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Die
vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Stromverteilungsblockbaugruppe
und speziell ein(e) im stromführenden
Zustand, leer oder voll belegt, berührungssichere(s) Klemmenverteilungsblockbaugruppe
und -verfahren.
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Bei
der Verteilung von elektrischem Strom werden oft Verteilungsblöcke eingesetzt.
Diese Baugruppen werden weit verbreitet zum Verteilen von ankommendem
elektrischem Strom auf eine Anzahl verschiedener Stromkreise verwendet.
Anwendungen können
stark unterschiedlich sein, wie z.B. die Stromverteilung von einem
gemeinsamen Transformator zu Häusern
oder in elektrischen Verteilungstafeln, wo die Blöcke auf
einer gemeinsamen Schiene zur Verteilung in einpoligen oder mehrpoligen
Anwendungen montiert sein können.
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Im
typischen Fall weist der Block eine Verbindung für ein größeres Leiterkabel oder eine
Sammelschiene auf und eine Mehrzahl von Abgriffverbindungen für kleinere
Leiter. Die blanken Enden der Leiter werden in die Buchsenkanäle oder
-löcher
gesteckt und meist von einer Klemmschraube oder Anschlussklemme
in ihrer Lage festgehalten, die in ein Loch geschraubt ist, das
senkrecht zu der den Leiter aufnehmenden Buchse ist.
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Eines
der Probleme mit diesen Verteilungsblocktypen ist, dass viele der
Abgriffverbindungen zu einem späteren
Zeitpunkt hinzugefügt
werden, wenn das System schon betrieben und der Block mit Strom versorgt
wird. Zum ungefährlichen
Herstellen der Verbindung muss das System eventuell ausgeschaltet
werden und das kann wiederum eine Menge von Problemen aufwerfen,
besonders dann, wenn die Stromversorgung für längere Zeit unterbrochen wird.
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Um
den Block vor versehentlichem Kontakt zu schützen, sind viele in Isolierbehältnissen
oder -gehäusen
eingeschlossen, die den Block vor direktem Kontakt schützen. Zum
Herstellen einer Verbindung kann das Gehäuse mit großen Fenstern oder Öffnungen
oder sogar Klappabdeckungen versehen sein, die für Zugang geöffnet werden können, oder die
Gehäuse
können
vollkommen entfernt werden, wobei für den Installateur in jedem
dieser Fälle
jeweils der Fingerkontakt mit dem Block möglich ist.
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Die
Verwendung von Isoliergehäusen
macht die ordnungsgemäße Installation
von Primär-
und Abgriffverbindungen problematischer. In einer Verbindung unter
Verwendung eines typischen Blindbuchsenkanals oder -lochs steckt
der Installateur einfach das blanke oder abisolierte Ende des Leiters
in die Buchse, bis Widerstand bemerkbar ist, und zieht dann die
Anschlussklemme fest. Es kann sein, dass erst dann festgestellt
wird, dass eine nicht ordnungsgemäße Verbindung hergestellt wenn,
wenn der Strom wieder eingeschaltet wird oder wenn die Verbindung
versagt, weil das blanke Ende des Leiters in Bezug auf die Anschlussklemme
nicht richtig positioniert wurde. Es kann sein, dass der Leiter
an einem Hindernis hängen
blieb, das nicht das Abschlussende des Lochs oder des Kanals war.
Wenn der Leiter zu weit eingesteckt wird, kann das vorstehende Ende etwas
anderes unerwünscht
berühren
oder behindern und die Anschlussklemme kann auf der Isolierung festgezogen
werden. Darüber
hinaus verursachen nicht einheitlich vorspringende Leiter eine Unordnung,
besonders wenn alle Abgriffe benutzt werden, was Wartung und Inspektion
schwierig macht.
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Es
wäre dementsprechend
vorteilhaft, wenn der Installateur sowohl das vom Abschlussende
des Kanals verliehene Anstoßen
als auch eine Sichtkontrolle haben könnte, um nachzuprüfen, ob
der Leiter richtig eingesetzt oder positioniert ist, bevor die Anschlussklemme
festgezogen wird. Auf diese Weise können garantiert einheitliche
Verbindungen für
jeden der Abgriffe hergestellt werden, wobei die Enden der Leiter
sich einheitlich weit über
die Schrauben hinaus erstrecken und zwar nicht zu weit, aber auch weit
genug.
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Ein
weiteres Problem bei Isoliergehäusen sind
lose Schrauben. Wenn zwischen der Oberseite des Blocks und der Abdeckung
des Gehäuses
genug Freiraum ist, können
die Anschlussklemmen zu weit zurückgedreht
werden und aus dem Eingriff in der Gewindebuchse kommen. Das Ergebnis
ist eine lose Schraube im Inneren des Isoliergehäuses, die einzig dadurch neupositioniert
oder wieder in ihre Gewindebuchse eingeführt werden kann, dass das Gehäuse geöffnet wird,
was wiederum das Ziel beeinträchtigt, eine
berührungssichere
Baugruppe ohne Abschalten der Stromversorgung bereitzustellen.
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Es
wäre selbstverständlich wünschenswert, dass
diese einheitlichen Abgriffverbindungen alle hergestellt werden
könnten,
ohne den Strom abzuschalten oder ein Isoliergehäuse zu öffnen. Es wäre daher erwünscht, solche
einheitlichen Verbindungen herstellen zu können, die sowohl die optische
Prüfung
als auch die physische Anstoßkontrolle
ohne Fingerkontakt mit dem Block und ohne Öffnen des Gehäuses haben.
Ein Stromverteilungsblock mit derartigen Verbindungen, der nach
dem Installieren der ankommenden Leitung berührungssicher ist, ist äußerst wünschenswert.
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Es
wäre auch
vorteilhaft, eine Baugruppe zu haben, bei der die Schrauben nicht
weit genug zurückgedreht
werden könnten,
um von ihren jeweiligen Gewindebuchsen getrennt zu werden. Wenn
sie aber getrennt werden sollten, dann ohne lose zu werden oder
ihre Ausrichtung auf ihre jeweilige Gewindebuchse zu verlieren,
und das alles ohne den Verlust der optischen und physischen Prüfung des
ordnungsgemäßen Sitzes
des Leiters innerhalb des Durchgangs oder des Kanals des Blocks.
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FR 2802025 beschreibt eine
Klemmenblockbaugruppe, die einen Klemmenblock umfasst, der eine
Hauptstromverbindung auf einer Seite und kleinere Abgriffverbindungen
auf der anderen Seite hat, wobei jede Verbindung eine Buchse mit
einem Widerlager an einem inneren Ende zum Aufnehmen des Leiters
und eine Querklemmschraube zum Befestigen des Verbinders in der
Buchse umfasst. Für
optischen Zugang zu den Leitern muss die Abdeckung einer solchen
Baugruppe aber geöffnet
werden.
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EP 1107363A1 beschreibt
eine Klemmenblockbaugruppe, die einen Klemmenblock umfasst, der
einen Hauptkanal für
einen Hauptstromleiter und eine Reihe von Abgriffskanälen zum
Verteilen des Stroms aufweist, wobei Haupt- und Abgriffskanäle Aufnahmebuchsen
mit quer verlaufenden Klemmschrauben zum Befestigen von in den Buchsen
sitzenden Leitern umfassen. Die Abdeckung der Baugruppe muss aber
für optischen
Zugang zu den Leitern noch geöffnet
werden.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Nach
der vorliegenden Erfindung ist eine Klemmenblockbaugruppe für die elektrische
Stromverteilung vorgesehen, die einen Klemmenblock 21 umfasst,
der einen Hauptkanal für
einen Hauptstromleiter und eine Reihe von Abgriffskanälen zum
Verteilen des Stroms aufweist, wobei Haupt- und Abgriffskanäle Aufnahmebuchsen mit quer
verlaufenden Klemmschrauben zum Befestigen von in den Buchsen sitzenden
Leitern umfassen, gekennzeichnet durch ein Isoliergehäuse für den Block,
das eine transparente Abdeckung, die optischen Zugang zu den Leitern
bietet, jeweilige Kanäle
in dem Gehäuse zum
Einführen
von in den jeweiligen Abgriffskanälen richtig sitzenden Leitern
und Kanäle
in der Abdeckung hat, die Zugang zu den Klemmschrauben bieten, wodurch
Leiter in den Kanälen
richtig sitzend eingeführt
sein können
und mit den Klemmschrauben befestigt sein können, ohne Kontakt mit dem
Block zu haben.
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Die
Klemmenblockbaugruppe dieser Erfindung sieht ein berührungssicheres
Stromverteilungsverfahren vor, während
sie dem Installateur gleichzeitig das Herstellen einheitlicher und
richtiger Verbindungen mit einer Mehrzahl von Abgriffen oder Kanälen ermöglicht.
Jede Verbindung weist ein Widerlager oder einen Sitz auf zum physischen
Ineingriffnehmen des Leiterendes und außerdem verleiht der Aufbau
des Blocks und seines Isoliergehäuses
dem Installateur optischen Zugang zur Spitze des Leiters in seiner
richtig sitzenden Position, bevor der Leiter am Block befestigt
wird.
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Um
derartigen optischen Zugang bereitzustellen, können die Wände, die das Sitzende jeder Leiterbuchse
teilweise versperren, ausgebogt oder mit einem umgekehrten konischen
Abschnitt versehen sein, der es ermöglicht, dass die Spitze jedes Leiters
von der Oberseite des Blocks her gesehen werden kann. Um diesen
optischen Zugang zu erleichtern, ist die gesamte Oberseite des Isoliergehäuses vorzugsweise
aus einem transparenten Material hergestellt.
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Die
Abdeckung kann mit jeweiligen Löchern versehen
sein, die jeweils einen isolierten Befestigungselementdreher aufnehmen
können,
so dass die Klemmschrauben von außerhalb des Gehäuses manipuliert
oder festgezogen werden können.
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Das
Gehäuse
ist vorzugsweise auch mit Ausrichtungsdurchgängen oder Abgriffskanalverlängerungen
versehen, die das Einführen
der isolierten Leiter mit blankem Ende auf die richtige Sitztiefe
in die Abgriffskanäle
ohne Fingerkontakt mit dem leitfähigen
Block ermöglichen.
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Auf
diese Weise bleibt die Klemme oder der Verteilungsblock im stromführenden
Zustand von leer bis auf volle Ausgangsbelegung berührungssicher,
wobei sie/er die optische und auch die physische Anzeige der richtigen
Leiterplatzierung zum Herstellen einheitlicher und sicher befestigter
Abgriffverbindungen zulässt,
wobei zu weites oder unzureichend weites Einführen vermieden wird.
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In
einer Ausgestaltung ist die Abdeckung mit inneren Vorsprüngen oder
Absätzen
versehen, die mit einigen der jeweiligen Löcher assoziiert sind, die das
Drehwerkzeug für
das Befestigungselement aufnehmen, so dass die durch ein solches
Loch betätigte
Klemmschraube nicht zu weit zurückgedreht
werden kann oder im Gehäuse
freikommen kann. In einer anderen bevorzugten Ausgestaltung können die Vorsprünge im Verhältnis zum
Loch und zur Schraube verschieden groß sein und haben die Form von Spalthülsen oder
-röhren,
die zu weit zurückgedrehte Schrauben
in Eingriff nehmen und festhalten, während sie immer noch einen
freien Blick auf eine Schauöffnung
am Abschlussende von jedem der Abgriffskanäle gewähren. Selbst wenn die Anschlussklemme
vollkommen aus ihrem Gewindeloch herausgedreht wird, wird sie zum
leichten und bequemen Wiedereinführen
von den Vorsprüngen
festgehalten und mit ihrer jeweiligen Gewindebuchse axial fluchtend
gehalten. In jeder Ausgestaltung wird vermieden, dass eine lose
Schraube im Gehäuse
erfordert, dass es zu ihrem Wiedereinführen geöffnet werden muss.
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Die
Vorsprünge
können
auch als Anzeige für die
jeweilige Anschlussklemme dienen, die anzeigt, dass das untere oder
Klemmende der Schraube vom Abgriffskanal oder Durchgang frei ist.
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Zum
Erreichen des Vorhergehenden und verwandter Aufgaben umfasst die
Erfindung dann die Merkmale, die hierin im Folgenden ausführlich beschrieben
werden und auf die in den Ansprüchen
besonders hingewiesen wird, wobei die folgende Beschreibung und
die angehängten
Zeichnungen gewisse veranschaulichende Ausgestaltungen der Erfindung
ausführlich
darlegen, die aber nur für
einige wenige der verschiedenen möglichen Ausführungsweisen
für die
Grundsätze
der Erfindung bezeichnend sind.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine perspektivische Darstellung eines Modells eines Verteilungsblocks
gemäß der vorliegenden
Erfindung, die die transparente Gehäuseabdeckung offen und den
Block teilweise freilegend zeigt;
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2 ist
eine perspektivische Darstellung des Blocks, die die Schauöffnungen
im Block an den Widerlagerwänden
an den inneren Enden jeder Abgriffsbuchse zeigt;
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3 ist
eine ähnliche
Perspektive des Blocks vom entgegengesetzten Ende, die die gestuften
Abgriffsbuchsen zeigt;
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4 ist
ein vergrößerter Seitenaufriss
des Blocks;
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5 ist
eine vergrößerte bruchstückartige Schnittdarstellung,
die die Widerlagerwände
und Schauöffnungen
zeigt;
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6 ist
eine ebenfalls vergrößerte bruchstückartige
Schnittdarstellung, die eingeführte
und am Block befestigte Abgriffsleiter zeigt; und
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7 ist
eine perspektivische Darstellung einer weiteren Form von Klemmenblockbaugruppe
gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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8 ist
eine perspektivische Ansicht der Unterseite einer Abdeckungsausgestaltung,
die Vorsprünge
zum Festhalten der Schrauben aufweist, falls sie zu weit zurückgedreht
werden;
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9 ist
eine teilweise Schnittdarstellung des Blocks und der Abdeckung mit
Letzterer in geschlossener Position, die die Schrauben der inneren Stufen
oder Kanäle
eingeschränkt
oder festgehalten zeigt;
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10 ist
ein bruchstückartiger
Aufriss der Abdeckung quer zu 9 und teilweise
im Schnitt, der ebenfalls das Erfühlen und Festhalten der Schrauben
nach dem Herausdrehen zeigt;
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11 ist
eine Ansicht wie 8, zeigt aber eine(n) etwas
abgeänderte(n)
Abdeckung oder Deckel, wobei die Vorsprünge an der Innenseite des Deckels
in der Form von Absätzen
allgemein den Absätzen
des Blocks entsprechen; und
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12 ist
eine Ansicht wie 9, die aber die Deckelausgestaltung
von 11 zeigt.
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AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN
AUSGESTALTUNG
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In 1,
auf die zunächst
Bezug genommen wird, ist eine Stromverteilungsblockbaugruppe gemäß der vorliegenden
Erfindung illustriert, die allgemein an 20 gezeigt wird.
Der Leitblock aus Metall wird an 21 gezeigt, wobei der
Block von Isoliergehäuse 22 umgeben
ist, das eine in der offenen Stellung gezeigte obere Klappabdeckung 23 hat.
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Der
in den 2 bis 6 im Detail gezeigte Metallklemmenblock 21 wird
aus leitfähigem
Metall wie einer Aluminiumlegierung hergestellt und kann stranggepresst
und spanhebend bearbeitet werden. Nach dem Bearbeiten können die
Blöcke
dann auf eine Dicke von etwa 0,05 mm verzinnt werden.
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Das
Plastikisoliergehäuse 22 ist
vorzugsweise aus einem Kunststoff wie z.B. Nylon 6 hergestellt. Die
Abdeckung ist aber aus einem transparenten Kunststoffmaterial wie
Polycarbonat hergestellt, wie es z.B. von der General Electric Company
von Schenectady, New York, unter ihrem Warenzeichen LEXAN® 940A
verkauft wird. Die Abdeckung kann in einer Farbe wie z.B. Blau getönt sein,
ist aber trotzdem voll transparent und ermöglicht den Einblick in das
Innere des Gehäuses
und Blocks bei geschlossener Abdeckung oder geschlossenem Deckel.
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Wie
in 1 zu sehen ist, umfasst das Gehäuse 22 Seitenwände 26 und 27,
Endwände 28 und 29 und
eine etwas verdeckte Bodenwand 30. Die Abdeckung 23 kann
wie an 33 und 34 angedeutet an der Endwand 28 angelenkt
sein und die Abdeckung oder der Deckel kann mit einem Selbstverriegelungschnapper
versehen sein, um sie/ihn in der abgebildeten offenen Stellung zu
halten. Die vordere Spitze der Abdeckung ist mit einer an 36 angedeuteten
Schnapplasche versehen, die in Rastaussparung 37 in der
Oberseite der Wand 29 zu sitzen kommt. Die Unterseite der
Abdeckung oder des Deckels ist mit zwei an 38 und 39 zu
sehenden vorspringenden Rippen versehen, die mit der Innenseite
des oberen Rands des Gehäuses 22 zusammengesteckt
werden, wodurch sie den Zugang zum Inneren des Gehäuses bei
geschlossenem Deckel oder geschlossener Abdeckung versperren. Das
Isoliergehäuse
ist auch mit gewissen Vorsprüngen
von der unteren Wand 30 versehen, die an 42 und 43 gezeigt
werden, um das Anbringen der Stromverteilungsblockbaugruppe auf
einer elektrischen Schalttafel oder DIN-Schiene zu erleichtern.
Jede einzelne Baugruppe ist zwar ein einpoliger oder Monopol-Block,
aber derartige Baugruppen können
mithilfe der an den Seiten gezeigten Zinken und Einschnitte im Verbund miteinander
gruppiert werden zur praktischen Stromverteilung in mehrpoligen
Systemen.
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Im
Folgenden wird nun außerdem
auf die 2 bis 6 Bezug
genommen, wo zu sehen ist, dass der leitfähige Metallklemmenblock 21 aus
einem Strangpressteil hergestellt und dann spanhebend bearbeitet
sein kann und einen allgemein an 45 gezeigten großen Abschnitt
an einem Ende aufweist, der eine große Buchse 46 in Wand 47 hat.
Senkrecht zur Buchse verläuft
ein Gewindeloch 48 in der oberen Wand 49 des vergrößerten Endes 45.
Das mit Gewinde versehene oder Gewindeloch 48 nimmt die
in 1 zu sehende große Klemmschraube 52 mit
einer Aussparung im Kopf auf.
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Die
große
Buchse 46 verläuft
durch die Innenwand 54 des vergrößerten Endes und teilweise
in den Teil niedrigerer Höhe 56 des
Blocks 21 hinein. Diese Verlängerung der Buchse über die
Wand 54 hinaus ist an 58 in 3 zu
sehen.
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In
dem Teil niedrigerer Höhe 56 des
Blocks befinden sich drei Abgriffsbuchsen 60, die allgemein zur
rechten Seite des Blocks münden,
wie in den 2 bis 6 zu sehen
ist. Die Abgriffsbuchsen sind jeweils mit einer an 62, 63 und 64 zu
sehenden mit Gewinde versehenen Queröffnung in der Oberseite zum
Aufnehmen der an 66 in 1 angedeuteten
Klemmschrauben versehen.
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Vom
Teil niedrigerer Höhe 56 des
Blocks springt eine weitere versetzte Stufe von Abgriffskanälen oder
-buchsen vor, die allgemein an 70 gezeigt werden, und von
der Zwischenstufe 70 springt eine weitere versetzte Stufe 72 vor.
Die Zwischenstufe weist vier nebeneinander liegende Buchsen oder
Kanäle
für Abgriffsverbindungen
auf, die an 74 angedeutet werden, während die obere Stufe vier
nebeneinander liegende Abgriffsverbindungen aufweist, die von den
Buchsen 75 angedeutet werden. Die jeweiligen Buchsen oder
Kanäle
sind ebenfalls jeweils mit einem quer verlaufenden Gewindeloch versehen,
wie an 76 für
die Zwischenstufe 70 und an 77 für die obere
Stufe 72 zu sehen ist. Diese mit Gewinde versehenen Löcher in
den oberen beiden Stufen nehmen die an 78 in 1 zu
sehenden Klemmschrauben auf. Es ist zu beachten, dass die Buchsen
in einer einzelnen Stufe die gleiche Größe haben können oder verschieden groß sein können, wie
in der unteren Stufe.
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In
den 2 bis 5, auf die jetzt speziell Bezug
genommen wird, ist zu sehen, dass die Buchsen 75 in der
oberen Stufe 72 teilweise von der benachbarten Stufe 70 versperrt
werden, während
die Buchsen 74 in der Zwischenstufe teilweise von dem Teil
des Blocks mit niedrigerer Höhe
versperrt werden, der an 56 angedeutet wird.
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Die
an 74 und 75 zu sehende Widerlagerwand am Ende
von jeder der Buchsen befindet sich ein wenig hinter der Innenwand
der Stufe und jedes Widerlagerende der Buchse an einer solchen Wand ist
mit einer umgekehrten konischen Erhöhung oder Ausbogung versehen,
wie an 80 für
die Buchsen der oberen Stufe und an 81 für die Buchsen
der Zwischenstufe angedeutet wird. Die zwei äußeren Buchsen in der untersten
Stufe werden teilweise von der Wand 83 versperrt, die auch
den umgekehrten konischen Vorsprung oder die Ausbogung 84 aufweist, die
in die Schauöffnungen 85 und 86 mündet. Diese Schauöffnungen
sind im Teil mit niedrigerer Höhe
des Blocks ausgebildet. Die mittlere Buchse in der unteren Stufe
ist ebenfalls mit einer Widerlagerwand, die das Innere der Buchse
teilweise versperrt, und einem ähnlichen
ausgebogten oder einem ähnlichen
umgekehrten konischen Vorsprung versehen, der in die große Buchse
für den
Hauptleiter mündet,
was an 46 und 56 gezeigt wird.
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Auf
diese Weise ist jede der Abgriffsbuchsen mit einer inneren Widerlagerwand
und auch einer Schauöffnung
versehen, durch die die Spitze des in den Abgriffskanal oder die
Abgriffsbuchse eingeführten
Leiters von der Oberseite der Baugruppe her durch die transparente
Abdeckung 23 gesehen werden kann. Die Ausbogungen oder
Vorsprünge
der verschiedenen Abgriffsbuchsen in die Widerlagerwände können mit
einer Winkelbohrerspitze geformt werden und brauchen nicht umgekehrte
kreisförmige konische
Abschnitte zu sein, sondern können
auch andere Formen haben. In jeder der Buchsen bzw. jedem der Abgriffskanäle kann
sich die Widerlagerwand in etwa bis auf die halbe Höhe der Buchsenöffnung oder
des Buchsendurchmessers erstrecken und der Winkel des konischen
Abschnitts kann an seiner Mitte von etwa 15° bis etwa 40° und vorzugsweise etwa 30° aus der
Vertikalen variieren.
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In 6,
auf die jetzt Bezug genommen wird, sind an 90, 91 und 92 gezeigte
isolierte Leiter in die jeweiligen Buchsen 75, 74 und 60 eingeführt dargestellt.
Die abisolierten Spitzen der Leiter sind an 93, 94 und 95 zu
sehen und diese Spitzen kommen an dem Widerlagerende jeder Buchse
in Anlage, und in diesem physischen Kontakt mit dem Widerlagerende
ist die an 98, 99 und 100 angedeutete
Spitze des jeweiligen freigelegten Leiters von der Oberseite der Baugruppe
her durch die transparente Abdeckung 23 hindurch sichtbar. 6 illustriert
die Abdeckung mit den an 102, 103 und 104 zu
sehenden Zugangskanälen,
die mit den Klemmschrauben der diversen Kanäle oder Buchsen fluchten. Wie
in 1 deutlicher zu sehen ist, ist die Abdeckung bzw.
der Deckel mit insgesamt elf (11) Kanälen versehen, einem für jede der verschiedenen
von Block 21 bereitgestellten Abgriffverbindungen.
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Das
Gehäuse 22,
wie auch in 6 zu sehen ist, weist an 107, 108 und 109 zu
sehende Ausrichtungsdurchgänge
auf, die dem Installateur beim Einführen des freigelegten Endes
des Leiters in die Buchse helfen und zudem auch vor dem Einstecken von
Fingern in das Gehäuse
schützen.
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Dementsprechend
ist die Baugruppe dann, wenn der Hauptleiter eingeführt und
das Befestigungselement 52 festgezogen worden ist, um den Block
zu aktivieren, und die Abdeckung bzw. der Deckel geschlossen worden
ist, berührungssicher
zum Installieren von einer, mehreren oder allen der verschiedenen
erhältlichen
Abgriffverbindungen.
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Auch
wenn das Isoliergehäuse
geschlossen ist, wenn der Installateur die Verbindung herstellt,
hat der Installateur doch den Vorteil von sowohl dem/der physischen
Anstoßen
oder Anlage der Spitze des Leiters an der Widerlagerwand als auch
dem optischen Zugang zur Spitze des Leiters durch den transparenten
Deckel bzw. die transparente Abdeckung. Auf diese Weise sind die
Abgriffverbindungen alle einheitlich und elektrisch korrekt, jeweils
mit dem sich unter der Klemmschraube und über sie hinaus erstreckenden
richtigen einheitlichen Stück
des Leiters. Die Arbeitskraft steckt dann einfach ein isoliertes Werkzeug
durch den jeweiligen Zugangskanal 102, 103 bzw. 104,
um die Klemmschraube auf dem richtig positionierten freigelegten
Ende des Leiters festzuziehen.
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Obwohl
dies nicht dargestellt ist, wird man erkennen, dass die Abgriffsleiter,
wenn sie auf die vorgegebene Länge
abisoliert worden sind, zuerst in einer Quetschhülse installiert werden können, die
auf dem abisolierten Endteil des Leiters angebracht wird. Der Leiter
oder die Quetschhülse
wird dann zum Widerlager oder Boden des Abgriffslochs vorgeschoben,
das optisch teilweise freiliegt und durch die transparente Abdeckung
hindurch sichtbar ist. Diese Sichtanzeige der Leiterplatzierung
gewährleistet, dass
dem Installateur sowohl das physische Anstoßen als auch eine Sichtprüfung zur
Verfügung
stehen, um sicherzustellen, dass der Leiter richtig liegt, bevor
das Befestigungselement befestigt wird.
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In
der Ausgestaltung von 7, auf die jetzt Bezug genommen
wird, wird eine etwas kleinere Version der Klemmenblockbaugruppe
der vorliegenden Erfindung illustriert. Die allgemein an 120 gezeigte Ausgestaltung
weist ein isoliertes Gehäuse 121 mit einer
transparenten Abdeckung 122 auf. Der Block innerhalb dieses
Gehäuses
ist nicht abgebildet, aber das Gehäuse ist mit an 123 und 124 gezeigten
Ausrichtungskanälen
versehen, um das Einführen
der freigelegten Leiterenden mit oder ohne Quetschhülsen in
die Abgriffaufnahmebuchsen zu ermöglichen. Die Klemmschraube
jeder Abgriffaufnahmebuchse ist mit einem Zugangskanal in der Abdeckung
bzw. dem Deckel versehen, wie an 126 bzw. 127 zu
sehen ist.
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Es
ist zu beachten, dass die Abdeckung der Ausgestaltung von 7 mit
einem etwas größeren Loch 130 versehen
ist, das Zugang zu der Klemmschraube für den Hauptleiter gewährt. Die
Abdeckung ist auch mit einem etwas kleineren Loch 131 versehen,
das Zugang zu einer Klemmschraube für einen weiteren Abgriff gewährt. In
der illustrierten kleineren Version kann die transparente Abdeckung 122 für das Gehäuse mit
der für
die ankommende Leitung vorgesehenen etwas größeren Zugangsöffnung 130 befestigt
sein. Dies steht im Gegensatz zu der größeren Ausgestaltung von 1,
in der das große
Befestigungselement 52 für die ankommende Leitung keine
Zugangsöffnung
in der Klappabdeckung hat.
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Sei
es nun die größere oder
die kleinere Version der vorliegenden Erfindung, beide sind mit
transparenten Abdeckungen bzw. Deckeln versehen, die durch die Schauöffnungen
optischen Zugang zu den Spitzen der Leiter mit oder ohne Quetschhülsen gewähren, die
in die diversen Abgriffskanäle
oder -buchsen an die Widerlagerwände
eingeführt
sind, die die inneren Enden dieser Buchsen bilden.
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Jetzt
Bezug nehmend auf 8, 9 und 10,
ist zu sehen, dass das Gehäuse
mit einer transparenten Abdeckung oder einem transparenten Deckel 140 versehen
ist. Der Block und der Rest des Gehäuses sind die gleichen wie
die in den 1 bis 6 gezeigten.
Die Innenseite der Abdeckung neben den Schraubendreherzugangslöchern 102 und 103 für die untere
und die Zwischenstufe 56 und 70 des Blocks ist
mit inneren gepaarten Spalthülsen- oder
-röhrenvorsprüngen versehen,
die an 142 bzw. 144 zu sehen sind.
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Die
gepaarten Vorsprünge
sind jeweils bogenförmig,
wie an 146 und 148 zu sehen ist, und verlaufen
weit genug abwärts
in Richtung auf den Block 21, um das Befestigungselement
in dem assoziierten Gewindeloch einzuspannen oder festzuhalten.
Diese Röhrenabschnitte
an der Innenseite der Abdeckung haben die Aufgabe, den Benutzer
oder Installateur wissen zu lassen, wenn die Klemmschrauben oder Anschlussklemmen
das Leiterabgriffsloch oder den Leiterabgriffskanal nicht mehr berühren, wie
gezeigt. Wenn die Anschlussklemme mit dem Ende der Röhrenabschnitte
oder, bei der oberen Stufe, mit der Unterseite der Abdeckung bzw.
des Deckels in Berührung
kommt, ist das jeweilige Abgriffsloch völlig offen. Zusätzlich zu
dieser Erfühlfunktion
haben die Röhrenabschnitte
die Aufgabe, die Anschlussklemmen in der unteren und Zwischenstufe
festzuhalten, wenn der Benutzer sie weiter herausdrehen sollte.
Die Anschlussklemmen für
die untere und die Zwischenstufe können daher aus dem Block herausgedreht
und von ihm getrennt werden, sie werden aber in den jeweiligen Röhrenabschnitten
festgehalten. Die Röhrenabschnitte
halten in diesem Fall die Anschlussklemmen zum Wiedereinschrauben
ohne Öffnen
des Deckels noch mit dem Gewinde der jeweiligen Buchse fluchtend.
Dementsprechend sind die Schrauben selbst im getrennten Zustand
nicht lose im Gehäuse.
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Die
Vorsprünge
können
von etwa 60° bis etwa
90° eines
Vollkreises bedecken und der Spalt oder die Lücke zwischen den Halterhülsenpaaren oder
-vorsprüngen,
der/die in den 8 und 10 an 150 gezeigt
wird, ermöglicht
den klaren und unbehinderten Blick auf die Fenster für die Kanäle der unteren
Stufe, die an 84 gezeigt werden, sowie die Kanäle der Zwischenstufe,
die an 81 gezeigt werden, wenn die Abdeckung oder der Deckel
wie in 9 gezeigt geschlossen ist. Der Spalt oder die
Lücke zwischen
den gepaarten Vorsprüngen
verläuft über die
gesamte Entfernung vom unteren oder distalen Ende der Vorsprünge, das
an 154 zu sehen ist, bis zur Unterseite der Abdeckung bzw.
des Deckels am jeweiligen Zugangsloch.
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Der
Innendurchmesser der geteilten Haltenöhren- oder -hülsenabschnitte
ist so ausgebildet, dass er das obere Ende der jeweiligen Klemmschraube
oder Anschlussklemme beim Zurückdrehen
in Eingriff nimmt und einspannt oder festhält. Die Vorsprünge geben
leicht nach und spannen das obere Ende der Klemmschraube ein, wie
für die
Schraube 158 an 156 in 10 gezeigt
wird. Je weiter die Schraube zurückgedreht
wird, umso enger ist die Einspannung oder der Eingriff. Anfänglicher
Kontakt mit den Haltenöhrenabschnitten,
wie für
Schraube 162 an 160 zu sehen ist, gibt aber an,
dass die untere Spitze der Schraube vom Durchgang oder Kanal für den Leiter
frei ist. Die Vorsprünge
bewahren die Schrauben also nicht nur davor, im Gehäuse lose
zu werden, sondern können
auch zum Erfühlen
der ganz zurückgezogenen
Position verwendet werden.
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Man
wird erkennen, dass die Länge
oder das Ausmaß oder
die Größe der Vorsprünge je nach
der Größe und Länge der
Klemmschrauben und ihrer jeweiligen Gewindebuchsen verschieden sein
kann. Zum Beispiel kann das mittlere Vorsprungspaar für die untere
Stufe, das an 164 gezeigt wird, einfach wegen der Größe und Länge der
Schraube 158 etwas länger
und schmäler
sein als jene Paare auf jeder Seite davon, die in der Reihe von
Vorsprung 142 gezeigt werden. Die gleiche Variation kann
auch bei den Vorsprüngen 144 der
Zwischenstufe 70 bestehen.
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Wie
abgebildet, gibt es vier Sätze
von Spalthülsen
oder Spalthalterröhren
für die
Zwischenstufe, da die Zwischenstufe vier Schrauben und Buchsen bereitstellt.
Für die
untere Stufe gibt es drei Spalthülsenvorsprünge, auch
hier wieder jeweils einen für jede
Schraube und den jeweiligen Kanal bzw. die jeweilige Buchse. Für die obere
Stufe werden keine Vorsprünge
benötigt,
weil die Abdeckung neben den Untergröße-Zugangslöchern 104 mit einer
zu weit herausgedrehten Schraube selbst in Eingriff kommen würde.
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In
den 11 und 12 wird
eine weitere Ausgestaltung der transparenten Abdeckung bzw. des
transparenten Deckels 170 gezeigt, die/der mit inneren
Vorsprüngen
in der Form ausgesparter Absätze 172 und 174 versehen
ist, die den distalen Enden der in der Ausgestaltung der 8, 9 und 10 gezeigten
inneren Vorsprünge
allgemein entsprechen. Auch hier sind der Block und der Rest des Gehäuses die
gleichen wie die in den 1 und 6 gezeigten.
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Der
innerste Absatz 172 ist mit drei an 176 gezeigten
Zugangslöchern
für die
Anschlussklemmen der untersten Stufe versehen, während der mittlere Absatz 174 mit
vier Zugangslöchern 178 für die Anschlussklemmen
der mittleren Stufe versehen ist. Die Zugangslöcher der oberen Stufe werden
an 180 gezeigt und sind alle ein wenig kleiner als der
Kopf oder die äußeren Enden
der Anschlussklemmen, zu denen man durch sie Zugang hat. Die Löcher erlauben
das Einführen
eines Schraubenschlüssels
oder kleinen Schraubendrehers, für
die Schraube selbst sind sie aber zu klein. Man wird verstehen,
dass die Absätze
quer zum Block verschiedene Tiefen haben können, je nach der Länge oder
Größe der eingesetzten
Anschlussklemmen.
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Die
Abdeckung bzw. der Deckel ist zwar transparent, die Ecken der Absätze können aber
mit an 182, 184 und 186 zu sehenden Schaulöchern versehen
sein, um klare Sicht auf die in den jeweiligen Abgriffskanälen richtig
sitzende Spitze des Leiters zu gewährleisten.
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In
dieser Ausgestaltung dient der Deckel auch zum Verhindern von losen
Schrauben im Gehäuse
und als eine Lehre, wobei er die richtige Leiterverbindung ohne
die Notwendigkeit, dass das Gehäuse
geöffnet
wird, gewährleistet.
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Man
kann sehen, dass die Abdeckung bzw. der Deckel der Ausgestaltungen
der 8 bis 12 zum Erfühlen der Position der Klemmschrauben
und zum Verhindern von losen Schrauben innerhalb des Gehäuses verwendet
werden kann, wobei sie alle gleichzeitig die optischen und physischen Prüfungen für richtige
einheitliche Abgriffsverbindungen bereitstellen. Die Erfindung sieht
auch eine große
Kapazität
für die
Stromverteilung vor, aber zu niedrigen Kosten und auf berührungssichere
Weise, wodurch der Installateur unter Vermeidung des zu weiten oder
nicht ausreichenden Einführens
der Abgriffsverbindungen einheitliche richtige Verbindungen herstellen
kann,
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Die
Erfindung wurde zwar mit Bezug auf gewisse bevorzugte Ausgestaltungen
gezeigt und beschrieben, es ist aber offensichtlich, dass anderen fachkundigen
Personen beim Lesen und Verstehen dieser Patentbeschreibung äquivalente Änderungen und
Modifikationen einfallen werden. Die vorliegende Erfindung schließt alle
derartigen äquivalenten Änderungen
und Modifikationen ein und ist nur durch den Umfang der Ansprüche begrenzt.