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DE20315233U1 - Modifizierte Fischpassage für Zierfische - Google Patents

Modifizierte Fischpassage für Zierfische Download PDF

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DE20315233U1
DE20315233U1 DE20315233U DE20315233U DE20315233U1 DE 20315233 U1 DE20315233 U1 DE 20315233U1 DE 20315233 U DE20315233 U DE 20315233U DE 20315233 U DE20315233 U DE 20315233U DE 20315233 U1 DE20315233 U1 DE 20315233U1
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pipe
fish
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ornamental
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K63/00Receptacles for live fish, e.g. aquaria; Terraria
    • A01K63/003Aquaria; Terraria
    • A01K63/006Accessories for aquaria or terraria

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Marine Sciences & Fisheries (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Farming Of Fish And Shellfish (AREA)

Abstract

Modifizierte Fischpassage für Zierfische in Zierfischteichen (5), gekennzeichnet dadurch, daß ein durchsichtiger Rohrbogen (1) mit an beiden Seiten abgewinkelten Rohrenden (10) auf den Sockeln (3) ruht, wo er mit den Befestigungsschellen (4) in seiner Lage gehalten wird und in seinem Hochpunkt die Unterstützung (2) angebracht ist, wobei die mit Wasser gefüllte Bogenform, oberhalb der Wasseroberfläche des Zierfischteiches (5) sichtbar ist und die beiderseitigen abgewinkelten Rohrenden (10) mit einer Ein-/Auslaßöffnung (9) unterhalb der Wasseroberfläche angeordnet sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine modifizierte Fischpassage für Zierfische in Zierfischteichen mittels eines oder mehrerer in Bogen- oder spitzwinkliger Form gestalteten/-er röhrenförmigen/-er Gefäßes/-e, die bei mehrfacher Verwendung miteinander verbunden sind und dabei selbst eine statisch standsichere Konstruktion bilden, wobei Teichbewohner, insbesondere Zierfische durch die offenen Enden der durchsichtigen Rohrbögen bzw. spitzwinklig gefügten Rohrsegmente eine längere Strecke außerhalb des Teiches schwimmend zurücklegen können. Bei Verwendung von nur einem Rohrbogen, erfolgt mit einer an sich beliebigen Aussteifung die Überspannung einer zu gestaltenden Wasserlandschaft. Werden spitzwinklige Rohrsegmente zusammengefügt, kann – in Abhängikeit von der zu tragenden Wasserlast – auf eine Unterstützung verzichtet werden.
  • Bisher bekannte technische Ausbildungen von Betrachtungsbecken sind entweder auf Gestellen aufgesetzte, oben verschlossene Glasbecken in unterschiedlicher Form, die sich ortsfest in Ufernähe befinden oder auch auf schwimmenden Halte- und Stabilisierungseinrichtungen, die wahlweise ortsveränderlich positionierbar sind, eingebundene Glasbehälter. Ihnen ist gemeinsam, daß nur ein begrenzter Raum zum oberirdischen Aufenthalt von Zierfischen zur Verfügung steht, der in Bezug auf Vergrößerung an bauliche und auch an ästhetische/architektonische Grenzen stößt. Weiterhin sind bei Verwendung der v. g. Ausbildungen meistens zusätzliche Vorkehrungen zu treffen, um Zierfische oder anderen Teichbewohnern zum Einschwimmen in diese Behälter zu animieren. Dazu zählen z. B. Fütterungs- und/oder Beleuchtungseinrichtungen.
  • Nach dem deutschen Gebrauchsmuster 200 418.1 wird ein modifiziertes Fischglas vorgestellt, welches als ein gläserner Hohlkörper mit der Öffnung nach unten auf einem Gestell in Ufernähe positioniert wird. Der Wasserstand in diesem Betrachtungsgefäß kann mittels einer Vakuumpumpe angehoben oder gesenkt werden. Zum Ausgleich von Unebenheiten oder Schrägen am Teichgrund bzw. in Ufernähe ist mindestens eine Stütze des Gestells individuell anstellbar. Die Ausführungen des gläsernen Hohlkörpers können dabei beliebig sein (als Halbkugel, Zylinder, Würfel).
  • Mit einem anderen deutschen Gebrauchsmuster gemäß 201 12 126.3 ist ein sog.
  • Spaßaquarium zur Nutzung auf Zierfischteichen bekannt, welches schwimmend und nach Bedarf durch Lösen einer Ankerscheibe leicht an jeder beliebigen Stelle eines Zierfischteiches wieder neu in eine fixierte Schwimmlage gebracht werden kann. Mittels etappenweisen Entfernens von dem Hohlkörper angepaßter Füllkörper und gleichzeitigen Belüftens desselben sinkt dieser mit seinem geöffneten unterem Teil unterhalb der Wasseroberfläche und erhält seine stabile Schwimmlage mittels auftreibender, ringförmiger Schwimmkörper, die gemeinsam mit dem Hohlkörper in einem Gestell integriert sind. Eine Fütterungsautomatik und eine Beleuchtungseinrichtung sollen dahingehend unterstützend wirken, daß die Zierfische bzw. andere Teichbewohner zum Einschwimmen bewegt werden.
  • Neben dem bereits angesprochenem begrenztem Gestaltungsraum der unterschiedlich geformten Behältnisse und deren mehr oder weniger ortsfesten Lage in Zierfischteichen kann auch von Nachteil sein, daß Witterungseinflüsse, wie starker Wind mit einer entsprechend einhergehenden Wellenbewegung zur Instabilität der v. g. beschriebenen Lösungen führen kann.
  • Damit steht neben der Erhöhung des Schauwertes in derartigen Einrichtungen auch die Aufgabe einer Verbesserung zur stabileren Befestigung.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, nach einer Lösung zu suchen, die unter Verwendung eines einzelnen weit geschwungenen, durchsichtigen Rohrbogens bzw. einzelner zusammengefügter Rohrsegmente in spitzwinkliger Form oder der Kombination von jeweils mehreren dieser Art einen vergrößerten Betrachtungsraum, z. B. für Zierfischen außerhalb eines Zierfischteiches ergibt, wobei das Einschwimmen und Verlassen, insbesondere bei mehreren Rohrbögen / mehreren zusammengefügten Rohrsegmenten, nicht zwangsläufig festgeschrieben ist und die Kombination von jeweils entsprechend verwendeter Rohrbögen bzw. Rohrsegmenten oder eines ggf. einzelnen Rohrbogens oder einer einzelnen spitzwinklig zusammengefügten Rohrsegmentkonstruktion am Grund des Zierfischteiches oberhalb seines Bodens durch geeignete Befestigungsmittel in ihrer/seiner Lage gehalten werden/wird.
  • Erfindungsgemäss wird die Aufgabe wie folgt gelöst, wobei hinsichtlich der grundlegenden erfinderischen Gedanken auf die Schutzansprüche 1 und 2 verwiesen wird. Die weitere Ausgestaltung der Erfindung erfolgt in den Schutzansprüchen 3 bis 8.
  • Folgende ergänzende Hinweise zur erfinderischen Lehre sind erforderlich.
  • Ein vorwiegend halbkreisförmiger, durchsichtiger Rohrbogen überspannt in definierter Höhe und Weite ein im Freien befindliches Zierfischgewässer, wobei seine statische und sichere vertikale Position mit einer in seinem Hochpunkt angeordneten Aussteifung oder Unterstützung gegeben ist.
  • Der Rohrbogen besitzt einen solchen Durchmesser, daß alle vorhandenen Fischarten und Teichbewohner eines Zierfischteiches diesen passieren und auch aneinander vorbei schwimmen können. Die abgewinkeltenm Enden des Rohrbogens mit dementsprechend großen Ein- und Auslässen bietet dabei ausreichend Gelegenheit in die Passage zu gelangen, wobei die abgewinkelten Enden auch dazu genutzt werden, mittels Befestigungsschellen, die mit Sockeln verbunden sind, den Rohrbogen am jeweiligen Standort zu fixieren.
  • Zur Sicherung gegen Kippgefahr erhält der Rohrbogen in seinem Schwerpunkt eine mit dem Teichboden verbundenen Unterstützung, die jedoch nicht vordergründig den Schauwert der Anwendung beeinträchtigt.
  • Eine Variante stellt die Kombination von mehreren Rohrbögen der v. g. Art dar, wobei diese über einen "Korridor" in ihrem Schwerpunkt im Sinne von "verbundenen Gefäßen" miteinander in Verbindung stehen. Damit besteht für Zierfische die Möglichkeit, die Passage auf unterschiedlichen Wegen zu benutzen.
  • Eine mittige Unterstützung mehrer miteinander verbundener Rohrbögen entfällt in dieser sich selbst tragenden Anordnung. Es bedarf lediglich auch hier der Befestigung an den abgewinkelten Rohrbögen unter Wasser, wobei dies an mindestens an zweien erfolgen sollte. Zur Erhöhung des Schauwertes können im Hochpunkt eines erfindungsgemäßen Rohrbogens oder der Kombination von mehreren, künstliche Beleuchtungen integriert sein.
  • In Abweichung von der Bogenform ist es möglich, mittels an einer Seite schräg angeschnittener Rohrsegmente eine spitzwinklige, sich damit ebenfalls selbst tragende oberirdische Fischpassage zusammenzusetzen, wobei die unter Wasser befindlichen Rohrenden analog der v.g. Rohrbögen waagerechte Ein- und Auslaßöffnungen aufweisen. Die unter Wasser befindlichen waagerechten Rohrstücke mit den Ein- und Auslaßöffnungen werden mit dem jeweiligen Rohrsegment an einer Fussplatte fest verbunden. Zur Entlastung der Verbindungsstelle im Scheitel bzw. Hochpunkt der spitzwinkligen Rohrkonstruktion kann bei grösseren Durchmessern der Rohrsegmente eine Absteifung vorgesehen werden.
  • Der besondere Vorteil einer derartigen spitzwinkligen Ausbildung ist es, daß bei ggfs. der Bildung eines Lufteinschlusses im Hochpunkt, dessen Beseitigung leichter möglich ist und der Wasserspiegel wieder angehoben wird, indem eine ausserhalb der beschriebenen Konstruktion befindliche Zirkulationsumpe in kombinierter Form eine Entlüftung und gleichzeitig durch voneinander getrennte Zu- und Ableitungen eine Volumenauffüllung mit Teichwasser bzw.die gewünschte Entlüftung vornimmt. Eine Zirkulationsleitung wird dabei zur ständigen Frischwasserzufuhr genutzt und es wird damit indirekt eine Temperaturregelung in den über Wasser ragenden Rohrsegmenten ermöglicht.
  • Hier ist ein Umschalten mittels eines eingebauten T-Stückes notwendig.
  • Es ist auch möglich eine direkte Volumenerhöhung des Wasserstandes in den zusammengefügten Rohrsegmenten zu erreichen, wenn die Volumenerzeugung einerseits über die Druckseite der Zirkulationspumpe erfolgt und andererseits die Saugseite der Pumpe mit der Zirkulationsleitung verbunden ist.
  • Die Zirkulationsleitung besteht vorwiegend aus einem durchscheinendem Werkstoff und kann in dem jeweiligen Rohrsegment oder an diesem aussen fest angebracht werden.
  • Die Erfindung soll nachfolgend an Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. Dazu werden nachfolgend genannte Figuren gezeigt:
  • 1 : Rohrbogen mit Unterstützung im Scheitelpunkt und seitlicher Befestigung
  • 2 : Kombination von sich kreuzenden Rohrbögen
  • 3 : Spitzwinklige Rohrsegmentkonstruktion mit Aussteifung
  • 4 : Spitzwinklige Rohrsegmentkonstruktion ohne Aussteifung mit Darstellung einer Zirkulationsleitung
  • Die verwendeten Bezugszeichen haben die Bedeutung:
  • 1
    – durchsichtiger Rohrbogen
    2
    – Unterstützung
    3
    – Sockel
    4
    – Befestigungsschelle
    5
    – Zierfischteich
    6
    – Verbundene Rohrbögen
    7
    – Korridor
    8
    – Beleuchtung
    9
    Ein-/Auslaßöffnung
    10
    – abgewinkeltes Rohrende
    11
    – Rohrsegment
    12
    – Aussteifung
    13
    – Zirkulationsleitung
    14
    – T-Stück
    15
    – Zirkulationspumpe
    16
    – Fussplatte
  • Ein durchsichtiger Rahrbogen 1, bestehend aus Silikat- oder organischem Glas, besitzt eine solche Spannweite, daß ein Zierfischteich 5 bis in Ufernähe überbrückt wird und sein überwiegender Teil oberhalb der Wasserfläche sichtbar ist. Der durchsichtige Rohrbogen 1 ist auf Grund sich ausgleichender Druckverhältnisse komplett mit Teichwasser gefüllt und er wird mittels der Unterstützung 2, die wie die abgewinkelten Rohrenden 10 auf Sockeln 3 ruht und mit den Befestigungsschellen 4 fixiert ist, in vertikaler Position gehalten.
  • Die abgewinkelten Rohrenden 10 besitzen eine sich nach außen erweiternde Ein- und Auslaßöffnung 9, wobei der Rohrbogen 1 einen derartigen Durchmesser besitzt, der allen Zierfischen und Teichbewohnern ausreichend Platz zum Durch- und aneinander Vorbeischwimmen bietet.
  • Nach der Ausführung gemäß 2 ist eine Kombination miteinander verbundener Rohrbögen 6 entstanden. Diese kann mittels sich in dem Korridor 7 treffenden Segmente der sich dort verbindenden Rohrbögen 6 oder der Kombination eines durchsichtigen Rohrbogens 1 mit weiteren gebildet werden. Im Korridor 7 haben die Zierfische oder andere Teichbewohner die Möglichkeit, ihre weitere Schwimmrichtung frei zu wählen. Oberhalb des Korridors 7 kann außerdem zur Erhöhung der Attraktivität eine vorzugsweise solarbetriebene Beleuchtung 8 angebracht werden.
  • Eine mittige Abstützung dieser Anordnung entfällt durch die nunmehr selbsttragenden Eigenschaften der entstandenen Konstruktion von in einem Kreuzungspunkt miteinander verbundener Rohrbögen 6, sodaß lediglich eine paarweise Montage der Befestigungsschellen 4 notwendig wird.
  • Das Ausführungsbeispiel nach 2 orientiert auf zwei sich kreuzende miteinander verbundene Rohrbögen 6. Es ist jedoch daran gedacht, auch weitere zu integrieren, um z. B. sternförmige Ausbildungen zu erreichen.
  • 3 zeigt die Lage und die Grössenverhältnisse der aus mehreren Rohrstücken zusammengefügten spitzwinkligen Fischpassage, wobei in Abhängigkeit vom gewählten Durchmesser und der damit auftretenden Wasserlast, eine Aussteifung 12 vorgesehen ist.
  • In 4 ist dargestellt, wie bei etwaigem Lufteinschluss im Hochpunkt der Konstruktion und dem damit einhergehendem Sinken des Wasserstandes, welcher dazu führt, dass ein Durchschwimmen der Passage unmöglich wird, eine Regulierung/Hebung in einfacher Weise erfolgen kann.
  • In einem der Rohrsegmente 11 befindet sich z.B. im Innern eine Zirkulationsleitung 13, die zur Frischwasserzirkulation und wechselweise zur Entlüftung und Volumenauffüllung Verwendung findet, indem eine mit ihr in Verbindung stehende Zirkulationspumpe 15 die Wasserabsaugung aus dem Hochpunkt der Rohrsegmente 11 vornimmt und mit ihr -über ein T-Stück 14 regelbar- eine Entlüftung sowie eine Auffüllung mit Teichwasser bewirkt wird.
  • Die Zirkulationsleitung 13 kann auch im durchsichtigen Rohrbogen 1 bzw. in den verbundenen Rohrbögen 6 vorgesehen werden.
  • Die unter Wasser befindlichen und waagerecht an die Rohrsegmente 11 angesetzten Rohrstücke ruhen in einer Fussplatte 16, die wiederum mit einem vorhandenen Sockel fest verbunden ist.
  • Für eine in bestimmten Abständen durchzuführende Reinigung des durchsichtigen Rohrbogens 1, der durchscheinenden verbundenen Rohrbögen 6 oder der Rohrsegmente 11 kann vorgesehen werden, daß mechanische Reinigungsmittel in Form einer manuell drehbaren Rundbürste oder eine hydropneumatische Bürste mit Strömungsvortrieb zum Einsatz kommen.

Claims (8)

  1. Modifizierte Fischpassage für Zierfische in Zierfischteichen (5), gekennzeichnet dadurch, daß ein durchsichtiger Rohrbogen (1) mit an beiden Seiten abgewinkelten Rohrenden (10) auf den Sockeln (3) ruht, wo er mit den Befestigungsschellen (4) in seiner Lage gehalten wird und in seinem Hochpunkt die Unterstützung (2) angebracht ist, wobei die mit Wasser gefüllte Bogenform, oberhalb der Wasseroberfläche des Zierfischteiches (5) sichtbar ist und die beiderseitigen abgewinkelten Rohrenden (10) mit einer Ein-/Auslaßöffnung (9) unterhalb der Wasseroberfläche angeordnet sind.
  2. Modifizierte Fischpassage für Zierfische in Zierfischteichen (5), gekennzeichnet dadurch, daß mindestens zwei Rohrsegmente (11) spitzwinklig zusammengefügt sind, die in Abhängigkeit von ihrem Durchmesser oberhalb des Wasserspiegels die Aussteifung (12) aufweisen, wobei die unter Wasser befindlichen Enden der Rohrsegmente (11) in kurze angesetzte Rohstücke übergehen.
  3. Modifizierte Fischpassage für Zierfische in Zierfischteichen (5) nach Anspruch 2, gekennzeichnet dadurch, daß in/an einem Rohrsegment (11), eine Zirkulationsleitung (13) bis zum Hochpunkt der zusammengefügten Rohrsegmente (11) verlegt ist und dabei mit einer Zirkulationspumpe (15) für die Frischwasserversorgung bzw. Befüllung und / oder Entlüftung in Verbindung steht.
  4. Modifizierte Fischpassage für Zierfische in Zierfischteichen (5) nach Anspruch 3, gekennzeichnet dadurch, daß ein T-Stück (14) in die Zirkulationsleitung (13) integriert ist.
  5. Modifizierte Fischpassage für Zierfische in Zierfischteichen (5) nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß mehrere durchsichtige Rohrbögen (1) im Sinne von verbundenen Rohrbögen (6), die sich in dem Korridor (7) treffen, kombiniert werden.
  6. Modifizierte Fischpassage für Zierfische in Zierfischteichen (5) nach Anspruch 5, gekennzeichnet dadurch, daß die Kombination von durchsichtigen Rohrbögen (1) als einfache Kreuzung mit vier verbundenen Rohrbögen (6) bis zu einer mehrfachen Anzahl derselben als sternförmige Abzweigung ausgebildet ist.
  7. Modifizierte Fischpassage für Zierfische in Zierfischteichen (5) nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß außerhalb des Zierfischteiches (5) im Hochpunkt des durchsichtigen Rohrbogens (1) oder in dem der zu mehreren kombinierten verbundenen Rohrbögen (6) oder in dem der spitzwinklig zusammengefügten Rohrsegmente (11) eine Beleuchtung (8) angebracht ist.
  8. Modifizierte Fischpassage für Zierfische in Zierfischteichen (5) nach Anspruch 1 und 5, gekennzeichnet dadurch, daß die Zirkulationsleitung (13) bis in den Hochpunkt des durchsichtigen Rohrbogens (1) bzw. der verbundenen Rohrbögen (6) geführt ist.
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