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DE602005000323T2 - Baugruppe mit einem Starkstromverteilungsblock - Google Patents

Baugruppe mit einem Starkstromverteilungsblock Download PDF

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DE602005000323T2
DE602005000323T2 DE602005000323T DE602005000323T DE602005000323T2 DE 602005000323 T2 DE602005000323 T2 DE 602005000323T2 DE 602005000323 T DE602005000323 T DE 602005000323T DE 602005000323 T DE602005000323 T DE 602005000323T DE 602005000323 T2 DE602005000323 T2 DE 602005000323T2
Authority
DE
Germany
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block
channels
tap
channel
conductor
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE602005000323T
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English (en)
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DE602005000323D1 (de
Inventor
T. Glenn Burton Siracki
Pascal Godard
E. Richard South Russell Sasso
Robert Crozier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Erico International Corp
Original Assignee
Erico International Corp
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Filing date
Publication date
Priority claimed from US10/825,019 external-priority patent/US7052333B2/en
Application filed by Erico International Corp filed Critical Erico International Corp
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Application granted granted Critical
Publication of DE602005000323T2 publication Critical patent/DE602005000323T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/24Terminal blocks
    • H01R9/2408Modular blocks
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/30Clamped connections, spring connections utilising a screw or nut clamping member
    • H01R4/305Clamped connections, spring connections utilising a screw or nut clamping member having means for facilitating engagement of conductive member or for holding it in position
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/30Clamped connections, spring connections utilising a screw or nut clamping member
    • H01R4/36Conductive members located under tip of screw
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S439/00Electrical connectors
    • Y10S439/91Observation aide, e.g. transparent material, window in housing

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  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Distribution Board (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)
  • Suspension Of Electric Lines Or Cables (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Stromverteilungsblockbaugruppe und speziell ein(e) im stromführenden Zustand, leer oder voll belegt, berührungssichere(s) Klemmenverteilungsblockbaugruppe und -verfahren.
  • Bei der Verteilung von elektrischem Strom werden oft Verteilungsblöcke eingesetzt. Diese Baugruppen werden weit verbreitet zum Verteilen von ankommendem elektrischem Strom auf eine Anzahl verschiedener Stromkreise verwendet. Anwendungen können stark unterschiedlich sein, wie z.B. die Stromverteilung von einem gemeinsamen Transformator zu Häusern oder in elektrischen Verteilungstafeln, wo die Blöcke auf einer gemeinsamen Schiene zur Verteilung in einpoligen oder mehrpoligen Anwendungen montiert sein können.
  • Im typischen Fall weist der Block eine Verbindung für ein größeres Leiterkabel oder eine Sammelschiene auf und eine Mehrzahl von Abgriffverbindungen für kleinere Leiter. Die blanken Enden der Leiter werden in die Buchsenkanäle oder -löcher gesteckt und meist von einer Klemmschraube oder Anschlussklemme in ihrer Lage festgehalten, die in ein Loch geschraubt ist, das senkrecht zu der den Leiter aufnehmenden Buchse ist.
  • Eines der Probleme mit diesen Verteilungsblocktypen ist, dass viele der Abgriffverbindungen zu einem späteren Zeitpunkt hinzugefügt werden, wenn das System schon betrieben und der Block mit Strom versorgt wird. Zum ungefährlichen Herstellen der Verbindung muss das System eventuell ausgeschaltet werden und das kann wiederum eine Menge von Problemen aufwerfen, besonders dann, wenn die Stromversorgung für längere Zeit unterbrochen wird.
  • Um den Block vor versehentlichem Kontakt zu schützen, sind viele in Isolierbehältnissen oder -gehäusen eingeschlossen, die den Block vor direktem Kontakt schützen. Zum Herstellen einer Verbindung kann das Gehäuse mit großen Fenstern oder Öffnungen oder sogar Klappabdeckungen versehen sein, die für Zugang geöffnet werden können, oder die Gehäuse können vollkommen entfernt werden, wobei für den Installateur in jedem dieser Fälle jeweils der Fingerkontakt mit dem Block möglich ist.
  • Die Verwendung von Isoliergehäusen macht die ordnungsgemäße Installation von Primär- und Abgriffverbindungen problematischer. In einer Verbindung unter Verwendung eines typischen Blindbuchsenkanals oder -lochs steckt der Installateur einfach das blanke oder abisolierte Ende des Leiters in die Buchse, bis Widerstand bemerkbar ist, und zieht dann die Anschlussklemme fest. Es kann sein, dass erst dann festgestellt wird, dass eine nicht ordnungsgemäße Verbindung hergestellt wenn, wenn der Strom wieder eingeschaltet wird oder wenn die Verbindung versagt, weil das blanke Ende des Leiters in Bezug auf die Anschlussklemme nicht richtig positioniert wurde. Es kann sein, dass der Leiter an einem Hindernis hängen blieb, das nicht das Abschlussende des Lochs oder des Kanals war. Wenn der Leiter zu weit eingesteckt wird, kann das vorstehende Ende etwas anderes unerwünscht berühren oder behindern und die Anschlussklemme kann auf der Isolierung festgezogen werden. Darüber hinaus verursachen nicht einheitlich vorspringende Leiter eine Unordnung, besonders wenn alle Abgriffe benutzt werden, was Wartung und Inspektion schwierig macht.
  • Es wäre dementsprechend vorteilhaft, wenn der Installateur sowohl das vom Abschlussende des Kanals verliehene Anstoßen als auch eine Sichtkontrolle haben könnte, um nachzuprüfen, ob der Leiter richtig eingesetzt oder positioniert ist, bevor die Anschlussklemme festgezogen wird. Auf diese Weise können garantiert einheitliche Verbindungen für jeden der Abgriffe hergestellt werden, wobei die Enden der Leiter sich einheitlich weit über die Schrauben hinaus erstrecken und zwar nicht zu weit, aber auch weit genug.
  • Ein weiteres Problem bei Isoliergehäusen sind lose Schrauben. Wenn zwischen der Oberseite des Blocks und der Abdeckung des Gehäuses genug Freiraum ist, können die Anschlussklemmen zu weit zurückgedreht werden und aus dem Eingriff in der Gewindebuchse kommen. Das Ergebnis ist eine lose Schraube im Inneren des Isoliergehäuses, die einzig dadurch neupositioniert oder wieder in ihre Gewindebuchse eingeführt werden kann, dass das Gehäuse geöffnet wird, was wiederum das Ziel beeinträchtigt, eine berührungssichere Baugruppe ohne Abschalten der Stromversorgung bereitzustellen.
  • Es wäre selbstverständlich wünschenswert, dass diese einheitlichen Abgriffverbindungen alle hergestellt werden könnten, ohne den Strom abzuschalten oder ein Isoliergehäuse zu öffnen. Es wäre daher erwünscht, solche einheitlichen Verbindungen herstellen zu können, die sowohl die optische Prüfung als auch die physische Anstoßkontrolle ohne Fingerkontakt mit dem Block und ohne Öffnen des Gehäuses haben. Ein Stromverteilungsblock mit derartigen Verbindungen, der nach dem Installieren der ankommenden Leitung berührungssicher ist, ist äußerst wünschenswert.
  • Es wäre auch vorteilhaft, eine Baugruppe zu haben, bei der die Schrauben nicht weit genug zurückgedreht werden könnten, um von ihren jeweiligen Gewindebuchsen getrennt zu werden. Wenn sie aber getrennt werden sollten, dann ohne lose zu werden oder ihre Ausrichtung auf ihre jeweilige Gewindebuchse zu verlieren, und das alles ohne den Verlust der optischen und physischen Prüfung des ordnungsgemäßen Sitzes des Leiters innerhalb des Durchgangs oder des Kanals des Blocks.
  • FR 2802025 beschreibt eine Klemmenblockbaugruppe, die einen Klemmenblock umfasst, der eine Hauptstromverbindung auf einer Seite und kleinere Abgriffverbindungen auf der anderen Seite hat, wobei jede Verbindung eine Buchse mit einem Widerlager an einem inneren Ende zum Aufnehmen des Leiters und eine Querklemmschraube zum Befestigen des Verbinders in der Buchse umfasst. Für optischen Zugang zu den Leitern muss die Abdeckung einer solchen Baugruppe aber geöffnet werden.
  • EP 1107363A1 beschreibt eine Klemmenblockbaugruppe, die einen Klemmenblock umfasst, der einen Hauptkanal für einen Hauptstromleiter und eine Reihe von Abgriffskanälen zum Verteilen des Stroms aufweist, wobei Haupt- und Abgriffskanäle Aufnahmebuchsen mit quer verlaufenden Klemmschrauben zum Befestigen von in den Buchsen sitzenden Leitern umfassen. Die Abdeckung der Baugruppe muss aber für optischen Zugang zu den Leitern noch geöffnet werden.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Nach der vorliegenden Erfindung ist eine Klemmenblockbaugruppe für die elektrische Stromverteilung vorgesehen, die einen Klemmenblock 21 umfasst, der einen Hauptkanal für einen Hauptstromleiter und eine Reihe von Abgriffskanälen zum Verteilen des Stroms aufweist, wobei Haupt- und Abgriffskanäle Aufnahmebuchsen mit quer verlaufenden Klemmschrauben zum Befestigen von in den Buchsen sitzenden Leitern umfassen, gekennzeichnet durch ein Isoliergehäuse für den Block, das eine transparente Abdeckung, die optischen Zugang zu den Leitern bietet, jeweilige Kanäle in dem Gehäuse zum Einführen von in den jeweiligen Abgriffskanälen richtig sitzenden Leitern und Kanäle in der Abdeckung hat, die Zugang zu den Klemmschrauben bieten, wodurch Leiter in den Kanälen richtig sitzend eingeführt sein können und mit den Klemmschrauben befestigt sein können, ohne Kontakt mit dem Block zu haben.
  • Die Klemmenblockbaugruppe dieser Erfindung sieht ein berührungssicheres Stromverteilungsverfahren vor, während sie dem Installateur gleichzeitig das Herstellen einheitlicher und richtiger Verbindungen mit einer Mehrzahl von Abgriffen oder Kanälen ermöglicht. Jede Verbindung weist ein Widerlager oder einen Sitz auf zum physischen Ineingriffnehmen des Leiterendes und außerdem verleiht der Aufbau des Blocks und seines Isoliergehäuses dem Installateur optischen Zugang zur Spitze des Leiters in seiner richtig sitzenden Position, bevor der Leiter am Block befestigt wird.
  • Um derartigen optischen Zugang bereitzustellen, können die Wände, die das Sitzende jeder Leiterbuchse teilweise versperren, ausgebogt oder mit einem umgekehrten konischen Abschnitt versehen sein, der es ermöglicht, dass die Spitze jedes Leiters von der Oberseite des Blocks her gesehen werden kann. Um diesen optischen Zugang zu erleichtern, ist die gesamte Oberseite des Isoliergehäuses vorzugsweise aus einem transparenten Material hergestellt.
  • Die Abdeckung kann mit jeweiligen Löchern versehen sein, die jeweils einen isolierten Befestigungselementdreher aufnehmen können, so dass die Klemmschrauben von außerhalb des Gehäuses manipuliert oder festgezogen werden können.
  • Das Gehäuse ist vorzugsweise auch mit Ausrichtungsdurchgängen oder Abgriffskanalverlängerungen versehen, die das Einführen der isolierten Leiter mit blankem Ende auf die richtige Sitztiefe in die Abgriffskanäle ohne Fingerkontakt mit dem leitfähigen Block ermöglichen.
  • Auf diese Weise bleibt die Klemme oder der Verteilungsblock im stromführenden Zustand von leer bis auf volle Ausgangsbelegung berührungssicher, wobei sie/er die optische und auch die physische Anzeige der richtigen Leiterplatzierung zum Herstellen einheitlicher und sicher befestigter Abgriffverbindungen zulässt, wobei zu weites oder unzureichend weites Einführen vermieden wird.
  • In einer Ausgestaltung ist die Abdeckung mit inneren Vorsprüngen oder Absätzen versehen, die mit einigen der jeweiligen Löcher assoziiert sind, die das Drehwerkzeug für das Befestigungselement aufnehmen, so dass die durch ein solches Loch betätigte Klemmschraube nicht zu weit zurückgedreht werden kann oder im Gehäuse freikommen kann. In einer anderen bevorzugten Ausgestaltung können die Vorsprünge im Verhältnis zum Loch und zur Schraube verschieden groß sein und haben die Form von Spalthülsen oder -röhren, die zu weit zurückgedrehte Schrauben in Eingriff nehmen und festhalten, während sie immer noch einen freien Blick auf eine Schauöffnung am Abschlussende von jedem der Abgriffskanäle gewähren. Selbst wenn die Anschlussklemme vollkommen aus ihrem Gewindeloch herausgedreht wird, wird sie zum leichten und bequemen Wiedereinführen von den Vorsprüngen festgehalten und mit ihrer jeweiligen Gewindebuchse axial fluchtend gehalten. In jeder Ausgestaltung wird vermieden, dass eine lose Schraube im Gehäuse erfordert, dass es zu ihrem Wiedereinführen geöffnet werden muss.
  • Die Vorsprünge können auch als Anzeige für die jeweilige Anschlussklemme dienen, die anzeigt, dass das untere oder Klemmende der Schraube vom Abgriffskanal oder Durchgang frei ist.
  • Zum Erreichen des Vorhergehenden und verwandter Aufgaben umfasst die Erfindung dann die Merkmale, die hierin im Folgenden ausführlich beschrieben werden und auf die in den Ansprüchen besonders hingewiesen wird, wobei die folgende Beschreibung und die angehängten Zeichnungen gewisse veranschaulichende Ausgestaltungen der Erfindung ausführlich darlegen, die aber nur für einige wenige der verschiedenen möglichen Ausführungsweisen für die Grundsätze der Erfindung bezeichnend sind.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine perspektivische Darstellung eines Modells eines Verteilungsblocks gemäß der vorliegenden Erfindung, die die transparente Gehäuseabdeckung offen und den Block teilweise freilegend zeigt;
  • 2 ist eine perspektivische Darstellung des Blocks, die die Schauöffnungen im Block an den Widerlagerwänden an den inneren Enden jeder Abgriffsbuchse zeigt;
  • 3 ist eine ähnliche Perspektive des Blocks vom entgegengesetzten Ende, die die gestuften Abgriffsbuchsen zeigt;
  • 4 ist ein vergrößerter Seitenaufriss des Blocks;
  • 5 ist eine vergrößerte bruchstückartige Schnittdarstellung, die die Widerlagerwände und Schauöffnungen zeigt;
  • 6 ist eine ebenfalls vergrößerte bruchstückartige Schnittdarstellung, die eingeführte und am Block befestigte Abgriffsleiter zeigt; und
  • 7 ist eine perspektivische Darstellung einer weiteren Form von Klemmenblockbaugruppe gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 8 ist eine perspektivische Ansicht der Unterseite einer Abdeckungsausgestaltung, die Vorsprünge zum Festhalten der Schrauben aufweist, falls sie zu weit zurückgedreht werden;
  • 9 ist eine teilweise Schnittdarstellung des Blocks und der Abdeckung mit Letzterer in geschlossener Position, die die Schrauben der inneren Stufen oder Kanäle eingeschränkt oder festgehalten zeigt;
  • 10 ist ein bruchstückartiger Aufriss der Abdeckung quer zu 9 und teilweise im Schnitt, der ebenfalls das Erfühlen und Festhalten der Schrauben nach dem Herausdrehen zeigt;
  • 11 ist eine Ansicht wie 8, zeigt aber eine(n) etwas abgeänderte(n) Abdeckung oder Deckel, wobei die Vorsprünge an der Innenseite des Deckels in der Form von Absätzen allgemein den Absätzen des Blocks entsprechen; und
  • 12 ist eine Ansicht wie 9, die aber die Deckelausgestaltung von 11 zeigt.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSGESTALTUNG
  • In 1, auf die zunächst Bezug genommen wird, ist eine Stromverteilungsblockbaugruppe gemäß der vorliegenden Erfindung illustriert, die allgemein an 20 gezeigt wird. Der Leitblock aus Metall wird an 21 gezeigt, wobei der Block von Isoliergehäuse 22 umgeben ist, das eine in der offenen Stellung gezeigte obere Klappabdeckung 23 hat.
  • Der in den 2 bis 6 im Detail gezeigte Metallklemmenblock 21 wird aus leitfähigem Metall wie einer Aluminiumlegierung hergestellt und kann stranggepresst und spanhebend bearbeitet werden. Nach dem Bearbeiten können die Blöcke dann auf eine Dicke von etwa 0,05 mm verzinnt werden.
  • Das Plastikisoliergehäuse 22 ist vorzugsweise aus einem Kunststoff wie z.B. Nylon 6 hergestellt. Die Abdeckung ist aber aus einem transparenten Kunststoffmaterial wie Polycarbonat hergestellt, wie es z.B. von der General Electric Company von Schenectady, New York, unter ihrem Warenzeichen LEXAN® 940A verkauft wird. Die Abdeckung kann in einer Farbe wie z.B. Blau getönt sein, ist aber trotzdem voll transparent und ermöglicht den Einblick in das Innere des Gehäuses und Blocks bei geschlossener Abdeckung oder geschlossenem Deckel.
  • Wie in 1 zu sehen ist, umfasst das Gehäuse 22 Seitenwände 26 und 27, Endwände 28 und 29 und eine etwas verdeckte Bodenwand 30. Die Abdeckung 23 kann wie an 33 und 34 angedeutet an der Endwand 28 angelenkt sein und die Abdeckung oder der Deckel kann mit einem Selbstverriegelungschnapper versehen sein, um sie/ihn in der abgebildeten offenen Stellung zu halten. Die vordere Spitze der Abdeckung ist mit einer an 36 angedeuteten Schnapplasche versehen, die in Rastaussparung 37 in der Oberseite der Wand 29 zu sitzen kommt. Die Unterseite der Abdeckung oder des Deckels ist mit zwei an 38 und 39 zu sehenden vorspringenden Rippen versehen, die mit der Innenseite des oberen Rands des Gehäuses 22 zusammengesteckt werden, wodurch sie den Zugang zum Inneren des Gehäuses bei geschlossenem Deckel oder geschlossener Abdeckung versperren. Das Isoliergehäuse ist auch mit gewissen Vorsprüngen von der unteren Wand 30 versehen, die an 42 und 43 gezeigt werden, um das Anbringen der Stromverteilungsblockbaugruppe auf einer elektrischen Schalttafel oder DIN-Schiene zu erleichtern. Jede einzelne Baugruppe ist zwar ein einpoliger oder Monopol-Block, aber derartige Baugruppen können mithilfe der an den Seiten gezeigten Zinken und Einschnitte im Verbund miteinander gruppiert werden zur praktischen Stromverteilung in mehrpoligen Systemen.
  • Im Folgenden wird nun außerdem auf die 2 bis 6 Bezug genommen, wo zu sehen ist, dass der leitfähige Metallklemmenblock 21 aus einem Strangpressteil hergestellt und dann spanhebend bearbeitet sein kann und einen allgemein an 45 gezeigten großen Abschnitt an einem Ende aufweist, der eine große Buchse 46 in Wand 47 hat. Senkrecht zur Buchse verläuft ein Gewindeloch 48 in der oberen Wand 49 des vergrößerten Endes 45. Das mit Gewinde versehene oder Gewindeloch 48 nimmt die in 1 zu sehende große Klemmschraube 52 mit einer Aussparung im Kopf auf.
  • Die große Buchse 46 verläuft durch die Innenwand 54 des vergrößerten Endes und teilweise in den Teil niedrigerer Höhe 56 des Blocks 21 hinein. Diese Verlängerung der Buchse über die Wand 54 hinaus ist an 58 in 3 zu sehen.
  • In dem Teil niedrigerer Höhe 56 des Blocks befinden sich drei Abgriffsbuchsen 60, die allgemein zur rechten Seite des Blocks münden, wie in den 2 bis 6 zu sehen ist. Die Abgriffsbuchsen sind jeweils mit einer an 62, 63 und 64 zu sehenden mit Gewinde versehenen Queröffnung in der Oberseite zum Aufnehmen der an 66 in 1 angedeuteten Klemmschrauben versehen.
  • Vom Teil niedrigerer Höhe 56 des Blocks springt eine weitere versetzte Stufe von Abgriffskanälen oder -buchsen vor, die allgemein an 70 gezeigt werden, und von der Zwischenstufe 70 springt eine weitere versetzte Stufe 72 vor. Die Zwischenstufe weist vier nebeneinander liegende Buchsen oder Kanäle für Abgriffsverbindungen auf, die an 74 angedeutet werden, während die obere Stufe vier nebeneinander liegende Abgriffsverbindungen aufweist, die von den Buchsen 75 angedeutet werden. Die jeweiligen Buchsen oder Kanäle sind ebenfalls jeweils mit einem quer verlaufenden Gewindeloch versehen, wie an 76 für die Zwischenstufe 70 und an 77 für die obere Stufe 72 zu sehen ist. Diese mit Gewinde versehenen Löcher in den oberen beiden Stufen nehmen die an 78 in 1 zu sehenden Klemmschrauben auf. Es ist zu beachten, dass die Buchsen in einer einzelnen Stufe die gleiche Größe haben können oder verschieden groß sein können, wie in der unteren Stufe.
  • In den 2 bis 5, auf die jetzt speziell Bezug genommen wird, ist zu sehen, dass die Buchsen 75 in der oberen Stufe 72 teilweise von der benachbarten Stufe 70 versperrt werden, während die Buchsen 74 in der Zwischenstufe teilweise von dem Teil des Blocks mit niedrigerer Höhe versperrt werden, der an 56 angedeutet wird.
  • Die an 74 und 75 zu sehende Widerlagerwand am Ende von jeder der Buchsen befindet sich ein wenig hinter der Innenwand der Stufe und jedes Widerlagerende der Buchse an einer solchen Wand ist mit einer umgekehrten konischen Erhöhung oder Ausbogung versehen, wie an 80 für die Buchsen der oberen Stufe und an 81 für die Buchsen der Zwischenstufe angedeutet wird. Die zwei äußeren Buchsen in der untersten Stufe werden teilweise von der Wand 83 versperrt, die auch den umgekehrten konischen Vorsprung oder die Ausbogung 84 aufweist, die in die Schauöffnungen 85 und 86 mündet. Diese Schauöffnungen sind im Teil mit niedrigerer Höhe des Blocks ausgebildet. Die mittlere Buchse in der unteren Stufe ist ebenfalls mit einer Widerlagerwand, die das Innere der Buchse teilweise versperrt, und einem ähnlichen ausgebogten oder einem ähnlichen umgekehrten konischen Vorsprung versehen, der in die große Buchse für den Hauptleiter mündet, was an 46 und 56 gezeigt wird.
  • Auf diese Weise ist jede der Abgriffsbuchsen mit einer inneren Widerlagerwand und auch einer Schauöffnung versehen, durch die die Spitze des in den Abgriffskanal oder die Abgriffsbuchse eingeführten Leiters von der Oberseite der Baugruppe her durch die transparente Abdeckung 23 gesehen werden kann. Die Ausbogungen oder Vorsprünge der verschiedenen Abgriffsbuchsen in die Widerlagerwände können mit einer Winkelbohrerspitze geformt werden und brauchen nicht umgekehrte kreisförmige konische Abschnitte zu sein, sondern können auch andere Formen haben. In jeder der Buchsen bzw. jedem der Abgriffskanäle kann sich die Widerlagerwand in etwa bis auf die halbe Höhe der Buchsenöffnung oder des Buchsendurchmessers erstrecken und der Winkel des konischen Abschnitts kann an seiner Mitte von etwa 15° bis etwa 40° und vorzugsweise etwa 30° aus der Vertikalen variieren.
  • In 6, auf die jetzt Bezug genommen wird, sind an 90, 91 und 92 gezeigte isolierte Leiter in die jeweiligen Buchsen 75, 74 und 60 eingeführt dargestellt. Die abisolierten Spitzen der Leiter sind an 93, 94 und 95 zu sehen und diese Spitzen kommen an dem Widerlagerende jeder Buchse in Anlage, und in diesem physischen Kontakt mit dem Widerlagerende ist die an 98, 99 und 100 angedeutete Spitze des jeweiligen freigelegten Leiters von der Oberseite der Baugruppe her durch die transparente Abdeckung 23 hindurch sichtbar. 6 illustriert die Abdeckung mit den an 102, 103 und 104 zu sehenden Zugangskanälen, die mit den Klemmschrauben der diversen Kanäle oder Buchsen fluchten. Wie in 1 deutlicher zu sehen ist, ist die Abdeckung bzw. der Deckel mit insgesamt elf (11) Kanälen versehen, einem für jede der verschiedenen von Block 21 bereitgestellten Abgriffverbindungen.
  • Das Gehäuse 22, wie auch in 6 zu sehen ist, weist an 107, 108 und 109 zu sehende Ausrichtungsdurchgänge auf, die dem Installateur beim Einführen des freigelegten Endes des Leiters in die Buchse helfen und zudem auch vor dem Einstecken von Fingern in das Gehäuse schützen.
  • Dementsprechend ist die Baugruppe dann, wenn der Hauptleiter eingeführt und das Befestigungselement 52 festgezogen worden ist, um den Block zu aktivieren, und die Abdeckung bzw. der Deckel geschlossen worden ist, berührungssicher zum Installieren von einer, mehreren oder allen der verschiedenen erhältlichen Abgriffverbindungen.
  • Auch wenn das Isoliergehäuse geschlossen ist, wenn der Installateur die Verbindung herstellt, hat der Installateur doch den Vorteil von sowohl dem/der physischen Anstoßen oder Anlage der Spitze des Leiters an der Widerlagerwand als auch dem optischen Zugang zur Spitze des Leiters durch den transparenten Deckel bzw. die transparente Abdeckung. Auf diese Weise sind die Abgriffverbindungen alle einheitlich und elektrisch korrekt, jeweils mit dem sich unter der Klemmschraube und über sie hinaus erstreckenden richtigen einheitlichen Stück des Leiters. Die Arbeitskraft steckt dann einfach ein isoliertes Werkzeug durch den jeweiligen Zugangskanal 102, 103 bzw. 104, um die Klemmschraube auf dem richtig positionierten freigelegten Ende des Leiters festzuziehen.
  • Obwohl dies nicht dargestellt ist, wird man erkennen, dass die Abgriffsleiter, wenn sie auf die vorgegebene Länge abisoliert worden sind, zuerst in einer Quetschhülse installiert werden können, die auf dem abisolierten Endteil des Leiters angebracht wird. Der Leiter oder die Quetschhülse wird dann zum Widerlager oder Boden des Abgriffslochs vorgeschoben, das optisch teilweise freiliegt und durch die transparente Abdeckung hindurch sichtbar ist. Diese Sichtanzeige der Leiterplatzierung gewährleistet, dass dem Installateur sowohl das physische Anstoßen als auch eine Sichtprüfung zur Verfügung stehen, um sicherzustellen, dass der Leiter richtig liegt, bevor das Befestigungselement befestigt wird.
  • In der Ausgestaltung von 7, auf die jetzt Bezug genommen wird, wird eine etwas kleinere Version der Klemmenblockbaugruppe der vorliegenden Erfindung illustriert. Die allgemein an 120 gezeigte Ausgestaltung weist ein isoliertes Gehäuse 121 mit einer transparenten Abdeckung 122 auf. Der Block innerhalb dieses Gehäuses ist nicht abgebildet, aber das Gehäuse ist mit an 123 und 124 gezeigten Ausrichtungskanälen versehen, um das Einführen der freigelegten Leiterenden mit oder ohne Quetschhülsen in die Abgriffaufnahmebuchsen zu ermöglichen. Die Klemmschraube jeder Abgriffaufnahmebuchse ist mit einem Zugangskanal in der Abdeckung bzw. dem Deckel versehen, wie an 126 bzw. 127 zu sehen ist.
  • Es ist zu beachten, dass die Abdeckung der Ausgestaltung von 7 mit einem etwas größeren Loch 130 versehen ist, das Zugang zu der Klemmschraube für den Hauptleiter gewährt. Die Abdeckung ist auch mit einem etwas kleineren Loch 131 versehen, das Zugang zu einer Klemmschraube für einen weiteren Abgriff gewährt. In der illustrierten kleineren Version kann die transparente Abdeckung 122 für das Gehäuse mit der für die ankommende Leitung vorgesehenen etwas größeren Zugangsöffnung 130 befestigt sein. Dies steht im Gegensatz zu der größeren Ausgestaltung von 1, in der das große Befestigungselement 52 für die ankommende Leitung keine Zugangsöffnung in der Klappabdeckung hat.
  • Sei es nun die größere oder die kleinere Version der vorliegenden Erfindung, beide sind mit transparenten Abdeckungen bzw. Deckeln versehen, die durch die Schauöffnungen optischen Zugang zu den Spitzen der Leiter mit oder ohne Quetschhülsen gewähren, die in die diversen Abgriffskanäle oder -buchsen an die Widerlagerwände eingeführt sind, die die inneren Enden dieser Buchsen bilden.
  • Jetzt Bezug nehmend auf 8, 9 und 10, ist zu sehen, dass das Gehäuse mit einer transparenten Abdeckung oder einem transparenten Deckel 140 versehen ist. Der Block und der Rest des Gehäuses sind die gleichen wie die in den 1 bis 6 gezeigten. Die Innenseite der Abdeckung neben den Schraubendreherzugangslöchern 102 und 103 für die untere und die Zwischenstufe 56 und 70 des Blocks ist mit inneren gepaarten Spalthülsen- oder -röhrenvorsprüngen versehen, die an 142 bzw. 144 zu sehen sind.
  • Die gepaarten Vorsprünge sind jeweils bogenförmig, wie an 146 und 148 zu sehen ist, und verlaufen weit genug abwärts in Richtung auf den Block 21, um das Befestigungselement in dem assoziierten Gewindeloch einzuspannen oder festzuhalten. Diese Röhrenabschnitte an der Innenseite der Abdeckung haben die Aufgabe, den Benutzer oder Installateur wissen zu lassen, wenn die Klemmschrauben oder Anschlussklemmen das Leiterabgriffsloch oder den Leiterabgriffskanal nicht mehr berühren, wie gezeigt. Wenn die Anschlussklemme mit dem Ende der Röhrenabschnitte oder, bei der oberen Stufe, mit der Unterseite der Abdeckung bzw. des Deckels in Berührung kommt, ist das jeweilige Abgriffsloch völlig offen. Zusätzlich zu dieser Erfühlfunktion haben die Röhrenabschnitte die Aufgabe, die Anschlussklemmen in der unteren und Zwischenstufe festzuhalten, wenn der Benutzer sie weiter herausdrehen sollte. Die Anschlussklemmen für die untere und die Zwischenstufe können daher aus dem Block herausgedreht und von ihm getrennt werden, sie werden aber in den jeweiligen Röhrenabschnitten festgehalten. Die Röhrenabschnitte halten in diesem Fall die Anschlussklemmen zum Wiedereinschrauben ohne Öffnen des Deckels noch mit dem Gewinde der jeweiligen Buchse fluchtend. Dementsprechend sind die Schrauben selbst im getrennten Zustand nicht lose im Gehäuse.
  • Die Vorsprünge können von etwa 60° bis etwa 90° eines Vollkreises bedecken und der Spalt oder die Lücke zwischen den Halterhülsenpaaren oder -vorsprüngen, der/die in den 8 und 10 an 150 gezeigt wird, ermöglicht den klaren und unbehinderten Blick auf die Fenster für die Kanäle der unteren Stufe, die an 84 gezeigt werden, sowie die Kanäle der Zwischenstufe, die an 81 gezeigt werden, wenn die Abdeckung oder der Deckel wie in 9 gezeigt geschlossen ist. Der Spalt oder die Lücke zwischen den gepaarten Vorsprüngen verläuft über die gesamte Entfernung vom unteren oder distalen Ende der Vorsprünge, das an 154 zu sehen ist, bis zur Unterseite der Abdeckung bzw. des Deckels am jeweiligen Zugangsloch.
  • Der Innendurchmesser der geteilten Haltenöhren- oder -hülsenabschnitte ist so ausgebildet, dass er das obere Ende der jeweiligen Klemmschraube oder Anschlussklemme beim Zurückdrehen in Eingriff nimmt und einspannt oder festhält. Die Vorsprünge geben leicht nach und spannen das obere Ende der Klemmschraube ein, wie für die Schraube 158 an 156 in 10 gezeigt wird. Je weiter die Schraube zurückgedreht wird, umso enger ist die Einspannung oder der Eingriff. Anfänglicher Kontakt mit den Haltenöhrenabschnitten, wie für Schraube 162 an 160 zu sehen ist, gibt aber an, dass die untere Spitze der Schraube vom Durchgang oder Kanal für den Leiter frei ist. Die Vorsprünge bewahren die Schrauben also nicht nur davor, im Gehäuse lose zu werden, sondern können auch zum Erfühlen der ganz zurückgezogenen Position verwendet werden.
  • Man wird erkennen, dass die Länge oder das Ausmaß oder die Größe der Vorsprünge je nach der Größe und Länge der Klemmschrauben und ihrer jeweiligen Gewindebuchsen verschieden sein kann. Zum Beispiel kann das mittlere Vorsprungspaar für die untere Stufe, das an 164 gezeigt wird, einfach wegen der Größe und Länge der Schraube 158 etwas länger und schmäler sein als jene Paare auf jeder Seite davon, die in der Reihe von Vorsprung 142 gezeigt werden. Die gleiche Variation kann auch bei den Vorsprüngen 144 der Zwischenstufe 70 bestehen.
  • Wie abgebildet, gibt es vier Sätze von Spalthülsen oder Spalthalterröhren für die Zwischenstufe, da die Zwischenstufe vier Schrauben und Buchsen bereitstellt. Für die untere Stufe gibt es drei Spalthülsenvorsprünge, auch hier wieder jeweils einen für jede Schraube und den jeweiligen Kanal bzw. die jeweilige Buchse. Für die obere Stufe werden keine Vorsprünge benötigt, weil die Abdeckung neben den Untergröße-Zugangslöchern 104 mit einer zu weit herausgedrehten Schraube selbst in Eingriff kommen würde.
  • In den 11 und 12 wird eine weitere Ausgestaltung der transparenten Abdeckung bzw. des transparenten Deckels 170 gezeigt, die/der mit inneren Vorsprüngen in der Form ausgesparter Absätze 172 und 174 versehen ist, die den distalen Enden der in der Ausgestaltung der 8, 9 und 10 gezeigten inneren Vorsprünge allgemein entsprechen. Auch hier sind der Block und der Rest des Gehäuses die gleichen wie die in den 1 und 6 gezeigten.
  • Der innerste Absatz 172 ist mit drei an 176 gezeigten Zugangslöchern für die Anschlussklemmen der untersten Stufe versehen, während der mittlere Absatz 174 mit vier Zugangslöchern 178 für die Anschlussklemmen der mittleren Stufe versehen ist. Die Zugangslöcher der oberen Stufe werden an 180 gezeigt und sind alle ein wenig kleiner als der Kopf oder die äußeren Enden der Anschlussklemmen, zu denen man durch sie Zugang hat. Die Löcher erlauben das Einführen eines Schraubenschlüssels oder kleinen Schraubendrehers, für die Schraube selbst sind sie aber zu klein. Man wird verstehen, dass die Absätze quer zum Block verschiedene Tiefen haben können, je nach der Länge oder Größe der eingesetzten Anschlussklemmen.
  • Die Abdeckung bzw. der Deckel ist zwar transparent, die Ecken der Absätze können aber mit an 182, 184 und 186 zu sehenden Schaulöchern versehen sein, um klare Sicht auf die in den jeweiligen Abgriffskanälen richtig sitzende Spitze des Leiters zu gewährleisten.
  • In dieser Ausgestaltung dient der Deckel auch zum Verhindern von losen Schrauben im Gehäuse und als eine Lehre, wobei er die richtige Leiterverbindung ohne die Notwendigkeit, dass das Gehäuse geöffnet wird, gewährleistet.
  • Man kann sehen, dass die Abdeckung bzw. der Deckel der Ausgestaltungen der 8 bis 12 zum Erfühlen der Position der Klemmschrauben und zum Verhindern von losen Schrauben innerhalb des Gehäuses verwendet werden kann, wobei sie alle gleichzeitig die optischen und physischen Prüfungen für richtige einheitliche Abgriffsverbindungen bereitstellen. Die Erfindung sieht auch eine große Kapazität für die Stromverteilung vor, aber zu niedrigen Kosten und auf berührungssichere Weise, wodurch der Installateur unter Vermeidung des zu weiten oder nicht ausreichenden Einführens der Abgriffsverbindungen einheitliche richtige Verbindungen herstellen kann,
  • Die Erfindung wurde zwar mit Bezug auf gewisse bevorzugte Ausgestaltungen gezeigt und beschrieben, es ist aber offensichtlich, dass anderen fachkundigen Personen beim Lesen und Verstehen dieser Patentbeschreibung äquivalente Änderungen und Modifikationen einfallen werden. Die vorliegende Erfindung schließt alle derartigen äquivalenten Änderungen und Modifikationen ein und ist nur durch den Umfang der Ansprüche begrenzt.

Claims (12)

  1. Klemmenblockbaugruppe für die elektrische Stromverteilung, die einen Klemmenblock (21) umfasst, der einen Hauptkanal (46) für einen Hauptstromleiter und eine Reihe von Abgriffskanälen (60, 74, 75) zum Verteilen des Stroms aufweist, wobei Haupt- und Abgriffskanäle Aufnahmebuchsen (46, 60, 74, 75) mit quer verlaufenden Klemmschrauben (52, 66, 78) zum Befestigen von in den Buchsen (46, 60, 74, 75) sitzenden Leitern (90, 91, 92), umfassen, gekennzeichnet durch ein Isoliergehäuse (22; 121) für den Block (21), das eine transparente Abdeckung (23; 122), die optischen Zugang zu den Leitern (90, 91, 92) bietet, jeweilige Kanäle (60, 74, 75) in dem Gehäuse (22; 121) zum Einführen von in den jeweiligen Abgriffskanälen richtig sitzenden Leitern (90, 91, 92) und Kanäle (102, 103, 104) in der Abdeckung (23; 122) hat, die Zugang zu den Klemmschrauben (66, 78) bieten, wodurch Leiter (90; 91, 92) in den Kanälen (60, 74, 75) richtig sitzend eingeführt sein können und mit den Klemmschrauben (66, 78) befestigt sein können, ohne Kontakt mit dem Block (21) zu haben.
  2. Klemmenblockbaugruppe nach Anspruch 1, die in dem Block (21) am Sitzende jedes Abgriffskanals (60, 74, 75) Fensteröffnungen (102, 103, 104) hat, damit die Spitze jedes eingeführten Leiters (90, 91, 92) durch die transparente Abdeckung (23; 122) gesehen werden kann.
  3. Klemmenblockbaugruppe nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, die einen jeweiligen Begrenzungskanal (102, 103, 104) in dem Deckel (23; 122) für jede Klemmschraube (66, 78) aufweist, so dass ein isoliertes Werkzeug mit wenig Spiel zur Betätigung der jeweiligen Schraube (66, 78) eingeführt werden kann, das Einstecken eines Fingers aber ausgeschlossen ist.
  4. Klemmenblockbaugruppe nach Anspruch 1, 2 oder 3, die für jeden der Abgriffskanäle (60, 74, 75) in dem Block (21) einen jeweiligen Kanal (107, 108, 109) in dem Gehäuse (22; 121) hat, so dass ein blankes Leiterende in den jeweiligen Kanal (60, 74, 75) eingeführt werden kann, bis es am Sitzende des Kanals richtig sitzt.
  5. Klemmenblockbaugruppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Abgriffskanäle (60, 74, 75) in versetzten Reihen angeordnet sind und das Sitzende der Kanäle (60, 74, 75) von wenigstens einer Reihe teilweise durch eine Wand (80, 81, 83) einer angrenzenden Reihe versperrt ist, wobei die Wand (80, 81, 83) weit genug verläuft, um zu verhindern, dass die Leiter (90, 91, 92) zu weit eingeführt werden.
  6. Klemmenblockbaugruppe nach Anspruch 5, bei der die Wand (80, 81, 83) des Blocks (21), die das Sitzende jedes Abgriffskanals (60, 74, 75) teilweise versperrt, mit einer konischen Oberfläche ausgebildet ist, um dem Installateur das Sichtprüfen der Position der Spitze des Leiters (90, 91, 92), wenn er im Kanal (60, 74, 75) sitzt, zu erleichtern, wobei der Winkel der Wand (80, 81, 83) vorzugsweise von etwa 15° bis etwa 40° quer zur Achse des Kanals (60, 74, 75) beträgt.
  7. Klemmenblockbaugruppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, die Mittel hat, um die Klemmschrauben (66, 78) daran zu hindern, sich im Gehäuse (22; 121) zu lockern.
  8. Elektrischer Verteilungsblock nach Anspruch 7, der an der Innenseite der Abdeckung (23; 122) Vorsprünge (142, 144; 172, 174) hat, die die Klemmschrauben (66, 78) daran hindern, sich im Gehäuse (22; 121) zu lockern.
  9. Elektrischer Verteilungsblock nach Anspruch 8, bei dem die Vorsprünge Spaltröhren (142, 144) sind, die die Klemmschrauben (66, 78) festhalten, wenn sie zu weit zurückgedreht werden, um die Schrauben (66, 78) mit assoziierten mit Gewinde versehenen Buchsen axial fluchtend zu halten.
  10. Klemmenblock nach Anspruch 8, bei dem die Vorsprünge Absätze (172, 174) sind, die das Zurückdrehen der Schrauben (66, 78) begrenzen.
  11. Verfahren zum Verteilen von Strom von einer Klemmenblockbaugruppe für die elektrische Stromverteilung nach Anspruch 1 auf eine Mehrzahl von Abgriffsanschlüssen, das einen Klemmenblock (21) nutzt, der einen Hauptkanal (46) für einen Hauptstromleiter und eine Reihe von Abgriffskanälen (60, 74, 75) zum Verteilen des Stroms aufweist, wobei Haupt- und Abgriffskanäle Aufnahmebuchsen (46, 60, 74, 75) mit quer verlaufenden Klemmschrauben (52, 66, 78) zum Befestigen von in den Buchsen (46, 60, 74, 75) sitzenden Leitern (90, 91, 92) umfassen, dadurch gekennzeichnet, dass der Block (21) in einem Isoliergehäuse (22; 121) untergebracht wird, das eine transparente Abdeckung (23; 122) hat, die optischen Zugang zu den Leitern (90, 91, 92) bietet, der Block über den mit dem Hauptkanal (46) verbundenen Hautpstromleiter mit Strom versorgt wird und dann eine oder mehrere Abgriffsverbindungen hergestellt werden, indem ein oder mehrere Leiter (90, 91, 92) in jeweilige Abgriffskanäle (60, 74, 75) gesteckt werden, während Fingerkontakt mit dem Block (21) verhindert wird und ein Widerlager für die richtige Positionierung von wenigstens einigen der Abgriffsverbindungen bereitgestellt werden, und eine Sichtprüfung für die richtige Positionierung jeder derartigen Abgriffsverbindung ermöglicht wird.
  12. Verfahren nach Anspruch 11, bei dem nach dem Einführen des einen Leiters oder der mehreren Leiter (90, 91, 92) in jeweilige Abgriffskanäle (60, 74, 75) ein isoliertes Werkzeug durch einen jeweiligen Begrenzungskanal (102, 103, 104) in der Abdeckung (23; 122) eingeführt wird, um die jeweilige Klemmschraube (66, 78) zum Herstellen der Abgriffsverbindung zu betätigen, während das Einstecken eines Fingers ausgeschlossen wird.
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