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DE20316305U1 - Hebevorrichtung - Google Patents

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DE20316305U1
DE20316305U1 DE20316305U DE20316305U DE20316305U1 DE 20316305 U1 DE20316305 U1 DE 20316305U1 DE 20316305 U DE20316305 U DE 20316305U DE 20316305 U DE20316305 U DE 20316305U DE 20316305 U1 DE20316305 U1 DE 20316305U1
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DE
Germany
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lifting
base plate
lifting device
column
lifting column
Prior art date
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DE20316305U
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Publication of DE20316305U1 publication Critical patent/DE20316305U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/24Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads fluid-pressure operated
    • B66F3/25Constructional features
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/08Masts; Guides; Chains

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
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Abstract

Hebevorrichtung, die aus einer auf einer Grundplatte befestigten elektrohydraulisch auf- und absenkbaren Hubsäule und Mitteln zum Aufnehmen und Halten von Lasten sowie einer Vorrichtung zum Transport der Hubsäule besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Transport der Hubsäule (1) ein mit mindestens einem Rad und einer Antriebseinrichtung versehener Palettenwagen ist, der lösbar über die Grundplatte (2) mit der Hubsäule (1) verbunden ist, wobei die Grundplatte (2) sowie der Palettenwagen derart gestaltet sind, dass der Palettenwagen in die Grundplatte(2) ein- bzw. ausrastbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Hebevorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Zum Heben von schweren Lasten werden üblicherweise Hebevorrichtungen wie Hebebühnen oder Hebeböcke verwendet. Diese arbeiten vorzugsweise auf hydraulischer Basis und bestehen aus einer Hubsäule oder Hubzylinder, an denen Vorrichtungen zum Aufnehmen und Halten der Lasten, wie z.B. Tragarmen, Schlitten oder dgl. angeordnet sind und die durch hydraulische Mittel auf eine bestimmte vordefinierte Höhe auf und absenkbar sind. Weiterhin ist ein Elektromotor, für den Antrieb des Hydraulikmittels vorgesehen. Zum Transport dieser Hebevorrichtungen sind feste Anordnungen, wie Grundgestelle montiert, die durch Räder die Hebevorrichtung insgesamt mobil bzw. fahrbar machen, um die Einrichtung an den jeweiligen Arbeitsort transportieren und dort positionieren zu können. Diese Anordnungen sind außerdem so ausgeführt, daß sie der Hebeeinrichtung die erforderliche Standfestigkeit verleihen. Bekannte Hebevorrichtungen dieser Art sind z.B. in der DE-OS 3333166 beschrieben, wo ein Hebebock mit einem waagerechten Fußgestell und angeordnetem, 4 Rollen aufweisenden Führungswagen vorgesehen ist. Dieser Führungswagen bildet mit dem Grundgestell ein bauliche feste Verbindung.
  • Bei der DE-OS 101 40 238 ist ebenfalls eine mobile Hebebühne beschrieben, wobei das hufeisenförmige Grundgestell ein Lenkfahrwerk mit einem Rad aufweist. Die feste bauliche Verbindung der Einrichtung zum Heben und Absenken der Lasten, hier als Hubsäule definiert, mit der Anordnung, die vorrangig dem Transport der Hebevorrichtung dient ist als Nachteil zu sehen, da für jede Hebevorrichtung zusätzlich Material und konstruktive Mittel verwendet werden müssen. Außerdem benötigen diese Anordnungen am Einsatzort zusätzlichen Platz, wodurch der Radius der notwendigen Stellfläche unnötig vergrößert wird.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Hebevorrichtung zu schaffen, bei der Hubeinrichtung und die Vorrichtung zum Transport der Hubeinrichtung nicht baulich fest verbunden sind.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen beziehen sich auf die Verlängerung der Hubhöhe und die Gestaltung der Aufnahmeeinrichtung zum Tragen der Lasten.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1 beschriebenen kennzeichnenden Merkmale der Hebevorrichtung gelöst. Die Unteransprüche zeigen vorteilhafte Weiterbildungen der Vorrichtung.
  • Anhand von Zeichnungen und eines Ausführungsbeispieles wird die Erfindung im Folgenden näher erläutert.
  • Es zeigen
  • 1 eine Hebevorrichtung in Vorderansicht
  • 2 die Hebesäule mit Grundgestell in Seitenansicht
  • 3 die Draufsicht
  • Die Hebevorrichtung gemäß der Erfindung besteht aus einer Hubsäule 1, einem Grundgestell 2, einem Palettenwagen und Mitteln zum Verlängern der maximal erreichbaren Hubhöhe. Entlang der Hubsäule 1 befindet sich weiterhin eine zusätzliche Gabel 3 zum Aufnehmen von Lasten. Die Hubsäule 1 ist an der zum Boden befindlichen Seite mit dem Grundgestell 2 fest verbunden. Das Grundgestell 2 ist hufeisenförmig ausgebildet, wobei die Längsschenkel 6 innen Ausnehmungen 5 aufweisen. In diese Ausnehmungen 5 ist ein Palettenhubwagen arretierbar. Der Palettenhubwagen besteht aus einem Fahrgestell mit waagerechtem Schenkel, und ist auf mindestens zwei Rädern fest montiert. Der Palettenhubwagen kann weiterhin mit einer Antriebseinheit versehen sein, um den Transport zu erleichtern. Diese Antriebseinheit befindet sich dann vorteilhafterweise an einer Längsseite des waagerechten Schenkels des Palettenhubwagens, wobei an dem waagerechten Schenkel zwei Längsarme als Gegenstücke zu den Ausnehmungen (5) u-förmig angeordnet sind, die zum Einfahren in das palettenförmige Grundgestell 2 dienen.
  • Vorteilhafterweise befinden sich auf den Längsarmen jeweils mindestens ein nach oben ragender Haken. Werden die Längsarme mit dem Palettenwagen in das Grundgestell 2 geführt, greifen die Haken in die dort befindlichen Ausnehmungen und rasten ein. Damit ist die Verbindung des Grundgestells 2 mit der darauf befindlichen Hubsäule 1 und Palettenwagen hergestellt und der Transport der Hebevorrichtung zum Einsatzort kann erfolgen. Am Einsatzort erfolgt durch Absenken der Räder des Palettenwagens das Ausrasten der Haken und damit das Lösen des Palettenwagens von dem Grundgestell 2 der Hubsäule 1. Der Palettenwagen kann nun für Transportvorgänge weiterer Hebevorrichtungen Verwendung finden und behindert nicht die Arbeiten mit der Hubsäule 1.
  • Es ist weiterhin möglich, zur Verbreiterung der Standfläche und damit zur Erhöhung der Tonnage der Hubsäule (1) ein Drehgestell unter dem Grundgestell (2) anzuordnen. Das Drehgestell ist mit Öffnungen versehen, in die z.B. Räder eingeschoben werden können, die die Standfläche verbreitern bzw. bei unebenen Böden einen Ausgleich schaffen.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, dass die Gabel 3 zum Aufnehmen der Lasten an der Längsseite des Hubsäule 1 lösbar angeordnet und derart ausgebildet sind, dass das waagerechte Auflageteil 7 für die Lasten haken- bzw. zinkenförmig gestaltet ist, um das Abgleiten oder Verrutschen der Lasten zu vermeiden.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, dass zur Realisierung größerer Höhen die Möglichkeit der Verlängerung der Hubsäule 1 vorgesehen ist.
  • Dazu befindet sich am oberen Ende der Hubsäule 1 eine Aufnahmevorrichtung, für das Aufnehmen von Einrichtungen, die das Verlängern der Hubhöhe ermöglichen, wie z.B. ein Lastenadapter zum Aufnehmen von Lasten. Dabei kann es sich z.B. um eine Platte, einem Querbalken, an dem eine Drehertraverse adaptierbar ist oder eine hufeisenförmige Klammer 10 handeln. Mit der, an der Hubsäule 1 angebrachten Gabel 3 bzw, der Klammer 10 am oberen Ende des Hubzylinders wird eine zu hebende Last zuerst vom Boden bzw. von der Ausgangslage auf eine erste Höhe gebracht, in der dann für jeden der eingesetzten Hubböcke ein weiterer Hubbock mit eingezogener, aber schon aufgesetzter Verlängerung untergeschoben werden kann. Dieser übernimmt dann für die weitere Anhebung die Hubfunktion, so daß eine Last insgesamt maximal die Hubhöhe des Hubzylinders plus die Länge des Lastenadapters angehoben werden kann.
  • 1
    Hubsäule
    2
    Grundplatte
    3
    Gabel
    5
    Ausnehmungen
    6
    Längsschenkel
    7
    Auflageteil
    9
    Platte
    10
    Klammer

Claims (8)

  1. Hebevorrichtung, die aus einer auf einer Grundplatte befestigten elektrohydraulisch auf- und absenkbaren Hubsäule und Mitteln zum Aufnehmen und Halten von Lasten sowie einer Vorrichtung zum Transport der Hubsäule besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Transport der Hubsäule (1) ein mit mindestens einem Rad und einer Antriebseinrichtung versehener Palettenwagen ist, der lösbar über die Grundplatte (2) mit der Hubsäule (1) verbunden ist, wobei die Grundplatte (2) sowie der Palettenwagen derart gestaltet sind, dass der Palettenwagen in die Grundplatte(2) ein- bzw. ausrastbar ist.
  2. Hebevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte(2) hufeisenförmig ausgebildet und innen mit Ausnehmungen (5) versehen ist.
  3. Hebevorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Palettenwagen an seinem waagerechten Schenkel mehrere armartige Verlängerungen aufweist, die jeweils mit mindestens einem nach oben ragenden Haken versehen sind.
  4. Hebevorrichtung nach Anspruch 1,2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Aufnehmen der Lasten längsseitig an der Hubsäule (1) als Gabel (3) angeordnet sind.
  5. Hebevorrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeteil (7) der Gabel (3) hakenförmig ausgebildet ist.
  6. Hebevorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Ende der Hubsäule (1) ein Lastenadapter angeordnet ist.
  7. Hebevorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter als Platte(9) ausgebildet ist.
  8. Hebevorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Lastenadapter als hufeisenförmige Klammer(10) ausgebildet ist.
DE20316305U 2003-10-16 2003-10-16 Hebevorrichtung Expired - Lifetime DE20316305U1 (de)

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DE20316305U DE20316305U1 (de) 2003-10-16 2003-10-16 Hebevorrichtung

Publications (1)

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DE20316305U1 true DE20316305U1 (de) 2004-04-01

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009014951A1 (de) * 2009-03-30 2010-10-14 Finkbeiner, Gerhard, Dipl.-Ing. Hebevorrichtung, insbesondere mobile Hebevorrichtung
CN102153030A (zh) * 2011-03-20 2011-08-17 刘良 工程安装多用提升机
DE102024109345A1 (de) * 2024-04-03 2025-10-09 Fixture Tech Solutions Gmbh System zum Transportieren von Fahrzeugteilen, insbesondere eines Fahrzeugchassis

Cited By (4)

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DE102009014951A1 (de) * 2009-03-30 2010-10-14 Finkbeiner, Gerhard, Dipl.-Ing. Hebevorrichtung, insbesondere mobile Hebevorrichtung
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CN102153030B (zh) * 2011-03-20 2012-12-12 刘良 工程安装多用提升机
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