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DE20311371U1 - Fugenleiste für Gebäude - Google Patents

Fugenleiste für Gebäude

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DE20311371U1
DE20311371U1 DE20311371U DE20311371U DE20311371U1 DE 20311371 U1 DE20311371 U1 DE 20311371U1 DE 20311371 U DE20311371 U DE 20311371U DE 20311371 U DE20311371 U DE 20311371U DE 20311371 U1 DE20311371 U1 DE 20311371U1
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Germany
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joint
strip
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edges
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DE20311371U
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VWS BEFESTIGUNGSTECHNIK GmbH
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    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/02Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings of plastic materials hardening after applying, e.g. plaster
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    • E04F13/06Edge-protecting borders
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/66Sealings
    • E04B1/68Sealings of joints, e.g. expansion joints
    • E04B1/6812Compressable seals of solid form
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
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    • E06B1/62Tightening or covering joints between the border of openings and the frame or between contiguous frames
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B1/62Tightening or covering joints between the border of openings and the frame or between contiguous frames
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Description

G 11264 DE
VWS-Befestigungstechnik GmbH
Siemensstraße 2
72805 Lichtenstein
Fugenleiste für Gebäude
Die Erfindung betrifft eine Fugenleiste für Gebäude mit einem quer zur Fugenlängsrichtung komprimierbaren und expandierbaren, in die Fuge einsetzbaren Körper, der an beiden Fugenrändern befestigbar ist.
Solche Fugenleisten finden insbesondere Anwendung an den Übergängen von Fenster- oder Türlaibungen zur Putzfassade. Sie können jedoch auch in die Fugen zwischen den Platten oder anderen Fassadenelementen eingesetzt werden. Die Fugenleisten sollen dabei verhindern, dass Schlagregen oder Wind durch die Fugen ins Gebäudeinnere dringt. Die Abdichtung soll dabei auch dann gewährleistet werden, wenn sich der gegenseitige Abstand der beiden die Fugenränder bildenden Bauteile verändert.
Die Fugenleisten nach dem Stand der Technik bestehen aus geschäumten Elementen, die im komprimierten Zustand in die Fuge eingesetzt werden. Die bekannten Leisten haben damit zwar die Möglichkeit bei einer Vergrößerung der Fugenbreite die Fuge nach wie vor dicht abzuschließen, nicht jedoch, wenn sich die Fugenbreite verringert. Das Material ist bereits im eingesetzten Zustand maximal komprimiert, sodass durch ein Aufeinander-
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zubewegen der beiden die Fugen begrenzenden Bauteile die Fugenleiste gestaucht wird und somit den Druck auf die Bauteile überträgt. Wenn die Leiste nicht sehr tief eingesetzt ist, kann es außerdem zu einem Herausschaffen der Leiste aus der Fuge kommen. Ganz ähnliche Probleme treten auf, wenn es zu einem seitlichen Gegeneinanderverschieben der beiden die Fuge begrenzenden Bauteile kommt. Auch hier ist kaum ein Ausgleich durch die Fugenleiste möglich, da das Material zu stark komprimiert ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fugenleiste für Gebäude vorzuschlagen, die Relativbewegungen der beiden die Fuge begrenzenden Bauteile in jeder Richtung ausgleichen und in allen diesen Fällen die Fuge dicht abschließen kann.
Die Aufgabe wird durch eine Fugenleiste der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Körper in seinen beiden den Fugenrändern benachbarten Bereichen mit sich parallel zu den Fugenrändern erstreckenden Aufnahmeschlitzen für die Schenkel einer im Querschnitt im Wesentlichen U-förmigen und abnehmbaren Clipleiste und nach Abnehmen der Clipleiste für einen Befestigungssteg einer den Körper zum Fugenäußeren hin mindestens teilweise abdeckenden Einputzleiste versehen ist. Vorzugsweise kann der Körper außerdem in Fugenlängsrichtung komprimierbar und expandierbar sein. Durch die abnehmbare Clipleiste wird der voreingestellte Kompressionsgrad des Körpers beim Einsetzen in die Fuge konserviert. Dabei können die Schenkel der Clipleiste vorzugsweise einen gegenseitigen Abstand aufweisen, der dem Abstand der Aufnahmeschlitze des Körpers im entspannten Zustand des Körpers entspricht. Das bedeutet, dass der Körper garantiert im entspannten Zustand in die Fuge eingesetzt wird. Nach dem Herausnehmen des Clips kann damit der Körper nicht nur Ausdehnungen der Fuge sondern auch Verengungen der Fuge, die durch Witterungseinflüsse auf die
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die Fuge begrenzenden Bauteile hervorgerufen werden, ausgleichen. Auch ein parallel zur Nut gerichtetes gegenseitiges Verschieben der beiden Bauteile lässt sich dann durch den Körper ausgleichen.
Nach Herausnehmen der Clipleiste kann in einen der Aufnahmeschlitze ein Befestigungssteg einer Einputzleiste eingesetzt werden. Die Einputzleiste behindert die Bewegungen des Körpers nicht, wenn sie die Fuge nicht vollständig nach außen hin abdeckt. Dann ist auch eine Komprimierung des Körpers nach wie vor möglich. Andererseits dient die Putzleiste dazu, einen Untergrund und vorzugsweise auch eine Putzabzugskante für eine den Körper und die Fuge nach außen abdeckenden Putzauftrag zu bilden. Neben einer Putzabzugskante können an der Einputzleiste auch ein oder mehrere Gewebestreifen befestigt oder befesstigbar sein. Es ist dann ein lückenloser Übergang zu den gewöhnlicherweise unter der Putzschicht angeordneten Gewebematten möglich.
Der Körper kann vorzugsweise aus einem Kunststoffschaum, beispielsweise einem Polyurethanschaum gefertigt sein. Zu seiner raschen Befestigung an den Fugenrändern können seitlich Klebestreifen angeordnet sein.
Weitere Vorteile ergeben sich, wenn die Fugenleiste mit einer zusätzlichen Abdecklippe versehen ist. Die Leiste kann auch zur Abdeckung von Fugen auf eine Fassadenoberfläche aufbringbar sein, wobei sie nach Abnahme der Clipleiste durch eine weitere Leiste nach außen abdeckbar ist.
Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Fugenleiste anhand der Zeichnungen näher beschrieben.
Es zeigen:
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G 11264 DE
Fig. 1
einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Fugenleiste mit eingesetzter Clipleiste;
Fig. 2
einen der Fig. 1 entsprechenden Querschnitt mit abgenommener Clipleiste;
Fig. 3
einen Querschnitt durch die Clipleiste aus Fig. 1 und durch eine Einputzleiste;
Fig. 4
eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung mit der in einen Aufnahmeschlitz der Fugenleiste eingesetzten Einputzleiste;
Fig. 5 - 7 einen Querschnitt durch ein Fensterprofil
und einer daran anzuschließenden Wärmedämmplatte mit einer Fugenleiste in unterschiedlichen Montagestadien der Fugenleiste.
Fig. 1 zeigt im Querschnitt eine erfindungsgemäße Fugenleiste 10 mit einem Körper 11 aus einem komprimierbaren und expandierbaren Material, beispielsweise aus einem Kunststoffschaum, der seitlich zwei Klebestreifen 12, 13 aufweist. Mit diesen Klebestreifen 12, 13 kann er an Fugenrändern befestigt werden, wie in den Fig. 5-7 illustriert ist. Zwischen dem Körper 11 und den Klebestreifen 12, 13 sind zwei Aufnahmeschlitze 14, 15 vorgesehen. Im dargestellten Beispiel sind in diese Aufnahmeschlitze 14, 15 die Schenkel 17, 18 einer im Querschnitt U-förmigen Clipleiste 16 eingesetzt. Diese Clipleiste 16 sorgt dafür, dass der Körper 11 in einem definierten Kompressionszustand in eine Fuge eingesetzt werden kann. Vorzugsweise wird der Körper 11 dabei durch die Clipleiste 16 in
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seiner entspannten Stellung gehalten, wodurch optimale Kompressions- und Expansionsbewegungen des Materials möglich sind.
Fig. 2 zeigt nun die Fugenleiste 10 aus Fig. 1 mit abgenommener Clipleiste 16. Die Aufnahmeschlitze 14, 15 sind jetzt frei zur Aufnahme beispielsweise der in den Fig. 3 und 4 dargestellten Einputzleiste 19. Die Einputzleiste 19 weist einen Befestigungssteg 20 sowie eine Putzabzugskante 21 auf. Der Befestigungssteg 20 kann beispielsweise in den Aufnahmeschlitz 14 eingesetzt werden. Dies zeigt Fig. 4.
Aus Fig. 4 ist ersichtlich, dass die Einputzkante 21 vom Befestigungssteg 2 0 nur so weit entfernt ist, dass der Leistenabschnitt 22 nicht die gesamte Fugenleiste 10 nach oben hin abdeckt, sodass die Einputzleiste 19 eine Kompression des Körpers 11 nicht behindert.
Die Fig. 5-7 illustrieren den Einsatz der Fugenleiste 10.
In Fig. 5 ist im Schnitt ein Fensterprofil 25 zu erkennen, an dessen Außenseite die Fugenleiste 10 aus Fig. 1 mit eingesetzter Clipleiste 16 mittels des Klebestreifens 12 angeklebt ist. Am gegenüberliegenden Klebestreifen 13 wird, wie in Fig. 6 dargestellt ist, eine Wärmedämmplatte 26 angeschlossen. Dabei sorgt die Clipleiste 16 dafür, dass die Breite b der Fuge 27, die sich zwischen dem Fensterprofil 2 5 und der Wärmedämmplatte 26 ausbildet, im Einbauzustand der Leiste 10 exakt dem Breitenmaß dieser Leiste 10 bei entspanntem Zustand des Körpers 11 entspricht. Nachdem die Wärmedämmplatte 26 im Abstand b zur Fensterlaibung 25 angeordnet worden ist, kann die Clipleiste 16 entnommen werden, wie Fig. 6 zeigt. Anschließend lässt sich in den Aufnahmeschlitz 14 der Leiste 10 der Befestigungssteg 2 0 der Einputzleiste 19 einsetzen. Danach kann über der Wärmedämmplatte 26 und der Einputzleiste 19 bis zur
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Höhe der Putzabzugskante 21 eine Putzschicht aufgetragen werden. Durch den komprimierbaren und expandierbaren Körper 11 der Leiste 10 ist dabei sichergestellt, dass es auch bei einer Veränderung der Fugenbreite b, beispielsweise aufgrund von Temperatureinflüssen, zu keinem Reißen der Putzschicht kommt und die Fuge abgedichtet bleibt.

Claims (9)

1. Fugenleiste für Gebäude mit einem quer zur Fugenlängsrichtung komprimierbaren und expandierbaren, in die Fuge (27) einsetzbaren Körper (11), der an beiden Fugenrändern (25, 26) befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (11) in seinen beiden den Fugenrändern (25, 26) benachbarten Bereichen mit sich parallel zu den Fugenrändern (25, 26) erstreckenden Aufnahmeschlitzen (14, 15) für die Schenkel (17, 18) einmal im Querschnitt im Wesentlichen U-förmigen, abnehmbaren Clipleiste (16) und nach Abnahme der Clipleiste (16) für einen Befestigungssteg (20) einer den Körper (11) zum Fugenäußeren hin mindestens teilweise abdeckenden Einputzleiste (19) versehen ist.
2. Fugenleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (11) zusätzlich in Fugenlängsrichtung komprimierbar und expandierbar ist.
3. Fugenleiste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (11) aus einem Kunststoffschaum gefertigt ist.
4. Fugenleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (11) mittels Klebestreifen (12, 13) an den Fugenrändern (25, 26) befestigbar ist.
5. Fugenleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (17, 18) der Clipleiste (16) einen gegenseitigen Abstand aufweisen, der dem Abstand der Aufnahmeschlitze (14, 15) des Körpers (11) im entspannten Zustand des Körpers (11) entspricht.
6. Fugenleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einputzleiste (19) eine Putzabzugskante (21) aufweist.
7. Fugenleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der Einputzleiste (19) ein Gewebestreifen befestigt oder befestigbar ist.
8. Fugenleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einer zusätzlichen Abdecklippe versehen ist.
9. Fugenleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf eine Fassadenoberfläche aufbringbar und nach Abnahme der Clipleiste (16) durch eine weitere Leiste nach außen abdeckbar ist.
DE20311371U 2003-07-24 2003-07-24 Fugenleiste für Gebäude Expired - Lifetime DE20311371U1 (de)

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