DE20201408U1 - Handgelenkstrainer mit Nachrichtenanzeige - Google Patents
Handgelenkstrainer mit NachrichtenanzeigeInfo
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Description
M. HOFFMANN
B. HEIN
Rechtsanwälte
OstentorS
59757 Arnsberg GM 02/014 29.04.2002/BA/RH
CHUANG Yun Yu 4F., NO. 16, Alley 15, Lane 82,
DA Yong STREET SAN CHONG CITY TAIPEI
TAIWAN R.O.C.
Ming Hung LIN 2F., NO. 24, Lane 178, LI SHYNG ROAD SECTION SANCHONGCITY TAIPEI
TAIWAN R.O.C.
-1-Allgemeines Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein einen Handgelenkstrainer für die Übung von Muskeln, die mit dem Handteller und dem Handgelenk eines Menschen verbunden sind, und im besonderen einen Handgelenkstrainer, der eine Nachrichtenanzeige für das Anzeigen von Nachrichten für den Benutzer aufnimmt, vermittels „der Beständigkeit des Seheindrucks" der menschlichen Augen.
Hintergrund der Erfindung
Ein Handgelenkstrainer wird im allgemeinen zur Verfügung gestellt für das Trainieren der Muskeln, die mit dem Handgelenk und/oder dem Handteller eines Benutzers verbunden sind, wobei das Trainieren aus Gründen der Rehabilitation durchgeführt werden mag. Beispiele von Handgelenkstrainern werden gezeigt in dem Taiwan-Patent Nr. 135058 und in dem US-Patent Nr. 5,800,311. Beide offenbaren einen Handgelenkstrainer der von dem Handteller des Benutzers gehalten werden kann und durch die Handgelenks/Handteller-Muskeln des - Benutzers für das Trainieren des Handgelenks betrieben werden kann.
Diese herkömmlichen Handgelenkstrainer werden im allgemeinen als Übungsgerät und nicht als Unterhaltungsgerät angesehen. Daher wirken sie allgemein gesprochen nicht sehr anziehend auf allgemeine Verbraucher. Zusätzlich dazu und obwohl einige der herkömmlichen Handgelenkstrainer mit licht- und klangerzeugenden Vorrichtungen versehen sind, die Licht und Klänge während des Betriebs des Trainers erzeugen, kann der Handgelenkstrainer weiter verbessert werden durch die Erhöhung der visuellen Vielseitigkeit seiner Anziehungskraft auf den allgemeinen Verbraucher.
Es ist daher wünschenswert, einen Handgelenkstrainer zur Verfügung zu stellen, der eine die Verbraucher mehr ansprechende visuelle Vielseitigkeit aufweist.
Zusammenfassung der Erfindung
Dementsprechend ist ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung die Schaffung eines Handgelenkstrainers, der eine Nachrichtenanzeige hat für die zur Verfügungstellung von visuellen Attraktionen für den allgemeinen Verbraucher.
Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Handgelenkstrainers, der eine Nachrichtenanzeige aufweist für das Zeigen von Nachrichten und/oder Mustern.
Ein weiteren Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Handgelenkstrainers, der eine Nachrichtenanzeige hat, die eine Anzahl von besonders angeordneten lichtemittierenden Elementen umfasst für die Anzeige von ausgesuchten Nachrichten während der Operation des Trainers.
Um die vorgenannten Gegenstände zu erreichen wird in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung ein Handgelenkstrainer geschaffen, der ein kugelförmiges hohles Gehäuse mit einer oberen Öffnung umfasst. Ein Ring ist in dem Gehäuse aufgenommen und fällt im wesentlichen mit einem Großkreis des Gehäuses zusammen. Ein Rotor ist rotierbar in dem Gehäuse gehaltert durch rotierbares Haltern durch den Ring. Der Rotor hat eine umlaufende Nut, die an ihm in einer äußeren Oberfläche für die Aufnahme eines Seiles ausgebildet ist, das um das Seil herumgewunden ist. Durch manuelles Ziehen für das Abwickeln des Seils durch die obere Öffnung wird der Rotor in dem Gehäuse in
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Rotation versetzt. Eine Anzahl von Leuchtdioden (LED) ist auf der äußeren Oberfläche des Rotors in einer vorgegebenen Weise angeordnet. Eine Stromversorgungsrichtung ist an dem Rotor angebracht und elektrisch mit den LED's verbunden vermittels eines Mikroprozessor basierten Steuerschaltkreises für das An- und Ausschalten der LED's in Übereinstimmung mit Betriebsarten, die von dem Mikroprozessor ausgeführt werden. Durch Gebrauch der Beständigkeit des menschlichen Seheindrucks kann eine begrenzte Anzahl von LED's eine komplizierte Nachricht anzeigen, inklusive der Rotationsgeschwindigkeit des Rotors.
Die vorliegende Erfindung wird deutlich für Fachleute durch Studium der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beiliegenden Abbildungen, in denen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Handgelenkstrainers ist, der in Übereinstimmung mit einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung konstruiert ist;
Fig. 2 eine Explosionsansicht von Fig. 1 ist;
Fig. 3 ein Blockdiagramm eines Steuerschaltkreises des Handgelenkstrainers in Übereinstimmung mit der ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Handgelenkstrainers ist, der in Übereinstimmung mit einer zweiten Ausführung der vorliegenden Erfindung konstruiert ist;
Fig. 5 eine Explosionsansicht von Fig. 4 ist;
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Fig. 6 eine schematische Draufsicht ist, die ein erstes Beispiel eines Musters zeigt, das von einer Nachrichtenanzeige des Handgelenkstrainers der vorliegenden Erfindung angezeigt wird;
Fig. 7 ebenfalls eine schematische Draufsicht ist, die ein zweites Beispiel einer Nachricht zeigt, die von dem Nachrichtenanzeiger des Handgelenkstrainers gemäß der Erfindung angezeigt wird;
Fig. 8 eine schematische Untenansicht ist, die einen Handgelenkstrainer zeigt, der in Übereinstimmung mit einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung konstruiert ist; und
Fig. 9 ein Blockdiagramm eines Steuerschaltkreises des Handgelenkstrainers in Übereinstimmung mit der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist. '
Unter Bezugnahme auf die Abbildungen und insbesondere auf Fig. 1 bis Fig. 3 umfasst ein Handgelenkstrainer, der in Übereinstimmung mit einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung konstruiert ist und allgemein mit dem Bezugszeichen 100 bezeichnet wird, ein kugelförmiges Gehäuse, das durch ein oberes Teil 10 und ein unteres Teil 20 gebildet wird, die beide im wesentlichen halbkugelförmig sind und aneinander befestigt sind, um eine hohle kugelförmige Struktur zu bilden, in der ein Stützring 32 aufgenommen ist. Der Ring 32 kann innerhalb des Gehäuses (10, 20) befestigt sein oder er kann um eine erste Achse des kugelförmigen Gehäuses
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rotierbar sein. Ein Rotor 30 ist innerhalb des Ringes 32 unterstützt und ist um eine zweite Achse des kugelförmigen Gehäuses rotierbar, die im wesentlichen senkrecht zu der ersten Achse ist.
Das untere Gehäuseteil 20 bildet einen inneren umlaufenden Flansch 21 an einer seiner inneren Oberflächen, der sich im wesentlichen längs eines Großkreises des kugelförmigen Gehäuses des Handgelenkstrainers 100 erstreckt. Der Ring 32 ist in dem unteren Gehäuseteil 20 aufgenommen und von dem inneren Flansch 21 abgestützt. Falls gewünscht, kann der Ring 32 gleitend längs des Flansches 21 ausgebildet sein, wobei der Flansch 21 als Bahn für den Ring 32 dient. Alternativ dazu kann der Ring 22 an dem Flansch 21 befestigt sein. Zwei Löcher 321 sind im dem Ring 32 ausgebildet und diametral einander gegenüberliegend angeordnet. Eine Magnetabstützung 322 ist an dem Ring 32 ausgebildet.
Der Rotor 30 hat eine kugelförmige äußere Oberfläche, die der kugelförmigen Konfiguration der oberen und unteren Gehäuseteile 10, 20 entspricht und im wesentlichen konzentrisch zu diesen ist, um rotierbar in dem Gehäuse aufgenommen zu sein. An dem Rotor 30 ist eine Welle 31 ausgebildet, die zwei sich aus dem Rotor 30 herauserstreckende Enden aufweist und in den Löchern 321 des Rings 32 rotierbar aufgenommen und gehaltert ist, um dem Rotor 30 eine Rotierbarkeit gegenüber dem Ring 32 zu ermöglichen.
Das obere Gehäuseteil 10 ist mit einer Öffnung 11 versehen, durch die hindurch sich ein Seil 331 (siehe Fig. 1) in das kugelförmige Gehäuse des Handgelenkstrainers 100 hineinerstrecken kann. Eine Nut 33 ist auf einer äußeren nicht mit einem Bezugszeichen versehenen Oberfläche des Rotors 30 ausgebildet. Das Seil 331 kann in der Nut 33 aufgenommen und manuell um den Rotor 30 gewickelt werden. Durch schnelles Ziehen, um das Seil 331 von der Nut 33
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abzuwickeln, wobei das kugelförmige Gehäuse stationär gehalten wird, veranlasst die Reibung zwischen dem Seil 331 und der Nut 33 den Rotor 30 dazu, um die Welle 31 zu rotieren. Es ist verständlich, dass das Seil 331 nur ein Illustrationsbeispiel verschiedener Wege zur Rotierung des Rotors 30 ist. Andere Mittel können eingesetzt werden, um den Rotor 30 im Inneren des kugelförmigen Gehäuses zu rotieren.
Eine Vielzahl von Licht emittierenden Elementen 40, wie beispielsweise Leuchtdioden (LED), sind auf der äußeren Oberfläche des Rotors 30 angebracht. Bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der die Gehäuseteile 10, 20 aus einem lichtundurchlässigem Material hergestellt sind, sind die lichtemittierenden Elemente 40 angeordnet für das Hindurchtreten durch die Öffnung 11 des oberen Gehäuseteiles 10, wenn der Rotor 30 rotiert, um eine visuelle Beobachtung der lichtemittierenden Elemente 40 zu ermöglichen. In einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist mindestens ein Abschnitt des kugelförmigen Gehäuses und vorzugsweise das gesamte kugelförmige Gehäuse des Handgelenkstrainers 100 aus einem für Licht transparenten Material gefertigt, um die visuelle Beobachtung der lichtemittierenden Elemente 40 zu ermöglichen. Die lichtemittierenden Elemente 40 können in jedem gewünschten Muster oder in jeder Weise angeordnet werden, so dass, wenn der Rotor 30 rotiert und während die lichtemittierenden Elemente 40 betätigt sind, der Benutzer eine Nachricht oder ein leuchtendes Muster beispielsweise durch die Öffnung 11 des oberen Gehäuseteils 10 beobachten kann. In dem abgebildeten Ausführungsbeispiel sind die lichtemittierenden Elemente 40 in einer Linie angeordnet, auf der äußeren Oberfläche des Rotors 30, im wesentlichen längs einer Rotationsrichtung des Rotors 30.
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Ein elektrischer Generator 50, der als Stromversorgungsvorrichtung dient, umfasst einen Magnetring 51, der von der Magnetabstützung 322 des Rings 32 gehaltert wird und die Welle 31 des Rotors 30 umgibt, um ein stationäres magnetisches Feld zur Verfügung zu stellen. Zwei Spulen 52 aus leitenden Drähten sind an dem Rotor 30 angebracht und mit diesem rotierbar. Die Spulen 52 sind derart angeordnet, dass sie die magnetischen Feldlinien des Magnetringes 51 schneiden, wenn der Rotor 30 rotiert, so dass ein elektrischer Strom in den Spulen induziert wird. Ein Regelschaltkreis 53 ist mit den Spulen 52 verbunden für die Versorgung der lichtemittierenden Elemente 40 mit Gleichstrom, wodurch eine Stromversorgungsquelle Vcc (Fig. 3) für die lichtemittierenden Elemente 40 zur Verfügung gestellt wird.
Ein Steuerschaltkreis 60 ist an dem Rotor 30 befestigt. Vorzugsweise ist der Steuerschaltkreis 60 von einem nicht mit Bezugszeichen versehenden Hohlraum aufgenommen, der in dem Rotor 30 ausgebildet ist. Der Steuerschaltkreis 60 ist mit den lichtemittierenden Elementen 40 verbunden für die Steuerung des An/Aus-Zustands der lichtemittierenden Elemente 40. Der Steuerschaltkreis 60 kann irgendein Schaltkreis sein, der geeignet ist für die Ansteuerung der lichtemittierenden Elemente 40. In dem abgebildeten Ausführungsbeispiel umfasst der Steuerschaltkreis 60 eine programmierbare Steuereinheit, wie beispielsweise einen Mikroprozessor 61, in der Software oder ein Programm für das selektive Steuern der Leitung zu den lichtemittierenden Elementen in unterschiedlichen Betriebsarten vorgeladen ist. Der Mikroprozessor 61 hat einen Eingangsanschluss 611, der mit dem Regelschaltkreis oder der Stromquelle Vcc verbunden ist, und eine Anzahl von Ausgangsanschlüssen 612, die entsprechend mit den lichtemittierenden Elementen 40 verbunden sind. In dem abgebildeten Ausführungsbeispiel sind die lichtemittierenden Elemente 40 LED's,
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die jeweils zwei Anschlüsse aufweisen, die jeweils mit den entsprechenden Ausgangsanschlüssen 612 des Mikroprozessors 61 und der Stromquell Vcc verbunden sind, wobei wenn ein tiefer Ausgang an einem bestimmten der Ausgangsanschlüsse 612 vorliegt, die entsprechende LED 40 eingeschaltet ist. Wenn an einem der Ausgangsanschlüsse 612 ein hoher Ausgang vorliegt, ist die LED 40 ausgeschaltet.
Durch geeignete Programmierung des Mikroprozessors 60 können die lichtemittierenden Elemente 40 in einer solchen Weise eingeschaltet werden, dass sie ein bestimmtes Muster oder eine bestimmte Nachricht zeigen oder anzeigen.
Ein Schalter 62 ist zwischen die Stromquelle Vcc und den Eingangsanschluss 611 des Mikroprozessors 61 geschaltet. Der Schalter 62 erlaubt es dem Benutzer, den Steuerschaltkreis 60 selektiv zu betätigen. Der Schalter 62 kann ebenso dazu dienen, dem Benutzer den sequenziellen Wechsel zwischen einer Anzahl von Betriebsarten zu erlauben, die in dem Mikroprozessor 61 vorprogrammiert sind. Alternativ dazu kann der Schalter 62 entfernt sein, wobei die Betriebsarten automatisch während der Rotation des Rotors 30 gewechselt werden.
Fig. 4 und Fig. 5 zeigen einen Handgelenkstrainer, der in Übereinstimmung mit einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung konstruiert ist. Zur Vereinfachung ist der Handgelenkstrainer gemäß der zweiten Ausführungsform ebenfalls mit dem Bezugszeichen 100 bezeichnet. Der Handgelenkstrainer 100 gemäß der zweiten Ausführungsform ist im wesentlichen identisch zu dem Handgelenkstrainer gemäß der ersten Ausführungsform mit der Ausnahme, dass die Stromversorgungsvorrichtung oder die Stromquelle Vcc, die durch den Generator 50 zur Verfügung gestellt
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werden, durch ein Batteriegerät 54 ersetzt ist, das mit dem Steuerschaltkreis 60 über einen Schalter 55 verbunden ist. Der Schalter 55 erlaubt die manuelle Steuerung der Stromversorgung des Steuerschaltkreises 60 und der lichtemittierenden Elemente 40.
Der Handgelenkstrainer 100 gemäß der zweiten Ausführungsform umfasst weiterhin einen Zähler 70, der an dem unterem Gehäuseteil 20 für das Zählen und Anzeigen des Anzahl der Drehungen angebracht ist, die der Rotor 30 ausführt. Der Zähler 70 kann durch die Stromquelle Vcc des Handgelenkstrainers 100 mit Energie versorgt werden, wird aber vorzugsweise durch eine zusätzliche und unabhängige Stromquelle (nicht abgebildet) mit Energie versorgt. Das Vorsehen einer unabhängigen Stromquelle für den Zähler 70 ermöglicht es, den Zähler 70 in jeden konventionellen Handgelenkstrainer einzubauen, ohne dass der konventionelle Handgelenkstrainer signifikant modifiziert werden müsste.
Es ist für den Fächmann offensichtlich, dass die durch den Generator 50 der ersten Ausführungsform gegebene dynamische Stromquelle und die durch das Bätteriegerät 54 der zweiten Ausführungsform gegebene statische Stromquelle miteinander kombiniert werden können, wobei ein Handgelenkstrainer gemäß der vorliegenden Erfindung eine Stromquelle umfassen kann, die eine Kombination eines elektrischen Generators und eines Batteriegeräts ist. In diesem Fall kann das Batteriegerät sekundäre Batterien umfassen, die geladen werden können, wenn der elektrische Generator überschüssige Leistung produziert. Das Batteriegerät kann dann entladen werden, um die lichtemittierenden Elemente 40 mit Energie zu versorgen, wenn der Rotor 30 nicht in Rotation befindlich ist.
Fig. 6 und Fig. 7 zeigen zwei Beispiele der Anzeige von Mustern oder Nachrichten durch die lichtemittierenden Elemente 40 in
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Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung. Fig. 6 zeigt ein Muster, das durch Aufleuchten ausgewählter lichtemittierender Elemente 40 zu ausgewählten Zeiten gebildet ist, während der Rotor 30 nicht rotiert. Der Leuchtbetrieb wird dabei durch den Mikroprozessor 61 gesteuert durch eine präzise Berechnung der Leuchtzeiten basierend auf der Rotationsgeschwindigkeit des Rotors 30. Für den Fall, dass der Rotor 30 rotiert, kann aufgrund der Beständigkeit des Seheindrucks in dem Auge des Betrachters ein stationäres Muster geformt werden, wie es in Fig. 6 abgebildet ist.
Fig. 7 zeigt die Situation der Anzeige eines Zuges von sich bewegenden Buchstaben, die nach dem gleichen Prinzip geformt werden wie bei Fig. 6 durch die präzise Berechnung von Leuchtzeiten der ausgewählten lichtemittierenden Elemente 40. Durch die Nutzung der Beständigkeit des menschlichen Seheindrucks wird eine sehr limitierte Anzahl von lichtemittierenden Elementen 40 benötigt, um eine Vielzahl von komplizierten Mustern oder Nachrichten anzuzeigen.
Fig. 8 und Fig. 9 zeigen einen Handgelenkstrainer in Übereinstimmung mit einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der Handgelenkstrainer gemäß der dritten Ausführungsform ist zur Vereinfachung ebenfalls mit dem Bezugszeichen 100 bezeichnet. Der Handgelenkstrainer 100 gemäß der dritten Ausführungsform ist im wesentlichen identisch zu dem der ersten Ausführungsform und umfasst weiterhin Sensormittel 80, die erste und zweite Abschnitte umfassen, die an dem kugelförmigen Gehäuse (entweder an dem oberen Gehäuseteil 10 oder dem unteren Gehäuseteil 20) und dem Rotor 30 angebracht sind. Die Sensormittel 80 sind vorgesehen, um ein Signal A an einem zusätzlichen Eingangsanschluss 6111 des Mikroprozessors 61 zu erzeugen jedes Mal dann, wenn der erste und der zweite Abschnitt der Sensormittel 80 aneinander vorbeikommen und sich gegenüberstehen. Mit anderen
Worten, in dem abgebildeten Beispiel wird das Signal A jedes Mal dann generiert, wenn der Rotor 30 eine volle Umdrehung vollführt. Es ist selbstverständlich möglich, mehrere Sensoren in dem Handgelenkstrainer 100 zu montieren.
Das Signal A kann benutzt werden, um den Betrieb des Steuerschaltkreises 16 zu steuern, beispielsweise für die Bestimmung der Leuchtzeiten der lichtemittierenden Elemente 40. Beispielsweise kann auf Basis des an dem Mikroprozessor 61 anliegenden Signals A der Steuerschaltkreis 20 die lichtemittierenden Elemente 40 nur dann anschalten, wenn sie sich durch die Öffnung 11 des oberen Gehäuseteils 10 bewegen, um eine einfache Beobachtung der angezeigten Nachricht durch den Betrachter zu ermöglichen. Die lichtemittierenden Elemente 40 werden ausgeschaltet, wenn sie die Öffnung 11 verlassen. Dies kann den Gesamtenergieverbrauch des Handgelenkstrainers 100 reduzieren.
Die Erzeugung des Signals A kann dem Mikroprozessor 61 auch erlauben, die Rotationsgeschwindigkeit des Rotors 30 zu berechnen. Die Rotationsgeschwindigkeit kann dann vermittels der lichtemittierenden Elemente 40 angezeigt werden. Die Zähler- und Anzeigeeinheit 70, die unter Bezugnahme auf das zweite Ausführungsbeispiel diskutiert wurde, kann dann entfallen.
Die Sensormittel 80 können beliebige geeignete Sensormittel sein, wie Zungenschalter oder Fotoschalter. Eine Vorrichtung umfassend einen Magneten und eine Induktionsspule kann ebenso als Sensormittel 80 für die Erzeugung des Signals A verwendet werden.
Alternativ dazu kann ebenfalls die Frequenz der von dem Generator 50 erzeugten Elektrizität verwendet werden, um die Rotationsgeschwihdigkeit des Rotors 30 zu berechnen. Eine derartige
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Berechnung kann einfach ausgeführt werden durch einen geeignet programmierten Mikroprozessor 61.
Obwohl die vorliegende Erfindung beschrieben wurde unter Bezugnahme auf ihre bevorzugten Ausführungsformen, ist es offensichtlich für den Fachmann, dass eine Vielzahl von Modifikationen und Änderungen durchgeführt werden können, ohne den Umfang der vorliegenden Erfindung zu verlassen, der durch die nachfolgenden Ansprüche gegeben sein soll.
Claims (19)
1. Handgelenkstrainer umfassend:
- ein sphärisches Gehäuse, das ein Fenster für Betrachtung ausbildet;
- einen Rotor (30) mit einer äußeren Oberfläche, der in dem Gehäuse für die Rotation um eine Rotationsachse gehaltert ist;
- lichtemittierende Elemente (40), die auf der äußeren Oberfläche des Rotors (30) angebracht sind und mit dem Rotor (30) rotierbar sind, um an einem Fenster des Gehäuses vorbeibewegt zu werden;
- eine Stromversorgungsvorrichtung für die zur Verfügungstellung von elektrischer Energie für den Betrieb der lichtemittierenden Elemente; und
- einen Steuerschaltkreis (60), der zwischen die Stromversorgungsvorrichtung und die lichtemittierenden Elemente (40) geschaltet ist für das Schalten zwischen einem An- und einem Aus-Zustand der lichtemittierenden Elemente (40), wobei der Steuerschaltkreis (60) in der Lage ist, ausgewählte lichtemittierende Elemente (40) zu ausgewählten Zeitpunkten anzuschalten, um ein bestimmtes Muster oder eine Nachricht darzustellen.
2. Handgelenkstrainer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse eine Öffnung (11) ausbildet, die als Fenster funktioniert.
3. Handgelenkstrainer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der äußeren Oberfläche des Rotors (30) eine umlaufende Nut (33) ausgebildet ist und dass der Handgelenkstrainer (100) weiterhin ein Seil (331) umfasst, das sich durch die Öffnung (11) erstreckt und von der Nut (33) aufgenommen ist und um den Rotor (30) herumgewickelt ist, wobei durch manuelles Ziehen zum Abwickeln des Seiles (331) der Rotor (30) in dem Gehäuse in Rotation versetzt werden kann.
4. Handgelenkstrainer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der inneren Oberfläche des Gehäuses ein Flansch (21) für die Unterstützung eines Stützringes (32) ausgeformt ist, wobei diametral gegenüberliegende Löcher (321) in dem Ring (32) ausgebildet sind und wobei der Rotor (30) eine Welle (31) umfasst, die zwei Enden hat, die rotierbar in den Löchern (321) aufgenommen und gehaltert sind.
5. Handgelenkstrainer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die lichtemittierenden Elemente (40) in vorgegebenen Mustern angeordnet sind.
6. Handgelenkstrainer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die lichtemittierenden Elemente (40) in einer Reihe angeordnet sind.
7. Handgelenkstrainer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die lichtemittierenden Elemente (40) Leuchtdioden umfassen.
8. Handgelenkstrainer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromversorgungsvorrichtung umfasst:
- einen Magnet (51), der im Innern des Gehäuses befestigt ist, um magnetische Kraftlinien zu erzeugen; und
- wenigstens eine Spule (52), die an dem Rotor (30) angebracht ist, wobei während der Rotation des Rotors (30) die Spule (52) die magnetischen Kraftlinien schneidet, wodurch ein elektrischer Strom in ihr induziert wird.
9. Handgelenkstrainer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromversorgungsvorrichtung weiterhin einen Regelschaltkreis (53) umfasst.
10. Handgelenkstrainer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromversorgungsvorrichtung ein Batteriegerät (54) umfasst.
11. Handgelenkstrainer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromversorgungsvorrichtung einen Schalter (55) umfasst, um die Stromversorgung durch das Batteriegerät (54) zu steuern.
12. Handgelenkstrainer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerschaltkreis (60) eine programmierbare Steuereinheit umfasst.
13. Handgelenkstrainer nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die programmierbare Steuereinheit einen Mikroprozessor (61) umfasst, der Ausgangsanschlüsse (612) hat, die entsprechend mit den lichtemittierenden Elementen (40) verbunden sind.
14. Handgelenkstrainer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgelenkstrainer (100) weiterhin Sensormittel (80) umfasst, die erste und zweite Abschnitte umfassen, die entsprechend an dem Rotor (30) und dem Gehäuse angebracht sind für die Erzeugung eines Signals (A) jedes Mal dann, wenn der erste und der zweite Abschnitt aneinander vorbeibewegt werden während der Rotation des Rotors (30), und wobei der Steuerschaltkreis (60) einen Mikroprozessor (61) umfasst, der einen Eingangsanschluss (611') für die Aufnahme des Signals (A) der Sensormittel (80) und Ausgangsanschlüsse (612) aufweist, die entsprechend mit den lichtemittierenden Elementen (40) verbunden sind für den selektiven Betrieb der lichtemittierenden Elemente (40) in einer kontrollierten Weise.
15. Handgelenkstrainer nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Mikroprozessor (61) derart programmiert ist, dass er die lichtemittierenden Elemente in mindestens zwei Betriebsarten betreiben kann, wobei der Steuerschaltkreis (60) einen Schalter (62) umfasst, der mit dem Mikroprozessor (61) für die Auswahl der Betriebsarten verbunden ist.
16. Handgelenkstrainer nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Mikroprozessor (61) derart programmiert ist, dass er die lichtemittierenden Elemente in mindestens zwei Betriebsarten betreiben kann, wobei der Steuerschaltkreis (60) einen Schalter (62) umfasst, der mit dem Mikroprozessor (61) für die Auswahl der Betriebsarten verbunden ist.
17. Handgelenkstrainer nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensormittel (80) eine Zungenschaltervorrichtung umfassen.
18. Handgelenkstrainer nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensormittel (80) eine Fotoschaltervorrichtung umfassen.
19. Handgelenkstrainer nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensormittel (80) einen Magneten und eine Induktionsspule umfassen.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20020814 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20050204 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20080215 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20100112 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |