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DE20301819U1 - Bandenelement - Google Patents

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DE20301819U1
DE20301819U1 DE20301819U DE20301819U DE20301819U1 DE 20301819 U1 DE20301819 U1 DE 20301819U1 DE 20301819 U DE20301819 U DE 20301819U DE 20301819 U DE20301819 U DE 20301819U DE 20301819 U1 DE20301819 U1 DE 20301819U1
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DE
Germany
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band
elements
element according
carrier
opposite
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Expired - Lifetime
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DE20301819U
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English (en)
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TURN und SPORTVER BAYER DORMAG
TURN- und SPORTVEREIN BAYER DORMAGEN 1920 EV
Original Assignee
TURN und SPORTVER BAYER DORMAG
TURN- und SPORTVEREIN BAYER DORMAGEN 1920 EV
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Application filed by TURN und SPORTVER BAYER DORMAG, TURN- und SPORTVEREIN BAYER DORMAGEN 1920 EV filed Critical TURN und SPORTVER BAYER DORMAG
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Publication of DE20301819U1 publication Critical patent/DE20301819U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C19/00Design or layout of playing courts, rinks, bowling greens or areas for water-skiing; Covers therefor
    • A63C19/06Apparatus for setting-out or dividing courts
    • A63C19/065Line markings, e.g. tapes; Methods therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C19/00Design or layout of playing courts, rinks, bowling greens or areas for water-skiing; Covers therefor
    • A63C19/06Apparatus for setting-out or dividing courts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)

Abstract

Bandenelement, insbesondere zur Verwendung auf Sportplätzen, mit
einem Trägerelement (10) und
mindestens einem von dem Trägerelement (10) getragenen Banden-Sichtelement (42, 44),
gekennzeichnet durch
ein mit dem Trägerelement (10) verbundenen Rollelement (22) zum Verschieben des Bandenelements in einem Transportzustand und
einem mit dem Trägerelement (10) verbundenen Standelement (38) zum sicheren Stehen.

Description

  • Derartige Bandenelemente dienen einerseits zum Abgrenzen der Spielfläche, andererseits als Werbeträger. Bandenelemente sind im Allgemeinen nicht fest installiert, sondern müssen regelmäßig auf- und abgebaut werden. Ein transportables Bandenelement ist beispielsweise aus GB 2 244 914 bekannt. Dieses im Querschnitt trapezförmige Bandenelement weist ein Trägerelement auf, das ein als Haube ausgebildetes Banden-Sichtelement trägt. Bei dem Banden-Sichtelement handelt es sich üblicherweise um das Werbeelement bzw. den Werbeträger. Das Trägerelement weist zwei trapezförmige Seitenteile auf. An den beiden einander gegenüberliegenden Seitenteilen ist jeweils ein Handgriff angeordnet, so dass das in GB 2 244 914 beschriebene Bandenelement von zwei Personen getragen werden kann. Auf Grund der Größe des Bandenelements weist dieses den Nachteil auf, dass es schwer ist. Ferner kann das Bandenelement nur von zwei Personen gemeinsam getragen werden. Das Auf- und Abbauen derartiger Bandenelemente ist daher aufwendig.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein einfach auf- und abzubauendes Bandenelement sowie eine aus mehreren Bandenelementen bestehende Banden-Anordnung zu schaffen.
  • Die Lösung der Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 bzw. 15.
  • Das erfindungsgemäße Bandenelement weist ein Trägerelement und mindestens ein von dem Trägerelement getragenes Banden-Sichtelement, bei dem es sich insbesondere um ein Werbeelement bzw. einen Werbeträger handelt, auf. Erfindungsgemäß ist mit dem Trägerelement ein Rollelement und ein Standelement verbunden. Auf Grund des Vorsehens eines Rollelements ist es möglich, das Bandenelement in einem Transportzustand zu verschieben. Ferner ist es auf Grund des Vorsehens des Standelements gewährleistet, dass das Bandenelement sicher steht. Durch Überführen des Bandenelements in den Transportzustand kann das Bandenelement somit einfach verschoben werden. Der Auf- und Abbau mehrerer Bandenelemente an einem Spielfeldrand ist somit erheblich vereinfacht. Insbesondere ist der erforderliche Kraftaufwand zum Transport der Bandenelemente erheblich reduziert.
  • Bei dem Rollelement kann es sich beispielsweise um versenkbare Rollen handeln. In versenktem Zustand steht das Bandenelement sodann sicher auf den Standelementen. Zum Transport werden die Rollen beispielsweise durch einen Hebelmechanismus aus dem Trägerelement herausbewegt, so dass die Standelemente einen Abstand zum Boden aufweisen. Beim Vorsehen von beispielsweise vier Rollen kann das Bandenelement sodann auf einfache Weise verschoben werden.
  • Vorzugsweise ist das Rollelement nur im Bereich einer Außenseite, insbesondere einer Schmalseite des Trägerelements, angeordnet. Durch Anheben des Bandenelements auf der dem Rollelement gegenüberliegenden Seite kann das Bandenelement sodann auf einfache Weise in einen Transportzustand überführt werden. Dies hat den Vorteil, dass kein aufwendiger Hebelmechanismus oder dgl. zum Versenken und Ausfahren der Rollen erforderlich ist. Vorzugsweise ist das Rollelement, das beispielsweise aus zwei oder mehreren Rollen besteht, derart angeordnet, dass die Drehachse des Rollelement senkrecht zur Längsrichtung des Bandenelements verläuft, wobei die Längsrichtung parallel zum Banden-Sichtelement verläuft. Dies hat den Vorteil, dass das Bandenelement durch Anheben einer Außenseite in Längsrichtung verschiebbar ist. Quer zum Banden-Sichtelement, d.h. quer zur Rollrichtung des Rollelements, ist ein einfaches Verschieben nicht möglich. Beispielsweise durch einen auf dem Banden-Sichtelement auftreffenden Ball auftretende Kräfte führen somit nicht zum Verschieben des Bandenelements.
  • Als Standelement sind vorzugsweise zwei Füße bzw. Ansätze vorgesehen. Das Standelement ist insbesondere dem Rollelement gegenüberliegend angeordnet. Hierbei ist das Rollelement vorzugsweise an dem Bereich einer Schmalseite und das Standelement im Bereich der gegenüberliegenden Schmalseite angeordnet. Die Schmalseite des Trägerelements ist die in Richtung eines benachbarten Bandenelements weisende Seite, die im Wesentlichen senkrecht zum Banden-Sichtelement verläuft.
  • Vorzugsweise sind zwei Banden-Sichtelemente vorgesehen, die insbesondere einander gegenüberliegend an den Längsseiten des Bandenelements angeordnet sind. Hierbei ist es möglich, die beiden Banden-Sichtelemente als ebene Platten auszubilden. Insbesondere ist das bzw. sind die Banden-Sichtelemente aus bruchsicherem Kunststoff, insbesondere Makrolon, hergestellt. Hierbei handelt es sich um einen Kunststoff, der durch dagegen stürzende Personen, auftreffende Bälle oder dgl. nicht bricht. Besonders bevorzugt ist es, dass die Banden-Sichtelemente in an dem Trägerelement vorgesehene Aufnahmen, insbesondere Aufnahmeschlitze, eingesteckt werden können. Hierdurch ist ein einfaches Auswechseln der Banden-Sichtelemente möglich.
  • Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind innerhalb des Bandenelements Leuchtmittel angeordnet. Die Leuchtmittel dienen zum Hinterleuchten der Banden-Sichtelemente. Hierdurch kann insbesondere bei der Verwendung der Banden-Sichtelemente als Werbeelemente der Werbeeffekt erhöht und beispielsweise Schriftzüge deutlicher lesbar gestaltet werden. Zur Stromversorgung der Leuchtmittel ist vorzugsweise in zumindest einem Seitenteil eine Kabelöffnung vorgesehen. Insbesondere sind in den beiden einander gegenüberliegenden Seitenteilen des Trägerelements Kabelöffnungen vorgesehen, so dass nebeneinander angeordnete Bandenelemente unmittelbar aneinander angrenzend angeordnet werden können und die Stromkabel durch die Kabelöffnungen geführt werden können. Vorzugsweise sind entsprechende Stecker an den Kabeln vorgesehen, so dass bei nebeneinander angeordneten Bandenelementen die Kabel durch elektrische Steckverbindungen miteinander verbunden werden können. Dies hat den Vorteil, dass nur das äußere einer Reihe nebeneinander angeordneter Bandenelemente mit der Stromversorgung verbunden werden muss.
  • Die Ansteuerung der Leuchtmittel ist vorzugsweise derart ausgestaltet, dass die Leuchtmittel der einzelnen Bandenelemente getrennt voneinander angesteuert werden können. Hierdurch kann der Werbeeffekt erhöht werden, indem beispielsweise nur einzelne Bandenelemente hinterleuchtet werden, die Hinterleuchtung aus- und angeschaltet wird, etc. Ferner ist es möglich, beispielsweise mit Hilfe einer geeigneten Steuerung die Leuchtmittel nebeneinander stehender Bandenelemente der Reihe nach an- und auszuschalten, so dass das Licht durch die Bandenelemente hindurch läuft. Auch ist es möglich, bei Sportveranstaltungen Gewinnspiele durchzuführen, die mit Lichteffekten arbeiten.
  • Besonders bevorzugt ist es, mehrere Bandenelemente nebeneinander, insbesondere ein Spielfeld vollständig umgebend als Banden-Anordnung anzuordnen.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines Bandenelements ohne Banden-Sichtelement,
  • 2 eine schematische Schnittansicht entlang der Linie II-II in 1,
  • 3 eine schematische Schnittansicht entlang der Linie III-III in 1,
  • 4 eine schematische Schnittansicht entlang der Linie IV-IV in 2 und
  • 5 eine schematische perspektivische Ansicht eines Transportelements zum Transport eines Bandenelements.
  • Das erfindungsgemäße Bandenelement weist ein Trägerelement 10 auf. Das Trägerelement 10 weist ein Bodenelement 12 auf, das sich in Längsrichtung 14 des Bandenelements erstreckt. An den beiden Schmalseiten des Bodenelements 12 sind zwei im dargestellten Ausführungsbeispiel im Wesentlichen trapezförmige Seitenteile 16, 18 angeordnet, die mit dem Bodenelement beispielsweise durch Verschweißen verbunden sind. Die beiden Seitenteile 16, 18 sind über ein Deckenteil 20 miteinander verbunden, wobei das Deckenteil 20 dem Bodenelement 12 gegenüberliegend, im Wesentlichen parallel zu diesem angeordnet ist.
  • Das Bodenelement 12 des Trägerelements 10 ist mit einem Rollelement verbunden, das im dargestellten Ausführungsbeispiel zwei Räder 22 (2) umfasst. Die zwei Räder 22 sind im Bereich des Seitenteils 18 angeordnet. Zur Lagerung der Räder 22 sind zwei horizontal ausgerichtete Achsen 24 vorgesehen. Die Achsen 24 sind über einen Steg 26 mit einem unteren Bodenteil 28 des Bodenelements 12 und mit einem senkrechten Bodenteil 30 verbunden. Das senkrechte Bodenteil 30 ist mit dem oberen Bodenteil 32 verbunden. Das Bodenelement 12 weist auf Grund der dargestellten Ausgestaltung eine tunnelartige, bzw. U-förmige Ausgestaltung auf. Hierdurch ist die Steifigkeit des Bodenelements erhöht. Die Seitenwand 18 weist U-förmige Schlitze 34 auf, so dass die Räder 22 in Längsrichtung seitlich über das Seitenteil 18 vorstehen. Bei nebeneinander angeordneten Bandenelementen liegt ein Seitenteil 18 unmittelbar an einem Seitenteil 16 des benachbarten Bandenelements an. Um ein seitliches Vorstehen der Räder 22 zu ermöglichen, weist daher das Seitenteil 16 ebenfalls U-förmige Schlitze 36 (3) auf.
  • Auf der dem Rollelement 22 gegenüberliegenden Seite des Bodenelements 12, d.h. im Bereich des Seitenteils 16, sind Standelemente 38, beispielsweise zylindrische Kunststofffüße oder dgl., mit dem Bodenelement 12, insbesondere dem unteren Bodenteil 28 verbunden. Ein am Spielfeldrand stehendes Bandenelement steht daher auf den beiden Rollen 22 sowie den beiden Standelementen 38. Da die Rollen 22 derart angeordnet sind, dass nur beim Verschieben des Bandenelements in Längsrichtung 14 möglich ist, ist ein Verschieben senkrecht zu dieser Richtung in Richtung eines Pfeils 40 (2) nicht bzw. nicht leicht möglich. Ein Verschieben der Bande durch beispielsweise gegen die Bande fliegende Bälle ist somit vermieden.
  • Das Trägerelement 10 dient im dargestellten Ausführungsbeispiel zur Aufnahme von zwei ebenen Banden-Sichtelementen 42, 44 (2 und 3). Bei den Banden-Sichtelementen 42, 44 handelt es sich um ebene Kunststoffplatten, die als Werbeträger dienen. Zum Halten der Banden-Sichtelemente 42, 44 sind an den Außenkanten 46 des Seitenteils 16 sowie an Außenkanten 48 des Außenteils 18 Aufnahmen in Form von Aufnahmeschlitzen 50 vorgesehen (1 und 4). Die entlang der Außenkanten 46, 48 verlaufenden Aufnahmeschlitze sind nach oben offen, so dass die plattenförmigen Banden-Sichtelemente 42, 44 von oben eingeschoben werden können. Zur weiteren Lagefixierung der Banden- Sichtelemente 42, 44 ist entlang der Außenkante 52 (1) des Bodenelements 12 ein weiterer Aufnahmeschlitz 54 angeordnet, in den eine Unterkante 56 ( 3) der Banden-Sichtelemente 42, 44 hineinrutscht. Um das Hineinrutschen in den Aufnahmeschlitz 54 zu erleichtern, ist zwischen dem oberen Bodenteil 32 und dem Aufnahmeschlitz 54 ein Steg bzw. Brückenelement 58 vorgesehen. Auf dem Steg 58 rutscht die Unterkante 56 der Banden-Sichtelemente 42, 44 nach außen und wird in den Aufnahmeschlitz 54 gelenkt.
  • Zur weiteren Lagefixierung der Banden-Sichtelemente 42, 44 sowie als Verletzungsschutz ist das Deckenteil 20 mit einem gepolsterten oder aus Weichgummi bestehenden, im Querschnitt U-förmigen Deckel 55 (2 und 3) versehen. Der Deckel 55 erstreckt sich über die gesamte Breite des Trägerelements 10 bzw. über die gesamte Länge des Deckenteils 20. Die Ansätze des U-förmigen Deckels 55 überdecken die oberen Kanten der Banden-Sichtelemente 42, 44.
  • An dem Deckenteil 20, das zwischen den beiden Seitenteilen 16, 18 angeordnet ist, sind an der ins Innere des Bandenelements weisenden Unterseite 60 in Längsrichtung 14 zwei röhrenförmige Leuchtmittel 62 angeordnet. Entlang des Seitenteils 18 sind Stromkabel 64 nach unten in Richtung des Bodenelements 12 geführt. An dem Bodenelement 12 ist eine Kabelleiste 66 vorgesehen, die in Längsrichtung 14 verläuft. Innerhalb der Kabelleiste 66 sind die Stromkabel geführt. Durch die Kabelleiste 66 sind auch die Stromkabel 68 für benachbarte Bandenelemente geführt. Das Kabel 68 weist an dem in Richtung des Seitenteils 18 weisenden Ende einen Steckerkopf 70 auf. Auf der gegenüberliegenden Seite im Bereich des Seitenteils 16 ist ein Stecker 72 vorgesehen. Zum Hindurchführen des Steckerkopfs 70 durch das Seitenteil 18 sowie das angrenzende Seitenteil 16 eines benachbarten Bandenelements weisen die Seitenteile 16, 18 jeweils eine Kabelöffnung 74 auf. Es ist somit möglich, den Steckerkopf 70 in den Stecker 72 des benachbarten Bandenelements zu stecken, so dass bei mehreren nebeneinander angeordneten Bandenelementen nur das erste bzw. letzte Bandenelement der Reihe mit einer Stromversorgung verbunden werden muss. Vorzugsweise erfolgt die Stromversorgung der einzelnen Bandenelemente derart, dass die Leuchtmittel 62 der einzelnen Bandenelemente getrennt voneinander angesteuert werden können. Die beiden Banden-Sichtelemente 42, 44 können derart ausgebildet sein, dass das in Richtung des Spielfelds weisende Banden-Sichtelement eine höhere Lichtdurchlässigkeit als das in Richtung des Zuschauerraums weisende Sichtelement aufweist. Ebenso können die Innenflächen der Seitenteile 16, 18 des Bodenelements 12 und/ oder die Innenseite des ggf. nicht oder kaum lichtdurchlässigen Banden-Sichtelements mit einer reflektierenden Beschichtung versehen sein, um die Ausleuchtung des Bandenelements zu verbessern.
  • Da vorzugsweise in einer Bandenelementanordnung mehrere Bandenelemente nebeneinander angeordnet und elektrisch miteinander verbunden sind, sind vorzugsweise Verbindungselemente zum Verbinden zweier benachbarter Bandenelemente vorgesehen. Bei den Verbindungselementen kann es sich um Haken, Rastelemente oder dgl. handeln. Erfindungsgemäß ist es jedoch ausreichend, als Verbindungselement etc. Zentrierelemente vorzusehen. Hierbei handelt es sich beispielsweise um ein in dem Seitenteil 16 vorgesehenes Loch 76, in das ein an dem Seitenteil 18 vorgesehener Dorn eingreift.
  • Zum Transport des Bandenelements wird das Bandenelement an dem Seitenteil 16 derart angehoben, dass die Standelemente 38 einen Abstand zum Boden aufweisen. Es ist sodann möglich, das Bandenelement mit Hilfe der Rollelemente 22 in Richtung des Pfeils 14 (1) zu verschieben. In diesem Transportzustand kommen nur die Rollen 22 mit dem Boden in Kontakt, so dass ein leichtes Verschieben und Manövrieren der Bandenelemente möglich ist. Hierdurch ist ein leichteres Auf- und Abbauen der Bandenelemente gewährleistet. Zur Vereinfachung des Transports kann ein Transporthilfsmittel 80 (5) eingesetzt werden. Das Transporthilfsmittel 80 weist ein Auflageelement 82 auf, das mit Rollen 84 und einem Arm 86 verbunden ist. Zum Transport wird die Auflage 82 und eine untere Kante 88 (1) des Seitenteils 16 geschoben. Hierzu muss der Haltearm 86 in Richtung eines Pfeils 90 angehoben werden, so dass die Auflage 82 unter die Kante 88 geschoben werden kann. Durch ein Absenken des Haltearms 86 in entgegengesetzter Richtung des Pfeils 90 wird das Seitenteil 16 angehoben. Das Bandenteil ist auf diese Weise sehr einfach verschiebbar.

Claims (15)

  1. Bandenelement, insbesondere zur Verwendung auf Sportplätzen, mit einem Trägerelement (10) und mindestens einem von dem Trägerelement (10) getragenen Banden-Sichtelement (42, 44), gekennzeichnet durch ein mit dem Trägerelement (10) verbundenen Rollelement (22) zum Verschieben des Bandenelements in einem Transportzustand und einem mit dem Trägerelement (10) verbundenen Standelement (38) zum sicheren Stehen.
  2. Bandenelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rollelement (22) nur im Bereich einer Außenseite (18) angeordnet ist, wobei das Bandenelement durch Anheben der gegenüberliegenden Seite (16) in den Transportzustand überführbar ist.
  3. Bandenelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Rollelement (22) seitlich über das Trägerelement (10) vorsteht.
  4. Bandenelement nach einem der Ansprüche 1 – 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Standelement (38) dem Rollelement (22) gegenüberliegend, insbesondere im Bereich der gegenüberliegenden Außenseite (16) angeordnet ist.
  5. Bandenelement nach einem der Ansprüche 1 – 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (10) ein Bodenelement (12) und zwei einander gegenüberliegende Seitenteile (16, 18) aufweist.
  6. Bandenelement nach einem der Ansprüche 1 – 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (10) insbesondere die Seitenteile (16, 18) und/ oder das Bodenelement (12) Aufnahmen, insbesondere Aufnahmeschlitze (50, 54) zur Aufnahme des Banden-Sichtelements (42, 44) aufweist.
  7. Bandenelement nach einem der Ansprüche 1 – 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Banden-Sichtelemente (42, 44) einander gegenüberliegend an den Längsseiten des Bandenelements vorgesehen sind.
  8. Bandenelement nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Banden-Sichtelemente (42, 44) zur Befestigung in die Aufnahmeschlitze (50, 54) einsteckbar sind.
  9. Bandenelement nach einem der Ansprüche 5 – 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (10) ein zwischen den Seitenteilen (16, 18) angeordnetes, in Längsrichtung (14) verlaufendes Deckenteil (20) aufweist.
  10. Bandenelement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Deckenteil (20) Leuchtmittel (62) zum Hinterleuchten der Banden-Sichtelemente (42, 44) vorgesehen sind.
  11. Bandenelement nach einem der Ansprüche 5 – 10, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Seitenteil (16, 18) eine Kabelöffnung (74) aufweist.
  12. Bandenelement nach einem der Ansprüche 1 – 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (10), insbesondere die Seitenteile (16, 18) Verbindungselemente (76) zum Verbinden nebeneinander angeordneter Bandenelemente aufweisen.
  13. Bandenelement nach einem der Ansprüche 1 – 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Banden-Sichtelement (42, 44) aus bruchsicherem Kunststoff besteht.
  14. Bandenelement nach einem der Ansprüche 1 – 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Banden-Sichtelement (42, 44) eine ebene Platte ist.
  15. Banden-Anordnung mit mehreren nebeneinander angeordneten Bandenelementen nach einem der Ansprüche 1 – 14.
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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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