DE20019541U1 - Aufbau zur vereinfachten Betrachtung von Wasserlebewesen im Freiwasser - Google Patents
Aufbau zur vereinfachten Betrachtung von Wasserlebewesen im FreiwasserInfo
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Description
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Für den Züchter und Halter von Wasserlebewesen, insbesondere Fischen im Freiwasser stellt sich bei der erforderlichen optischen Kontrolle des Besatzes das Problem, daß durch den ungünstigen Blickwinkel die Lichtbrechung und Reflexion auf der Gewässeroberfläche und auch die Wassertrübung störend wirken. Dadurch können die Fische nur von Oben und bis zu einem gewissen Winkel von der Seite betrachtet werden. Dieses Problem tritt in einem Aquarium naturgemäß nicht auf. Die Erfindung löst das Problem, indem es die bekannten Vorteile des Aquariums für das Freiwasser nutzbar macht.
Sie beruht zum Ersten auf dem Prinzip eines durchsichtigen, nach unten hin offenen Hohlkörpers, welcher derart an der Wasseroberfläche placiert wird, daß sich die Unterkante mit der Öffnung unterhalb der Wasseroberfläche befindet und der übrige Teil aus dem Wasser ragt (Fig.1+2). Die Luft wird aus dem Hohlkörper evakuiert, so daß sich der Wasserspiegel innerhalb des Hohlkörpers über den Umgebungsspiegel anhebt.
Das zweite Prinzip, auf welches sich die Erfindung stützt, erklärt sich so:
Wärmeres Wasser steigt naturgemäß nach oben zur Wasseroberfläche, in diesem Falle also auch in den Hohlkörper, da dieser über die natürliche Gewässeroberfläche hinausragt. Fische sind zwar Kaltblüter, schwimmen aber gerade deshalb gerne in wärmere Wasserzonen ihres Lebensraumes, also z.B. in die von der Sonne angewärmten Uferzonen. Da die Fische bzw. Wasseriebewesen das wärmere Wasser in der Wassersäule wahrnehmen, schwimmen sie schließlich hinein und nach einer recht kurzen Gewöhnungsphase an den beengten Raum in der Säule nach oben. Der Betrachter kann diese nun leicht von der Seite anschauen, ohne durch die Reflexion oder trübes Wasser eingeschränkt zu sein. Durch eine Beleuchtungseinrichtung sind die Wasseriebewesen auch in der Dämmerung gut zu efkennen.
3ö Der Hohlkörper der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß er durch seine Form und sein Material bei guter Durchsichtigkeit dem entstehenden Druck bzw. Unterdruck standhält. Dabei kann die Form im Querschnitt sowohl rund als auch mehreckig sein, er kann als gerade Säule ausgebildet sein (Fig.1+2) oder auch bogenförmig mit zwei offenen Enden, welche beim Aufbau unter der Wasseroberfläche angeordnet werden, so daß die Wasserlebewesen hindurch schwimmen können (Fig.5). Auch eine Kugelform oder eine Kombination von geometrischen Formen ist möglich, jede Form kennzeichnet sich jedoch
Uwe Schnippkoweit Rehbent 3 32699 Extertal
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dadurch, daß sie hohl Ist, unten offen, zumindest teilweise durchsichtig und den auftretenden Drücken standhält.
Als Materialien für den Hohlkörper kommen alle durchsichtigen Kunststoffe wie PMMA {Plexiglas®), PVC oder Polycarbonat in Frage, die den im Betrieb auftretenden Innenbzw. Außendrücken standhalten und zur entsprechenden Verarbeitung geeignet sind, in besonderen Fällen auch Glas.
Der Hohlkörper [f ist weiter dadurch gekennzeichnet, daß er zur leichteren Handhabung &iacgr;&ogr; und Innenreinigung mit einem abnehmbaren Deckel § versehen ist, welcher mit einer Dichtung § zur Säule hin abschließt.
Wesentlich für die Erfindung ist das zur Aufstellung des Hohlkörpers in der erforderlichen Position mit der Unterkante leicht unter und parallel zur Wasseroberfläche nötige Fußgestelf (Fig.3). Es ist dadurch gekennzeichnet, daß es über zwei Rahmen J4J + § verfügt, welche durch eine symmetrisch angeordnete Verstelleinrichtung, bestehend aus mindestens drei Stangen §, miteinander verbunden sind. Diese sind telespopierbar, um unterschiedliche Wassertiefen auszugleichen. Eine geeignete Verstellung der Rahmen zueinander ergibt sich aus der Anbringung von Rasterbohrungen in den Teleskopstangen, so daß diese mittels Splinten gleichmäßig versteilt werden können. So wird die Höhenposition des unteren Randes des Hohlkörpers einige Zentimeter unterhalb der Gewässeroberfläche festgelegt.
Zur Feineinstellung und zur exakt senkrechten Ausrichtung des Hohlkörpers zur Wasseroberfläche ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß der untere Rahmen J6J mit mindestens drei geometrisch angeordneten Stellfüßen J7J an seiner Unterseite versehen ist. Der untere Rahmen ist weiter dadurch gekennzeichnet, daß er auch zur Aufnahme eines Unterwasserscheinwerfers J8) dient.
Wesentlich für die Erfindung ist weiter die Anhebung des Wasserspiegels innerhalb des Hohlkörpers über den Umgebungswasserspiegel. Hier ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß der erforderliche Unterdruck innerhalb des Hohlkörpers über eine Pumpe § erzeugt wird. Dazu ist die Pumpe mit einem innen im Hohlkörper angeordneten Rohr [T§ so mit dem oberen Ende des Hohlkörpers verbunden, daß sich die enthaltene Luft absaugen läßt (Fig.4). Nach erfolgter völliger Flutung des Hohlkörpers wird mittels eines Absperrventils [Ti) der Absaugschtauch [i2) verschlossen und die Pumpe abgestellt. Uwe Schnipplcoweit Rehbent 3 32699 Extertal
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So wird das Niveau der inneren Wasserhöhe gehalten. Zur Entleerung des Hohlkörpers wird das Absperrventil geöffnet und der Wasserpegel gleicht sich wieder aus, da über die Pumpe und den Verbindungsschlauch die Luft in den Hohlkörper zurückströmt. Die langsame Entleerung des Hohlkörpers vermeidet dabei die Aufwirbelung von Sedimenten am Gewässerboden und eine damit verbundene Trübung. Nachdem der Niveauausgleich stattgefunden hat, kann der Deckel entfernt und der Hohlkörper aus dem Gewässer entnommen werden.
Eine Variante der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß sie vereinfacht ausgeführt
&iacgr;&ogr; ist und ohne eine Pumpe auskommt. Sie benötigt daher keine zusätzliche Energieversorgung. Dadurch ist sie mobiler, robuster, preiswerter und flexibler einsetzbar.
Der Hohlkörper der Variante (Fig. 6) ist dadurch gekennzeichnet, daß er aus nur einem Teil besteht. Der Deckel jt3J ist fest mit der Säule @ verbunden. Als Fußgestell [i5J dient eine Verstärkung des unteren Randes. Als Zugangsöffnungen für die Wasserlebewesen verfügt sie über größere Durchbrüche ß§ im unteren Teil der Wandung des Hohlkörpers. Der Hohlkörper der Variante wird geflutet, indem man ihn flach unter Wasser diückt bis er sich völlig mit Wasser füllt. Anschließend stülpt man ihn um. Dabei muß sich der untere Rand des Hohlkörpers während des Umstülpens stets unter Wasser befinden. Nach dem Umstülpen wird der Hohlkörper durch Unterlegen unter den verstärkten unteren Rand nivelliert.
Weiter ist die Variante der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß sie zur leichteren Entnahme aus dem Gewässer mit einem Belüftungsventil |&Idigr;7] versehen ist, welches aus einer einfachen Gewindeschraube mit Dichtscheibe bestehen kann. Sobald dieses Ventil geöffnet ist, strömt Luft in den Hohlkörper und der Wasserpegel gleich sich wieder aus. Der Hohlkörper kann danach mit nur geringem Kraftaufwand aus dem Gewässer entnommen werden.
Uwe Schnippkoweit Rehbent 3
32699 Extertal
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Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung und der Variante ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines zeichnerisch dargestelltem Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Aufbaus zur vereinfachten Betrachtung von Wasserlebewesen im Freiwasser.
Es zeigt:
Fig.1) eine Seitenansicht des Aufbaus
Fig.2) eine Draufsicht des Aufbaus
Fig .3) eine Ansicht des Fußgestells
&iacgr;&ogr; Fig.4) eine Darstellung der Pumpenanordnung
Fig.5) Ausführung Bogen
Fig.6) Variante ohne Pumpe
Erläuterung der Bezugszeichen: ^Hohlkörper @ Deckel
§ Dichtung
@ Oberer Rahmen J5J Unterer Rahmen § Teleskopstangen @ Stellfüße
§ Aufnahme für Unterwasserscheinwerfer §| Pumpe
(TÖj Rohr
O Ventil
O Ventil
5H Saugschlauch J13) Deckel Variante O Hohlkörper Variante [J5| Fußteii Variante 51 Durchbrüche Variante {iTJ Belüftungsventil Variante
Uwe Schnippkoweit Rehbent 3 32699 Extertal
Claims (15)
1. Aufbau zur vereinfachten Betrachtung von Wasserlebewesen im Freiwasser, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufbau aus einem mindestens teilweise durchsichtigem, nach unten hin offenem Hohlkörper mit einem Fußgestell besteht, welcher mittels diesem derart an der Wasseroberfläche placiert wird, daß sich die Unterkante mit der Öffnung unterhalb der Wasseroberfläche befindet und der übrige Teil aus dem Wasser ragt, und welcher dann evakuiert wird, so daß sich der Wasserspiegel innerhalb des Hohlkörpers über den Umgebungsspiegel anhebt und Wasserlebewesen hinein schwimmen können.
2. Aufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper durch seine Form und sein Material bei guter Durchsichtigkeit dem im Betrieb herrschenden Druck bzw. Unterdruck standhält.
3. Aufbau nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Form des Hohlkörpers im Querschnitt sowohl rund als auch mehreckig sein kann, er kann als gerade Säule ausgebildet sein oder auch bogenförmig mit zwei offenen Enden, welche beim Aufbau unter der Wasseroberfläche angeordnet werden, so daß der Bogen über die Wasseroberfläche hinausragt. Auch eine Kugelform oder eine Kombination von geometrischen Formen ist möglich, jede Form ist dann dadurch gekennzeichnet, daß sie hohl ist, unten offen, zumindest teilweise durchsichtig und den auftretenden Drücken standhält.
4. Aufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper zur leichteren Handhabung mit einem abnehmbaren Deckel versehen ist, welcher mit einer Dichtung zur Säule hin abschließt.
5. Aufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Fußgestell über zwei Rahmen verfügt, welche durch eine symmetrisch angeordnete Verstelleinrichtung, bestehend aus mindestens drei teleskopierbaren Stangen, miteinander verbunden sind, wobei sich eine geeignete Verstellung der Rahmen zueinander aus der Anbringung von Rasterbohrungen in den Teleskopstangen ergibt, so daß diese mittels Splinten gleichmäßig verstellt werden können.
6. Aufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Rahmen des Fußgestells mit mindestens drei geometrisch angeordneten Stellfüßen an seiner Unterseite versehen ist, welche zur Feineinstellung und zur exakt senkrechten Ausrichtung des Hohlkörpers zur Wasseroberfläche hin dienen.
7. Aufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Rahmen des Fußgestells mit einer Halterung zur Aufnahme eines Unterwasserscheinwerfers versehen ist.
8. Aufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der erforderliche Unterdruck innerhalb des Hohlkörpers über eine Pumpe erzeugt wird, welche mittels eines innerhalb des Hohlkörpers angeordnetem Rohres die enthaltene Luft absaugt, so dass sich der Wasserspiegel hier über den des Umgebungsspiegels anhebt.
9. Aufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Absaugschlauch der Pumpe über ein Absperrventil verfügt, welches nach erfolgter Flutung des Hohlkörpers geschlossen werden und die Pumpe abgestellt werden kann, ohne dass das Niveau des inneren Wasserspiegels absinkt.
10. Aufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zur Entleerung des Hohlkörpers das Absperrventil geöffnet werden kann, so dass über die Pumpe und den Verbindungsschlauch die Luft in den Hohlkörper zurückströmt und sich der Wasserpegel wieder ausgleicht, wobei durch die langsame Entleerung des Hohlkörpers die Aufwirbelung von Sedimenten am Gewässerboden und eine damit verbundene Trübung vermieden wird.
11. Aufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Variante des erfindungungsgemäßen Aufbaus zur vereinfachten Betrachtung von Wasserlebewesen im Freiwasser auf Pumpenanordnung, abnehmbarem Deckel und gesondertem Fußgestell verzichtet wird, indem ein einteiliger Hohlkörper verwendet wird, welcher geflutet wird, indem man ihn flach unter Wasser drückt, bis er sich völlig mit Wasser füllt und anschließend umstülpt.
12. Aufbau nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Variante im Unterwasserbereich seitlich über größere Durchbrüche verfügt, durch welchen die Wasserlebewesen hinein schwimmen können.
13. Aufbau nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper über ein Belüftungsventil an der höchsten Stelle verfügt, welches zum Zwecke der einfacheren Handhabung geöffnet werden kann, so dass das enthaltene Wasser abläuft und der Hohlkörper danach leichter aus dem Gewässer entnommen werden kann.
14. Aufbau nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Rand des Hohlkörpers eine Verstärkung aufweist, welche als Fußgestell dient, womit der Hohlkörper durch Unterlegen nivelliert wird.
15. Aufbau nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass durch den Verzicht auf die Pumpenanordnung keine zusätzliche Energieversorgung für die Funktion erforderlich ist.
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Cited By (5)
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|---|---|---|---|---|
| DE20216721U1 (de) | 2002-10-25 | 2003-02-27 | Glaeser, Ralf, 06128 Halle | Oberirdische Passage für Zierfische in Zierfischteichen |
| DE10233693A1 (de) * | 2002-07-24 | 2004-02-12 | Horst Tausz | Teichaquarium |
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