DE20311511U1 - Ein klappbarer Fahrradrahmen - Google Patents
Ein klappbarer FahrradrahmenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
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- B62K15/006—Collapsible or foldable cycles the frame being foldable
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Description
Die Erfindung betrifft einen klappbaren Fahrradrahmen, und insbesondere einen Fahrradrahmen, der eine Vorder- und eine Hinterklappvorrichtung aufweist, wobei die Vorderklappvorrichtung zwischen der Lenkstange und den Vorderradgabeln angebracht ist, dass die Hinterklappvorrichtung zwischen dem Stoßdämpfer und den Hinterradgabeln definiert ist, womit das Fahrrad ganz schnell und einfach zusammengeklappt werden kann.
Damit die Fahrräder besser mitgenommen werden können, wird eine Art Fahrrad entwickelt, dessen Fahrradrahmen gewöhnlich mit einer Klappvorrichtung versehen ist.
Obgleich das erwähnte Fahrrad sehr praktisch für den Fahrer mitzunehmen ist, liegt jedoch eine Anzahl von Problemen, welche die Produktionskosten und die Konstruktion des Fahrrads betreffen. Zur Steigerung des Komforts und der Lenkfähigkeit sind herkömmliche Fahrräder zwischen dem Sattelstützrohr und den Hinterradgabeln mit einem Stoßdämpfer versehen. Um den Stoßdämpfer beim Zusammenklappen anzupassen, weist das herkömmliche Fahrrad jedoch eine sehr komlizierte Konstruktion zum Anbringen dieser Art von Klappvorrichtung an dem Fahrradrahmen auf. Es führt zur Kostenerhöhung des Fahrrads.
Mit der Erfindung wird ein klappbarer Fahrradrahmen geschaffen, mit welchem das Fahrrad ganz schnell und einfach zusammengeklappt werden kann.
Der Gegenstand dieser Erfindung führt eine neue Konstruktion für den Fahrradrahmen ein, der eine Vorder- und eine Hinterklappvorrichtung aufweist, wobei die Vorderklapp vorrichtung zwischen der Lenkstange und den Vorderradgabeln angebracht ist, dass die Hinterklappvorrichtung zwischen dem Stoßdämpfer und den Hinterradgabeln definiert ist, womit das Fahrrad ganz schnell und einfach zusammengeklappt werden kann.
Ein anderer Gegenstand der Erfindung besteht darin, Klappvorrichtungen für verschiedene Fahrräder zur Ergänzung der herkömmlichen Fahrradrahmen eines Fahrrads zu schaffen. Durch eine kleine Änderung können diese Klappvorrichtungen bei verschiedenen Modellen von Fahrrädern Anwendung
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finden.
Die Erfindung wird mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1: eine Seitenansicht eines erfmdungsgemäßen Fahrrads;
Fig. 2: eine perspektivische Explosionsansicht einer Vorderklappvorrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 3: eine vergrößerte teilweise Seitenansicht einer Vorderklappvorrichtung gemäß der Erfindung aus Fig. 2;
Fig. 4: eine vergrößerte teilweise Seitenansicht einer Vorderklappvorrichtung gemäß der Erfindung aus Fig. 2 beim Zusammenklappen;
Fig. 5: eine perspektivische Ansicht einer Hinterklappvorrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 6: eine perspektivische Ansicht einer Feststellvorrichtung gemäß der Erfindung zusammen mit einem Sattel;
Fig. 7: eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Fahrrads aus Fig. 1 beim Zusammenklappen;
Fig. 8: einen Schnitt eines Sitzrohrs und einer Sattelstütze gemäß der Erfindung; und
Fig. 9: eine Seitenansicht eines Vorderrads und den Vorderradgabeln.
Wie aus der Fig. 1 ersichtlich ist, ist ein erfindungsgemäßer Fahrradrahmen 10, dessen beiden Enden jeweils ein Steuerrohr 11 und ein Sitzrohr 16 aufweisen, wobei ein Paar Hinterradgabeln 12 und eine Lenkstange 14 drehbar an beiden Enden des Steuerrohrs 11 angebracht sind. Ein Vorderrad 13 ist zwischen den Hinterradgabeln 12 definiert, wobei eine Handgriffstange 15 am oberen Ende der Lenkstange 14 angeordnet ist. Eine Sattelstütze 17 ist in das Sitzrohr 16 angeordnet, wobei ein Sattel 172 auf einem Ende der Sattelstütze 17 montiert ist. Ein Paar klappbare Hinterradgabeln 18 sind an dem Fahrradrahmen 10
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angebracht, wobei ein Stoßdämpfer 30 zwischen dem Fahrradrahmen 10 und den Hinterradgabel 18 montiert ist. Ein Hinterrad 19, das an einem Kettenantrieb (keine Numerierung) eingekuppelt ist, ist zwischen den Hinterradgabeln 18 definiert.
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Unter Bezugnahme auf die Fig. 2 und 3 ist eine Vorderklappvorrichtung 20 zwischen den Vorderradgabeln 12 und der Lenkstange 14 angeordnet. Die Vorderklappvomchtung 20 weist ein Basiselement 21, ein am unteren Ende der Lenkstange 14 angebrachtes Verbindungsteil 24 und eine erste Feststellvorrichtung 26 auf. Das Basiselement 21 weist eine dem Verbindungsteil 24 entsprechende Passnut 212 auf, wobei eine Fixierstange 22 quer am Unterteil der Passnut 212 angebracht ist. Die Passnut 212 des Basiselements 21 ist beim Zusammenfügen nach vom gestellt. Das Verbindungsteil 24 weist am Ende eine zur Fixierstange 22 passende Fixiernut 242 und ein in der Mitte vorgesehenes Langloch 244 auf. Die erste Feststellvorrichtung 26 umfasst eine Verbindungsstange 262, eine Stützscheibe 264 und eine Regelscheibe 266. Die Regelscheibe 266 weist an einem Ende einen Dickrand auf, wobei das Basiselement 21 und das Verbindungsteil 24 durch die Verbindungsstange 262 verbunden sind. Wenn der Dickrand der Regelscheibe 266 gegen die Stützscheibe 264 gedrückt wird, kann das Verbindungsteil 24 aufgrund der Zusammenwirkung der Fixierstange 22 und der Fixiernut 242 nicht gegen das Basiselement 21 gedreht werden.
Wie aus den Fig. 1, 2 und 4 ersichtlich ist, wird die Feststellvorrichtung 26 beim Zusammenklappen vorerst locker gestellt, dann können die in das Steuerrohr 11 montierten Vorderradgabeln 12 gegen den Fahrradrahmen 10 um 180° gedreht werden. Danach wird die Passnut 212 des Basiselements 21 zum Fahrradrahmen 10 gestellt, wobei beim Ziehen der Lenkstange 14 die Fixiernut 242 des Verbindungsteils 24 von der Fixierstange 22 losgetrennt werden kann, womit die Lenkstange 14 gegen den Fahrradrahmen 10 zusammengeklappt werden kann.
Wie aus den Fig. 1 und 5 ersichtlich ist, ist der Stoßdämpfer 30 mit einem Ende beweglich an dem Fahrradrahmen 10 angebracht, wobei sein anderes Ende mit einer Hinterklappvorrichtung 40 an den Hinterradgabeln 18 montiert ist. Die Hinterklappvorrichtung 40 weist ein U-förmiges Basiselement 42 und eine Feststellvorrichtung 44 auf. Die Feststellvorrichtung 44 ist wie die erwähnte Feststellvorrichtung 26 ausgebildet, wobei das Ende des Stoßdämpfers 30
mittels des Basiselements 42 und der Feststellvomchtung 44 an den Hinterradgabeln 18 verbunden ist.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 5 und 7, wenn die Feststellvomchtung 44 locker gestellt ist, kann der Stoßdämpfer 30 mit seinem an dem Fahrradrahmen 10 verbundenen Ende als Drehpunkt nach vorn geklappt werden, womit die Hinterradgabeln 18 auch zum Fahrradrahmen 10 geklappt werden können.
Wie aus der Fig. 6 ersichtlich ist, weist das Sitzrohr 16 am oberen Ende eine Nut 162 auf. wobei ein U-förmiges Fixierelement 164, dessen beiden Enden jeweils mit einer Bohrung versehen sind, durch eine Feststellvomchtung 50, welche wie die erwähnte Feststellvorrichtung 26 ausgebildet ist, am oberen Ende des Sitzrohrs 16 montiert ist. Unter Bezugnahme auf die Fig. 7, wenn die Feststellvorrichtung 50 locker gestellt ist, kann die Sattelstütze 17 vom Sitzrohr 16 getrennt werden, womit die Lenkstange 14 näher an den Fahrradrahmen 10 gestellt werden kann.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 6 und 8 ist das Sitzrohr 16 mit mehreren Löchern (keine Numerierung) versehen, wobei ein federndes Fixierelement 166 in die Sattelstütze 17 eingebaut ist, womit die Höhe der Sattelstütze 17 gegen das Sitzrohr 16 verstellt werden kann.
Wie aus der Fig. 9 gezeigt, weisen die beiden Vorderradgabeln 12 jeweils ein Langloch 122 auf, dessen innere Wandung mit mehreren Fixierkerben 124 versehen ist, womit der Benutzer je nach seinem Bedarf das Vorderrad 13 an bestimmte Positionen zweier Fixierkerben 124 der beiden Vorderradgabeln 12 montieren kann.
Dadurch werden die vorstehend genannten Probleme der herkömmlichen klappbaren Fahrräder gelöst, dass eine neue Konstruktion für den Fahrradrahmen einführt, womit das Fahrrad ganz schnell und einfach zusammengeklappt werden kann.
• ♦
Claims (5)
1. Klappbarer Fahrradrahmen eines Fahrrads, umfassend einen Fahrradrahmen (10), dessen beiden Enden jeweils ein Steuerrohr (11) und ein Sitzrohr (16) aufweisen, wobei ein Paar Hinterradgabeln (12) und eine Lenkstange (14) drehbar an beiden Enden des Steuerrohrs (11) angebracht sind, ein Paar klappbare Hinterradgabeln (18) an dem Fahrradrahmen (10) angebracht sind, wobei ein Stoßdämpfer (30) zwischen dem Fahrradrahmen (10) und den Hinterradgabeln (18) montiert ist, ein Vorderrad (13) zwischen den Hinterradgabeln (12) definiert ist, ein Hinterrad (19), das an einem Kettenantrieb (keine Numerierung) eingekuppelt ist, zwischen den Hinterradgabeln 18 definiert ist, dadurch gekennzeichnet:
dass eine Handgriffstange (15) an oberem Ende der Lenkstange (14) angeordnet ist,
dass Eine Sattelstütze (17) in das Sitzrohr (16) angeordnet ist, wobei ein Sattel (172) auf einem Ende der Sattelstütze (17) montiert ist,
dass eine Vorderklappvorrichtung (20) zwischen den Vorderradgabeln (12) und der Lenkstange (14) angeordnet ist, wobei die Vorderklappvorrichtung (20) ein Basiselement (21), ein am unteren Ende der Lenkstange (14) angebrachtes Verbindungsteil (24) und eine erste Feststellvorrichtung (26) umfasst,
dass das Basiselement (21) eine dem Verbindungsteil (24) entsprechende Passnut (212) aufweist, wobei eine Fixierstange (22) quer am Unterteil der Passnut (212) angebracht ist,
dass das Verbindungsteil (24) am Ende eine zur Fixierstange (22) passende Fixiernut (242) und ein in der Mitte vorgesehenes Langloch (244) aufweist, dass die Feststellvorrichtung (26) eine Verbindungsstange (262), eine Stützscheibe (264) und eine Regelscheibe (266) umfasst,
dass der Stoßdämpfer (30) mit einem Ende beweglich an dem Fahrradrahmen (10) angebracht ist, wobei sein anderes Ende mit einer Hinterklappvorrichtung (40) an den Hinterradgabeln (18) montiert ist,
dass die Hinterklappvorrichtung (40) ein U-förmiges Basiselement (42) und eine Feststellvorrichtung (44) aufweist, dass die Feststellvorrichtung (44) wie die erwähnte Feststellvorrichtung (26) eine Verbindungsstange, eine Stützscheibe und eine Regelscheibe umfasst, wobei das Ende des Stoßdämpfers (30) mittels des Basiselements (42) und der Feststellvorrichtung (44) mit den Hinterradgabeln 18 verbunden ist.
dass eine Handgriffstange (15) an oberem Ende der Lenkstange (14) angeordnet ist,
dass Eine Sattelstütze (17) in das Sitzrohr (16) angeordnet ist, wobei ein Sattel (172) auf einem Ende der Sattelstütze (17) montiert ist,
dass eine Vorderklappvorrichtung (20) zwischen den Vorderradgabeln (12) und der Lenkstange (14) angeordnet ist, wobei die Vorderklappvorrichtung (20) ein Basiselement (21), ein am unteren Ende der Lenkstange (14) angebrachtes Verbindungsteil (24) und eine erste Feststellvorrichtung (26) umfasst,
dass das Basiselement (21) eine dem Verbindungsteil (24) entsprechende Passnut (212) aufweist, wobei eine Fixierstange (22) quer am Unterteil der Passnut (212) angebracht ist,
dass das Verbindungsteil (24) am Ende eine zur Fixierstange (22) passende Fixiernut (242) und ein in der Mitte vorgesehenes Langloch (244) aufweist, dass die Feststellvorrichtung (26) eine Verbindungsstange (262), eine Stützscheibe (264) und eine Regelscheibe (266) umfasst,
dass der Stoßdämpfer (30) mit einem Ende beweglich an dem Fahrradrahmen (10) angebracht ist, wobei sein anderes Ende mit einer Hinterklappvorrichtung (40) an den Hinterradgabeln (18) montiert ist,
dass die Hinterklappvorrichtung (40) ein U-förmiges Basiselement (42) und eine Feststellvorrichtung (44) aufweist, dass die Feststellvorrichtung (44) wie die erwähnte Feststellvorrichtung (26) eine Verbindungsstange, eine Stützscheibe und eine Regelscheibe umfasst, wobei das Ende des Stoßdämpfers (30) mittels des Basiselements (42) und der Feststellvorrichtung (44) mit den Hinterradgabeln 18 verbunden ist.
2. Fahrradrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sattelstütze (17) trennbar in das Sitzrohr (16) montiert ist, wobei das Sitzrohr (16) am oberen Ende eine Nut (162) aufweist, dass ein U-förmiges Fixierelement (164), dessen beiden Enden jeweils mit einer Bohrung versehen sind, durch eine Feststellvorrichtung (50), welche wie die erwähnte Feststellvorrichtung (26) ausgebildet ist, am oberen Ende des Sitzrohrs (16) montiert ist.
3. Fahrradrahmen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Sitzrohr (16) mit mehreren Löchern (keine Numerierung) versehen ist, wobei ein federndes Fixierelement (166) in die Sattelstütze (17) eingebaut ist, womit die Höhe der Sattelstütze (17) gegen das Sitzrohr (16) verstellt werden kann.
4. Fahrradrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Passnut (212) des Basiselements (21) beim Zusammenfügen nach vorn gestellt ist.
5. Fahrradrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Vorderradgabeln (12) jeweils ein Langloch (122) aufweisen, dessen innere Wandung mit mehreren Fixierkerben (124) versehen ist, womit der Benutzer je nach seinem Bedarf das Vorderrad (13) in bestimmten Positionen mit Hilfe zweier Fixierkerben (124) der beiden Vorderradgabeln (12) montieren kann.
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2416742A (en) * | 2004-07-29 | 2006-02-08 | Genemax Medical Products Indus | Electric scooter with foldable steering head |
| DE102011122836A1 (de) | 2011-10-17 | 2013-04-18 | Karsten Bettin | Kompaktes, zusammenklappbares Fahrrad |
| EP2937272A3 (de) * | 2014-04-22 | 2016-01-13 | Fook Fah Yap | Kompaktes klappbares fahrrad mit einem einzigen rahmenscharnier |
-
2003
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| DE102011055748A1 (de) | 2011-10-17 | 2013-04-18 | Karsten Bettin | Kompaktes zusammenklappbares Fahrrad |
| WO2013056702A1 (de) | 2011-10-17 | 2013-04-25 | Bettin Karsten | Kompaktes, zusammenklappbares fahrrad |
| DE102011122836B4 (de) * | 2011-10-17 | 2013-07-25 | Karsten Bettin | Kompaktes, zusammenklappbares Fahrrad |
| US9051021B2 (en) | 2011-10-17 | 2015-06-09 | Karsten Bettin | Compact, collapsible bicycle |
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Effective date: 20070201 |