DE2031105B2 - Vorrichtung zum Trocknen langblättrigen oder langstieligen Ernteguts - Google Patents
Vorrichtung zum Trocknen langblättrigen oder langstieligen ErntegutsInfo
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Description
30
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trocknen langblättrigen oder langstieligen Ernteguts, wie
Gras und dergl, welche mit einem Trocknungsraum versehen ist an dem wenigstens eine Heizvorrichtung
mit einem Ventilator angeschlossen ist und die an ihrer unteren Seite mit einem Förderer versehen ist, wobei
das in den Trocknungsraum eingebrachte und zu trocknende Ilrntegut von von der Heizvorrichtung
erhitzter und vom Ventilator in Strömung versetzter Trocknungsluft durchströmt wird.
Bei einer bekannten Vorrichtung wird das zu trocknende Erntegut in einer dünnen Schicht durch den
Trocknungsraum geführt Die Trocknungsluft strömt hierbei sehr schnell durch die Schicht hindurch. Die Zeit
während welcher die Trocknungsluft hierbei mit dem Erntegut in Berührung ist genügt nicht, um die Wärme
der Trocknungsluft zum Trocknen des Ernteguts ganz auszunutzen, Die bekannte Vorrichtung hat weiterhin
den Nachteil, daß das zu trocknende Material nur in kleinen Portionen dem Trocknungsraum zugeführt
werden kann. Hierdurch ist eine Dosiervorrichtung am Eingang des Trocknungsraumes erforderlich, mittels
derer das Material dosiert in den Trocknungsraum r>
eingeführt wird. Das Material wird mittels eines Förderers durch den Trocknungsraum geführt Damit es
am Ende des Förderweges trocken ist muß die Schicht des Materials, die vom Förderer durch den Trocknungsraum
geführt wird, sehr dünn sein oder der Förderer f>o
muß eine große Länge haben oder die Durchlaufgeschwindigkeit des Förderers wird relativ gering
eingestellt In jedem Fall besteht der Nachteil, daß wenn eine große Menge zu trocknenden Ernteguts anfällt,
dieses Erntegut dünn dosiert dem Trocknungsraum as
zugeführt werden muß.
Bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art sind in einem Trocknungsraum versetzt übereinander
mehrere Förderer angeordnet Die Aufnahmekapazjtät an zu trocknendem Material ist wohl wesentlich größeals
bei der vorerwähnten Vorrichtung, jedoch muß auch hier das zu trocknende Material dem Trocknungsraum
dosiert zugeführt werden. Außerdem strömt die Trocknungsluft im wesentlichen über die Schichten des
zu trocknenden Gutes hinweg, so daß der Wirkungsgrad der Trocknung nicht besonders gut ist
Es besteht die Aufgabe, die eingangs erwähnte Vorrichtung so zu verbessern, daß der Trocknungsraum
mit einer großen Menge zu trocknenden Ernteguts beschickt werden kann und die Trocknung dieser
großen Menge bei gutem Wirkungsgrad erfolgt
Gelöst wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruchs t. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den
Unteransprüchen entnehmbar.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es möglich, eine Fuhre von zu trocknendem Erntegut in
den Trockrungsraum einzubringen. Dies bedeutet also,
daß eine große Menge von zu troc·' jiendem Erntegut
auf einmal in den Trocknungsraum eingebracht werden kann.
Diese Menge von zu trocknendem Erntegut wird von unten mit Trocknungsluft durchströmt Gleichzeitig
wird da.-N Erntegut durch den Förderer als Ganzes in Richtung auf den Abfuhrförderer geführt, der kleine
Portionen des Ernteguts abtrennt und diese dem vorderen Teil des Trocknungsraumes zurückführt Auf
diese Weise wird ein Umlauf des zu trocknenden Gutes erreicht das stets von Trocknungsluft durchströmt wird.
Da die Trocknungsluft die ganze Menge des zu trocknenden Materials durchströmt also längere Zeit
über einen längeren Weg mit dem zu trocknenden Erntegut in Berührung steht ist der Wirkungsgrad der
Trocknung sehr gut d. h. die Wärme der Trocknungsluft wird vollständig ausgenutzt
Die Erfindung wird nachstehend anhand einiger in den Figuren dargestellter Ausführur.gsfor.Tien näher
erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch die Trocknungsvorrichvjng,
Fig.2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles !! in Fig. 1,
F i g. 3 einen Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform einer Vorrichtung,
Fig.4 eine dritte Ausführungsform einer Vorrichtung,
F i g. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in F i g. 4,
F i g. 6 einen Längsschnitt durch eine vierte Ausbildung einer Vorrichtung,
F i g. 7 einen Schnitt längs der Linie VII-VH in F i g. 6,
F i g. 6 einen Längsschnitt durch eine fünfte A usfüh-Fungsform
einer Vorrichtung,
F i g. 9 einen Schnitt längs der Linie IX-IX in F i g. 8, F i g. 10 einen Schnitt längs der Linie X-X in F i g. 8.
Die in den Figuren dargestelltee Konstruktion bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Trocknen von
Erntegut wie Gras und dgl.
Die Vorrichtung enthält einen langgestreckten Trocknungsraum 1, der von in der Längsrichtung
verlaufenden, aufrechtstehenden Wänden 2 umgeben ist, die nahe der Oberseite durch eine Wand 3
miteinander verbunden sind. Auf der Rückseite ist der Raum 1 durch eine Wand 4 abgeschlossen, während auf
der Vorderseite eine Wand 5 vorgesehen ist, die aus zwei zueinander durch eine Welle 6 schwenkbaren
Teilen 7 und 8 besteht, von denen der Teil 7 schwenkbar auf der Oberseite des Trocknunesraums angebracht ist
Der oben angebrachte, schwenkbare Teil ist auf jeder Seite außerdem schwenkbar mit einer Stange 9
verbunden, die unter Federwiirkung verschiebbar an einer Seitenwand des Trocknungsraums angebracht ist.
Auf diese Weise wird das Hochklappen der Wand 5 erleichtert, während durch die Federwirkung die Wand
in der dargestellten, hochgeklappten Lage gehalten wird. In der heruntergeklappten Lage kann die Wand 5
durch Riegel SA festgesetzt werden (F i g. 3). Auf der von der schwenkbaren Wand abgewandten Seite wird
die Vorrichtung von zwei Laufrädern 10 abgestützt, während auf der Seite der schwenkbaren Wand unten
eine Zugöse 11 angebracht ist. Im Trocknungsraum 1 befindet sich ein als Kratzboden ausgebildeter Förderer
12, der einen Teil des Bodens des Trocknungsraums bildet. Aus Fig. I ist ersichtlich, daß der Förderer 12
sich von der Unterseite der schwenkbaren Wand 5 schräg aufwärts in Richtung auf die gegenüberliegende
Wand 4 erstreckt. Dadurch wird unter dem Förderer 12 ein Raum 13 dreieckigen Querschnittes gebildet, in dem
auf der Seite der Wand 4 ein Heizmechanismus 14 und ein Gebläse 15 untergebracht sind. Der über dem
Mechanismus 14 und dem Gebläse 15 liegende Tei! des Bodens des Kratzfoodens 12 ist nicht unterbrochen. Der
übrige Teil, der :>ich bis zur schwenkbaren Wand 5 erstreckt, ist jedoch mit öffnungen versehen, durch die
das Gebläse 15 (siehe Fig. I) die Luft in axialer Richtung aus dem Raum 13 in den Trocknungsraum 1
blasen kann. An dem von der schwenkbaren Wand 5 abgewandten Ende des Förderers 12 ist eine Dosiervorrichtung
16 angebracht, die eine Tragkonstruktion 17 aufweist, in der fünf rotierbare Trommeln 18 übereinander
angeordnet sind. Die Trommeln 18 sind jeweils mit Messern 19 versehen und lassen sich im Betrieb in
Richtung der Pfeile antreiben. Zwischen der Oberwand 3 und der Tragkonstruktion 17 ist eine Platte 20
angeordnet, die das unerwünschte Entweichen der heißen Luft verhindert. Die Oberseite der Tragkonstruktion
hat ferner einen schwenkbaren Abstreifer 21. Auf der Oberseite der schwenkbaren Wand 5 und auf
der Oberseite der Wand 4 ist der Trocknungsraum mit einer Auslaßöffnung 22 versehen. Auf der von dem
Trocknungsraum 1 abgewandten Seite der Dosiervorrichtung 16 befindet sich ein Raum 23, der unten eine
öffnung aufweist, unter der eine Förderrinne 24 angeordnet ist, die mit einem endlosen Band 25
versehen ist und sich an das Gehäuse eines Gebläses 26 anschließt, das mit einem Förderkanal 27 verbunden ist.
Der Kanal 27 erstreckt sich um einen Teil 28 aufwärts und geht dann über in einen wenigstens nahezu
horizontalen Teil *9, der nahe der schwenkbaren Wand
5 in die Oberwand 3 des Trocknungsraums ausmündet.
Der Förderkanal 27 hat ferner eine Abzweigung 30, die zu einem Speicherraum oder dgl. führt Die Verbindung
mit der Abzweigung 30 kann durch eine schwenkbare Klappe 31 geschlossen werden. Dann ist der in den
Trocknungsraum 1 ausmündende Teil 29 geöffnet. Nahe der Ausmündung des Kanals 27 in den Trocknungsraum
ist (siehe die F i g. 1 und 2) eine Streuvorrichtung 32 angeordnet die zwei im Betrieb in Richtung aufeinander
rotierende Streuorgane 33 aufweist Die Drehachsen der Streuorgane verlaufen wenigstens nahezu senkrecht
zur Längsmittellinie des Teiles 29 des Kanals 27. Die Wand 4 des Troeknungsraums ist unten mit einer
schwenkbaren Klappe 34 versehen, durch die die öffnung zwischen der Förderrinne 24 und der Wand 4
des Trocknungsraums 1 nach Wahl geschlossen werden kann. Es kann auf diese Weise vermieden werden, daß
heiße Luft in unerwünscht großen Mengen entweicht.
Fig.3 zeigt eine Ausführungsform, die im wesentlichen
der ersten Ausführungsform entspricht In dieser Ausführungsform ist die Abzweigung 30 des Förderkanals
35 dem Gehäuse des Gebläses 26 näher angeordnet. Der in Richtung auf den Trocknungsraum verlaufende
Teil 36 ist halbwegs mit einem gekrümmten Teil 37 versehen, wodurch die Abfuhr des durch die Dosiervorrichtung
zugeführten Erntegutes erleichtert wird. F i g. 3 zeigt eine Lage der Klappe 31, in der die Abzweigung 30
gesperrt ist. !n dieser Ausführungsform ist die Dosiervorrichtung 32 nahe der Ausmündung des
Förderkanals 35 in den Trocknungsraum derart angeordnet, daß die Achsen der Streuorgane 33
wenigstens nahezu horizontal verlaufen. Zum Antrieb der unterschiedlichen Teile: Kratzboden 12 im Boden
des Trockenraums. Dosiervorrichtung, Förderband in der Rinne, Gebläse und Streuvorrichtung können
Elektromotoren verwendet werden, die durch nicht dargestellte Übersetzungen die Teile antreiben können.
Die Wirkungsweise der vorstehend geschilderten Trocknungsvorrichtung ist folgende:
Nachdem die schwenkbare Wand 5, die durch die Riegel 5A festgestellt werden kann (Fig.3), in eine
Lage geführt ist, die in Fig. 1 dargestellt ist, kann ein Ladewagen 38 nach Fig. I mit der Rückseite in den
Trocknungsraum 1 gefahren werden. Mittels des Kratzboifens des Aufnahmewagens kann das in Wagen
vorhandene Erntegut, z. B. Gras auf den Boden des
JO Trocknungsraumes geschüttet werden. Dieser Boden ist
als den endlosen Förderer 12 in Form eines Kratzbodens ausgebildet. Der Förderer 12 kann in Richtung der
Pfeile in Fig. I zum Verschieben des abgeladenen Materials angetrieben werden. Ist die Ladung des
Aufnahmewagens abgeladen, so ist der Trocknungsraum 1 praktisch vollständig gefüllt. Darauf kann die
schwenkbare Wand 5 heruntergeklappt werden. Sie läßt sich dann durch die Riegel 5A festsetzen. Darauf kann
mit der Trocknung des in dem Trocknungsraum vorhandenen, langstengligen Erntegutes angefangen
werden. Dazu werden der im Raum 13 unter dem Boden vorhandene Heizmechanismus 14 und das Gebläse 15
betätigt, wobei durch die Öffnungen im Boden des Kratzbodens 12 Trockenluft in den Trocknungsraum
eingeblasen wird. Die Trocknungsluft kann nach Durchgang durch das Erntegut durch die öffnungen 22
nahe der Oberseite der Vorder- und Rückwand des Trocknungsraums den Raum verlassen. Die Vorderseite
ist diejenige Seite, wo das Erntegut in den Trocknungsraum eingeführt wird. Zum Trocknen des Erntegutr- im
Trocknungsraum kann es mehr oder weniger in einem kontinuierlichen Strom durch den Trocknungsraum
herumgeführt werden, und zwar durch die durch die Dosiervorrichtung 16, die Förderrinne 24, das Gebläse
25 und den Förderkanal 27 gebildeten Mittel, die das Erntegut in kleinen Portionen von einer Seite des
Trocknungsraums zu der anderen Seite verschieben. Die Förderrinne 24, das Gebläse 26 und der Kanal 27
bilden sich an die Dosiervorrichtung anschließende Abführmittel. Die sich in Richtung der Pfeile drehenden,
mit Messern 19 versehenen Trommeln 18 der Dosiervorrichtung 16 führen das Erntegut in gleichen
Mengen auf das Förderband der Förderrinne 24, wodurch es in das Gehäuse des Gebläses 26 geführt
wird. Mittels des Gebläses 26 wird das Erntegut, wenn
die Klappe 31 die in F i g. 3 dargestellte Lage einnimmt,
durch den nach vorne verlaufenden Teil des Förderkanals 27 bzw. 35 zu der gegenüberliegenden Seite des
Trocknungsraums geführt. Am Ende des Förderkanals wird es mittels der zwei in Richtung aufeinander
rotierenden Streuorgane 33 der Streuvorrichtung 32 im Trocknungsraum gestreut. Auf diese Weise kann das
Erntegut in einem kontinuierlichen Strom durch den Trocknungsraum herumgeführt werden. Die vom
Gebläse 15 in den Trocknungsraum eingeführte Luft ho'nn gewünschtenfalls erhitzt werden. Indem abwechselnd heiße und kalte Luft zugeführt wird, kann der
Wirkungsgrad der Trocknung noch gesteigert werden. Ist das Erntegut hinreichend getrocknet, so kann die
Klappe 31 in die in Fig. 1 dargestellte Lage geführt
werden. Das von der Dosiervorrichtung 16 auf die Förderrinne 24 geworfene Erntegut wird darauf durch
die Abzweigung 30 einem Speicherraum zugeführt. Mittels der Klappe 31 können die vorerwähnten
Fördermittel das Erntegut entweder in den Trocknungsraum zurückführen oder in einen Speicher transportieren.
F i g. 4 zeigt eine Trocknungsvorrichtung, die größtenteils der Trocknungsvorrichtung in den ersten zwei
Ausführungsformen entspricht, aber bei dieser Vorrichtung ist die Dosiervorrichtung 16 schwenkbar angeordnet. Dabei kann das obere Ende der Tragkonstruktion
17 der Dosiervorrichtung 16, wie dies in der Figur dargestellt ist, um eine nahe der Unterseite der
Dosiervorrichtung liegende Welle schwenken, die mit einer Achse 39 zusammenfällt, um die ein Ende des
Kratzbodens 12 herum geführt ist. Durch die Schwenkbewegung kann die Dosiervorrichtung in eine Lage
geführt werden, bei der zur Abfuhr an einen Speicherraum bequem abgeladen werden kann. An die
Dosiervorrichtung 16 schließt sich, wie dargestellt, ein schräg aufwärts verlaufender Teil 40 eines endlosen
Förderers 41 an. Der aufwärts verlaufende Teil geht über Rollen 40/4 in einen nahezu horizontalen Teil 42
über, der sich bis in die Nähe der hochlclappbaren Wand 5 des Trocknungsraums erstreckt. Der endlose Förderer
41 wird durch zwei in einem Abstand voneinander liegende, über Führungsorgane 43 geführte Ketten 44
gebildet zwischen denen Mitnehmer 45 angebracht sind (Fig.5). Die Mitnehmer 45 sind plattenförmig und mit
einer Verzahnung versehen. Unter dem nach vorne verlaufenden Teil 42 des Förderers 41 ist, wie dies in
F i g. 4 angegeben ist, eine Platte 46 angebracht, über die
das Material von den Mitnehmern 44 des Förderers fortbewegt wird. Der schräg aufwärts verlaufende, mit
der Dosiervorrichtung zusammenwirkende Teil 40 des Förderers kann zum Abladen des Erntegutes in eine
Förderrinne 47 um die Achsen der Rollen 40A in eine Lage geschwenkt werden, die durch strichlierte Linien
angedeutet ist Durch die Rinne 47 und ein Gebläse 48 kann das Erntegut darauf durch einen Kanal 4&A in
einen Speicherraum eingeblasen werden. In dieser Ausführangsform enthalten die Abfuhrmittel den
Förderer 41, der gemeinsam mit der Dosiervorrichtung das Erntegut in kleinen Mengen während des Trockenvorgangs vorschiebt der auf die vorstehend beschriebene Weise durchgeführt wird. Für die Abfuhr des
getrockneten Erntegutes in einen Speicherraum kann die Dosiervorrichtung in die durch volle Linien
angegebene Lage geführt werden.
F i g. 6 zeigt eine Ausführungsform einer Trocknungsvorrichtung, deren Aufbau im wesentlichen gleich dem
der vorstehenden geschilderten Trocknungsvorrichtungen aufweist Bei dieser Trocknungsvorrichtung sind
jedoch im Raum 13 unter dem Kratzboden 12 fünf auf
einer gemeinsamen Welle 49 angebrachte Zentrifugalventilatoren 50 untergebracht Ferner ist im Raum 13
ein Heizmechanismus 51 vorgesehen, der eine Verbrennungskammer 52 aufweist die mit Rippen 53 versehen
ist und zur Welle 49 parallel verläuft Die Dosiervorrichtung 54 enthält in dieser Ausführungsform vier
gegenüberliegende, mit Mitnehmern 55 versehene Trommeln 56. Unter der Dosiervorrichtung 54 sind auf
einer gemeinsamen Welle 57 eine Anzahl von
to Ventilatoren 58 angeordnet deren Gehäuse in einen Raum 59 hinter der Dosiervorrichtung ausmünden. Der
Raum 59 steht über der Dosiervorrichtung mit einem Raum 60 in Verbindung, in dem ein endloser Förderer
61 untergebracht ist. Zwischen der Dosiervorrichtung
und dem Förderer 61 ist eine Platte 62 vorgesehen. An
den Raum 59 schließt sich eine Abfuhr 63 an, die durch eine schwenkbare Klappe 64 abgeschlossen werden
kann. Das von der Dosiervorrichtung abgewandte Ende des Forderers 6i, das nahe der schwenkbaren Wand 5
liegt, schließt sich an ein Quetschungsrollenpaar 65 an. Im Betrieb der Vorrichtung, wobei die Klappe 64 die
durch volle Linien angegebene Lage einnimmt, wird in dieser Ausführiingsform das zu trocknende Erntegut
durch die Dosiervorrichtung 54 in den hinter ihr
liegenden Raum 59 geschoben, aus dem es mittels der
Ventilatoren 58 auf den Förderer 61 geführt wird. Durch den Förderer 61, der sich in Richtung des Pfeiles bewegt,
gelangt das Erntegut über die Quetschungsrollen 65 in den Trockenraum zurück. Für die Abfuhr des getrock
neten Erntegutes wird die Klappe 64 in die durch
gestrichelte Linien angegebene Lage geführt
Die Trocknungsvorrichtung nach F i g. 8 entspricht im wesentlichen der Trocknungsvorrichtung in der vorhergehenden Ausführungsform. Diese Ausführungsform
enthält jedoch keine Ventilatoren 58. Hinter der Dosiervorrichtung 66 ist in dieser Ausführungsform ein
endloser Förderer 67 angeordnet der mit durch eine Führungsbahn 68 gesteuerten Zinken 69 versehen ist.
Ferner ist nahe zu dem Übergang auf den endlosen
Förderer 61 ein Quetschungsrollenpaar 70 angeordnet.
Unter den Quetschungsrollen 70 befindet sich eine Abschirmplatte 71. Der Förderer 67 kann durch
Schwenkung um seine obere Achse in eine Lage geführt werden, wie diese durch strichlierte Linien angedeutet
ist Auch in dieser Ausführungsform kann das in den Trocknungsraum eingeführte Erntegut in einem kontinuierlichen Strom herumgeführt werden. Es wird dabei
über die Dosiervorrichtung 66 und die gesteuerten Zinken 69 des Förderers 67 zwischen den Quetschungsso rollen 70 hin auf den Förderer 61 geführt der es nahe
der schwenkbaren Wand 5 wieder in den Trocknungsraum zurückführt Die gesteuerten Zähne schwenken
nahe dem oberen Ende derart daß sie den Quetschungsrollen entlang streifen, so daß sie das Erntegut gut
zwischen die Rollen führen. Auch m dieser Ausführungsform kann heiße und nicht heiße Luft verwendet
werden, wobei sich die Zufuhr heißer oder nicht heißer Luft abwechseln läßt Um das Erntegut aus dem
Trocknungsrauni herauszuführen, kann der sich an die
Dosiervorrichtung 66 anschließende Förderer 67 in die
in der Figur dargestellte Lage geschwenkt werden. Ober die Dosiervorrichtung und den im Boden des
Trocknungsraums vorhandenen Kratzboden 12 kann das Erntegut darauf allmählich in einen Speicherraum
abgeführt werden. Die in Fig.8 dargestellte Trocknungsvorrichtung ist oben mit einem Dach 72 versehen
(siehe F ig. 10).
909518/68
Claims (27)
1. Vorrichtung zum Trocknen langblättrigen oder
langstieligen Ernteguts, wie Gras u. dgl., welche mit
einem Trocknungsraum versehen ist, an dem s wenigstens eine Heizvorrichtung mit einem Ventilator angeschlossen ist und die an ihrer unteren Seite
mit einem Förderer versehen ist, wobei das in den Trocknungsraum eingebrachte und zu trocknende
Erntegut von der Heizvorrichtung erhitzter und dem ι ο Ventilator in Strömung versetzter Trocknungsluft
durchströmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Trocknungsraum (1) oberhalb des
Förderers (12) zur Aufnahme einer großen Menge Ernteguts frei ist, das wenigstens nahezu als Ganzes is
auf dem Förderer (12) ruht und von diesem als Ganzes in Richtung eines Endes des Trocknungsraumes (1) verschoben wird, an dem ein Abfuhrförderer
vorgesehen ist, der kleine Portionen der im Trocknungs'aum (1) vorhandenen Menge Ernteguts
abtrennt und zu einem vom genannten Ende getrennten Teil des Trocknungsraumes (1) im
Umlauf zurückführt
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abfuhrförderer wenigstens ein am
Ende des Förderers (12) angeschlossenes, aufwärts verlaufendes Förderorgan (28,40) aufweist, mit dem
das Erntegut zur oberen Seite des Trocknungsraums (1) geführt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abfuhrförderer ein nahe der
oberen Seite des Trocknungsraums (1) angeordnetes Förderorgan (29, 35, 42, 6i) aufweist, das am
aufwärts verlaufenden Förderorgan (28, 40) anschließt und das Erntegut in einer wenigstens
teilweise zum Förderer (12) gegensinnigen Richtung zum Trocknungsraum (1) zurückführt
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das aufwärts verlaufende
Förderorgan sich schräg erstreckt
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das sich aufwärts
erstreckende Förderorgan (28, 40) in einen wenigstens nahezu horizontalen Teil (29,42) übergeht, der
sich bis zum gegenüberliegenden Ende des Tracknungsraums (1) erstreckt
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abfuhrförderer
einen endlosen Förderer (41,61,67) umfaßt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekenn- so
zeichnet, daß der Förderer (41) durch zwischen Ketten (44) angeordnete, mit Zinken versehene
Mitnehmer (45) gebildet wird.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der aufwärts verlaufende Förderer mit gesteuert bewegbaren Zinken
(69) versehen ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das aufwärts verlaufende Förderorgan (40,67) schwenkbar ist «>
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der aufwärts verlaufende
Förderer (67) um eine nahe der Oberseite liegende Achse in der Weise schwenkbar ist, daß das untere
Ende in Richtung auf den unteren Förderer (12) oder von diesem weg verschiebbar ist
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den
beiden Förderorganen (67 und 61) mindestens ein
Paar miteinander zusammenwirkender Quetschrollen (70) angeordnet ist
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Abfuhrförderer mindestens einen Ventilator (25) aufweist, an den
sich ein Förderkanal (27) für das Erntegut anschließt
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderkanal (?7) sich
außerhalb des Trocknungsraums (1) erstreckt und auf der dem genannten Ende gegenüberliegenden
Seite des Trocknungsraums (1) in der Oberwand des Trocknungsraurns (1) mündet
14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet daß der Abfuhrförderer
mehrere nebeneinander auf einer gemeinsamen Welle (57) angeordnete Ventilatoren (58) aufweist
die sich über die ganze Breite des Trocknungsraums (1) erstrecken.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilatoren (58) in einem
aufwärts gerichteten Raum (59) münden, der an ein an der oberen Seite des Trocknungsraums (1)
angeordnetes endloses Förderorgan (61) anschließt das zu dem genannten Ende gegenüberliegenden
Seite des Trocknungsraums verläuft
16. Vorrichtuh^ nach einem der Ansprüche 3 bis
15, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des oberen Förderorgans (61) ein Paar Quetschrollen
(65) vorgesehen ist
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis
16, dadurch gekennzeichnet, daß nahe der Mündung
des oberen Förderorgans (29) in dem Trocknungsraum (1) eine Streuvorrichtung (32) angeordnet ist
die vorzugsweise zwei nebeneinanderliegende, sich gegensinnig zueinander drehende Streuorgane (33)
aufweist
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis
17, dadurch gekennzeichnet, dcO am Förderkanal
(27,59) ein weiterer Förderkanal (30,63) angeschlossen ist der mit einem Speicherraum verbunden ist
wobei zwischen dem Förderkanal (27,59) und dem weiteren Förderkanal eine Klappe (31) vorgesehen
ist, zum wahlweise öffnen oder Schließen des Wegs vom Förderkanal (27,59) zum Speicherraum.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß für die Zufuhr des
Erntegutes an einen Speicher oder zum Ventilator eine Förderrinne (24) vorgesehen ist, die am Ende
des unteren Förderers (12) anschließt
20. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilator (15) in einem unter dem Boden des Trocknungsraums (1) vorhandenem Raum (13) untergebracht ist und die Trocknungsluft durch den Boden
des Trockungsraums (1) diesem zugeführt wird.
21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Boden des Trocknungsraums (1) Öffnungen für den Durchgang der
Trocknungsluft vorgesehen sind.
22. Vorrichtung nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Raum (13)
unter dem Trocknungsraum (1) mehrere Ventilatoren (50) angeordnet sind.
23. Vorrichtung nach Ansprüchen 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß in diesem Raum (13)
der Heizmechanismus (14) zum Erhitzen der in den Trocknungsraum (1) einzuführenden Trocknungsluft
vorgesehen ist
24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Verbrennungskammer vorgesehen ist, die auf der Außenseite mit Rippen
versehen ist und parallel zu der Welle (49) der Ventilatoren (50) verläuft
25. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderer
(12) einevi Teil des Bodens des Trocknungsraums (1) bildet und der Förderer (12) in Form eines
Kratzbodens ausgebildet ist, der sich zu der Seite des Abfuhrförderers unier einem kleinen Winkel zur
Waagerechten aufwärts erstreckt
26. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der
von dem Abfuhrförderer abgewandten Seite des Trocknungsraums (1) mit einer Zufuhröffnung
versehen ist, durch die eine mit einem Wagen, z. B.
einem Ladewagen, zugeführte Ladung Erntegut als Ganzes in den Trocknungsraum (1) geführt werden
kann, und die Zufuhröffnurig durch eine schwenkbare
Wand (5) verschließbar ist
27. Vorrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand (5) nahe dem oberen
Ende und nahe der Mitte mit einer Gelenkachse versehen ist und eine Federkonstruktion (9)
vorhanden ist, um die schwenkbare Wand (5) in die hochgeklappte Lage zu führen.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL6910203A NL6910203A (de) | 1969-07-03 | 1969-07-03 |
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| DE2031105C3 DE2031105C3 (de) | 1980-01-03 |
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- 1970-07-03 FR FR7024700A patent/FR2050480B1/fr not_active Expired
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