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DE2031445A1 - Polyvinyl halide stabiliser granulate prodn - by injecting molten waxy component into stabiliser dispersion under pressure - Google Patents

Polyvinyl halide stabiliser granulate prodn - by injecting molten waxy component into stabiliser dispersion under pressure

Info

Publication number
DE2031445A1
DE2031445A1 DE19702031445 DE2031445A DE2031445A1 DE 2031445 A1 DE2031445 A1 DE 2031445A1 DE 19702031445 DE19702031445 DE 19702031445 DE 2031445 A DE2031445 A DE 2031445A DE 2031445 A1 DE2031445 A1 DE 2031445A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dispersion
waxy
stabiliser
under pressure
components
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702031445
Other languages
English (en)
Inventor
Jürgen Dr.. 6000 Frankfurt; Schwietzer Bernd 6078 Neu-Isenburg; Heimes Bernward 6000 Frankfurt Müller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEA Group AG
Original Assignee
Metallgesellschaft AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Metallgesellschaft AG filed Critical Metallgesellschaft AG
Priority to DE19702031445 priority Critical patent/DE2031445A1/de
Publication of DE2031445A1 publication Critical patent/DE2031445A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K9/00Use of pretreated ingredients
    • C08K9/08Ingredients agglomerated by treatment with a binding agent

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Glanulating (AREA)

Description

METALIGESELLSCHAi1O? Prankfurt a.M., den 23.6.70
Aktiengesellschaft
Frankfurt a.M. Dr.Ml/HWi
Reuterweg 14
prov.Fo. "6 -5 7 7 M
Verfahren zur Granulierung von Hilfsstoffen für die Stabilisierung von halogenhaltigen Vinylpolymerisaten.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Granulierung von Hilfsstoffen, die für die Stabilisierung von halogenhaltigen Vinylpolymerisaten geeignet sind.
Die Granulierung erfolgt durch Dispergieren waohsartiger, niedrigschmelzender Komponenten in der wässrigen Dispersion λ der Hilfsstoffe und die Erfindung besteht darin, dass schmelzflüssige, wachsartige Komponenten in die wässrige, die Hilfsstoffe enthaltende Dispersion unter Druck eingedüst werden.
Es ist bekannt, bei der Verarbeitung von halogenhaltigen Vinylpolymerisaten zu Formteilen Hilfsstoffe der verschiedensten Art zu verwenden , wie Stabilisatoren, Pigmente, Füllstoffe, Gleitmittel, Weichmacher, Antioxidantien. Derartige, auf trockenem Wege hergestellte mechanische Gemische haben Verarbeitungsnachteile insofern, als das Staubverhalten im allgemeinen nicht beseitigt ist und
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das Gemisch von Komponenten unterschiedlichen spezifischen Gewichtes bei lörderprozessen auch zum Entmischen neigt und aus diesem Grunde in Silos nicht bevorratet werden kann. Nach einem bekannten Vorschlag werden zur Staubbildung neigende und in Wasser schwer oder unlösliche Feststoffe, wie Stabilisatoren, in wässriger Dispersion zusammen mit einem mit Wasser nicht mischbaren lösungsmittel und einem wachsartigen Bindemittel in der Wärme unter Rühren bis zur Bildung von Granulaten behandelt und die Granulate gekühlt, abgetrennt und getrocknet. ( Österreich.Pat.Anmeldung A3822/67).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein in der technischen Praxis einfach durchzuführendes Granulierungsverfahren für Hilfsstoffe für die Verarbeitung von halogenhaltigen Viny!polymerisaten bereit zu stellen,, das zu rieselfähigen, nichtstaubenden Produkten führt, die ohne Entmischungsgefahr auch in Silos zu lagern und förderbar sind.
Hierzu sieht die Erfindung ein Verfahren zur Granulierung von für die Stabilisierung von halogenhaltigen Vinylpolymerisaten geeigneten Hilfsstoffen durch Dispergieren niedrig?· schmelzender wachsartiger Komponenten in wässriger Dispersion der Hilfsstoffe, Entfernung des Dispersionsmediums und Trocknen vor.
Das erfindungsgemässe Verfahren besteht nun darin, daß schmelzflüssige, wachsartige Komponenten in die wässrige, Hilfsstoffe enthaltende Dispersion unter Druck eingedüst werden.
Zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens wird der zu granulierende Hilfsstoff bzw. das zu granulierende Hilfsstoffgemisch in Wasser suspendiert. Dabei soll die Konzentration der Aufschlämmung zweckmässig zwischen 10 und 30 °/o liegen.
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Als Hilf sstoff e des erf indung'sgemässen Verfahrens eignen sich "basische Salze des Bleis mit anorganischen oder organischen Sauren, wie mehrbasische Sulfate, Sulfide, Phosphite oder deren Mischungen, ferner Metallseifen zweiwertiger Metalle, wie Zink, Cadmium, Kalzium, Barium oder Strontium, insbesondere Stearate oder Laurate oder Mischungen von Metallseif en und "basisohen Bleisalzen.
Die zu granulierenden Hilfsstoffdispersion kann ferner Pigmente und Füllstoffe enthalten, wie Titandioxid, Kreide, ferner Komplexbildner wie Polyole und Antioxidantien wie alkylsubstituierte Phenole, insbesondere Pentaerythrit, *
wie Nonylphenol oder Oiltylphenol.
Zur Granulierung von Stabilisatoren nach dem erfindungsgemässen Verfahren geht man zweckmässig von frisch hergestellten Stabilisatoren aus. Beispielsweise können diese Stabilisatoren, wie basische Bleisalze, die in wässrigen Medien als feinteilige Dispersionen anfallen, direkt dem erfindungsgemässen Verfahren zugeführt werden. Hierzu werden diese Dispersionen auf eine Temperatur unter 400O und zweckmässig auf Temperaturen zwischen 15 und 250O gebracht und auf diesen Temperaturen gehalten und sodann die sohmelzflüssige, wachsartige Komponente eingedüst. Die Eindüsung wird unter Druck j vorgenommen und die Verteilung der wachsartigen Komponenten in der wässrigen Hilfsstoffdispersion erfolgt in umso feinerem Zustand, je höher der Druck ist.
Dabei soll der Druck nicht unter 20 atü liegen, während ein Druck von 100 atü im allgemeinen nicht überschritten wird. Arbeitsweisen bei einem Druck von 40 bis 80 atü erbringen eine ausreichend feine Verteilung der wachsartigen Komponente. Die Zerstäubungsdüse kann dicht oberhalb der Wasseroberfläche angeordnet sein, vorteilhafter ist es jedoch, die Zerstäubung aus einer oder mehreren in die Dispersion •eingetauchten Düsen vorzunehmen.
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—Α.—
"Als wachsartige Komponenten des erfindungsgemässen Verfahrens eignen sich, solche organischen wachsartigen Stoffe, die bei Raumtemperatur festen Aggregatzustand haben und einen Schmelzpunkt über 350O aufweisen. Derartige Stoffe sind Paraffine, synthetische Paraffine, Montanwachse, Esterwachse, Fettsäuren, Fettsäureester, Fettsäureamide, ß-lycerinester.
Bevorzugt werden in dem erfindungsgemässen Verfahren Stearinsäure und Ealmitinsäure eingesetzt.
Für die Granulierung nach dem erfindungsgemässen Verfahren genügt ein Anteil von 2 bis 35 der wachsartigen Komponente, bezogen auf den Feststoffgehalt der Dispersion, um eine ■ wirkungsvolle Granulierung herbeizuführen. Durch Umhüllung dieser dispergierten Teilchen der Hilfsstoffe der wachsartigen Komponente wird in dem erfindungsgemässen Verfahren eine so innige Verwachsung erzielt, dass eine nachträgliche mechanische Separierung der Einzelkomponenten des dispergierten Systems nicht mehr möglich ist.
Zur Gewinnung der Hilfsstoffgranulate wird die erfindungsgemäss behandelte Hilfsstoffdispersion von dem grössten Teil des Dispersionsmediums durch Zentrifugieren oder Filtration befreit und die Granulate schonend getrocknet. Neben der Vakuumtrocknung hat sich die Sprühtrocknung als besonders vorteilhaft erwiesen. Hierbei wird in wünschenswerter Weise .ein besonders feinkörniges und rieselfähiges, nientstaubendes Produkt gebildet.
Wenn das Fertigprodukt stark färbende Pigmente beinhalten soll, kann es zweckmässig sein, diese Pigmente anstatt in die zu behandelnden Dispersionen der Hilfsstoffgemische, direkt in die zur Düse führende Leitung zwischen Sprühtrocknerpumpe und Düse einzuspeisen und zu verdüsen.
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Bei der Sprühtrocknung wird das Pigment in ausreichender Weise von der wachsartigen Komponente fixiert. Diese Arbeitsweise hat den Vorteil, dass bei einem Wechsel des Pigments die Reinigungsarbeiten an G-efässen und leitungen erheblich vermindert sind. Kommen wasserlösliche Hilfsstoffe in dem erfindungsgemässen Verfahren zur Anwendung, wie Polyole, so kann es auch für diese zweckmässig sein, sie als Lösung erst unmittelbar vor der Zerstäubungstrocknung ' in die zu zerstäubende lösung einzudüsen. Auf diese Weise werden Verluste vermieden, die entstehen könnten, wenn die Additive der Dispersion der Hilfsstoffe zugesetzt werden und nach dem Einbringen der wachsartigen Komponenten die Feststoffe abgetrennt werden. Das erfindungsgemässe Verfahren hat den Vorteil, dass durch die Eindüsung die wachsartigen Komponenten in hoher Gleichmässigkeit in der Dispersion der zu granulierenden Hilfsstoffe zur Verteilung gelangen. Es war ferner auch überraschend, dass die Verweilzeit der wachsartigen Komponente in der schmelzflüssigen Phase innerhalb der Dispersion ausreicht, um eine innige Verbindung mit den suspendierten Hilfsstoffteilchen zu erzielen.
Das erfindungsgemässe Verfahren wird anhand eines Beispiels näher beschrieben.
Es soll ein G-raxilat hergestellt werden aus einem System, das folgende Komponenten in folgenden Mischungsverhältnissen enthält:
34,8 'fo 4-basisches Bleisulfat
■ 17,4 fo Kalziums te ar at
26,1 °/o 2-basisches Bleistearat
8,7 fo neutrales Bleistearat
8,0 fo freie Stearinsäure
4,3 fo Paraffin
0,7 fo substituierte Phenolderivate
-6-09883/1501
In einem ersten Rührbehälter wird in an sich bekannter Weise bei Reaktionstemperaturen von 95 0O aus Bleioxid und Schwefelsäure 4-"basisches Bleisulfat hergestellt. In einem zweiten Rührreaktor wird aus im Wasser suspendierten Kalziumhydroxid und der entsprechenden Menge Stearinsäure Kalziumstearat "bei 600C gebildet und anschliessend durch Zusatz von PbO und weiterer Stearinsäure zwei-basisches Bleistearat hergestellt. ( Es ist auch möglich, die gesamte Stearinsäure bereits bei der Synthese des Kalziumstearats einzusetzen). Die Ansätze aus dem ersten und zweiten Rührbehälter werden in einem Reaktor vereinigt und auf Raumtemperatur abgekühlt.
In einem dritten Reaktor wird neutrales Bleistearat eingeschmolzen. Es werden weiter freie Stearinsäure, Paraffin und Phenolderivate dosiert und aufgeschmolzen. Die homogene Schmelze wird mit einer Hochdruckpumpe durch eine Düse in die gerührte kalte Suspension aus basischem Bleisulfat und basischem Bleistearat zerstäubt. Die Düss kann kurz oberhalb der Wasseroberfläche angeordnet sein. Vorteilhaft ist es jedoch, aus einer untergetauchten Düse zu zerstäuben. Die Düse wird mit einem Druck zwischen 20 und 100 atü betrieben, im allgemeinen 60 atü. Es bildet sich durch Umhüllung der Primärteilchen aus basischem Bleisulfat und basischem Bleistearat mit Stearinsäure und weiteren wachsartigen organischen Komponenten eine innige Verwachsung,so dass eine nachträgliche Trennung des trockenen Produktes durch mechanische Mittel nicht möglich ist.
Das gebildete Jeststoffgranulat wird nach bekannten Methoden von der Hauptmenge des Wassers getrennt ( Zentrifuge, filter) und getrocknet. Viele bekannte Trockenverfahren ( Bandtrockner„ Wirbelschichttrookner) sind für diesen Verfahrensschritt nicht anwendbar, da die dabei erforderlichen Trockenzeiten und Temperaturen au einer Reaktion der freien basischen Gruppen
09883/1BO
mit der Stearinsäure führen und das Produkt in unzulässiger Weise verändern. Durch Anwendung der Sprühtrocknung wird diese Schwierigkeit vermieden und durch Wahl geeigneter Sprühorgane gleichzeitig eine Formgebung des Materials erreicht, die zu einem freifliessenden, nichtstaubenden Granulat führt. Richtwerte für die Zerstäubungstrocknung von nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellten Dispersionen mit 45 io Eests'toffgehalt unter Verwendung von Zweistoffdüsen sind Heißlufttemperaturen von 2550G, Ablufttemperaturen von 1450O, sowie eine Restfeuchte von weniger als 0,2 $ · im granulierten Endprodukt. Das Granulat hat hierbei ein . Schaättgewicht von 320 g/l. ;
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Claims (6)

-8-Patentansprüche
1) Verfahren zur Granulierung τοη für die Stabilisierung von halogenhaltigen Tiny!polymerisaten geeigneten Hilfsstoffen durch Dispergieren wachsartiger, niedrigschmelzender. Komponenten in wässriger Dispersion der Hilfsstoffe, Entfernen des Dispersionsmediums und Irooknen, dadurch gekennzeichnet., dass schmelzflüssige wachsartige Komponenten in die wässrige, Hilfsstoffe enthaltenden Dispersion unter Druck eingedüst werden.
2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Eindüsung unter einem Druck τοη 20 bis 100 atü vorgenommen wird.
3) Verfahren nach einem oder "beiden Ansprüchen 1 und 2„ dadurch gekennzeichnet, dass die Eindüsung in eine, auf einer Temperatur unterhalb 4O0G, vorzugsweise auf 15 bis 250O befindliche wässrige Hilfsstoffdispersion vorgenommen wird»
4) Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet} dass als wachsartige Komponenten Paraffine, synthetische Paraffine, Montanwachse, Esterwachse, Fettsäuren, fettsäureester, Fettsäureamide, GrIy c erinest er, verwendet werden.
5) Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die wachsartige Komponente in einer Menge von 2 bis 35 $» bezogen auf den Feststoffgehalt der Hilfsstoffdispersion, eingedüst wird.
6) Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, daduroh gekennzeichnet, dass die mit der wachsartigen Komponente versehene Hilfsstoffdispersion in einem Sprühtrockner getrocknet wird.
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DE19702031445 1970-06-25 1970-06-25 Polyvinyl halide stabiliser granulate prodn - by injecting molten waxy component into stabiliser dispersion under pressure Pending DE2031445A1 (en)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1987000543A1 (en) * 1985-07-23 1987-01-29 V.A.M.P. S.R.L. Process for the preparation of master batches of additives for polymer-based compositions, and products thus obtained
WO2000063284A1 (de) * 1999-04-21 2000-10-26 Cognis Deutschland Gmbh Staubfreie stabilisatorzusammensetzungen für kunststoffe und verfahren zu deren herstellung
WO2002034817A1 (de) * 2000-10-17 2002-05-02 Cognis Deutschland Gmbh & Co. Kg Staubfreie stabilisatorzusammensetzungen für kunststoffe und verfahren zu deren herstellung
WO2005078015A1 (de) * 2004-02-16 2005-08-25 Baerlocher Gmbh Granulare stabilisatorzusammensetzungen für halogenhaltige polymere und deren herstellung

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WO2002034817A1 (de) * 2000-10-17 2002-05-02 Cognis Deutschland Gmbh & Co. Kg Staubfreie stabilisatorzusammensetzungen für kunststoffe und verfahren zu deren herstellung
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