DE20306972U1 - Luftleitkammer mit integrierter Kühlung mittels Wärmerohr für Gehäuse und Schaltschränke für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme - Google Patents
Luftleitkammer mit integrierter Kühlung mittels Wärmerohr für Gehäuse und Schaltschränke für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und AnzeigesystemeInfo
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Description
Richard Wöhr GmbH
Gräfenau 58 - 60
75339 Höfen
Luftleitkammer mit integrierter Kühlung mittels Wärmerohr für Gehäuse und Schaltschränke für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme
Die Erfindung betrifft eine Luftleitkammer mit integrierter Kühlung für Gehäuse für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme für das Abführen der Wärme die durch die in den Gehäusen integrierten elektronischen und/oder elektrischen Bauteile und/oder Baugruppen entsteht, wobei die Wärme vom Innern des Gehäuses an die Umgebung abgegeben wird und die Luftleitkammer in die Gehäuse und/oder Schaltschränke eingebaut wird und aus einer Abdeckung und/oder Luftkanal besteht, in dem ein und/oder mehrere Radial- und/oder Axiallüfter integriert sind, wobei die Lüfter auf einem Trennblech befestigt sind und wobei das wärmeaufnehmende Ende eines und/oder mehrerer Wärmerohre mit einer und/oder mehreren Kühlrippen versehen sind und der Luftstrom der Gebläse im Gehäuse über diese Kühlrippen zwangsgeführt wird und somit die im Gehäuse entstehende Wärme an die Kühlrippen übergibt und das wärmeabgebende Ende des und/oder der Wärmerohre mit und/oder ohne Adaptersystem auf einem Kühlkörper und/oder Mehrschichtenkühlkörper befestigt ist, wobei die Adapter zur Wärmekopplung des und/oder der Wärmerohre aus Kupfer und/oder deren Legierungen hergestellt sind und wobei das wärmeabgebende Mehrschichtenkühlsystem eine ausgezeichnete Wärmeaufnahme mittels Wärmeverteilerplatte sowie eine ausgezeichnete Wärmeabgabe durch Konvektion aufweist und das Mehrschichtenkühlsystem aus einer metallplattenförmigen Grundplatte besteht, die einen höheren Wärmeleitfähigkeitskoeffizienten als Aluminium aufweist und zumindest auf einer Seite eine Schicht aus Aluminium oder Aluminiumlegierung mit und/oder ohne Kühlrippen und/oder Kühllamellen aufweist und das und/oder die Mehrschichtenkühlsysteme auf einer und/oder mehreren Gehäusewänden außen angebracht ist und/oder in das Gehäusesystem integriert ist.
In herkömmlichen Gehäusesystemen sind zum Abführen der in den elektrischen und/oder elektronischen Bauteilen entstehenden Wärme u. a. interne Kühler und Lüfter eingebaut. Nachteilig bei diesen Lösungen ist, dass zum einen die Lüfter viel Platz benötigen und zum anderen störende Geräusche entwickeln. Ein weiterer Nachteil dieser Lösung ist, dass die Gehäuse zum Abführen der Wärme Zuluft von außen benötigen, was wiederum weitere Lüfter erfordert und den Geräuschpegel verstärkt. Außerdem werden Luftfilter benötigt, damit kein Schmutz in die Gehäuse gelangt.
In DE 199 44 550 A1 ist ein Gehäuse mit elektrischen und/oder elektronischen Einheiten beschrieben. Hier wird eine Heat-Pipe zur Kühlung eingesetzt, wobei als Kühler ein Aluminiumkühlkörper eingesetzt wird. Nachteilig bei dieser Lösung ist, und dies haben auch umfangreiche Versuche ergeben, dass die von der Heat-Pipe abgeführte Wärme nicht auf dem Kühlkörper gleichmäßig verteilt wird und so nicht für den Einsatz von elektronischen und/oder elektrischen Bauteile, die eine große Wärmemenge abgeben geeignet ist.
Ein Computer in Form eines Personalcomputers ist in DE 94 03 364 U1 als bekannt ausgewiesen. Hierbei sind in einem Gehäuse Baugruppen angeordnet, und es ist eine Wärmeabführeinrichtung vorgesehen, die aus einem sogenannten Computerblech besteht, das mit der zentralen Steuerungseinheit CPU in Verbindung steht. Das Computerblech wird durch das Computergehäuse nach außen geführt, um auf der Außenseite des Computergehäuses die Wärme an die Umgebung abzugeben, wofür Durchführungsstellen durch das Computergehäuse erforderlich sind, was zu Schwierigkeiten führt, wenn für das Gehäuse eine hohe Schutzart in Bezug auf Berührungs-, Fremdkörper- und Wasserschutz gefordert wird. Auch ergeben sich auf der Außenseite des Gehäuses ungünstige Strukturen in Bezug auf die Reinhaltung.
In der DE 44 08 805 A1 ist eine Kühleinrichtung für Computer angegeben, die Ventilatoren und Temperaturüberwachungseinrichtungen aufweist. Über die Ausbildung eines Gehäuses für die elektrischen und elektronischen Baugruppen sind keine näheren Angaben gemacht.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Luftleitkammer mit integrierter Kühlung mittels Wärmerohr für Gehäuse und Schaltschränke für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme der eingangs genannten Art zu schaffen, die es ermöglicht, Gehäuse für Steuerungen und/oder Messsysteme und/oder medizinische Systeme herzustellen, bei denen die in den elektrischen
und/oder elektronischen Bauteilen entstehende Wärme mittels Umluft und Wärmerohre auf den Kühlkörper und/oder das Mehrschichtenkühlsystem übertragen wird und über Konvektion an die Umgebung abgegeben wird, wobei das System alleine und/oder als Zusatzkühlsystem eingesetzt werden kann.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Hierbei ist also vorgesehen, in Gehäuse und/oder Schaltschränke, die als Profilrahmenkonstruktion und/oder Biegeteilkonstruktion und/oder Gusskonstruktion und/oder Schraubkonstruktion in Metall oder Kunststoff und/oder einer möglichen Kombination dieser Möglichkeiten ausgeführt sind, in denen elektrischer und elektronischer Baugruppen integriert sind, eine und/oder mehrere Luftleitkammern zu integrierten, wobei die Luftleitkammer mittels einer vor einer Außenwand vorgesetzte Trennwand hergestellt ist und/oder als Kanalsystem ausgeführt ist und einen und/oder mehrere außenliegenden Kühlkörper und/oder Mehrschichtenkühlsysteme aufweist, wobei das Mehrschichtenkühlsystem aus einer metallplattenförmigen Grundplatte besteht, die einen höheren Wärmeleitfähigkeitskoeffizienten als Aluminium aufweist und zumindest auf einer Seite eine Schicht aus Aluminium oder Aluminiumlegierung mit und/oder ohne Kühlrippen und/oder Kühllamellen aufweist und zur Wärmeaufnahme einen Kühlkörper aus dünnen Metallplättchen mit integrierten Bohrungen aufweist, wobei das und/oder die wärmeaufnehmenden Ende des und/oder der Wärmerohre in den Bohrungen integriert und befestigt sind und das wärmeabgebende Ende des und/oder der Wärmerohre mechanisch und/oder metallisch mit und/oder ohne Adaptersysteme auf der metallplattenförmigen Grundplatte des Mehrschichtenkühlsystems und/oder des Kühlkörpers befestigt ist und wobei das und/oder die Adapter zur Wärmekopplung des und/oder der Wärmerohre an den Mehrschichtenkühlsystemen aus einem Werkstoff, der einen höheren Wärmeleitfähigkeitskoeffizienten als Aluminium aufweist hergestellt sind und wobei über und/oder unter und/oder neben dem Kühlkörper aus dünnen Metallplättchen eine Trenn- und Aufnahmewand mit integrierten Axial- und/oder Radiallüftern angeordnet ist, so dass die Lüfter im Gehäuse eine Luftumwälzung erzeugen, wobei die durch die von den elektrischen und elektronischen Baugruppen abgegebene Wärme erwärmte Luft mittels der Lüfter über den Kühlkörper aus dünnen Metallplättchen geleitet wird und dort die Wärme abgibt, wobei die abgegebene Wärme mittels des und/oder der integrierten Wärmerohre an den Kühlkörper und/oder das Mehrschichtenkühlsystem geleitet wird und wobei das wärmeabgebende Mehrschichtenkühlsystem und/oder der Kühlkörper eine ausgezeichnete Wärmeaufnahme mittels Wärmeverteilerplatte sowie eine ausgezeichnete Wärmeabgabe durch Konvektion aufweist.
Ein möglicher Aufbau weist eine Trennwand vor einer Außenwand im Gehäuse und/oder Schaltschrank auf, wobei die Trennwand Lufteinlassöffnungen und Luftaustrittsöffnungen integriert hat. Im Zwischenraum zwischen der Außenwand und der Trennwand ist der Kühlkörper aus dünnen Plättchen, vorzugsweise aus Kupfer mit Bohrungen eingebaut. In die Bohrungen ist das wärmeaufnehmende Ende von mindestens einem Wärmerohr eingepresst. Das wärmeabgebende Ende des Wärmerohres ist auf dem Mehrschichtenkühlsystem mittels eines Adaptersystems befestigt, das mindestens aus einer metallplattenförmigen Grundplatte besteht, die einen höheren Wärmeleitfähigkeitskoeffizienten als Aluminium aufweist und zumindest auf einer Seite eine Schicht aus Aluminium oder Aluminiumlegierung aufweist, wobei die Platte und die Schicht mechanisch über Schrauben und/oder Nieten miteinander verbunden sind und zur besseren Wärmeübertragung eine Wärmeleitpaste verwendet wird und das Mehrschichtenkühlsystem auf der Außenwand befestigt ist. Über dem Kühlkörper aus Metallplättchen ist ein Trennblech mit integrierten Radiallüftern angeordnet. Die Funktion ist nun wie folgt: die Lüfter saugen die erwärmte Luft aus dem Gehäuse an und leiten sie über den Kühlkörper aus den dünnen Plättchen mit dem integrierten wärmeaufnehmenden Ende des Wärmerohres und gibt die Wärme an das wärmeaufnehmende Ende des Wärmerohres ab, wobei das wärmeabgebende Ende des Wärmerohres die aufgenommene Wärme an das Mehrschichtenkühlsystem leitet und das wärmeabgebende Ende des Wärmerohres mit dem wärmeabgebenden Mehrschichtenkühlsystem über ein Adaptersystem wärmegekoppelt ist und das Mehrschichtenkühlsystem über Konvektion die Wärme an die Umgebung abgibt.
Günstig für die Wärmeübertragung wirkt sich aus, wenn das wärmeabgebende Ende des Wärmerohres metallisch mit der metallplattenförmigen Platte des Mehrschichtenkühlsystems verbunden ist, was durch eines der Verfahren Hartlöten, Weichlöten, diffundiertes Bonding, Schweißen, Vergießen, Eingießen oder Walzplattieren erreicht wird.
Da ein großes Problem die Wärmeverteilung innerhalb des Kühlkörpers und/oder Mehrschichtenkühlsystem ist, was auch umfangreiche Versuche gezeigt haben, wirkt sich der Einsatz von mehreren Wärmerohren günstig aus, da die wärmeabgebenden Enden der Wärmerohre in diesem
Falle fächerartig und/oder nach einem anderen Aufteilungsprinzip so auf dem Kühlkörper und/oder metallplattenförmigen Grundplatte angeordnet sind, dass zum einen eine gute und gleichmässige Wärmeverteilung innerhalb der Grundplatte und/oder des Kühlers über die gesamte Fläche erreicht wird und somit zum anderen eine größtmöglichste Wärmeübertragung an die Umgebung erzielt wird, so dass das System auch zum Abführen von größeren Wärmemengen geeignet ist.
Montagefreundlich ist die Verwendung von geteilten Adaptersystemen für das wärmeabgebende Ende der Wärmerohre. Dabei ist das Adaptersystem aus einem Werkstoff mit einen höheren Wärmeleitfähigkeitskoeffizienten als Aluminium hergestellt. Das Adaptersystem ist mit der metallplattenförmigen Grundplatte und/oder Kühlkörper mechanisch verbunden, mittels Schrauben, Nieten, Stehbolzen o. ä.
Eine Verbesserung der Wärmeübertragung vom wärmeabgebenden Ende der Wärmerohre auf die metallplattenförmige Grundplatte wird durch Anlöten und/oder Kleben der wärmeabgebenden Ende der Wärmerohre auf der metallplattenförmigen Grundplatte erreicht.
Je nach Einbausituation können Radial- und/oder Axiallüfter für die Luftumwälzung eingesetzt werden.
Eine Wärmeübertragung vom Mehrschichtenkühlsystem und/oder Kühlkörper in das Gehäuse wird durch Isolieren der Wand, die in das Gehäuse und/oder Schaltschrank reicht, vermieden.
Eine Korrosion der Kühlkörper, insbesondere eine elektrolytische Korrosionsreaktion zwischen dem metallplattenförmigen Grundkörper und der Aluminiumschicht wird durch eine Beschichtung mittels eines Isolierharzes und/oder Isolierlackes verhindert.
Für die Montage ist günstig, wenn das gesamte System in einem Kanal integriert ist, so dass das System jederzeit auch nachträglich installiert werden kann.
Ein Lüfter auf der Außenseite des Mehrschichtenkühlsystems erhöht die Wärmeabgabe an die Umgebung.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1: Luftleitkammer mit integrierter Kühlung mittels Wärmerohr und Trennwand im Gehäuse
Fig. 2: Anordnung der wärmeabgebenden Ende der Wärmerohre auf der metallplattenförmigen Grundplatte
Fig. 3: Luftleitkammer im Kanalsystem integriert
Fig. 4: Mehrschichtenkühlsystem mit Isolierung und Lüfter
In Figur 1 ist ein Schnitt der Luftleitkammer mit integrierter Kühlung mittels Wärmerohr und Trennwand im Gehäuse dargestellt. Im Gehäuse 1 ist auf einer Außenwand 2 eine Trennwand 3 befestigt, wobei die Trennwand 3 Lufteinlassöffnungen 4 und Luftaustrittsöffnungen 5 integriert sind. Zwischen der Trennwand 3 und der Außenwand 2 ist ein Kühlkörper aus dünnen Metallplättchen 6 mit Bohrungen 7 eingebaut. In die Bohrungen 7 werden die wärmeaufnehmenden Enden 8 der Wärmerohre 9 eingepresst. Über dem Kühlkörper 6 ist ein Trennblech 10 mit Öffnungen 11 für die Luftausblasöffnung 12 der Radiallüfter 13 angeordnet, wobei die Radiallüfter 13 am Trennblech 10 befestigt sind und lagemässig so angeordnet sind, dass die Lufteintrittsöffnung 14 des Radiallüfters 13 direkt hinter der Lufteinlassöffnung 4 in der Trennwand 3 ist. Die wärmeabgebenden Ende 15 der Wärmerohre 9 sind auf der metallplattenförmigen Grundplatte 16 des Mehrschichtenkühlsystems 17 angelötet, wobei das Mehrschichtenkühlsystem 17 auf der Außenseite der Außenwand 2 des Gehäuses 1 angeordnet ist. Das Mehrschichtenkühlsystem 17 besteht aus einer metallplattenförmigen Grundplatte 16, die einen höheren Wärmeleitfähigkeitskoeffizienten als Aluminium aufweist und zumindest auf einer Seite eine Schicht aus Aluminium oder Aluminiumlegierung mit Kühlrippen 18 aufweist, wobei die Platte 16 und die Schicht 18 mechanisch über Schrauben 19 miteinander verbunden sind und zur besseren Wärmeübertragung von Grundplatte auf Schicht eine Wärmeleitpaste 20 integriert ist. Die Wärmerohre 9 sind entsprechend der Einbaulage im Gehäuse gestaltet.
In Figur 2 ist Anordnung der wärmeabgebenden Ende der Wärmerohre auf der metallplattenförmigen Grundplatte in Draufsicht dargestellt. Da die Schicht aus Aluminium nur eine begrenzte Wärmeleitfähigkeit aufweist, ist es erforderlich, die im Gehäuse entstehende Wärme möglichst an vielen Stellen auf die Aluminiumschicht zu leiten und gleichmässig zu verteilen. Deshalb sind die wärmeabgebenden Enden 15 der Wärmerohre 9 so auf der metallplattenförmigen Grundplatte 16 angeordnet, dass jedes Ende fast die gleiche Fläche 21 der Grundplatte 16 erwärmt.
In Figur 3 ist eine Luftleitkammer im Kanalsystem integriert, das auch einen nachträglichen Einbau des Systems ermöglicht. Dabei weist ein rechteckiger Kanal 22 Lufteinlassöffnungen 4 und Luftaustrittsöffnungen 5 auf. Im Kanal 22 ist ein Kühlkörper aus dünnen Metallplättchen 6 mit Bohrungen 7 eingebaut. In die Bohrungen 7 werden die wärmeaufnehmenden Enden 8 der Wärmerohre 9 eingepresst. Über dem Kühlkörper 6 ist ein Trennblech 10 mit Öffnungen 11 für die Luftausblasöffnung 12 der Axiallüfter 23 angeordnet, wobei die Radiallüfter 23 am Trennblech 10 befestigt sind. Die wärmeabgebenden Ende 15 der Wärmerohre 9 sind auf der metallplattenförmigen Grundplatte 16 des Mehrschichtenkühlsystems 17 angelötet, wobei das Mehrschichtenkühlsystem 17 auf der Außenseite des Kanals 22 angeordnet ist. Das Mehrschichtenkühlsystem 17 besteht aus einer metallplattenförmigen Grundplatte 16, die einen höheren Wärmeleitfähigkeitskoeffizienten als Aluminium aufweist und zumindest auf einer Seite eine Schicht aus Aluminium oder Aluminiumlegierung mit Kühlrippen 18 aufweist, wobei die Platte 16 und die Schicht 18 mechanisch über Schrauben 19 miteinander verbunden sind und zur besseren Wärmeübertragung von Grundplatte auf Schicht eine Wärmeleitpaste 20 integriert ist. Damit von der wärmeverteilenden metallplattenförmigen Grundplatte 16 keine Wärme auf den Kanal 22 geleitet wird, wird zwischen metallplattenförmige Grundplatte 16 und Kanal 22 eine isolierende Schicht 23 integriert.
Figur 4 zeigt ein Mehrschichtenkühlsystem mit Isolierung und Lüfter zur erhöhten Wärmeabgabe an die Umgebung. Auf der metallplattenförmigen Grundplatte 16 des Mehrschichtenkühlsystems ist dabei eine isolierende Schicht 23 angebracht, die aufgeschäumt und/oder aufgeklebt und/oder mechanisch mit der Grundplatte 16 verbunden ist. Auf der Oberseite des Mehrschichtenkühlsystems ist ein Staublech 24 sowie ein Trennblech 25 mit Öffnungen 26 für ein Radialgebläse 27 angeordnet, wobei das Radialgebläse eine Luftstrom erzeugt, der über die Schicht aus Aluminium mit Kühlrippen 28 strömt und so zur höheren Wärmeaufnahme der Umluft führt.
Claims (26)
1. Luftleitkammer mit integrierter Kühlung für Gehäuse für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme für das Abführen der Wärme, die durch die in den Gehäusen integrierten elektronischen und/oder elektrischen Bauteile und/oder Baugruppen entsteht, wobei die Wärme vom Innern des Gehäuses an die Umgebung abgegeben wird dadurch gekennzeichnet, dass die Luftleitkammer in die Gehäuse und/oder Schaltschränke eingebaut wird wobei die Luftleitkammer mittels einer vor einer Außenwand vorgesetzte Trennwand hergestellt ist und/oder als Kanalsystem ausgeführt ist und einen und/oder mehrere außenliegenden Kühlkörper und/oder Mehrschichtenkühlsysteme aufweist, wobei das Mehrschichtenkühlsystem aus einer metallplattenförmigen Grundplatte besteht, die einen höheren Wärmeleitfähigkeitskoeffizienten als Aluminium aufweist und zumindest auf einer Seite eine Schicht aus Aluminium oder Aluminiumlegierung mit und/oder ohne Kühlrippen und/oder Kühllamellen aufweist und zur Wärmeaufnahme einen Kühlkörper aus dünnen Metallplättchen und/oder einer Platte mit integrierten Kühllamellen und/oder Kühlrippen mit integrierten Bohrungen aufweist, wobei das und/oder die wärmeaufnehmenden Ende des und/oder der Wärmerohre in den Bohrungen integriert und befestigt sind und das wärmeabgebende Ende des und/oder der Wärmerohre mechanisch und/oder metallisch mit und/oder ohne Adaptersysteme auf der metallplattenförmigen Grundplatte des Mehrschichtenkühlsystems und/oder des Kühlkörpers befestigt ist und wobei das und/oder die Adapter zur Wärmekopplung des und/oder der Wärmerohre an den Mehrschichtenkühlsystemen aus einem Werkstoff, der einen höheren Wärmeleitfähigkeitskoeffizienten als Aluminium aufweist hergestellt sind und wobei über und/oder unter und/oder neben dem Kühlkörper aus dünnen Metallplättchen und/oder einer Platte mit integrierten Kühllamellen und/oder Kühlrippen eine Trenn- und Aufnahmewand mit integrierten Axial- und/oder Radiallüftern und/oder Gebläsen angeordnet ist.
2. Luftleitkammer mit integrierter Kühlung für Gehäuse für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Trennwand und/oder das Kanalsystem Lufteintrittsöffnungen und Luftaustrittsöffnungen aufweisen.
3. Luftleitkammer mit integrierter Kühlung für Gehäuse für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Mehrschichtenkühlsystem und die Luftleitkammer ein System sind und nachträglich in Gehäuse und/oder Schaltschränke eingebaut werden kann.
4. Luftleitkammer mit integrierter Kühlung für Gehäuse für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Mehrschichtenkühlsystem und Luftleitsystem eine isolierende Schicht integriert ist.
5. Luftleitkammer mit integrierter Kühlung für Gehäuse für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die metallplattenförmige Grundplatte und die Schicht aus Aluminium mechanisch und/oder metallisch miteinander verbunden sind.
6. Luftleitkammer mit integrierter Kühlung für Gehäuse für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mechanische Verbindung zwischen der metallplattenförmigen Grundplatte und der Platte aus Aluminium und/oder deren Legierungen mit und/oder ohne Kühlrippen und/oder Kühllammellen mittels Schrauben und/oder Nieten und/oder Stehbolzen mit Muttern und/oder Spannklammern o. ä. erfolgt.
7. Luftleitkammer mit integrierter Kühlung für Gehäuse für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beim Einsatz der mechanischen Verbindung zwischen der metallplattenförmigen Grundplatte und der Platte aus Aluminium und/oder deren Legierungen mit und/oder ohne Kühlrippen und/oder Kühllammellen zwischen den Platten eine Wärmeleitfolie und/oder Wärmeleitpaste eingesetzt wird.
8. Luftleitkammer mit integrierter Kühlung für Gehäuse für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der metallplattenförmigen Grundplatte und die Oberfläche der Platte aus Aluminium und/oder deren Legierungen mit und/oder ohne Kühlrippen und/oder Kühllammellen, die aufeinander liegen glatt sind.
9. Luftleitkammer mit integrierter Kühlung für Gehäuse für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die aufeinanderliegenden Oberflächen glatt und riefenfrei sind.
10. Luftleitkammer mit integrierter Kühlung für Gehäuse für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Wärmeleitrohr eine Heat Pipe zum Einsatz kommt.
11. Luftleitkammer mit integrierter Kühlung für Gehäuse für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die metallische Verbindung zwischen der metallplattenförmigen Grundplatte und der Platte aus Aluminium und/oder deren Legierungen mit und/oder ohne Kühlrippen und/oder Kühllammellen mittels eines der Verfahren Hartlöten, Weichlöten, diffundiertes Bonding, Schweißen, Vergießen, Eingießen oder Walzplattieren hergestellt ist.
12. Luftleitkammer mit integrierter Kühlung für Gehäuse für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mechanische Verbindung zwischen der metallplattenförmigen Grundplatte und des Adaptersystems zur Aufnahme der wärmeabgebenden Ende des und/oder der Wärmerohre mittels Schrauben und/oder Nieten und/oder Stehbolzen mit Muttern und/oder Spannklammern o. ä. erfolgt.
13. Luftleitkammer mit integrierter Kühlung für Gehäuse für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beim Einsatz der mechanischen Verbindung zwischen der metallplattenförmigen Grundplatte des Adaptersystems zur Aufnahme der wärmeabgebenden Ende des und/oder der Wärmerohre eine Wärmeleitfolie und/oder Wärmeleitpaste eingesetzt wird.
14. Luftleitkammer mit integrierter Kühlung für Gehäuse für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der metallplattenförmigen Grundplatte und die Oberfläche des Adaptersystems zur Aufnahme der wärmeabgebenden Ende des und/oder der Wärmerohre die aufeinander liegen glatt und riefenfrei sind.
15. Luftleitkammer mit integrierter Kühlung für Gehäuse für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die metallische Verbindung zwischen der metallplattenförmigen Grundplatte und des Adaptersystems zur Aufnahme der wärmeabgebenden Ende des und/oder der Wärmerohre mittels eines der Verfahren Hartlöten, Weichlöten, diffundiertes Bonding, Schweißen, Vergießen, Eingießen oder Walzplattieren hergestellt ist.
16. Luftleitkammer mit integrierter Kühlung für Gehäuse für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das wärmeabgebende Ende des und/oder der Wärmeleitrohre direkt und ohne Adaptersystem auf der metallplattenförmigen Grundplatte mittels Löten und/oder Kleben befestigt sind.
17. ein nach außen liegender Querschnitt der metallplattenförmigen Grundplatte und der Platte aus Aluminium und/oder deren Legierungen mit und/ Luftleitkammer mit integrierter Kühlung für Gehäuse für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass oder ohne Kühlrippen und/oder Kühllammellen mittels eines Isolierharzes und/oder Isolierlackes und/oder wärmeabstrahlenden Lackes beschichtet ist.
18. Luftleitkammer mit integrierter Kühlung für Gehäuse für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die metallplattenförmige Grundplatte aus Kupfer und/oder deren Legierungen besteht.
19. Luftleitkammer mit integrierter Kühlung für Gehäuse für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühllamellen in die Aluminiumplatte eingepresst sind.
20. Luftleitkammer mit integrierter Kühlung für Gehäuse für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die metallplattenförmige Grundplatte mit dem Adaptersystem zur Aufnahme des wärmeabgebenden Endes des Wärmerohres als einteiliges Gussteil hergestellt ist.
21. Luftleitkammer mit integrierter Kühlung für Gehäuse für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die metallplattenförmige Grundplatte größer und/oder gleich groß und/oder kleiner als die Platte aus Aluminium und/oder deren Legierungen mit und/oder ohne Kühlrippen und/oder Kühllammellen ist.
22. Luftleitkammer mit integrierter Kühlung für Gehäuse für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die metallplattenförmige Platte gleichzeitig als Gehäusewand und/oder Gehäuseschale dient.
23. Luftleitkammer mit integrierter Kühlung für Gehäuse für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Außenseite des Mehrschichtenkühlsystems eine Lüftereinheit mit Axiallüfter und/oder Radiallüfter und/oder Radialgebläse zum Anströmen der Lamellen und/oder Kühlrippen mit Luft angebracht ist.
24. Luftleitkammer mit integrierter Kühlung für Gehäuse für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftleitkammer an jeder Außenseite und/oder mehreren Außenseiten des Gehäuses und/oder Schaltschrank angebracht werden kann.
25. Luftleitkammer mit integrierter Kühlung für Gehäuse für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlkörper aus dünnen Metallplättchen und/oder einer Platte mit integrierten Kühllamellen und/oder Kühlrippen mit integrierten Bohrungen aus Kupfer und/oder deren Legierungen hergestellt sind.
26. Luftleitkammer mit integrierter Kühlung für Gehäuse für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlkörper aus dünnen Metallplättchen aus Kupferfins hergestellt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20306972U DE20306972U1 (de) | 2003-05-05 | 2003-05-05 | Luftleitkammer mit integrierter Kühlung mittels Wärmerohr für Gehäuse und Schaltschränke für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20306972U DE20306972U1 (de) | 2003-05-05 | 2003-05-05 | Luftleitkammer mit integrierter Kühlung mittels Wärmerohr für Gehäuse und Schaltschränke für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20306972U1 true DE20306972U1 (de) | 2003-06-18 |
Family
ID=7981714
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20306972U Expired - Lifetime DE20306972U1 (de) | 2003-05-05 | 2003-05-05 | Luftleitkammer mit integrierter Kühlung mittels Wärmerohr für Gehäuse und Schaltschränke für Computer, Steuerungen, Mess- und Bedien- und Anzeigesysteme |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005059819A1 (de) * | 2005-12-14 | 2007-06-21 | Giga-Byte Technology Co., Ltd., Hsin-Tien | Gebläselose Stromversorgung eines Computers mit wärmedissipatierender Vorrichtung |
-
2003
- 2003-05-05 DE DE20306972U patent/DE20306972U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005059819A1 (de) * | 2005-12-14 | 2007-06-21 | Giga-Byte Technology Co., Ltd., Hsin-Tien | Gebläselose Stromversorgung eines Computers mit wärmedissipatierender Vorrichtung |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030724 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20060619 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20090622 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20111201 |