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DE20004203U1 - Einrichtung zur Einfassung von Spielfeldern - Google Patents

Einrichtung zur Einfassung von Spielfeldern

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Publication number
DE20004203U1
DE20004203U1 DE20004203U DE20004203U DE20004203U1 DE 20004203 U1 DE20004203 U1 DE 20004203U1 DE 20004203 U DE20004203 U DE 20004203U DE 20004203 U DE20004203 U DE 20004203U DE 20004203 U1 DE20004203 U1 DE 20004203U1
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DE
Germany
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edge elements
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Expired - Lifetime
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DE20004203U
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English (en)
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SILISPORT AG TURBENTHAL
Original Assignee
SILISPORT AG TURBENTHAL
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Publication date
Application filed by SILISPORT AG TURBENTHAL filed Critical SILISPORT AG TURBENTHAL
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Priority to CH2072001A priority patent/CH694863A5/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C13/00Pavings or foundations specially adapted for playgrounds or sports grounds; Drainage, irrigation or heating of sports grounds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Golf Clubs (AREA)
  • Revetment (AREA)

Description

Dr. PETER BARZ
Patentanwalt Kaiserplatz 2 ■ D-80803 München
European Patent Attorney
European Trademark Attorney Tel: 089-345020 Fax: 089-345025
Dr. P. Barz ■ Kaiserplatz 2 · D-80803 München E-Mail: peterbarz@compiiserve.com
S24DEGM
SBLISPORT AG
Postfach
CH-8488 Turbenthal
SCHWEIZ
EINRICHTUNG ZUR EINFASSUNG VON SPIELFELDERN
Einrichtung zur Einfassung von Spielfeldern
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Einfassung eines Spielfeldes, wie eines Beach-Volleyball Feldes oder dergleichen, welche eine aus mehreren Randelementen zusammengesetzte Umrandung, welche auf einer Terrainoberfläche aufliegt und im Bereiche der aneinander anstossenden Endbereiche von je zwei benachbarten Randelementen, Mittel zum Verbinden der Randelemente aufweist, wobei die Randelemente einen Hohlquerschnitt mit mindestens einer Deckfläche und zwei Seitenflächen aufweisen und die gegen das Terrain gerichtete Fläche dieses Hohlquerschnittes offen ist.
&iacgr;&ogr; Spielfelder dieser Art sind insbesondere bei Ballspielen anzutreffen, welche eine Umrandung benötigen um den aufgeschütteten Spieluntergrund im Bereiche des Spielfeldes zusammenzuhalten, sind aber auch bei Spielfeldern bekannt, bei welchen der Spielball oder Puck im Spielfeld zurückgehalten werden soll. Insbesondere bei Beach-Volleyball-Feldern, welche nicht auf einer natürlichen Sandifläche, sondern auf einem anderen Terrain, beispielsweise einem Rasenuntergrund oder einer Betonfläche erstellt werden, muss der Sand, welcher die Spielunterlage bildet, eingeschüttet werden. Es ist bereits bekannt, derartige Umrandungen für Beach-Volleyball-Felder aus Holzelementen, beispielsweise Holztafeln, zu bilden, welche hochkant auf einer Terrainoberfläche aufgestellt werden und an der von der Spielseite abgewendeten Seite zusätzlich abgestützt werden. Auf die in dieser Weise umrandete Fläche wird beispielsweise 20 bis 30 cm hoch Sand aufgeschüttet und gleichmässig verteilt, sodass sich die gewünschte Sandspielfläche bildet. Eine entsprechende Anlage ist in der Basler Zeitung vom 21.4.1994, Nr. 92 beschrieben. Die Installation, sowie Abstützung und Verankerung derartiger Plat-
tenelemente als Randelemente ist verhältnismässig aufwendig. Die schmalen Kantenbereiche bergen auch eine gewisse Verletzungsgefahr in sich. Es wurde deshalb bereits vorgeschlagen, kastenförmige Randelemente mit einem Hohlquerschnitt einzusetzen, welche eine vergrösserte Grundfläche aufweisen und im Bereich dieser Grundfläche über Verankerungsplatten und Verankerungselemente mit dem Terrain verbunden werden. Diese Randelemente sind einfacher zu verlegen, vermögen jedoch noch nicht alle Anforderungen zu erfüllen, da die Kräfte, welche auf die Randelemente wirken, nur teilweise aufgenommen werden können. Dies hat zur Folge, dass die Randelemente nach aussen gedrückt werden und sich dadurch die geometrische Form der Einfassung und der Spielfeldfläche verändert. Die Verankerungselemente werden mit dem Terrainuntergrund verbunden und sind bei dieser bekannten Lösung erst nach Entfernen des Randelementes zugänglich und die Wiederherstellung der ursprünglichen Form und Position der Spielfeld Umrandung ist deshalb aufwendig und entsprechend teuer.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Einrichtung zur Einfassung von Spielfeldern zu schaffen, bei welcher mehrere Randelemente einfach in der gewünschten Position angeordnet und formstabil miteinander verbunden werden können, wobei das Terrain aus hartem oder weichem Untergrund gebildet sein kann, die Befestigung und Verbindungen der Randelemente die auftretendem Kräfte aufnehmen können und keine Verschiebungen der Randelemente stattfinden und keine Verankerungselemente zwischen den Randelementen und dem Untergrund notwendig sind.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 definierten Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich nach den Merkmalen der abhängigen Ansprüche.
Die erfindungsgemässe Ausgestaltung einer Einrichtung zur Einfassung von Spielfeldern, ermöglicht die sogenannt schwimmende Verlegung der Einfassung. Die Vielzahl von Randelementen, welche zu einer vollständigen Einfassunci zusammengefügt werden, sind so miteinander verbunden, dass keine Verankerung
gegenüber dem Terrainuntergrund notwendig ist und gleichzeitig eine hohe Formstabilität an den Verbindungsstellen benachbarter Randelemente und damit der gesamten Einfassung erreicht wird. Die erfindungsgemässe Anordnung von Mitteln zum Verbinden von zwei benachbarten Randelementen im Bereiche der aneinander anstossenden Endbereiche, führt zu dieser hohen Stabilität und Formbeständigkeit der Einfassung. Dabei besteht ein erstes Mittel zum Verbinden von zwei benachbarten Randelementen aus einer Verbindungsplatte, welche etwa parallel zur Terrainoberfläche angeordnet ist und auf welcher die aneinander anstossenden Endbereiche der benachbarten Randelemente aufliegen. Auf der
&iacgr;&ogr; Verbindungsplatte sind etwa rechtwinklig nach oben gerichtete Verbindungselemente angeordnet, welche in Durchbrüche an den Randelementen eingreifen. Dazu sind an den Randelementen die beiden Seitenwände in dem gegen die Terrainoberfläche gerichteten Bereich abgewinkelt, so dass etwa parallel zur Verbindungsplatte verlaufende abgewinkelte Seitenwandbereiche entstehen. In diesen abgewinkelten Seitenwandbereichen sind die Durchbrüche angeordnet und die Randelemente werden zur Verbindung auf die Verbindungsplatte, bzw. deren Verbindungselemente aufgesteckt. Dadurch werden die benachbarten Randelemente sowohl in Richtung ihrer Längsachse wie auch quer dazu positioniert Als zweites Verbindungsmittel ist in jedem Kontaktbereiche der aneinander anstossenden Endbereiche von je zwei benachbarten Randelementen ein Stabilisationselement angeordnet. Ein derartiges Stabilisationselement wird mindestens über den abgewinkelten Bereich der inneren Seitenfläche der Randelemente gelegt, und mit Hilfe der Befestigungselemente an der Verbindungsplatte und zusätzlichen Befestigungselementen an beiden Endbereichen der benachbarten Randelemente fest mit diesen verbunden. Dazu sind diese Befestigungselemente in zweckmässiger Weise als Gewindebolzen ausgebildet und die feste Verbindung wird durch die Spannkraft von aufgeschraubten Muttern erzeugt. Besondere Vorteile ergeben sich, wenn in den Eckbereichen der Einfassung Stabilisationselemente in der Art von Formstücken und entlang den geraden Seitenbereichen der Einfassung, stabförmige Stabilisationselemente eingesetzt sind. Ein weiterer Vorteil ergibt sich aus der Anordnung eines dritten Verbindungselementes in der Form eines Führungsbleches. Dabei ist dieses Führungsblech an einem Endbe-
reich eines Randelementes befestigt und weist die gleiche Form auf. Ein Tesil des Führungsbleches ragt über den Endbereich hinaus und greift beim Zusammenfügen von zwei benachbarten Randelementen in das benachbarte Randelement ein. Dadurch wird eine zusätzliche formschlüssige Verbindung gebildet, welche die hohe Stabilität der Kastenform der Randelemente auch im Bereiche der Verbindungsstellen gewährleistet. Eine rechteckige Spielfeldeinfassung kann dabei in einfacher Weise aus vier Eckelementen, welche je zwei Schenkelstücke aufweisen, welche in einem rechten Winkel zueinander stehen und einer entsprechenden Anzahl von geraden Stücken von Randelementen zusammengefügt werden.
&iacgr;&ogr; Dabei werden schrittweise die Verbindungsplatten auf der vorbereiteten TeiTainoberfläche verlegt und dann von einem Eckelement ausgehend, die Randelemente zusammengefügt bis die vollständige Einfassung erstellt ist. Das letzte Randelement in der jeweiligen Verlegerichtung ist vorteilhafterweise ohne Führungsblech ausgebildet. Jeweils zwei Endbereiche von benachbarten Randelementen sind über je eine Verbindungsplatte, ein Führungsblech und ein Stabilisierungselement so miteinander verbunden, dass nach dem Festspannen der Verbindungselemente, bzw. Schraubverbindungen deren Position festgelegt ist und eine feste und formstabile Verbindung zwischen zwei benachbarten Randelementen ciebildet ist. Die Verbindung zwischen benachbarten Randelementen ist dabei so stabil, dass keine Verankerung im Terrainuntergrund notwendig ist und deshalb sowohl bei weichem wie auch bei hartem Terrainuntergrund die Verlegung der Einfassung in einfachsterweise und sehr schnell erfolgen kann. Auch die Demontage ist entsprechend einfacher, da beispielsweise bei hartem Untergrund keine Verankerungspunkte zurückbleiben.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter EJezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausschnitts einer erfindungsgemässen Spielfeld-Umrandung, und
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch eine erfindungsgemässe Spielfeld-Umrandung bei einem Beach-Volleyball-Feld.
In Fig. 1 ist ein Ausschnitt einer Einfassung eines Beach-Volleyball Spielfeldes 1 dargestellt, wobei die Umrandung 2 aus mehreren Randelementen 3, 4 zusammengefügt ist. Dabei liegt die Umrandung 2 auf der Oberfläche 6 eines Terrains 5 auf. Der dargestellte Ausschnitt aus der Umrandung 2 umfasst ein Randelement 4, welches ein Eckelement bildet, sowie Randelemente 3, welche eine gerade
kastenförmige Form aufweisen. Das Randelement 4 weist Endbereiche 9,10 und das Randelement 3 weist Endbereiche 7, 8 auf, welche auf Verbindungsplatten 15 aufliegen. Diese Verbindungsplatten 15 liegen auf der Terrainoberfläche 6 auf und verlaufen parallel zu dieser. Auf den Verbindungsplatten 15 sind Verbindungselemente 16 in der Form von Gewindebolzen angeordnet, welche etwa rechtwinklig nach oben gerichtet sind. Diese Verbindungselemente 16 dienen zur Halterung und Positionierung der Randelemente 3, 4. Die Randelemente 3,4 weisen eine Deckfläche 11 und eine äussere Seitenfläche 13, sowie eine innere Seitenfläche 12 auf. Die Grundfläche 14 ist im wesentlichen offen. Sowohl die innere Seitenfläehe 12, wie auch die äussere Seitenfläche 13 jedes Randelementes 3,4 weist abgewinkelte Seitenflächenbereiche 17,18 auf. Diese abgewinkelten Seitenflächenbereiche 17,18 verlaufen ebenfalls etwa parallel zur Terrainoberfläche 6. In diesen abgewinkelten Seitenflächenbereichen 12,13 sind Durchbrüche 19, 20 angeordnet, welche mit den Verbindungselementen 16 an den Verbindungsplatten 15 zusammenwirken. Mindestens an der inneren Seitenfläche 12 jedes Randelementes 3, 4 ist über dem abgewinkelten Seitenflächenbereich 17 ein Stabilisationselement 21 oder 22 angeordnet. Im Eckbereich der Umrandung 2 ist ein Stabilisationselement 22 in der Art eines eckigen Formstückes angeordnet und im Bereiche, wo zwei gerade Randelemente 3 aneinanderstossen, jeweils ein stabförmiges Stabilisationselement 21. Diese Stabilisationselemente 21, 22 weisen ebenfalls Durchbrüche auf, welche mit den Verbindungselementen 16 auf den Verbindungsplatten 15 zusammenwirken. Mit Hilfe von Muttern 26 werden die Verbindungsplatte 15, der abgewinkelte Seitenwandbereich 17 jedes Randelementes 3, 4 und die Stabilisationselemente 21, 22 form- und kraftschlüssig fest miteinander verspannt. Zusätzlich sind mit Abstand zu den Randbereichen 7,8 der Randelemente 3 weitere Verbindungselemente 23 in der Form von Schraubverbindungen an den abgewinkelten Seitenwandbereichen 17 angeordnet, welche
ebenfalls in die Stabilisationselemente 21, 22 eingreifen und mit diesen eine feste Verbindung bilden. Im weiteren ist mindestens an einem Endbereich 7 der Randelemente 3 ein Führungsblech 24 befestigt, welches einen überstehenden Bereich 25 aufweist. Auf diesen überstehenden Bereich 25 wird das benachbarte Randelement 3 aufgelegt und nach dem Verbinden mit der Verbindungsplatte 15 und dem Festspannen des Stabilisationselementes 21 wird eine formstabite Verbindung zwischen je zwei benachbarten Randelementen 3 erzeugt. Die Randelemente 4 welche ein Eckelement bilden, weisen normalerweise an beiden Endbereichen 9,10 ein derartiges Führungsblech 24 mit einem überstehenden Bereich
&iacgr;&ogr; 25 auf. Damit wird der Aufbau der Umrandung 2 eines Spielfeldes 1 ausgehend von einem Eckbereich mit einem Randelement 4 erleichtert. Als letztes Stück der Umrandung 2 wird dann ein Randelement 3 eingesetzt, welches an keinem der Endbereiche 7, 8 ein Führungsblech 24 aufweist und damit formschlüssig in die Umrandung 2 eingefügt werden kann. Die erfindungsgemässe Umrandung 2 kann ohne zusätzliche Befestigungselemente gegenüber dem Terrain 5 auf die Oberfläche 6 des Terrains 5 aufgelegt werden und bildet dann eine sogenannt, schwimmende Einfassung des Spielfeldes 1. Die aneinander anstossendem Endbereiche 7, 8, bzw. 8, 9, bzw. 7,10 der Randelemente 3 und 4 sind über das erste Verbindungsmittel in der Form der Verbindungsplatten 15, das zweite Verbindungsmittel in der Form der Stabilisationselemente 21, 22 und das dritte Verbindungsmittel in der Form der Führungsbleche 24, formstabil und dauerhaft miteinander verbunden. Ein Auslenken einzelner Randelemente 3, 4 durch Kräfte, welche vom Spielfeld 1 nach aussen wirken, wird wirksam verhindert und die Umrandung 2 behält dauerhaft die Form, welche ihr nach Abschluss der Zusammenbau- und Montagearbeiten gegeben wird.
In Fig. 2 ist ein Querschnitt durch ein Randelement 3 an einem mit Sand 27' aufgefüllten Beach-Volleyball Spielfeld 1 dargestellt. Das Randelement 3 liegt mit der Grundfläche 14 und den abgewinkelten Seitenwandbereichen 17,18 auf dejrVerbindungsplatte 15 auf. Die Verbindungsplatte 15 liegt ihrerseits auf der Oberfläche 6 des Terrains 5 auf und verläuft parallel zu dieser. An der Verbindungsplatte 15 sind die Verbindungselemente 16 in der Form von Gewindebolzen angeordnet,
welche etwa rechtwinklig nach oben gerichtet sind. In beiden abgewinkelten Seitenwandbereichen 17,18 sind Durchbrüche 19, 20 in der Form von Bohrungen angeordnet, so dass das Randelement 3 auf die Verbindungselemente 16 aufgesteckt werden kann. Über dem abgewinkelten Seitenwand bereich 17 an deir inneren Seitenfläche 12 wird zusätzlich das Stabilisationselement 21 auf die Veirbindungselemente 16 aufgesteckt. Durch Aufschrauben der Muttern 26 auf die Verbindungselemente, bzw. Gewindebolzen 16 wird das Randelement 3 mit der Verbindungsplatte 15 verbunden. Bei Bedarf können auch im Bereiche des abgewinkelten Seitenwandbereiches 18 der äusseren Seitenfläche 13 zusätzliche Stabilisationselemente angeordnet werden, wobei dann zweckmässiger Weise ein Teil des abgewinkelten Seitenwandbereiches 18 nach aussen gerichtet und die Verbindungsplatte 15 verlängert ist. Im Bereiche des Spielfeldes 1, ist über dem Terrain 5 und mindestens über einen Teilbereich der Seitenfläche 12 jedes Randelementes 3, 4 ein Vlies 28 eingelegt, welches das Auswaschen des Sandes 27 in den Untergrund bzw. durch die Stossfugen der Randelemente 3,4 verhindert. Beim dargestellten Beispiel ist die Umrandung 2 auf einem weichen Terrain 5 verlegt, so dass Teile der Verbindungselemente 16 an den Verbindungsplätten in dieses Terrain eingedrückt werden. Wenn eine feste Terrainoberfläche 6 vorliegt, wird die Verbindungsplatte 15 und deren Verbindungselemente 16 so ausgebildet, dass die Verbindungsplatte 15 vollflächig auf der Terrainoberfläche 6 aufliegt, z.B. durch Stumpfschweissverbindungen zwischen den Verbindungselementen 16 und der Verbindungsplatte 15.
Da bei der erfindungsgemässen Umrandung 2 von Spielfeldern 1 keine Fix· und Befestigungspunkte gegenüber dem Terrain 5 notwendig sind, kann eine derartige Umrandung 2 sehr einfach, sowohl auf festem wie auch auf weichem Untergrund verlegt werden. Trotzdem ist die Umrandung, bzw. die Einfassung des Spielfeldes 1 sehr formstabil und einfach im Aufbau. Sie lässt sich auch in einfacher Weise demontieren und bei Bedarf wieder aufbauen.

Claims (7)

1. Einrichtung zur Einfassung eines Spielfeldes (1), wie eines Beach- Volleyball Feldes oder dergleichen, welche eine aus mehreren Randelementen (3, 4) zusammengesetzte Umrandung (2) aufweist, welche auf einer Terrainoberfläche (6) aufliegt und im Bereiche der aneinander anstossenden Endbereiche (8, 9; 7, 10) von je zwei benachbarten Randelementen (3, 4) Mittel zum Verbinden der Randelemente (3, 4) aufweist, wobei die Randelemente (3, 4) einen Hohlquerschnitt mit mindestens einer Deckfläche (11) und zwei Seitenflächen (12, 13) aufweisen und die gegen die Terrainoberfläche gerichtete Grundfläche (14) dieses Hohlquerschnittes offen ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes Mittel zum Verbinden von zwei benachbarten Randelementen (3, 4) aus einer Verbindungsplatte (15) besteht, welche etwa parallel zur Terrainoberfläche (6) angeordnet ist und etwa rechtwinklig nach oben gerichtete Verbindungselemente (16) aufweist, die zwei Seitenflächen (12, 13) jedes Randelementes (3, 4) in dem gegen die Terrainoberfläche (6) gerichteten Bereich (17, 18) abgewinkelt sind und Durchbrüche (19, 20) für die Verbindungselemente (16) der Verbindungsplatten (15) aufweisen sowie mit diesen zusammenwirken, im Bereiche jeder Verbindungsplatte (15), über mindestens einem der abgewinkelten Seitenflächenbereiche (17, 18) ein zweites Verbindungsmittel in der Form eines Stabilisationselementes (21, 22) angeordnet ist und dieses Stabilisationselement (21, 22) kraft- und/oder formschlüssig mit einem Teil der Verbindungselemente (16) der Verbindungsplatten (15) und zusätzlichen Verbindungselementen (23) an den abgewinkelten Seitenflächenbereichen (17, 18) verbunden ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass benachbarte Randelemente (3, 4) an den Endbereichen (7, 9, 10) ein drittes Verbindungsmittel in der Form eines Führungsbleches (24) aufweisen, wobei dieses Führungsblech (24) an einem der Randelemente (3, 4) befestigt ist und einen überstehenden Führungsbereich (24) aufweist und das benachbarte Randelement (3) an diesem Führungsbereich (24) formschlüssig gehalten und abgestützt ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielfeldumrandung (2) aus mehreren eckigen Randelementen (4) und mehreren geraden Randelementen (3) besteht und diese Randelemente (3, 4) über die Verbindungsmittel (15, 21, 22, 24) lösbar miteinander verbunden sind und einen formstabilen Rahmen bilden.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede Verbindungsplatte (15) mindestens vier Verbindungselemente (16) in der Form von Gewindebolzen aufweist und jeweils die Hälfte dieser Gewindebolzen in Durchbrüche (19, 20) an den beiden abgewinkelten Seitenwandbereichen (17, 18), an je einem benachbarten Randelement (3, 4) eingreift.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens an dem, gegen die Spielfeldfläche (1) gerichteten abgewinkelten Seitenwandbereich (17) jedes Randelementes (3, 4) und mit Abstand zu den beiden Randbereichen (7, 8), als zusätzliches Verbindungselement (23), je mindestens eine Schraubverbindung (23) angeordnet ist und diese Schraubverbindungen (23) benachbarter Randelemente (3, 4) in ein gemeinsames Stabilisationselement (21, 22) eingreifen.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Endbereiche (7, 8; 9, 10) von je zwei benachbarten Randelementen (3; 4) auf einer Verbindungsplatte (15) aufliegen und die Verbindungsplatte (15), die abgewinkelten Seitenwandbereiche (17) sowie das zugehörige Stabilisationselement (21, 22) über die Schraubverbindungen (23) an den Seitenwandbereichen (17) und die Gewindebolzen (16) der Verbindungsplatten (15) fest und formstabil miteinander verbunden sind.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in den Eckbereichen der Umrandung (2) Stabilisationselemente (22) in der Art von Formstücken und entlang den geraden Seitenbereichen der Umrandung (2) stabförmige Stabilisationselemente (21) eingesetzt sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE20301819U1 (de) * 2003-02-05 2004-06-17 Turn- Und Sportverein Bayer Dormagen 1920 E.V. Bandenelement
CN102527028A (zh) * 2012-01-19 2012-07-04 西南交通大学 沙滩排球场地柔性界线

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