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DE20304980U1 - Vorrichtung mit elektrischen Kontakten zum Anschließen von mehrschichtigen Glasscheiben, insbesondere Ganzglastüren - Google Patents

Vorrichtung mit elektrischen Kontakten zum Anschließen von mehrschichtigen Glasscheiben, insbesondere Ganzglastüren

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DE20304980U1
DE20304980U1 DE20304980U DE20304980U DE20304980U1 DE 20304980 U1 DE20304980 U1 DE 20304980U1 DE 20304980 U DE20304980 U DE 20304980U DE 20304980 U DE20304980 U DE 20304980U DE 20304980 U1 DE20304980 U1 DE 20304980U1
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Germany
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low
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glass
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DE20304980U
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SWS Gesellschaft fuer Glasbaubeschlaege mbH
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SWS Gesellschaft fuer Glasbaubeschlaege mbH
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R35/00Flexible or turnable line connectors, i.e. the rotation angle being limited
    • H01R35/04Turnable line connectors with limited rotation angle with frictional contact members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D11/00Additional features or accessories of hinges
    • E05D11/0081Additional features or accessories of hinges for transmitting energy, e.g. electrical cable routing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2800/00Details, accessories and auxiliary operations not otherwise provided for
    • E05Y2800/67Materials; Strength alteration thereof
    • E05Y2800/672Glass
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/132Doors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/02Wings made completely of glass

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joining Of Glass To Other Materials (AREA)

Description

Köhne, Wanischeck-Bergrüarih & Schwarz Patentanwälte
Anmelder:
SWS Gesellschaft für
Glasbaubeschläge mbH
Friedrich-Engels-Str. 12
51545 Waldbröl
Unser Zeichen: 002 781/03 Datum: 26. März 2003 JS/Gü
VNR: 108 545
Beschreibung
Vorrichtung mit elektrischen Kontakten zum Anschließen von mehrschichtigen Glasscheiben, insbesondere Ganzqlastüren
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung mit elektrischen Kontakten zum Anschließen von mehrschichtigen Glasscheiben, insbesondere von Ganzglastüren mit mindestens zwei Türscharnieren an eine zweipolige Niederspannungsquelle, wobei die Glasscheibe mindestens eine Strompfade bildende, vorzugsweise transparente, elektrisch leitende Schicht für eine Stromeinspeisung von der Niederspannungsquelle zu elektrischen Verbrauchern an der Glasscheibe aufweist.
Insbesondere bei Ganzglastüren mit elektrisch leitenden Schichten, die mit einer Stromquelle verbunden sind, ergeben sich vielfache Schwierigkeiten, die elektrisch leitende Schicht, die für eine Versorgung von elektrischen Verbrauchern mit Strom mit einem Pluspol und einem Minuspol ausgebildet sein muss, über einen gemeinsamen Stromanschluss an einem der vorhandenen Türscharniere zu versorgen. Schwierigkeiten bereitet hierbei insbesondere die einwandfreie Trennung von Plus- und Minuspol an den beweglichen Teilen des betreffenden Türscharniers. Bei nicht ausreichender
Isolierung zwischen Pluspol und Minuspol kann es leicht zu Kurzschlüssen und damit zu einer Unterbrechung der Stromversorgung kommen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Stromzufuhr bei Vorrichtungen der eingangs genannten Art zu den elektrischen Verbrauchern einfacher und damit sicherer zu gestalten.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass der Pluspol und der Minuspol der elektrischen Anschlussverbindung jeweils räumlich voneinander getrennt über eins der mindestens zwei Türscharniere geführt ist.
Besonders vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 9 gekennzeichnet, wobei den Ansprüchen 8 und 9 unabhängig von den Merkmalen des Anspruches 1 auch selbständige Bedeutung zukommt.
Dadurch, dass der Pluspol und der Minuspol der elektrischen Anschlussverbindung über jeweils eins der mindestens zwei Türscharniere räumlich voneinander getrennt geführt sind, ergibt sich der besondere Vorteil, dass an jedem der betreffenden Türscharniere lediglich für einen einwandfreien Stromübergang und damit für eine einwandfreie Kontaktgabe zwischen der feststehenden und der beweglichen Scharnierhälfte gesorgt werden muss, während die gegenseitige Isolierung zwischen Plus- und Minuspol bereits durch die räumlich weit auseinanderliegende Stromführung über getrennte Türscharniere sichergestellt wird. Hierdurch wird nicht nur die konstruktive Ausbildung der der Stromzufuhr dienenden Türscharniere ganz wesentlich vereinfacht, sondern auch die Montage der Türscharniere erleichtert und deren Funktionsfähigkeit langfristig sichergestellt.
Eine besonders vorteilhafte Stromführung ergibt sich, wenn die elektrische Anschlussverbindung von jeder elektrisch leitenden Schicht über die Klemmplatten der beiden Türscharniere für die Glasscheibe zu deren Drehzapfen und von dort weiter zu den Wandbefestigungsteilen der
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Türscharniere und von diesen zu jeweils einem zugehörigen Anschlusskabel geführt ist.
Bei einer derartigen Vorrichtung mit Türscharnieren, bei denen der Drehzapfen mit einer der beiden Scharnierhälften fest verbunden ist, kann die Stromführung so ausgebildet sein, dass die elektrische Kontaktgabe von den Klemmplatten jedes der beiden Türscharniere zu dem jeweiligen Drehzapfen vorzugsweise über einen Gewindestift oder ähnlich erfolgt.
Bei Vorrichtungen mit Türscharnieren, bei denen eine Relativdrehung zwischen dem an einer der beiden Scharnierhälften befestigten Drehzapfen und einer den Drehzapfen aufnehmenden Bohrung an der anderen Scharnierhälfte stattfindet, ist weiterhin es besonders vorteilhaft, wenn die elektrische Kontaktgabe von dem Drehzapfen zu der Wandung der Bohrung durch einen federbelasteten Schleifkontaktkörper erfolgt.
Der Drehzapfen kann dabei für einen einwandfreien Stromübergang in seinem mittleren Teil vorteilhafterweise eine senkrecht zur Zapfenachse ausgerichtete Bohrung für einen zylindrischen oder kugelförmigen Schleifkontaktkörper aufweisen. Der Schleifkontaktkörper ist dann zweckmäßig an dem Drehzapfen durch eine vorzugsweise ringförmige Materialstauchung gesichert. Außerdem können zur Erleichterung der Montage zwischen dem wandseitigen Anschlusskabel und den Wandbefestigungsteilen der beiden Türscharniere jeweils Steckverbindungen vorhanden sein.
Üblicherweise ist bei einer derartigen Vorrichtung zum Anschluss von mehrschichtigen Glasscheiben, wie Ganzglastüren, an eine Niederspannungsquelle, vorgesehen, dass die elektrisch leitende Schicht in mehrere Strompfade unterteilt ist, die an der Glasscheibe in einer gemeinsamen Ebene liegen und einander gegenüberliegende Pluspole und Minuspole bilden, an die die jeweiligen Stromverbraucher angeschlossen sind.
Ebenso ist es in einer demgegenüber abgewandelten besonders vorteilhaften Ausführungsform aber auch möglich, dass die Glasscheibe zwei einander parallel gegenüberliegende und durch eine Isolationsschicht voneinander getrennte elektrisch leitende Schichten aufweist, von denen jeweils eine über räumlich getrennte Scharnierteile an den Pluspol und die andere an den Minuspol der Niederspannungsquelle angeschlossen ist und mit denen mindestens einer oder mehrere elektrische Verbraucher kontaktiert ist bzw. sind.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine Ganzglastür mit elektrischen Strompfaden und zwischen
diesen angeordneten Verbrauchern, wobei die Strompfade jeweils räumlich getrennt über obere und untere Türscharniere an den Pluspol und den Minuspol einer Niederspannungsquelle angeschlossen sind,
Fig. 2 eine gegenüber Fig. 1 abgewandelte Ausführung einer Ganzglastür
mit mehreren in einer gemeinsamen Ebene nebeneinanderliegenden Strompfaden für mehrere elektrische Verbraucher, die ebenfalls über räumlich weit auseinanderliegende getrennte obere und untere Türscharniere an den Pluspol und den Minuspol einer Niederspannungsquelle angeschlossen sind,
Fig. 3 eine weitere abgewandelte Ausführungsform einer Ganzglastür,
bei der die jeweils räumlich weit auseinanderliegenden beiden Türscharniere, die an den Plus- und den Minuspol einer Stromquelle angeschlossen sind, mit den elektrischen Verbrauchern über mehrere Strompfade verbunden sind, die jeweils über randseitig am Türblatt angeordnete Leiterbahnen mit dem zugehörigen Türscharnier als Pluspol oder Minuspol ' elektrisch leitend verbunden sind,
Fig. 4 und Fig. 5
Einzelheiten der Türscharniere von Fig. 1 in vergrößerter Teil-Schnittdarstellung,
Fig. 6 eine ebenfalls vergrößerte, teilweise geschnittene Darstellung
eines der beiden Türscharniere von Fig. 2,
Fig. 7 eine weiter abgewandelte Ausführungsform einer Ganzglastür mit
räumlich weit voneinander getrennten Türscharnieren für einen Anschluss an den Pluspol und den Minuspol einer Stromquelle,
Fig. 8 eine Stirnansicht der Ganzglastür von Fig. 7 und
Fig. 9 einen gegenüber Fig. 7 und 8 vergrößerten Teilschnitt gemäß
Schnittlinie IX - IX durch das Türblatt mit Pluspol und Minuspol zur Versorgung mehrerer elektrischer Verbraucher.
Die Vorrichtung 1 ist mit elektrischen Kontakten zum Anschließen von mehrschichtigen Glasscheiben 2, insbesondere von Ganzglastüren mit mindestens zwei Türscharnieren 3, 4 an eine zweipolige Niederspannungsquelle mit einem Pluspol 5 und einem Minuspol 6 ausgebildet. Die Glasscheibe weist mindestens eine Strompfade 7 bildende, vorzugsweise transparente, elektrisch leitende Schicht 8 für eine Stromeinspeisung von der Niederspannungsquelle zu mehreren Stromverbrauchern 30 auf.
Wie in Fig. 1 bis 9 im einzelnen gezeigt ist, sind der Pluspol 5 und der Minuspol 6 der elektrischen Anschlussverbindung jeweils räumlich voneinander getrennt über eins der mindestens zwei Türscharniere 3, 4 geführt.
Allen Ausführungsformen gemeinsam ist dabei, dass die elektrische Anschlussverbindung von jeder elektrisch leitenden Schicht 8 über die Klemmplatten 9 der beiden Türscharniere 3, 4 für die Glasscheibe 2 zu deren Drehzapfen 10 und von dort weiter zu den Wandbefestigungsteilen 11 der Türscharniere 3, 4 und von diesen zu jeweils einem zugehörigen Anschlusskabel 12 geführt ist. Außerdem ist in der Regel der Drehzapfen 10 mit einer der beiden Scharnierhälften fest verbunden. Bei der Ausführungsform von Fig. 1 und Fig. 4 und 5 erfolgt die elektrische Kontaktgabe von den Klemmplatten 9 jedes der beiden Türscharniere 3, 4 zu dem jeweiligen Drehzapfen 10 vorzugsweise über einen Gewindestift 13 oder ähnlich erfolgt.
Der Stromweg 14 ist dabei von der leitenden Schicht 8 an der Glasscheibe 2, die den Pluspol 5 oder Minuspol 6 der Stromversorgung bildet, über eine Kabelverbindung 15 in Fig. 4 zu einer Klemmschraube 16 der beweglichen linken Scharnierhälfte zum Drehzapfen 10 und von diesem weiter zum feststehenden rechten Wandteil des Scharniers zum elektrischen Anschlusskabel 12 geführt.
Wie in Fig. 4 weiterhin zu erkennen ist, findet hierbei eine Relativdrehung zwischen dem an einer der beiden Scharnierhälften befestigten Drehzapfen 10 und einer den Drehzapfen 10 aufnehmenden Bohrung 17 an der anderen Scharnierhälfte statt und die elektrische Kontaktgabe von dem Drehzapfen 10 zu der Wandung 17 der Bohrung erfolgt durch einen federbelasteten Schleifkontaktkörper 18.
Wie in Fig. 4 und 5 weiterhin zu erkennen ist, weist der Drehzapfen 10 in seinem mittleren Teil eine senkrecht zur Zapfenachse ausgerichtete Bohrung 19 für einen zylindrischen oder kugelförmigen Schleifkontaktkörper 18 auf, und der Schleifkontaktkörper 18 ist durch eine Feder 20 beaufschlagt und an dem Drehzapfen durch eine vorzugsweise ringförmige Materialstauchung 24 gesichert.
Ebenso weist das Türscharnier 3, 4 nach Fig. 6 einen feststehenden Drehzapfen 10 auf, der von der unteren Scharnierhälfte aufragt, die mit zwei Aufnahmen 21, 22 zur Befestigung an einer Holzzarge ausgebildet ist.
Bei dieser Ausführungsform sind zwischen dem wandseitigen Anschlusskabel 12 und den Wandbefestigungsteilen der beiden Türscharniere 3, 4 jeweils räumlich voneinander getrennte einzelne Steckverbindungen 23 vorhanden.
Bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen von Fig. 1 bis 6 ist die elektrisch leitende Schicht 8 in mehrere Strompfade 7 unterteilt, die an der Glasscheibe 2 in einer gemeinsamen Ebene liegen und einander
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gegenüberliegende Pluspole 5 und Minuspole 6 bilden, an die die jeweiligen Stromverbraucher 30 angeschlossen sind.
Ebenso wie die vorstehend beschriebenen Ausführungsformen von Fig. 1 bis 6 dient auch die Vorrichtung von Fig. 7 bis 8 zum Anschluss von mehrschichtigen Glasscheiben 2, wie Ganzglastüren, an eine Niederspannungsquelle.
Bei dieser ist jedoch die Glasscheibe 2 mit zwei einander parallel gegenüberliegenden und durch eine Isolationsschicht 25 voneinander getrennten elektrisch leitenden Schichten 8 ausgebildet, von denen jeweils eine über räumlich getrennte Scharnierteile an den Pluspol 5 und die andere an den Minuspol 6 der Niederspannungsquelle angeschlossen ist und mit denen mindestens einer oder mehrere elektrische Verbraucher 30 kontaktiert ist bzw. sind.
Liste der Bezuqszeichen
1 Vorrichtung
2 Glasscheibe
3 Türscharnier
4 Türscharnier
5 Pluspol
6 Minuspol
7 Strompfade
8 elektrisch leitende Schicht
9 Klemmplatten
10 Drehzapfen
11 Wandbefestigungsteil
12 Anschlusskabel
13 Gewindestift
14 Stromweg
15 Kabelverbindung
16 Klemmschraube
17 Bohrung
18 Schleifkontaktkörper
19 Bohrung
20 Feder
21 Aufnahme
22 Aufnahme
23 Steckverbindung
24 Materialstauchung
25 Isolationsschicht
ANWALTSAKTE 002 781/03
30 Verbraucher, Stromverbraucher

Claims (9)

1. Vorrichtung mit elektrischen Kontakten zum Anschließen von mehrschichtigen Glasscheiben (2), insbesondere von Ganzglastüren mit mindestens zwei Türscharnieren (3, 4) an eine zweipolige Niederspannungsquelle, wobei die Glasscheibe (2) mindestens eine Strompfade (7) bildende, vorzugsweise transparente, elektrisch leitende Schicht (8) für eine Stromeinspeisung von der Niederspannungsquelle zu elektrischen Verbrauchern (30) an der Glasscheibe aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Pluspol (5) und der Minuspol (6) der elektrischen Anschlussverbindung jeweils räumlich voneinander getrennt über eins der mindestens zwei Türscharniere (3, 4) geführt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Anschlussverbindung von jeder elektrisch leitenden Schicht (8) über die Klemmplatten (9) der beiden Türscharniere (3, 4) für die Glasscheibe (2) zu deren Drehzapfen (10) und von dort weiter zu den Wandbefestigungsteilen der Türscharniere (3, 4) und von diesen zu jeweils einem zugehörigen Anschlusskabel (12) geführt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 mit Türscharnieren, bei denen der Drehzapfen (10) mit einer der beiden Scharnierhälften fest verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Kontaktgabe von den Klemmplatten (9) jedes der beiden Türscharniere (3, 4) zu dem jeweiligen Drehzapfen (10) vorzugsweise über einen Gewindestift (13) oder ähnlich erfolgt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 mit Türscharnieren, bei denen eine Relativdrehung zwischen dem an einer der beiden Scharnierhälften befestigten Drehzapfen (10) und einer den Drehzapfen aufnehmenden Bohrung (17) an der anderen Scharnierhälfte stattfindet, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Kontaktgabe von dem Drehzapfen (10) zu der Wandung der Bohrung (17) durch einen federbelasteten Schleifkontaktkörper (18) erfolgt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehzapfen (10) in seinem mittleren Teil eine senkrecht zur Zapfenachse ausgerichtete Bohrung (19) für einen zylindrischen oder kugelförmigen Schleifkontaktkörper (18) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schleifkontaktkörper (18) an dem Drehzapfen (10) durch eine vorzugsweise ringförmige Materialstauchung (24) gesichert ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem wandseitigen Anschlusskabel (12) und den Wandbefestigungsteilen der beiden Türscharniere (3, 4) jeweils Steckverbindungen (23) vorhanden sind.
8. Vorrichtung zum Anschluss von mehrschichtigen Glasscheiben, wie Ganzglastüren, an eine Niederspannungsquelle, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrisch leitende Schicht (8) in mehrere Strompfade (7) unterteilt ist, die an der Glasscheibe (2) in einer gemeinsamen Ebene liegen und einander gegenüberliegende Pluspole (5) und Minuspole (6) bilden, an die die jeweiligen Stromverbraucher (30) angeschlossen sind.
9. Vorrichtung zum Anschluss von mehrschichtigen Glasscheiben, wie Ganzglastüren, an eine Niederspannungsquelle, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Glasscheibe (2) zwei einander parallel gegenüberliegende und durch eine Isolationsschicht (25) voneinander getrennte elektrisch leitende Schichten (8) aufweist, von denen jeweils eine über räumlich getrennte Scharnierteile an den Pluspol (5) und die andere an den Minuspol (6) der Niederspannungsquelle angeschlossen ist und mit denen mindestens einer oder mehrere elektrische Verbraucher (30) kontaktiert ist bzw. sind.
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