DE20311474U1 - Handgelenkstrainingsgerät - Google Patents
HandgelenkstrainingsgerätInfo
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Description
M.HOFFMANN
B. HEIN Rechtsanwälte
Ostentor 9 59757 Arnsberg
GM 03/058
24.07.2003/WO
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"Handgelenkstrainingsgerät"
1. Gebiet der Erfindung
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Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf ein Gerät zur Beübung der Handgelenksmuskeln und insbesondere auf ein leuchtendes Handgelenkstrainingsgerät, das Leuchtkörper zum Leuchten während des Betriebs des Handgelenkstrainingsgeräts aufweist.
2. Stand der Technik
Handgelenkstrainingsgeräte sind hinlänglich zur Beübung und zum Training handgelenksbezogener Muskeln bekannt, insbesondere zu Rehabilitations- und Therapiezwecken. Ein Beispiel eines Handgelenkstrainingsgeräts ist im US-Patent Nr. 5,800,311 gezeigt, das ein Gerät zur Verfügung stellt, das es einem Benutzer gestattet, seine oder ihre Handgelenke mit einer einfachen Anordnung zu beüben.
Die herkömmlichen Handgelenkstrainingsgeräte haben einen einfachen Aufbau, der die Drehung einer Kugel, welche durch die Kraft des Handgelenks hervorgerufen wird, gestattet. Das Handgelenk muss sich dabei gegen die Zentrifugalkraft bewegen, die von der Drehung der Kugel hervorgerufen wird, um dadurch eine Beübung der Handgelenksmuskeln zu erreichen. Allerdings ist eine solche Beübung langweilig und monoton und hat lediglich die Funktion, die Handgelenksmuskeln zu beüben. Dies ist im Allgemeinen für die Durchschnittsverbraucher nicht besonders attraktiv.
Folglich ist es gewünscht, das Handgelenkstrainingsgerät zu verbessern, um die oben erwähnten Nachteile zu vermeiden.
Zusammenfassung der Erfindung
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Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Handgelenkstrainingsgerät zur Verfügung zu stellen, das Leuchtkörper aufweist, um Licht zur Dekoration und zur Anzeige abzugeben, wodurch das Handgelenkstrainingsgerät für die Durchschnittsverbraucher attraktiv wird.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Handgelenkstrainingsgerät zur Verfügung zu stellen, das einen Rotor aufweist, in dem Leuchtkörper und ein Steuerschaltkreis, der eine Spannungsquelle umfasst, zur Steuerung der Leuchtkörper angeordnet sind, wodurch ein Lichtmuster zu Dekorations- und Unterhaltungszwecken erzeugt werden kann.
Um die oben genannten Ziele zu erreichen wird gemäß der vorliegenden Erfindung ein Handgelenkstrainingsgerät zur Verfügung gestellt, das ein kugelförmiges Gehäuse und einen kugelförmigen Rotor aufweist, welcher mittels einer drehbar am Gehäuse befestigten Achse zur Drehung um diese Achse in dem Gehäuse aufgenommen ist. Ein Leuchtkörper wie beispielsweise eine lichtemittierende Diode und ein Kaltlichtelement ist am Rotor angebracht, so dass er im Einklang mit diesem drehbar ist. Eine Spannungsversorgung und eine Steuereinrichtung sind im Rotor angebracht, um den Leuchtkörper in einer kontrollierten Art und Weise mit Spannung zu versorgen.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Die vorliegende Erfindung wird Fachleuten durch ein Studium der nachfolgenden Beschreibung ihrer bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen deutlich, in denen:
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Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines
Handgelenkstrainingsgeräts ist, das gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist;
Fig. 2 eine Explosionsansicht des Handgelenkstrainingsgeräts der
ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 3 eine Explosionsansicht eines Rotors des
Handgelenkstrainingsgeräts der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 4 eine weitere Explosionsansicht des Rotors des
Handgelenkstrainingsgeräts der vorliegenden Erfindung aus einer anderen Perspektive ist;
Fig. 5 eine Seitenansicht des Handgelenkstrainingsgeräts der
vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 6 eine Explosionsansicht eines Handgelenkstrainingsgeräts ist, das gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist;
Fig. 7 eine Explosionsansicht eines Rotors des
Handgelenkstrainingsgeräts gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
-A-
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines
Handgelenkstrainingsgeräts ist, das gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist;
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht eines Rotors des
Handgelenkstrainingsgeräts gemäß der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist; und
Fig. 10 eine Explosionsansicht des Rotors gemäß der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen und insbesondere auf die Fig. 1 und 2 umfasst ein Handgelenkstrainingsgerät, das gemäß der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist und allgemein mit dem Bezugszeichen 100 bezeichnet wird, ein Gehäuse, das aus lichtdurchlässigem Material hergestellt ist und durch ein oberes Gehäuseteil 10 und ein unteres Gehäuseteil 20, die miteinander verbunden sind, gebildet ist, um einen Innenraum (nicht mit Bezugszeichen versehen) festzulegen, in dem ein Rotor 30 drehbar aufgenommen ist. In der hier gezeigten Ausführungsform sind das obere Gehäuseteil 10 und das untere Gehäuseteil 20 jeweils halbkugelförmig und das Gehäuse ist somit kugelförmig. Eine Öffnung 11 ist im oberen Gehäuseteil 10 ausgebildet. Ein Paar von Vorsprüngen 21 ist auf dem unteren Gehäuseteil 20 ausgebildet und passende Löcher 12 sind im oberen Gehäuseteil 10 ausgebildet, so dass diese ineinander greifen, um das obere Gehäuseteil 10 mit dem unteren Gehäuseteil 20 zusammenzuhalten.
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Die Fig. 3 und 4 zeigen den Rotor 30 aus entgegengesetzten Blickwinkeln. Der Rotor 30, der in der hier gezeigten Ausführungsform einen kugelförmigen Aufbau besitzt, umfasst zwei Achsen 31, die im Wesentlichen koaxial sind und sich entlang der Mittelachse des Rotors 30 in entgegengesetzte Richtungen von einander entgegengesetzten Seiten des Rotors erstrecken. Vier sich radial erstreckende erste Trennwände 311, die jeweils einen stufenartigen Aufbau bilden, sind zwischen einer ersten der Achsen 31 und einer umgebenden Wand des Rotors 30 ausgebildet, um den Innenraum, der zwischen der ersten Achse 31 und der umgebenden Wand des Rotors 30 gebildet ist, in eine Mehrzahl von Kammern 311B zu unterteilen. Entlang der umgebenden Wand des Rotors 30 ist ein sich umlaufend erstreckender Flansch 311C ausgebildet. Ein Zapfen 311A ist auf einer Stufe jeder Trennwand 31 ausgebildet.
Für eine zweite der Achsen 31 sind vier sich radial erstreckende zweite Trennwände 312, die anstelle eines stufenartigen Aufbaus, eine bogenförmige Kante besitzen, die im Wesentlichen mit der äußeren Kontur des Rotors 30 zusammenfällt, zwischen der zweiten Achse 31 und der umgebenden Wand ausgebildet, und zwar vorzugsweise im Wesentlichen in Flucht mit oder integral mit den ersten Trennwänden 311, wodurch der Innenraum zwischen der zweiten Achse 31 und der umgebenden Wand in eine Mehrzahl von Kammern 312A mit einem sich umlaufend erstreckenden Flansch 312B entlang der umgebenden Wand des Rotors 30 ausgebildet ist.
Eine umlaufende Nut 32 ist in einer äußeren Oberfläche des Rotors 30 gebildet. Ein Seil 321 erstreckt sich durch die Öffnung 11 des oberen Gehäuseteils 10 hindurch und ist um die Nut 32 gewickelt. Durch kraftvolles Ziehen des Seils 321 aus der Nut 32 heraus wird der Rotor 30 aufgrund der Reibung zwischen dem Seil 321 und der Nut innerhalb des Gehäuses in Rotation um die Achsen 31 versetzt. Es ist
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für einen Fachmann offensichtlich, dass das Ziehen an einem Seil 321, um die anfängliche Drehung des Rotors 30 hervorzurufen, lediglich beispielhaft und nicht einschränkend ist und dass andere Maßnahmen ergriffen werden können, um die anfängliche Drehung hervorzurufen.
Ein Ring 33 ist zwischen den oberen und unteren Gehäuseteilen 10, 20 befestigt und legt Löcher 331 fest, um die Achsen 31 des Rotors 30 drehbar aufzunehmen und zu halten und dadurch die Drehung des Rotors 30 innerhalb des Gehäuses zu ermöglichen.
Eine Mehrzahl von Vertiefungen 322 sind in der Nut 32 des Rotors 30 aus gebildet und entlang dieser beabstandet. Leuchtkörper 40, wie beispielsweise lichtemittierende Dioden, sind in die Vertiefungen der Nut 32, wie in Fig. 5 gezeigt, eingelassen. Ein weiterer Leuchtkörper 40\ wie beispielsweise ein Kaltlicht-Panel, ist am Flansch 311C, 312B befestigt und wird von diesem gehalten. Wiederum sind die in den Zeichnungen gezeigten Leuchtkörper 40, 40" lediglich zur Illustration vorgesehen und sollen den Schutzumfang der vorliegenden Erfindung nicht beschränken. Die Leuchtkörper 40, 40" können an jeder geeigneten Position auf und im Handgelenkstrainingsgerät 100 angebracht werden. Jedes leuchtende Element kann ebenfalls eingebaut werden, um die lichtemittierenden Dioden und die Kaltlicht-Panels zu ersetzen.
Eine Spannungsquelle 50 und ein Kontrollschaltkreis 60 sind innerhalb des Handgelenkstrainingsgeräts befestigt, um die Leuchtkörper 40, 40" mit Spannung zu versorgen und zu kontrollieren. In der hier dargestellten Ausführungsform umfasst die Spannungsquelle 50, einen Permanentmagneten 51 und eine Wicklung 52, die zusammen einen Miniatur-Direktstromgenerator bilden. Die Wicklung ist am Kontrollschaltkreis 60 angebracht und
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elektrisch an diesen angeschlossen, welcher als Leiterplatte ausgeführt ist, die eine mittige Bohrung 61 besitzt, die über die erste Achse 31 passt. Der Kontrollschaltkreis 60 wird im Innenraum zwischen der ersten Achse 31 und der umgebenden Wand des Rotors 30 aufgenommen und wird von den Stufen der ersten Trennwände 311 gehalten. Löcher 62 sind im Schaltkreis vorgesehen, um in die Zapfen 311a der ersten Trennwände 312 aufnehmend einzugreifen, wodurch der Kontrollschaltkreis 60 am Rotor 30 befestigt wird und im Einklang mit dem Rotor 30 drehbar ist.
Der Permanentmagnet 51 hat eine Ringform, die drehbar über die erste Achse 31 passt und benachbart zum Kontrollschaltkreis 60 angeordnet ist. Der Permanentmagnet 51 ist sicher am Ring 30 befestigt und dient als stationäres magnetisches Element, wodurch die Wicklung 52 des Kontrollschaltkreises 60, sofern der Rotor 30 in Rotation ist, ein Magnetfeld kontinuierlich durchquert, das von dem Magneten 51 erzeugt wird, um einen durch die Wicklung 52 fließenden elektrischen Strom zu erzeugen. Der elektrische Strom wird dann unter der Kontrolle des Kontrollschaltkreises 60 den Leuchtkörpern 40, 40' zur Verfügung gestellt, um die Leuchtkörper 40, 40' selektiv in einer kontrollierten Art und Weise zum Leuchten zu bringen.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 6 und 7 umfasst ein Handgelenkstrainingsgerät, das gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist, und das ebenfalls mit dem Bezugszeichen 100 versehen ist, eine batteriegespeiste Spannungsquelle 50", das den Magnetwicklungspaar-Spannungsgenerator 50 ersetzt, der in der ersten Ausführungsform, die unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 5 diskutiert wurde, beschrieben worden ist. Die Spannungsquelle 50' umfasst eine elektrische Zelle oder einen Batteriesatz, der am
Kontrollschaltkreis 60 angebracht ist und am Kontrollschaltkreis 60 elektrisch angeschlossen ist, um die Leuchtkörper 40, 40" unter der Kontrolle des Kontrollschaltkreises 60 mit Spannung zu versorgen. Die Verwendung einer elektrischen Zelle, um die Leuchtkörper 40, 40" mit Spannung zu versorgen, gestattet es, dass die Leuchtkörper 40, 40' sowohl leuchten, wenn der Rotor 30 in Rotation ist, als auch wenn der Rotor 30 still steht. Die verbleibenden Teile und die Anordnung des Handgelenkstrainingsgeräts der zweiten Ausführungsform sind identisch mit der ersten Ausführungsform und umfassen die gleichen Bezugszeichen wie diejenigen der ersten Ausführungsform des Handgelenkstrainingsgeräts. Folglich werden diese nicht erneut beschrieben.
Die Fig. 8 bis 10 zeigen ein Handgelenkstrainingsgerät das gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist und ebenfalls aus Vereinfachungsgründen mit dem Bezugszeichen 100 versehen ist. Die dritte Ausführungsform des Handgelenkstrainingsgeräts ist eine Modifikation des Handgelenkstrainingsgeräts gemäß der ersten Ausführungsform durch Hinzufügen eines elektronischen Zählers 70 zu dem Handgelenkstrainingsgerät 100 zum Zählen der Anzahl der Drehungen, die der Rotor 30 macht. Der Zähler 70 ist am Gehäuse des Handgelenkstrainingsgeräts 100 befestigt und umfasst eine Spannungsquelle, die unabhängig von der Spannungsquelle 50 des Kontrollschaltkreises 60 ist, wodurch der Zählbetrieb unabhängig vom Betrieb der Spannungsquelle 50 durchgeführt werden kann.
Sofern gewünscht, können zusätzliche Leuchtkörper 40" für eine weitere Beleuchtung am Rotor 30 angebracht werden. In der in den Fig. 8 bis 10 veranschaulichten Ausführungsform ist ein Schlitz 34 (siehe Fig. 10) in einer äußeren Oberfläche der umgebenden Wand des Rotors 30 zur Aufnahme und zum Halten eines zusätzlichen
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Leuchtkörpers 40' ausgebildet. Der Schlitz 34 ist, wie hier gezeigt, senkrecht zu der Nut 32 orientiert. Allerdings können die Position, Richtung und Zahl der Schlitze 34 und somit auch der Leuchtkörper 40\ die darin aufgenommen sind, verändert werden, wenn dies gewünscht ist. Die verbleibenden Teile und die Anordnung des Handgelenkstrainingsgeräts der dritten Ausführungsform sind mit der ersten Ausführungsform identisch und umfassen daher die gleichen Bezugszeichen wie diejenigen der ersten Ausführungsform des Handgelenkstrainingsgeräts. Daher wird wiederum an dieser Stelle keine weitere Beschreibung gegeben.
Obwohl die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf ihre bevorzugten Ausführungsformen beschrieben worden ist, ist es für den Fachmann offensichtlich, dass eine Vielzahl von Modifikationen und Änderungen gemacht werden kann, ohne vom Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen, der durch die nachfolgenden Ansprüche definiert werden soll.
Claims (34)
1. Handgelenkstrainingsgerät (100) umfassend:
- ein Gehäuse;
- einen Rotor (30), der durch Achsmittel (31) drehbar im Gehäuse aufgenommen ist, die drehbar mit dem Gehäuse verbunden sind, um eine Drehung des Rotors innerhalb des Gehäuses zu ermöglichen;
- einen Leuchtkörper (40, 40'), der am Rotor (30) angebracht ist;
- eine Versorgungs- und Kontrollvorrichtung, die im Rotor (30) angebracht ist, um den Leuchtkörper (40, 40') in einer kontrollierten Art und Weise mit Spannung zu versorgen.
2. Handgelenkstrainingsgerät (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse aus lichtdurchlässigem Material hergestellt ist.
3. Handgelenkstrainingsgerät (100) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse ein oberes Gehäuseteil (10) und ein unteres Gehäuseteil (20) aufweist, die Gehäuseteil (10) Löcher (12) festlegt und das untere Gehäuseteil (20) Vorsprünge (21) bildet, die in die Löcher (12) passen und in diese eingreifen, um das obere Gehäuseteil (10) mit dem unteren Gehäuseteil (20) zusammenzuhalten.
4. Handgelenkstrainingsgerät (100) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Handgelenkstrainingsgerät (100) einen elektronischen Zähler (70) aufweist, der am Gehäuse angebracht ist.
5. Handgelenkstrainingsgerät (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse ein oberes Gehäuseteil (10) und ein unteres Gehäuseteil (20) aufweist, die zusammenpassen, sowie einen Ring (33), der zwischen dem oberen und dem unteren Gehäuseteil (10, 20) angeordnet ist, um entgegengesetzte Enden der Achsmittel (31) drehbar zu lagern.
6. Handgelenkstrainingsgerät (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (30) eine Nut (32) festlegt, in die der Leuchtkörper (40, 40') eingelassen ist.
7. Handgelenkstrainingsgerät (100) nach einem der Ansprüche 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtkörper eine lichtemittierende Diode umfasst.
8. Handgelenkstrainingsgerät (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (30) eine Wand aufweist, welche die Achsteile (31) umgibt, so dass dazwischen ein Innenraum festgelegt wird, sowie eine Mehrzahl sich radial erstreckender Trennwände (311, 312), die zwischen den Achsmitteln (31) und der umgebenden Wand ausgebildet sind, um den Innenraum in eine Mehrzahl von Kammern (311B, 312A) zu unterteilen, sowie einen Flansch (311C, 312B), der in jeder Kammer (311B, 312A) gebildet ist, um einen Leuchtkörper (40, 40') darauf zu tragen.
9. Handgelenkstrainingsgerät nach Anspruch 1 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtkörper (40, 40') ein Kaltlicht- Panel umfasst.
10. Handgelenkstrainingsgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass jede Kammer (311B, 312A) einen Leuchtkörper (40, 40') aufnimmt und hält.
11. Handgelenkstrainingsgerät (100) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtkörper (40, 40') eine lichtemittierende Diode umfasst.
12. Handgelenkstrainingsgerät (100) nach Anspruch 1, die Spannungsversorgungs- und Kontrolleinrichtung eine Spannungsquelle (50) aufweist, die umfasst: wobei die Wicklung angetrieben wird, wenn der Rotor in Drehbewegung ist, um durch ein Magnetfeld zu schneiden, das vom Permanentmagneten (51) erzeugt wird, um einen elektrischen Stromfluss durch die Wicklung (52) zu induzieren.
- einen Permanentmagneten (51), der am Gehäuse angebracht ist und dem Rotor (30) gegenüberliegt; und
- eine Wicklung (52), die am Rotor (30) befestigt ist und dem Permanentmagnet (51) gegenüberliegt;
13. Handgelenkstrainingsgerät (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungsversorgungs- und Kontrollvorrichtung eine Spannungsversorgung (50) aufweist, die einen Batteriesatz umfasst.
14. Handgelenkstrainingsgerät (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungsversorgungs- und Kontrollvorrichtung einen Kontrollschaltkreis (60) und eine Spannungsquelle (50) umfasst, die an dem Kontrollschaltkreis (60) befestigt ist und elektrisch an den Kontrollschaltkreis (60) angeschlossen ist.
15. Handgelenkstrainingsgerät (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtkörper (40, 40') an der Spannungsversorgungs- und Kontrollvorrichtung angeschlossen ist.
16. Handgelenkstrainingsgerät (100) nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtkörper (40, 40') eine lichtemittierende Diode umfasst.
17. Handgelenkstrainingsgerät (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (30) eine Wand aufweist, welche die Achsmittel (31) umgibt, um einen Innenraum dazwischen festzulegen, und eine Mehrzahl sich radial erstreckender Trennwände (311), die zwischen den Achsteilen (31) und der umgebenden Wand gebildet sind, wobei jede Trennwand (311) einen Zapfen (311A) ausbildet, der in ein passendes Loch (61), das in dem Kontrollschaltkreis (60) der Spannungsversorgungs- und Kontrollvorrichtung ausgebildet ist, passt.
18. Handgelenkstrainingsgerät (100) umfassend:
- ein Gehäuse, das eine Oberseite besitzt, in der eine Öffnung (11) festgelegt ist;
- einen Rotor (30), der durch Achsteile (31), die drehbar mit dem Gehäuse verbunden sind, drehbar in dem Gehäuse aufgenommen ist, um eine Drehung des Rotors (30) innerhalb des Gehäuses zu ermöglichen, sowie einen Schlitz, der in einer Außenfläche des Rotors (30) gebildet ist;
- einen Leuchtkörper (40, 40'), der am Rotor (30) angebracht ist;
- eine Spannungsversorgungs- und Kontrollvorrichtung, die im Rotor (30) angebracht ist, um den Leuchtkörper (40, 40') in einer kontrollierten Art und Weise mit Spannung zu versorgen.
19. Handgelenkstrainingsgerät (100) nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse aus lichtdurchlässigem Material hergestellt ist.
20. Handgelenkstrainingsgerät (100) nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse ein oberes Gehäuseteil (10) und ein unteres Gehäuseteil (20) umfasst, die zusammenpassen, um das Gehäuse zu bilden, wobei das obere Gehäuseteil (10) Löcher (12) festlegt, und das untere Gehäuseteil (20) Vorsprünge (21) bildet, die in die Löcher (12) passen und in die Löcher (12) eingreifen, um das obere Gehäuseteil (10) und das untere Gehäuseteil (20) zusammenzufügen.
21. Handgelenkstrainingsgerät (100) nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Handgelenkstrainingsgerät einen elektronischen Zähler (70) umfasst, der am Gehäuse angebracht ist.
22. Handgelenkstrainingsgerät (100) nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse ein oberes Gehäuseteil (10) und ein unteres Gehäuseteil (20) umfasst, die zusammenpassen, sowie einen Ring (33), der zwischen dem oberen Gehäuseteil (10) und dem unteren Gehäuseteil (20) fixiert ist, um entgegengesetzte Enden der Achsteile (31) drehbar zu lagern.
23. Handgelenkstrainingsgerät (100) nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (30) eine Nut (32) festlegt, in die der Leuchtkörper (40, 40') eingelassen ist.
24. Handgelenkstrainingsgerät (100) nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtkörper (40, 40') eine lichtemittierende Diode umfasst.
25. Handgelenkstrainingsgerät (100) nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (30) eine Wand aufweist, welche die Achsteile (31) umgibt, um dazwischen einen Innenraum festzulegen, sowie eine Mehrzahl sich radial erstreckender Trennwände (311, 312), die zwischen den Achsteilen (31) und der umgebenden Wand gebildet sind, um den Innenraum in eine Mehrzahl von Kammern (311B, 312A) zu unterteilen, sowie einen Flansch (311C, 312B), der in jeder Kammer (311B, 312A) ausgebildet ist, um darauf einen Leuchtkörper (40, 40') zu halten.
26. Handgelenkstrainingsgerät (100) nach Anspruch 18 oder 25, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtkörper (40, 40') ein Kaltlicht-Panel umfasst.
27. Handgelenkstrainingsgerät (100) nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass jede Kammer (311B, 312A) einen Leuchtkörper (40, 40') aufnimmt und hält.
28. Handgelenkstrainingsgerät (100) nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtkörper (40, 40') eine lichtemittierende Diode aufweist.
29. Handgelenkstrainingsgerät (100) nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungsversorgungs- und Kontrolleinrichtung eine Spannungsversorgung (50) aufweist, die umfasst: wobei die Wicklung (52) angetrieben wird, wenn der Rotor in einer Drehbewegung ist, um durch ein Magnetfeld, das vom Permanentmagneten (51) erzeugt wird zu schneiden, um einen elektrischen Stromfluss durch die Wicklung (52) zu induzieren.
- einen Permanentmagneten (51), der am Gehäuse angebracht ist und dem Rotor (30) gegenüberliegt; und
- eine Wicklung (52), die am Rotor (30) angebracht ist, und dem Permanentmagneten (51) gegenüberliegt;
30. Handgelenkstrainingsgerät (100) nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungsversorgungs- und Kontrollvorrichtung eine Spannungsversorgung (50) aufweist, die einen Batteriesatz umfasst.
31. Handgelenkstrainingsgerät (100) nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungsversorgungs- und Kontrollvorrichtung einen Kontrollschaltkreis (60) und eine Spannungsversorgung (50) umfasst, die am Kontrollschaltkreis (60) angebracht ist und elektrisch an den Kontrollschaltkreis (60) angeschlossen ist.
32. Handgelenkstrainingsgerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtkörper (40, 40') an der Spannungsversorgungs- und Kontrollvorrichtung angebracht ist.
33. Handgelenkstrainingsgerät nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtkörper (40, 40') eine lichtemittierende Diode umfasst.
34. Handgelenkstrainingsgerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (30) eine Wand aufweist, welche die Achsmittel (31) umgibt und dazwischen einen Innenraum festlegt, sowie eine Mehrzahl sich radial erstreckender Trennwände (311), die zwischen den Achsmitteln und der umgebenden Wand gebildet sind, wobei jede Trennwand (311) einen Zapfen (311A) bildet, der in ein entsprechendes Loch passt, das in einem Kontrollschaltkreis (60) der Spannungsversorgungs- und Kontrolleinrichtung (50, 60) ausgebildet ist.
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20311474U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US9463354B2 (en) | 2013-06-25 | 2016-10-11 | Nano-Second Technology Co., Ltd. | Wrist exerciser having a protective structure |
| WO2017128528A1 (zh) * | 2016-01-28 | 2017-08-03 | 黄绪东 | 一种腕力训练球 |
-
2003
- 2003-07-25 DE DE20311474U patent/DE20311474U1/de not_active Expired - Lifetime
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| WO2017128528A1 (zh) * | 2016-01-28 | 2017-08-03 | 黄绪东 | 一种腕力训练球 |
| CN107007972A (zh) * | 2016-01-28 | 2017-08-04 | 黄绪东 | 一种腕力训练球 |
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20031120 |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20110804 |
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| R071 | Expiry of right |