[go: up one dir, main page]

DE10017832C1 - Türkontakt - Google Patents

Türkontakt

Info

Publication number
DE10017832C1
DE10017832C1 DE10017832A DE10017832A DE10017832C1 DE 10017832 C1 DE10017832 C1 DE 10017832C1 DE 10017832 A DE10017832 A DE 10017832A DE 10017832 A DE10017832 A DE 10017832A DE 10017832 C1 DE10017832 C1 DE 10017832C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
door
elements
contact element
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE10017832A
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Wirth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kronenberg H & J GmbH
Hans and Jos Kronenberg GmbH
Original Assignee
Kronenberg H & J GmbH
Hans and Jos Kronenberg GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kronenberg H & J GmbH, Hans and Jos Kronenberg GmbH filed Critical Kronenberg H & J GmbH
Priority to DE10017832A priority Critical patent/DE10017832C1/de
Priority to AT01102924T priority patent/ATE428667T1/de
Priority to DE50114831T priority patent/DE50114831D1/de
Priority to EP01102924A priority patent/EP1148021B1/de
Priority to ES01102924T priority patent/ES2325306T3/es
Application granted granted Critical
Publication of DE10017832C1 publication Critical patent/DE10017832C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B13/00Doors, gates, or other apparatus controlling access to, or exit from, cages or lift well landings
    • B66B13/22Operation of door or gate contacts
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/14Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting
    • H01H1/20Bridging contacts
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/14Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting
    • H01H1/32Self-aligning contacts
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/02Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch
    • H01H3/16Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch adapted for actuation at a limit or other predetermined position in the path of a body, the relative movement of switch and body being primarily for a purpose other than the actuation of the switch, e.g. for a door switch, a limit switch, a floor-levelling switch of a lift
    • H01H3/161Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch adapted for actuation at a limit or other predetermined position in the path of a body, the relative movement of switch and body being primarily for a purpose other than the actuation of the switch, e.g. for a door switch, a limit switch, a floor-levelling switch of a lift for actuation by moving a closing member, e.g. door, cover or lid

Landscapes

  • Patch Boards (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
  • Liquid Crystal (AREA)
  • Cold Air Circulating Systems And Constructional Details In Refrigerators (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Türkontakt mit einem Gehäuse und einer ersten in dem Gehäuse angeordneten Kontaktelementanordnung mit zumindest zwei Kontaktelementen, die durch eine externe Kontaktbrücke durch Schließung eines elektrischen Stromkreises überbrückbar sind, wobei die erste Kontaktbrücke an einem der ersten Kontaktanordnung zugeordneten Türflügel einer mehrflügeligen Tür angeordnet ist. Um einen Türkontakt zu schaffen, der einfach herstellbar und leicht montierbar ist, wird vorgeschlagen, in dem Gehäuse (1) zumindest eine weitere Kontaktelementanordnung (3) mit zumindest einem Paar von elektrischen Kontaktelementen (4) vorzusehen, die durch eine weitere externe Kontaktbrücke, die an einem von dem ersten Türflügel verschiedenen Türflügel der Tür angeordnet ist, überbrückbar sind. Zumindest ein Kontaktelement (16a) der ersten Kontaktelementanordnung (2) kann mit einem Kontaktelement (16b) der zweiten Kontaktelementanordnung (3) elektrisch leitend verbindbar oder verbunden sein. Den Kontaktelementen (4) können jeweils elektrische Ableitelemente (9) zur Kontaktierung mit elektrischen Leitungen zugeordnet sein, wobei zumindest je ein Ableitelement (9) der beiden Kontaktelementanordnungen (2, 3) stromführend miteinander verbindbar oder verbunden sein kann (Fig. 3).

Description

Die Erfindung betrifft einen Türkontakt als Überbrückungs­ kontakt mit einem Gehäuse und einer ersten in dem Gehäuse angeordneten Kontaktelementanordnung mit zumindest zwei Kon­ taktelementen, die durch eine externe erste Kontaktbrücke durch Schließung eines elektrischen Stromkreises überbrückbar sind, wobei die erste Kontaktbrücke an einem der ersten Kon­ taktanordnung zugeordneten Türflügel einer mehrflügeligen Tür angeordnet ist.
Derartige Überbrückungskontakte werden bei Türen verwendet, um das Schließen bzw. Öffnen der Tür, z. B. einer Aufzugstür, sicher überwachen zu können. So können z. B. erst bei ge­ schlossener Tür und damit bei überbrücktem Türkontakt bzw. geschlossenem Stromkreis bestimmte Einrichtungen aktiviert werden, z. B. ein Aufzug in Gang gesetzt werden. Der Kontakt wird hierbei zumeist benachbart der Tür angeordnet und an der Türzarge oder einem neben der Tür angeordneten Wandbereich befestigt, wobei die Kontaktbrücke an der Tür angeordnet und mit dieser bewegbar ist.
Bei zweiflügeligen Türen ist es dementsprechend zur Überwa­ chung der Schließstellung der Tür notwendig, jedem der Tür­ flügel einen Türkontakt an der Türzarge bzw. einem benachbar­ ten Wandbereich zuzuordnen. Für bestimmte Anwendungsfälle ist es dann erforderlich, die beiden Türkontakte mittels einer Drahtbrücke über die jeweiligen Kontaktelemente kurzzuschlie­ ßen. Des weiteren müssen die beiden Türkontakte jeweils in bezug auf die korrespondierenden Überbrückungskontakte ausge­ richtet werden, damit die Stifte der Überbrückungskontakte exakt mit den korrespondierenden Kontaktelementen zur Anlage kommen und Verkantungen der Kontaktelemente, ein Abrutschen der Stifte von den Kontaktelementen oder andere Fehlfunktionen vermieden werden. Der Aufwand bei der Herstellung, aber ins­ besondere auch bei der Montage herkömmlicher Türkontakte ist somit vergleichsweise hoch.
Die DE 37 18 634 C2 beschreibt einen elektromagnetischen Schalter mit feststehenden Anschlüssen, einer über diesen beweglichen elektrisch leitenden Kontaktbrücke, die von einem über einen anderen Schalter an eine Spannungsversorgung an­ schließbaren Elektromagneten angetrieben wird und die den Anschlüssen zugekehrte Kontakte aufweist, und mit einer Halb­ leiterschalteinrichtung zur Verringerung des Schaltlichtbo­ gens. Die beiden feststehenden Anschlüsse sind in zueinander um einen Betrag (h) versetzten Ebenen angeordnet, wobei in diesen beiden Anschlüssen Bohrungen vorgesehen sind und wobei elektrisch leitende Stifte innerhalb der Bohrungen verschieb­ bar und elektrisch isoliert angeordnet sind und durch diese soweit hindurchtreten, dass sie bei geschlossener als auch bei noch etwas geöffneter Kontaktbrücke deren Kontakte berühren.
Die EP 0 303 872 A2 beschreibt einen elektrischen Schalter mit einem Gehäuse und in dem Gehäuse angeordneten Kontakten, wel­ che einen Teil eines elektrischen Stromkreises bilden können, wobei ein Überbrückungskontakt mit einer elektrisch leitenden Brücke vorgesehen ist, die zwischen einer ersten Position, in welcher diese von wenigstens einem der Kontakte beabstandet ist, und in eine zweite Stellung, in welcher diese die Kontak­ te unter Schließung des Stromkreises überbrückt, anordenbar ist. Ferner ist ein Federelement vorgesehen, welches den elek­ trisch leitenden Brückenteil in seine erste Position über­ führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Türkontakt zu schaffen, der einfach herstellbar und leicht montierbar ist.
Die Aufgabe wird durch einen Türkontakt gelöst, bei welchem in dem Gehäuse zumindest eine weitere Kontaktelementanordnung mit zumindest einem Paar von elektrischen Kontaktelementen vor­ gesehen ist, die durch eine weitere externe Kontaktbrücke, die aus einem von dem ersten Türflügel verschiedenen Türflügel der Tür angeordnet ist, überbrückbar sind. Zur Überwachung der Schließstellung einer mehrflügeligen Tür ist somit nur noch ein einziger Türkontakt zwischen beiden Türflügeln in deren Schließstellung zu montieren. Des weiteren ist es auch nicht mehr erforderlich, zwei unabhängige Türkontakte zu den je­ weiligen Kontaktbrücken hin auszurichten, da durch die erfin­ dungsgemäße Anordnung der den unterschiedlichen Kontaktbrücken zugeordneten Kontaktelemente in einem Gehäuse bei der Ausrich­ tung des Gehäuses gleichzeitig eine Ausrichtung der Kontakt­ elemente beider Kontaktelementanordnungen zu den korrespondie­ renden Kontaktbrücken erfolgt. Ist es des weiteren erforder­ lich, die den unterschiedlichen Kontaktbrücken zugeordneten Kontaktelemente miteinander zu überbrücken, so können diese Arbeiten bereits vor der Montage des Türkontaktes erfolgen, da in dem Gehäuse die den beiden Kontaktbrücken zugeordneten Kontaktelemente bereits vereinigt sind. Die Überbrückung kann gegebenenfalls auch bereits werksseitig erfolgen. Der Montage­ aufwand des erfindungsgemäßen Türkontaktes ist somit erheblich vereinfacht.
Der erfindungsgemäße Türkontakt ist sowohl bei Schiebetüren als auch bei Schwenktüren bei entsprechender Anordnung der Kontaktelemente einsetzbar. Unter einer Tür seien hierbei auch Klappen oder andere plattenförmige Verschlußteile für Öffnung verstanden.
Ist der erfindungsgemäße Türkontakt zur Überwachung der Schließstellung einer zweiflügeligen Schiebetür wie z. B. einer zweiflügeligen Aufzugstür vorgesehen, so sind vorzugsweise die von den beiden unabhängigen Kontaktbrücken jeweils überbrück­ baren Kontaktelemente auf gegenüberliegenden Seiten des Gehäu­ ses angeordnet und durch aus einander entgegengesetzten Rich­ tungen heranführbare Kontaktbrücken überbrückbar. Der Tür­ kontakt weist somit eine bezüglich der Schieberichtung der Türen senkrecht stehende Symmetrieebene auf.
Bei zweiflügeligen Schwenktüren können die Kontaktelemente nebeneinander bzw. gleichsinnig orientiert parallel zueinander angeordnet sein, so daß beide an den Schwenkflügeln angeordne­ te Kontaktbrücken in gleicher Richtung auf den Türkontakt zugeschwenkt mit den zugeordneten Kontaktelementen zur Anlage bringbar sind.
Die Kontaktelemente sind vorzugsweise federnd gelagert, wozu Blattfedern, Wendel- bzw. Spiralfedern oder vorzugsweise Ke­ gelstumpffedern verwendet werden, wobei die Wendel- bzw. Spi­ ralfedern oder Kegelstumpffedern unter Zug, vorzugsweise unter Druck belastbar sein können. Die Federelemente, insbesondere die Kegelstumpffedern können Teil des jeweiligen Stromkreises sein.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform sind die Kontakt­ elemente der ersten Kontaktelementanordnung mit den Kontakt­ elementen der zweiten Kontaktelementanordnung elektrisch lei­ tend verbindbar oder verbunden. Hierzu kann ein Bereich des Gehäuses zur Aufnahme bzw. Durchführung eines Überbrückungs­ gliedes ausgebildet sein, wobei das Überbrückungsglied bei­ pielsweise als Draht oder als plättchenförmiges Bauteil mit Kontaktpolen oder auf andere geeignete Weise ausgeführt sein kann. Der das Überbrückungsglied aufnehmende Gehäusebereich kann derart ausgebildet sein, daß das Überbrückungsglied kraft- und/oder formschlüssig an dem Gehäuse festlegbar ist. Hierdurch liegen bei gleichzeitiger Überbrückung der Kontakt­ elementanordnungen durch die an den Türen vorgesehenen Kon­ taktbrücken sämtliche Kontaktelemente des Türkontaktes auf gleichem Potential, wobei die beiden o. g. Kontaktelemente der ersten und zweiten Anordnung mit weiterführenden elektrischen Leitungen stromführend verbunden sein können.
Zum Aufbau dieser Anordnung können den Kontaktelementen je­ weils elektrische Ableitelemente zur Kontaktierung mit elek­ trischen Leitungen zugeordnet sein, wobei zumindest je eines der Ableitelemente mit Kontaktelementen der ersten und zweiten Anordnung stromführend miteinander verbindbar sind. Hierzu sind diese beiden Ableitelemente vorzugsweise eng benachbart im Gehäuse angeordnet, z. B. mit einem Abstand von weniger als 5 mm, z. B. lediglich 2 bis 3 mm, wobei der Abstand noch aus­ reichend ist, um Luft- oder Kriechströme auf einem vorgegebe­ nen und noch akzeptablen Niveau zu halten.
Nach einer weiteren Ausführungsform kann der Türkontakt derart ausgebildet sein, daß die Kontaktelemente der ersten und der zweiten Anordnung von Kontaktelementen, die jeweils durch eine türseitige Kontaktbrücke überbrückbar sind, voneinander ge­ trennt sind. Die beiden Kontaktelementanordnungen können somit auf unterschiedlichem Potential liegen, wenn die Tür geschlos­ sen ist, so daß unabhängige Steuerungsfunktionen realisierbar sind.
Dadurch, daß die Kontaktelemente der ersten und zweiten Kon­ taktelementanordnungen bei Bedarf durch ein geeignetes Über­ brückungsglied überbrückbar sind, kann zwischen zwei ver­ schiedenen Schaltungsvarianten des Türkontaktes gewählt wer­ den, ohne den Türkontakt austauschen zu müssen. Der Türkontakt ist hierzu vorzugsweise derart ausgeführt, daß zum Einbau des Überbrückungsgliedes lediglich der Deckel des Türkontaktes zu demontieren ist, um das Überbrückungsglied bestimmungsgemäß in den Türkontakt einsetzen zu können. Unter dieser Ausführungs­ form sind auch solche Türkontakte zu verstehen, bei denen elektrisch unverbundene Kontaktelemente verschiedener Kontakt­ elementanordnungen austauschbar sind und gegen bereits mit einem Überbrückungslied verbundene Kontaktelemente ersetzt werden können, wobei das Überbrückungsglied die den Kontakt­ elementen jeweils zugeordneten Ableitelemente kontaktieren kann.
Sind die beiden einander gegenüberliegenden Kontaktelement­ anordnungen voneinander getrennt, so führt jeweils ein Strom­ pfad über eine elektrische Leitung zu einem der Kontaktelemen­ te und über die an einer Tür angeordnete Kontaktbrücke zu dem zweiten Kontaktelement zu der entsprechenden elektrischen Ableitung.
Vorzugsweise sind auf dem Weg der stromführenden Verbindung zwischen den beiden stromführend miteinander verbindbaren oder verbundenen Kontaktelementanordnungen (bzw. deren Ableitele­ menten) Mittel zur Verringerung von Kriech- und/oder Luft­ strömen vorgesehen. Diese Mittel können derart wirken, dass sie den Strompfad entlang der Verbindungslinie der beiden Kontaktelementanordnungen verlängern, wobei diese Mittel von einem Überbrückungsglied elektrisch leitend überbrückbar sind. Als Mittel zur Verlängerung des Strömungspfades kann eine Trennwand bzw. ein Unterbrechungssteg vorgesehen sein, der an dem Gehäuse befestigt oder einteilig angeformt sein kann und der sich über die Verbindungslinie der beiden Kontaktelement­ anordnungen bzw. deren Ableitelemente erstreckt, wodurch ein möglicher Weg von Kriechströmen verlängert wird. Durch die mechanische Entfernung der Trennwand bzw. des Unterbrechungs­ steges kann die Anordnung eines Überbrückungsgliedes zwischen den benachbarten Ableitelementen erleichtert werden. Hierzu können entsprechende Sollbruchstellen an der Trennwand bzw. dem Unterbrechungssteg vorgesehen sein, es kann auch lediglich die Wandstärke dieser Bereiche entsprechend gewählt sein, so daß die Trennwand bzw. der Steg mittels einer Zange oder der­ gleichen abgebrochen werden können, ohne die angrenzenden Bereiche des Gehäuses zu beschädigen.
Zur Verlängerung des Weges der stromführenden Verbindung zwi­ schen den benachbarten Ableitelementen können auch eine oder mehrere nutenförmige Vertiefungen bzw. Hinterschneidungen in dem Gehäuse vorgesehen sein oder auch Potentialsenken, die Kriechströme ableiten.
Um den erfindungsgemäßen Türkontakt wahlweise in verschiedenen Schaltungsanordnungen einsetzen zu können, d. h. wahlweise mit oder ohne Überbrückungselementen, können die Eintrittsöffnung­ en für die elektrischen Zu- bzw. Ableitungen im Gehäuse zu­ mindest teilweise mit an einem Gehäusebereich angeformten und entfernbaren Abdeckelementen versehen sein. Die Abdeckelemente können z. B. an dem Basisteil des Gehäuses oder an dem das Ge­ häuse verschließenden Deckel angeformt sein. Die Abdeckelemen­ te können lediglich einseitig oder mit Sollbruchstellen an dem Gehäuse angeformt sein, so daß diese einfach mittels z. B. einer Zange abbrechbar sind.
Die Erfindung wird nachfolgend beispielhaft beschrieben und innerhalb der Figuren beispielhaft erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Türkontakt mit abgenommenem Deckel in per­ spektivischer Darstellung (unten) mit einer Dar­ stellung der Kontaktelemente mit Ableitelementen (oben),
Fig. 2 eine Darstellung eines Kontaktelementes mit Ab­ leitelement nach Fig. 1,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung einer zweiten Ausführungsform eines Türkontaktes (unten) mit einer Darstellung der über die Ableitelemente elektrisch verbundenen Kontaktelemente (oben),
Fig. 4 eine Darstellung eines Paars von Kontaktelementen mit Ableitelementen nach Fig. 3.
Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Türkontakt mit einem Gehäuse 1 und 2 einander gegenüberliegenden Kontaktelementanord­ nungen 2, 3, die jeweils zwei Kontaktelemente 4 aufweisen, die untereinander baugleich sind. Die beiden Kontaktelemente 4 der Anordnungen 2, 3 können jeweils durch eine nicht dargestellte Kontaktbrücke elektrisch leitend überbrückt werden, wozu Stif­ te der Kontaktbrücke in die parallel zueinander angeordneten Eintrittsöffnungen 5 des Gehäuses eingeführt werden können. Die Kontaktbrücken sind hierbei an den Türflügeln der Tür angebracht, deren Schließstellungen zu überwachen ist. Der Türkontakt ist hierbei mittig zwischen den Türen an der Tür­ zarge oder dem angrenzenden Wandbereich angeordnet, so daß beim Schließen der Tür die beiden zugehörigen Kontaktbrücken mit dem Türkontakt bestimmungsgemäß zum Eingriff gebracht werden können.
Die Kontaktelemente 4 sind jeweils als Kegelstumpffedern aus­ geführt, wobei die einzelnen Windungen der Federn einander überlappen, wodurch eine Selbstzentrierung der Kontaktflächen beim Niederdrücken der druckbeanspruchten Federn erfolgt. Die Druckplatten 6 mit den stirnseitigen Kontaktflächen 7 sind hierzu an den Kegelstumpffedern 8 dauerhaft befestigt, vor­ teilhafterweise angeschweißt, wobei an den gegenüberliegenden Enden des die Feder bildenden Bandes Ableitelemente 9 elek­ trisch leitend, in diesem Falle durch eine Punktschweißverbin­ dung, angeordnet sind. Die Ableitelemente 9 weisen Durchgangs­ öffnungen zur Einführung einer Schraube auf, um zur Festlegung der elektrischen Ableitung dienenden Klemmen anzuschrauben als auch die Ableitelemente 9 an dem Gehäuse zu befestigen.
Dadurch, daß das Gehäuse 2 jeweils durch eine an einer Tür angeordnete Kontaktbrücke überbrückbare Kontaktelementanord­ nungen aufweist, ist zur Überwachung der Schließstellung einer doppelflügeligen Tür, etwa einer Schiebetür, lediglich ein Türkontakt zu montieren, der bereits sämtliche erforderlichen Kontaktelemente sowie die zur elektrisch leitenden Verbindung derselben erforderlichen Einrichtungen aufweist. Durch die bestimmungsgemäße Montage des Türkontaktes sind dann bereits beide Kontaktelementanordnungen zu den jeweiligen Kontaktbrücken hin ordnungsgemäß ausgerichtet, wodurch sich der Mon­ tageaufwand erheblich vereinfacht.
Um elektrische Leitungen zu den Ableitelementen 9 führen zu können, sind Kabeldurchführungen 10 vorgesehen. Um eine mög­ lichst kompakte Bauweise zu ermöglichen, weisen die Ableit­ elemente an beiden gegenüberliegenden Kontaktelementanord­ nungen einen nur geringen Abstand von einigen Millimetern auf, wobei die Aufnahmeräume für die Ableitelemente 9 durch eine Trennwand 11, die der Höhe der Gehäusehöhe entspricht, von­ einander abgekapselt sein können, wodurch um Luft- und/oder Kriechströme sicher verhindert sind. Die Aufnahmeräume für die verschiedenen Kontaktelementanordnungen sind somit durch die Trennwand vollständig voneinder getrennt.
Im einfachsten Falle ist das Gehäuse 1 daher entlang beider parallel zu der Gehäuseebene verlaufenden Hauptachsen spiegel­ symmetrisch ausgeführt. Das Gehäuse kann auch nur symmetrisch zu einer Hauptachse ausgeführt sein, wobei die Kontaktelemente der verschiedenen Kontaktelementanordnungen bei bestimmungs­ gemäß montiertem Türkontakt paarweise oder insgesamt auf einer Höhe angeordnet sind. Die Kontaktelemente können hierbei unter Einwirkung der an den Türen vorgesehenen Kontaktbrücken in entgegengesetzten Richtungen oder z. B. beim Einsatz bei Schwenktüren in der gleichen Richtung bewegbar sein, um eine Bewegung der Kontaktelemente unter währender Kontaktierung durch die Kontaktbrücke zu ermöglichen.
Nach der gezeigten Ausführungsform ist das Gehäuse derart ausgebildet, daß zwischen zumindest zwei Kontaktelementen der beiden gegenüberliegenden Kontaktelementanordnungen ein strom­ leitendes Überbrückungsglied anordenbar ist. Die Überbrückung kann hier über die Ableitelemente 9 erfolgen, gegebenenfalls können auch die Kontaktelemente 4 unmittelbar überbrückt wer­ den. Zur Anordnung des Überbrückungsgliedes, das an den Kon­ taktelementen bzw. Ableitelementen dauerhaft oder lösbar be­ festigt sein kann, ist in dem Gehäuse eine die gegenüberlie­ genden Kontaktelementanordnungen verbindende Durchführung 12 vorgesehen. Diese Durchführung ist nach dem Ausführungsbei­ spiel in der Verbindungslinie der Ableitelemente 9 in das Gehäuse eingebracht und weist Mittel zur Minimierung von Kriech- bzw. Luftströmen in Form eines Stegs bzw. einer Trenn­ wand 13 auf, der bzw. die über die Höhe der Kontaktflächen der Ableitelemente 9 nach oben vorsteht sowie die Durchführung 12 zumindest auf der Verbindungslinie der Ableitelemente, vor­ zugsweise aber über die gesamte Breite, überbrückt und hier­ durch den Strompfad von möglichen Kriechströmen verlängert. Alternativ könnte das Gehäuse an der Verbindungslinie der Ableitelemente auch mit einer grabenförmigen Vertiefung verse­ hen sein. Die Höhe des Steges 13 ist so bemessen, daß zwischen diesen und dem nicht dargestellten Gehäusedeckel ein an den Ableitelementen 9 angreifendes Überbrückungselement anordenbar ist.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Türkontakt können somit die einander gegenüberliegenden Kontaktelementanordnungen, die jeweils durch eine Kontaktbrücke überbrückt werden, auf un­ terschiedlichem Potential liegen bzw. unterschiedlichen Ein­ richtungen wie Steuerungs- oder Signaleinrichtungen zugeordnet sein. Hierzu sind die Ableitelemente 9 der beiden Kontaktele­ mentanordnungen unabhängig voneinander an die entsprechenden elektrischen Zuleitungen anzuschließen. Die an einem Teil der Kabeldurchführungen 10 vorgesehenen einstückig an dem Gehäuse 1 angeformten Abdeckelemente 14 sind hierzu zu entfernen bzw. wegzubrechen. Jedem der Ableitelemente 9 wird somit eine elek­ trische Zuleitung zugeordnet.
Alternativ kann, wie in Fig. 3 gezeigt, der Türkontakt bei identischem Gehäuse mit einem internen Überbrückungsglied 15 versehen sein, welches die einander gegenüberliegenden Kon­ taktelementanordnungen elektrisch leitend verbindet. Das Über­ brückungsglied 15 übergreift hierzu den Steg 13, wobei nach den Fig. 3, 4 das stegförmige Überbrückungsglied 15 an den Ableitelementen 9 befestigt bzw. angeschweißt ist, so daß ein einstückiges Doppelkontaktelement resultiert. Der Türkontakt kann somit durch Austausch vorliegendeer Kontaktelemente gegen dieses Doppelkontaktelemente einfach umgerüstet werden. Das Überbrückungselement kann auch mit einem oder beiden der Ab­ leitelemente bzw. dazugehörigen Kontaktelemente lösbar verbun­ den sein und durch geeignete Mittel wie z. B. Federelemente oder Formschlußmittel an die Kontaktelemente gedrückt werden.
Nach der in Fig. 3 dargestellten Anordnung können somit in dem Falle, daß lediglich zwei der Kontaktelemente an elek­ trische Leitungen angeschlossen sind (hier die beiden Kontakt­ elemente 16a, 16b der gegenüberliegenden Kontaktelement­ anordnungen) nur die zugeordneten Kabeldurchführungen 17a, 17b frei bzw. freigelegt sind, wobei ein Strom zwischen den beiden Kontaktelementen der beiden Kontaktelementanordnung über die an beiden Türen angeordneten Kontaktbrücken und das Überbrüc­ kungsglied 15 fließen kann. Sämtliche Kontaktelemente des Tür­ kontaktes liegen somit bei geschlossener Tür auf dem gleichen Potential.
Bezugszeichenliste
1
Gehäuse
2
,
3
Kontaktelementanordnung
4
Kontaktelement
5
Eintrittsöffnung
6
Druckplatten
7
Kontaktfläche
8
Feder
9
Ableitelement
10
Kabeldurchführung
11
Trennwand
12
Durchführung
13
Steg
14
Abdeckelement
15
Überbrückungsglied
16a, b Kontaktelement
17a, b Kabeldurchführung

Claims (11)

1. Türkontakt mit einem Gehäuse und einer ersten in dem Ge­ häuse angeordneten Kontaktelementanordnung mit zumindest zwei Kontaktelementen, die durch eine externe erste Kon­ taktbrücke durch Schließung eines elektrischen Stromkrei­ ses überbrückbar sind, wobei die erste Kontaktbrücke an einem der ersten Kontaktanordnung zugeordneten Türflügel einer mehrflügeligen Tür angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse (1) zu­ mindest eine weitere Kontaktelementanordnung (3) mit zu­ mindest einem Paar von elektrischen Kontaktelementen (4) vorgesehen ist, die durch eine weitere externe Kontakt­ brücke, die an einem von dem ersten Türflügel verschiede­ nen Türflügel der Tür angeordnet ist, überbrückbar sind.
2. Türkontakt nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die von den beiden externen Kontaktbrücken jeweils überbrückbaren Kontakt­ elementanordnungen (2, 3) auf gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses (1) angeordnet sind und durch aus einander ent­ gegengesetzten Richtungen heranführbare Kontaktbrücken überbrückbar sind.
3. Türkontakt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zumindest ein Kon­ taktelement (16a) der ersten Kontaktelementanordnung (2) mit einem Kontaktelement (16b) der zweiten Kontakt­ elementanordnung (3) elektrisch leitend verbindbar oder verbunden ist.
4. Türkontakt nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß den Kontaktelementen (4) jeweils elektrische Ableitelemente (9) zur Kontaktierung mit elektrischen Leitungen zugeordnet sind und daß zumin­ dest je ein Ableitelement (9) der beiden Kontaktelement­ anordnungen (2, 3) stromführend miteinander verbindbar oder verbunden ist.
5. Türkontakt nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß die beiden Kontaktelementanordnungen (2, 3) Kontaktelemente (4) auf­ weisen, die in elektrisch voneinander abgekapselten Berei­ chen des Gehäuses (1) angeordnet sind.
6. Türkontakt nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß auf dem Weg der angeordneten oder anordenbaren stromführenden Verbin­ dung der gegenüberliegenden Kontaktelementanordnungen (2, 3) Mittel (13), insbesondere eine durch ein elektrisch leitendes Überbrückungsglied (15) überbrückbare Trennwand (13) zur Verringerung von Luft- und/oder Kriechströmen vorgesehen sind.
7. Türkontakt nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß Kontaktelemen­ te (4) und/oder Ableitelemente (9) der beiden Kontakt­ elementanordnungen (2, 3) in einem derart gewählten Ab­ stand voneinander angeordnet sind, daß Kriech- und/oder Luftströme einer vorgegebenen Höhe nicht überschritten werden.
8. Türkontakt nach Anspruch 6 oder 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Trennwand (13) entfern­ bar ausgebildet ist.
9. Türkontakt nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) eine Kabeldurchführung (10) zur elektrischen Verbin­ dung der Kontaktelemente (4) mit elektrischen Leitungen aufweist und daß die Kabeldurchführung (10) zumindest teilweise mit an einem Gehäusebereich (8) angeformten und entfernbaren Abdeckelementen (14) versehen ist.
10. Türkontakt nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine einteilige Baugruppe bestehend aus einem Kontaktelement (4) der ersten Kontakt­ elementanordnung (2) mit einem Ableitelement (9), einem Kontaktelement (4) der zweiten Kontaktelementanordnung (3) mit einem Ableitelement (9) und einem die Ableitelemente (9) der ersten und zweiten Kontaktelementanordnung verbin­ denden Überbrückungsglied (15) vorliegt.
11. Türkontakt nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da­ durch gekennzeichnet, daß zumindest ein Kontaktelement (4) als Kegelstumpffeder ausgebildet ist.
DE10017832A 2000-04-11 2000-04-11 Türkontakt Expired - Fee Related DE10017832C1 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10017832A DE10017832C1 (de) 2000-04-11 2000-04-11 Türkontakt
AT01102924T ATE428667T1 (de) 2000-04-11 2001-02-08 Türkontakt
DE50114831T DE50114831D1 (de) 2000-04-11 2001-02-08 Türkontakt
EP01102924A EP1148021B1 (de) 2000-04-11 2001-02-08 Türkontakt
ES01102924T ES2325306T3 (es) 2000-04-11 2001-02-08 Contacto de puerta.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10017832A DE10017832C1 (de) 2000-04-11 2000-04-11 Türkontakt

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10017832C1 true DE10017832C1 (de) 2001-10-11

Family

ID=7638268

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10017832A Expired - Fee Related DE10017832C1 (de) 2000-04-11 2000-04-11 Türkontakt
DE50114831T Expired - Lifetime DE50114831D1 (de) 2000-04-11 2001-02-08 Türkontakt

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE50114831T Expired - Lifetime DE50114831D1 (de) 2000-04-11 2001-02-08 Türkontakt

Country Status (4)

Country Link
EP (1) EP1148021B1 (de)
AT (1) ATE428667T1 (de)
DE (2) DE10017832C1 (de)
ES (1) ES2325306T3 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITMI20130806A1 (it) * 2013-05-16 2014-11-17 Astra S R L Contatto elettrico di sicurezza per porte di un impianto di ascensore

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0303872A2 (de) * 1987-08-19 1989-02-22 Crabtree Electrical Industries Limited Elektrische Schalter
DE3718634C2 (de) * 1986-06-02 1989-02-23 In Suk Seoul/Soul Kr Kim

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB294025A (en) * 1927-10-11 1928-07-19 Shur Loc Elevator Safety Corp Improvements in elevators
CH278707A (de) * 1950-01-28 1951-10-31 Inventio Ag Elektrisch gesteuerter Aufzug mit Sicherheitskontakteinrichtung an den Schachttüren.
FR1414999A (fr) * 1964-10-12 1965-10-22 Dispositif de fermeture de sécurité pour portes d'ascenseurs avec commandes de fermeture, de verrouillage et de déverrouillage

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3718634C2 (de) * 1986-06-02 1989-02-23 In Suk Seoul/Soul Kr Kim
EP0303872A2 (de) * 1987-08-19 1989-02-22 Crabtree Electrical Industries Limited Elektrische Schalter

Also Published As

Publication number Publication date
ATE428667T1 (de) 2009-05-15
DE50114831D1 (de) 2009-05-28
EP1148021A3 (de) 2002-07-17
EP1148021B1 (de) 2009-04-15
EP1148021A2 (de) 2001-10-24
ES2325306T3 (es) 2009-09-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3876657T2 (de) Elektrische ringleitungseinheit.
DE19964156B4 (de) Elektrisches Gerät
DE102007053535B4 (de) Verbindungsmodul und Einheit aus einem Schaltgerät, einem Verbindungsmodul und einem Adapter
DE19902745B4 (de) Elektrisches Gerät
DE69930845T2 (de) Gehäuse für schmelzsicherungsschalter
AT411115B (de) Schaltgerät mit bewegbaren verbindungs-leitungen
DE2846213C2 (de)
EP1734551B1 (de) Steckvorrichtung für eine elektrische Schaltvorrichtung
EP2786389B1 (de) Permanentmagnetanordnung fuer eine lichtbogentreiberanordnung und schaltgeraet
EP1135784B1 (de) Kontaktelement
DE10017832C1 (de) Türkontakt
EP3770935A1 (de) Spannungsbegrenzungseinrichtung mit einem schaltgerät
EP0123872A1 (de) Zenerbarriere
DE19530947C2 (de) Klemmblock für Elektrizitätszähler
EP0262554B1 (de) Einrichtung zum Verbinden von Installationsgeräten mit Stromsammelschiene eines Grundsammelschienensystems
DE10146503A1 (de) Elektrische Installationsverteilung
EP1657555B1 (de) Plattform zum Aufstecken eines Stromzählers
DE69808836T2 (de) Adapter zur modularen Verbindung elektrischer Geräte zu einem elektrischen Verteilungssystem auf Basis von Schiene
EP0432859B1 (de) Kontaktvorrichtung zur lösbaren Aufnahme von Trennkontaktstücken eines mehrpoligen Schaltgerätes
CH664851A5 (de) Schaltstellungsmelder an einem hochspannungs-erdungsschalter.
EP0310885A2 (de) Elektrisches Schaltgerät
EP0833547A1 (de) Lichtsignalgerät
EP0555665A1 (de) Abgangskasten, insbesondere für Schienenverteiler
DE9414033U1 (de) Befestigungsanordnung für Lichtschienen
EP1489709B1 (de) In ein Installationsgehäuse einsetzbare, in einem Gehäuse untergebrachte Schalt- oder Steuereinrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of patent without earlier publication of application
D1 Grant (no unexamined application published) patent law 81
8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20131101