DE2121294A1 - Jalousie mit schwenk- und verschiebbaren Lamellen - Google Patents
Jalousie mit schwenk- und verschiebbaren LamellenInfo
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- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
- E06B9/24—Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
- E06B9/26—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
- E06B9/36—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with vertical lamellae ; Supporting rails therefor
- E06B9/367—Lamellae suspensions ; Bottom weights; Bottom guides
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- E06B9/362—Travellers; Lamellae suspension stems
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Description
•Jalousie nOt schwenk- und verschiebbaren Lamellen
Die Ecfindung bezieht sich auf eine Jalousie für
Fenster, wo.bei diese Jalousie so ausgebildet ist, dass sie aus einer Vielzahl von vertikal angeordneten
L-nnellen besteht, die an einer Schiene
aufgehängt sind, wobei jede einzelne Lamelle um ein ^r vertikale Achse bewegt werden kann. Diese
Bewegung ist so begrenzt, dass die Lamellen zwischen einer Position im rechten Winkel zu der
Schiene und einer Position etwa parallel derselben bewegt werden könneno Wenn die Lamellen sich in
der letztgenannten Position befinden, überlappen sie sich, bilden in an sich bekannter Weise eine
im wesentlichen fortlaufende Wando Es ist bekannt,
eine Vorrichtung anzuordnen, um die Lamellen gleichzeitig zwischen ihren jeweiligen
Positionen zu bewegen, und weiterhin ist eine Vorrichtung bekannt, durch die die Lamellen
zusamr.ierigeschoben. und auseinandergezogen werden
können, zu welchem Zwecke die Lamellen durch eine auf einer Schiene vorgesehene
Gleitbahn entlang zu einem Ende der Schiene hin bewegt werden können, wodurch das Fenster
vollständig freigegeben wird. Eine dercirtige Vorrichtung ist als vertikale Jalousie bekannt,,
2098U/0087
In den bekannten Jalousien der genannten Art bewegen sich deren Lamellen um eine vertikale
Achse und beim Beiseiteschieben dieser Lamellen werden sie horizontal von einer Seite des
Fensters zu der anderen bewegto Die bekannten Jalousien der genannten Art haben den Nachteil,
dass die Lamellen fest eingebaut sind und deshalb nur schwer gereinigt werden können, wozu
der weitere Nachteil kommt, dass bei einer anfallenden Reparatur die Auswechslung einzelner
Lamellen mit .einem erheblichen technischen Aufwand verbunden'ist.
Die Erfindung hat zur Aufgabe, diese Nachteile zu vermeiden und eine Jalousie zu schaffen, deren
einzelne Lamellen in der beschriebenen Art bewegt werden können, wobei die Jalousie jedoch so gestaltet
ist, dass sich jede einzelne Lamelle unschwer entfernen lässt, wonach sie gereinigt
bezw. durch eine andere ersetzt v/erden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung eine Jalousie vor, die so ausgebildet i.st, dass
jede einzelne ihrer Lamellen an einer Trageschiene durch eine Tragevorrichtung aufgehängt ist, die
über eine Halte— und Gleitvorrichtung verfügt, die in eine Gleitbahn der Trageschiene eingefügt
werden kann? und die eine Aufhängevorrichtung zum
Aufhängen und Entfernen jeder einzelnen Lamelle aufweisto Ein weiteres Merkmal der Erfindung
liegt darin, dass an der Tragevorrichbung über eine Stange ein Konus angeordnet ist, über dem
sich ein Nippel befindet, und dass unterhalb der
BAD ORfOiNAt
20 9 8U/0ÖS7
Tragevorrichtung ein Trageteil angebracht ist, das einen mit einer Kuppe versehenen Stift aufweisto
Jede Lamelle ist an ihrem oberen Ende mit einem Verstärkungsteil versehen und dieses Verstärkungsteil
ist mit einem Durchbruch ausgestattet, dessen Profil umgekehrt schlussellochformig gestaltet
isto Jede Tragevorrichtung für die Lamellen ist mit Mitteln zur Bewegung der Lamellen um ihre Mittelachse
ausgestattet· Die Bewegungsmittel für die Lamellen bestehen aus Armen, die an ihren Enden
Stifte aufweisen, welche mit Ketten verbunden sind, die so ausgebildet sind, dass sie in Abständen mit
Kupplungselementen versehen sindo Die Erfindung sieht ferner vor, dass ein Mechanismus zur Bewegung
der Lamellen in der Trageschiene in horizontaler Richtung vorgesehen ist, wobei der
Mechanismus aus einer Schnur besteht, die mit den Tragevorrichtungen zum Aufhängen der Lamellen in
Verbindung stehtο Eine Variante der Erfindung sieht
vor, dass die Lamellen nicht nur an ihrem oberen Ende durch Tragevorrichtungen gehalten werden,
sondern dass zusätzliche Haltevorrichtungen vorgesehen sind, die sie auch in unten gelagerten
Schienen führen» Schliesslich sieht die Erfindung eine Variante insofern vor, als bei Führung der
Lamellen nur in einer oberen Schiene, die unteren Enden mit Beschwerungsteilen ausgestattet sindo
In den Abbildungen sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt und zwar zeigt,
Abbo 1 eine perspektivische Darstellung
ei.ner Jalousie gemäss der Er— . findung, wobei die Lamellen sowohl
209844/0087
in einer oberen als auch in einer unteren Schiene geführt sind·
Abbo 2 eine perspektivische Darstellung
der Jalousie, wobei deren einzelne Bev/egungs el emente sichtbar sind
und wobei ferner die Jalousie nur in einer oberen Schiene geführt isto
Abbο 3 die Tragevorrichtung für eine
Lamelle in perspektxvischer Darstellung,
Die in Abbo 1 gezeigte Jalousie lässt die oberen
und unteren parallel zueinander gelagerten horizontalen Schienen 10 und 11 erkennen, zwischen denen
eine Vielzahl von rechteckigen und gegebenenfalls lichtdurchlässigen Lamellen 12 aufgehängt isto
um Die Lamellen 12 sind so angeordnet,, dass sie ihre jeweiligen gedachten vertikalen Achsen geschwenkt
werden können, und zwar derart, dass sie in ihrer einen Endstellung im rechten Winkel zu den Schienen
10 bezwo 11 stehen, oder , in ihrer anderen End—
stellung, d.ho wenn sie geschlossen sind, ungefähr parallel zu den Schienen 10 und/oder 11 steheno
Der Abstand der Lamellen 12 voneinander ist so bemessen, dass, wenn sie sich in der letztgenannten
Position befinden, ihre angrenzenden Ränder sich überlappen, wodurch eine über das ganze Fenster
durchgehende Wand entstehto Die Schienen 10 und/oder
11 sind an der Fensterwand befestigt, wobei die Schiene 10 oberhalb und die Schiene 11 unterhalb
des Fensters liegt·
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Jede Lamelle 12 ist aus einem beliebigen geeigneten flexiblen Werkstoff hergestellt. Die Enden jeder
Lamelle 12 sind mit einem Verstärkungsteil 13 versehen, das aus Metall oder auch Kunststoff bestehen
kanne
Sowohl die oberen als auch die unteren Schienen und/oder 11 sind in ihren Profilen identisch und
bestehen aus hohlen im Strangpressverfahren hergestellten Metallkörpern, wobei ihr Querschnitt ungefähr
U-förmig ist und in ihnen befinden sich Gleitschienen ο Bei Verwendung nur einer Schiene 10 , aber
auch bei Verwendung zweier Schienen 10 und 11 ist jede dieser Schienen mit einem Mechanismus ausgestattet,
welcher eine winkelförmige Bewegung der Lamellen 12 zulässt. Weiterhin ist ein Mechanismus
vorgesehen, um alle Lamellen 12 entlang der Schienen horizontal zu bewegen, damit das gesamte Fenster
freigegeben werden kann.
Jede Lamelle 12 ist an einer Tragevorrichtung 14 aufgehängt, wie diese in Abbo 3 dargestellt wird.
Diese Tragevorrichtung 14 besteht aus einer Stange, die oben als Träger einen Konus 15 aufweist, über
dem sich ein Nippel 16 befindete Das breitere Ende des Konus 15 liegt dort, wo sich der Nippel 16 befindet.
Der Nippel 16 fasst in die untere Öffnung der Schiene 10, so dass der Konus 15 in beide
Kanten der Gleitschienen fasst. An der unteren Fläche der Tragevorrichtung 14 ist ein Trageteil
angebracht, an dem ein mit einer Kuppe versehener Stift 18 angeordnet ist, der im Winkel von 90 °
nach einer Seite hervorstehto Der Stift 18 greift
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loch in eine umgekehrt Schlusse]yförmige Öffnung, die
aus einem Durchbruch 19 besteht, der sich in dem Verstärkungsteil 13 der Lamelle 12 befindeto
Die Tragevorrichtung 14 besteht uoa. aus einer
länglichen flachen Platte,· an deren Enden oder in der Nähe derselben sich Stifte 20 befinden.
Die Tragevorrichtung 14 dient ausserdem dazu, um die Lamellen 12 parallel miteinander zu verbindeno
In der Abbe. 2 ist eine abweichende Ausführungsform
der Jalousie dargestellt, bei der die untere Schiene fortgelassen isto In dieser Ausführungsform werden die Lamellen 12 nur in einer oberen
Schiene 10 aufgehängt und ihre unteren Enden haben, damit sie nicht hin— und herpendeln, Beschwerungs—
teile 13 a, durch .welche die Lamellen 12 gerade gehalten werden» Abbo 2 zeigt ferner den Mechanismus,
der erkennen lässt, wie die winkeiförmiga Bewegung
der einzelnen Lamellen 12 erreicht wird und zeigt weiter den Mechanismus, durch den die
Lamellen 12 an das eine Ende der Schiene gebracht werden, was den Zweck hat, das Fenster vollständig
von der Jalousie freizumacheno Es ist selbstverständlich,
dass der gleiche Mechanismus auch bei der Ausführungsform nach Abbo 1 Verwendung findet.
Entlang der oberen Schiene 10 befindet sich eine fortlaufende Kette 21, die an jedem Ende eine Schlaufe
bildete Die Kette ist in Abständen, die den Zwischenräumen der Lamellen 12 entsprechen, mit
Kupplungselementen 27 ausgestattet, di^ drehbar
an den Stiften 20 angebracht sind» Die Kette 21 ist durch ein Teil geführt, das unterhalb der
und
Schiene angebracht ist^ das Führungslöcher 22
Schiene angebracht ist^ das Führungslöcher 22
aufweistο
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Vertikal herabhängende Teile der beiden Ketten—
schlaufen kennen abwechselnd gezogen werden, wodurch bewirkt wird, dass jede der Tragevorrichtung 14
und somit der Lamellen 12 winkelförmig bewegt werden könneno Bei Anordnung von Schienen 10 und
11 oben und unten sind die Tragevorrichtungen 14 der unteren Schiene 11 gleichfalls durch eine
untere Kette 28 miteinander verbunden=
In der oberen Schiene 10 ist ein Rollensystem angebracht,
und eine dieser Rollen 29 ist in Äbbo 2 * dargestellte Über die Rollen 29 läuft eine
Schnur 23, die um eine weitere Spannrolle 24 herumgeführt ist, die an einer Haltevorrichtung 25
montiert ist. Diese Haltevorrichtung 25 ist an ein feststehendes Teil einer Seite des Fensters
angeschraubt. Die Schnur 23 ist auf der einen Seite mit jedem einzelnen Nippel 16 innerhalb
det- Schiene 10 verbunden, wodurch, wenn man die
Schnur 23 in eine Richtung zieht, die Tragvorrichtung 14 und somit alle Lamellen 12 sich zu
einem Ende der Schiene hin bewegenc Im Gegensatz
hierzu kann eine entgegengesetzt gezogene Schnur
die Lamellen 12 in gleich weit entfernte Position ä
entlang der Schiene 10 bewegen., Di-=' untere Schiene 11,
die in der Abbo 1 dargestellt ist, ist mit einem weit^r^n Ilechanismus ausgestattet, um die unteren
Enden der Lamellen 12 entlang derselben zu bewegen
ο
Die Schiene 10 kann mittels ihreu vorstehenden Ränder 26 befestigt werden, wobei diese Ränder
in in π^n Abbildüngen nicht dargestellte Auf—
h'an--j/.vr:jsvorrichtungen eingebracht werden können.
BAD
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«er
Es ist selbstverständlich auch möglich, andere Befestigungsmethoden , beispielsweise durch
Schrauben und dergleichen, vorzusehen, wobei solche Befestigungsmittel durch Löcher oder
andere Durchbrüche in der Schiene geführt werden können und direkt mit dem das Fenster umgebenden
Holz verbunden werden können.
Bei einer anderen Ausführungsform ist die untere
Schiene 11, wie dies in Abb. 2 dargestellt ist, fortgelassen. Anstelle der Rollkonstruktion
zum Ziehen der Lamellen 12 an das eine Ende der Schiene werden die Stützglieder der beiden Endlamellen
mit Klammern verbunden, die festgelegt sind, um zu verhindern, dass die Lamellen 12 zum
Ende der Schiene gleiten^ Eine dieser Klammern kann beispielsweise mit einer Flügelmutter oder
einer anderen schnell lösbaren Haltevorrichtung festgelegt werdeno Wenn die Haltevorrichtung
freigegeben wird, gleiten alle Stützglieder die Schiene entlang auf das befestigte Endstützglied
zu.
Schliesslich ist es möglich, zur Befestigung der Ketten an den Stiften 20 die Ketten nicht mit
Kupplungselementen 27 zu versehen. Statt der Stifte können auch aus elastischem Material geformte
Kupplungsteile an den Tragevorrichtungen 14 angebracht sein und eine fortlaufende Kette kann dann
an jedem beliebigen Punkt mit den Tragevorrichtungen verbunden werden o Sind die Kupplungselement e direkt auf den Tragevorrichtungen 14 angebracht,
so ist ihre Klemmwirkung so bemessen,
2098ΛΛ/0087
dass eine Spannkraft auf die Kette ausgeübt wird, so dass ein Gleiten derselben durch dieses Teil
nicht möglich ist· Die drehbare Verbindung zwischen der Tragevorrichtung und dem Kupplungsteil wird
dadurch hergestellt, dass ein mit einem Kopf versehener Dorn an der Tragevorrichtung angebracht
ist·
Die Wirkungsweise ist bei allen Ausführungsformen der Jalousie gemäss der Erfindung ungefähr die
gleiche, wobei selbstverständlich eine Ausführungsform, bei der die Lamellen oben und unten geführt
sind, windsicherer ist, als eine solche, wo die Lamellen nur an ihrem unteren Ende mit Beschwerungsmitteln
ausgestattet sindo Beim Ziehen an der Kette verstellen sich die Lamellen im
Winkel, während beim Ziehen an der Schnur die Lamellen an die eine Seite des Fensters gezogen
werden, oder, beim Ziehen an einer entgegengesetzt gerichteten Schnur, wieder vor das Fenster gelangen·
Die Vorteile der Jalousie gemäss der Erfindung liegen in erster Linie darin, dass die einzelnen
Lamellen leicht aus der Jalousie entfernt werden können und dass auf diese Weise eine leichte Reinigung
derselben möglich ist. Auch ist es von Vorteil, dass auf diese Weise eine beschädigte Lamelle,
ohne Zuhilfenahme von Werkzeug leicht ersetzt werden kann· Schliesslich ist es von Vorteil, dass
die Tragevorrichtungen aus Kunststoff hergestellt werden können, wobei sämtliche Teile , beim Vorliegen
einer geeigneten Pressform, in einem Stück hergestellt werden können, woraus der Vor heil
BAD ORIGINAL
209844/0087
resultiert, dass zur Herstellung nur ein geringer technischer Aufwand nötig isto
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die in den Abbildungen dargestellte Ausführungsform.
Es ist selbstverständlich möglich, die Form der Lamellen, also ihr Profil nicht gerade, sondern
auch leicht gekrümmt herzustelleno Wesentlich ist
immer nur, dass das Ende der Lamellen so ausgestaltet ist, dass es leicht an die Tragevorrichtung
angehängt oder von dieser abgenommen werden
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Claims (1)
- Patentansprüche1. J Fensterj alousie dadurch gekennzeichnet, dass jede einzelne Lamelle (12) an der Trageschiene (10) durch eine Tragevorrichtung (14) aufgehängt ist, die über eine Halte- und Gleitvorrichtung verfügt, die in die Gleitbahn der Trageschiene (10) eingefügt werden kann und eine Aufhängevorrichtung (17, 18, 19) zum Aufhängen und Entfernen der Lamelle (12) aufweist·2c Fensterjalousie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Tragevorrichtung (14) ein Konus (15) angeordnet ist, über dem sich ein Nippel (16) befindet und dass unterhalb der Tragevorrichtung (14) ein Trageteil (17) angebracht ist, das einen mit einer Kuppe versehenen Stift (18) aufweistο3. Fensterjalousie nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Lamelle (12) an ihrem oberen Ende mit einem Verstärkungsteil (13) versehen ist und dass dieses Verstärkungsteil (13) mit einem Durchbruch (19) ausgestaltet ist, dessen Profil umgekehrt schlüssellochförmig gestaltet isto4ο Fensterjalousie nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede Tragevorrichtung (14) für die Lamellen (12) mit Mitteln zur Bewegung der Lamellen (12) um ihre Mittelachse ausgestaltet ist.209 8 44 /0087Jl5. Fensterjalousie nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsmittel aus Armen bestehen, die an ihren Enden Stifte (20) aufweisen, welche mit Ketten (21) verbunden sind, die so ausgebildet sind, dass sie in Abständen mit Kupplungselementen (27) versehen sindo6. Fensterjalousie nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Mechanismus zur Bewegung der Lamellen (12) in der Trage— schiene (10) in horizontaler Richtung vorgesehen ist, und wobei der Mechanismus aus einer Schnur (23) besteht, die mit den Tragevorrichtungen (14) zum Aufhängen der Lamellen (12) in Verbindung steht»7. Fensterjalousie nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (12) mit zusätzlichen Haltevorrichtungen versehen sind, die sie in oben und unten gelagerten Schienen (10 und/oder 11) führen.8· Fensterjalousie nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass bei Führung der Lamellen (12) nur in einer oberen Schiene (10) die unteren Enden mit Beschwerungsteilen (13a) ausgestaltet sind=.209 844/0 087Leerseite
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
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Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
| US4006769A (en) * | 1976-06-22 | 1977-02-08 | Woodle Allan S | Vertical venetian blind construction |
| US4842036A (en) * | 1983-08-08 | 1989-06-27 | Goodman Barry I | Vertical blind slats, and assemblies and components thereof |
| US4773958A (en) * | 1984-08-01 | 1988-09-27 | Goodman Barry I | Method for making blind slats and components thereof |
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1970
- 1970-05-22 GB GB1341556D patent/GB1341556A/en not_active Expired
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1971
- 1971-04-30 DE DE19712121294 patent/DE2121294A1/de active Pending
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