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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Stromversorgung eines
Computers mit einer wärmedissipatierenden
Vorrichtung, und spezieller auf eine gebläselose Stromversorgung eines
Computers mit einer wärmedissipatierenden
Vorrichtung.
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Die
Stromversorgung wird verwendet und integriert in die meisten der
elektrischen Geräte,
oder in dem Modell des integrierten Steckers des Transformierungsgleichrichters
untergebracht, z.B. der Stromversorgung für das Schreibtischlicht.
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Jedoch
konnte die integrierte Stromversorgung nicht in dem Computer verwendet
werden. Die Situationen der Stromversorgung sind vielgestaltig, weil
es viele Arten von Geräten
gibt, die in dem Computer vorkommen, z.B. die zentrale Bearbeitungseinheit,
Hauptplatine, Diskette, Kompaktdiskette, Festplatte, Grafikkarte
und Audiokarte. Die vielgestaltigen Situationen der Stromversorgung
konnten nicht bewältigt
werden durch die einfache integrierte Stromversorgung und somit
wird eine integrierte Stromversorgung entwickelt, welche den Strom
auf viele Arten liefert.
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Die
durch die Gleichrichtungs- und Transformierungsfunktionen produzierte
Wärme der
Stromversorgung ist sehr groß.
Die elektrischen Geräte
in der Stromversorgung würden
beschädigt
werden, wenn die Wärme
weiterhin akkumuliert. Ein wärmedissipatierendes
System eines Computers wird entwickelt zum Vermeiden der obigen
Situation. Zur Zeit ist die populärste Vorrichtung, die in dem
wärmedissipatierenden
System des Computers verwendet wird, ein Gebläse, und eine in der Stromversorgung vorkommende
heiße
Luftmenge wird damit direkt abgesaugt.
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In
solch einem modernen Leben lebend, streben Menschen weiter nach
einer hohen Lebensqualität,
so dass das durch das Gebläse
verursachte Geräusch
durch die Menschen nicht ertragen wird. Zum Bewältigen des Geräuschthemas
soll eine Luftstromquelle extern des Gebläses verbessert werden. Jedoch
konnte das Geräuschthema
durch diese Verbesserung nicht vollständig bewältigt werden. Somit wird eine
gebläselose
Stromversorgung der Öffentlichkeit
vorgestellt zum Bewältigen
des Geräuschthemas.
Das Merkmal der gebläselosen
Stromversorgung besteht darin, dass die durch die Stromversorgung
produzierte Wärme
zu einer Außenseite
der Stromversorgung über
eine Heatpipe (oder als ein Heatduct bezeichnet) geleitet wird anstelle
eines Gebläses,
und dass das Geräuschthema,
das durch das Gebläse
verursacht wurde, bewältigt
wird.
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Da
das Gebläse
in der Stromversorgung nicht mehr verwendet wird, wird die Wärme nur
durch die natürliche
Konvektion dissipatiert, die produziert wird durch Verwenden der
Heatpipe, um die Luft um die Heatpipe herum aufzuwärmen, wenn
die Wärme zu
der Außenseite
der Stromversorgung geleitet wurde. Deshalb wird die Dissipationseffizienz
der gebläselosen
Stromversorgung verbessert. Nebenbei bemerkt, ist es in diesem Fall
nur das Vornehmen einer überflüssigen Aktion,
weiter ein Gebläse
an die Stromversorgung hinzuzufügen.
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Folglich
wird eine gebläselose
Stromversorgung benötigt,
welche die Dissipationseffizienz ohne das Gebläse verbessert.
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Der
Hauptaspekt der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein wärmedissipatierendes
System eines Computers vorzusehen, mit welchem von einer Stromversorgung
produzierte Wärme
effizient dissipatiert wird.
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In Übereinstimmung
mit einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung, enthält das wärmedissipatierende
System des Computers ein Gebläse
angeordnet an einem Auslass des Computers, und eine Stromversorgung
mit einer Heatpipe mit einem Steg, worin der Steg erstreckt ist
zu dem Auslass via die Heatpipe, und eine Temperatur der Stromversorgung verringert
ist durch Beblasen des Steges mit dem Gebläse.
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Vorzugsweise
umfasst das wärmedissipatierende
System eines Computers weiter einen Schacht anliegend an dem Auslass
des Computers zum Konzentrieren eines Luftstroms des Gebläses zu dem Steg.
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Vorzugsweise
wird ein Wärmestrom
des Computers zu einer Außenseite
des Computers durch das Gebläse
dissipatiert.
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Vorzugsweise
wird die Heatpipe auswärts
erstreckt von dem Computer.
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Vorzugsweise
wird ein Wärmestrom
der Stromversorgung durch die Heatpipe empfangen und zu einer Außenseite
der Stromversorgung geleitet.
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In Übereinstimmung
mit einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine gebläselose Stromversorgung
eines Computers vorgesehen mit einer wärmedissipatierenden Vorrichtung
und einem Gehäuse.
Die vorgesehene gebläselose
Stromversorgung eines Computers mit einer wärmedissipatierenden Vorrichtung
und einem Gehäuse
enthält einen
Stromversorgungshauptkörper,
eine Heatpipe mit einem ersten Ende anliegend an dem Stromversorgungshauptkörper und
einem sich auswärts
von dem Stromversorgungshauptkörper
erstreckenden zweiten Ende, und einen Steg verbunden mit der Heatpipe.
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Vorzugsweise
umfasst die wärmedissipatierenden
Vorrichtung ein systematisches Gebläse.
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Vorzugsweise
wird ein Wärmestrom
des Computers zu einer Außenseite
des Computers durch die wärmedissipatierende
Vorrichtung dissipatiert.
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Vorzugsweise
wird ein Wärmestrom
des Stromversorgungshauptkörpers
durch das erste Ende empfangen und dann zu einer Außenseite
des Stromversorgungshauptkörpers
geleitet via das zweite Ende.
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Vorzugsweise
ist der Steg verbunden mit der wärmedissipatierenden
Vorrichtung des Computers zum Verringern einer Temperatur des Stromversorgungshauptkörpers via
die wärmedissipatierende Vorrichtung
des Computers.
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Vorzugsweise
ist der Stromversorgungshauptkörper
in das Gehäuse
des Computers eingesetzt.
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Vorzugsweise
umfasst die gebläselose Stromversorgung
eines Computers weiter einen an eine Umgebung des Steges gesetzten
Schacht.
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Vorzugsweise
wird der Steg mit der wärmedissipatierenden
Vorrichtung des Computers via den Schacht verbunden.
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Vorzugsweise
wird ein abgesaugter Luftstrom der wärmedissipatierenden Vorrichtung
zu dem Steg konzentriert durch den Schacht.
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In Übereinstimmung
mit einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren
vorgesehen zum Dissipatieren eines Wärmestroms einer gebläselosen
Stromversorgung angesetzt an eine systematische wärmedissipatierende
Vorrichtung eines Computers. Das vorgesehene Verfahren zum Dissipatieren
eines Wärmestroms
einer gebläselosen
Stromversorgung angesetzt an eine systematische wärmedissipatierende
Vorrichtung eines Computers enthält
Schritte aus:
- (1) Vorsehen einer Heatpipe erstreckt
von einem Inneren der gebläselosen
Stromversorgung zu einem Äußeren des
Computers,
- (2) Ansetzen eines Steges an die Heatpipe,
- (3) Anbauen des Steges an einen spezifischen Ort, so dass er
gekühlt
wird durch die systematische wärmedissipatierende
Vorrichtung des Computers, und
- (4) Einschalten der systematischen wärmedissipatierenden Vorrichtung.
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Vorzugsweise
wird ein Wärmestrom
der gebläselosen
Stromversorgung durch die Heatpipe empfangen und zu einer Außenseite
der gebläselosen
Stromversorgung geleitet.
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Vorzugsweise
wird der Steg an dem spezifischen Ort via einem Schacht angebaut.
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Vorzugsweise
wird ein abgesaugter Luftstrom der systematischen wärmedissipatierenden Vorrichtung
zu dem Steg konzentriert durch den Schacht.
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Die
obigen Inhalte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden den
Fachleuten schneller ersichtlich nach Durcharbeiten der folgenden
detaillierten Beschreibungen und begleitenden Zeichnungen, in denen:
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1 eine
Perspektivansicht einer gebläselosen
Stromversorgung eines Computers in der vorliegenden Erfindung ist;
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2 eine
Rückansicht
einer gebläselosen Stromversorgung
des Computers in der vorliegenden Erfindung ist;
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3 eine
vergrößerte Ansicht
der in 2 gezeigten Heatpipe ist;
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4 eine
Perspektivansicht eines systematischen Gebläses und eines Schachtes der
vorliegenden Erfindung ist;
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5 eine
Perspektivansicht eines Ablenkströmungsrohrs des Computers in
der vorliegenden Erfindung ist; und
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6 eine
Perspektivansicht eines anderen Ablenkströmungsrohrs des Computers in
der vorliegenden Erfindung ist.
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Die
vorliegende Erfindung wird nun spezifischer mit Bezug zu den folgenden
Ausführungsbeispielen
beschrieben. Es wird angemerkt, dass die folgenden Beschreibungen
von bevorzugten Ausführungsbeispielen
dieser Erfindung hier nur für
Zwecke der Illustration und Beschreibung präsentiert werden; es ist nicht
beabsichtigt, erschöpfend
zu sein oder auf die konkrete offenbarte Form beschränkt zu werden.
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1 zeigt
eine Perspektivansicht einer gebläselosen Stromversorgung eines
Computers in der vorliegenden Erfindung. Der Computer 1 enthält ein Disketten-cartridge-Feld 12,
eine Hauptplatine 14 und eine Stromversorgung 2 sind
darin angeordnet. Wärme,
die durch die Stromversorgung 2 produziert wird, wird abgesaugt
durch ein systematisches Gebläse 16,
das an einem Auslass 18 des Zentraleinheitgehäuses 10 platziert
ist.
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Das
Hauptmerkmal der vorliegenden Erfindung ist bezogen auf die Anwendung
der Stromversorgung 2. Die Stromversorgung 2 ist
eine gebläselose
Stromversorgung, die hiervon produzierte Wärme wird nicht zu der Außenseite
der Stromversorgung 2 abgesaugt durch ein Zwangskonvektionsverfahren, welches
ein Gebläse
verwendet, um die Luft in Bewegung zu setzen. Statt dessen wird
die Wärme
zu der Außenseite
der Stromversorgung 2 durch eine Heatpipe 3 geleitet,
und ein Gehäuse 20 ist
an die Stromversorgung 2 gesetzt zum Schützen der
elektronischen Komponenten dort drin (nicht gezeigt). Die Heatpipe 3 ist
unterteilt in einen ersten Abschnitt 30 und einen zweiten
Abschnitt 32. Der erste Abschnitt 30 ist aufgesetzt
auf die Innenseite des Gehäuses 20 zum Empfangen
der Wärme,
die durch die Stromversorgung 2 produziert wird, und der
zweite Abschnitt 32 ist erstreckt von dem ersten Abschnitt 30 und
verläuft durch
das Gehäuse 20 so,
dass er die Wärme
von der Stromversorgung 2 absaugt. Jedoch würde die Dissipationseffizienz
der gebläselosen
Stromversorgung schlecht sein, wenn nur das Design der Heatpipe 3 ausgenutzt
wird. Zum weiteren Dissipatieren der Wärme der Heatpipe 3 mit
einem Luftstrom des systematischen Gebläses 16, ist der zweite
Abschnitt 32 der Heatpipe 3 weiter erstreckt,
oder die Länge
des zweiten Abschnitts 32 ist vergrößert und erstreckt zu der Richtung
des systematischen Gebläses 16.
Das Wärmedissipationsgebiet
der Heatpipe 3 wird vergrößert, da die Länge derselben
vergrößert ist,
und somit ist die Dissipationseffizienz weiter verbessert. Weil
der zweite Abschnitt 32 zu der Position des systematischen
Gebläses 16 erstreckt
ist und dadurch beblasen wird, wird die Dissipationseffizienz durch die
Hilfe der Zwangskonvektion verbessert.
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2 zeigt
eine Rückansicht
einer gebläselosen
Stromversorgung des Computers in der vorliegenden Erfindung. Aus 2 ist
die relative Konfiguration zwischen dem zweiten Abschnitt 32 der
Heatpipe 3 und dem systematischen Gebläse 16 sowie dem Auslass 18 klarer
zu sehen. Wie in 2 gezeigt, ist die Stromversorgung 2 an
die Decke des Gehäuses 10 gesetzt
und das systematische Gebläse 16 ist
an eine mittlere Position davon gesetzt, durch welches der zweite
Abschnitt 32 an einen Ort gesetzt ist, welcher durch das
systematische Gebläse 16 beblasen
wird. Wie oben ist der zweite Abschnitt 32 nicht nur von
dem Gehäuse 20 erstreckt, wie
in dem Stand der Technik offenbart, sondern auch weiter abwärts gekrümmt zu einem
Ort, welcher vor dem Auslass 18 liegt, so dass der zweite
Abschnitt 32 der Heatpipe 3 durch das syste matische Gebläse 16 beblasen
wird. Mit der Hilfe des systematischen Gebläses 16, konnte die
von der Stromversorgung 2 hervorgerufene Wärme durch
die Heatpipe 3 abgesaugt werden. Zum Fördern der Dissipationseffizienz
werden die Stege 34 an den zweiten Abschnitt 32 gesetzt
zum Erhöhen
des Wärmedissipationsgebietes.
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Für den gegenwärtig in
dem Markt verfügbaren
Computer, insbesondere einem Personalcomputer, ist die Konfiguration
der Hardware darin vielgestaltig. Die relative Lage zwischen der
Stromversorgung und dem systematischen Gebläse des Computers kann verschieden
sein von der in dem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung gezeigten, wie in 2 gezeigt.
Dennoch sind alle Konfigurationen, wo die Heatpipe der Stromversorgung
zu dem Ort erstreckt ist, welcher beblasen wird durch das systematische
Gebläse,
das Merkmal der vorliegenden Erfindung. Somit ist das Erstreckungsverfahren des
zweiten Abschnitts 32 der Heatpipe 3 in der vorliegenden
Erfindung geeignet für
jede relative Lage zwischen der Stromversorgung und dem systematischen
Gebläse,
sowohl eine Links-Rechts-Anordnung
als auch eine Oben-Unten-Anordnung.
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Mit
anderen Worten, ermöglicht
es das Verfahren der vorliegenden Erfindung, dass die Heatpipe der
gebläselosen
Stromversorgung durch das systematische Gebläse beblasen wird. Die von der Stromversorgung 2 stammende
Wärme konnte
weiter durch die Heatpipe 3 dissipatiert werden mit der Hilfe
des systematischen Gebläses 16.
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Der
Grund, warum die Wärme
durch das systematische Gebläse 16 dissipatiert
werden konnte, besteht darin, dass die Temperatur der durch das systematische
Gebläse
abgesaugten Luft niedrig ist. Die Luft wird durch die Gebläse einer
zentralen Bearbeitungseinheit und eines Grafikchips abgesaugt, so dass
die Temperatur derselben relativ niedriger ist als die Wärme der
Stromversorgung. Deshalb wird die Wärme nicht in die Stromversorgung 2 geleitet,
während
des Bebla sens des zweiten Abschnitts 32 der Heatpipe 3 via
das systematische Gebläse 16.
Das bedeutet, dass die Temperatur des zweiten Abschnitts 32 größer wird
als diejenige der durch das systematische Gebläse 16 abgesaugten
Luft. Gemäß dem thermodynamischen
Gesetz wird die Wärme
des zweiten Abschnitts 32 zu der Umgebungsatmosphäre geleitet,
so wird die Dissipationseffizienz gefördert durch die Zwangskonvektion
des systematischen Gebläses 16.
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Zum
Fördern
der Dissipationseffizienz ist ein weiteres Ausführungsbeispiel vorgesehen. 3 zeigt
eine vergrößerte Ansicht
der Heatpipe in 2. Mindestens ein Steg 34 ist
an den zweiten Abschnitt 32 der Heatpipe 3 gesetzt
zum Vergrößern des
Dissipationsgebietes derselben, so dass der abzusaugende Wärmestrom
vergrößert ist,
da das mit der Luft kontaktierte Dissipationsgebiet des zweiten
Abschnitts 32 weiter vergrößert werden konnte.
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Zum
Fördern
der Dissipationseffizienz ist ein weiteres Ausführungsbeispiel vorgesehen. 4 zeigt
eine Perspektivansicht eines systematischen Gebläses und eines Schachtes der
vorliegenden Erfindung. Der Schacht 36 ist an den zweiten
Abschnitt 32 der Heatpipe 3 gesetzt, um einen
Luftstrom des systematischen Gebläses 16 zu veranlassen
den Auslass 18 zu durchströmen und sich an dem zweiten
Abschnitt 32 zu konzentrieren. Weiterhin wird bessere Dissipationseffizienz
erreicht, wenn das in 4 gezeigte Ausführungsbeispiel
mit dem in 2 gezeigten Steg 34 kombiniert
wird.
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Das
Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht darin, den Luftstrom
des systematischen Gebläses
zu verwenden, um die Wärme
der gebläselosen
Stromversorgung zu dissipatieren. Wie oben erläutert, wird die Wärme zu der
Außenseite
der gebläselosen
Stromversorgung 2 geleitet via die Heatpipe 3,
welches bedeutet, dass der zweite Abschnitt 32 der Heatpipe 3 zu
dem Ort erstreckt ist, welcher durch das systematische Gebläse 16 beblasen
wird. Dennoch ist eine andere effiziente Methode weiter vorgesehen.
In welcher der Luftstrom des systematischen Gebläses 16 zu demjenigen
Ort geleitet wird, an dem der zweite Abschnitt 32 der Heatpipe 3 dadurch
beblasen wird. 5 zeigt eine Perspektivansicht
eines gekrümmten
Stromrohrs des Computers in der vorliegenden Erfindung. Ein gekrümmtes Stromrohr 38 mit
einem Einlass 38a und einem Auslass 38b ist an
den Auslass 18 gesetzt. Der Einlass 38a zeigt
zu dem systematischen Gebläse 16 und der
Ausgang 38b zeigt zu einem Dissipationssteg 32' der Stromversorgung 2.
Der Dissipationssteg 32' ist erstreckt
von dem ersten Abschnitt 30 der Heatpipe 3 und
die Form derselben ist in einen Steg verformt. Der Luftstrom des
systematischen Gebläses 16 wird zu
dem Dissipationssteg 32' der
gebläselosen
Stromversorgung 2 über
das gekrümmte
Stromrohr 38 geleitet, um die Dissipationseffizienz zu
vergrößern.
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6 zeigt
eine Perspektivansicht eines anderen gekrümmten Stromrohrs des Computers
in der vorliegenden Erfindung. Um die vorliegende Erfindung in allen
der existierenden gebläselosen
Stromversorgungen schnell anzuwenden, ist ein zusätzliches
gekrümmtes
Stromrohr 38 mit einem Einlass 38a und einem Auslass 38b in
der vorliegenden Erfindung vorgesehen. Der Einlass 38a zeigt
zu dem Auslass 18, und somit ist der Dissipationssteg 32' durch das gekrümmte Stromrohr 38 bedeckt.
Daher konnte der Luftstrom des systematischen Gebläses 18 zu
dem Dissipationssteg 32' über das
gekrümmte Stromrohr 38 geleitet
werden. Das heißt,
die Heatpipe 3 der gebläselosen
Stromversorgung 2, z.B. der Dissipationssteg 32' oder der in 1 gezeigte
zweite Abschnitt 32, konnten durch das systematische Gebläse 16 beblasen
werden, zum Erzielen des Merkmals der vorliegenden Erfindung. Der
Dissipationssteg 32' ist
weiter eine Art Abwandlung des zweiten Abschnitts 32 der
Heatpipe 3, worin die Tubusform desselben in eine flache
cannulare Form verformt ist.
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Sowohl
die Ausführungsbeispiele,
wo die Heatpipe 3 zu dem Ort erstreckt und gebogen ist, welcher
durch das systema tische Gebläse 16 beblasen
wird, wie in 1 bis 4 gezeigt,
als auch die Ausführungsbeispiele,
wo die Luftstromrichtung des systematischen Gebläses 16 über das
gekrümmte Stromrohr 38 verändert wird,
wie in 5 bis 6 gezeigt, zeigen das Merkmal
der vorliegenden Erfindung, dass die von der gebläselosen
Stromversorgung stammende Wärme über Beblasen
der Heatpipe mit dem systematischen Gebläse dissipatiert wird.