DE20312282U1 - Scharniereinrichtung - Google Patents
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Abstract
Scharniereinrichtung
zur Führung
einer Tür
oder Klappe mit
– einem Lagerbock (1) mit einem ersten (17) und einem zweiten (19) Anschlag,
– einer Lagerbuchse (3) mit einem Anschlaggegenstück (11), wobei die Lagerbuchse (3) an bzw. in dem Lagerbock (1) entweder um eine erste oder eine zweite Drehachse drehbar lagerbar ist und die Anschläge (17, 19) derart ausgebildet sind, daß der erste Anschlag (17) die Drehbewegung der Lagerbuchse (3) in einer ersten Drehrichtung (18) durch Wechselwirkung des Anschlaggegenstückes (11) mit dem ersten Anschlag (17) begrenzt, wenn die Lagerbuchse (3) um die erste Drehachse drehend gelagert ist, und der zweite Anschlag (19) die Drehbewegung der Lagerbuchse (3) in einer zweiten Drehrichtung (20) durch Wechselwirkung des Anschlaggegenstückes (11) mit dem zweiten Anschlag (19) begrenzt, wenn die Lagerbuchse (3) um die zweite Drehachse drehend gelagert ist.
– einem Lagerbock (1) mit einem ersten (17) und einem zweiten (19) Anschlag,
– einer Lagerbuchse (3) mit einem Anschlaggegenstück (11), wobei die Lagerbuchse (3) an bzw. in dem Lagerbock (1) entweder um eine erste oder eine zweite Drehachse drehbar lagerbar ist und die Anschläge (17, 19) derart ausgebildet sind, daß der erste Anschlag (17) die Drehbewegung der Lagerbuchse (3) in einer ersten Drehrichtung (18) durch Wechselwirkung des Anschlaggegenstückes (11) mit dem ersten Anschlag (17) begrenzt, wenn die Lagerbuchse (3) um die erste Drehachse drehend gelagert ist, und der zweite Anschlag (19) die Drehbewegung der Lagerbuchse (3) in einer zweiten Drehrichtung (20) durch Wechselwirkung des Anschlaggegenstückes (11) mit dem zweiten Anschlag (19) begrenzt, wenn die Lagerbuchse (3) um die zweite Drehachse drehend gelagert ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Scharniereinrichtung zur Führung einer Tür oder Klappe.
- Zur Halterung von Türen oder Klappen, insbesondere Möbeltüren oder Türen von Standgeräten wie Kühlschränken oder Gefrierschränken, werden Scharniere eingesetzt, von denen ein Teil am Korpus des Möbels bzw. Gerätes befestigt ist und der andere Teil in bzw. an der Tür. Aus FR-A-2655369 oder WO 03/018945 A1 sind derartige Scharniere bekannt.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Scharniereinrichtung anzugeben, die eine sichere Öffnung der Tür bzw. Klappe ermöglicht und flexibel einsetzbar ist.
- Diese Aufgabe wird mit einer Scharniereinrichtung mit den Merkmalen des Anspruches 1 bzw. einer Tür mit den Merkmalen des Anspruches 13 gelöst. Die Unteransprüche sind auf vorteilhfate Ausgestaltungen gerichtet.
- Die erfindungsgemäße Scharniereinrichtung weist einen Lagerbock mit einem ersten und einem zweiten Anschlag auf. Eine Lagerbuchse weist ein Anschlaggegenstück auf, wobei die Lagerbuchse an bzw. in dem Lagerbock in zwei unterschiedlichen Stellungen derart gelagert werden kann, daß sie um eine erste oder eine zweite Drehachse drehbar ist. Wird die Lagerbuchse an bzw. in dem Lagerbock um die erste Drehachse drehend gelagert, so wirkt der erste Anschlag des Lagerbockes bei der Bewegung der Lagerbuchse mit dem Anschlaggegenstück derart zusammen, daß die Drehbewegung der Lagerbuchse an/in einer ersten Drehrichtung begrenzt ist. Wird die Lagerbuchse andererseits um eine zweite Drehachse drehend an/in dem Lagerbock gelagert, so wirkt der zweite Anschlag des Lagerbockes mit dem Anschlaggegenstück der Lagerbuchse bei der Drehbewegung der Lagerbuchse um diese zweite Drehachse zur Begrenzung der Drehbewegung in der zweiten Drehrichtung zusammen.
- Die erfindungsgemäße Scharniereinrichtung ermöglicht also die Verwendung eines Lagerbockes und einer Lagerbuchse sowohl bei einer links angeschlagenen als auch bei einer rechts angeschlagenen Tür und sowohl an der oberen als auch der unteren Kante der Tür. Die erfindungsgemäße Scharniereinrichtung ermöglicht je nach Auswahl der Drehachse eine Öffnungsbegrenzung der Tür bzw. Klappe durch Wechselwirkung des entsprechenden Anschlages mit dem Anschlaggegenstück der Lagerbuchse. Die Anordnung bei der erfindungsgemäßen Scharniereinrichtung gewährleistet, daß sowohl bei links angeschlagenen als auch bei rechts angeschlagenen Türen eine entsprechende Öffnungsbegrenzung gegeben ist, indem die Drehachse für die Lagerbuchse entsprechend ausgewählt wird.
- Die Erfindung ist in analoger Weise auch mit nach oben oder unten zu öffnenden Klappen einsetzbar. Zum Beispiel bei einer nach oben zu öffnenden Klappe kann die erfindungsgemäße Scharniereinrichtung je nach Anfordernissen auf der rechten bzw. auf der linken Klappenseite vorgesehen sein.
- Entweder Lagerbock oder Lagerbuchse sind z. B. mit dem Korpus eines Möbels oder Standgerätes verbunden und das jeweils andere Element mit der Tür bzw.
- Klappe. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Lagerbuchse mit der Tür bzw. Klappe verbunden ist und insofern drehbar auf dem feststehenden Lagerbock gelagert wird. Bei einer besonders platzsparenden Lösung ist die Lagerbuchse integraler Bestandteil der Tür bzw. Klappe.
- Um eine besonders einfache Montage und sichere Drehbarkeit zu gewährleisten sind bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform die Lagerbuchse und der Lagerbock über einen Lagerbolzen verbunden. Dieser Lagerbolzen ist bei dieser Ausführungsform in zwei unterschiedlichen Lageraufnahmen des Lagerbockes einsetzbar und ermöglicht so die Auswahl der unterschiedlichen Drehachsen. Auf den Lagerbolzen kann in einfacher Weise die Lagerbuchse mit der Tür bzw. Klappe aufgesteckt werden.
- Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform ist das Anschlaggegenstück als Anschlagstift ausgebildet, der in einer Kulissenführung in dem Lagerbock läuft. Auf diese Weise ist eine zusätzliche Stabilisierung der Öffnungsbewegung der Tür oder Klappe gewährleistet. Dabei kann der Anschlagstift an der Lagerbuchse selbst, vorzugsweise als integraler Bestandteil, ausgebildet sein und bewegt sich so als Teil der Lagerbuchse mit. Bei einer anderen Ausführungsform ist der Anschlagstift ein gesondertes Element, das an der Tür bzw. Klappe vorgesehen ist, z. B. eingeschraubt wird, und sich so mit der Tür und damit auch mit der Lagerbuchse mitbewegt.
- Die Anschläge können an dem Lagerbock als vorstehende Elemente vorgesehen sein. Bei einer Weiterbildung werden die Anschläge durch die Enden einer solchen Kulissenführung gebildet, so daß der Anschlagstift durch Wechselwirkung mit dem jeweiligen Ende der Kulissenführung die Öffnungsbewegung begrenzt.
- Dabei kann die Kulissenführung aus zwei im wesentlichen teilkreisförmigen Bereichen zusammengesetzt sein. Die Mittelpunkte dieser Teilkreise werden durch die Drehachsen gebildet, um die die Lagerbuchse in dem Lagerbock drehbar gelagert werden kann, also durch die Lageraufnahmen in dem Lagerbock. Bei einer solchen Ausführungsform ist auf einfache Weise gewährleistet, daß der Anschlagstift bei Auswahl einer Drehachse für die Lagerbuchse nur in einem Teil der Kulissenführung beweglich ist und der andere Teil der Kulissenführung für den Anschlagstift versperrt ist.
- Bei einer besonders vorteilhaften Weiterbildung ist in dem Lagerbock ein Zuhalteteil mit federnden Eigenschaften vorgesehen. An der Lagerbuchse ist ein entsprechendes Zuhaltegegenstück vorgesehen. Zuhalteteil und Zuhaltegegenstück wirken bei der Drehbewegung der Lagerbuchse um eine der Drehachsen des Lagerbockes derart zusammen, daß bei der Bewegung des Anschlaggegenstückes der Lagerbuchse von dem entsprechenden Anschlag des Lagerbockes weg das Zuhalteteil auf das Zuhaltegegenstück aufgrund seiner federnden Eigenschaften einen Widerstand ausübt und das Zuhalteteil nach Überwindung dieses Widerstandes durch das Zuhaltegegenstück an einer Zurückbewegung behindert wird. So ist sichergestellt, daß beim Schließen der Tür bzw. Klappe kein unerwünschtes Wiederaufspringen vorkommt, da die federnden Eigenschaften des Zuhalteteiles eine Zurückbewegung behindern.
- Besonders einfach und vorteilhaft ist es, wenn das Zuhaltegegenstück der Lagerbuchse durch das Anschlaggegenstück der Lagerbuchse gebildet wird.
- Vorteilhafterweise ist das Zuhalteteil derart in dem Lagerbock angeordnet, daß es einen Teil der Kulissenführung für den Anschlagstift bildet und diese zur Ausbildung des Widerstandes gegen die unerwünschte Öffnung verengt. Bei der Schließung der Tür bzw. Klappe überwindet der Anschlagstift den durch das Zuhalteteil entgegengesetzten Widerstand und wird aufgrund der federnden Eigenschaften des Zuhalteteiles gehalten. Auf diese Weise ist die Zuhaltewirkung auf platzsparende und sichere Weise als Teil der Kulissenführung ausgebildet.
- Um zu gewährleisten, daß die Zuhaltewirkung gegen ein unerwünschtes Öffnung sowohl bei Verwendung der ersten Drehachse als auch bei Verwendung der zweiten Drehachse des Lagerbockes, also z. B. bei der Verwendung für eine links angeschlagene als auch bei der Verwendung für eine rechts angeschlagene Tür einsetzbar ist, wird bei einer vorteilhaften Ausführungsform das Zuhalteteil derart in zwei Stellungen im Lagerbock halterbar ausgestaltet, daß es je nach der gewünschten Drehachse in einer dieser Stellungen eingesetzt wird, um die Zurückbewegung der Lagerbuchse in dem Lagerbock in dieser Drehachse in der entsprechenden Drehrichtung zu behindern.
- Die Erfindung kann besonders vorteilhaft bei Türen von Standgeräten wie Kühl-oder Gefrierschränken oder Möbeltüren eingesetzt werden.
- Die Erfindung wird anhand der beiliegenden Figuren im Detail erläutert, die eine Ausführungsform zeigen. Dabei zeigt:
-
1 : eine Explosionszeichnung einer erfindungsgemäßen Scharniereinrichtung in perspektivischer Darstellung, -
2 : eine erfindungsgemäße Scharniereinrichtung in zusammengebauter Form, -
3 : eine Draufsicht auf eine Scharniereinrichtung, wie sie bei einer geschlossenen Tür vorliegt, -
4 : eine Draufsicht auf dieselbe Scharniereinrichtung, wie sie bei einer geöffneten Tür vorliegt, und -
5 : eine erfindungsgemäße Scharniereinrichtung zusammen mit der Teilansicht einer damit zu öffnenden Tür. -
1 zeigt den Lagerbock1 , wie er an dem Korpus des Möbels bzw. mit dem Korpus des Kühl- bzw. Gefrierschrankes mit Hilfe der Montageöffnungen29 befestigt, z. B. angeschraubt werden kann. In dem Lagerbock sind zwei Lagerungen7 und9 vorgesehen, in die ein Lagerbolzen5 eingesetzt und z. B. verschraubt werden kann. Auf diesen Lagerbolzen kann eine Lagerbuchse3 drehbar aufgesteckt werden, die wiederum in der Tür befestigt werden kann. Durch die Mittelpunkte der Lagerungen7 und9 werden so zwei mögliche Drehachsen für die Lagerbuchse3 definiert, je nachdem, in welcher Lagerung7 ,9 der Lagerbolzen eingesetzt ist. - In dem Lagerbock
1 befindet sich eine Kulissenführung15 , in die ein Anschlagstift11 der Lagerbuchse3 eingreift, der über ein Ansatzstück13 mit der Lagerbuchse3 verbunden ist. Die Enden dieser Kulissenführung bilden einen ersten Anschlag17 bzw. einen zweiten Anschlag19 für den Anschlagstift11 . Dabei ist die Kulissenführung15 derart ausgestaltet, daß bei Lagerung des Lagerbolzens5 in der ersten Lagerung7 der Anschlagstift11 in demjenigen Teil der Kulissenführung15 laufen kann, in dem der erste Anschlag17 liegt. Andererseits ist die Kulissenführung15 derart ausgestaltet, daß bei Lagerung des Lagerbolzens5 in der zweiten Lagerung9 der Anschlagstift11 in demjenigen Teil der Kulissenführung läuft, in dem der zweite Anschlag19 gebildet ist. - Die Kulissenführung weist eine seitliche Aussparung
22 auf, die derart ausgestaltet ist, daß ein Zuhalteteil21 eingesetzt werden kann. Dieses Zuhalteteil ist aus flexiblem Material, z. B. entsprechend ausgewähltem Kunststoff, gefertigt. Es weist ein Haltestück25 auf, für das Gegenstücke23 bzw.24 in der seitlichen Aussparung22 vorgesehen sind. Das dem Haltestück25 entfernte Teil des Zuhalteteiles21 ist mit 26 bezeichnet. Das Zuhalteteil21 weist eine Wechselwirkungsfläche27 auf, die bei der Bewegung des Anschlagstiftes11 in der Kulissenführung15 mit diesem in Kontakt tritt. - Mit
18 ist die erste Drehrichtung der Lagerbuchse3 schematisch dargestellt, die bei der Öffnungsbewegung einer mit der Lagerbuchse3 verbundenen Tür geschieht, wenn der Lagerbolzen5 in der ersten Lagerung7 eingesetzt ist. -
20 bezeichnet demgegenüber die zweite Drehrichtung, die bei der Öffnungsbewegung einer mit der Lagerbuchse3 verbundenen Tür entsteht, wenn der Lagerbolzen5 in der zweiten Lagerung9 eingesetzt ist. -
2 zeigt die Scharniereinrichtung der1 in zusammengesteckter Form. Gezeigt ist die Verwendung, bei der die Lagerbuchse3 über den Lagerbolzen5 in die erste Lagerung7 eingesteckt ist. -
3 zeigt eine Draufsicht auf die wie in2 zusammengesteckte Scharniereinrichtung, wie sie bei geschlossener Tür (nicht gezeigt ) vorliegt. -
4 zeigt dieselbe Scharniereinrichtung in derselben Ansicht, wie sie bei geöffneter Tür (nicht gezeigt) vorliegt. Hier ist der verengte Bereich31 der Kulissenführung15 sichtbar, der durch die Wechselwirkungsfläche27 der Halteeinrichtung21 gebildet wird. - Schließlich zeigt
5 eine Ansicht der erfindungsgemäßen Scharniereinrichtung mit einer auf der Lagerbuchse3 gelagerten Tür33 . Gezeigt ist die geschlossene Tür in Teilansicht. - Speziell in den
3 und4 wird deutlich, daß die Kulissenführung15 aus zwei im wesentlichen teilkreisförmigen Bereichen zusammengesetzt ist. Derjenige Bereich der Kulissenführung15 , der den Anschlag17 umfaßt, kann von dem in den3 und4 nicht sichtbaren, an dem Ansatzstück13 der Lagerbuchse3 befindlichen Anschlagstift11 durchlaufen werden, wenn die Lagerbuchse3 über den Lagerbolzen5 in der ersten Lageraufnahme7 des Lagerbockes1 eingesetzt ist. Der zweite Teilbereich der Kulissenführung15 , der den Anschlag19 umfaßt, kann von dem Anschlagstift11 der Lagerbuchse3 durchlaufen werden, wenn die Lagerbuchse3 über den Lagerbolzen5 in der zweiten Lageraufnahme9 des Lagerbokkes1 gelagert ist. Der jeweils andere Teil der Kulissenführung15 kann von dem Anschlagstift nicht durchlaufen werden, da die Teilkreisbereiche der Kulissenfüh rung15 zwar den gleichen Radius, jedoch unterschiedliche Mittelpunkte aufweisen (bei der gezeigten Ausführungsform die Lageraufnahmen7 bzw.9 ). - Die erfindungsgemäße Scharniereinrichtung wird wie folgt verwendet. Beschrieben wird die Verwendung für eine Tür z. B. eines Möbelstückes oder eines Kühl-und/oder Gefrierschrankes. Die folgende Beschreibung betrifft den Einsatz der Scharniereinrichtung am unteren Teil der Tür. Selbstverständlich kann eine entsprechende Scharniereinrichtung bei Umkehrung der Drehrichtungen in analoger Weise auch oben an der Tür eingesetzt werden.
- Zunächst wird entschieden, ob die Tür links oder rechts angeschlagen werden soll. Je nach dem, wird der Lagerbock
1 mit Hilfe der Montageöffnungen29 an der linken oder rechten Seite des Möbels bzw. des Kühl- und/oder Gefrierschrankes festgeschraubt. Im folgenden wird die Anwendung für eine rechts angeschlagene Tür beschrieben. - In den Lagerbock
1 wird das Zuhalteteil21 eingesetzt, und zwar derart, daß das Haltestück25 in die Aufnahme23 eingreift. Das Ende26 des Zuhalteteiles21 zeigt in Richtung der Aufnahme24 , ohne in diese einzugreifen. Der Lagerbolzen5 wird in die erste Lagerung7 eingesetzt. Auf den Lagerbolzen5 wird die Lagerbuchse3 ggf. bereits mit der darauf montierten Tür33 eingesetzt. Dabei wird der Anschlagstift11 derart in die Kulissenführung15 eingeführt, daß er in dieser auf derjenigen Seite läuft, in der sich das erste Ende17 befindet. Im geöffneten Zustand der Tür stellt sich eine Situation ein, in der die Scharniereinrichtung der4 entspricht. Darin ist die Tür der Übersichtlichkeit halber nicht gezeigt. In durch den Ansatz13 verdeckter Position schlägt der Anschlagstift11 an den ersten Anschlag17 der Kulissenführung15 an. Eine weitere Öffnung der Tür ist somit nicht möglich. Beim Schließen der Tür bewegt sich der Anschlagstift11 in der Kulissenführung15 bei der gewählten Anordnung einer rechts angeschlagenen Tür und einer Scharniereinrichtung im unteren Türbereich im Uhrzeigersinn. - Der Anschlagstift
11 trifft auf den Wechselwirkungsbereich27 des elastischen Zuhalteteiles21 und verformt dieses aufgrund der Verengung31 in der Kulissenführung35 . Dabei weicht das Ende26 des Zuhalteteiles21 in Richtung der Aufnahme24 aus. Hat der Anschlagstift11 den verengten Bereich31 passiert, entspannt sich das Zuhalteteil21 wieder in die in4 gezeigte Form, so daß ein Zustand entsteht, wie er in3 sichtbar ist. Der Anschlagstift wird jetzt durch das Zuhalteteil21 an seiner Rückbewegung entgegen dem Uhrzeigersinn gehindert. Zum Beispiel bei einem kraftvollen Zuschlagen der Tür wird so verhindert, daß diese sich ungewünscht wieder öffnet. - Erst bei einem gewissen Kraftaufwand beim Öffnen der Tür in Richtung
18 überwindet der Anschlagstift11 wieder die Engstelle31 , so daß eine freie Drehbewegung der Lagerbuchse3 um die Achse7 möglich ist, bis der Anschlagstift11 an den Anschlag17 anschlägt und so die Öffnungsbewegung begrenzt. - Dieselbe Scharniereinrichtung kann auch verwendet werden, wenn die Tür auf der linken Seite angeschlagen werden soll und die Scharniereinrichtung ebenfalls im unteren Bereich der Tür vorgesehen ist. Der Lagerbock
1 wird mit den Montageöffnungen29 dann auf der linken Seite des Möbels bzw. des Kühl- und/oder Gefrierschrankes befestigt. Der Lagerbolzen5 wird in die zweite Lagerung9 eingesetzt und das Zuhalteteil21 derart andersherum in die Aussparung in der Kulissenführung15 eingeführt, daß das Haltestück25 in die andere Aufnahme24 eingreift, um das Zuhalteteil zu halten. Auf den Lagerbolzen5 wird die Lagerbuchse3 ggf. bereits mit der darauf montierten Tür aufgesteckt. Der Anschlagstift11 läuft jetzt in dem Teil der Kulissenführung15 , in dem sich der zweite Anschlag19 befindet. Die Funktionsweise der auf diese Weise montierten Scharniereinrichtung entspricht dem für den Rechtsanschlag beschriebenen Ablauf, nur in gespiegelter Form. Bei der Öffnungsbewegung der Tür, entsprechend der Drehrichtung der Lagerbuchse3 in der angezeigten Richtung20 , schlägt der Anschlagstift11 am zweiten Anschlag19 der Kulissenführung15 an und begrenzt so die Öffnung der Tür. Bei der Schließbewegung entgegen der angezeigten Richtung20 tritt der Anschlagstift11 mit der Wechselwirkungsfläche27 des Zuhalteteiles21 in Wechselwirkung, ver formt dieses, bis der Anschlagstift den verengten Bereich passiert hat, so daß das Zuhalteteil dann den Anschlagstift11 hält. - Die erfindungsgemäße Scharniereinrichtung ermöglicht also die wechselseitige Türlagerung mit Öffnungsbegrenzer und einem integrierten Zuhaltemechanismus. Sie ist unabhängig von dem gewählten Türanschlag und sowohl an der oberen als auch an der unteren Kante der Tür einsetzbar. Dazu muß lediglich die Lagerung
7 oder9 ausgewählt werden. Entsprechend muß das Zuhalteteil21 mit dem Haltestück25 in die Aufnahme23 oder24 eingesetzt werden. Die erfindungsgemäße Scharniereinrichtung ermöglicht also einen sehr flexiblen Einsatz und einen leichten Wechsel des Türanschlages.
Claims (13)
- Scharniereinrichtung zur Führung einer Tür oder Klappe mit – einem Lagerbock (
1 ) mit einem ersten (17 ) und einem zweiten (19 ) Anschlag, – einer Lagerbuchse (3 ) mit einem Anschlaggegenstück (11 ), wobei die Lagerbuchse (3 ) an bzw. in dem Lagerbock (1 ) entweder um eine erste oder eine zweite Drehachse drehbar lagerbar ist und die Anschläge (17 ,19 ) derart ausgebildet sind, daß der erste Anschlag (17 ) die Drehbewegung der Lagerbuchse (3 ) in einer ersten Drehrichtung (18 ) durch Wechselwirkung des Anschlaggegenstückes (11 ) mit dem ersten Anschlag (17 ) begrenzt, wenn die Lagerbuchse (3 ) um die erste Drehachse drehend gelagert ist, und der zweite Anschlag (19 ) die Drehbewegung der Lagerbuchse (3 ) in einer zweiten Drehrichtung (20 ) durch Wechselwirkung des Anschlaggegenstückes (11 ) mit dem zweiten Anschlag (19 ) begrenzt, wenn die Lagerbuchse (3 ) um die zweite Drehachse drehend gelagert ist. - Scharniereinrichtung nach Anspruch 1, bei der die Lagerbuchse (
3 ) beweglich und der Lagerbock (1 ) feststehend ausgebildet sind. - Scharniereinrichtung nach Anspruch 2, bei der die Lagerbuchse (
3 ) integraler Bestandteil einer Tür oder Klappe ist. - Scharniereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, mit einem Lagerbolzen (
5 ), wobei die Lagerbuchse (3 ) und der Lagerbock (1 ) über den Lagerbolzen (5 ) in Richtung der Drehachse miteinander verbindbar sind und der Lagerbolzen (5 ) im Lagerbock (1 ) in zwei unterschiedlichen Lageraufnahmen (7 ,9 ) einsetzbar ist, die in der ersten bzw. zweiten Drehachse gebildet sind. - Scharniereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der der Lagerbock (
1 ) eine Kulissenführung (15 ) aufweist, wobei das Anschlaggegenstück durch einen Anschlagstift (11 ) gebildet wird, der bei der Drehbewegung der Lagerbuchse (3 ) in der Kulissenführung (15 ) läuft, die in dem Lagerbock (1 ) gebildet ist, und bei der die Anschläge durch die Enden (17 ,19 ) der Kulissenführung (15 ) gebildet sind. - Scharniereinrichtung nach Anspruch 5, bei der der Anschlagstift (
11 ) an der Lagerbuchse (3 ) ausgebildet ist. - Scharniereinrichtung nach Anspruch 5, bei der der Anschlagstift (
11 ) an der Tür (33 ) bzw. Klappe ausgebildet ist. - Scharniereinrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, bei der die Kulissenführung (
15 ) im wesentlichen aus zwei teilkreisförmigen Teilen besteht, deren Mittelpunkt von jeweils einer der Drehachsen gebildet wird. - Scharniereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, mit einem Zuhalteteil (
21 ) mit federnden Eigenschaften im Lagerbock (1 ) und einem Zuhalte gegenstück (11 ) an der Lagerbuchse (3 ), wobei das Zuhalteteil (21 ) und das Zuhaltegegenstück (11 ) derart bei der Drehbewegung der Lagerbuchse (3 ) um eine der Drehachsen zusammenwirken, daß das Zuhalteteil (21 ) aufgrund seiner federnden Eigenschaften bei der Bewegung des Anschlaggegenstückes (11 ) der Lagerbuchse (3 ) von einem Anschlag (17 ,19 ) des Lagerbockes (1 ) weg auf das Zuhaltegegenstück (11 ) einen Widerstand ausübt und das Zuhalteteil (21 ) nach Überwindung des Widerstandes durch das Zuhaltegegenstück (11 ) eine Zurückbewegung des Zuhaltegegenstückes (11 ) behindert. - Scharniereinrichtung nach Anspruch 9, bei der das Zuhaltegegenstück durch das Anschlaggegenstück (
11 ) gebildet wird. - Scharniereinrichtung nach einem der Ansprüche 9 oder 10, bei der das Zuhalteteil (
21 ) derart in zwei unterschiedlichen Stellungen in dem Lagerbock (1 ) halterbar ist, daß es die Zurückbewegung je nach Auswahl der Drehachse in dem Lagerbock (1 ) in unterschiedlicher Richtung behindert. - Scharniereinrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, insofern sie direkt oder indirekt von Anspruch 5 abhängig sind, bei der das Zuhalteteil (
21 ) derart in dem Lagerbock (1 ) halterbar ist, daß es Teil der Kulissenführung (15 ) für das Anschlaggegenstück (11 ) ist und die Kulissenführung (15 ) zur Ausbildung des Widerstandes verengt. - Tür, insbesondere Möbeltür oder Standgerätetür wie Kühlschranktür oder Gefrierschranktür, mit einer Scharniereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20312282U DE20312282U1 (de) | 2003-08-08 | 2003-08-08 | Scharniereinrichtung |
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20312282U DE20312282U1 (de) | 2003-08-08 | 2003-08-08 | Scharniereinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE20312282U1 true DE20312282U1 (de) | 2004-12-16 |
Family
ID=33521675
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20312282U Expired - Lifetime DE20312282U1 (de) | 2003-08-08 | 2003-08-08 | Scharniereinrichtung |
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|---|---|
| EP (1) | EP1505234A3 (de) |
| DE (1) | DE20312282U1 (de) |
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