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DE102005059819A1 - Gebläselose Stromversorgung eines Computers mit wärmedissipatierender Vorrichtung - Google Patents

Gebläselose Stromversorgung eines Computers mit wärmedissipatierender Vorrichtung Download PDF

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DE102005059819A1
DE102005059819A1 DE102005059819A DE102005059819A DE102005059819A1 DE 102005059819 A1 DE102005059819 A1 DE 102005059819A1 DE 102005059819 A DE102005059819 A DE 102005059819A DE 102005059819 A DE102005059819 A DE 102005059819A DE 102005059819 A1 DE102005059819 A1 DE 102005059819A1
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Mou-Ming Hsin-Tien Ma
Shiang-Chich Hsin-Tien Tseng
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Giga Byte Technology Co Ltd
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Giga Byte Technology Co Ltd
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Abstract

Vorgesehen ist ein wärmedissipatierendes System eines Computers. Das wärmedissipatierende System enthält ein Gebläse (16) platziert an einem Auslass (18) des Computers (1), und eine Stromversorgung (2) mit einer Heatpipe (3) mit einem Steg (34), worin der Steg (34) erstreckt ist zu dem Auslass (18) über die Heatpipe (3), und die Temperatur der Stromversorgung (2) wird verringert via beblasen des Steges (34) mit dem Gebläse (16).

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Stromversorgung eines Computers mit einer wärmedissipatierenden Vorrichtung, und spezieller auf eine gebläselose Stromversorgung eines Computers mit einer wärmedissipatierenden Vorrichtung.
  • Die Stromversorgung wird verwendet und integriert in die meisten der elektrischen Geräte, oder in dem Modell des integrierten Steckers des Transformierungsgleichrichters untergebracht, z.B. der Stromversorgung für das Schreibtischlicht.
  • Jedoch konnte die integrierte Stromversorgung nicht in dem Computer verwendet werden. Die Situationen der Stromversorgung sind vielgestaltig, weil es viele Arten von Geräten gibt, die in dem Computer vorkommen, z.B. die zentrale Bearbeitungseinheit, Hauptplatine, Diskette, Kompaktdiskette, Festplatte, Grafikkarte und Audiokarte. Die vielgestaltigen Situationen der Stromversorgung konnten nicht bewältigt werden durch die einfache integrierte Stromversorgung und somit wird eine integrierte Stromversorgung entwickelt, welche den Strom auf viele Arten liefert.
  • Die durch die Gleichrichtungs- und Transformierungsfunktionen produzierte Wärme der Stromversorgung ist sehr groß. Die elektrischen Geräte in der Stromversorgung würden beschädigt werden, wenn die Wärme weiterhin akkumuliert. Ein wärmedissipatierendes System eines Computers wird entwickelt zum Vermeiden der obigen Situation. Zur Zeit ist die populärste Vorrichtung, die in dem wärmedissipatierenden System des Computers verwendet wird, ein Gebläse, und eine in der Stromversorgung vorkommende heiße Luftmenge wird damit direkt abgesaugt.
  • In solch einem modernen Leben lebend, streben Menschen weiter nach einer hohen Lebensqualität, so dass das durch das Gebläse verursachte Geräusch durch die Menschen nicht ertragen wird. Zum Bewältigen des Geräuschthemas soll eine Luftstromquelle extern des Gebläses verbessert werden. Jedoch konnte das Geräuschthema durch diese Verbesserung nicht vollständig bewältigt werden. Somit wird eine gebläselose Stromversorgung der Öffentlichkeit vorgestellt zum Bewältigen des Geräuschthemas. Das Merkmal der gebläselosen Stromversorgung besteht darin, dass die durch die Stromversorgung produzierte Wärme zu einer Außenseite der Stromversorgung über eine Heatpipe (oder als ein Heatduct bezeichnet) geleitet wird anstelle eines Gebläses, und dass das Geräuschthema, das durch das Gebläse verursacht wurde, bewältigt wird.
  • Da das Gebläse in der Stromversorgung nicht mehr verwendet wird, wird die Wärme nur durch die natürliche Konvektion dissipatiert, die produziert wird durch Verwenden der Heatpipe, um die Luft um die Heatpipe herum aufzuwärmen, wenn die Wärme zu der Außenseite der Stromversorgung geleitet wurde. Deshalb wird die Dissipationseffizienz der gebläselosen Stromversorgung verbessert. Nebenbei bemerkt, ist es in diesem Fall nur das Vornehmen einer überflüssigen Aktion, weiter ein Gebläse an die Stromversorgung hinzuzufügen.
  • Folglich wird eine gebläselose Stromversorgung benötigt, welche die Dissipationseffizienz ohne das Gebläse verbessert.
  • Der Hauptaspekt der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein wärmedissipatierendes System eines Computers vorzusehen, mit welchem von einer Stromversorgung produzierte Wärme effizient dissipatiert wird.
  • In Übereinstimmung mit einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung, enthält das wärmedissipatierende System des Computers ein Gebläse angeordnet an einem Auslass des Computers, und eine Stromversorgung mit einer Heatpipe mit einem Steg, worin der Steg erstreckt ist zu dem Auslass via die Heatpipe, und eine Temperatur der Stromversorgung verringert ist durch Beblasen des Steges mit dem Gebläse.
  • Vorzugsweise umfasst das wärmedissipatierende System eines Computers weiter einen Schacht anliegend an dem Auslass des Computers zum Konzentrieren eines Luftstroms des Gebläses zu dem Steg.
  • Vorzugsweise wird ein Wärmestrom des Computers zu einer Außenseite des Computers durch das Gebläse dissipatiert.
  • Vorzugsweise wird die Heatpipe auswärts erstreckt von dem Computer.
  • Vorzugsweise wird ein Wärmestrom der Stromversorgung durch die Heatpipe empfangen und zu einer Außenseite der Stromversorgung geleitet.
  • In Übereinstimmung mit einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine gebläselose Stromversorgung eines Computers vorgesehen mit einer wärmedissipatierenden Vorrichtung und einem Gehäuse. Die vorgesehene gebläselose Stromversorgung eines Computers mit einer wärmedissipatierenden Vorrichtung und einem Gehäuse enthält einen Stromversorgungshauptkörper, eine Heatpipe mit einem ersten Ende anliegend an dem Stromversorgungshauptkörper und einem sich auswärts von dem Stromversorgungshauptkörper erstreckenden zweiten Ende, und einen Steg verbunden mit der Heatpipe.
  • Vorzugsweise umfasst die wärmedissipatierenden Vorrichtung ein systematisches Gebläse.
  • Vorzugsweise wird ein Wärmestrom des Computers zu einer Außenseite des Computers durch die wärmedissipatierende Vorrichtung dissipatiert.
  • Vorzugsweise wird ein Wärmestrom des Stromversorgungshauptkörpers durch das erste Ende empfangen und dann zu einer Außenseite des Stromversorgungshauptkörpers geleitet via das zweite Ende.
  • Vorzugsweise ist der Steg verbunden mit der wärmedissipatierenden Vorrichtung des Computers zum Verringern einer Temperatur des Stromversorgungshauptkörpers via die wärmedissipatierende Vorrichtung des Computers.
  • Vorzugsweise ist der Stromversorgungshauptkörper in das Gehäuse des Computers eingesetzt.
  • Vorzugsweise umfasst die gebläselose Stromversorgung eines Computers weiter einen an eine Umgebung des Steges gesetzten Schacht.
  • Vorzugsweise wird der Steg mit der wärmedissipatierenden Vorrichtung des Computers via den Schacht verbunden.
  • Vorzugsweise wird ein abgesaugter Luftstrom der wärmedissipatierenden Vorrichtung zu dem Steg konzentriert durch den Schacht.
  • In Übereinstimmung mit einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren vorgesehen zum Dissipatieren eines Wärmestroms einer gebläselosen Stromversorgung angesetzt an eine systematische wärmedissipatierende Vorrichtung eines Computers. Das vorgesehene Verfahren zum Dissipatieren eines Wärmestroms einer gebläselosen Stromversorgung angesetzt an eine systematische wärmedissipatierende Vorrichtung eines Computers enthält Schritte aus:
    • (1) Vorsehen einer Heatpipe erstreckt von einem Inneren der gebläselosen Stromversorgung zu einem Äußeren des Computers,
    • (2) Ansetzen eines Steges an die Heatpipe,
    • (3) Anbauen des Steges an einen spezifischen Ort, so dass er gekühlt wird durch die systematische wärmedissipatierende Vorrichtung des Computers, und
    • (4) Einschalten der systematischen wärmedissipatierenden Vorrichtung.
  • Vorzugsweise wird ein Wärmestrom der gebläselosen Stromversorgung durch die Heatpipe empfangen und zu einer Außenseite der gebläselosen Stromversorgung geleitet.
  • Vorzugsweise wird der Steg an dem spezifischen Ort via einem Schacht angebaut.
  • Vorzugsweise wird ein abgesaugter Luftstrom der systematischen wärmedissipatierenden Vorrichtung zu dem Steg konzentriert durch den Schacht.
  • Die obigen Inhalte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden den Fachleuten schneller ersichtlich nach Durcharbeiten der folgenden detaillierten Beschreibungen und begleitenden Zeichnungen, in denen:
  • 1 eine Perspektivansicht einer gebläselosen Stromversorgung eines Computers in der vorliegenden Erfindung ist;
  • 2 eine Rückansicht einer gebläselosen Stromversorgung des Computers in der vorliegenden Erfindung ist;
  • 3 eine vergrößerte Ansicht der in 2 gezeigten Heatpipe ist;
  • 4 eine Perspektivansicht eines systematischen Gebläses und eines Schachtes der vorliegenden Erfindung ist;
  • 5 eine Perspektivansicht eines Ablenkströmungsrohrs des Computers in der vorliegenden Erfindung ist; und
  • 6 eine Perspektivansicht eines anderen Ablenkströmungsrohrs des Computers in der vorliegenden Erfindung ist.
  • Die vorliegende Erfindung wird nun spezifischer mit Bezug zu den folgenden Ausführungsbeispielen beschrieben. Es wird angemerkt, dass die folgenden Beschreibungen von bevorzugten Ausführungsbeispielen dieser Erfindung hier nur für Zwecke der Illustration und Beschreibung präsentiert werden; es ist nicht beabsichtigt, erschöpfend zu sein oder auf die konkrete offenbarte Form beschränkt zu werden.
  • 1 zeigt eine Perspektivansicht einer gebläselosen Stromversorgung eines Computers in der vorliegenden Erfindung. Der Computer 1 enthält ein Disketten-cartridge-Feld 12, eine Hauptplatine 14 und eine Stromversorgung 2 sind darin angeordnet. Wärme, die durch die Stromversorgung 2 produziert wird, wird abgesaugt durch ein systematisches Gebläse 16, das an einem Auslass 18 des Zentraleinheitgehäuses 10 platziert ist.
  • Das Hauptmerkmal der vorliegenden Erfindung ist bezogen auf die Anwendung der Stromversorgung 2. Die Stromversorgung 2 ist eine gebläselose Stromversorgung, die hiervon produzierte Wärme wird nicht zu der Außenseite der Stromversorgung 2 abgesaugt durch ein Zwangskonvektionsverfahren, welches ein Gebläse verwendet, um die Luft in Bewegung zu setzen. Statt dessen wird die Wärme zu der Außenseite der Stromversorgung 2 durch eine Heatpipe 3 geleitet, und ein Gehäuse 20 ist an die Stromversorgung 2 gesetzt zum Schützen der elektronischen Komponenten dort drin (nicht gezeigt). Die Heatpipe 3 ist unterteilt in einen ersten Abschnitt 30 und einen zweiten Abschnitt 32. Der erste Abschnitt 30 ist aufgesetzt auf die Innenseite des Gehäuses 20 zum Empfangen der Wärme, die durch die Stromversorgung 2 produziert wird, und der zweite Abschnitt 32 ist erstreckt von dem ersten Abschnitt 30 und verläuft durch das Gehäuse 20 so, dass er die Wärme von der Stromversorgung 2 absaugt. Jedoch würde die Dissipationseffizienz der gebläselosen Stromversorgung schlecht sein, wenn nur das Design der Heatpipe 3 ausgenutzt wird. Zum weiteren Dissipatieren der Wärme der Heatpipe 3 mit einem Luftstrom des systematischen Gebläses 16, ist der zweite Abschnitt 32 der Heatpipe 3 weiter erstreckt, oder die Länge des zweiten Abschnitts 32 ist vergrößert und erstreckt zu der Richtung des systematischen Gebläses 16. Das Wärmedissipationsgebiet der Heatpipe 3 wird vergrößert, da die Länge derselben vergrößert ist, und somit ist die Dissipationseffizienz weiter verbessert. Weil der zweite Abschnitt 32 zu der Position des systematischen Gebläses 16 erstreckt ist und dadurch beblasen wird, wird die Dissipationseffizienz durch die Hilfe der Zwangskonvektion verbessert.
  • 2 zeigt eine Rückansicht einer gebläselosen Stromversorgung des Computers in der vorliegenden Erfindung. Aus 2 ist die relative Konfiguration zwischen dem zweiten Abschnitt 32 der Heatpipe 3 und dem systematischen Gebläse 16 sowie dem Auslass 18 klarer zu sehen. Wie in 2 gezeigt, ist die Stromversorgung 2 an die Decke des Gehäuses 10 gesetzt und das systematische Gebläse 16 ist an eine mittlere Position davon gesetzt, durch welches der zweite Abschnitt 32 an einen Ort gesetzt ist, welcher durch das systematische Gebläse 16 beblasen wird. Wie oben ist der zweite Abschnitt 32 nicht nur von dem Gehäuse 20 erstreckt, wie in dem Stand der Technik offenbart, sondern auch weiter abwärts gekrümmt zu einem Ort, welcher vor dem Auslass 18 liegt, so dass der zweite Abschnitt 32 der Heatpipe 3 durch das syste matische Gebläse 16 beblasen wird. Mit der Hilfe des systematischen Gebläses 16, konnte die von der Stromversorgung 2 hervorgerufene Wärme durch die Heatpipe 3 abgesaugt werden. Zum Fördern der Dissipationseffizienz werden die Stege 34 an den zweiten Abschnitt 32 gesetzt zum Erhöhen des Wärmedissipationsgebietes.
  • Für den gegenwärtig in dem Markt verfügbaren Computer, insbesondere einem Personalcomputer, ist die Konfiguration der Hardware darin vielgestaltig. Die relative Lage zwischen der Stromversorgung und dem systematischen Gebläse des Computers kann verschieden sein von der in dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung gezeigten, wie in 2 gezeigt. Dennoch sind alle Konfigurationen, wo die Heatpipe der Stromversorgung zu dem Ort erstreckt ist, welcher beblasen wird durch das systematische Gebläse, das Merkmal der vorliegenden Erfindung. Somit ist das Erstreckungsverfahren des zweiten Abschnitts 32 der Heatpipe 3 in der vorliegenden Erfindung geeignet für jede relative Lage zwischen der Stromversorgung und dem systematischen Gebläse, sowohl eine Links-Rechts-Anordnung als auch eine Oben-Unten-Anordnung.
  • Mit anderen Worten, ermöglicht es das Verfahren der vorliegenden Erfindung, dass die Heatpipe der gebläselosen Stromversorgung durch das systematische Gebläse beblasen wird. Die von der Stromversorgung 2 stammende Wärme konnte weiter durch die Heatpipe 3 dissipatiert werden mit der Hilfe des systematischen Gebläses 16.
  • Der Grund, warum die Wärme durch das systematische Gebläse 16 dissipatiert werden konnte, besteht darin, dass die Temperatur der durch das systematische Gebläse abgesaugten Luft niedrig ist. Die Luft wird durch die Gebläse einer zentralen Bearbeitungseinheit und eines Grafikchips abgesaugt, so dass die Temperatur derselben relativ niedriger ist als die Wärme der Stromversorgung. Deshalb wird die Wärme nicht in die Stromversorgung 2 geleitet, während des Bebla sens des zweiten Abschnitts 32 der Heatpipe 3 via das systematische Gebläse 16. Das bedeutet, dass die Temperatur des zweiten Abschnitts 32 größer wird als diejenige der durch das systematische Gebläse 16 abgesaugten Luft. Gemäß dem thermodynamischen Gesetz wird die Wärme des zweiten Abschnitts 32 zu der Umgebungsatmosphäre geleitet, so wird die Dissipationseffizienz gefördert durch die Zwangskonvektion des systematischen Gebläses 16.
  • Zum Fördern der Dissipationseffizienz ist ein weiteres Ausführungsbeispiel vorgesehen. 3 zeigt eine vergrößerte Ansicht der Heatpipe in 2. Mindestens ein Steg 34 ist an den zweiten Abschnitt 32 der Heatpipe 3 gesetzt zum Vergrößern des Dissipationsgebietes derselben, so dass der abzusaugende Wärmestrom vergrößert ist, da das mit der Luft kontaktierte Dissipationsgebiet des zweiten Abschnitts 32 weiter vergrößert werden konnte.
  • Zum Fördern der Dissipationseffizienz ist ein weiteres Ausführungsbeispiel vorgesehen. 4 zeigt eine Perspektivansicht eines systematischen Gebläses und eines Schachtes der vorliegenden Erfindung. Der Schacht 36 ist an den zweiten Abschnitt 32 der Heatpipe 3 gesetzt, um einen Luftstrom des systematischen Gebläses 16 zu veranlassen den Auslass 18 zu durchströmen und sich an dem zweiten Abschnitt 32 zu konzentrieren. Weiterhin wird bessere Dissipationseffizienz erreicht, wenn das in 4 gezeigte Ausführungsbeispiel mit dem in 2 gezeigten Steg 34 kombiniert wird.
  • Das Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht darin, den Luftstrom des systematischen Gebläses zu verwenden, um die Wärme der gebläselosen Stromversorgung zu dissipatieren. Wie oben erläutert, wird die Wärme zu der Außenseite der gebläselosen Stromversorgung 2 geleitet via die Heatpipe 3, welches bedeutet, dass der zweite Abschnitt 32 der Heatpipe 3 zu dem Ort erstreckt ist, welcher durch das systematische Gebläse 16 beblasen wird. Dennoch ist eine andere effiziente Methode weiter vorgesehen. In welcher der Luftstrom des systematischen Gebläses 16 zu demjenigen Ort geleitet wird, an dem der zweite Abschnitt 32 der Heatpipe 3 dadurch beblasen wird. 5 zeigt eine Perspektivansicht eines gekrümmten Stromrohrs des Computers in der vorliegenden Erfindung. Ein gekrümmtes Stromrohr 38 mit einem Einlass 38a und einem Auslass 38b ist an den Auslass 18 gesetzt. Der Einlass 38a zeigt zu dem systematischen Gebläse 16 und der Ausgang 38b zeigt zu einem Dissipationssteg 32' der Stromversorgung 2. Der Dissipationssteg 32' ist erstreckt von dem ersten Abschnitt 30 der Heatpipe 3 und die Form derselben ist in einen Steg verformt. Der Luftstrom des systematischen Gebläses 16 wird zu dem Dissipationssteg 32' der gebläselosen Stromversorgung 2 über das gekrümmte Stromrohr 38 geleitet, um die Dissipationseffizienz zu vergrößern.
  • 6 zeigt eine Perspektivansicht eines anderen gekrümmten Stromrohrs des Computers in der vorliegenden Erfindung. Um die vorliegende Erfindung in allen der existierenden gebläselosen Stromversorgungen schnell anzuwenden, ist ein zusätzliches gekrümmtes Stromrohr 38 mit einem Einlass 38a und einem Auslass 38b in der vorliegenden Erfindung vorgesehen. Der Einlass 38a zeigt zu dem Auslass 18, und somit ist der Dissipationssteg 32' durch das gekrümmte Stromrohr 38 bedeckt. Daher konnte der Luftstrom des systematischen Gebläses 18 zu dem Dissipationssteg 32' über das gekrümmte Stromrohr 38 geleitet werden. Das heißt, die Heatpipe 3 der gebläselosen Stromversorgung 2, z.B. der Dissipationssteg 32' oder der in 1 gezeigte zweite Abschnitt 32, konnten durch das systematische Gebläse 16 beblasen werden, zum Erzielen des Merkmals der vorliegenden Erfindung. Der Dissipationssteg 32' ist weiter eine Art Abwandlung des zweiten Abschnitts 32 der Heatpipe 3, worin die Tubusform desselben in eine flache cannulare Form verformt ist.
  • Sowohl die Ausführungsbeispiele, wo die Heatpipe 3 zu dem Ort erstreckt und gebogen ist, welcher durch das systema tische Gebläse 16 beblasen wird, wie in 1 bis 4 gezeigt, als auch die Ausführungsbeispiele, wo die Luftstromrichtung des systematischen Gebläses 16 über das gekrümmte Stromrohr 38 verändert wird, wie in 5 bis 6 gezeigt, zeigen das Merkmal der vorliegenden Erfindung, dass die von der gebläselosen Stromversorgung stammende Wärme über Beblasen der Heatpipe mit dem systematischen Gebläse dissipatiert wird.

Claims (18)

  1. Ein wärmedissipatierendes System eines Computers, umfassend: ein Gebläse (16) platziert an einem Auslass (18) des Computers (1); und eine Stromversorgung (2) mit einer Heatpipe (3) mit einem Steg (34), worin der Steg (34) zu dem Auslass (18) erstreckt ist via die Heatpipe (3), und eine Temperatur der Stromversorgung (2) verringert ist via Beblasen des Steges (34) mit dem Gebläse (16).
  2. Das wärmedissipatierende System eines Computers wie in Anspruch 1 beansprucht, gekennzeichnet durch Umfassen eines Schachtes (36) an dem Auslass (18) des Computers (1) liegend zum Konzentrieren eines Luftstroms des Gebläses (16) zu dem Steg (34).
  3. Das wärmedissipatierende System eines Computers wie in Anspruch 1 beansprucht, dadurch gekennzeichnet, dass ein Wärmestrom des Computers (1) zu einer Außenseite des Computers (1) dissipatiert wird durch das Gebläse (16).
  4. Das wärmedissipatierende System eines Computers wie in Anspruch 1 beansprucht, dadurch gekennzeichnet, dass die Heatpipe (3) auswärts von dem Computer (1) erstreckt ist.
  5. Das wärmedissipatierende System eines Computers wie in Anspruch 1 beansprucht, dadurch gekennzeichnet, dass ein Wärmestrom der Stromversorgung (2) von der Heatpipe (3) empfangen wird und zu einer Außenseite der Stromversorgung (2) geleitet wird.
  6. Eine gebläselose Stromversorgung eines Computers mit einer wärmedissipatierenden Vorrichtung und einem Gehäuse, umfassend: einen Stromversorgungshauptkörper (2); eine Heatpipe (3) mit einem ersten Ende (30) an dem Stromversorgungshauptkörper (2) liegend und einem zweiten Ende sich auswärts erstreckend von dem Stromversorgungshauptkörper (2); und einen Steg (34) verbunden mit der Heatpipe (3).
  7. Die gebläselose Stromversorgung eines Computers wie in Anspruch 6 beansprucht, dadurch gekennzeichnet, dass die wärmedissipatierende Vorrichtung ein systematisches Gebläse (16) enthält.
  8. Die gebläselose Stromversorgung eines Computers wie in Anspruch 6 beansprucht, dadurch gekennzeichnet, dass ein Wärmestrom des Computers (1) zu einer Außenseite des Computers (1) dissipatiert wird durch die wärmedissipatierende Vorrichtung.
  9. Die gebläselose Stromversorgung eines Computers wie in Anspruch 6 beansprucht, dadurch gekennzeichnet, dass ein Wärmestrom des Stromversorgungshauptkörpers (2) durch das erste Ende (30) empfangen wird und dann zu einer Außenseite des Stromversorgungshauptkörpers (2) über das zweite Ende (32) geleitet wird.
  10. Die gebläselose Stromversorgung eines Computers wie in Anspruch 6 beansprucht, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (34) mit der wärmedissipatierenden Vorrichtung des Computers (1) verbunden ist zum Verringern einer Temperatur des Stromversorgungshauptkörpers (2) via die wärmedissipatierende Vorrichtung des Computers (1).
  11. Die gebläselose Stromversorgung eines Computers wie in Anspruch 6 beansprucht, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromversorgungshauptkörper (2) in das Gehäuse (10) des Computers gesetzt ist.
  12. Die gebläselose Stromversorgung eines Computers wie in Anspruch 6 beansprucht, gekennzeichnet durch einen an eine Umgebung des Steges (34) gesetzten Schacht (36).
  13. Die gebläselose Stromversorgung eines Computers wie in Anspruch 12 beansprucht, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (34) mit der wärmedissipatierenden Vorrichtung des Computers (1) verbunden ist via den Schacht (36).
  14. Die gebläselose Stromversorgung eines Computers wie in Anspruch 13 beansprucht, dadurch gekennzeichnet, dass ein abgesaugter Luftstrom der wärmedissipatierenden Vorrichtung zu dem Steg (34) konzentriert wird durch den Schacht (36).
  15. Ein Verfahren zum Dissipatieren eines Wärmestroms einer gebläselosen Stromversorgung angesetzt an eine systematische wärmedissipatierende Vorrichtung eines Computers, enthaltend Schritte aus: (1) Vorsehen einer Heatpipe (3) erstreckt von einem Inneren der gebläselosen Stromversorgung (2) zu einem Äußeren des Computers (1); (2) Setzen eines Steges (34) an die Heatpipe (3); (3) Anbauen des Steges (34) an einen spezifischen Ort, so dass er durch die systematische wärmedissipatierende Vorrichtung des Computers (1) gekühlt wird; und (4) Einschalten der systematischen wärmedissipatierenden Vorrichtung.
  16. Das Verfahren zum Dissipatieren eines Wärmestroms einer gebläselosen Stromversorgung wie in Anspruch 15 beansprucht, dadurch gekennzeichnet, dass ein Wärmestrom der gebläselosen Stromversorgung (2) durch die Heatpipe (3) empfangen wird und zu einer Außenseite der gebläselosen Stromversorgung (2) geleitet wird.
  17. Das Verfahren zum Dissipatieren eines Wärmestroms einer gebläselosen Stromversorgung wie in Anspruch 15 beansprucht, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (34) an den spezifischen Ort via einem Schacht (36) angebaut ist.
  18. Das Verfahren zum Dissipatieren eines Wärmestroms einer gebläselosen Stromversorgung wie in Anspruch 17 beansprucht, dadurch gekennzeichnet, dass ein abgesaugter Luftstrom der systematischen wärmedissipatierenden Vorrichtung an dem Steg (34) durch den Schacht (36) konzentriert wird.
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