DE20312520U1 - Blasenerzeugende Anordnung - Google Patents
Blasenerzeugende AnordnungInfo
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Description
1243G110
Blasenerzeugende Anordnung
Die vorliegende Erfindung betrifft Blasen-Spielzeuge, insbesondere eine Anordnung, die automatisch einen Blasenfilm innerhalb eines Blasenrings bildet, ohne die Notwendigkeit, den Blasenring in einen Behälter oder eine Schale mit Blasenlösung zu tauchen.
Blasenerzeugende Spielzeuge sind bei Kindern, die daran Gefallen finden, Blasen verschiedener Formen und Größen zu erzeugen, sehr beliebt. Viele blasenerzeugende Spielzeuge sind bereits angeboten worden. Das vielleicht einfachste Beispiel hat einen Stab mit einer ringförmigen Öffnung oder einem Ring an einem Ende, ähnlich einem Zauberstab. Ein Blasenlösungsfilm wird erzeugt, wenn der Ring in eine Schale getaucht wird, die Blasenlösung oder eine blasenerzeugende Flüssigkeit (wie z. B. Seifenlösung) enthält, und diese dann daraus entfernt wird. Seifenblasen werden dann durch vorsichtiges Blasen gegen den Film gebildet. Solch ein Spielzeug erfordert jedes mal ein Eintauchen, wenn eine Seifenblase erzeugt werden soll, und die Seifenblasenlösung muss mit dem Stab von einem Ort zum anderen mitgeführt werden.
Jüngst sind auf dem Markt eine Anzahl verschiedener blasenerzeugender Anordnungen angeboten worden, die in der Lage sind, eine Vielzahl von Blasen zu erzeugen. Beispiele solcher An-Ordnungen sind illustriert in den US-Patenten Nr. 6,149,486 (Thai), 6,331,130 (Thai) und 6,200,184 (Rieh et al.). Die Blasenringe der blasenerzeugenden Anordnungen der US-Patente 6,149,486 (Thai), 6,331,130 (Thai) und 6,200,184 (Rieh et al.) müssen in eine Schale getaucht werden, die Bla-
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senlösung enthält, um Filme von Blasenlösung über den Ringen zu erzeugen. Die Motoren in diesen Anordnungen werden dann betätigt, um einen Luftstrom gegen die Filme zu generieren, um die Blasen zu erzeugen.
Alle diese zuvor erwähnten blasenerzeugenden Anordnungen erfordern, dass einer oder mehrere Seifenblasenringe in eine Schale mit Seifenblasenlösung getaucht werden müssen. Insbesondere muss das Kind anfänglich Seifenblasenlösung in die Schale gießen, und dann die Lösung in der Schale wieder auffüllen, sobald die Lösung verbraucht ist. Nach dem Spiel muss das Kind dann die verbleibende Lösung aus der Schale zurück in den Original-Seifenlösungsbehälter zurückgießen. Unglücklicherweise resultiert dieses kontinuierliche Gießen und Zurückgießen von Seifenblasenlösung aus der Flasche in die Schale, und aus der Schale zurück in die Flasche oft in unabsichtlichem Verschütten, was eine unordentliche und schmutzige Angelegenheit und eine Verschwendung von Blasenlösung sein kann.
Daher verbleibt der Bedarf, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Verfügung zu stellen, um einen Film von Blasenlösung über einem Blasenring zu bilden, ohne die Notwendigkeit, den Blasenring in eine Schale mit Blasenlösung zu tauchen.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur effektiven Bildung eines Blasenlösungsfilms über einem Blasenring zur Verfügung zu stellen.
Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur effektiven Bildung eines Blasenlösungsfilms über einem Blasenring in einer Weise zur
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Verfügung zu stellen, die das Verschütten von Blasenlösung minimiert.
Noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, eine Vorrichtung zur Verfügung zu stellen, die eine einfache Bauweise aufweist, um effektiv einen Film von Blasenlösung über einem Blasenring zu bilden.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Verfügung zu stellen, bei der Tröpfchen unbenutzter Blasenlösung in den Seifenlösungsbehälter zurückgeführt werden können, und die ein Ventil aufweist, welches verhindert, dass Blasenlösung aus dem Seifenlösungsbehälter verschüttet wird.
Die Aufgaben der vorliegenden Erfindung werden von einer blasenerzeugenden Anordnung gelöst, welche ein Gehäuse aufweist mit einer Wischleiste, die in einer dauerhaften Position befestigt ist, welche sich über einen Bereich der vorderen Öffnung des Gehäuses erstreckt. Die blasenerzeugende Anordnung weist ferner einen Behälter auf, der mit dem Gehäuse verbunden ist, und die Blasenlösung enthält, einen Auslösemechanismus, einen blasenerzeugenden Ring, der zur vorderen Öffnung benachbart angeordnet ist, einen Schlauch, der das Innere des Behälters mit dem Ring verbindet, und eine Verbindungsanordnung, die den Auslösemechanismus und den Ring in einer Art und Weise verbindet, bei der die Betätigung des Auslösemechanismus' bewirkt, dass der Ring aus einer ersten Position in eine zweite Position entlang der Wischleiste bewegt wird.
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Fig. 1 ist eine Seitenansicht der blasenerzeugenden Anordnung gemäß eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht der Anordnung aus Fig. 1/ dargestellt mit dem Auslöser in Normalstel
lung.
Fig. 3 ist eine Querschnittsansicht der Anordnung aus Fig. 1, dargestellt mit betätigtem Auslöser.
Fig. 4 ist eine Vorderansicht der Anordnung aus Fig. 1, &iacgr;&ogr; dargestellt mit dem Blasenring in Normalstellung.
Fig. 5 ist eine Vorderansicht der Anordnung aus Fig. 1, dargestellt mit dem Blasenring in der betätigten Stellung.
Fig. 6 ist eine obere Draufsicht der internen Komponenten der Anordnung aus Fig. 1, dargestellt mit dem Sei
fenblasenring in der Normalstellung.
Fig. 7 ist eine obere Draufsicht auf die internen Komponenten der Anordnung aus Fig. 1, dargestellt mit dem Blasenring in der betätigten Stellung.
Fig. 8 ist eine vergrößerte perspektivische Einzelansicht
des Verbindungssystems der Anordnung aus Fig. 1, dargestellt mit dem Blasenring in der Normalstellung .
Fig. 9 ist eine vergrößerte perspektivische Einzelansicht des Verbindungssystems der Anordnung aus Fig. 1,
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dargestellt mit dem Blasenring in der betätigten Stellung.
Fig. 10 ist eine perspektivische Explosionsansicht des Betätigungssystems der Anordnung aus Fig. 1.
Fig. 11 ist eine Seitenansicht des Schwenkbalkens des Betätigungssystems aus Fig. 10.
Fig. 12 ist eine perspektivische Explosionsansicht des Pumpensystems der Anordnung aus Fig. 1.
Fig. 13 ist eine perspektivische Einzelansicht des Gebläsesystems der Anordnung aus Fig. I7 die das Luftsteu
erungssystem in einer ersten Position darstellt.
Fig. 14 ist eine perspektivische Einzelansicht des Gebläsesystems der Anordnung aus Fig. 1, die das Luftsteuerungssystem in einer zweiten Position zeigt.
Fig. 15 ist eine perspektivische Explosionsansicht des Seifenblasenrings der Anordnung aus Fig. 1.
Fig. 16 ist eine perspektivische Ansicht des Schiebers des Pumpsystems aus Fig. 12.
Fig. 17 ist eine obere Einzeldrauf sieht, die die Beziehung zwischen den Andruckrollen und dem Schlauch illust
rieren, wenn die Anordnung aus Fig. 1 im normalen, nicht betätigten Zustand ist.
Fig. 18 ist eine obere Einzeldraufsieht, welche die Beziehung zwischen den Andruckrollen und dem Schlauch
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illustrieren, wenn die Anordnung aus Fig. 1 in der blasenerzeugenden Position ist.
Fig. 19 ist eine perspektivische Explosionsansicht des Verbinders der Anordnung aus Fig. 1.
Fig. 20 ist eine perspektivische Ansicht des Ventilelements des Verbinders aus Fig. 19.
Die nachfolgende detaillierte Beschreibung zeigt eine der gegenwärtig am besten betrachteten Art und Weisen, die Erfindung auszuführen. Diese Beschreibung sollte nicht in einer
&iacgr;&ogr; limitierenden Weise aufgefasst werden, sondern ist lediglich für den Zweck gemacht, generelle Prinzipien der Ausführungsformen dieser Erfindung zu illustrieren. Der Schutzbereich dieser Erfindung wird am besten definiert durch die anhängenden Patentansprüche. In gewissen Fällen sind detaillierte Be-Schreibungen wohl bekannter Einrichtungen und Mechanismen ausgelassen, um die Beschreibung der vorliegenden Erfindung nicht durch unnötige Details undurchsichtig werden zu lassen.
Fig. 1 bis 14 zeigen ein Ausführungsbeispiel einer blasenerzeugenden Anordnung 20 gemäß der vorliegenden Erfindung. Die Anordnung 2 0 hat ein Gehäuse 22, das einen Griff abschnitt 24 und einen Laufabschnitt 26 aufweist. Das Gehäuse 22 kann in Form zweier symmetrischer äußerer Schalen vorgesehen sein, die beispielsweise durch Schrauben, Verschweißen oder Verkleben miteinander verbunden sind. Diese äußeren Schalen definieren zusammen einen inneren Hohlraum zur Umhausung der internen Komponenten der Anordnung 20, wie nachfolgend beschrieben. Der Griffabschnitt 24 hat eine erste Öffnung 28, durch welche ein Benutzer seinen oder ihren Finger strecken
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kann, um den Griff abschnitt 24 zu umfassen, und eine zweite Öffnung 42, in welcher ein Auslöser 44 angeordnet ist. Der vordere Abschnitt der Öffnung 2 8 definiert einen Aufnahmeraum 30, in den eine herausnehmbare herkömmliche Seifenlösungsflasche 32 eingelegt ist. Die Seifenlösungsflasche 32 kann in Form eines beliebigen herkömmlichen Seifenlösungsbehälters vorgesehen sein, die gegenwärtig auf dem Markt verfügbar sind. Ein Verbindungsabschnitt 34, der einer ringförmigen Wand ähnelt, ist in dem Aufnahmeraum 3 0 vorgesehen, und
&iacgr;&ogr; hat Innengewindegänge 36, die dazu geeignet sind, lösbar in die externen Gewindegänge (nicht dargestellt) am Hals der Seifenlösungsflasche 32 einzugreifen. Ein Verbinder 35 trennt das Innere des Gehäuses 22 vom Verbindungsabschnitt 34. Zusätzlich ist eine vordere Öffnung 38 (s. Fig. 4 und 5) an der Vorderseite des Laufabschnitts 26 vorgesehen.
Der Griffabschnitt 24 umhaust eine Energiequelle 48, die wenigstens eine herkömmliche Batterie einschließen kann. Ein Motor 50 ist an dem Gehäuse 22 an einer zum Auslöser 44 benachbarten Stelle befestigt. Der Motor 50 ist elektrisch mit der Energiequelle 48 über ein erstes Kabel 52 und einen ersten elektrischen Kontakt 54 verbunden. Ein zweites Kabel 58 verbindet einen zweiten elektrischen Kontakt 56 mit der Energiequelle 48 an einen dritten elektrischen Kontakt 60, der dazu geeignet ist, lösbar den Motor 50 zu kontaktieren, um einen geschlossenen elektrischen Stromkreis zu bilden. Der dritte elektrische Kontakt 60 ist an dem Auslöser 44 befestigt. Ein Pumpensystem 61 (nachfolgend detaillierter beschrieben) ist an dem Gehäuse 22 befestigt, an einer Stelle zwischen dem Motor 50 und der Energiequelle 48 und beweglich 0 mit dem Motor 50 verbunden.
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Bezugnehmend auf die Fig. 2, 3, 8 und 9 umfasst der Auslöser 44 zwei vertikale Wände 64 und 66 mit horizontal ausgerichteten Schlitzen 68 und 70, die jeweils aus den Wänden 64 und 66 herausgeschnitten sind. Eine erste horizontale WeI-Ie 72 erstreckt sich durch die ausgerichteten Schlitze 68 und 70, wobei die gegenüberliegenden Enden der ersten horizontalen Welle 72 fest mit dem Gehäuse 22 verbunden ist, so dass die erste horizontale Welle 72 entlang der horizontalen Schlitze 68 und 70 vor- und zurückgleiten kann, wenn sich der
&iacgr;&ogr; Auslöser 44 vor- und zurückbewegt. Die erste horizontale Welle 72 hat ein zentrales Loch, durch welches eine zweite horizontale Achse 74 (welche zu der ersten horizontalen Welle 72 quer orientiert ist) sich erstreckt. Ein federndes Element 76 (wie z.B. eine Feder) wird von dem vorderen Ende der zweiten horizontalen Welle 74 getragen, und ist zwischen den beiden Wänden 64 und 66 und der Vorderwand 67 des Auslösers 44 angeordnet. Da die Position der ersten horizontalen Welle 72 fest ist, spannt das federnde Element 76 den Auslöser 44 normalerweise nach vorne (s. Pfeil F in Fig. 2) in die Öffnung 42.
Wenn ein Benutzer den Auslöser 44 drückt, überwindet die Kraft die natürliche Vorspannung des federnden Elements 76 und drückt den Auslöser 44 rückwärts (s. Pfeil R in Fig. 2), bis der elektrische Kontakt 60 den Motor 50 anschaltet, indem er den elektrischen Stromkreis schließt und den Motor 50 in Gang setzt. Wenn der Benutzer den Auslöser 44 loslässt, spannt die Vorspannung des federnden Elements 76 den Auslöser 44 nach vorne und bewirkt dadurch, dass der elektrische Kontakt 60 den Motor 50 abschaltet, wodurch der elektrische Stromkreis geöffnet wird, so dass der Motor 50 nicht aus der Energiequelle 48 unter normalen (nicht betriebs-) Umständen gespeist wird.
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Bezugnehmend auf die Fig. 2, 3 und 6 bis 10 wird eine horizontale Platte 80 auf der Oberseite der Wände 64, 66 des Auslösers 44 getragen. Ein vertikales Stück 82 erstreckt sich vertikal von der oberen Fläche der Platte 80 an der Vorderseite der Platte 80, und ein Sockel 84 erstreckt sich horizontal seitlich von der Oberseite des vertikalen Stücks 82. Der Sockel 84 ist parallel zu der Platte 80 ausgerichtet. Eine Führungsleiste 86 ist auf der oberen Fläche des Sockels 84 vorgesehen. Die Führungsleiste 86 hat einen horizontalen Abschnitt 88 und einen abgewinkelten Abschnitt 90. Die Führungsleiste 86 ist mit dem Betätigungssystem beweglich verbunden, was die Funktion erfüllt, einen Blasenring 106 dazu zu veranlassen, eine hubkolbenartige Bewegung entlang einer stationären Wischleiste 94 auszuführen, die starr an einem Sammeltrichter 186 an der Position der vorderen Öffnung 38 befestigt ist. Die Wischleiste 94 kann eine vertikale Leiste sein, die versetzt bezüglich der Mitte der vorderen Öffnung 3 8 angeordnet (s. Fig. 4 und 5) und weiter verstärkt ist durch einen quer verlaufenden Verstärkungsabschnitt 96 (befestigt am Gehäuse 22), welcher die Wischleiste 94 mit dem Gehäuse 22 verbindet, um hierdurch strukturelle Unterstützung für die Starrheit der Wischleiste 94 vorzusehen. Ohne die durch den Verstärkungsabschnitt 96 vorgesehene Unterstützung kann die Wischleiste 94 durch ausgedehnten Kontakt mit dem Blasenring 106 durchbrechen. In dieser Hinsicht wirken die Platte 80, das vertikale Stück 82 und der Sockel 84 als Verbindungssystem zwischen dem Auslöser 44 und dem Betätigungssystem, so dass die Bewegung des Auslösers 44 in eine Bewegung des Betätigungssystems übersetzt wird.
Bezugnehmend auf die Fig. 2, 3, 6 bis 11 weist das Betätigungssystem einen winkligen Schwenkbalken 100 und ein federn-
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des Element 102 auf. Der Schwenkbalken 100 hat einen horizontalen hinteren Abschnitt 104 und einen winkligen vorderen Abschnitt 105, der sich in Bezug auf die horizontale Achse, welche durch den hinteren Abschnitt 104 der Platte 8 0 und den Sockel 84 definiert wird, abgewinkelt nach unten erstreckt. Ein blasenerzeugender Ring 106 ist am vorderen Ende des vor-■ deren Abschnitts 105 an einem oberen Bereich des Rings 106 angebracht. Der Schwenkbalken 100 weist ferner ein Führungsbein 13 0 und ein Hakenbein 132 auf, die sich vertikal abwärts
&iacgr;&ogr; von dem hinteren Abschnitt 104 erstrecken. Das federnde Element 102 (welches eine Feder sein kann) hat ein Ende, das an dem Gehäuse 22 befestigt ist, und ein gegenüberliegendes Ende, das in das Hakenbein 132 eingehakt ist. Das Führungsbein 13 0 ist längs des abgewinkelten Abschnitts 90 der Führungsleiste 8 6 angeordnet, und dazu geeignet, entlang der inneren Fläche des abgewinkelten Abschnitts 90 vor- und zurückzugleiten. Der Schwenkbalken 100 wird in Bezug auf das Gehäuse 22 durch eine Vielzahl beabstandeter Aufhänger 134, die oben an der Innenseite des Gehäuses 22 befestigt sind, in einer festen horizontalen Position gehalten (aber mit der Fähigkeit zu schwenken). Jeder Aufhänger 134 hat eine Öffnung, durch welche sich der hintere Abschnitt 104 erstreckt, so dass der hintere Abschnitt 104 insgesamt um die horizontale Achse, welche durch die gemeinsame Ausrichtung dieser Öffnungen in der Vielzahl von Aufhängern definiert wird, schwenken kann.
Der Blasenring 106 ist dazu geeignet, zwischen einer normalen (nicht betätigten) Position (s. Fig. 2, 4, 6,und 8), in welcher der Blasenring 106 entfernt von dem zentralen Teil der vorderen Öffnung 3 8 angeordnet ist, und einer blasenerzeugenden (betätigten) Position (s. Fig. 3, 5, 7 und 9) bewegt zu
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werden, in welcher der Blasenring 106 in etwa in dem zentralen Teil der vorderen Öffnung 38 angeordnet ist. Die Struktur des Blasenrings 106 ist in der Fig. 15 illustriert. Der Ring 106 hat ein ringförmiges Basisstück 108, welches eine zylindrische Wand 110 aufweist, die sich darin erstreckt, um eine ringförmige Kammer 112 darin zu definieren. In dem Basisstück 108 ist eine Öffnung 114 vorgesehen. Der Ring 106 hat zudem ein ringförmiges Deckelstück 116, das in die ringförmige Kammer 112 des Basisstücks 108 passt. Innerhalb der
&iacgr;&ogr; ringförmigen Fläche und/oder der vorderen Fläche 120 des Deckelstücks 116 kann eine Vielzahl von Auslässen 118 vorgesehen sein. Ein Schlauch 122 (s. Fig. 2 und 3) ist mit der Öffnung 114 des Rings 106 verbunden, um Blasenlösung von der Seifenlösungsflasche 132 über den Schlauch 122 in die Kammer 112 des Rings 106 zu befördern. Die Blasenlösung aus der Kammer 112 kann dann aus den Auslässen 118 auf die vordere Fläche 120 des Rings 106 fließen.
Nun bezugnehmend auf die Fig. 2, 3, 12 und 16 bis 18 weist die Anordnung 2 0 ein Pumpensystem auf, welches die Funktion erfüllt, die Blasenlösung aus der Seifenlösungsflasche 32 in den Blasenring 106 zu pumpen. Das Pumpensystem weist den Motor 50, den Schlauch 122, eine Führungswand 150 und ein Getriebesystem auf, welches die Funktion erfüllt, Blasenlösung durch den Schlauch 12 0 anzusaugen. Das Getriebesystem weist ein Motorzahnrad 152 auf, das drehbar mit einer Welle 154 des Motors 50 verbunden ist, eine Getriebegehäuseplatte 156, ein erstes Zahnrad 158, ein zweites Zahnrad 160 und ein federndes Element 162 (wie z.B. einer Feder), zwei Andrückrollen 164, 166, eine Welle 168 und einen Schieber 174. Das Motorzahnrad 152 hat Zähne, die in die Zähne des ersten Zahnrads 158 eingreifen. Das erste Zahnrad 158 ist drehbar mit
der Getriebegehäuseplatte 156 verbunden, und hat Zähne, die in die Zähne des zweiten Zahnrads 160 eingreifen. Das zweite Zahnrad 160 hat ein Ansatzrad 161, das auf der zur Getriebegehäuseplatte 156 benachbarten Seite des zweiten Zahnrads 160 angeordnet ist. Das zweite Zahnrad 160 dreht sich um eine Achse, welche von der Welle 168 definiert wird, und das federnde Element 162 wird von der Welle 168 zwischen dem zweiten Zahnrad 160 und einem erweiterten Ende der Welle 168 getragen. Die Welle 168 erstreckt sich durch das zweite Zahnrad 160 und eine Öffnung 169 in der Getriebegehäuseplatte 156, so dass das zweite Zahnrad 160 sich um die Welle 168 dreht, welche an der Getriebegehäuseplatte 156 befestigt ist. Die Andruckrollen 164, 166 sind entlang des äußeren Umfangs des zweiten Zahnrads 160 beabstandet, und von der Getriebegehäuseplatte 156 wegweisend angeordnet. Jede Andruckrolle 164, 166 hat einen Basisabschnitt 170 und einen oberen Abschnitt 172, welcher einen kleinen Durchmesser aufweist als der Durchmesser des Basisabschnitts 170. Der Basisabschnitt 170 jeder Rolle 164, 166 hat eine Bohrung 180, die einen Halterungsbolzen 182 aufnimmt, welcher auf einer seitlichen Fläche des zweiten Zahnrads 160 vorgesehen ist.
Der Schieber 174 wird am besten von den Fig. 12 und 16 bis 18 illustriert. Der Schieber 174 hat einen Körperabschnitt 1742 mit einem vergrößerten Vorderbereich 1741, der dazu geeignet ist, von einem Schubabschnitt 45 angestoßen zu werden, der am hinteren Ende der Wände 64 und 66 des Auslösers 44 vorgesehen ist. Ein gekrümmtes Stück 1743 erstreckt sich vom hinteren Teil des Körperabschnitts 1742. Die Dicke des gekrümmten Stücks 1743 verringert sich allmählich von dem Körperabschnitt 1742, bis es seine kleinste Dicke an seiner Endspitze 1744 erreicht. Insbesondere wird diese abnehmende Dicke
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(s. Fig. 16 bis 18) dadurch erzielt, dass eine flache obere Fläche 1745 und eine Bodenfläche 1746, die sich allmählich gewinkelt zu der oberen Fläche 1745 erstreckt, vorgesehen sind, um die Dicke des gekrümmten Abschnitts zu reduzieren. Am Ende des Körperabschnitts 1742 ist eine Öffnung 1747 vorgesehen. Eine Welle 178 trägt ein federndes Element 176 (z.B. eine Feder) und ein Ende der Welle 178 erstreckt sich durch die Öffnung 1747, und in eine Öffnung 157 in der Getriebegehäuseplatte 156. Das andere Ende der Welle 178 ist starr an
&iacgr;&ogr; dem Gehäuse 22 befestigt. Das federnde Element 176 hat ein erstes hakenförmiges Ende 177, das in einem Loch 179 in dem Schieber 174 befestigt ist, und ein zweites hakenförmiges Ende 181, das an einem Pfosten (nicht dargestellt) im Gehäuse 22 befestigt ist. Daher kann der Schieber 174 im Hinblick auf die Getriebegehäuseplatte 156 um eine Achse, definiert durch die Welle 178 geschwenkt werden, wobei das federnde E-lement 176 die Funktion hat, den Schieber 174 in eine normale Position, die in Fig. 17 dargestellt ist, vorzuspannen. In dieser normalen Position ist das Ansatzrad 161 des zweiten Zahnrads 160 benachbart zu der Endspitze 1744 des Schiebers 174 angeordnet, wo die Dicke des gekrümmten Stücks 1743 am kleinsten ist. Zusätzlich erstreckt sich der Schlauch 122 aus dem Inneren der Seifenlösungsflasche 32 durch den Verbinder 3 5 in das Gehäuse 22 und verläuft entlang eines Weges (der durch die Andruckrollen 164, 166 und die Führungswand 150 definiert ist) , der zu der Öffnung 114 des Blasenrings 106 führt. An der Position der Andruckrollen 164, 166 und der Führungswand 150 ist der Schlauch 122 zwischen den Andruckrollen 164, 166 und der Führungswand 150 angeordnet.
Das Pumpensystem wird in der folgenden Art und Weise betrieben. Wenn der Motor 50 betrieben wird, dreht sich das Motor-
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zahnrad 152, wodurch ebenfalls die ersten und zweiten Zahnräder 158 und 160 veranlasst werden zu rotieren. Wenn das Zahnrad 160 rotiert, rotieren ebenfalls die Andruckrollen 164, 166, da sie vom zweiten Zahnrad 160 getragen werden. Wenn die Andruckrollen 164, 166 rotieren, üben sie in einer Weise, die nachfolgend beschrieben wird, einen vorbestimmten Druck auf verschiedene Teile des Schlauchs 122 aus, um Seifenblasenlösung aus der Seifenlösungsflasche 32 zum Blasenring 106 zu anzusaugen.
&iacgr;&ogr; Ein Gebläsesystem ist in den Fig. 2, 3, 6, 7, 13 und 14 illustriert. Ein Luftstromerzeuger 188 (wie beispielsweise ein Gebläse) ist drehbar mit der Oberseite des Motors 50 verbunden. Ein Luftkanal 190 ist in der Mitte des Laufabschnitts 26 angeordnet und besitzt eine Öffnung 192 innerhalb derer der Luftstromgenerator 188 angeordnet ist. Die Öffnung 192 steht in Verbindung mit einer Öffnung 194 auf der Oberseite des Gehäuses 22, so dass Luft von außen durch die Öffnung 194 in das Gehäuse 22 geführt werden kann, und dann durch die Öffnung 192 in den Luftkanal 190, so dass der Luftstromgenerator 188 die Luft als einen Luftstrom entlang des Luftkanals 190 zum vorderen Ende 196 des Luftkanals 190 führen kann. Das vordere Ende 196 des Luftkanals 190 besitzt eine Öffnung und ist benachbart zum Blasenring 106 angeordnet, so dass der Luftstrom gegen den Blasenring 106 geblasen werden kann, um Blasen zu erzeugen.
Das Gebläsesystem sieht ein Luftsteuerungssystem vor, dass die Menge der Luft reguliert, die in das Gehäuse 22 von außen eingelassen wird. Das Luftsteuerungssystem weist zwei parallele Führungselemente 210 und 212 (gestrichelt dargestellt in den Fig. 6, 7, 13 und 14), die an dem Gehäuse 22 befestigt
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sind. Zwischen den parallelen Führungselementen 210 und 212 wird ein Raum definiert. Unter Bezugnahme auch auf Fig. 1 erstreckt sich ein Gleitelement 214 durch einen Schlitz 216 im Gehäuse 22 nach außen, so dass der Benutzer das Luftsteuerungssystem durch vor- und zurückschieben des Gleitelements 214 in dem Schlitz 216 einstellen kann. Das Gleitelement 214 hat eine Rippe 218, die zwischen den parallelen Führungselementen 210 und 212 angeordnet ist. Wenn das Gleitelement 214 vollständig über dem Luftkanal 190 angeordnet ist
&iacgr;&ogr; (d.h. in der vordersten Position, wie in der Ausrichtung von Fig. 1 zu sehen), so dass das Gleitelement 214 keinen Teil der Öffnung 192 überdeckt (s. Fig. 6 und 13). Die größtmögliche Menge von Luft von außen kann so eingelassen werden und durch die Öffnungen 194 und 192 strömen. Andererseits wird, wenn das Gleitelement 214 rückwärts entlang des Schlitzes 216 geschoben wird (wie in der Ausrichtung von Fig. 1 zu sehen), das Gleitelement 214 verschiedene Bereiche der Öffnung 192 überdecken (s. Fig. 7 und 14), so dass abnehmende Mengen von Luft von außen eingelassen werden und durch die Öffnungen 194 und 192 strömen können. Wenn neue Batterien (d.h. die Energiequelle 48) verwendet werden, wird der Luftstromgenerator 188 stärker sein, so dass weniger Luft von außen benötigt wird, um einen einheitlichen Luftstrom zu erzeugen, der durch den Luftkanal 190 zum Blasenring 106 geführt wird. Andererseits wird, wenn die Batterien älter werden, der Luftstromgenerator 188 fortschreitend schwächer, so dass mehr Luft von außen benötigt wird, um einen einheitlichen Luftstrom zu erzeugen, der durch den Luftkanal 190 zum Blasenring 106 geführt wird. Daher kann abhängig von der Stärke der Energiequelle 48 und des Luftstromgenerators 188 der Benutzer die Menge von Luft von außen, die durch die Öffnungen 194 und 192
in den Luftkanal 190 eingelassen werden, durch Blockieren verschiedener Bereiche der Öffnung 192 eingestellt werden.
In Ergänzung zu dem obigen ist ein Sammeltrichter 186 in dem Gehäuse 22 und unter der Position des Blasenrings 106 ange-5 ordnet. Der Sammeltrichter 186 kann Tropfen von Blasenlösung sammeln und aufnehmen, die von dem Blasenring 106 abgetropft sind und befördert diese Tropfen von Blasenlösung zurück in das Innere der Seifenlösungsflasche 32.
Fig. 19 illustriert den Verbinder 35. Der Verbinder 35 hat
&iacgr;&ogr; eine Kappe 351, die starr an dem Gehäuse 22 benachbart zu dem Aufnahmeraum 30 befestigt ist. Die Kappe 351 hat eine erste Öffnung 352, durch welche sich der Schlauch 122 erstreckt, und eine zweite Öffnung 353. Der Trichter 186 ist starr (z.B. durch Schweißen, Kleber etc.) mit der oberen Fläche 354 der Kappe 351 verbunden. Eine zylindrische Erweiterung 355 erstreckt sich von der Bodenfläche 356 der Kappe 351, und ist dazu geeignet, ein Ventilelement 3 60 aufzunehmen, welches detaillierter in Fig. 20 dargestellt ist. Das Ventilelement 360 hat einen zylindrischen Körper 362 mit einer Vorsprung 364 an seinem unteren Ende. Eine Bohrung 366 erstreckt sich durch den zylindrischen Körper 362 und eine Kugel 368 wird in der Bohrung 366 gehalten. Die Bodenwand 370 des zylindrischen Körpers 362 hat einen verlängerten Schlitz 372, der eine Breite besitzt, die schmaler als der Durchmesser der Kugel 368 ist. Daher kann, wie in Fig. 20 dargestellt, die Kugel nicht durch den Schlitz 3 72 gelangen, sondern kann nur an dem Schlitz 372 sitzen, in einer Art und Weise, die teilweise, aber nicht völlig den Schlitz 372 blockiert. Ein Dichtungsring 374 kann zwischen der Kappe 351 und dem Seifenlö-
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sungsbehälter 32 angeordnet sein, um ein Auslaufen von Blasenlösung aus dem Seifenlösungsbehälter 32 zu verhindern.
Der zylindrische Körper 3 62 ist in die zylindrische Erweiterung 355 eingesteckt und hieran starr befestigt. Zusätzlich ist die zweite Öffnung 353 schmaler als der Durchmesser der Kugel 3 68 und der Durchmesser der Bohrung 3 66, so dass die Kugel 368 nicht durch die zweite Öffnung 353 hindurchpasst. Daher sitzt, wenn die Anordnung 20 so ausgerichtet ist, wie in der Ausrichtung, die in den Fig. 1 bis 3 dargestellt sind,
&iacgr;&ogr; die Kugel 3 68 am Boden der Bohrung 3 66 entgegen dem Schlitz 372, wodurch Blasenlösung durch den Trichter 186 aufgesammelt wird, um durch die zweite Öffnung 353, die Bohrung 366 und Bereiche des Schlitzes 372, die nicht durch die Kugel 3 68 blockiert sind, zurück in den Seifenlösungsbehälter 32 zu fließen. Andererseits wird, wenn die Anordnung 20 umgedreht wird, die Kugel 3 68 gegen die zweite Öffnung 3 53 gedrückt, und wird die zweite Öffnung 353 komplett blockieren, so dass Blasenlösung aus dem Seifenlösungsbehälter 32 durch den Schlitz 3 72 und die Bohrung 3 66 fließen kann, aber nicht aus der zweiten Öffnung 3 53 und dem Trichter verschüttet werden kann.
Die Anordnung 2 0 wird in der folgenden Art und Weise betrieben. In der normalen (nicht betriebenen) Position, die in den Fig. 2, 4, 6 und 8 dargestellt ist, ist der Blasenring 106 entfernt von dem zentralen Teil der vorderen Öffnung 38 angeordnet, und tatsächlich auf der Seite der Wischleiste 94 angeordnet, die der Mitte der vorderen Öffnung 3 8 gegenüberliegt. In dieser normalen Position spannt das federnde Element 102 den Schwenkbalken 100 zu einer Seite des Gehäuses 22 0 (s. Fig. 6 und 8) , und das federnde Element 6 6 spannt den
Auslöser 44 in die Öffnung 42 in Richtung des Pfeils F. Zu diesem Zeitpunkt kann der Benutzer den Hals einer Seifenlösungsflasche 32 schraubbar an dem Verbindungsabschnitt 34 befestigen, so dass die Anordnung 20 fertig für den Gebrauch ist.
Die Anordnung 2 0 wird durch bloßes Drücken des Auslösers 44 in Richtung des Pfeils R (s.Fig.3) betätigt, um die natürliche Vorspannung des federnden Elements 76 zu überwinden, was drei Sequenzen von Ereignissen etwa zur gleichen Zeit auslöst.
Zuerst wird Blasenlösung in den Blasenring 106 gepumpt. Im Hinblick hierauf veranlasst die rückwärts gerichtete Bewegung des Auslösers 44 den elektrischen Kontakt 60, den Motor 50 anzuschalten, wodurch ein geschlossener elektrischer Stromkreis gebildet wird, welcher Energie aus der Energiequelle 48 zum Motor 50 liefert. Der Motor 50 schaltet ein, wodurch das Motorzahnrad 152 veranlasst wird, die ersten und zweiten Zahnräder 158 und 160 anzutreiben und zu drehen. Wenn die Andruckrollen 164, 166 an dem zweiten Zahnrad 160 rotieren, üben sie einen vorbestimmten Druck auf verschiedene Teile des Schlauchs 122 aus. Fig. 17 und 18 illustrieren dies detaillierter. Fig. 17 illustriert die Beziehung zwischen den Andruckrollen 164, 166 und dem Schlauch 122, wenn die Anordnung 20 in dem normalen, nicht betätigten Zustand ist, und Fig. 18 illustriert die Beziehung zwischen den Andruckrollen 164, 166 und dem Schlauch 122, wenn die Anordnung in der betätigten (d.h. blasenerzeugenden) Stellung ist. Wie in Fig. 17 dargestellt, ist der Schlauch 122 normalerweise zwischen dem oberen Abschnitt 172 der Andruckrollen 164, 166 mit kleinerem Durchmesser und der Führungswand 150 eingepasst.
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Das federnde Element 162 spannt normalerweise das zweite Zahnrad 160 in Richtung der Getriebegehäuseplatte 156 vor, und das Ansatzrad 161 ist benachbart zu der Bodenfläche 1746 der Endspitze 1744 des Schiebers 174 angeordnet. Wenn der Auslöser 44 gedrückt wird, drückt dieser den vorderen Bereich 1741 des Schiebers 174 (s. Fig.3), wobei die normale Vorspannung des federnden Elements 176 überwunden wird, und der Schieber 174 dazu veranlasst wird, um die Achse, definiert durch die Welle 178 zu schwenken. Wenn der Schieber 174
&iacgr;&ogr; schwenkt, drückt das gekrümmte Stück 1743 das Ansatzrad 161 gegen die Führungswand 150, wodurch bewirkt wird, dass die Andruckrollen 164, 166 in den Schlauch 122 gedrückt werden, so dass der Schlauch 122 nun zwischen der Führungswand 150 und dem Basisabschnitt 170 der Andruckrollen 164, 166 mit größerem Durchmesser angeordnet ist, wodurch der Schlauch 122, wie in Fig. 18 gezeigt, zusammengedrückt wird. Daher drückt die Rotation der Andruckrollen 164, 166 verschiedene Teile des Schlauchs zusammen, wodurch ein Luftdruck erzeugt wird, der Blasenlösung aus dem Inneren der Seifenlösungsflasche 32 durch den Schlauch 122 in die Kammer 112 des Blasenrings 106 zieht, wo die Blasenlösung aus den Auslässen 118 auf die vordere Fläche 120 des Blasenrings 106 fließt.
Diese Anordnung und Struktur der Andruckrollen 164, 166 ist vorteilhaft bezüglich der Verlängerung der nutzbaren Lebensdauer des Schlauchs 122 und des Pumpensystems. Insbesondere üben die Andruckrollen 164, 166 nur Druck auf den Schlauch 122 aus, wenn der Auslöser 44 gedrückt ist (d.h. der Basisabschnitt 170 mit größerem Durchmesser drückt den Schlauch 122 nur zusammen, wenn der Auslöser 44 gedrückt wird) , so dass der Schlauch keinen Druck erfährt, wenn der
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Auslöser nicht gedrückt ist (d.h. dass der obere Abschnitt 122 mit kleinerem Durchmesser neben dem Schlauch 122 angeordnet ist, aber diesen nicht zusammendrückt, wenn der Auslöser 44 nicht gedrückt ist) . Dies ist konventionellen Pumpsystemen gegenüberzustellen, die zum Pumpen von Blasenlösung zu einer blasenerzeugenden Einrichtung Verwendung finden, bei denen immer Druck auf den Schlauch ausgeübt wird, unabhängig davon, ob der Auslöser betätigt wird. Über eine lange Zeitperiode wird der anhaltende Druck den Schlauch verformen, was das Ansaugen von Blasenlösung durch den Schlauch erschwert.
Zum zweiten wird der Blasenring 106 aus der Position, wie in Fig. 4 dargestellt, in eine Position in etwa der Mitte der vorderen Öffnung 38 bewegt, wie in Fig. 5 dargestellt. Wie am besten durch den jeweiligen Vergleich von den Fig. 2, 6 und 8 mit den Fig. 3, 7 und 9 dargestellt, bewegen sich die Platte 80, das vertikale Stück 82, der Sockel 84, getragen durch den Auslöser 44, in die gleiche Richtung R, wenn der Auslöser 44 in die Richtung des Pfeils R gedrückt wird. Die Führungsleiste 86, die von dem Sockel 84 getragen wird, bewegt sich ebenfalls in die gleiche Richtung R. Das Führungsbein 130 ist normalerweise durch das federnde Element 102 so vorgespannt, dass es beim hintersten Teil des gewinkelten Abschnitts 90 der Führungsleiste 86 (s. Fig. 6 und 8) angeordnet ist. Jedoch wird das Führungsbein 13 0 in Richtung der Fläche des gewinkelten Abschnitts 90 von der Hinterseite zur Vorderseite des gewinkelten Abschnitts 90 gezogen, wenn die Führungsleiste 86 sich in die Richtung R bewegt. Während sich das Führungsbein 13 0 entlang der Fläche des gewinkelten Ab-Schnitts 90 von der Rückseite zur Vorderseite bewegt, wird der Schwenkbalken 100 durch den gewinkelten Abschnitt 90 der
Führungsleiste 8 6 gedrückt, um sich auf der gekrümmten Bahn des Pfeils P in Fig. 8 zu drehen (entgegen dem Uhrzeigersinn von der Rückseite des Schwenkbalken 100 aus gesehen), was den Blasenring 106 dazu veranlasst, sich auf derselben gekrümmten Bahn zu drehen. Die gekrümmte Bahn P nimmt in etwa die Form eines Halbkreises an. Wenn der Blasenring 106 sich auf der gekrümmten Bahn dreht, bewegt sich der Blasenring 106 auf einem gekrümmten Weg, während die vordere Fläche 12 0 des Blasenrings 106 entlang der stationären Wischleiste 94 streift.
&iacgr;&ogr; Die Grenze der gleitenden Bewegung des Führungsbeins 13 0 entlang der Fläche des gewinkelten Abschnitts 90 wird durch den Punkt definiert, an dem sich der gewinkelte Abschnitt 90 in den horizontalen Abschnitt 88 (s. Fig. 7 und 9) biegt. Mit anderen Worten, das Führungsbein 13 0 kann nicht über diesen Punkt hinausgleiten, an diesem Punkt hat der Blasenring 106 seinen gekrümmten Weg entlang der Wischleiste 94 vollendet, und wird in etwa der Mitte der vorderen Öffnung 38 positioniert (s. Fig. 5), wobei die Öffnung in dem Blasenring 106 völlig frei bezüglich der Wischleiste 94 ist, und direkt dem offenen Vorderende 196 des Luftkanals 190 gegenübersteht. Die vorbeistreifende Bewegung der Wischleiste 94 entlang der vorderen Fläche 12 0 des Blasenrings 106 generiert einen Film von Blasenlösung (aus den Tropfen, welche aus den Auslässen 118 abgesondert wurden), welcher sich quer über die Öffnung des Blasenrings 106 erstreckt.
Drittens wird der Luftstromgenerator 188, der an dem Motor 50 befestigt ist, betätigt, wenn der Motor 50 angeschaltet wird. In dieser Hinsicht bewirkt die rückwärts gerichtete Bewegung des Auslösers 44, dass der elektrische Kontakt 60 den Motor 50 anschaltet, wodurch ein geschlossener elektrischer Stromkreis gebildet wird, der Energie von der Energiequel-
Ie 48 zum Motor liefert, um den Luftstromgenerator 188 zu rotieren. Der Luftstromgenerator 188 bläst einen Luftstrom entlang des Luftkanals 190 zum Blasenring 106. Dieser Luftstrom wandert dann durch den Film von Blasenlösung, welcher sich über dem Blasenring 106 gebildet hat, wodurch Blasen gebildet werden. Die Luftmenge, die vom Luftstromgenerator 188 durch den Luftkanal 190 geblasen wird, kann dadurch eingestellt werden, dass das Luftsteuerungssystem in der oben beschriebenen Art und Weise manipuliert wird.
&iacgr;&ogr; Daher bildet sich ein Film Blasenlösung über dem Blasenring 106, wenn der Auslöser 44 gedrückt wird, indem (i) Blasenlösung von der Seifenlösungsflasche 32 zum Blasenring 106 gepumpt wird, und (ii) der Blasenring 106 dazu veranlasst wird, sich entlang der Wischleiste 94 zur Mitte der vorderen Öffnung 38 zu bewegen, so dass Blasen gebildet werden können. Das Drücken des Auslösers 44 betätigt ebenso den Luftstromgenerator 188, der Luftströme zum Blasenring 106 bläst, um Blasen zu bilden.
Wenn der Benutzer seinen oder ihren drückenden Griff auf den Auslöser 44löst, spannt normalerweise das federnde Element 76 den Auslöser 44 zurück in Richtung F in die Öffnung 42 hinein, was bewirkt, dass drei Ereignisse auftreten.
Erstens wird der elektrische Kontakt 60 getragen von dem Auslöser 44 vom Motor 50 weggespannt, so dass der elektrische Stromkreis geöffnet wird, wodurch die Energieversorgung zum Motor 50 unterbrochen wird. Im Ergebnis hört der Luftstromgenerator 188 auf, einen Luftstrom zu erzeugen. Dies ist das erste Ereignis.
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Das zweite Ereignis ist, dass das Pumpensystem aufhört, Blasenlösung aus der Seifenlösungsflasche 32 in den Blasenring 106 anzusaugen. Dies erfolgt, weil die Energieversorgung zum Motor 50 abgeschnitten wurde, so dass die Zahnräder 152, 158 und 160 aufhören zu rotieren, und die Vorspannung des Auslösers 44 zurück in Richtung F in die Öffnung 42 hinein, den Schubabschnitt 45 des Auslösers 44 veranlasst, den vorderen Bereich 1741 des Schiebers 174 zu lösen, so dass die normale Vorspannung des federnden Elements 176 bewirkt, dass das gekrümmte Stück 1743 des Schiebers 174 sich aus der Position, die in Fig. 18 dargestellt ist, zurück in die normale (nicht betätigte) Position, die in Fig. 17 dargestellt ist, zu bewegen. Diese Bewegung des gekrümmten Stücks 1743 erlaubt, dass die normale Vorspannung des federnden EIements 162 das zweite Zahnrad 160 gegen die Getriebegehäuseplatte 156 drückt, während das Ansatzrad 161 entlang der Bodenfläche 1746 des gekrümmten Stücks 1743 gleitet. Während das zweite Zahnrad 160 sich nach vorne zur Getriebegehäuseplatte 156 bewegt, wird der Schlauch 122 wieder zwischen der Führungswand 150 und dem oberen Abschnitt 172 der Andruckroilen 164, 166 angeordnet, wodurch sich der von den Andruckrollen 164,166 auf den Schlauch 122 ausgeübte Druck, wie in Fig. 17 dargestellt, löst.
Beim dritten Ereignis bewirkt die Bewegung des Auslösers 44 in Richtung F auch, dass sich die Platte 80, das vertikale Stück 82, der Sockel 84 und die Führungsleiste 86 in Richtung F bewegt. Wenn sich die Führungsleiste 86 in Richtung F bewegt, bewirkt die normale Vorspannung des federnden Elements 102, dass das Führungsbein 130 entlang der Fläche des gewinkelten Abschnitts 90 der Führungsleiste 86 von der Vorderseite zur Hinterseite des gewinkelten Abschnitts 90 gezo-
gen wird. Während das Führungsbein 13 0 sich entlang der Fläche des gewinkelten Abschnitts 90 von der Vorderseite zur Hinterseite davon bewegt, schwenkt die Vorspannung des federnden Elements 102 den Schwenkbalken 100, der sich auf der gekrümmten Bahn X dreht (welche ebenfalls durch einen Halbkreis angenähert werden kann), die entgegengesetzt zum Pfeil P in Fig. 8 ist (im Uhrzeigersinn, von der Hinterseite des Schwenkbalkens 100 aus gesehen}, was bewirkt, dass der Blasenring 10 6 auf der gleichen gekrümmten Bahn X gedreht
&iacgr;&ogr; wird. Während sich der Blasenring 106 auf dieser entgegengesetzten gekrümmten Bahn X dreht, bewegt sich der Blasenring 106 entlang eines gekrümmten Wegs, während die vordere Fläche 120 des Blasenrings 106 an der stationären Wischleiste 94 entlangstreift, zurück in die normale (nicht betätigte) Position, welche in den Fig. 2, 4, 6 und 8 dargestellt ist.
Zusätzlich wird der Sammeltrichter 186 direkt unter dem Blasenring 106 positioniert, um jegliche Störtropfen von Blasenlösung, die vom Blasenring 106 tropfen könnten, aufzusammeln. Diese Störtropfen können über den Sammeltrichter 186 und das Ventilelement 360 zurück in die Seifenlösungsflasche 32 fließen. Zusätzlich kann die Seifenlösungsflasche 32 aus dem Gehäuse 22 entfernt werden, in dem der Hals der Seifenlösungsflasche 32 schraubbar von dem Verbindungsabschnitt 34 gelöst wird.
Während die obige Beschreibung sich auf besondere Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung bezieht, ist es selbstverständlich, dass viele Modifikationen gemacht werden können, ohne sich aus dem Schutzbereich zu entfernen. Die Unteransprüche bezwecken das Abdecken solcher Modifikationen,
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die in den Warenschutzumfang und Geist der vorliegenden Erfindung fallen.
Claims (22)
1. Blasenerzeugende Anordnung mit:
einem Gehäuse, das eine vordere Öffnung aufweist, mit einer Wischleiste, welche an einer dauerhaften Stelle, die sich über einen Teil der vorderen Öffnung erstreckt, befestigt ist;
einem Behälter, der mit dem Gehäuse verbunden ist, und eine Blasenlösung enthält, wobei der Behälter einen Innenraum aufweist;
einem Auslösemechanismus;
einem blasenerzeugenden Ring, welcher benachbart zu der vorderen Öffnung angeordnet ist;
einem Schlauch, der das Innere des Behälters mit dem Ring verbindet; und
einer Verbindungsanordnung, die den Auslösemechanismus mit dem Ring in einer Art und Weise verbindet, dass die Betätigung des Auslösemechanismus' bewirkt, dass der Ring aus einer ersten Position sich entlang der Wischleiste in eine zweite Position bewegt.
einem Gehäuse, das eine vordere Öffnung aufweist, mit einer Wischleiste, welche an einer dauerhaften Stelle, die sich über einen Teil der vorderen Öffnung erstreckt, befestigt ist;
einem Behälter, der mit dem Gehäuse verbunden ist, und eine Blasenlösung enthält, wobei der Behälter einen Innenraum aufweist;
einem Auslösemechanismus;
einem blasenerzeugenden Ring, welcher benachbart zu der vorderen Öffnung angeordnet ist;
einem Schlauch, der das Innere des Behälters mit dem Ring verbindet; und
einer Verbindungsanordnung, die den Auslösemechanismus mit dem Ring in einer Art und Weise verbindet, dass die Betätigung des Auslösemechanismus' bewirkt, dass der Ring aus einer ersten Position sich entlang der Wischleiste in eine zweite Position bewegt.
2. Anordnung gemäß Anspruch 1, weiterhin aufweisend:
einen Motor, der beweglich mit dem Auslösemechanismus verbunden ist,
einem Luftstromgenerator, der mit dem Motor verbunden ist, und Luft in Richtung des Rings leitet; und
ein Getriebesystem, welches mit dem Motor verbunden ist und Druck auf den Schlauch ausübt, um eine Beförderung von Blasenlösung vom Behälter zum Ring zu bewirken.
einen Motor, der beweglich mit dem Auslösemechanismus verbunden ist,
einem Luftstromgenerator, der mit dem Motor verbunden ist, und Luft in Richtung des Rings leitet; und
ein Getriebesystem, welches mit dem Motor verbunden ist und Druck auf den Schlauch ausübt, um eine Beförderung von Blasenlösung vom Behälter zum Ring zu bewirken.
3. Anordnung gemäß Anspruch 1, bei der die Betätigung des Auslösemechanismus' gleichzeitig bewirkt, dass (i) der Luftstromgenerator Luft in Richtung des Rings leitet, (ii) das Getriebesystem Blasenlösung vom Behälter zum Ring befördert, und (iii) der Ring sich aus einer ersten Position in eine zweite Position bewegt.
4. Anordnung gemäß Anspruch 1, bei der das Loslassen des Auslösers bewirkt, dass der Ring sich von der zweiten Position in die erste Position entlang der Wischleiste bewegt.
5. Anordnung gemäß Anspruch 1, die weiterhin eine Einrichtung aufweist, um Blasenlösung aus dem Behälter abzusaugen, und die Blasenlösung zum Ring zu befördern.
6. Anordnung gemäß Anspruch 5, bei der die Betätigung des Auslösemechanismus' gleichzeitig bewirkt, dass (i) die Pumpeinrichtung Blasenlösung aus dem Behälter in den Ring befördert und (ii) der Ring sich aus einer ersten Position in eine zweite Position bewegt.
7. Anordnung gemäß Anspruch 5, wobei die Pumpeinrichtung einen Auslösemechanismus aufweist, zumindest eine rotierende Andruckrolle und eine Führungswand, wobei die Andruckrolle einen Basisabschnitt und einen oberen Abschnitt aufweist, der einen kleineren Durchmesser als der Basisabschnitt besitzt, wobei der Schlauch, der zwischen dem oberen Abschnitt der Andruckrolle und der Führungswand angeordnet ist, wenn der Auslösemechanismus nicht betätigt ist, und wobei der Schlauch zwischen dem Basisabschnitt der Andruckrolle und der Führungswand angeordnet ist, wenn der Auslösemechanismus betätigt wird.
8. Anordnung gemäß Anspruch 7, wobei die Betätigung des Auslösemechanismus' die Andruckrolle in Richtung der Führungswand drückt, so dass der Schlauch vom oberen Abschnitt zum Basisabschnitt der Andruckrolle bewegt wird.
9. Anordnung gemäß Anspruch 1, wobei der Behälter herausnehmbar mit dem Gehäuse verbunden ist.
10. Anordnung gemäß Anspruch 1, wobei der Ring innerhalb des Gehäuses angeordnet ist.
11. Anordnung gemäß Anspruch 1, wobei der Luftstromgenerator ein Gebläse aufweist und einen Luftkanal, der sich vom Gebläse in die Nähe der vorderen Öffnung erstreckt.
12. Anordnung gemäß Anspruch 1, welche weiterhin einen Sammeltrichter ausweist, der unterhalb des Rings angeordnet ist, wobei der Behälter abnehmbar mit dem Sammeltrichter verbunden ist, so dass Tropfen, die von dem Sammeltrichter aufgefangen werden, in den Behälter fließen können.
13. Anordnung gemäß Anspruch 1, wobei der Ring eine innere Kammer aufweist und eine Öffnung, die mit der inneren Kammer in Verbindung steht, und durch welche sich der Schlauch erstreckt und eine Vielzahl von Auslässen in der vorderen Fläche, durch welche Blasenlösung herausfließen kann.
14. Anordnung gemäß Anspruch 1, wobei der Auslösemechanismus einen elektrischen Kontakt aufweist, der zum Schalten des Motors den Motor trennbar verbindet, und ein federndes Element, dass normalerweise den elektrischen Kontakt vom Motor weg vorspannt.
15. Anordnung gemäß Anspruch 1, wobei die Verbindungsanordnung folgendes aufweist:
ein Verbindungselement, welches mit dem Auslösemechanismus verbunden ist;
eine Führungsleiste, die an dem Verbindungselement angeordnet ist, wobei die Führungsleiste eine Führungsfläche aufweist;
einen Schwenkbalken, der schwenkbar mit dem Gehäuse verbunden ist, wobei der Schwenkbalken ein vorderes Ende hat, das an dem Ring befestigt ist, und
ein Führungsbein, das auf der Führungsfläche gleiten kann,
ein federndes Element, welches mit dem Schwenkbalken verbunden ist, und normalerweise den Schwenkbalken in eine erste Richtung dreht, und
wobei die Betätigung des Auslösemechanismus' das Führungsbein veranlasst, entlang der Führungsfläche zu gleiten, um die Vorspannung des federnden Elements zu überwinden, so dass der Schwenkbalken sich in eine zweite Richtung dreht.
ein Verbindungselement, welches mit dem Auslösemechanismus verbunden ist;
eine Führungsleiste, die an dem Verbindungselement angeordnet ist, wobei die Führungsleiste eine Führungsfläche aufweist;
einen Schwenkbalken, der schwenkbar mit dem Gehäuse verbunden ist, wobei der Schwenkbalken ein vorderes Ende hat, das an dem Ring befestigt ist, und
ein Führungsbein, das auf der Führungsfläche gleiten kann,
ein federndes Element, welches mit dem Schwenkbalken verbunden ist, und normalerweise den Schwenkbalken in eine erste Richtung dreht, und
wobei die Betätigung des Auslösemechanismus' das Führungsbein veranlasst, entlang der Führungsfläche zu gleiten, um die Vorspannung des federnden Elements zu überwinden, so dass der Schwenkbalken sich in eine zweite Richtung dreht.
16. Anordnung gemäß Anspruch 1, wobei der Ring eine gekrümmte Bewegung erfährt, wenn sich der Ring aus der ersten Position in die zweite Position entlang der Wischleiste bewegt.
17. Anordnung gemäß Anspruch 1, welche weiterhin ein Luftsteuerungssystem aufweist, das ein abdeckendes Element besitzt, welches so ausgerichtet ist, um ausgewählte Teile des Luftstromgenerators abzudecken, um die von dem Luftstromgenerator zur Verfügung gestellte Luftmenge zu variieren.
18. Anordnung gemäß Anspruch 1, wobei der Ring eine halbkreisförmige Bewegung erfährt, wenn sich der Ring aus der ersten Position in die zweite Position entlang der Wischleiste bewegt.
19. Blasenerzeugende Anordnung mit:
einem Gehäuse, welches eine vordere Öffnung aufweist und einem Lufteinlass;
einem Auslösemechanismus;
einem blasenerzeugenden Ring, welcher in der Nähe der vorderen Öffnung angeordnet ist,
einen Luftstromgenerator, welcher benachbart zu dem Lufteinlass angeordnet ist, und Luft in Richtung des Rings; und
einem Luftsteuerungssystem, welches eine verschiebbare Abdeckung aufweist, die ausgewählte Teile des Lufteinlasses abdeckt, um die von dem Luftgenerator zur Verfügung gestellte Luftmenge zu variieren.
einem Gehäuse, welches eine vordere Öffnung aufweist und einem Lufteinlass;
einem Auslösemechanismus;
einem blasenerzeugenden Ring, welcher in der Nähe der vorderen Öffnung angeordnet ist,
einen Luftstromgenerator, welcher benachbart zu dem Lufteinlass angeordnet ist, und Luft in Richtung des Rings; und
einem Luftsteuerungssystem, welches eine verschiebbare Abdeckung aufweist, die ausgewählte Teile des Lufteinlasses abdeckt, um die von dem Luftgenerator zur Verfügung gestellte Luftmenge zu variieren.
20. Blasenerzeugende Anordnung mit:
einem Gehäuse, welches eine vordere Öffnung aufweist;
einem blasenerzeugenden Ring, welcher benachbart zu der vorderen Öffnung angeordnet ist;
einem Trichter, welcher unterhalb des blasenerzeugenden Rings angeordnet ist,
einem Verbinder, welcher innerhalb des Gehäuses vorgesehen ist und mit dem Trichter verbunden ist, wobei der Verbinder ein Ventilelement aufweist, das es erlaubt, dass Flüssigkeit vom Trichter in den Behälter fließt, aber verhindert, dass Flüssigkeit vom Behälter in den Trichter fließt;
einem Behälter, welcher mit dem Verbinder verbunden ist und Blasenlösung enthält, wobei der Behälter einen Innenraum aufweist;
einem Schlauch, der das Innere des Behälters mit dem Ring verbindet, und
einer Einrichtung, die Blasenlösung vom Behälter zum blasenerzeugenden Ring befördert.
einem Gehäuse, welches eine vordere Öffnung aufweist;
einem blasenerzeugenden Ring, welcher benachbart zu der vorderen Öffnung angeordnet ist;
einem Trichter, welcher unterhalb des blasenerzeugenden Rings angeordnet ist,
einem Verbinder, welcher innerhalb des Gehäuses vorgesehen ist und mit dem Trichter verbunden ist, wobei der Verbinder ein Ventilelement aufweist, das es erlaubt, dass Flüssigkeit vom Trichter in den Behälter fließt, aber verhindert, dass Flüssigkeit vom Behälter in den Trichter fließt;
einem Behälter, welcher mit dem Verbinder verbunden ist und Blasenlösung enthält, wobei der Behälter einen Innenraum aufweist;
einem Schlauch, der das Innere des Behälters mit dem Ring verbindet, und
einer Einrichtung, die Blasenlösung vom Behälter zum blasenerzeugenden Ring befördert.
21. Anordnung gemäß Anspruch 20, wobei der Verbinder eine Kappe aufweist, und der Schlauch und der Trichter sich durch die Kappe erstrecken.
22. Anordnung gemäß Anspruch 20, wobei das Ventilelement mit dem Trichter verbunden ist, und ein Gehäuse aufweist, welches eine Bodenwand und eine Bohrung definiert, eine Kugel, die in der Bohrung sitzt und ein verlängerter Schlitz, welcher entlang der Bodenwand vorgesehen ist, wobei der Schlitz eine Breite aufweist, die schmaler als der Durchmesser der Kugel ist, so dass die Kugel nicht durch den Schlitz passt, jedoch immer noch auf jeder Seite der Kugel Platz lässt, so dass Flüssigkeit um die Kugel herum und durch den Schlitz fließen kann.
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