DE2753922A1 - Vorrichtung zum jederzeitigen herstellen eines mischgetraenkes aus sirup und wasser - Google Patents
Vorrichtung zum jederzeitigen herstellen eines mischgetraenkes aus sirup und wasserInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum jederzeitigen
Herstellen eines Mischgetränke aus Sirup und Wasser mit einem Flaschenhalter und darin senkrecht verlaufender Verbindungsleitung
zwischen der Sirupflasche und einer Meßkammer, in der ein senkrecht verschieblicher Doppelventilkörper untergebracht
ist, der in einer unteren Schließstellung die Verbindung zwischen der Sirupflaeche und der Meßkammer öffnet und
den Eingang einer Sirupzuflußleitung schließt und in einer
oberen, durch Zusammendrücken eines Federorgane erreichten Schließstellung die Verbindung zwischen der Sirupflasche
und der Meßkammer schließt und den Singang einer Sirupzuflußleitung
öffnet, in welche Wasser durch ein mindestens teilweise biegsames Zufuhrröhrchen einfließt, das seinerseits mit einem
Rückschlagventil verbunden ist, das bei offenem Eingang der Sirupzuflußleitung öffnet·
Die bisher bekannten vergleichbaren Vorrichtungen der eingangs
erwähnten Art haben den Nachteil, daß das am unteren Ende der Sirupzuflußleitung seitlich zugeführte einfließende Wasser den
Sirup stark verdünnt, so daß nach Beendigung des Mischvorganges
an den Innenflächen de » Zapfhahns eine verdünnte Sirup- Wasser-Lösung
übrig bleibt und verdunstet, die ein idealer Nährboden für schädliche Bakterien, Kleininsekten und chemische Zersetzung
ist· Unverdünnter Sirup hingegen verhält sich wegen seines ionen Zuckergehaltes diesbezüglich neutral und konserviert sich gegenüber
der Außenluft lange Zeit einwandfrei.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Vorrichtung der eingangs erwähnten Art diesen Übelstand zu beseitigen und
auszuschließen, daß der Außenluft ausgesetzte Flächen mit verdunstenden Sirup-Wasser-Lösungen übrig bleiben, die man nicht
oder nur sehr schwer reinigen kann und die daher bislang die hygienischen Anforderungen nicht erfüllten·
Qelöst wird diese Aufgabe nach der Erfindung bei einer Vorrichtung
der eingangs erwähnten Art dadurch, daß am unteren Ende der Sirupzuflußleitung eine den in der Meßkammer dosierten Sirup
aufnehmende Sirupkammer leicht lösbar befestigt und an dieser Unterseite eine durch eine Trennwand mit Durchtrittsöffnung abgetrennte
Mischkammer ebenfalle leicht lösbar angeschlossen ist, welche eine seitliche Wasserzufuhröffnung und einen unterseitigen
Austrittsstutzen besitzt*
Diese erfindungsgemäße Grundkonzeption hat den Vorteil, daß
das Wasser in eine eigene Mischkammer zugeführt wird, die von der Sirupkammer durch eine Trennwand mit Durchtrittsöffnung getrennt
ist, so daß das Wasser mit dem Sirup nicht unmittelbar und auf sämtlichen Innenflächen einer großen Mischkammer in Verbindung
tritt. Die leichte Abtrennbarkeit der Mischkammer von der Sirupkammer ermöglicht darüber hinaus, daß erstere in regelmäßigen
Zeitintervallen herausgenommen und mit Wasser ausgespult werden kann.
Eine weitere verbesserte erfindungsgemäße AuefUhrungeform ist
dadurch gekennzeichnet, daß die Sirupkammer über ein Federorgan mit dem unteren Ende der Sirupzuflußleitung verbunden und daher
senkrecht abwärts verschiebbar ist, so daß ausschließlich Wasser die Mischkammer durchfließt.
Bei dieser Ausführungβform ist es sogar möglich, auf das Ausbauen
der Mischkammer zu verzichten, da lediglich beide miteinander verbundene Kammern in noch zusammengebautem Zustand eine kuree Weglänge
abwärts bewegt zu werden brauchen, um eine DurchapUlung der Mischkammer mit reinem Wasser zu erzielen·
Vorteilhaft ist die Trennwand zwischen der Sirupkammer und der Mischkammer stumpfkegelförmig und nach unten aich verengend auagebildet,
so daß der seitlich eintretende Wasserstrahl nioht unmittelbar auf den Sirup trifft, sondern auf die als Prallwand
wirkende stumpfkegelförmige Trennwand.
In baulicher Hinsicht ist ea vorteilhaft, wenn die Sirupkaouaer ausder
stumpfkegelförmigen Trennwand und aua einem AbaohluOdeokel
besteht, der oberseits mittels einer gelochten, daa Federorgan
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aufnehmenden Aufwölbung an dem unteren Ende der Sirupzuflußleitung
befestigt ist und unterseits mittels zweier gegenüberliegend angeordneter senkrechter Laschen mit gegeneinander gerichteten
Unterrändern die Nischkammer an zwei gegenüberliegend angeordneten waagrechten Rippen derselben unterfaßt und festhält.
Auf diese Weise ist gewährleistet, daß die Kammern von Zeit zu Zeit ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen auseinandergehest, gereinigt
und in einfachster Weise wieder zusammengefügt werden können·
In die Wasserzufuhröffnung der Mischkammer ragt ein mindestens
teilweise biegsdames Waseerzufuhrröhrchen hinein, an dessen
anderem Ende ein Rückschlagventil befestigt ist, das derart
ausgebildet ist, daß es bei einer aufwärts- oder abwärts gerichteten Bewegung der Mischkammer und damit verbundener
Verschwenkung des Vaseerzufuhrröhrchens öffnet und eine Wasserzufuhr
bewirkt.
Die senkrechten Laschen des Abschlußdeckels können aussenseitig
swei waagrechte, miteinander fluchtende Zapfen aufweisen, die in Lagervertiefungen einer Griffgabel drehbar gelagert sind,
welohe ihrerseits um eine waagrechte Drehachse drehbar in der feststehenden Vand des Oesaatgestells gelagert und nach oben
und unten verechwenkbar ist·
Nachfolgend wird anhand der Zeichnung eine Ausführungeform
der Irfindung näher erläutert.
■· seigen $
Fi(Ur 1 ι die Yorriohtung in Seitenansicht, teilweise geschnitten,
9ifur 2 t den unteren Teil der Yorriohtung in einer teilweise
(••ohnitteaen Seitenansicht und in einer oberen Betriebs·
atelluntt bei weloher Sirup au· dor Meßkaamer in die
•irupsuf!umleitung fließt,
809823/Ofiet
Figur 3 » den Gegenstand nach Figur 2, aber in einem
unteren Betriebszustand, bei welchem nur ein seitlicher Wasserzutritt stattfindet,
Figur k ι die drei Bestandteile der Mischvorrichtung,
auseinandergezogen und in Schrägansicht dargestellt
und
und
Figur 5 * die Gegenstände nach Figur k in Seitenansicht
vor ihrem Einbau in das untere Ende des Flaschenhalters ·
Die Dosier- und Zapfvorrichtung · 1 mit einer Halterung für die umgekehrt hineingesteckte senkrecht stehende Sirupflasche 2
ist in üblicher Weise aufgebaut und an der festen Wand 10 des nicht dargestellten Gesamtgestells befestigt.
•Die Vorrichtung umfaßt eine senkrecht verlaufende Verbindungsleitung 6 zwischen der Sirupflasche 2 und der darunter angeordneten
Meßkammer 3, die mit der Außenluft durch das Luftröhrchen· 8 verbunden ist.
In der Meßkammer 3 let der senkrecht verschiebbare Doppelventilkörper
h untergebracht, der In seiner oberen Stellung die
Verbindungsleitung 6 verschließt und dabei gleichzeitig dl· Verbindung
zwischen der Meßkammer 3 und der Sirupzuflußleitung 7
öffnet, die fest mit dem Doppeleventilkörper k verbunden ist
und daher die gleichen senkrechten Auf- und Abwärtsbewegungen zusammen mit diesem vollzieht· In der unteren Stellung dichtet
hingegen der DoppelventilkBrper h die SirupzufluDleitung 7
von der Meßkanner 3 ab und öffnet die Meßkanmer 3 an ihrer Oberseite
zu der Verbindungeleitune 6hin.
• en, auf den «loh oberaeitig eine nach oben hin offene
17 abstützt, in welcher eine Schraubenfeder 3 untergebracht i*t*
009823/0881
Gegen die Unterseite des Ringes 12 drückt hingegen eine
gelochte Aufwölbung 18 eines Abschlußdeckels 19 mit einem
nach unten umgebogenen Seitenrand 19a» in welcher eine
Schraubenfeder 20 untergebracht ist·
gelochte Aufwölbung 18 eines Abschlußdeckels 19 mit einem
nach unten umgebogenen Seitenrand 19a» in welcher eine
Schraubenfeder 20 untergebracht ist·
Der besagte AbschluOdeckel 19 besitzt darüber hinaus zwei
gegenüberliegende senkrecht verlaufende Laschen 26 mit gegeneinendergerichteten Unterrädern 21, die zum Erfassen und Pesthalten der Sirupkammer 2k und der Mischkammer 23 dienen.
Die Sirupkammer 2k befindet sich unmittelbar unterhalb dem
Abschlußdeckel 19 und besitzt eine stumpfkegelförmige Trennwand 28 und eine zur Lotrechten geneigt angeordnete ellipsenförmige Mittelöffnung 27· Auf der Oberseite der Sirupkammer
sind mindestens zwei nach oben austretende Nocken 33 angeordnet, die gegen die Unterseite des Abschlußdeckels 19 anschlagen·
gegenüberliegende senkrecht verlaufende Laschen 26 mit gegeneinendergerichteten Unterrädern 21, die zum Erfassen und Pesthalten der Sirupkammer 2k und der Mischkammer 23 dienen.
Die Sirupkammer 2k befindet sich unmittelbar unterhalb dem
Abschlußdeckel 19 und besitzt eine stumpfkegelförmige Trennwand 28 und eine zur Lotrechten geneigt angeordnete ellipsenförmige Mittelöffnung 27· Auf der Oberseite der Sirupkammer
sind mindestens zwei nach oben austretende Nocken 33 angeordnet, die gegen die Unterseite des Abschlußdeckels 19 anschlagen·
Die Sirupkammer besitzt darüber hinaus eine kurze
förmige Wandung, die in den Zylindermantel der Mischkammer 23 einschiebbar ist, so daß sich beide Teile gegenseitig zentrieren· Unterhalb des Zylindermantels der Mischkammer 23 verengt sich diese in einem konischen Teil JO und geht in den unterseitigen Austrittestutzen 25 über·
förmige Wandung, die in den Zylindermantel der Mischkammer 23 einschiebbar ist, so daß sich beide Teile gegenseitig zentrieren· Unterhalb des Zylindermantels der Mischkammer 23 verengt sich diese in einem konischen Teil JO und geht in den unterseitigen Austrittestutzen 25 über·
Die Mischkammer 23 besitzt eine seitliche Vaeserzufuhröffnung
29t i-n welche ein wenigstens teilweise biegsames Wasserzufuhrröhrchen
9 hineinragt· In diesem ist die Stange 15 eines tellerförmigen
Ventilkörpers Ik eines Rückschlagventile 13 untergebracht,
welche bei ihrer Verschwenkung duroh senkrechte Auf- oder Abwärtsbewegung der Mischkammer 23 den tellerförmigen Ventilkörper
}k einseitig von ·einem Ventilsitz abhebt und dadurch die
Wasserzufuhr öffnet· Gleichzeitig wird über die nachgeordnete
Schubstange 16 die Absperrkugel 11 geöffnet und der Weg für
naohströmendes Wasser freigelegt·
naohströmendes Wasser freigelegt·
Die Mischkammer 23 besitzt an ihrer Ausβensalte zwei gegenüberliegend
angeordnete waagrecht verlaufende Rippen 31* die an Ihrer
einen Stirnseite einen nach unten weisenden Rand 32 aufweisen·
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Beim Zusammenbau wird die Mischkammer 23 mit diesen Rippen 31 oberhalb der gegeneinandergerichteten Unterränder 21,21
des Abschlußdeckels I9 waagrecht verschoben, bis die nach unten
gerichtete Nas«e 32 wieder frei wird und nach unten vorspringen
kann, wobei beide Teile lösbar miteinander arretiert sind«
Die gegenüberliegend angeordneten senkrechten Laschen 26,26 des Abschlußdeckels 19 besitzen darüberhinaus noch zwei waagrechte
und miteinander fluchtende Zapfen 22, welche in der Zeichnung nicht dargestellte Lagervertiefungen einer Griffgabel
34,36 drehbar gelagert sind. Diese Griffgabel 3^,36 ist an dem
mit der Bezugsziffer 35 bezeichneten Punkt drehbar in der feststehenden Wand des Gesamtgestells gelagert und kann daher in
Richtung des Pfeils f1 nach oben und in Richtung des Pfeile f2
nach unten verschwenkt werden.
Bei der Schwenkbewegung der Griffgabel nach oben wird der Doppelventilkörper k unter Zusammendrückung der Schraubenfeder
nach oben bewegt und es tritt eine dosierte Menge Sirup in die Sirupkammer 3kt ein, wobei gleichzeitig in die Mischkammer
durch die Wasserzufuhröffnung 29 Wasser eingeleitet wird, so daß
der normale Mischvorgang stattfindet.
Wird hingegen die Griffgabel in Richtung des Pfeils f2 abwärtsbewegt,
dann verbleibt der Doppelventilkörper k unverändert in seinem Zustand in der stillstehenden Meßkammer 3 und es wird
lediglich die Schraubenfeder 20 zusammengedruckt, so daß eich
die beiden Kammern und der Abschlußdeckel abwärts bewegen. Hierbei erfolgt kein Sirupnaehechub, sondern lediglich «ine
Wasserzufuhr durch die Wasserzufuhröffnung 29· Die Abwärtsbewegung
der Griffgabel hat also eine Durchspülung der Mischkammer 23
zur Folge, so daß es bei dieser besonders vorteilhaften Ausführung
s form nicht einmal nötig ist, die an sich leicht ausbaufähigen Kammern zu mZwecke der Reinigung auseinanderzunehmen· Sa genügt
vielmehr, in regelmäßigen Abständen die Griffgabel abwärt* cu be-
* wegen, um die nötige automatisch wirkende Selbstreinigung zu erzielen.
809823/0888
Claims (3)
- Patentanwaltninl-Ιηα R-S. Kodron 02# Dezember 1977K dKairlllon-SiraeeSOlfd# Nr#Patent- und Gebrauchsmuster-Hilfsanmeldung des Herrn Alfredo Viesner, I - RomVorrichtung zum Jederzeitigen Heiafcellen eines Mischgetränks aus Sirup und Wasser·Patent- und SchutzansprücheVorrichtung zum Jederzeitigen Herstellen eines Mischgetränks aus Sirup und Wasser mit einem Flaschenhalter und darin senkrecht verlaufender Verbindungsleitung zwischen der Sirupflasche und einer Meßkammer, in der ein senkrecht verachieblicher Doppelventilkörper untergebracht ist, der in einer unteren Schließstellung die Verbindung zwischen der Sirupflasche und der Meßkammer öffnet und den Eingang einer Sirupzuflußleitung schließt und in einer oberen durch Zusammendrücken eines Federorgane erreichten Schließstellung dia Verbindung zwischen der Sirupflasche und dar Meßkammer schließt und dan Singang einer Sirupzuflußleitung öffnet, in welche Wasser durch ein mindestens tailwaiaa biegsames Zufuhrröhrohen einfließt, das seinerseits alt einem Rückschlagventil verbunden ist, das bei offenen eingang dar Sirupaufludleitung öffnet, dadurch gekennzeichnet, daß aa unteren Ende der Sirupzufluß leitung (7) eine den in dar Meßkammer (3) dosierten Sirup" aufnehmende Slrupkammer (19,24) leicht lösbar befestigt und an dieaer Unterseite aina durch eine Trennwand (28) mit Durohtrlttaöffnung (27) abgetrennte Mischkammer (23) ebenfalls leloht lttabar angeaohlosaen iat, welche aina aaitlicha VaaaeraufuhrÖffnung (2Jj) und ainan unterseitigen Auatrittastutaan (25) beeilst.109823/0688"2" 275392?
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Sirupkammer (19,24) über ein Federorgan (20) mit dem unteren Ende der Sirupzuflußleitung (7) verbunden und daher senkrecht abwärts verschiebbar ist, so daß ausschließlieh Wasser die Mischkammer (23) durchfließt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (28) stumpfkegelförmig und nach unten sich versengend ausgebildet ist.k, Vorrichtung nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß die Sirupkammer aus der stumpfkegelförmigen Trennwand (28) und aus einem Abschlußdeckel (19) besteht, deroberseits mittels einer gelochten, das Federorgan (20) aufnehmenden Aufwölbung (i8) an dem unteren Ende der Sirupzuflußleitung (7) befestigt ist und Unterseite mittels zweier gegenüberliegend angeordneter senkrechter Laschen (26,26) mit gegeneinandergerichteten Unterrändern (21,21) die Mischkammer (23) an zwei gegenüberliegend angeordneten waagrechten Rippen (31»31) derselben unterfaßt und festhält.5· Vorrichtung nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß in die Va8βeraufuhrÖffnung (29) der Mischkammer (23) ein mindesten· teilweise biegsames Va■·erzufuhrröhrohen (9) hineinragt, an dessen anderem Ende ein Rückschlagventil (13) befestigt 1st, da· derart au«gebildet iat, daß es bei einer aufwärt·- oder abwärtagerlohteten Bewegung der Mischkammer und damit verbundener Verschwenkung daa Va··erau· fuhrröhrohen· öffnet und eine Vaa·eraufuhr bewirkt«6« Vorrichtung naoh Anapruch ktdadurch gekennzeichnet, da£ die senkrechten Laaohen (l4,l6) ·)#·Absohlußdeokela (19) auflenaeltig awei waagrechte, itlttiittatffy ;fluchtende 2apfen (23,22) aufweisen, die in Lagerve**!·****·· J einer Griffgabel (3^»36) drehbar gelagert aind, welok· seit· um eine waagrechte Drehach·· (35) drehbar In de* den Vend (ίο) de· Geaamtgeatella gelagert und naoh ofeen end untenBAD ORIGINAL
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| IT5249376A IT1074996B (it) | 1976-12-07 | 1976-12-07 | Perfezionamento ai distributori di sciroppi in quantita dosate la preparazione di bevande |
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Family Applications (1)
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| CN111573019A (zh) * | 2020-05-11 | 2020-08-25 | 朱爱庆 | 一种具有定量提取奶粉功能的奶粉罐 |
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| USD369110S (en) | 1993-04-20 | 1996-04-23 | Minnesota Mining And Manufacturing Company | Bottle |
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| ES232558U (es) | 1978-02-16 |
| IT1074996B (it) | 1985-04-22 |
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| GB1597840A (en) | 1981-09-09 |
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