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DE20320055U1 - Brenner - Google Patents

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DE20320055U1
DE20320055U1 DE20320055U DE20320055U DE20320055U1 DE 20320055 U1 DE20320055 U1 DE 20320055U1 DE 20320055 U DE20320055 U DE 20320055U DE 20320055 U DE20320055 U DE 20320055U DE 20320055 U1 DE20320055 U1 DE 20320055U1
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DE20320055U
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TSAI CHIN LIN
Tsai Chin-Lin San Chung
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TSAI CHIN LIN
Tsai Chin-Lin San Chung
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    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
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    • F23D14/68Treating the combustion air or gas, e.g. by filtering, or moistening
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/02Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone
    • F23D14/04Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone induction type, e.g. Bunsen burner
    • F23D14/06Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone induction type, e.g. Bunsen burner with radial outlets at the burner head
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
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Abstract

Brenner mit einer seitlichen Halterung, dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche Halterung (45) zwei Seitenstege (451) zur Bildung eines Aufnahmeschlitzes (452) aufweist, dass die zwei Seitenstege (451) mittels eines sich dazwischen erstreckenden Verbindungsstegs (453) verbunden sind, dass eine piezoelektrische Einrichtung (5) als Modulteil (51) ausgebildet ist und ein Oberteil (52) und ein Unterteil (53) umfasst, zwischen denen ein piezoelektrisches Modul (54) angeordnet ist, dass ein inneres Ende des piezoelektrischen Moduls (54) gegen einen Hauptkörper (2) anliegt, dass das andere Ende des piezoelektrischen Moduls (54) von einem Druckknopf (55) aufgenommen wird, dass das piezoelektrische Modul (54) mit einer sich von dem Oberteil (52) erstreckenden Leiterstange (56) elektrisch verbunden ist, wobei sich die Leiterstange (56) bis zum Brenner (7) erstreckt, dass die Halterung (45) weiter einen dem Verbindungssteg (453) entsprechenden Verstärkungssteg (454) aufweist, wodurch das piezoelektrische Modul (54) in dem Aufnahmeschlitz (452) trennbar angeordnet ist und der Verbindungssteg (453) an dem Verstärkungssteg...

Description

  • Die Erfindung bezieht sich allgemein auf einen Brenner und betrifft insbesondere einen Brenner mit einer piezoelektrischen Einrichtung zur Zündung.
  • Es ist bekannt, dass man zum Kochen und für die Beleuchtung lange Zeit Brennstoff verwendet hat, wobei heutzutage alle Arten von Brennstoff und Energiequellen zur Verfügung stehen, wobei Flüssiggas ein sehr verbreiteter Brennstoff ist.
  • Verdichtetes Flüssiggas wird nicht nur im Haushalt, sondern ebenfalls bei Feuerzeugen verwendet, da es sauber ist und leicht aufgefüllt werden kann. Es ist daher bei Öfen und bei anderen industriellen Anwendungen heutzutage weitverbreitet. Bei den meisten Gasbrennern oder Heizgeräten wird jedoch ein Anzünden von außen vermieden, so dass man eine piezoelektrische Einrichtung verwendet, bei der die Bedienungsperson einen Druck ausübt, um Funken zu erzeugen, die über eine Leitung zur Zündung des Brennstoffgases aus einem Brennerkopf oder der Feuereinrichtung verwendet werden. Aus dem U.S. Patent Nr. 5,573,393 ist ein derartiger Brenner bekannt.
  • Die oben erwähnte piezoelektrische Einrichtung kann jedoch nach längerem Gebrauch nicht mehr funktionsfähig sein, wobei die piezoelektrische Einrichtung meist eingebaut ist und nicht von der Bedienungsperson leicht ersetzt werden kann. Somit muss man sich auf den Hersteller oder die Vertreiber zur Reparatur verlassen, was im allgemeinen unbequem ist.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Brenner mit einer piezoelektrischen Einrichtung zu schaffen, die lösbar an dem Brenner angebracht ist, so dass das Problem der Erneuerung und der Reparatur gelöst wird. Wenn der Brenner nicht in Betrieb ist, kann die piezoelektrische Einrichtung herausgenommen werden, um einen Missbrauch durch Kinder zu verhindern.
  • Diese Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 gekennzeichnete Erfindung gelöst, d.h. mit einem Brenner mit einer seitlichen Halterung, der dadurch gekennzeichnet ist, dass die seitliche Halterung zwei Seitenstege zur Bildung eines Aufnahmeschlitzes aufweist, dass die zwei Seitenstege mittels eines sich dazwischen erstreckenden Verbindungsstegs verbunden sind, dass eine piezoelektrische Einrichtung als Modulteil ausgebildet ist und ein Oberteil und ein Unterteil umfasst, zwischen denen ein piezoelektrisches Modul angeordnet ist, dass ein inneres Ende des piezoelektrischen Moduls gegen einen Hauptkörper anliegt, dass das andere Ende des piezoelektrischen Moduls von einem Druckknopf aufgenommen wird, dass das piezoelektrische Modul mit einer sich von dem Oberteil erstreckenden Leiterstange elektrisch verbunden ist, wobei sich die Leiterstange bis zum Brenner erstreckt, dass die Halterung weiter einen dem Verbindungssteg entsprechenden Verstärkungssteg aufweist, wodurch das piezoelektrische Modul in dem Aufnahmeschlitz trennbar angeordnet ist und der Verbindungssteg an dem Verstärkungssteg befestigt oder getrennt davon angeordnet ist, und durch Drücken des Druckknopfes Funken zwischen der Leiterstange und dem Brenner zum Zünden des Brennstoffs erzeugt werden.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1 eine Explosionsansicht der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine Explosionsansicht eines Teils der vorliegenden Erfindung,
  • 3 eine Schnittansicht der vorliegenden Erfindung;
  • 4 eine perspektivische Ansicht der vorliegenden Erfindung;
  • 5a und 5b eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und
  • 6a und 6b eine dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Wie in den 1 bis 4 dargestellt, umfasst die vorliegende Erfindung einen Kraftstofftank 1, einen Hauptkörper 2, eine Regeleinrichtung 3, eine Plattform 4, eine piezoelektrische Einrichtung 5, eine Haube 6 und einen Brenner 7. Die Funktionen der einzelnen Bauteile werden im Folgenden beschrieben.
  • Der Kraftstofftank 1 ist ein Behälter für den Kraftstoff; eine Tanköffnung 11 auf der Oberseite ist fest (z.B. verschraubt) mit dem Hauptteil 2 verbunden, wobei ein Stützteil 21 des Hauptkörpers 2 oberhalb der Verbindungsöffnung 12 des Kraftstofftanks 1 angeordnet ist, ein Füllverbinder 13 durch die Verbindungsöffnung 12 verläuft und mit der Stützteilöffnung 211 des Stützteils 21 verschraubt ist, so dass ein Brennstoff, z.B. Flüssiggas, durch den Stützteilkanal 212 unter der Stützteilöffnung 211 in den Brennstofftank 1 gelangen kann.
  • Der Hauptkörper 2 ist ein Halteteil, wobei der Boden des Stützteils 21 mit der Verbindungsöffnung 12 mittels eines Gewindes 213 verbunden ist. Der Kraftstoff gelangt in einen Kraftstoffkanal 22 und strömt über einen Fluidregler 23 gemäß dem U.S. Patent Nr. 5,573,393 zur Regelung der Kraftstoffmenge und zum Ein-/Ausschalten mittels der Regeleinrichtung 3. Ein hohler Zapfen 24 ist auf der Oberseite des Hauptkörpers 2 angeordnet und steht mit dem Kraftstoffkanal 22 in Verbindung. Eine Düse 25 ist auf dem hohlen Zapfen 25 zum Einspritzen des gasförmigen Brennstoffs angeordnet. Eine Gewindehülse 26 erstreckt sich jeweils von beiden Seiten des Hauptkörpers 2 und steht mit der Haube 6 in Verbindung.
  • Zum Isolieren ist mindestens ein Vorsprung 262 auf der Oberseite der Gewindehülse 26 benachbart zu einer Gewindeöffnung 261 angeordnet, der mit der Innenwand der Haube 6 in Berührung kommt.
  • Die Regeleinrichtung 3 ist die gleiche wie die in dem U.S. Patent 5,573,393 beschriebene. Die Steuereinrichtung 3 umfasst eine Regelstange 31, ein Absperrventil 32 und einen Knopf 33, wobei das Absperrventil 32 an einem Auslass des Kanals 22 angeordnet ist und mit der Regelstange 31 bedient wird. Wenn der Betreiber den Knopf 33 dreht, schließt, öffnet oder steuert die Regelstange 31 den Einlass des Absperrventils 32 zum Ein-/Ausschalten und zur Steuerung der Brennstoffmenge.
  • Die Plattform 4 ist deckelförmig und weist zwei Öffnungen 41 auf, die jeweils der Position der Hülse 26 entsprechen und die Hülse 25 erstreckt sich durch die Plattform. Ein Befestigungsmechanismus 42 ist an dem Gewinde 241 des Zapfens 24 befestigt, um die Plattform 4 mit der Oberseite des Brennstofftanks 1 zu verbinden. Mindestens zwei Hülsen 43 sind auf der Oberseite der Plattform 4 zur Verbindung mit der Haube 6 angeordnet, wie dies in 4 oder 5 dargestellt ist. Weiter sind weitere schräge Zapfen 44 rings auf dem Umfang der Plattform 4 vorgesehen, um die Haube 6 zu halten.
  • Eine Halterung 45 weist zwei Seitenstege 451 zur Ausbildung eines Schlitzes 452 auf, die sich von dem Rand der Plattform 4 erstrecken, und dient zur Halterung der piezoelektrischen Einrichtung 5, wobei am Boden der zwei Seitenstege 451 ein sich zwischen ihnen erstreckender Verbindungssteg 453 angeordnet ist, z.B. in Form einer Feder mit einer Verriegelung. Zur Verstärkung der Verbindung der Seitenstege 451 ist zwischen ihnen am äußeren Ende ein Verstärkungssteg 454 angeordnet. Die Enden der Seitenstege 451 sind nach außen umgebogen und bilden einen Druckabschnitt 455 zum Eingriff mit den Fingern der Bedienungsperson. Am Umfang der Plattform 4 sind jeweils ein Schlitz 46 für die Regelstange 31 und den Regler 23 vorgesehen, um beispielsweise ein Werkzeug in die Plattform 4 zur Einstellung des Reglers 23 einzuführen.
  • Die piezoelektrische Einrichtung 5 ist ein Modulteil 51, umfassend ein Oberteil 52 und ein Unterteil 53, die miteinander verbunden sind. In dem Modulteil 51 ist ein piezoelektrisches Modul 54 angeordnet, von dem sich ein Ende aus dem Unterteil 53 gegen das Hauptteil 26 erstreckt. Das andere offene Ende des Oberteils 52 nimmt einen Druckknopf 55 auf, der an dem vorderen Ende einen Druckknopfhaken 551 zum Eingriff mit einem Anschlag 521 im Inneren des Oberteils 52 aufweist, so dass, wenn der Druckknopf 55 sich zurückbewegt, der Anschlag 521 den Druckknopf 55 gegen ein Austreten verriegelt. Am Boden des Unterteils 53 ist ein Verbindungsteil 531, z.B. ein Schlitz, vorgesehen, so dass, wenn das Modulteil 51 in den Schlitz 452 eingesetzt wird, das Verbindungsteil 531 mit dem Verbindungssteg 453 in Eingriff tritt. An der Vorder- und Rückseite 53 ist jeweils ein Steg 532 vorgesehen, der mit einem Kreuzteil 456 im Inneren der Seitenstege 451 in Eingriff tritt, so dass das Modulteil an der Plattform 4 befestigt ist. Wenn der Betreiber den Druckknopf 55 herunterdrückt, wird das andere Ende des Druckknopfes von dem Hauptkörper 2 abgestützt, so dass auf das piezoelektrische Modul 51 ein Druck zur Erzeugung von Elektrizität ausgeübt wird, die mittels einer „L"-förmigen Leiterstange 56 am Oberteil 52 weitergeleitet wird und an dem Brenner 7 zur Zündung Funken erzeugt.
  • Die piezoelektrische Einrichtung 5 ist lösbar an der Plattform 4 befestigt, so dass das piezoelektrische Modul 54 bequem ersetzt, repariert und eingebaut werden kann. Wenn der Brenner nicht in Betrieb ist, kann das piezoelektrische Modul 54 herausgenommen werden und wirkt somit wie ein „Schlüssel". Um zu verhindern, dass Fremdkörper in die Plattform 4 eintreten, wenn das piezoelektrische Modul 54 nicht angeordnet ist, ist ein Verschlusskörper 8 mit Seitenwänden 81 und Seitenstegen 82 vorgesehen, das in den Schlitz 452 einsetzbar ist und die Öffnung mittels der Wand 83 verschließt.
  • Die Haube 6 ist napfförmig ausgebildet und auf der Oberseite der Plattform 4 angeordnet, nachdem sie mit dem Brenner 7 verbunden wurde. Die Innenwand der Haube 6 liegt auf den schrägen Zapfen 44 auf. Eine Haubenöffnung 61 entspricht der Stelle der piezoelektrischen Einrichtung 5. Mehrere Belüftungsöffnungen 62 sind auf der Oberseite der Haube 6 zum Lufteintritt und zur Vermischung der Luft mit dem von der Düse 25 eingespritzten gasförmigen Brennstoff vorgesehen, der dann in den Brenner 7 eintritt. Mehrere Schrauben 63 sind vorgesehen, die mit den Gewindeöffnungen 261 in Eingriff bringbar sind.
  • Die 5a bis 6b zeigen eine andere Anbringungsweise der Haube 6a, die eine geringere Höhe als die beschriebene Haube 6 aufweist. Die Haube 6a wird mittels Schrauben 63a durch Haubenöffnungen 62a mit der Hülse 43 verbunden. Von der Haubenöffnung 62a, die mit der Haubenöffnung 61a verbunden ist, kann Luft eintreten. In diesem Fall werden die Gewindehülsen 26 nicht verwendet, wodurch die Haube 6a eine geringere Höhe aufweist.
  • Wie in den 1 bis 4 dargestellt, ist der Brenner 7 mit der Haube 6 mittels eines Gewindestutzens 71 verbunden, der mit Schrauben oder ähnlichem befestigt ist. Eine Bodenplatte 72 ist mit der Oberseite des Brenners 7 verbunden. Eine Filterscheibe 73 ist auf der Oberseite des Gewindestutzens 71 angeordnet, um das Eintreten von Fremdstoffen zu vermeiden. Eine Luftverteilerplatte 74 und ein Luftsieb 75 sind darauf angeordnet und an der Oberseite der Bodenplatte 72 befestigt. Der gasförmige Brennstoff und die Luft gelangen durch die Filterscheibe 73 und werden mittels der Luftverteilerplatte 74 verteilt und von den Öffnungen 741 der Luftverteilerplatte 74 ausgegeben. Gleichzeitig erzeugt die Leiterstange 56 zum Zünden des Brennstoffs Funken.
  • In den 5a und 5b ist eine weitere Ausführungsform der Brennerkappe 7a dargestellt, die mit der Haube 6a verbunden ist. Ein Gewindestutzen 71a ist mit der Bodenplatte 72a verbunden und eine Luftverteilerplatte 74a und ein Luftsieb 75a sind darauf angeordnet und mit der Oberseite der Bodenplatte 72a verbunden. Die Luftverteilerplatte 74a und die Plattenöffnung 741a entsprechen der obigen Beschreibung mit dem Unterschied, dass ein Innengewinde 711a am Boden des Gewindestutzens 71a zum Eingriff mit dem Gewinde 241 des Zapfens 24 ausgebildet ist, so dass der Gewindestutzen 71a mit dem Zapfen 24 direkt verbindbar ist und die Düse 25 aufnimmt, wobei eine Lufteintrittsöffnung 712a in dem Gewindestutzen 71a zum Lufteintritt ausgebildet ist.
  • In den 6a und 6b ist eine dritte Ausführungsform der Brennerkappe 7b und der Haube 6a dargestellt, wobei ein Flammenaustritt 721b und mehrere Luftströmungsverteiler 72b mit runden Warzen 722b auf dem Mittelteil einer Luftströmungsführung 711b ausgebildet sind, die auf der Oberseite des Gewindestutzens 71b angeordnet ist, wobei aus dem Flammenaustritt 721b eine Flamme austritt und kleine Flammen in den Zwischenräumen der Warzen ausgebildet werden, wenn eine geringe Brennstoffmenge zugeführt wird, so dass die Flamme nicht erlischt. Ein Innengewinde 711b am Boden des Gewindestutzens 71b ist mit dem Gewinde 241 des Zapfens 24 verschraubt, so dass der Gewindestutzen 71b direkt mit dem Zapfen 24 verschraubt werden kann und die Düse 25 aufnimmt. Eine Lufteintrittsöffnung 713b ist an dem Gewindestutzen 71b zum Lufteintritt ausgebildet. Horizontal sind mehrere Seitenöffnungen 714b an dem Gewindestutzen 71b ausgebildet, die mittels eines Rings 715b umgeben sind, wenn eine große Brennstoffmenge zugeführt wird. Diese Anordnung kann ebenfalls zur Ausbildung einer kleinen Flamme verwendet werden.
  • Gemäß der obigen Beschreibung ist die dritte Ausführungsform lösbar an dem Brenner befestigt und kann zur Reparatur oder Erneuerung leicht entfernt werden. Die vorstehenden Punkte auf der Oberseite der Gewindehülsen 26 dienen zur Verminderung der Berührung zwischen der Haube und der Plattform und somit zur Isolierung. Die piezoelektrische Einrichtung kann herausgenommen werden und weist ein Verschlussteil auf, um die Aufnahmeöffnung zu verschließen, so dass ein Missbrauch durch Kinder verhindert werden kann.
  • Es wurden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung im Einzelnen beschrieben, wobei jedoch für den Fachmann geläufige Änderungen und Abänderungen möglich sind, die mit in den Schutzumfang der Ansprüche fallen sollen.

Claims (10)

  1. Brenner mit einer seitlichen Halterung, dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche Halterung (45) zwei Seitenstege (451) zur Bildung eines Aufnahmeschlitzes (452) aufweist, dass die zwei Seitenstege (451) mittels eines sich dazwischen erstreckenden Verbindungsstegs (453) verbunden sind, dass eine piezoelektrische Einrichtung (5) als Modulteil (51) ausgebildet ist und ein Oberteil (52) und ein Unterteil (53) umfasst, zwischen denen ein piezoelektrisches Modul (54) angeordnet ist, dass ein inneres Ende des piezoelektrischen Moduls (54) gegen einen Hauptkörper (2) anliegt, dass das andere Ende des piezoelektrischen Moduls (54) von einem Druckknopf (55) aufgenommen wird, dass das piezoelektrische Modul (54) mit einer sich von dem Oberteil (52) erstreckenden Leiterstange (56) elektrisch verbunden ist, wobei sich die Leiterstange (56) bis zum Brenner (7) erstreckt, dass die Halterung (45) weiter einen dem Verbindungssteg (453) entsprechenden Verstärkungssteg (454) aufweist, wodurch das piezoelektrische Modul (54) in dem Aufnahmeschlitz (452) trennbar angeordnet ist und der Verbindungssteg (453) an dem Verstärkungssteg (454) befestigt oder getrennt davon angeordnet ist, und durch Drücken des Druckknopfes (55) Funken zwischen der Leiterstange (56) und dem Brenner (7) zum Zünden des Brennstoffs erzeugt werden.
  2. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mittlere Teil des Hauptkörpers (2) ein Stützteil (21) aufweist, das mit einem Brennstofftank (1) verbunden ist, von dem Brennstoff in einen Brennstoffkanal (22) des Hauptkörpers (2) geleitet wird und von einer Einspritzdüse (25) ausgegeben wird.
  3. Brenner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich von der Oberseite des Hauptkörpers (2) an beiden Seiten Hülsen (26) mit Gewindeöffnungen (261) zur Verbindung mit einer Haube (6) erstrecken, wobei mindestens ein Vorsprung (262) auf der Oberseite der Hülse (26) benachbart zur Gewindeöffnung (261) zur Verminderung der Berührungsfläche mit der Haube (6) ausgebildet ist.
  4. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Plattform (4) auf dem Brennstofftank (1) befestigt ist, durch die sich die Einspritzdüse (25) und die Hülsen (26) erstrecken, und dass auf der Oberseite der Plattform (4) mindestens zwei Hülsenzapfen (43) zur Verbindung mit der Haube (6) ausgebildet sind.+
  5. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenstege (451) der Halterung (45) parallel zueinander angeordnet sind und eine Öffnung bilden und der Verbindungssteg (453) am Boden angeordnet ist und ein vorderer Verriegelungsvorsprung eines Federteils mit einem Verriegelungsschlitz (531) an der Unterseite des Modulteils (51) des piezoelektrischen Moduls (54) in Eingriff tritt und Seitenstege (532) an den Seiten des Unterteils (53) mit einem Kreuzteil (456) der zwei Seitenstege (451) der Halterung (45) in Eingriff treten.
  6. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Modulteil (51) ein Oberteil (52) und ein Unterteil (53) umfasst, dass an einer Vorderseite des Druckknopfes (55) ein vorstehendes Hakenteil (551) ausgebildet ist, dass ein Vorsprung an der Öffnung des Oberteils (52) als Anschlag (521) zum Eingriff mit dem Hakenteil (551) ausgebildet ist, und dass die Seitenstege (532) an den Seiten des Unterteils (53) mit Führungen an den Innenseiten der Seitenstege (451) der Halterung in Eingriff treten.
  7. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Haube (6) zur Anordnung auf der Plattform (4) napfförmig ausgebildet ist und der Brenner (7) auf der Mitte der Haube (6) angeordnet ist, und dass auf der Oberseite der Haube (6) mehrere Belüftungsöffnungen (62) ausgebildet sind.
  8. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Brenner (7) mittels eines Gewindestutzens (71) mit der Haube (6) verbunden ist, dass die Bodenplatte (72) auf der Oberseite des Brenners (7) angeordnet ist, dass eine Filterscheibe (73) auf einer Oberseite des Gewindestutzens (71) zum Filtern von Fremdkörpern angeordnet ist, dass auf der Oberseite der Bodenplatte (72) eine Luftverteilerplatte (74) und ein Verteiler (75) befestigt sind, und dass durch die Filterscheibe (73) strömender gasförmiger Brennstoff und Luft mittels der Luftverteilerplatte (74) verteilt werden und von der Öffnung (741) der Luftverteilerplatte (74) ausgegeben werden.
  9. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Brenner (7a) mittels eines Gewindestutzens (71a) mit der Haube (6a) verbunden ist, dass der Gewindestutzen (71a) mit einer Oberseite einer Bodenplatte (72a) verbunden ist, dass eine Luftverteilerplatte (74a) und ein Luftverteilersieb (75a) auf der Oberseite der Bodenplatte (72a) befestigt sind, dass auf der Oberseite des Gewindestutzens (71a) ein Filtersieb (73a) zum Filtern von Fremdkörpern angeordnet ist, dass am Boden des Gewindestutzens (71a) ein Innengewinde (711a) zum direkten Eingriff mit dem Gewinde (241) des Zapfens (24) und zur Abdeckung der Düse (25) vorgesehen ist, und dass eine Lufteintrittsöffnung (712) an dem Gewindestutzen (71a) für einen Lufteintritt vorgesehen ist.
  10. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Brenner (7b) mittels eines Gewindestutzens (71b) mit der Haube (6a) verbunden ist, dass auf der Mitte einer Luftströmungsführung (711b) auf der Oberseite des Gewindestutzens (71b) mehrere Luftströmungsverteiler (72b) mit runden Warzen (722b) angeordnet sind, dass eine aus einem Flammenauslass (721b) austretende Flamme kleine Flammen zwischen den Warzen (722b) ausbildet, dass am Boden des Gewindestutzens (71b) ein Innengewinde (711b) zum Eingriff mit dem Gewinde (241) des Zapfens (24) ausgebildet ist, dass der Gewindestutzen (71b) mit dem Zapfen (24) direkt verbunden ist und die Düse (25) aufnimmt, und dass eine Lufteintrittsöffnung (713b) an dem Gewindestutzen (71b) zum Lufteintritt und mehrere Seitenöffnungen (714b) horizontal an dem Gewindestutzen (71b), die von einem Ring (715b) umgeben sind, ausgebildet sind.
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