtereinheit
- M
- Mittellinie
- P
- Produktplanungssystem,
Maschinensteuerung, Ausschießschema, Leitstand
- S
- System,
Steuereinheit
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
-
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-
Zitierte Patentliteratur
-
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