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DE20319844U1 - Würfelgatter zum Schneiden von Lebensmitteln, insbesondere von Käse - Google Patents

Würfelgatter zum Schneiden von Lebensmitteln, insbesondere von Käse Download PDF

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DE20319844U1 DE20319844U DE20319844U DE20319844U1 DE 20319844 U1 DE20319844 U1 DE 20319844U1 DE 20319844 U DE20319844 U DE 20319844U DE 20319844 U DE20319844 U DE 20319844U DE 20319844 U1 DE20319844 U1 DE 20319844U1
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Abstract

Würfelgatter zum Schneiden von Lebensmitteln, insbesondere von Käse in Käseschneidemaschinen, welches in Transportrichtung des Lebensmittels hinter einem mit einer gegen das Würfelgatter geneigten Druckplatte ausgerüsteten Messerbalken ortsfest in einem Maschinengestell montiert ist und über mehrere, innerhalb eines Rahmens in Bewegungsrichtung des Messerbalkens verlaufende Längsmesser und senkrecht dazu angeordnete Quermesser verfügt und bei dem unterhalb des Würfelgatters ein schwenkbar gelagerter, in seinem zum Würfelgatter weisenden Querschnitt kreisbogenförmig ausgebildeter Stützträger für das Lebensmittel vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Stützträger (9) weisenden Enden (13) der Längsmesser (11) des Würfelgatters (6) fliegend gelagert ausgebildet sind und zur Kontur (10) des Stützträgers (9) in Bewegungsrichtung des Messerbalkens (2) einen Abstand aufweisen.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Würfelgatter zum Schneiden von Lebensmitteln, insbesondere von Käse in Käseschneidemaschinen, welches in Transportrichtung des Lebensmittels hinter einem mit einer gegen das Würfelgatter geneigten Druckplatte ausgerüsteten Messerbalken ortsfest in einem Maschinengestell montiert ist und über mehrere, innerhalb eines Rahmens in Bewegungsrichtung des Messerbalkens verlaufende Längsmesser und senkrecht dazu angeordnete Quermesser verfügt und bei dem unterhalb des Würfelgatters ein schwenkbar gelagerter, in seinem Querschnitt kreisbogenförmig ausgebildeter Stützträger für das Lebensmittel vorgesehen ist.
  • Würfelgatter zum Schneiden von Lebensmitteln werden in der Praxis in vielfältiger Ausbildung eingesetzt.
  • Aus Gemüseschneidern zum Würfeln von Obst und Gemüse sind Würfelgatter bekannt, die über in einem Rahmen gitterartig angeordnete Messer verfügen und bei denen der Rahmen ortsfest in einem Maschinengestell montiert ist. Diesen Würfelgattern sind in der Regel Schneidscheiben zugeordnet, die vom Produkt eine Scheibe abtrennen und diese danach durch das Würfelgatter pressen.
  • Für das Würfeln von sehr weichen und schmierenden Produkten, wie z. B. Käse, sind diese aus einem Würfelgatter mit zugeordneter Schneidscheibe bestehenden Würfeleinrichtungen nicht verwendbar, da der Käse zwischen dem Würfelgatter und der Schneidscheibe zerquetscht wird.
  • Aus diesem Grunde wurde, wie in DE 3608780 A1 beschrieben, zum Würfeln von Käse eine Käsewürfehnaschine entwickelt, bei der über einen Messerbalken von einem Käseblock eine Käsescheibe abgeschnitten wird, die danach um 90° gedreht auf ein ortfest montiertes Würfelgatter fällt und anschließend über einen Würfelgatterstempel durch das Würfelgatter gepreßt wird. Das Würfelgatter besteht aus mit einem Rahmen verschweißten, in einem Winkel von 90° zueinander verlegten Messern, deren Schneiden auf einer Ebene angeordnet sind. Nach diesem Funktionsprinzip hergestellte Käsewürfelmaschinen haben den Nachteil, daß sowohl für die Bewegung des Messerbalkens als auch für die des Würfelgatterstempels voneinander getrennte Führungen und Antriebe vorgesehen werden müssen, was den technischen Aufwand erhöht.
  • Diesen Nachteil. umgeht die in DE 10060276 A1 erläuterte „Maschine zum Schneiden von Lebensmitteln, insbesondere von Käse", bei der an einen Messerbalken eine zum Würfelgatter geneigte, eine schiefe Ebene bildende, die Käsescheibe durch das Würfelgatter pressende Druckplatte angeschlossen ist. Das Würfelgatter weist zum Messerbalken einen Abstand auf, in dem sich die vom Käseblock abgetrennte Käsescheibe befindet, bevor sie von der Druckplatte durch das Würfelgatter gepreßt wird. Unterhalb des Würfelgatters ist ein an das Würfelgatter angeschlossener, in seinem Querschnitt kreisbogenförmig ausgebildeter, schwenkbar gelagerter, den Abstand zwischen Messerbalken und Würfelgatter überbrückender Stützträger vorgesehen, auf dem sich die durch den Messerbalken abgeschnittene Käsescheibe abstützt. Durch die Druckplatte wird der Stützträger gemeinsam mit der Käsescheibe gegen die Druckkraft von Gasdruckfedern zum Würfelgatter hin verschwenkt.
  • Das Würfelgatter besteht aus einem geschlossenen Rahmen, in dem senkrecht verlaufende Längsmesser und waagerecht angeordnete Quermesser vorgesehen sind. Alle Schneiden der Messer weisen zur Druckplatte und die Messer untereinander einen gleichen Abstand auf.
  • In der Praxis hat sich gezeigt, daß der im Bereich des Stützträgers vorhandene Teil des Rahmens Störungen in der Funktion des Würfelgatters hervorruft. Zwischen den Stützträger und den Rahmen wird Käse eingezogen, der nicht gewürfelt wird und als im Endprodukt vorhandener, unerwünschter Feinanteil zu einer wesentlichen Beeinträchtigung des Schnittergebnisses führt. Auch aus der Anordnung der Schneiden der Längs- und Quermesser in gleichem Abstand zum Messerbalken und damit aus deren Lage in einer Ebene resultiert eine verminderte Schnittqualität. Da die abgeschnittene Käsescheibe durch die Druckplatte beim Würfeln auch durch in Schnittrichtung des Messerbalkens wirkende und innerhalb der Käsescheibe Schubspannungen erzeugende Kräfte belastet wird, verformt sich die Käsescheibe beim Würfelvorgang, so daß die Quermesser am Käsewürfel ein unerwünschtes bogenförmiges Schnittbild erzeugen.
  • Ziel der Erfindung ist es, die Qualität der Käsewürfel zu verbessern.
  • Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, ein ortsfest in einem Maschinengestell vorgesehenes Würfelgatter für eine mit einer an einen Messerbalken angeschlossenen und gegen das Würfelgatter geneigten Druckplatte und einem unterhalb des Würfelgatters angeordneten Stützträger ausgerüsteten Käseschneidemaschine zu entwickeln; bei dem der im Endprodukt vorhandene Feinanteil minimiert wird und die Käsewürfel gerade Schnittflächen aufweisen. Erfindungsgemäß wird die Aufgabenstellung dadurch gelöst, daß die zum Stützträger weisenden Enden der Längsmesser des Würfelgatters fliegend gelagert ausgebildet sind und zur Kontur des Stützträgers in Bewegungsrichtung des Messerbalkens einen Abstand aufweisen.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung weisen die Längsmesser im Bereich des Stützträgers in Transportrichtung des. Lebensmittels in ihrem Zuschnitt eine der Kontur des Stützträgers folgende Ausbildung auf und sind den höchsten Punkt des Stützträgers in Bewegungsrichtung des Messerbalkens überdeckend ausgebildet. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung zeichnen sich durch folgende Merkmale aus.
  • Die Quermesser sind mit ihren Schneiden in Transportrichtung des Lebensmittels um einen in etwa dem Abstand der Längsmesser zueinander entsprechenden Betrag hinter den Schneiden der Längsmesser angeordnet.
  • Der Abstand des dem Stützträger benachbart angeordneten Quermessers vom Stützträger ist kleiner als der Abstand der Längsmesser zueinander ausgebildet. Die Quermesser weisen untereinander den gleichen Abstand wie die Längsmesser zueinander auf.
  • Der Rahmen des Würfelgatters ist als zum Stützträger offenes U ausgebildet. Der Rahmen des Würfelgatters ist über vier, jeweils eine Ringnut aufweisende Bolzen rastend mit dem Maschinengestell verbunden. Die Ringnut weist eine der Materialstärke des Rahmens etwa entsprechende Breite auf. Der Rahmen verfügt im Bereich der Bolzen über sich zum Stützträger erweiternde Langlöcher.
  • Zur Fixierung des Würfelgatters in vertikaler Richtung sind zumindest im Bereich von zwei Bolzen mit dem Rahmen verbundene Achshalter vorgesehen. Mit dem Würfelgatter ist ein seine Anwesenheit erfassender Sensor gekoppelt. Die Erfindung wird durch ein Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Vorderansicht der Käsewürfelmaschine
  • 2 einen Schnitt A – A der 1 vor dem Würfelschnitt
  • 3 einen Schnitt A – A der 1 nach erfolgtem Würfelschnitt
  • Wesentliche Teile der Käsewürfelmaschine sind ein mit einer Druckplatte 1 verbundener Messerbalken 2, der in einem Maschinengestel 13 in bekannter Weise gelagert und angetrieben ist und zwischen einer unteren und einer oberen Endlage bewegt wird, eine in Transportrichtung 4 vor dem Messerbalken 2 verlegte Zuführeinrichtung 5 und ein hinter dem Messerbalken 2 ortsfest angeordnetes Würfelgatter 6. Die Druckplatte 1 ist gegen das Würfelgatter 6 geneigt und bildet zum Würfelgatter 6 eine schiefe Ebene.
  • Das Würfelgatter 6 weist einen nach unten offenen, U-förmig gefertigten Rahmen 7 auf, an dessen freie Enden ein schwenkbar gelagerter, durch zwei Gasdruckfedern 8 in Richtung der Zuführeinrichtung 5 druckbeaufschlagter Stützträger 9 angeschlossen ist. Der Stützträger 9 weist in seinem Querschnitt in Transportrichtung des Lebensmittels eine kreisbogenförmige Kontur 10 auf. Innerhalb des Rahmens 7 sind in Schnittrichtung des Messerbalkens 2 verlaufende Längsmesser 11 und quer zur Schnittrichtung des Messerbalkens 2 verlaufende Quermesser 12 vorgesehen. Die Quermesser 12 sind zu den Längsmessern 11 in Transportrichtung 4 versetzt angeordnet. Dabei entspricht der Versatz der Quermesser 12 zu den Längsmessern 11 etwa dem Abstand der Längsmesser 11 untereinander. Der Abstand der Quermesser 12 zueinander und der der Längsmesser 11 untereinander ist gleich ausgebildet. Das zum Stützträger 9 benachbarte Quermesser 12 weist zum Stützträger 9 einen kleineren Abstand als die Quermesser 12 zueinander auf.
  • Die Längsmesser 11 sind im Bereich des Stützträgers 9 fliegend gelagert ausgebildet und weisen an ihren freien Enden 13 zum Stützträger 9 einen Spalt auf. Die Kontur der Längsmesser 11 ist an ihren freien Enden 13 kreisbogenförmig ausgebildet und damit der Kontur 10 des Stützträgers 9 angepaßt. Im Bereich ihrer freien Enden 13 sind die Längsmesser 11 in Bewegungsrichtung des Messerbalkens 2 so verlegt und ausgebildet, daß sie den höchsten Punkt der kreisbogenförmigen Kontur 10 des Stützträgers 9 überdecken.
  • Das Würfelgatter 6 ist über seinen Rahmen 7 mit dem Maschinengestell 3 verbunden. Aus diesem Grunde weist das Maschinengestell 3 vier Bolzen 14 auf, die jeweils mit einer Ringnut 15 ausgerüstet sind. Die Breite der Ringnut 15 entspricht der Materialstärke des Rahmens 7. Der Rahmen 7 ist an den entsprechenden Stellen mit sich nach unten erweiternden Langlöchern 16 ausgerüstet, über die das Würfelgatter 6 mit den Bolzen 14 rastend verbunden wird. Um das Würfelgatter 6 in vertikaler Richtung zu fixieren, sind im Bereich von zwei Bolzen 14 Achshalter 17 vorgesehen.
  • Aus Gründen des Arbeitsschutzes wird die Anwesenheit des Würfelgatters 6 über einen Sensor 18 überwacht und das Würfelgatter 6 über eine nicht dargestellte Verkleidung zugriffsicher abgedeckt.
  • Der Messerbalken 2 schneidet von einem Käseblock 19 eine Käsescheibe 20 ab, die sich danach auf dem Stützträger 9 befindet. Nachfolgend preßt die Druckplatte 1 die Käsescheibe 20 zunehmend durch das Würfelgatter 6 und verdrängt gleichzeitig den Stützträger 9 in Richtung des Würfelgatters 6.
  • Bei der Abwärtsbewegung der Druckplatte 1 wird die Käsescheibe 20, wie oben beschrieben, aus der über den Anstellwinkel der Druckplatte 1 resultierende Kraftkomponente verformt und gleichzeitig durch das Würfelgatter 6 gedrückt. Dadurch, daß die Käsescheibe 20 zunächst nur in den Schnittbereich der in Bewegungsrichtung der Druckplatte 1 verlegten Längsmesser 11 gelangt, wird die Käsescheibe 20 lediglich in Streifen geschnitten. Die nicht beeinflußbaren Verformungen der Käsescheibe 20 führen zu keiner Verschlechterung des Schnittbildes am späteren Käsewürfel, da die Verformung der Käsescheibe 20 und die Verlegerichtung der Längsmesser 11 identisch sind.
  • Nachdem der Messerbalken 2 seine untere Stellung erreicht hat, bewegt er sich mit der angeschlossenen Druckplatte 1 nach oben und trennt danach beim nächsten Arbeitstakt wiederum eine Käsescheibe 20 vom Käseblock 19 ab, die in gleicher Weise in das Würfelgatter 6 gedrückt und zunächst in Streifen aufgeschnitten wird. Dabei werden die von der vorhergehenden Käsescheibe 20 noch zwischen den Längsmessern 11 geklemmten Käsestreifen um die Scheibendicke der nachfolgenden Käsescheibe 20 verdrängt und dabei von den Quermessern 12 in Würfel geschnitten. Die Verformung der zu diesem Zeitpunkt durch die Druckplatte 1 belasteten Käsescheibe 20 wirkt sich dabei nicht mehr auf die zwischen den Längsmessern 11 geklemmten Käsestreifen aus, so daß sie beim Schnitt der Quermesser 12 ihrer Lage zu den Quermessern 12 nicht verändern und somit das Schnittbild der Quermesser 12 am Käsewürfel keine Krümmung aufweist.
  • Es liegt auf der Hand, daß die Käsescheibe 20 bei der Abwärtsbewegung der Druckplatte 1 auf den Stützträger 9 gepreßt wird und sich dabei im Bereich des Stützträgers 9 elastisch verformt. Im Ergebnis würden nach dem Würfeln, wenn die Käsewürfel das Würfelgatter 6 verlassen hätten und sie sich entspannen könnten, zu große Käsewürfel entstehen. Dieser Umstand kann ausgeglichen werden, wenn das dem Stützträger 9 benachbarte Quermesser 12 zum Stützträger 9 einen kleineren Abstand aufweist als der Abstand der übrigen Quermesser 12 oder auch der der Längsmesser 11 zueinander.
  • Bedingt durch die Form des Rahmens 7, der als zum Stützträger 9 offenes U ausgebildet ist, die fliegende Lagerung der Längsmesser 11 im Bereich des Stützträgers 9 und einen möglichst kleinen Abstand der freien Enden 13 der Längsmesser 11 zur kreisbogenförmigen Kontur 10 des Stützträgers 9, ist gewährleistet, daß die Käsescheibe 20 vollständig in Käsewürfel aufgeschnitten wird und der Feinanteil im Endprodukt gering bleibt. Da die Längsmesser 11 in Transportrichtung 4 eine der kreisbogenförmigen Kontur 10 des Stützträgers 9 folgende Ausbildung aufweisen und den höchsten Punkt der kreisförmigen Kontur 10 des Stützträgers 9 in Beweguingsrichtung des Messerbalkens 2 überdeckend ausgebildet sind, wird die Käsescheibe 10 trotz des Abstandes der freien Enden 13 der Längsmesser 11 zur kreisförmigen Kontur 10 des Stützträgers 9 sicher in Würfel aufgeschnitten. Zu verdanken ist das dem Umstand, daß die Käsestreifen durch die Quermesser 12 beim Schnitt höhenmäßig fixiert sind. Dadurch treten die freien Enden 13 der Längsmesser 11 bei fortschreitendem Transport der Käsestreifen durch die Quermesser 12 zwangsweise aus dem Käse nach unten heraus.

Claims (9)

  1. Würfelgatter zum Schneiden von Lebensmitteln, insbesondere von Käse in Käseschneidemaschinen, welches in Transportrichtung des Lebensmittels hinter einem mit einer gegen das Würfelgatter geneigten Druckplatte ausgerüsteten Messerbalken ortsfest in einem Maschinengestell montiert ist und über mehrere, innerhalb eines Rahmens in Bewegungsrichtung des Messerbalkens verlaufende Längsmesser und senkrecht dazu angeordnete Quermesser verfügt und bei dem unterhalb des Würfelgatters ein schwenkbar gelagerter, in seinem zum Würfelgatter weisenden Querschnitt kreisbogenförmig ausgebildeter Stützträger für das Lebensmittel vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Stützträger (9) weisenden Enden (13) der Längsmesser (11) des Würfelgatters (6) fliegend gelagert ausgebildet sind und zur Kontur (10) des Stützträgers (9) in Bewegungsrichtung des Messerbalkens (2) einen Abstand aufweisen.
  2. Würfelgatter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsmesser (11) im Bereich des Stützträgers (9} in Transportrichtung (4) des Lebensmittels (19) in ihrem Zuschnitt eine der Kontur (10) des Stützträgers (9) folgende Ausbildung aufweisen und die Längsmesser (11) den höchsten Punkt der Kontur (10) des Stützträgers (9) in Bewegungsrichtung des Messerbalkens (2) überdeckend ausgebildet sind.
  3. Würfelgatter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Quermesser (12) mit ihren Schneiden in Transportrichtung (4) des Lebensmittels (19) um einen in etwa dem Abstand der Längsmesser (11) zueinander entsprechenden Betrag hinter den Schneiden der Längsmesser (11) angeordnet sind.
  4. Würfelgatter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand des dem Stützträger (9) benachbart angeordneten Quermessers (12) von der Kontur (10) des Stützträgers (9) kleiner als der Abstand der Längsmesser (11) zueinander ausgebildet ist.
  5. Würfelgatter nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Quermesser (12j untereinander den gleichen Abstand wie die Längsmesser (11) zueinander aufweisen.
  6. Würfelgatter nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (7) des Würfelgatters (6) als zum Stützträger (9) offenes U ausgebildet ist.
  7. Würfelgatter nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (7) des Würfelgatters (6) über vier, jeweils eine Ringnut (15) aufweisende Bolzen (14) rastend mit dem Maschinengestell (3) verbunden ist, die Ringnut (15) jedes Bolzens (14) eine der Materialstärke des Rahmens (7) etwa entsprechende Breite aufweist und der Rahmen (7) im Bereich der Bolzen (14) über sich in Richtung des Stützträgers (9) erweiternde Langlöcher (16) verfügt.
  8. Würfelgatter nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Fixierung der Position des Würfelgatters (6) in vertikaler Richtung zumindest im Bereich von zwei Bolzen (l4) mit dem Rahmen (7) verbundene Achshalter (17) vorgesehen sind.
  9. Würfelgatter nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Würfelgatter (6) ein seine Anwesenheit erfassender Sensor (18) gekoppelt ist.
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