[go: up one dir, main page]

DE20009296U1 - Vorrichtung zum Verbringen und Mitführen von Hubwagen auf und von Fahrzeugen - Google Patents

Vorrichtung zum Verbringen und Mitführen von Hubwagen auf und von Fahrzeugen

Info

Publication number
DE20009296U1
DE20009296U1 DE20009296U DE20009296U DE20009296U1 DE 20009296 U1 DE20009296 U1 DE 20009296U1 DE 20009296 U DE20009296 U DE 20009296U DE 20009296 U DE20009296 U DE 20009296U DE 20009296 U1 DE20009296 U1 DE 20009296U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
load
lifting
frame
bearing
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20009296U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Urbach Dieter Dr De
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=7941937&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE20009296(U1) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20009296U priority Critical patent/DE20009296U1/de
Publication of DE20009296U1 publication Critical patent/DE20009296U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/003Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading vehicles with loading gates
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/06Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported by levers for vertical movement
    • B66F7/0625Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported by levers for vertical movement with wheels for moving around the floor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/06Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported by levers for vertical movement
    • B66F7/065Scissor linkages, i.e. X-configuration
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/07563Fork-lift trucks adapted to be carried by transport vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)

Description

Anmelder: Dr. Dieter Urbach, Oberföhringer Straße 202 A, 81925 München
Vorrichtung zum Verbringen und Mitführen von Hubwagen auf und von Fahrzeugen
&Ggr;:;::· Xifi &Pgr;9 296 Ui
"&tgr;'&Ggr;":
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung, die es ermöglicht, Waren, die beispielsweise im Großmarkt oder Materiallager auf einem Transportwagen zusammengestellt wurden, ohne zeitaufwendige oder gesundheitsgefährdende Umladevorgänge am Kraftfahrzeug bis zum Bestimmungsort zu transportieren.
Das Umladen von Waren, z.B. aus korbähnlich aufgebauten Einkaufs- oder Materialwagen in Straßenfahrzeuge zum Weitertransport, und von dort aus wieder in andere Behältnisse zur Verbringung an das endgültige Ziel ist umständlich, zeitaufwändig und mit vielerlei Risiken wie z.B. Beschädigung und Verlust verbunden. Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung aufzuzeigen, die es ermöglicht, das einmal auf einen Transportwagen aufgenommene Ladegut bis zu dessen endgültiger Entnahme nicht mehr handhaben zu müssen.
Erreicht wird das durch die Merkmale des Anspruchs 1. Die erfindungsgemäße Ausbildung der Vorrichtung sieht handelsübliche und zusätzlich mit Aufstandsflächen versehene teleskopartig ausziehbare Tragholme vor, die paarig und parallel beabstandet in Fahrtrichtung oder rechtwinkelig dazu, vorzugsweise auf oder unter dem Ladeboden so angeordnet werden, dass die Läufer der Tragholme heckseitig bzw. seitlich aus dem Fahrzeug ausziehbar sind. Die Ausziehlänge der Läufer und die Höhe ihrer Aufstandsflächen über der Fahrebene ist so bemessen, dass sie die Aufstandsflächen der Hubwagen, die hinter oder neben dem Fahrzeug aufgenommen oder abgesetzt werden sollen, unterfangen können, wobei es von Vorteil ist, wenn der Tragholm auf dem Ladeboden so angeordnet ist, dass der Abstand der Läuferaufstandsfläche von der Oberfläche des Ladebodens so groß ist, dass die Räder des Wagens bei vollständig angezogenem Fahrwerk und in das Fahrzeug eingeschobener Vorrichtung auf dem Ladeboden des Fahrzeugs aufstehen und die Tragholme entlasten.
Die Läufer sind von Hand oder motorisch horizontal verfahrbar und zumindest in ihren Endstellungen an ihren Tragholmen verrastbar. Die Aufstandsflächen der Läufer sind in ihrer einfachsten Ausführung die Oberflächen ihrer Oberseiten. In vorteilhaften Weiterbildungen sind nutenartige längs, quer oder vertikal vertaufende Ausnehmungen im Läufer vorgesehen, die formschlüssig mit entsprechenden Ausbildungen der Aufstandsflächen des Hubwagens in Eingriff gebracht werden, um ein horizontales Verrutschen oder ein vertikales Verschwenken um die Nickachse des Hubwagens zu verhindern.
Um die Ladefläche eines Nutzfahrzeugs eben zu halten wird vorgeschlagen, die Tragholme in den Ladeboden oberkantenbündig einzulassen oder unter dem Ladeboden am Fahrzeugrahmen anzuordnen. Für diese Formen der Tragholmanordnung sind Zusatzeinrichtungen, z.B. in Gestalt von Säulen an den Läufern erforderlich, um zumindest den vorstehend beschriebenen Abstand der Aufstandsfläche des Läufers zur Oberfläche des Ladebodens wieder herzustellen. Für diesen Fall wird vorgeschlagen, die Aufstandsfläche stirnseitig auf oder endseitig an einer vertikal aufstehenden Säule vorzusehen, die im hinteren Bereich des Läufers angeordnet ist. In einer vorteilhaften Weiterbildung ist die Säule teleskopartig verlängerbar und/oder um wenigstens 90° schwenkbar ausgebildet.
Für unter dem Ladeboden angeordnete Tragholme wird vorgeschlagen, die Säule endseitig um einen horizontal in Fahrtrichtung weisenden Tragarm zu erweitern, an dessen in den Laderaum verfahrbarem Endstück die Aufstandsflächen angeordnet sind, so dass ein Hubwagen auch dann auf der Ladefläche abgesetzt bzw. von ihr abgenommen werden kann, wenn die hintere" Ladebodenbegrenzung ein vollständiges Einfahren des Läufers in den Laderaum nicht zulässt. Damit der, von der Seite her gesehen, galgenförmige Läufer in eingefahrener Endstellung den Zugang zum Laderaum nicht behindert ist vorgesehen, den Tragholm um etwa 90° oder 180° um seine Längsachse drehbar unter dem Ladeboden anzuordnen und dort während der Fahrt zu fixieren. . .
Für auf der Ladefläche anzuordnende Tragholme kann es vorteilhaft sein, wenn sie einzeln oder paarig auf rechtwinklig zu ihnen verlaufenden, am Fahrzeug festgemachten Querträgern verschieb- und verrastbar angeordnet sind.
Für die erfindungsgemäße Vorrichtung kommen handelsbekannte, handgeführte als auch motorisch verfahrbare Hubwagen als Ausgangsprodukt in Betracht, weshalb deren verschiedene Ausführungsformen nicht näher zu beschreiben sind. Eine erste, sehr wirtschaftlich herzustellende Basisversion des Hubwagens, ist ein von Hand höhenverstellbarer Scherenhubwagen, dessen Hubstreben eine über ihre ortsfesten Drehlager hinaus verschieb- und verrastbare, vorzugsweise als Schiebebügel ausgebildete Verlängerung aufweisen, an dessen Lastaufnahmerahmen endseitig Tragelemente mit gegen die Fahrebene weisenden Aufstandsflächen angeordnet sind. In einer Vorbetriebsstellung befinden sich die Aufstandsflächen gering beabstandet über den Aufstandsflächen der Läufer. Durch Betätigung einer am Schiebebügel vorgesehenen Vorrichtung, die vorzugsweise über einen Bowdenzug auf ein federkraftbeaufschlagtes Fixierungselement am Dreh- und Schubgelenk der Zugstrebe auf den Lastaufnahmerahmen wirkt, läßt sich die Fixierung lösen, und damit der Lastaufnahmerahmen in eine Betriebsstellung auf die Läufer absetzen. Ein weiteres kraftbeaufschlagtes Abschwenken des ausgezogenen Schiebebügels um die Achse des Drehlagers bewirkt das Aufschwenken der Scherenstreben bis zu deren parallelen Anlage und Verrastung unter dem Lastaufnahmerahmen.
Als Variante zum auf der Hubstrebe verschiebbaren Schiebebügei ist vorsehbar, dass die Holme des Schiebebügels und die Hubstreben über je stirnseitig aufgebrachte Zahnradsegmente in Wirkverbindung stehen, wozu ein zweites, am Lastaufnahmerahmen erforderliches Schwenklagerpaar so anzuordnen ist, dass jedes Auf- oder Abschwenken des Schiebebügels auch ein Auf- oder Abschwenken der Hubstrebe bewirkt.
Eine in jeder Weise besonders vorteilhafte Weiterbildung sieht vor, dass ein Ratschengetriebe mit Rechts-Links-Umschaltung und Sperre zwischen den Holmen des Schiebebügels und den Hubstreben angeordnet wird. Insbesondere für den Transport schwerer Lasten ist es vorteilhaft, wenn die nachfolgend für den Teleskophubwagen beschriebene Hubeinrichtung auch für den Scherenhubwagen eingesetzt wird, was eine schonende, gleichzeitige Hubkrafteinleitung über Hub- und Zugstrebe und eine größere Querstabilität des Hubwagens zur Folge hat.
Um einen Hubwagentyp innerhalb einer Fahrzeugflotte, deren Fahrzeuge zwei unterschiedliche, oder, wie veränderbare Tragholmabstände aufweisen, z.B. für den Transport von EURO-Paletten in Längs- oder Querstellung nutzen zu können ist vorgesehen, die Tragelemente auch an den vorderen und hinteren Stirnseiten des Lastaufnahmerahmens anzuordnen, um bei Bedarf den Hubwagen auch in Querstellung auf den Läufern transportieren zu können.
Der Lastaufnahmerahmen wird bevorzugt aus zwei parallel beabstandeten Auslegern und einer zwischen ihren Enden rechtwinklig angeordneten Traverse gebildet. Vorteilhaft sind die Ausleger oberseitig winkelförmig ausgebildet, wobei die horizontal abstehenden Innenseiten der Schenkel die Auflageflächen für eine Ladegutaufnahmeeinrichtung, wie z.B. Platten und Behälter bilden und die Innenseite der vertikal aufstehende Schenkel die Ladegutaufnahmeeinrichtung, wie z.B. Körbe, Boxen, Kartons etc. gegen seitliche Bewegungen sichern bzw. in vorwärts gerichteten Bewegungen führen. Eine Weiterbildung der Ausleger sieht vor, dass in deren vorderen Bereich eine Überbrückungseinrichtung in Form geführter, ausziehbarer und verrastbarer Laufflächen, z.B. für Rollbehälter und an der Vorderkante der Überbrückungseinrichtung eine verschwenk- oder verschiebbare Ausrollsicherung verrastbar angeordnet ist.
• AsJl* · · · · · ·
Für Hubwagen mit hydraulischem oder elektromechanischem Hubantrieb ist vorgesehen, dass zusätzlich zum Lastaufnahmerahmen ein rechteckiger Bodenrahmen mit auflegbarer oder einschiebbarer Bodenplatte zur Aufnahme von Ladegut gebildet wird. In einer solchen Ausführung ist es möglich, Ladegut auf zwei Ebenen des Hubwagens aufzunehmen und zum Fahrzeug zwischen die ausgezogenen Läufer zu bringen. Über die ausgezogene Uberbrückungseinrichtung wird zuerst das auf Ladebodenhöhe gebrachte Ladegut I in das Fahrzeuginnere gerollt oder geschoben und dort verstaut, um danach - ohne weitere Handhabungen - das Ladegut Il mittels Scherenhub auf Ladebodenniveau anzuheben und zusammen mit dem Hubwagen durch Einschieben der Läufer in die Tragholme auf den Ladeboden zu verbringen.
Für den Fall, dass der Hubwagen mehr als zwei Ladeguteinheiten auf den Ladeboden verbringen soll ist vorsehbar, dass auch am Bodenrahmen eine Uberbrückungseinrichtung angeordnet werden kann, die es ermöglicht, auch das Ladegut Il in das Fahrzeug zu verbringen, ohne dass der Hubwagen in das Fahrzeug verfahren wird.
Die vorstehend beschriebene Vorrichtung mit Scherenhubwagen ist vorzugsweise für kleinere Lasten zum Transport in PKW-Kombifahrzeugen, Geländewagen, Vans etc. geeignet. Für Fahrzeuge mit höheren Laderäumen und größeren Ladekapazitäten wird erfindungsgemäß ein Teleskop-Hubwagen vorgeschlagen, dessen rollenbestückter Bodenrahmen an seiner rückseitigen Traverse ein rechtwinkelig aufstehendes Hubgestell aufweist, zwischen dessen Führungsholmen ein teleskopartig vertikal verfahrbarer Hubmast angeordnet und an dessen unterem Ende ein in Fahrtrichtung weisender Lastaufnahmerahmen angeordnet ist. Der Hubmast weist auf seiner Rückseite einen vertikal verschiebbaren Schiebebügel und eine Hubantriebseinrichtung auf. Die von Hand oder motorisch aufgebrachten Antriebskräfte werden über ein Untersetzungsgetriebe mit Lastumkehrsicherung mittels Kette oder Gewindespindel auf das Hubgestell bzw. den Hubmast übertragen.
Eine besonders vorteilhafte Gestaltung der Hubantriebseinrichtung sieht vor, dass eine endliche Kette mit einem Ende an einer oberen und mit dem anderen Ende, etwas diagonal versetzt an einer unteren Traverse des Hubgestells angeschlagen und über zwei, jeweils maximal beabstandete, möglichst vertikal unter bzw. über den Anschlagpunkten am Hubmast angeordnete Kettenräder geführt wird, wobei eines der Kettenräder drehbeweglich auf einem Zapfen und das andere kraftschlüssig auf der Antriebswelle einer Hubantriebseinrichtung angeordnet ist. Durch Betätigung der Hubantriebseinrichtung lassen sich in einer Relativbewegung das Hubgestell und der Hubmast gegeneinander in beide Richtungen so weit verfahren, dass der Lastaufnahmerahmen einen Gesamthub von etwa dem zweifachen der Hubgestellhöhe ermöglicht. Boden- und Lastaufnahmerahmen weisen weitgehend die vorstehend für den Scherenhubwagen beschriebenen Gestaltungsmerkmale auf mit zwei wesentlichen Ausnahmen, nämlich, dass die Breite des Bodenrahmens geringer ist als die lichte Weite zwischen den Auslegern des Lastaufnahmerahmens und, dass die Aufstandsflächen der Lastaufnahmeeinrichtung unter den Auslegern des Lastaufnahmerahmens angeordnet sein können.
Für den Transport von Ladegut, dessen Schwerpunkt unverhältnismäßig weit vom Hubgestell entfernt ist, wird eine Abstützung des Lastaufnahmerahmens auf den darunter befindlichen Bodenrahmen oder direkt auf die Fahraufstandsebene vorgeschlagen. Das ist vorteilhaft durch im vorderen Bereich des Lastaufnahmerahmens angeordnete, um etwa 90° gegen den Lastaufnahmerahmen fixier- und schwenkbare Stützbeine erreichbar, an deren freiem Ende entweder eine Einrastvorrichtung zur Abstützung auf den Bodenrahmen oder ein Rad zur Abstützung auf der Fahraufstandsebene vorgesehen sind.
Ein als Hubwagen eingesetzter Hubstapler verfügt nicht über so lange, wie vorstehend beschriebene Aufstandsflächen, die ein Verschwenken des Hubwagens mit oder ohne Ladegut um die Nickachse verhindern können. Deshalb wird vorgeschlagen, im oberen Hubmastbereich des Hubstaplers seitlich abstehende Tragelemente mit z.B. rechteckigem Querschnitt anzuordnen, die durch Absenken des Hubmastes in entsprechend geformte, nach oben offene Ausnehmungen des Läufers formschlüssig eingefahren werden können. Für Einsätze dieser Art wird vorgeschlagen, Tragholme mit endseitig galgenförmig aufgebauten motorisch ausfahrbaren Läufern unter dem Ladeboden mit einem Abstand anzuordnen, der kleiner ist als die Breite der vom Hubstapler mehrheitlich zu befördernden und im Fahrzeug zu stapelnden Lasten.
Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Anhand der weitgehend schematisierten Figuren werden an einigen wenigen Ausführungsbeispielen die Grundlagen der Erfindung noch näher erläutert. Es zeigt:
Fig.1 Vorrichtung mit Scherenhubwagen in Seitenansicht
Fig.2 Vorrichtung entsprechend Fig.1 in Draufsicht
Fig.3 Einzelheit zur Vorrichtung mit Scherenhubwagen.
Fig.4 Vorrichtung mit Teleskop-Hubwagen in Seitenansicht.
Fig.5 Teleskop-Hubwagen in Draufsicht.
Fig.6 Einzelheit zur Vorrichtung mit Teleskop-Hubwagen.
Fig.7 Teleskop-Hubwagen mit Kettenhub in Fahrtrichtung gesehen.
Fig.8 Vorrichtung mit Hubstapler in Ausgangsstellung.
Fig.9 Vorrichtung mit angehobenem Hubstapler.
Fig.10 Einzelheit zur Vorrichtung mit Hubstapler in Seitenansicht.
Fig.11 Einzelheit entsprechend Fig.10 in Draufsicht.
In allen Figuren bedeuten gleiche Bezugszeichen jeweils auch die funktionsgleichen Einzelheiten.
In den Figuren 1, 4 und 8 ist mit 1 eine Vorrichtung gezeigt, die aus einem Fahrzeug 2 mit nur andeutungsweise ausgezogenen Läufern 5 der parallel zur Fahrtrichtung R angeordneten Tragholme 3, sowie einem hinter dem Fahrzeug 2 auf der gleichen Aufstandsebene E positionierten Hubwagen 6 bzw. 6.1, 6.2, 6.3 besteht.
In Fig.1 sind die Tragholme 3 auf den Ladeflächen F parallel zur Fahrtrichtung R angeordnet. Die Aufstandsflächen 4 werden durch die Oberflächen der Oberseiten der Läufer 5 gebildet. Die Aufstandsflächen 10 des Lastaufnahmerahmens 8 werden durch die Oberflächen der Unterseiten der Tragelemente 14 gebildet, die nach außen abstehend entlang der Ausleger 12 des Lastaufnahmerahmens 8 angeordnet sind. Die Hubstreben 18.1 des Scherenhubwagens 6.1 sind in ihrem oberen Bereich um die in Richtung Z verschiebbar angeordneten Holme 26 des Schiebebügels 25 ergänzt. Zwischen den freien Enden der Holme 26 ist die Schiebestange 27 angeordnet. Durch Lösen einer hier nicht gezeigten Fixierungseinrichtung, die zwischen einer Führungsnut 33 an der Unterseite des Auslegers 12 und dem Schwenk-Schiebelager 29 wirksam ist, kann durch Aufbringen einer Kraft in Richtung S der Abstand von Lastaufnahmerahmen 8 und Bodenrahmen 20 zwischen einem Maximum und einem Minimum verändert werden.
Für den Einsatz der Vorrichtung 1 bedeutet das, dass durch ein vollständiges Ausziehen der Läufer 5 entgegen der Fahrtrichtung R und ein Heranfahren des Scherenhubwagens 6.1 zwischen die Läufer 5 die Aufstandsflächen 10 der am Lastaufnahmerahmen 8 angeordneten Tragelemente 14 senkrecht und parallel über die Aufstandsflächen 4 der Läufer 5 kommen und der das Ladegut L führende Lastaufnahmerahmen 8 auf die Läufer 5 abgesetzt werden kann. Anschließend lassen sich der Bodenrahmen 20 mit dem daran angeordneten Fahrwerk 11 durch ein Abwärtsdrücken des Schiebebügels 25 um die Schwenkachse 28 über die Scheren kin ematik der Hubeinrichtung gegen den Lastaufnahmerahmen
8 schwenken und der Scherenhubwagen 6.1 samt Ladegut L in das Innere des Fahrzeugs 2 verfahren und auf der Ladefläche F absetzen.
Fig.2 zeigt ergänzend die Vorrichtung nach Fig.1 in einer Draufsicht, während Fig.3 eine Einzelheit zu einer Vorrichtung 1 mit Scherenhubwagen 6.1 beschreibt und zwar des rechten Tragholms in schnittähnlicher Betrachtung gegen die Fahrtrichtung R gesehen. Der Tragholm 3, gebildet aus einem nach oben offenen U-profilförmigen Basisträger 30 weist innenseitig Rollen 32 auf, die auf Zapfen 31 gelagert sind, die rechtwinkelig abstehend an den aufstehenden Schenkeln des Basisträgers 30 angeordnet sind. Auf den Rollen 32 ist ein doppel-T-förmiger Läufer 5 in Längsrichtung ein- und ausfahrbar. Die nach oben weisende Oberfläche des oberen T-Flansches bildet die Aufstandsfläche 4 des Läufers 5, auf dem im abgesenkten Zustand die Aufstandsfläche 10 des Tragelements 14 aufliegt. Das Z-förmige Tragelement 14 ist mit seinem aufwärts weisenden Schenkel außenseitig am Ausleger 12 angeordnet und bildet mit seinem über den Ausleger 12 überstehenden Schenkelteil einen Begrenzungssteg. Die Innenseite des abwärts weisenden Schenkels sichert den Scherenhubwagen 6.1 gegen seitliches Abrutschen vom Läufer 5. Der Ausleger 12 weist an seiner Unterseite zwei T-Nuten 33, 34 auf. Im vorderen Teil der T-Nut 33 gleitet das Schwenk-Schiebelager 29 der Zugstrebe 18.2, im Endbereich der T-Nut 34 ist das Schwenklager 35 der Hubstrebe 18.1 ortsfest angeschlagen. Die Oberfläche des Auslegers 12 ist zugleich Aufstandsfläche, z.B. für Ladegutbehälter.
In Fig.4 wird die Vorrichtung 1 mit einem Hubwagen 6 in der Ausführung eines Teleskop-Hubwagens 6.1 in Seitenansicht und in Fig.5 in Draufsicht vorgestellt. Ein in Fahrtrichtung R offener, U-förmiger Bodenrahmen 20 mit darunter angeordneten Rollen bildet das Fahrwerk 11. An der Rückseite der Traverse 13.1 des Bodenrahmens 20 sind senkrecht aufstehend und beabstandet zwei Führungsholme 22 so angeordnet, dass zwischen ihnen zwei teleskopartige Vollauszüge 37 und dazwischen wiederum, an ihren Läufern, der Hubmast 23 vertikal beweglich ist. Wie der Bodenrahmen 20, ist auch der Lastaufnahmerahmen 8 U-förmig ausgebildet. Mit der Innenseite der Traverse 13 ist der Lastaufnahmerahmen 8 an der nach rückwärts weisenden Seitenfläche des Hubmasts 23 angeordnet. Mittels einer Hub-Antriebsvorrichtung in Form eines Handkurbelgetriebes 38 mit Kette 39, die mit Fig.7 genauer beschrieben wird, lassen sich Bodenrahmen 20 und Lastaufnahmerahmen 8 kraftbeaufschlagt in beide Vertikalrichtungen V auseinander und zusammenführen, wobei es wegen der geringeren Außenbreite des Bodenrahmens 20 gegenüber der lichten Weite zwischen den Auslegern 12 des Lastaufnahmerahmens 8 auch möglich ist, den Bodenrahmen 20 über das Niveau des Lastaufnahmerahmens 8 hinaus am Hubmast 23 zu verfahren. Am Hubmast 23 ist ein Schiebestangenträger 40 mit Schiebestange 27 angeordnet.
Eine der zahlreichen Möglichkeiten der Ausgestaltung der Aufstandsflächen 4 des Läufers 5 und der entsprechenden Aufstandsfläche 10 des Auslegers 12 am Lastaufnahmerahmen 8 des Teleskop-Hubwagens 6.2 zeigt Fig.6 mit einer Einzelheit, nämlich des jeweils linken Tragholms 3 und Auslegers 12 in schnittähnlicher Betrachtung gegen die Fahrtrichtung R gesehen. Die nach oben weisende Aufstandsfläche 4 des Läufers 5 ist konkav, die ihr entsprechende, nach unten weisende Aufstandsfläche 10 des Auslegers 12 konvex ausgebildet, womit eine genaue und sichere Positionierung des Hubwagens 6.2 auf den Läufern 5 erreichbar ist. Der Ausleger 12 ist ein stranggepresstes Hohlprofil aus Aluminium mit einer Ausnehmung für eine entsprechend geformte ausziehbare Uberbrückungseinrichtung 17, die zur Inbetriebnahme aus dem vorderen Teil des Auslegers 12 ausgezogen wird und mittels eines hier nicht gezeigten federnden Druckstücks in ihren beiden Endstellungen verliersicher verrastbar ist. Die Oberfläche 36 des Auslegers 12 ist die Aufstandsfläche für Behälterrollen 42 oder hier nicht gezeigte Bodenplatten. Der über die Oberfläche 36 hinaus ragende Steg wirkt als Begrenzungssteg 43.
• ··
• t
· ·
Fig.7 veranschaulicht das Hubsystem des Teleskop-Hubwagens 6.2, der hier, um die Übersichtlichkeit nicht zu stören, ohne die allgemein bekannten, voll ausfahrbaren Teleskopauszüge in einer Ansicht von Hinten, also in Fahrtrichtung R dargestellt ist. An der Traverse 13.1 des Bodenrahmens 20 sind die das Hubgestell 21 bildenden Führungsholme 22 angeordnet, die endseitig einen Querträger 44 aufweisen. Den gleichen Aufbau zeigt der Hubmast 23, dessen zwei Hubmastholme 45 untenendig an der Traverse 13 des Lastaufnahmerahmens 8 angeordnet sind und die obenendig über einen Querträger 46 verbunden sind. Vom Kettenanschlag 47 an der Traverse 13.1 führt eine endliche Kette 39, deren Länge etwa dem Dreifachen der Höhe des Hubgestells 21 entspricht, über ein antreibbares Kettenrad 48, von da über ein freilaufendes, an der Traverse 13 angeordnetes Kettenrad 49 und von dort zum Kettenanschlag 50 am Querträger 44. Über ein hier nur angedeutetes, am Querträger 46 angebrachtes Handkurbelgetriebe 38, auf dessen Welle das Kettenrad 48 angeordnet ist, lassen sich in einer Relativbewegung der Lastaufnahmerahmen 8 und der Bodenrahmen 20 gegeneinander und auseinander verfahren.
Fig.8 zeigt einen als Hubstapler 6.3 ausgebildeten Hubwagen 6, der, bevor er zwischen den ausgezogenen Läufer 5 gefahren ist, ein Ladegut L auf etwas über die Höhe der Tragarme 16 angehoben und nach dem Einfahren zwischen die Läufer 5 durch vertikales Absenken des Hubmasts 23, die seitlich von ihm abstehend angeordneten Tragelemente 14 in eine dafür am Tragarm 16 vorgesehene Aufnahmeausnehmung 51 eingeführt hat. Die Tragholme 3 sind unter dem Ladeboden B angeordnet. Die galgenförmige Ausbildung der Läufer 5 ermöglicht ein sicheres Absetzen bzw. Aufnehmen des Hubstaplers 6.3 auf bzw. von der Ladefläche F des Fahrzeugs 2.
Fig.9 zeigt die Lage des Hubstaplers 6.3 nach Abschluss des Hubvorgangs außerhalb des Fahrzeugs 2. Durch Einziehen der Läufer 5 in Fahrtrichtung R kommt der Hubstapler mit seinen Rädern vollständig über die Ladefläche F und kann dort abgesetzt werden. Durch Anheben des Hubmastes 23 wird das Tragelement 14 aus der Aufnahmeausnehmung 51 ausgezogen, so dass nunmehr der Hubstapler 6.3 auf dem Ladeboden B frei beweglich ist.
Fig.10 und Fig.11 zeigen eine der zahreichen Kombinationsmöglichkeiten von Aufnahmeausnehmungen 51 und Tragelementen 14 in Seitenansicht und Draufsicht. Am Läufer 5 ist endseitig eine rechtwinklig aufstehende Säule 15 und daran wiederum ein rechtwinklig in Fahrtrichtung R weisender Tragarm 16 angeordnet. Zwei auf dem Tragarm 16 beabstandet angeordnete, vertikal nach oben weisende Gabelholme 52 mit nach innen abfallenden Auflaufschrägen 53 bilden die Aufnahmeausnehmung 51, zwischen die, durch Absenken des hier nur angedeuteten Hubmasts 23 die Tragelemente 14 so weit eingeführt werden, bis die Aufstandsfläche 10 auf der Aufstandsfläche 4 aufliegt, womit eine dreiseitige, etwa formschlüssige Verbindung zwischen Läufer 5 und Hubstapler 6.3 gebildet wird, die den Hubstapler 6.3 während des Hubvorgangs verrutsch- und kippsicher zwischen den Läufern 5 fixiert.
Bezugszeichen-Liste
■&-
1 Vorrichtung
2 Fahrzeug
3 Tragholm
4 Aufstandsfläche
5 Läufer
6 Hubwagen
6.1 Scherenhubwagen
6.2 Teleskop-Hubwagen
6.3 Hubstapler
7 Lastaufnahmeeinrichtung
8 Lastaufnahmerahmen
9 Hubeinrichtung
10 Aufstand sflächen
11 Fahrwerk
12 Ausleger
13 Traverse
14 Tragelement
15 Säule
16 Tragarm
17 Überbrückungseinrichtung
18 Scherengestell
18.1 Hubstrebe
18.2 Zugstrebe
19 Ausrollsperre
20 Bodenrahmen
21 Hubgestell
22 Führungsholm
23 Hubmast
24 Längspratzen
25 Schiebebügel
26 Holm
27 Schiebestange
28 Schwenkachse
29 Schwenk-Schiebelager
30 Basisträger
31 Zapfen
32 Rollen
33 T-Nut
34 T-Nut
35 Schwenklager
36 Oberfläche
37 Vollauszug
38 Handkurbelgetriebe
39 Kette
40 Schiebestangenträger
41 Ausnehmung
42 Behälterrollen
43 Begrenzungssteg
44 Querträger
45 Hubmastholm
46 Querträger
47 Kettenanschlag
48 Kettenrad antreibbar
49 Kettenrad freilaufend
50 Kettenanschlag
51 Aufnahmeausnehmung
52 Gabelholme
53 Auflaufschräge
R Fahrtrichtung
L Ladegut
F Ladefläche
V Vertikalrichtung
B Ladeboden
E Fahraufstandsebene
Z Zugrichtung
S Schwenkrichtung

Claims (12)

1. Vorrichtung (1) insbesondere zum Aufnehmen, Mitführen und Absetzen von Transportmitteln mit darauf befindlichem Ladegut (L) vorzugsweise auf bzw. von Ladeflächen (F) von Straßenfahrzeugen, mit am Fahrzeug (2) parallel oder rechtwinklig zur Fahrtrichtung (R) angeordneten Tragholmen (3), deren mit Aufstandsflächen (4) versehene Läufer (5) paarweise, heckseitig oder seitlich, teleskopartig aus dem Fahrzeug (2) ausziehbar und zumindest in ihren Endstellungen an den Tragholmen (3) belegbar sind, mit einem Hubwagen (6) an dessen Lastaufnahmeeinrichtung (7) die aus einem Lastaufnahmerahmen (8) und einer daran angeordneten Hubeinrichtung (9) gebildet wird, Aufstandsflächen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
- dass an der Lastaufnahmeeinrichtung (7) abwärts weisende Aufstandsflächen (10) gebildet werden, die mit den entsprechend geformten, aufwärts weisenden Aufstandsflächen (4) der Läufer (5) kompatibel sind,
- dass die Hubeinrichtung (9) des Hubwagens (6) in beide Vertikalrichtungen (V) kraftbeaufschlagbar ist und, dass in einer Betriebsstellung der Vorrichtung (1)durch Absenken der Lastaufnahmeeinrichtung (7) diese lagegesichert auf dem Läufer (5) der Tragholme (3) aufsteht und das dadurch entlastete Fahrwerk (11) gegen den Lastaufnahmerahmen (8) auf eine Höhe führbar ist, die es ermöglicht, die Vorrichtung (1) mit dem Ladegut (L) auf die Ladefläche (F) des Fahrzeugs (2) zu verfahren und dort abzusetzen.
2. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Aufstandsflächen (10) der Lastaufnahmeeinrichtung (7) durch die nach unten weisenden Seitenflächen (13) der Ausleger (12) des Lastaufnahmerahmens (8) und der sie verbindenden Traversen (13) gebildet werden.
3. Vorrichtung (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Aufstandsflächen (10) der Lastaufnahmeeinrichtung (7) und des Läufers (5) durch mehrere kraft- oder formschlüssig, steck- oder schwenkbar, abstehend angeordnete Tragelemente (14) gebildet werden.
4. Vorrichtung (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Tragelemente (14) als vertikal oder horizontal ausgerichtete gerade oder gewinkelte Formteile ausgebildet sind, die in formgleiche geschlossene oder geöffnete Ausnehmungen der Lastaufnahmeeinrichtung (7) bzw. der Läufer (5) nahezu formschlüssig eingeführt werden können.
5. Vorrichtung (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass an den Läufern (5) der Tragholme (3) endseitig eine vertikal aufstehende Säule (15) vorgesehen ist, die endseitig Aufstandsflächen (4) oder Tragelemente (14) aufweist, wobei die Säule (15) auch teleskopierbar und/oder abschwenkbar ausgebildet sein kann.
6. Vorrichtung (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass an der Säule (15) endseitig ein horizontal, in Fahrtrichtung (R) weisender Tragarm (16) angeordnet ist, der endseitig eine Aufnahmeausnehmung (51) für die Tragelemente (14) der Lastaufnahmeeinrichtung (7) aufweist.
7. Vorrichtung (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der Hubwagen (6) ein Scherenhubwagen (6.1) ist, der um Tragelemente (14) und eine Hubeinrichtung (9) erweitert wird, die ein kraftbeaufschlagtes Aufschwenken des Scherengestells (18) unter den Lastaufnahmerahmen (8) ermöglicht, wobei die Zugstreben (18.2) des Scherengestells (18) in wenigstens zwei Stellungen am Lastaufnahmerahmen (8) belegbar sind.
8. Vorrichtung (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der Hubwagen (6) ein Teleskop-Hubwagen (6.2) mit einem endseitig am Bodenrahmen (20) vertikal aufstehenden Hubgestell (21) ist, zwischen dessen Führungsholmen (22) teleskopartig ein in beide Vertikalrichtungen (V) kraftbeaufschlagbarer Hubmast (23) geführt wird, an dessen unterem Ende der Lastaufnahmerahmen (8) angeordnet ist, wobei die Unterseiten des Lastaufnahmerahmens (8) als Aufstandsflächen ausgebildet sind und die lichte Weite zwischen den Auslegern (12) des Lastaufnahmerahmens (8) größer ist als die Außenbreite des Bodenrahmens (20).
9. Vorrichtung (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass im vorderen Bereich des Lastaufnahmerahmens (8) eine Überbrückungseinrichtung (17) und eine Ausrollsperre (19) vorgesehen sind.
10. Vorrichtung (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der Hubwagen (6) ein Hubstapler (6.3) mit einem reversiblen Hubantrieb und vorzugsweise gegen das Hubgestell (21) aufschwenkbaren Längspratzen (24) ist, mit zusätzlich zwei im oberen Hubmastbereich angeordneten, quer zur Fahrtrichtung abstehenden Tragelementen (14).
11. Hubwagen (6) für eine Vorrichtung (1) gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch wenigstens eines der Merkmale der Ansprüche 2 bis 10.
12. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11 dadurch gekennzeichnet, dass
- die Tragholme (3) einzeln auf rechtwinklig zu ihnen, auf dem Ladeboden (B) angeordneten Führungsschienen, abstandveränderbar, verschiebbar und lösbar verrastbar ausgebildet sind,
- die Tragholme (3) an ihrer Unterseite vertikal abstehende Distanzsäulen aufweisen können, die ortsfest auf dem Ladeboden (B), oder schiebebeweglich, verrastbar auf Führungsschienen angeordnet werden,
- die Tragholme elektromechanisch, hydraulisch oder pneumatisch ausfahrbare, fixierbare Läufer (5) aufweisen können.
DE20009296U 2000-05-23 2000-05-23 Vorrichtung zum Verbringen und Mitführen von Hubwagen auf und von Fahrzeugen Expired - Lifetime DE20009296U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20009296U DE20009296U1 (de) 2000-05-23 2000-05-23 Vorrichtung zum Verbringen und Mitführen von Hubwagen auf und von Fahrzeugen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20009296U DE20009296U1 (de) 2000-05-23 2000-05-23 Vorrichtung zum Verbringen und Mitführen von Hubwagen auf und von Fahrzeugen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20009296U1 true DE20009296U1 (de) 2001-02-08

Family

ID=7941937

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20009296U Expired - Lifetime DE20009296U1 (de) 2000-05-23 2000-05-23 Vorrichtung zum Verbringen und Mitführen von Hubwagen auf und von Fahrzeugen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20009296U1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005046211A1 (de) * 2005-03-08 2007-04-12 Siegfried Baltzer Einkaufswagen, insbesondere für den Transport im Treppenhaus
CN112520442A (zh) * 2020-11-25 2021-03-19 福建旭辰信息科技有限公司 一种货车上料的实现方法
DE102019131985A1 (de) * 2019-11-26 2021-05-27 Expresso Deutschland Gmbh Mobiler Leichtbau-Scherenhubtisch
FR3121083A1 (fr) * 2021-03-26 2022-09-30 Daniel Fuchs Module fonctionnel pour vehicules utilitaires ou de loisirs
WO2022238266A1 (de) * 2021-05-11 2022-11-17 Knut Martin Verladevorrichtung und transport- und verladeanordnung

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005046211A1 (de) * 2005-03-08 2007-04-12 Siegfried Baltzer Einkaufswagen, insbesondere für den Transport im Treppenhaus
DE102019131985A1 (de) * 2019-11-26 2021-05-27 Expresso Deutschland Gmbh Mobiler Leichtbau-Scherenhubtisch
DE102019131985B4 (de) 2019-11-26 2022-08-11 Expresso Deutschland Gmbh Mobiler Leichtbau-Scherenhubtisch
CN112520442A (zh) * 2020-11-25 2021-03-19 福建旭辰信息科技有限公司 一种货车上料的实现方法
FR3121083A1 (fr) * 2021-03-26 2022-09-30 Daniel Fuchs Module fonctionnel pour vehicules utilitaires ou de loisirs
WO2022238266A1 (de) * 2021-05-11 2022-11-17 Knut Martin Verladevorrichtung und transport- und verladeanordnung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4216709C2 (de) Ladevorrichtung, die in ein Fahrzeug einbaubar ist
DE2449815A1 (de) Vorrichtung zum anheben von fahrzeugen
DE2203254C2 (de) Palette, die als Transportplattform für Kraftfahrzeuge ausgebildet ist
DE3403585C2 (de) Verfahren zum Verladen eines Flurförderzeuges sowie Stützwagen dafür
DE3309001A1 (de) Ladegutstuetze
DE4126728A1 (de) Hebe- und foerderfahrzeug
DE4442375C1 (de) Container zur Aufnahme und zum Transport von schweren Lasten, insbesondere Motorräder
DE60017160T2 (de) Hubwagen
DE69712280T2 (de) Verlängerbarer Flachbettanhänger
DE20009296U1 (de) Vorrichtung zum Verbringen und Mitführen von Hubwagen auf und von Fahrzeugen
DE10043398A1 (de) Verfahren zum Beladen von Fahrzeugen
DE2846991A1 (de) Gabelstapler
DE1277038B (de) Fahrzeug fuer die Befoerderung grosser Einzellasten
DE3515202A1 (de) Rollvorrichtung, insbesondere fuer paletten, transport- und stapelbehaelter
DE202019101633U1 (de) Transportmittel
DE102014114996B4 (de) System zur variablen Beladung eines Fahrzeugs
DE19604970C1 (de) Vorrichtung zur Aufgabe von auf dem Boden abgestelltem Stückgut auf eine angrenzende Förderbahn
DE2504847C2 (de) Transporteinrichtung für auf Paletten aufgebaute Großkisten
DE8812022U1 (de) Wagen zum Transport von Gepäck
EP0489362A1 (de) Fahrbares Transportgestell
DE8903451U1 (de) Mit entsprechenden Wagen schachtelbarer Schubgepäckwagen
DE1078502B (de) Transportgeraet zum Bewegen und Stapeln von Stueckgut
EP1688300B1 (de) Vorrichtung zum Be- und Entladen einer Ladefläche
DE3407568A1 (de) Wechselbehaelter-transport-system
DE1815357C (de) Heb- und senkbare Ladebühne an Fahrzeugen

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20010315

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: URBACH, DIETER, DR., DE

Free format text: FORMER OWNER: URBACH, DIETER, DR., 81925 MUENCHEN, DE

Effective date: 20030310

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20030728

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: URBACH, DIETER, DR., DE

Free format text: FORMER OWNER: URBACH, DIETER, DR., 91344 WAISCHENFELD, DE

Effective date: 20061020

R157 Lapse of ip right after 6 years

Effective date: 20061201