DE2031235B2 - Verfahren zum Herstellen eines Halbleiterbauelementes - Google Patents
Verfahren zum Herstellen eines HalbleiterbauelementesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Halbleiterbauelements, bei dem auf wenigstens
einem Teil der Oberfläche eines Siliziumhalbleiterkörpers eine wenigstens eine Öffnung aufweisende
Isolierschicht ausgebildet wird, die im wesentlichen aus Siliziumdioxyd besteht, anschließend auf die Oberfläche
des Halbleiterkörpers wenigstens im Bereich der Öffnung der Isolierschicht ein ebenfalls im wesentlichen
aus Siliziumdioxyd bestehender Film aufgebracht wird, der als Dotierungsstoff Bor oder Arsen enthält, dann im
Halbleiterkörper mittels Diffusion des Dotierungsstoffes durch die Öffnung in der Isolierschicht eine dotierte
Zone gebildet wird und danach der Halbleiterkörper mit einem Ätzmittel behandelt wird, um den den Dotierungsstoff enthaltenden Film in der Öffnung der
Isolierschicht vom Halbleiterkörper zu entfernen.
Ein derartiges Verfahren zum Herstellen eines Halbleiterbauelements ist aus der FR-PS 13 51622
bekannt Bei diesem Verfahren ist insbesondere die Behandlung des Halbleiterkörpers mit Ätzmittel zur
Ablösung des den Dotierungsstoff enthaltenden Films äußerst schwierig und kompliziert, da nämlich die
Isolierschicht wie der auf dem Halbleiterkörper aufgebrachte Film im wesentlichen aus Siliziumdioxyd
bestehen. Bei der Ätzbehandlung zur Ablösung des aufgebrachten Films besteht die Gefahr, daß auch die
aufgebrachte Isolierschicht angegriffen und beschädigt wird. Um das Halbleiterbauelement in seiner späteren
Funktion nicht zu beeinträchtigen, muß deshalb die Ätzbehandlung innerhalb genau geregelter, eng begrenzter Bereiche der Ätzgeschwindigkeit ablaufen.
Aus der US-PS 33 42 650 ist ein Verfahren zum Herstellen von Halbleiterbauelementen bekannt, bei
dem ein Halbleiterkörper vor der Ausbildung einer diffundierten Zone mit einem Ätzmittel behandelt wird,
um einen vorher aufgebrachten, leicht ätzbaren Film in
einer öffnung einer Isolierschicht zu entfernen. Die
dotierte Zone erhält man hierbei durch Diffusion aus der Gasphase. Da die Behandlung des Halbleiterbauelements mil Ätzmittel vor der Ausbildung der dotierten
Zone erfolgt, dient der in der Öffnung der Isolierschicht aufgebrachte Film nicht zur Bildung der dotierten Zone,
sondern die diffusionshindernde Schicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei der Herstellung von Halbleiterbauelementen auf einfache
Weise auf den Halbleiterkörper aufzubringende Dotierstoffquellen zu erhalten, deren Ätzgeschwindigkeiten
über einen weiten Bereich gesteuert werden können.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der
wenigstens im Bereich der Öffnung der Isolierschicht aufgebrachte Film außer dem Dotierungsstoff noch
Germanium mit einem Anteil von mehr als einem Mol-% enthält, so daß die Ätzgeschwindigkeit des Films
wesentlich höher als die der Isolierschicht ist, die elektrischen Eigenschaften der dotierten Zone jedoch
nahezu unbeeinflußt bleiben.
In dem aufgebrachten Film ist außer dem Dotierungsstoff Bor oder Arsen erfindungsgemäß auch Germanium mit einem Anteil von mehr als einem Mol-%
enthalten. Germanium kann mit Silizium, aus dem der Halbleiterkörper besteht, eine Festkörperlösung in
jeder beliebigen anteilsmäßigen Zusammensetzung eingehen, so daß in den im wesentlichen aus
Siliziumdioxyd bestehenden Film ohne Schwierigkeiten große Germaniummengen eingebracht werden können.
Der Germaniumanteil im Film ermöglicht die Anpassung der Ätzgeschwindigkeit an die Erfordernisse
innerhalb eines weiten Bereiches. Der Zusatz von Germanium im Film mit einem Anteil von mehr als
einem Mol-% stellt sicher, daß die Ätzgeschwindigkeit des Films größer als die der Isolierschicht ist Nach dem
erfindungsgemäßen Verfahren kann sich somit der aufgebrachte Film ohne Schwierigkeiten ablösen, ohne
daß die Gefahr einer Beeinträchtigung der mit Hilfe des Films gebildeten dotierten Zone besteht Der Zusatz
von Germanium beeinträchtigt auch nicht die im Film enthaltenen Dotierstoffquellen, sondern diese bleiben
unbeeinflußt erhalten. Auf Grund der Regelbarkeit der Ätzgeschwindigkeit innerhalb eines weiten Bereiches ist
das Verfahren zur Herstellung von Halbleiterbauelementen gemäß der Erfindung ohne weiteres für die
verschiedensten Arten von Halbleiterbauelementen geeignet
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung und anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 bis 10 verschiedene Querschnitte eines Halbleiterbauelementes zur Erläuterung der Verfahrensstufen,
F i g. Π ist eine perspektivische Ansicht eines Halbleiterbauelementes, welche die Ausbildung einer
Öffnung in der Isolierschicht zeigt,
Fig. 12 bis 17 Querschnitte eines Halbleiterbauelementes, welche gemäß einer abgewandelten Ausführungsform des Verfahrens hergestellt worden sind und
Fig. 18 bis 21 Querschnitte von Halbleiterbauelementen, die gemäß einer dritten Ausführungsform
hergestellt worden sind.
Die Beispiele befassen sich insbesondere mit der Herstellung von bipolaren Transistoren und Sperrschicht-Feldeffekttransistoren, die für die Verwendung
im Mikrowellenbereich bestimmt sind. Derartige Halbleiterbauelemente zur Verstärkung kleiner Signale im
Mikrowellenbereich müssen die folgenden Forderungen
erfüllen:
1. Die Basisbreite Wg muß sehr gering sein,
2. die Emitterelektrode soll klein sein,
3. der Basiswiderstand muß gering sein, so daß die Anzahl effektiver Träger in d'sr Basisschicht
unmittelbar unterhalb des Emitterbereiches groß sein muß,
4. die Basis-Kollektor-Kapazität soll klein sein,
5. der Kollektor-Reihen-Widerstand soll gering sein,
und
6. der Kontaktwiderstand zwischen den Elektroden-Anschlußdrähten und der Basiselektrode und der
Emitterelektrode soll gering sein.
Bisher werden die meisten Silizium-Planartransistoren für die Verwendung im Mikrowellenbereich nach
dem gleichen Verfahren hergestellt wie normale Silizium-Planartransistoren. Beispielsweise wird im
Falle von npn-Transistoren zur Bildung eines Basisbereiches Bor in ein n-Siliziumsubstrat und zur Ausbildung
eines Emitterbereiches Phosphor eindiffundiert. Ein zur Signalverstärkung im Frequenzbereich beispielsweise
zwischen 2 GHz und 6 GHz verwendeter Transistor muß einen Basisbereich mit extrem geringer Breite (Wg)
von 0,1 μηι besitzen.
Wegen des Emittertreibeffektes (»emitter-dip-effect«) ist es bei herkömmlichen Verfahren äußerst
schwierig, eine so extrem geringe Basisbreite zu erreichen. Dies liegt daran, daß während der Emitterbildung
durch Diffusion der Dotierungsstoff zur Ausbildung der Basis in den Kollektorbereich unmittelbar
unterhalb des Emitterbereiches eindiffundiert. Auch wenn es unter Zuhilfenahme spezieller Diffusionsbedingungen
möglich wäre, eine sehr geringe Basisbreite zu erreichen, müßte die Tiefe (Xje) des Emitterüberganges
sehr flach ausgeführt werden, um die Anzahl der effektiven Träger (Nc) in der Basisschicht unmittelbar
unterhalb des Emitterbereiches zu erhöhen. Ist beispielsweise die Oberflächenkonzentration der Emitterschicht,
in die Phosphor eindiffundiert ist, gleich 5-1020ZCm1 und die Oberflächenkonzentration der
Basisschicht, in die Bor eindiffundiert ist, gleich 1 · lO'Vcm', so ist bei VVe=O1I μηι und Xje=0,08 μπι der
Widerstand der Basisschicht unmittelbar unterhalb der Emitterschicht gleich 20kOhm. Dieser Wert dürfte
einer Trägerzahl von Nc = 25-10l2/cm2 entsprechen,
also einem Wert, der in der Nähe der unteren zulässigen Grenze liegt.
Bei einem Emitter mit einer Übergangstiefe Aye=0,08 μπι ist es äußerst schwierig, ein Elektrodenmetall
mit dem Emitterbereich zu verbinden. Das heißt, einige Metalle neigen dazu, den Emitter- und Basisbereich
kurzzuschließen, so daß es schwierig ist, Transistoren zufriedenstellender Güte herzustellen.
Wird die Tiefe des Emitterübergangs größer als der oben beschriebene Wert gemacht, um die Gefahr eines
Kurzschlusses zu vermeiden, so wird die Trägerzahl unzureichend, so daß es zwischen der Emitter- und
Kollektorelektrode zu einem Durchgriff kommen kann.
Wegen der genannten einander widersprechenden Forderungen ist es bisher äußerst schwierig, Transistoren
für die Verwendung im Mikrowellenbereich durch an sich bekannte Diffusion herzustellen. Hierzu wurde
bereits ein Transistor vorgeschlagen, bei dem eine Schicht, in die Arsen eindiffundiert wurde, ais Emitterbereich
verwendet wird.
Die Verwendung einer Schicht, in die Arsen eindiffundiert wurde, ergibt eine Reihe von Vorteilen,
darunter die Vermeidung des Treibeffektes, die einfache
Herstellung einer geringen Basisbreite und die Erzielung einer höheren Trägerzahl Nc als bei herkömmlichen
Transistoren, die einen mit Phosphor dotierten Emitter und eine mit Bor dotierte Basis aufweisen und
die gleichen Xje- und HVWerte besitzen, da die
Verunreinigungsverteilung der mit Arsen dotierten Schicht steller stufenweise ausgebildet ist als die
komplimentäre Fehlerfunktions-Verteiluügskurve. Betragen
beispielsweise Xje gleich 100 um, Wb=IOO um, die Oberflächenkonzentration der Emittcr-Diffusionsschicht
A/se=l 1020/cm' und die Oberflächenkonzentration
der Basis-Diffusionsschicht Nsb=2- lO'Vcrn1, so
ist der Widerstand der Basisschicht unmittelbar unterhalb des Emitters 14 kOhm/cm2, v/as einer
Trägerzahl von N=4· 10l2/cm2entspricht.
Zur Verringerung der Einschränkungen durch die Genauigkeit, mit der die Maske unter Verwendung
einer öffnung für die Emitterdiffusion und einer öffnung zur Elektrodenablagerung ausgerichtet werden
muß, sowie zur Erfüllung der Genauigkeitsforderungen, ist das sogenannte Emitter-Waschverfahren (»washout-emitter«)
vorgeschlagen worden.
Dieses Verfahren macht sich die Tatsache zunutze, daß bei einem npn-Transistor mit einem Emitter, in den
Phosphor eindiffundiert ist, der Isolierfilm auf der Oberfläche der Emitterschicht nach der Phosphordiffusion
in den Emitter in Form von Siliziumdioxyd vorliegt, das eine große Menge Phosphor enthält. Das heißt, der
Isolierfilm besteht aus Phosphorsiliziumglas, dessen Ätzgeschwindigkeit wesentlich größer ist als die von
hochreinem Siliziumdioxyd, das allgemein als Maske verwendet wird.
Versucht man jedoch nach dem Emitter-Waschverfahren einen Transistor für die Verwendung im
Mikrowellenbereich mit einem Emitter, in den Arsen eindiffundiert ist, herzustellen, so stößt man auf die
folgenden Schwierigkeiten:
Auf der gesamten Oberfläche eines Halbleiterkörpers, der einen Siliziumdioxydfilm aufweist, der mit
einer öffnung zur Diffusion eines Emitters versehen ist, wird ein Film aus Arsen enthaltendem Siliziumdioxyd
zur Diffusion des Emitters aufgebracht. Zur Ausführung einer Emitterelektrode wird in den Arsen enthaltenden
Siliziumdioxydfilm eine öffnung eingeätzt. Da der Arsen enthaltende Siliziumdioxydfilm und der Film aus
hochreinem Siliziumdioxyd praktisch die gleiche Ätzgeschwindigkeit aufweisen, wird der Siliziumdioxydfilm,
der den Teil der Maske bildet, der rings um den Emitter liegt, ebenfalls in ausreichendem Maße geätzt, so daß
der Emitter-Basis-Übergang freigelegt wird. Wird dort ein Elektrodenmetall aufgebracht, so wird der Emitter-Basis-Bereich
hierdurch kurzgeschlossen.
Wird ferner Arsen in das Siliziumsubstrat aus der Dampfphase in einer nichtoxydierenden Atmosphäre
eindiffundiert, um die Bildung eines Oxydfilms auf der Oberfläche des Siliziumsubstrats zu vermeiden, so wird
die frei liegende Oberfläche des Siliziumsubstrats durch in geringer Menge in der nichtoxydierenden Atmosphäre
enthahene Feuchtigkeit oder Sauerstoff korrodiert. Da die Feuchtigkeits- oder Sauerstoffmenge nur schwer
zu steuern oder zu überwachen ist, ist es nicht möglich, extrem flache Übergänge bei hoher Reproduzierbarkeit
zu bilden.
Obwohl wegen seines niedrigen Basiswiderstandes ein pnp-Transistor als Hochfrequenztransistor mit
niedrigem Rauschanteil verwendet werden kann, da der eine große Bormenge enthaltende Siliziumdioxydfilm
(Borsiliziumglas), der bei der Diffusion des Bors zur
Erzeugung des Emitters gebildet wird, eine Ätzgeschwindigkeit aufweist, die sich nicht wesentlich von der
des hochreinen Siliziumdioxydfilms unterscheidet, jedoch äußerst schwierig zu ätzen ist, kann ein solcher Bor
enthaltender Siliziumdioxydfilm nach dem Emitter-Waschverfahren nicht entfernt werden.
Die Verwendung von Phosphor für den Emitter ist nicht geeignet zur Herstellung von Mikrowellen-Transistoren,
und zwar insbesondere infolge der Schwierigkeit des Emitter-Treibeffektes und dergleichen.
Obwohl hinsichtlich der Trägerbeweglichkeit zur Verbesserung der Eigenschaften des Transistors der
Feldeffekttransistor mit n-Kanal-Übergang für die Verwendung im Mikrowellenbereich geeignet ist, ist es
weiter notwendig, folgende Forderungen zu erfüllen:
7. Die Gatebreite (W^ muß schmal sein,
8. die Übergangskapazität der ρ+ -Diffusionsgateseite
muß gering sein, und
9. der Schichtwiderstand des Gates muß klein sein.
Bei der Photoätzung beträgt die Minimalbreite IV'
Bei der Photoätzung beträgt die Minimalbreite IV'
der Maskenöffnung zur Gatebildung meistens etwa 1 μίτι, so daß es bei der Diffusion einer Verunreinigung
durch diese öffnung zur Ausbildung des p+-Bereiches
unvermeidlich ist, daß die Verunreinigung in seitlicher Richtung eindiffundiert.
Die Forderung (7) macht eine möglichst flache Diffusion erforderlich, was ebenfalls die Forderung (8)
erfüllt. Durch die flache Diffusion steigt jedoch der Schichtwiderstand, was der Forderung (9) entgegensteht.
Zur Erfüllung dieser Forderung wird es daher notwendig, ein Elektrodenmetall auf der diffundierten
Gateschicht abzudecken.
Ähnlich wie bei den oben beschriebenen bipolaren Transistoren ist es meist nicht möglich, durch Photoätzung
eine Elektrodenöffnung durch den Siliziumdioxydfilm hindurch innerhalb einer Gatediffusionsöffnung
einer Breite von etwa 1 um zu bilden. Obwohl es unter
Verwendung des sogenannten Gate-Waschverfahrens, das dem Emitterwaschverfahren zur Herstellung von
bipolaren Transistoren entspricht, einfach ist, eine Elektrode auszubilden, ist es aus den oben beschriebenen
Gründen nicht möglich, das Gate-Waschverfahren anzuwenden, wenn Bor eindiffundiert werden soll.
Das Verfahren nach der Erfindung erlaubt es, eine öffnung zur Diffusion einer Akzeptor- oder Donator-Verunreinigung
in einer Isolierschicht auf der Oberfläche eines Halbleiterkörpers nach der Diffusion der
Verunreinigung zur Ausbildung einer Elektrode zu verwenden, wie beim Emitter-Waschverfahren oder
beim Gate-Waschverfahren.
Der den Daiierungsstoff enthaltende Film darf die Funktion des Halbleiters nicht invertieren und muß eine
beträchtlich höhere Ätzgeschwindigkeit aufweisen als die Maske, so daß er nach der Diffusion leicht von der
Maske entfernt werden kann, ohne sie zu beeinflussen. Die Inversion bedeutet die Umkehr des gewünschten
Leitfähigkeitstyps des Halbleiterkörpers oder die Abnahme seiner Verunreinigungskonzentration, beispielsweise
die Umwandlung des η-leitenden Emitterberciches in einen p-leitenden durch Zugabe zusätzlicher
Materialien, Verkürzung der Lebenszeit der Träger durch Zugabe von beispielsweise Eisen, Nickel oder
Kupfer und Absenkung der Passivicrungsfähigkeit des Oxyds beispielsweise durch Natrium und Kalium.
Erfindungsgemäß kann leicht ätzbarcs Material mit höherer Ätzgeschwindigkeit als normale Maskenfilme,
wie beispielsweise aus hochreinem Silizium, hergestellt werden, indem Germanium mit einem Anteil von mehr
als einem Mol-% in das Siliziumdioxyd eingebracht wird.
Germanium kann eine feste Lösung mit Silizium in jedem Verhältnis bilden, so daß bei Verwendung von
-, Silizium als Halbleiterkörper eine große Germaniummenge
in einen Siliziumdioxydfilm eingebracht werden kann, der als Maske wirkt, ohne daß die Gefahr einer
Ausfällung von Germanium auf der Oberfläche des Halbleiterkörpers besteht.
κι Die folgende Tabelle zeigt die Beziehung zwischen
der Ätzgeschwindigkeit eines mit Germanium versetzten Siliziumdioxydfilms in einer Ätzlösung aus Fluorwasserstoffsäure
zu Salpetersäure zu Wasser im Verhältnis von 15:10:300 (im folgenden als P-Ätzmittel
bezeichnet) und dem Germaniumgehalt.
Konzentration (MoI-0/") von Cie()>
in mit (icnnaniiini vcr.sel/lem
-'" Siliziumdioxyd
in mit (icnnaniiini vcr.sel/lem
-'" Siliziumdioxyd
Ätzgcschwindigki'ii
mit dem l'-Ät/miltcl
(nm/sce)
etwa 0,3
etwa 3
etwa 4
etwa 5
etwa 3
etwa 4
etwa 5
Aus dieser Tabelle ist ersichtlich, daß sich bei einem Siliziumoxydfilm mit 10 Mol-% GeO2 eine Ätzgeschwindigkeit
ergibt, die lOmal größer ist als die eines
mit dem P-Ätzmittcl behandelten hochreinen Siliziumdioxydfilms. Eine derart große Differenz in der
Ätzgeschwindigkeit ermöglicht die Anwendung des Emitter-Wasch Verfahrens oder des Gate-Wasch Verfahrens.
Durch Variation der Menge des zugesetzten Germaniums kann die Ätzgeschwindigkeit über einen weiter
Bereich gesteuert werden, und es ist äußerst einfach Verunreinigungsquellen der gewünschten Ätzgeschwindigkeit
zu erhalten, was für die Herstellung von Halbleiterbauelementen vorteilhaft ist.
Die Ätzgeschwindigkeit des Siliziumdioxydfilms, dem Germanium zugegeben ist, ändert sich in Abhängigkeil
von der Art der Ätzlösungen. Es ist jedoch wichtig, mehr als 1 Mol-% Germanium zuzugeben, um einen Film zu
erzielen, dessen Ätzgeschwindigkeit ausreichend höhei als die einer normalen Maske aus hochreinen·
Siliziumdioxyd ist.
Bei einer Zusatzmenge von weniger als 1 Mol-% ist es nicht möglich, einen Film auszubilden, dessen Ätzge·
schwindigkeit bei einer beliebigen Ätzlösung ausreichend höher ist als die herkömmlichen Maskenmate
rials.
Die Ausbildung eines Siliziumdioxydfilms mit einerr die Ätzgeschwindigkeit des Films erhöhenden Zusati
von Germanium und einer Akzeptor- oder Donatorver unreinigung, die einen flachen Verunreinigungspegel in
Halbleiterkörper ergibt, kann durch Hochfrequenzzer stäubung, chemische Dampfabscheidung und derglei
chen auf den Halbleiterkörper geschehen. Der Aus druck »flacher Verunreinigungspegel« bedeutet der
Energicpegel der Verunreinigungen, der in einer Tiefe von weniger als 0,1 eV vom Leitungs- oder Valcnzbanc
liegt. Der Pegel ist selbstverständlich bei verschiedener eingelagerten Verunreinigungen unterschiedlich. Du
folgende Tabelle zeigt einige Beispiele von Verunreini gungspcgcln.
Halb- Verunreinigungen
leiter
Tiefe der Verunreinigungspegel (eV)
weniger als 0,05 weniger als 0,07
U)
20
Die Maske kann selbstverständlich von hochreinem Siliziumdioxyd oder sogenanntem dotiertem Oxyd
umfaßt sein, das aus Siliziumdioxyd besteht das mit den gewünschten Akzeptor- oder Donatorverunreinigungen dotiert wurde.
Zusätzlich zum obenerwähnten P-Ätzmittel kann eine Mischung aus wenigstens einem Stoff aus der Gruppe
bestehend aus Salpetersäure, Chlorwasserstoffsäure, Essigsäure und Schwefelsäure, wenigstens einem Stoff
aus der Gruppe bestehend aus Fluorwasserstoff, Natriumfluorid und Ammoniumfluorid sowie Wasser
oder eine wäßrige alkalische Lösung, zum Beispiel eine wäßrige Lösung aus Ätzkali, Ätznatron usw. als
Ätzlösung verwendet werden.
Wie in F i g. 1 dargestellt, wurde auf der (111)-Hauptebene eines η+-leitenden Siliziumsubstrats 1 durch
epitaxiales Wachstum aus der Dampfphase eine η-leitende Schicht 2 mit einem spezifischen Widerstand
von etwa 1 Ohm-cm und einer Stärke von etwa 3 μπι
gebildet Dadurch ergab sich ein Siliziumplättchen 3, das jo
bei 450° C in einem Strom aus einer Mischung aus S1H4
und N2 geheizt wurde, um einen Siliziumdioxydfilm 4 von etwa 300 nm Stärke auf der Oberfläche der
epitaxial aufgebrachten Schicht 2 aufzubringen.
Das Plättchen 3 wurde darauf in einem Stickstoffstrom bei einer Temperatur von 11000C 10 Minuten
lang geheizt um die Dichte des Siliziumdioxydfilms 4 zu erhöhen und, wie in F i g. 11 gezeigt eine öffnung 5 zur
Diffusion eines ρ+-leitenden Schutzringes durch Photoätzung im Siliziutndioxydfilm 4 gebildet. Die Abmessun- 4»
gen der verschiedenen Teile der öffnung 5 betragen β=ό2μΐη, ό=49μπι, c=3 μπι, ΰ=7μΐη, β=5μπι und
/=3μπι. In der öffnung 5 blieben 4 inselförmige
Streifen 6.
Das Plättchen 3 wurde dann bei einer Temperatur von 4500C in einem Strom aus S1H4, B2He, O2 und N2
geheizt Dabei ergab sich ein Bor enthaltender Siliziumdioxydfilm 7 von 200 nm Stärke auf der
Oberfläche des Plättchens 3. Das Plättchen wurde dann in einer Stickstoffatmosphäre bei 11000C 30 Minuten
lang geheizt um Bor in die epitaxial aufgebrachte Schicht 2 durch die öffnung 5 zu diffundieren und eine
ρ+-leitende Schutzringschicht 8 zu bilden, in die Bor
eindiffundiert ist, und deren Oberflächenkonzentration mehr als 2-1020ZCm3 beträgt (Fig.2). In Bereichen, wo
zur Ausbildung einer Basisöffnung 9 (Fig.3) eine Basisschicht gebildet werden sollte, wurden der
Siliziumdioxydfilm 4 und der Bor enthaltende Siliziumdioxydfilm 7 des Plättchens 3 durch Photoätzung
entfernt Darauf wurde das Plättchen wiederum in dem Strom aus SiH4, B2H6,02 und N2 auf 4500C aufgeheizt,
um einen zweiten Bor enthaltenden Siliziumdioxydfilm 10 von 200 nm Stärke auf der Oberfläche des Plättchens
3 auszubilden (F i g. 4).
Der zweite Bor enthaltende Siliziumdioxydfilm 10 des Plättchens 3 wurde durch Photoätzung an den Teilen
entfernt, wo ein Emitter ausgebildet werden sollte. Damit ergab sich eine Emitteröffnung U (Fig.5). Die
50
60
t>5
Emitteröffnung 11 hatte eine Breite von 1,5 μΐη und eine
Länge von 50 μΐη. Obwohl tatsächlich vier öffnungen 11
gebildet wurden, ist der Einfachheit halber in der Zeichnung nur eine derselben dargestellt. Das Plättchen
3 wurde in einem Strom aus Stickstoff 12 Minuten lang auf eine Temperatur von 100O0C aufgeheizt. Damit
bildete sich eine p-leitende Schicht 12 mit eindiffundiertem Bor für die Basisschichtverbindung in der epitaxial
gewachsenen Schicht 2 unmittelbar unterhalb des Bor enthaltenden Siliziumdioxydfilms 10 in der Basisöffnung
9, mit Ausnahme der Emitteröffnung 11. Die Oberflächenkonzentration der p-leitenden Schicht 12 betrug
etwa5-10'8/cm3.
Darauf wurde durch Hochfrequenzzerstäubung ein Germanium und Bor enthaltender und leicht ätzbarer
Siliziumdioxydfilm 13 (im folgenden als mit [Ge+ B] dotierter Oxydfilm bezeichnet) auf dem Plättchen 3
aufgebracht (F i g. 6).
Als Germaniumquelle wurde GeO2 und als Borquelle
B2O3 verwendet
Vier Blätter aus GeO2, je mit einer Fläche von 6 cm2
und zehn Blätter aus B2O3, je mit einer Fläche von 0,25 cm2 wurden jeweils auf Quarzplatten mit einer
Fläche von 150 cm2 befestigt
Darauf wurde die Hochfrequenzzerstäubung angewendet indem ein Behälter auf ein Vakuum von weniger
als 6,7-10-6mbar evakuiert und eine Mischung aus
Argon und Sauerstoff im Verhältnis 1 :1 in den Behälter bis auf einen Druck von 1,3-10~2 mbar eingelassen
wurde. Darauf wurde eine Anodenspannung von 1,8 kV bei einer Frequenz von 13,56 MHz angelegt. Es wurde
45 bis 60 Minuten lang zerstäubt.
Das Plättchen wurde darauf in einem Stickstoffstrom bei 1000°C 30 Minuten lang geheizt, um aus dem mit
(Ge+ B) dotierten Oxydfilm in die Emitteröffnung 11 Bor einzudiffundieren und eine Schicht 14 mit
eindiffundiertem Bor für die Basis zu bilden, deren Bor-Oberflächenkonzentration etwa 2 · 1019/cm3 betrug.
Das Plättchen 3 wurde dann 120 Sekunden lang in das
P-Ätzmittel getaucht, so daß der mit (Ge+ B) dotierte
Oxydfilm 13 völlig aufgelöst wurde (Fig.7). Nach der
Bordiffusion betrug die Ätzgeschwindigkeit des mit (Ge+ B) dotierten Oxydfilms im P-Ätzmittel etwa
3 nm/Sekunde. Dieser Wert ist ausreichend höher als die Ätzgeschwindigkeit von 0,3 nm/Sek. herkömmlicher, bei einer erhöhten Temperatur gebildeter
Siliziumdioxydfilme, was eine leichte Entfernung des mit (Ge + B) dotierten Oxydfilms bedeutet.
Auf die Oberfläche des Plättchens 3 wurde durch Hochfrequenzzerstäubung ein Siliziumdioxydfilm 15
von 200 nm Stärke aufgebracht, der Germanium, Arsen und Bor enthielt Dieser Film soll im folgenden als mit
(Ge+As+B) dotierter Oxydfilm bezeichnet werden.
Auf einem Quarzblatt mit einer Fläche von 150 cm2 wurden 4 Blätter aus GeO2 mit einer Fläche von je
6 cm2, die als Germaniumquelle wirkten, 10 Blätter aus
B2O3 mit je einer Fläche von 0,25 cm2, die als Borquelle
wirkten, und 9 Blätter aus metallischem Arsen mit einem Gewicht von je 10 mg, die als Arsenquelle wirkten,
befestigt Unter im wesentlichen den gleichen Bedingungen wie bei der Ausbildung des mit (Ge+B) dotierten
Oxydfilms wurde die Hochfrequenzzerstäubung durchgeführt
Das Plättchen 3 wurde darauf in einem Stickstoffstrom bei 1000° C 9 Minuten lang geheizt, um Arsen aus
dem mit (Ge+As+ B) dotierten Oxydfilm in der Emitteröffnung 11 in den Halbleiterkörper einzudiffundieren und eine Emitterschicht 16 zu bilden (F i g. 8). Die
Oberflächenkonzentration der Emitterschicht 16, in die Arsen eindiffundiert war, dürfte bei etwa 1,5-1020ZCm3
gelegen haben.
In den oben beschriebenen Verfahrensstufen wurde in dem Siliziumplättchen 3 ein Transistoraufbau gebildet, ■">
dessen Emitterübergangstiefe Xje=0,i μπι, dessen
Basisbreite 0,1 μίτι, und dessen Basistiefe rings um den
Umfang der Emitterschicht 0,2 μπι betrug, bei einem
spezifischen Widerstand der Basisschicht unmittelbar unterhalb der Emitterschicht von 16 kOhm/Quadrat und ι ο
bei einer Trägerzahl der Basisschicht von /Vc == 3 · 1012Z
cm2.
Das Plättchen wurde darauf 21 Minuten lang in das P-Ätzmittel getaucht, um den mit (Ge+ As+ B)
dotierten Oxydfilm abzulösen und die Oberfläche des r> Halbleiterplättchens in der öffnung zur Anbringung
einer Emitterelektrode 17 freizulegen (die gleiche wie die Emitteröffnung 11) (F i g. 9).
Nach der Diffusion der Verunreinigung betrug die Ätzgeschwindigkeit des mit (Ge+ As+ B) dotierten ->o
Oxydfilms beim P-Ätzmittel etwa 30 nm/Sekunde.
Der zweite Bor enthaltende Siliziumdioxydfilm des Plättchens wurde darauf durch Photoätzung selektiv
geätzt, wobei auf dem ρ+-leitenden Schutzring 8 fünf Öffnungen zur Ausbildung einer Basiselektrode mit >■->
einer Breite von je 3 μπι und einer Länge von je 50 μΐη
gebildet wurden (F i g. 10).
Darauf wurde auf der Oberfläche des Plättchens 3 durch Elektronenstrahlabscheidung eine Platinschicht
von 30 nm Stärke aufgebracht und darauf das so beschichtete Plättchen in einem Stickstoffstrom bei
700° C 30 Minuten lang geheizt Dabei bildete sich Piatinsilizid auf der Oberfläche des Plättchens 3 in
Bereichen, wo eine Emitterelektrode und eine Basiselektrode ausgebildet werden sollten. Das Plättchen 3 π
wurde darauf in Königswasser gekocht, um das überschüssige Platin zu entfernen. Darauf wurden auf
dem Plättchen 3 nacheinander aus der Dampfphase ein Titanfilm von 30 nm Stärke und ein Aluminiumfilm von
500 nm Stärke niedergeschlagen, die darauf durch Photoätzung mit Ausnahme an den Elektrodenbereichen entfernt wurden. Das Plättchen wurde darauf in
mehrere npn-Silizium-Planartransistoren für die Verwendung im Mikrowellenbereich aufgespalten.
Der so hergestellte Transistor besaß, wie oben -r>
beschrieben, eine schmale Basisbreite und einen niedrigen Basiswiderstand, so daß seine Leistungsverstärkung und sein Rauschfaktor im Mikrowellenbereich
extrem günstig lagen. So betrug beispielsweise die Leistungsverstärkung bei einer Frequenz von 2GHz '>ii
und einem Kollektorstrom von 1OmA 11 dB. Der Rauschfaktor betrug J,5 dB bei einem Kollektorstrom
von 5 mA.
Andererseits besitzt ein Mikrowellentransistor mit einem Emitter, in den Phosphor eindiffundiert ist, eine r>
Leistungsverstärkung von 10 dB und einen Rauschfaktor von 5 dB. Dies bedeutet, daß der nach dem im
Beispiel 1 beschriebenen Verfahren hergestellte Transistor eine weit bessere Leistungsverstärkung und einen
weit günstigeren Rauschfaktor aufweist w>
In diesem Beispiel wurde auf der Oberfläche eines
ρ+-leitenden Siliziumsubstrats 21 durch epitaxiales Wachstum eine p-leitende Schicht mit einem spezifisehen Widerstand von 1 Ohm-cm und einer Stärke von
3 μπι aufgebracht Dadurch entstand ein Siliziumplättchen 23, das in einem Strom aus SiH4, O2 und N2 bei
45O0C aufgeheizt wurde, um auf der epitaxial gewachsenen Schicht 22 einen Siliziumdioxydfilm 24 mit einer
Stärke von 500 nm abzuscheiden.
Darauf wurde die Schicht in einem Stickstoffstrom bei 1100°C 10 Minuten lang geheizt und somit die Dichte
des Siliziumdioxydfilms erhöht. Darauf wurde durch Photoätzung an Bereichen, an denen die Basis
ausgebildet werden sollte, eine Basisöffnung 25 durch Photoätzung in den Siliziumdioxydfilm 24 eingebracht.
Das Plättchen 23 wurde darauf in einer Mischung aus SiH4, PH3, O2 und N2 bei 45O0C geheizt, um auf der
Oberfläche des Plättchens einen Phosphor enthaltenden Siliziumdioxydfilm 26 von 300 nm Stärke aufzubringen.
Das Plättchen wurde darauf in einem Stickstoffstrom bei 10000C 20 Minuten lang geheizt, um Phosphor in die
epitaxial gewachsene Schicht 22 unmittelbar unterhalb des Phosphor enthaltenden Siliziumdioxydfilms 26
einzudiffundieren. Dabei bildete sich eine Basisschicht 27 mit einer Oberflächenkonzentration von etwa
110'Q/cm3(Fig. 12).
Das Plättchen 23 wurde darauf in Fluorwasserstoffsäure getaucht, um die Siliziumdioxydfilme 24 und 26
vollständig aufzulösen (F i g. 13).
Das Plättchen 23 wurde darauf wiederum in der Atmosphäre aus SiH4, O2 und N2 bei 450° geheizt, um
auf die Oberfläche des Plättchens einen Siliziumdioxydfilm 28 von einer Stärke von 300 nm aufzubringen. Das
Plättchen wurde bei 1000° C 5 Minuten lang in einem Stickstoffstrom geheizt, so daß die Dichte des
Siliziumdioxydfilms 28 erhöht wurde. Darin wurde durch Photoätzung eine Emitteröffnung 29 gebildet
(Fig. 14).
Durch Hochfrequenzzerstäubung wurde auf dem Plättchen 23 ein mit (Ge + B) dotierter Oxydfilm 30 mit
einer Stärke von 300 nm gebildet, und zwar im wesentlichen unter den gleichen Bedingungen und unter
Verwendung einer Quelle aus ähnlichen Verunreinigungen wie in Beispiel 1, mit der Ausnahme, daß B2O3 eine
etwa lOmal größere Fläche als im Beispiel 1 besaß.
Das Plättchen 23 wurde darauf in einem Stickstoffstrom bei 1000°C 45 Minuten lang geheizt, um aus dem
mit (Ge+ B) dotierten Oxydfilm 30 in der Emitteröffnung 29 Bor einzudiffundieren und eine Emitterschicht
31 zu bilden (Fig. 15). Die Oberflächenkonzentration
der Emitterschicht 31 betrug etwa 2-1020ZCm3, die
Emittertiefe 400 nm und die Basisbreite 300 nm.
Das Plättchen 23 wurde darauf etwa 120 Sekunden lang in das P-Ätzmittel getaucht, um den mit (Ge+B)
dotierten Oxydfilm 30 vollständig abzulösen (F ig. 16).
Nach der Bordiffusion betrug die Ätzgeschwindigkeit des mit (Ge + B) dotierten Oxydfilms 30 beim P-Ätzmittel etwa 3 nm/Sekunde. Dieser Wert liegt wesentlich
höher als die Ätzgeschwindigkeit von Oß nmZSckunde bei herkömmlichen hochreinen Siliziumdioxydfilmen.
Dies bedeutet eine leichte Ätzung des mit (Ge+B) dotierten Oxydfilms.
Darauf wurde im Siliziumdioxydfilm 24 eine Basiselektrodenöffnung 32 gebildet (Fig. 17). Nach der
Aufbringung der Elektroden wurde das Plättchen in mehrere pnp-Silizium-Planartransistoren für die Verwendung im Hochfrequenzbereich aufgespalten.
Wie oben beschrieben, ermöglicht die Erfindung eine leichte Herstellung von pnp-Transistoren nach dem
Emitter-Waschverfahren.
Auf der Oberfläche eines p-leitenden Siliziumsubstrats 41 mit einem Borgehalt mit einer Konzentration
von l-10l4/cm3 wurde zur Herstellung eines Siliziumplättchens
43 eine η-leitende Schicht 42 von 1 μηι Stärke
und mit einem Antimongehalt mit einer Konzentration von llO'Vcm3 durch epitaxiales Wachstum aufgebracht.
Das Plättchen 43 wurde darauf in einer Atmosphäre aus SiH4, O2 und N2 bei 450° geheizt, um
einen Siliziumdioxydfilm 44 mit einer Stärke von 500 nm auf der Oberfläche der epitaxial gewachsenen Schicht
43 aufzubringen (F i g. 18).
Im Siliziumdioxydfilm 44 wurde durch Photoätzung eine öffnung 45 gebildet und darauf durch diese
öffnung eine Akzeptorverunreinigung eindiffundiert, so daß sich eine p+-leitende diffundierte Trennschicht 46
bildete.
Durch den Siliziumdioxydfilm 44 wurde darauf eine öffnung 47 gebildet, durch die eine Donatorverunreinigung
diffundiert wurde, so daß sich eine η+-leitende selektiv diffundierte Schicht 48 für die Source- und
Drain-Elektrode bildete.
Das Plättchen 43 wurde darauf mit Fluorwasserstoffsäure behandelt, um den Siliziumdioxydfilm 44 vollständig
zu entfernen. Darauf wurde wiederum ein Siliziumdioxydfilm 49 mit einer Stärke von 300 nm auf
der Oberfläche des Plättchens 43 in der oben beschriebenen Weise abgeschieden. Im Film 49 wurde
durch Photoätzung eine öffnung 50 zur Diffusion des Gate-Bereiches mit einer Breite von 1,5 μπι gebildet
(Fig. 19).
Durch das gleiche Hochfrequenz-Zerstäubungsverfahren wie in Beispiel 2 wurde auf dem Siliziumdioxydfilm
49 ein mit (Ge+ B) dotierter Oxydfilm 51 von 300 nm Stärke aufgebracht. Darauf wurde das Plättchen
43 in einem Stickstoffstrom bei 900° C 15 Minuten lang geheizt, so daß sich eine ρ+-leitende diffundierte Schicht
52 für die Gate-Elektrode bildete, deren Oberflächenkonzentration
2-1020ZCm3 und deren Diffusionstiefe
0,1 μΐη betrug (F ig. 20).
Durch Elektronenstrahlabscheidung aus der Dampfphase wurde auf der Oberfläche des Plättchens 43 ein
Platinfilm von 30 nm Stärke aufgebracht. Darauf wurde das Plättchen in einem Stickstoffstrom geheizt, um auf
der Oberfläche desselben einen Film aus Platinsilizid zu bilden, und zwar in Bereichen, an denen verschiedene
Elektroden ausgebildet werden sollten. Darauf wurde das Plättchen 43 zur Entfernung überflüssigen Platins in
Königswasser gekocht.
Darauf wurden durch Dampfabscheidung eines Titanfilms und eines Aluminiumfilms in der gleichen
Weise wie im Beispiel 1 eine Source-Elektrode 54, eine Drain-Elektrode 56 und eine Gate-Elektrode 55 gebildet
(F ig. 21).
Auf diese Weise wurde ein Silizium-Feldeffekttransistor vom Sperrschicht-Typ für die Verwendung im
Mikrowellenbereich fertiggestellt.
Durch die oben beschriebenen Verfahrensstufen ist die Herstellung von Gate-, Source- und Drain-Elektroden
mit hoher Genauigkeit möglich, so daß sich ein Halbleiterelement hoher Qualität ergibt. Beispielsweise
zeigte der Transistor eine maximale Leistungsverstärkung von 10 dB bis 1000 MHz bei einer Gate-Elektrode
von 1,5 μπι Länge und 500 μπι Breite.
Beispiele für abgewandelte Verfahrensstufen
Der Germanium enthaltende Siliziumdioxydfilm kann zusätzlich zur oben beschriebenen Hochfrequenzzerstäubung
durch chemische Ablagerung gebildet werden. Beispielsweise kann der (GE+As+ B) enthaltende
Oxydfilm leicht aus einer Atmosphäre aus SiH«, GeH4,
AsH3, Β2Ηβ und Ο2 bei einer Reaktionstemperatur
gebildet werden, die niedriger ist als die Diffusionstemperatur. Andere gasförmige oder leicht verdampfbare
Verbindungen wie SiCl4, SiHCl3, GeCl4, AlSi3, BBr3, BCl3
usw. können als Ausgangsmaterial verwendet werden.
Die Diffusion zur Ausbildung der p+-leitenden Schutzringschicht 8 und der p-Ieitenden Schicht in
Beispiel 1 ist nicht auf die Verwendung des (Ge+B) enthaltenden Oxyds beschränkt. Statt dessen können sie
durch Dampf phasen-Diffusion unter Verwendung von BBr3 oder B2O3 als Verunreinigungsquelle gebildet
werden.
Ähnlich kann die Diffusion von Bor durch die Emitteröffnung 11 im Beispiel 1 durch Dampfphasendiffusion
erreicht werden. Insbesondere entstehen dabei keine Schwierigkeiten, weil die Diffusion des Bors im
Beispiel 1 vor der Diffusion des Arsens erfolgt, obwohl die Emitteröffnung 11 durch die Behandlung mit der
Ätzlösung etwas erweitert werden kann, die zur Entfernung des Siliziumdioxydfilms auf der Oberfläche
nach der Diffusion von Bor durchgeführt wird, solange die Oberflächenkonzentration auf dem Umfang der
Schicht, in die Bor eindiffundiert ist, nicht wesentlich von der in der Mitte der öffnung 11 abweicht.
Selbstverständlich ist es wünschenswert, daß der auf der diffundierten Schicht gebildete Siliziumdioxydfilm möglichst
dünn ist.
Während in Beispiel 1 die Diffusion von Bor für die Basis und die Diffusion von Arsen für den Emitter in
unabhängigen Stufen erfolgen, können die Basis- und Emitterschichten auch in einer Stufe gebildet werden,
indem der (Ge+ As+B) enthaltende Oxydfilm auf der Oberfläche des Plättchens unmittelbar nach der
Ausbildung der Emitteröffnung 11 abgedeckt und darauf
das Plättchen bei einer erhöhten Temperatur geheizt wird.
Obwohl ferner in den oben beschriebenen Ausführungsformen zuerst die Emitteröffnung in dem (Ge + B)
enthaltende Oxydfilm ausgebildet und darauf Bor eindiffundiert wurde, ist es ebenso möglich, erst Bor
einzudiffundieren und darauf die öffnung zur Diffusion des Arsens zu bilden.
Die folgende Tabelle zeigt Ätzgeschwindigkeiten von Beispielen, wobei die Filme mit einer Ätzmischung aus
HCl, H2O und NH4F im Verhältnis von 10 :10 :1 geätzt
wurden. Die Ätzgeschwindigkeiten dieser Beispiele liegen beträchtlich höher als die Ätzgeschwindigkeit
von 0,2 nm Sekunde bei reinem Siliziumdioxydfilm. Der Gehalt an Zusatzsubstanzen im Siliziumdioxydfilm ist in
Mol-% angegeben.
Zusatzsubstanz
Mol-%
Ätzgeschwindigkeit
nm/Sekundc
nm/Sekundc
Ge + B
Ge + As
Ge
Ge 10
B6
Ge 10
As 14
10
B6
Ge 10
As 14
10
1,05
1,0
Anstatt die öffnungen in der Maske durch Photoätzung
zu bilden, wie es in den vorhergehenden Beispielen beschrieben wurde, können auch andere Feinbearbeitungsverfahren
angewendet werden, wie beispielsweise br) das Freilegungsverfahren mittels Elektronenstrahl und
dergleichen.
Das Herstellungsverfahren ist auch Für integrierte Schaltungen geeignet,
Hierzu 3 BIaIt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zum Herstellen eines Halbleiterbauelements, bei dem auf wenigstens einem Teil der Oberfläche eines Siliziumhalbleiterkörpers eine wenigstens eine Öffnung aufweisende Isolierschicht ausgebildet wird, die im wesentlichen aus Siliziumdioxyd besteht, anschließend auf die Oberfläche des Halblciterkörpers wenigstens im Bereich der Öffnung der Isolierschicht ein ebenfalls im wesentlichen aus Siliziumdioxyd bestehender Film aufgebracht wird, der als Dotierungsstoff Bor oder Arsen enthält, dann im Halbleiterkörper mittels Diffusion des Dotierungsstoffes durch die Öffnung in der Isolierschicht eine dotierte Zone gebildet wird und danach der Halbleiterkörper mit einem Ätzmittel behandelt wird, um den den Dotierungsstoff enthaltenden Film in der Öffnung der Isolierschicht vom Halbleiterkörper zu entfernen, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens im Bereich der Öffnung der Isolierschicht aufgebrachte Film außer dem Dotierungsstoff noch Germanium mit einem Anteil von mehr als einem Mol-% enthält, so daß die Ätzgeschwindigkeit des Films wesentlich höher als die der Isolierschicht ist, die elektrischen Eigenschaften der dotierten Zone jedoch nahezu unbeeinflußt bleiben.
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