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DE20007687U1 - Beleuchtungsvorrichtung - Google Patents

Beleuchtungsvorrichtung

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DE20007687U1
DE20007687U1 DE20007687U DE20007687U DE20007687U1 DE 20007687 U1 DE20007687 U1 DE 20007687U1 DE 20007687 U DE20007687 U DE 20007687U DE 20007687 U DE20007687 U DE 20007687U DE 20007687 U1 DE20007687 U1 DE 20007687U1
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Germany
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lighting device
shaft
engagement
contact
electrode
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DE20007687U
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Superstar Lighting Co Ltd
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R39/00Rotary current collectors, distributors or interrupters
    • H01R39/02Details for dynamo electric machines
    • H01R39/08Slip-rings
    • H01R39/10Slip-rings other than with external cylindrical contact surface, e.g. flat slip-rings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S10/00Lighting devices or systems producing a varying lighting effect
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/14Adjustable mountings
    • F21V21/15Adjustable mountings specially adapted for power operation, e.g. by remote control
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21WINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
    • F21W2121/00Use or application of lighting devices or systems for decorative purposes, not provided for in codes F21W2102/00 – F21W2107/00

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

1796-an
Beleuchtungsvorrichtung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Beleuchtungsvorrichtung zur Verwendung auf einer Bühne oder ähnlichem, die einen einzigen Motor aufweist, um mindestens eine Lichtkugel zu drehen, gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Beleuchtungsvorrichtungen, insbesondere für Bühnen, sind sehr aufwendig und teuer. Allgemein werden derartige Beleuchtungsvorrichtungen in Verbindung mit Musik verwendet, um die Stimmung auf einer Bühne bei einer Show zu beeinflussen bzw. auf einen Höhepunkt zu bringen. Derartige Beleuchtungsvorrichtungen sind somit bei Theater und Musikaufführungen sehr wichtig.
Es ist bekannt, dass man mit einer auf der Bühne angeordneten, sich drehenden Lichtquelle keine Hochstimmung erzeugen kann. Dies liegt daran, dass man derartige Beleuchtungsvorrichtungen an der Decke der Bühne, an den Seitenwänden und am Boden befestigen müsste. Hierdurch sollen entsprechende Lichtpunkte auf der gesamten Bühne erscheinen. Derartige einzelne Lichtquellen, die auf der gesamten Bühne angeordnet werden müssten, erfordern viel zu viel Platz, wodurch der für die Show zur Verfügung stehende Platz wesentlich beschränkt wird. Weiter ist es sehr aufwendig, eine derart grosse Vielzahl von Lichtquellen anzuordnen.
Um den Nachteil derartiger Lichtquellenanordnungen zu überwinden, wurde eine Lichtquelle entwickelt, bei der ein Antrieb zwei Lichtkugeln gleichtzeitig antreibt. Der Antrieb besteht im wesentlichen aus einem Gehäuse und einem darin angeordneten Motor. Eine Welle des Motors ist bewegbar mit einem transversalen Betätigungsarm verbunden. Beide Enden des Arms weisen
weiter einen zweiten Motor auf, der mit entsprechenden Licht kugeln verbunden ist. Wenn der erste Motor gestartet wird, bewegen sich die Lichtkugeln horizontal an dem Betätigungsarm. Dann werden die zweiten Motoren gestartet, woraufhin sich dann die Lichtkugeln vertikal bewegen. Obwohl diese Anordnung von Lichtquellen die grosse Anzahl von Lichtquellen auf einer Bühne reduziert, ist weiterhin ein nicht unerheblicher Platz erforderlich, wobei drei Motoren notwendig sind, die eine derartige Lichtquelle entsprechend gross und teuer machen. Weiter ist die Bedienung einer derartigen Lichtquelle sehr aufwendig.
Weiter gibt es für den privaten Gebrauch Lichtquellen, um zuhause eine entsprechende Stimmung zu schaffen. Diese Lichtquellen werden gewöhnlich ebenfalls bei Tanzveranstaltungen oder Konzerten verwendet. Die kommerziell verwendeten Lichtquellen sind für den Hausgebrauch zu gross und zu teuer.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Beleuchtungsvorrichtung zu schaffen, die auf einfache Weise mit nur einem Motor angetrieben wird, wobei sich mindestens eine Lichtkugel dreht, um den benötigten Platz so klein wie möglich zu halten. Weiter soll eine derartige Beleuchtungsvorrichtung in der Herstellung billig sein, wenig Teile aufweisen und leicht zusammengebaut werden können.
Diese Aufgabe wird durch den Anspruch 1 gekennzeichnete Erfindung gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Explosionsansicht der Beleuchtungsvorrichtung ;
Figur 2 eine perspektivische Explosionsansicht eines Gehäuses, einer Drehkontakteinrichtung und einer Energiekontakteinrichtung der in Figur 1 dargestellten Vorrichtung;
Figur 3 eine Schnittansicht der in Figur 1 dargestellten Vorrichtung im zusammengebauten Zustand;
Figur 4 eine perspektivische Ansicht der Energiekontankteinrichtung gemäss einer weiteren Ausführungsform;
Figur 5 eine Schnittansicht der Energiekontakteinrichtung gemäss Figur 4 im zusammengebauten Zustand; und
Figur 6 eine perspektivische Ansicht der zusammengebauten Beleuchtungsvorrichtung .
Wie in den Figuren 1 bis 4 dargestellt, umfasst die Beleuchtungsvorrichtung im wesentlichen ein Gehäuse 1, eine Antriebseinrichtung 2, eine Energiekontankteinrichtung 3, eine Drehkontakteinrichtung 4, einen Betätigungsarm 5 und mindestens eine Lichtkugel 6.
Das Gehäuse 1 besteht aus einen oberen Gehäuseteil 11 und einem unteren Gehäuseteil 12. Beide Gehäuseteile 11, 12 passen aufeinander, um einen Raum zu Aufnahme der Antriebseinrichtung 2, der Energiekontakteinrichtung 3 und der Drehkontakteinrichtung 4 zu schaffen. Das obere Gehäuseteil 11 weist an seiner Oberseite eine mittlere Wellenöffnung 111 und einen den Umfang der oberen Seite umgebenden, äusseren Zahnkranz 112 auf. Das obere Gehäuseteil 11 weist weiter an seiner Innenwand mehrere Ringe 113 (siehe Figur 3) zum Anordnen einer Isolierscheibe 42 im Gehäuse bei der umgekehrt befestigten Beleuchtungsvorrichtung auf. Weiter sind am oberen Gehäuseteil 11 mehrere, die
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Aussenfläche umgebende Ringzwischenräume 114 vorgesehen, um die von der Antriebseinrichtung 2 erzeugte Wärme abzuführen. Das untere Gehäuseteil 12 weist mehrere Vorsprünge und Eingriffsöffnungen zum Befestigen der Antriebseinrichtung 2 und der Energiekontakteinrichtung 3 mittels üblicher Besfestigungseinrichtungen wie z.B. Schrauben auf.
Die Antriebseinrichtung 2 besteht aus einem Motor 21, der fest an dem unteren Gehäuseteil 12 angebracht ist und der eine Ausgangswelle 22 aufweist, die sich nach aussen zur bewegbaren Befestigung mit der Drehkontakteinrichtung 4 erstreckt. Die Ausgangswelle 22 weist weiter einen seitlich sich erstreckenden Eingriffsstift 23 auf.
Die Energiekontakteinrichtung 3 ist oberhalb des Motors 21 befestigt und umfasst eine Grundplatte 31 mit einer ersten und einer zweiten Kontaktelektrode 32, 33, die entsprechend an beiden Seiten angeordnet sind. Die Kontaktelektroden 32,33 sind bewegbar mit einer ersten und einer zweiten Leitung 34, 35 verbunden, so dass elektrische Energie der Drehkontakteinrichtung 4 zugeführt werden kann. Um sicher zu stellen, dass die erste und die zweite Elektrode 32, 33 mit der Energiekontakteinrichtung 3 Kontakt haben, ist jede Elektrode mit einer unteren Isolierplatte 3 6 versehen. Die untere Isolierplatte 3 weist eine Eingriffsnut 361 auf, um einen Leiteranschluss 39 zur Verbindung mit einer Leitung zu positionieren und aufzunehmen. In einer durchgehenden Öffnung 381 einer Isolierabdeckung 3 8 ist eine expandierbare Energieversorgungseinrichtung 3 7 vorgesehen. Die Isolierabdeckung 3 8 steht mit der unteren Isolierplatte mittels Verriegelungseinrichtungen oder Schrauben in Eingriff, so dass ein Leiterknopf 3 73 mit dem Leiteranschluss 39 einen Kontakt bildet. Am anderen Ende befindet sich ein Elektrodenanschluss 3 72, der sich aus der Oberseite der Isolierabdeckung 3 8 erstreckt, so dass eine elektrische Verbindung der Energiequelle und der Konkaktelektrode erreicht wird. Die expandierbare Energieversorgungseinrichtung 37 umfasst eine Feder 371, in der ein unterer Abschnitt des Elektrodenanschlusses 3 72 angeordnet ist, wobei das andere Ende der Feder 3 71 den Leiterknopf 3 73 umgibt.
• ·
Unter Bezugnahme auf Figur 5 und 4 wird eine weitere Ausführungsform der Energiekontakteinrichtung 3 beschrieben. Die Grundplatte 31 weist an ihren beiden Seiten eine erste und eine zweite Elektrode 32, 33 auf, die jeweils eine Basis 30 aufweisen. Die Basis 3 0 steht an der Oberseite mit einer mehrfach gebogenen, leitenden Blattfeder 301 in Eingriff. Die Blattfeder 3 01 ist an dem unteren Ende mit einer Leitung (einer der Leitungen 34, 35) verbunden und am oberen Ende ist ein Elektrodenanschluss 3 02 zum Kontakt mit einem ersten Leiterring oder einem zweiten Leiterring 421 bzw. 422 vorgesehen, um einen geschlossenen Stromkreis zu bilden. Der Elektrodenanschluss 302 an der Blattfeder 301 besteht aus einer kreisförmigen Biegung, so dass ein Punktkontakt mit dem Leiterring hergestellt wird und Störungen vermieden werden.
Die Drehkontakteinrichtung 4 umfasst eine Welle 41, die an ihrem unteren Ende einen Eingriffsabschnitt 411 aufweist, der mit dem Eingriffsstift 23 der Ausgangswelle 22 in Eingriff bringbar ist. Am oberen Abschnitt ist die Welle 41 mit einer Wellenaussparung 412 und einer seitlichen durchgehenden Öffnung 413 versehen. Die Öffnung 413 steht mit der Aussparung 412 in Verbindung, so dass ein Eingriffsstift 414 hindurch geführt werden kann, um die Welle 41 mit dem Betätigungsarm 5 zu verbinden, so dass für eine Bewegung zwischen der Welle 41 und dem Betätigungsarm 5 eine Kupplung gebildet wird. Die Aussparung 412 der Welle 41 ist in ihrem Inneren mit einer Rippe 415 und an dem unteren Abschnitt mit einer weiteren Isolierscheibe 42 versehen. Die Isolierscheibe 42 weist an der Unterseite einen ersten Kontaktring und einen zweiten Kontaktring 421, 422 mit unterschiedlichen, der ersten und der zweiten Elektrode 32, 33 entsprechenden Durchmessern auf. Die Kontaktringe 421, 422 schaffen somit mit den Kontaktelektroden 32, 33 eine elektrische Verbindung. Die Kontaktringe 421, 422 sind mit einer dritten und einer vierten Leitung 43, 44 mittels Löten oder ähnlichem verbunden, wobei diese Leitungen sich durch die Wellenaussparung 412 erstrecken.
Der Betätigungsarm 5 ist "T"-förmig und weist an seiem unteren
Abschnitt einen Armzapfen 51 auf, der in die Wellenaussparung 412 der Welle 41 einsetzbar ist, so dass sich der Betätigungsarm 5 mit der Welle 41 bewegen kann. Am Betätigungsarm 5 ist eine äussere Nut 511 vorgesehen, die mit der inneren Rippe 415 in Eingriff treten kann, wobei ebenfalls am Betätigungsarm 5 eine Eingriffsöffnung 512 vorgesehen ist, die der durchgehenden Öffnung 413 entspricht, so dass der Eingriffsstift 413 eingesteckt werden kann. Auf diese Weise kann der Betätigungsarm 5 an der Welle 41 angeordnet werden und sich gleichförmig mit der Welle 41 drehen. Weiter weist der Betätigungsarm 5 eine Führungsöffnung 52 auf, durch die die Leitungen von der Stromquelle der Lichtkugeln 6 verlaufen und mit der dritten und vierten Leitung 43, 44 verbunden werden können. An der Oberseite weist der Betätigungsarm 5 eine Positionieröffnung 53 auf, die mit dem Vorsprung 71 der Abdeckung 7 in Eingriff bringbar ist, so dass die zugehörigen Leitungen abgedeckt sind.
Die Lichtkugeln 6 sind seitlich am Betätigungsarm 5 angeordnet und weisen eine Lichtquelle auf, die mit der dritten und vierten Leitung 43, 44 verbunden ist. Die Lichtkugel 6 weist an ihrer Aussenfläche eine Vielzahl von transparenten Lichtfenstern 61 unterschiedlicher Farbe auf, um einen sich ändernden Lichteffekt zu erzeugen. Die Lichtkugel 6 weist an einem Ende eine Zahnscheibe 62 auf, die mit dem Zahnkranz 112 am Gehäuse 1 kämmt, so dass sie längs des Zahnkranzes 112 abrollt und sich gleichzeitig horizontal mit dem Betätigungsarm 5 dreht. Vorzugsweise sind an beiden Seiten des Betätigungsarms 5 Lichtkugeln 6 angeordnet.
Im folgenden soll die Arbeitsweise der beschriebenen Beleuchtungseinrichtung erläutert werden. Wenn die Energiequelle eingeschaltet wird, dreht die Ausgangswelle 22 des Motors 21 die Welle 41 und die Isolierscheibe 42 synchron. Zu diesem Zeitpunkt stehen der erste und zweite Kontaktring 421, 422 an der Unterseite der Isolierscheibe 42 mit den Elektrodenanschlüssen 372 der ersten und zweiten Kontaktelektrode 32, 33 entsprechend in Kontakt. Somit wird die Energie zu den zwei Lichtkugeln 6 durch die dritte und vierte Leitung zugeführt, so dass
die Lichtquellen in den Lichtkugeln 6 aufleuchten. Der den Lichtkugeln 6 zugeordnete Betätigungsarm 5 dreht sich horizontal, und die Lichtkugeln 6 rollen vertikal mittels der Zahnscheiben 62 auf dem Zahnkranz 112 ab. Somit führen die Lichtkugeln 6 eine mehrfache Drehbewegung durch, so dass die Umgebung mit sich ändernden Lichteffekten beleuchtet wird.
Es soll darauf hingewiesen werden, dass die Leitungen oberhalb der Isolierscheibe sich gleichförmig mit der Welle drehen, so dass ein Verwickeln der Leitungen ausgeschlossen ist. Vorzugsweise ist nur ein Motor vorgesehen, um die zwei Lichtkugeln zu drehen, wodurch die Produktionskosten niedrig sind. Weiter stehen die meisten Teile miteinander mittels einer Hülsenoder Laschenverbindung in Verbindung, wobei die restlichen Teile mittels Schrauben verbunden sind, so dass die Zeit für den Zusammenbau gering ist. Weiter ist es möglich, die Beleuchtungsvorrichtung wie in Figur 1 dargestellt, auseinanderzubauen, wobei die auseinandergebauten Teile getrennt verpackt werden können, um die Transportkosten niedrig zu halten. Die erfindungsgemässe Beleuchtungsvorrichtung ist einfach aufgebaut und kann im Selbstbau zusammengebaut werden, so dass sie sich für den Hausgebrauch eignet. Schliesslich soll darauf hingewiesen werden, dass die zwei Kontaktelektroden der Beleuchtungsvorrichtung immer mit dem ersten und zweiten Kontaktring in Berührung stehen, auch wenn die Beleuchtungsvorrichtung sich in der umgekehrten Position befindet. Es ist daher nicht möglich, dass die Leuchtkugeln nicht aufleuchten.
Die Erfindung wurde anhand eines Ausführungsbeispiels beschrieben, wobei jedoch dem Fachmann geläufige Änderungen und Abänderungen möglich sind, die mit in den Schutzumfang der Anprüche fallen sollen.

Claims (13)

1. Beleuchtungsvorrichtung, gekennzeichnet durch
- ein Gehäuse (1) mit einem oberen Gehäuseteil (11) und einem unteren Gehäuseteil (12), die beide miteinander in Eingriff stehen, wobei eine obere Fläche des oberen Gehäuseteils (11) eine mittlere Wellenöffnung (111) und einen am Umfang angeordneten Zahnkranz (112) aufweist;
- eine Antriebseinrichtung (2) mit einem am unteren Gehäuseteil (12) angeordneten Motor (21), der eine sich nach aussen erstreckende Ausgangswelle (22) aufweist;
- eine Energiekontakteinrichtung (3) mit einer oberhalb des Motors (21) angeordneten Grundplatte (31), die an beiden Seiten eine erste Kontaktelektrode (32) bzw. eine zweite Kontaktelektrode (33) aufweist, die an ihrer Unterseite jeweils mit einer ersten Leitung (34) bzw. einer zweiten Leitung (35) in Verbindung stehen und an ihrer Oberseite jeweils einen vorstehenden Elektrodenanschluss (372) aufweisen;
- eine Drehkontakteinrichtung (4) mit einer der Ausgangswelle (22) zugeordneten und damit bewegbaren Welle (41), die an einem Ende eine Aussparung (412) und rings um das andere Ende eine Isolierscheibe (42) aufweist, die auf ihre Unterseite einen ersten Kontaktring (421) und einen zweiten Kontaktring (422) mit unterschiedlichen, den zwei Elektrodenanschlüssen (372) entsprechenden Durchmessern, aufweisen, so dass sie die Elektrodenanschlüsse (372) berühren, wobei beide Kontaktringe (421, 422) mit einer dritten Leitung (43) bzw. einer vierten Leitung (44) verbunden sind und das andere Ende der Leitungen (43, 44) durch die Aussparung (412) der Welle (41) verläuft);
- einen T-förmigen Betätigungsarm (5) mit einem am unteren Abschnitt angeordneten, der Welle (41) zugeordneten Armzapfen (51) und mit einer am oberen Abschnitt angeordneten Durchgangsöffnung (52) für die Leitungen (43, 44); und
- mindestens eine an einem Ende des Betätitgungsarms (5) angeordnete Lichtkugel (6), in der eine Lichtquelle mit zwei Leitungen angeordnet ist, die durch die Durchgangsöffnung (52) verlaufen und mit der dritten und vierten Leitung (43, 44) entsprechend in Verbindung stehen und einen geschlossenen Stromkreis bilden, wobei an einem Ende eine Zahnscheibe (62) angeordnet ist, die vertikal mit dem äusseren Zahnkranz (112) kämmt, wodurch, wenn die Lichtkugel (6) eingeschaltet ist, sich der Motor und damit die Drehkontakteinrichtung (6) und der Betätigungsarm (5) synchron drehen und damit die Lichtkugel (6) horizotal gedreht wird, wobei die Zahnscheibe (62) an der Lichtkugel (6) vertikal auf dem äusseren Zahnkranz (112) abrollt.
2. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Gehäuseteil an seiner Innenwand mindestens einen Ring (113) zum Halten der Isolierscheibe (42) im Gehäuse, wenn die Beleuchtungsvorrichtung in der umgekehrten Position angeordnet wird, aufweist.
3. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Gehäuseteil (11) mehrere Ringnuten (114) zur Wärmeabführung aufweist.
4. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangswelle (22) des Motors (21) einen seitlichen Eingriffsstift (23) aufweist, und die Welle (41) am unteren Abschnitt eine Eingriffsnut (411) zum Eingriff mit dem Eingriffsstift (23) aufweist.
5. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Anprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktelektrode (32, 33) eine untere Platte (36) mit einer Eingriffsnut (361) zur Aufnahme und Positionierung eines Leiteranschlusses (39) für eine Leitung, eine Isolierabdeckung (38) mit einer durchgehenden Öffnung (381), und eine Energiefedereinrichtung (37), die in der durchgehenden Öffnung (381) der Isolierabdeckung (38) angeordnet ist, aufweist, so dass ein Ende der Federeinrichtung (37) mit dem Leiteranschluss (373) einen Kontakt bildet und sich der Elektrodenanschluss (372) aus der Isolierabdeckung (38) erstreckt.
6. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Energiefedereinrichtung (37) eine Feder (371) aufweist, die mit ihren Windungen den Elektrodenanschluss (372) an einem Ende umgibt und mit dem anderen Ende einen Leiterknopf (373) umgibt.
7. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktelektrode eine Basis und eine leitende Blattfeder (301) mit mehreren Biegungen, die der Basis zugeordnet ist, umfasst, wobei die leitende Blattfeder (301) an einem Ende mit einer Leitung (35) verbunden ist, und das andere Ende einen Elektrodenanschluss (302) bildet.
8. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektrodenanschluss (302) kreisförmig gebogen ist.
9. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (41) eine seitliche Eingriffsöffnung (413) und der Armzapfen (51) eine entsprechende Eingriffsöffnung (512) aufweist, durch die ein Eingriffsstift (414) einsteckbar ist, um so die Welle (41) mit dem Armzapfen (51) zu verbinden.
10. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellenaussparung (412) der Welle (41) eine Rippe (415) und der Armzapfen (51) eine entsprechende Eingriffsnut (511) aufweist, die miteinander in Eingriffs bringbar sind, um so die Eingriffsöffnungen (413, 512) am Armzapfen (51) und der Welle (41) zum einfachen Einsetzen des Eingriffsstifts (414) miteinander auszurichten.
11. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtkugel (6) auf der Oberfläche eine Vielzahl von Lichtfenstern (61) unterschiedlicher Farbe aufweist.
12. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine obere Abdeckung (11) oberhalb des Betätigungsarms (5) angeordnet ist, um die Leitungen abzudecken.
13. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsarm (5) an der Oberseite mit einer oder mehreren Positionieröffnungen (53) versehen ist, in die einer oder mehrere sich nach unten erstreckende Vorsprünge (71) an der oberen Abdeckung (11) eingreifen.
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