DE20216724U1 - Standelement für ein Trinkgefäß - Google Patents
Standelement für ein TrinkgefäßInfo
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Description
N/Heine-027-DE-G
Meissner, Bolte & Partner 29.10.2002
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Anmelder: HeineMack GmbH
Leubeifingerstraße 122, 90431 Nürnberg
Bezeichnung der Erfindung: Standelement für ein Trinkgefäß
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Standelement für ein Trinkgefäß, wie Trinkglas, Trinkbecher, (Trink)-flasche oder Tasse gemäß den Merkmalen des Oberbegriffs des Schutzanspruchs 1 sowie des Schutzanspruchs 6.
Es ist allgemein bekannt, dass &zgr;. B. Kleinkinder bei der Teilnahme am Essen am Erwachsenentisch oftmals durch unkoordinierte und unbeabsichtigte Bewegung Bestandteile des Tischgedeckes, wie z. B. Trinkgefäße, umkippen oder unkontrolliert verschieben, so dass die Trinkflüssigkeit entweder teilweise überschwappt oder sich vollständig über die Tischoberfläche oder dergleichen Stellfläche ergießt.
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Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Standelement für ein Trinkgefäß bereitzustellen, bei dem ein unbeabsichtigtes Verschütten der Trinkflüssigkeit weitgehend vermieden wird.
Diese Aufgabe wird nach den Merkmalen der unabhängigen Schutzansprüche 1 und 6 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Ein Kerngedanke der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass der zentra-Ie Bereich des Standelements an der Oberseite im Vergleich zum peripheren Bereich erhöht ausgebildet ist und insbesondere zur Aufnahme von Trinkgefäßen mit hohlem Boden vorgesehen ist, und dass der periphere Bereich zur Aufnahme von aus dem Trinkgefäß heraustretender Trinkflüssigkeit ausgebildet ist. Durch den erhöhten zentralen Bereich kann eine lösbare und insbesondere formschlüssige Verbindung des Standelements mit dem Trinkgefäß hergestellt werden, das einen entsprechend hohlen Boden aufweist, so dass die Kipjjan/älligkejt des #Trinkgefaßes#!deutlich vermindert wird. Das
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Trinkgefäß bleibt somit weitgehend auf dem Standelement zentriert, wenn der Benutzer (insbesondere ein Kleinkind oder eine ältere, eine behinderte oder eine gebrechliche Person) das Trinkgefäß unkoordiniert berührt. Die Kippfestigkeit wird durch die ausgedehntere Auflagefläche auch generell erhöht, so dass ein versehentlich schräges Aufstellen beispielsweise auf einem Versatz zwischen zwei Tischen, auf Besteck oder auf einem Teller, wesentlich weniger häufig zu Umkippen des Trinkgefäßes führt. Gleichzeitig wird die (bei stärkeren unkontrollierten Bewegungen) versehentlich verschüttete Trinkflüssigkeit im peripheren Bereich aufgenommen und die Tischoberfläehe oder dergleichen Stellfläche vor Beschmutzung geschützt.
Besonders bevorzugt ist der zentrale Bereich in Form einer nach oben gerichteten Auswölbung gebildet und der periphere Bereich weist eine randseitige Erhöhung auf. Hierdurch wird gewährleistet, dass die über den Rand des Trinkgefäßes übertretende Trinkflüssigkeit ausschließlich im peripheren Bereich verbleibt. Das Standelement dient somit als eine Art „Untertasse".
Vorteilhafterweise beträgt die maximale Höhe des zentralen Bereichs mindestens 1 mm, vorzugsweise etwa 3 mm, so dass auch herkömmliche, d. h. bereits im Haushalt befindliche Trinkgefäße verwendet werden können, die in der Regel einen entsprechend tiefen Hohlraum am Boden aufweisen.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung ist der zentrale Bereich des Standelements über lösbare Befestigungsmittel mit dem Trinkgefäß verbunden. Hierdurch lässt sich die Kippgefahr des Trinkgefäßes weiter herabsetzen. Das Standelement lässt sich mit dem Trinkgefäß dadurch verbinden, dass das Trinkgefäß gegen eine harte Unterlage auf das Standelement abgestellt wird. Alternativ können Trinkgefäß und Standelement auch „freihändig" miteinander verbunden werden. Das Trinkgefäß kann für jeden Trinkvorgang vom Standelement gelöst werden, was jedoch umständlich ist. In vielen Fällen wird es daher zu bevorzugen sein, das Trinkgefäß auch mit dem verbundenen Standelement zum Mund zu führen. Trinkgefäß und Standelement werden dann z. B. nur zu Reinigungszwecken getrennt. Die Lösbarkeit der Verbindung zwischen Standelement und Trinkgefäß erfordert insbesondere einen gewissen Kraft- oder Koordinationsaufwand, so dass eine unbeabsichtigte Trennung von Trinkgefäß und Standelement vermeiden wird.
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Zweckmäßigerweise umfassen die Befestigungsmittel Haftmittel, vorzugsweise einen oder mehrere Saugnäpfe, wodurch eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Standelement und Trinkgefäß hergestellt wird. Die Saugnäpfe kontaktieren mit ihrem Saugbereich eine korrespondierende Bezugsfläche des Trinkgefäßes, beispielsweise den Boden, so dass auch Trinkgefäße mit ebenem Boden haftend auf dem zentralen Bereich platziert werden können. Als weitere alternative oder ergänzende Verbindungsformen können auch Verbindungen zwischen Standelement und Trinkgefäß über Klettverschluss, Knetmasse, lösbaren Spezialleim, Magnetkraft oder Klemmbausteine nach dem Lego-Prinzip verwendet werden.
Ein weiterer wesentlicher Aspekt der Erfindung besteht darin, dass der zentrale Bereich an der Unterseite mindestens ein Gegenlager zur Stabilisierung des Standelements aufweist. Somit wird ein Durchbiegen des Standelements bei häufigem Abstellen von Trinkgefäßen und/oder beim Abstellen von schweren Trinkgefäßen weitgehend verhindert. Das Gegenlager ist insbesondere auch dann vorteilhaft, wenn die lösbare Verbindung zwischen Standelement und Trinkgefäß durch Aufdrücken des Trinkgefäßes auf das auf einer Unterlage abgestellte Standelement realisiert wird. Die Herstellung dieser lösbaren Verbindung erfordert einen gewissen Kraftaufwand, so dass das Gegenlager hier bei Abstellen des Standelements auf einer Unterlage eine ausreichende Gegenkraft gewährleistet. Darüber hinaus bewirkt das Gegenlager, dass unkontrollierte Bewegungen abgefangen werden können, so dass die Kippgefahr minimiert wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung weist der periphere Bereich an der Unterseite mindestens ein Stützelement auf, wobei das Stützelement und das Gegenlager des zentralen Bereichs Auflageflächen des Standelements auf einer Stellfläche bilden, so dass die Stabilität des Standelements weiter erhöht wird.
Vorteilhafterweise sind das Gegenlager und das Stützelement als vorzugsweise konzentrisch umlaufende Ringe ausgebildet, so dass die Auflageflächen gleichmäßig und insbesondere symmetrisch über die Fläche des Standelements angeordnet sind, wodurch die Standfestigkeit des Standelements optimiert wird.
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Die Erfindung wird nachstehend auch hinsichtlich weiterer Merkmale und Vorteile anhand der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels und unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert.
Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Standelements in einer Ansicht von oben,
Fig. 2 eine Schnittansicht des Standelements von Fig. 1 entlang der Linie 11,11 mit einem Trinkgefäß, und
Fig. 3 eine schematische Darstellung des Standelements in einer Ansicht von unten.
In Fig. 1 ist ein Standelement 1 in einer Ansicht von oben dargestellt, das einen zentralen Bereich 4 zum Abstellen eines Trinkgefäßes 2 (Fig. 2) und einen an den zentralen Bereich 4 angrenzenden peripheren Bereich 5 aufweist. Wie anhand der Schnittansicht gemäß Fig. 2 deutlich zu sehen ist, ist der zentrale Bereich 4 an der Oberseite im Vergleich zum peripheren Bereich 5 erhöht ausgebildet und zwar in Form einer nach oben gerichteten Auswölbung. Der erhöhte zentrale Bereich 4 ist insbesondere zur Aufnahme von Trinkgefäßen 2 mit entsprechend hohlem Boden 3 vorgesehen, so dass eine lösbare formschlüssige Verbindung zwischen dem Standelement 1 und dem Trinkgefäß bewirkt wird. Die maximale Höhe H des zentralen Bereichs 4 beträgt mindestens 1 mm, zweckmäßigerweise etwa 3 mm, so dass auch herkömmliche, d. h. bereits im Haushalt befindliche Trinkgefäße 2 verwendet werden können, die in der Regel einen hohlen Boden 3 mit entsprechender Tiefe aufweisen.
Alternativ sind auch andere Formen des zentralen Bereichs 4 denkbar, mit denen eine lösbare formschlüssige Verbindung des zentralen Bereichs 4 bzw. des Standelements 1 mit dem Trinkgefäß 2 hergestellt werden kann. Beispielsweise kann der zentrale Bereich 4 als eine kegelförmige Erhöhung ausgebildet sein, wobei das Trinkgefäß 2 zum Eingriff mit dem kegelförmigen zentralen Bereich 4 einen damit korrespondierenden hohl geformten Boden 3 aufweist
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Der periphere Bereich 5 ist zur Aufnahme von Trinkflüssigkeit vorgesehen, die ggf. über den Rand des Trinkgefäßes 2 verschüttet wird. Zu diesem Zweck umfasst der periphere Bereich 5 eine randseitige Erhöhung 6, die als umlaufender Wulst ausgebildet ist, so dass die verschüttete Trinkflüssigkeit im peripheren Bereich 5 verbleibt und nicht auf eine Stellfläche 10, beispielsweise eine Tischoberfläche gelangen kann. Das Standelement 1 kann demnach als Untertasse dienen.
Wie in den Fig. 1 und 2 deutlich erkennbar ist, sind am Standelement 1 bzw. am zentralen Bereich 4 Saugnäpfe 7 zur Herstellung einer weiteren lösbaren Verbindung zwischen Standelement 1 und Trinkgefäß 2 angebracht. Alternativ können die Saugnäpfe 7 auch am Boden 3 des Trinkgefäßes 2 angeordnet sein. In der konkreten Ausgestaltung gemäß den Fig. 1 und 2 kontaktieren insgesamt sieben Saugnäpfe 7, die am zentralen Bereich 4 angebracht sind, den Boden 3 des Trinkgefäßes 2. Beim Benutzen des Trinkgefäßes 2 ergreift der Benutzer das Trinkgefäß 2 und kann es aufgrund der durch die Saugnäpfe 7 definierten Haltekraft gemeinsam mit dem daran angebrachten Standelement 1 anheben. Alternativ löst der Benutzer das Trinkgefäß unter Aufwendung einer Lösekraft vor dem Trinkprozess vom Standelement 1.
Die Saugnäpfe 7 ermöglichen generell eine ausreichend haftende Verbindung mit einem eben ausgebildeten Boden des Trinkgefäßes, so dass das Standelement 1 vielseitig, d. h. für eine Vielzahl von unterschiedlichen Trinkgefäßen verwendbar ist.
Wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist, weist der zentrale Bereich 4 an der Unterseite ein Gegenlager 8 in Form eines konzentrisch umlaufenden Ringes auf, der ein Durchbiegen des Standelements 1 bei häufiger Beanspruchung und/oder durch Abstellen von schweren Trinkgefäßen 2 und/oder bei der Befestigung des Standelements am Trinkgefäß gegen eine ausreichend harte Unterlage verhindert. Der periphere Bereich 5 besitzt an der Unterseite ein Stützelement 9 zum Abstützen gegen die Stellfläche 10, das ebenfalls als konzentrisch umlaufender Ring ausgebildet ist. Das Gegenlager 8 und das Stützelement 9 bilden Auflageflächen 8a und 9a, welche die Stellfläche 10 kontaktieren. Das Standelement 1 ist - einschließlich Gegenlager 8 und Stützelement 9 — aus Kunststoff hergestellt, so dass es mit darauf angebrachtem Trinkgefäß 2.Jjei eilier..unt).eal:)sichijgte.n.J3Qwe^ung .de^ Benutzers leicht
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verrutschen kann. Dadurch wird die unbeabsichtigte Bewegung abgefangen und die Kippgefahr des Trinkgefäßes 2 weiter reduziert. Zusätzlich können die Auflageflächen 8a und 9a mit einer Gleitbeschichtung, beispielsweise Teflon oder dergleichen versehen sein, um einen niedrigen Reibungskoeffizienten und somit eine verbesserte Gleitfähigkeit zu erzielen.
Alternativ können das Gegenlager 8 und das Stützelement 9 als Rollelemente ausgebildet sein (nicht gezeigt), wodurch ein Ausweichen des Standelements 1 bei unbeabsichtigten Bewegungen erleichtert und die Kippanfälligkeit weiter vermindert wird.
Um Platz zu sparen, kann das Standelement 1 klappbar oder faltbar, beispielsweise über Scharniere oder flexibles Material, ausgebildet sein (nicht gezeigt). Das Standelement 1 kann dann bei Bedarf ausgeklappt werden.
Insgesamt zeichnet sich das oben beschriebene Standelement 1 dadurch aus, dass die Kippgefahr des darauf abgestellten Trinkgefäßes 2 deutlich vermindert wird. Insbesondere wird durch den erhöhten zentralen Bereich 4 in Form einer nach oben gerichteten Auswölbung eine lösbare, formschlüssige Verbindung mit dem Trinkgefäß 2 hergestellt, das einen entsprechend hohlen Boden 3 aufweist. Darüber hinaus können anhand der Saugnäpfe 7 auf dem zentralen Bereich 4 auch Trinkgefäße 2 mit flachem Boden verwendet werden. Ferner wird durch das Vorsehen des Gegenlagers 8 und des Stützelements 9 die Stabilität des Standelements 1 erhöht und die Kippgefahr weiter herabgesetzt.
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| 1 | Standelement |
| 2 | Trinkgefäß |
| 3 | Boden |
| 4 | Zentraler Bereich |
| 5 | Peripherer Bereich |
| 6 | Randseitige Erhöhung |
| 7 | Saugnäpfe |
| 8 | Gegenlager |
| 9 | Stützelement |
| 8a, 9a | Auflageflächen |
| 10 | Stellfläche |
H Höhe
Claims (10)
1. Standelement für ein Trinkgefäß (2), wie Trinkglas, Trinkbecher, (Trink)- flasche oder Tasse, mit einem zentralen Bereich (4) zum Abstellen des Trinkgefäßes (2) und einem an den zentralen Bereich (4) angrenzenden peripheren Bereich (5), dadurch gekennzeichnet, dass der zentrale Bereich (4) des Standelements (1) an der Oberseite im Vergleich zum peripheren Bereich (5) erhöht ausgebildet ist und insbesondere zur Aufnahme von Trinkgefäßen (2) mit hohlem Boden (3) vorgesehen ist, und dass der periphere Bereich (5) zur Aufnahme von aus dem Trinkgefäß (2) heraustretender Trinkflüssigkeit ausgebildet ist.
2. Standelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zentrale Bereich (4) in Form einer nach oben gerichteten Auswölbung gebildet ist und der periphere Bereich (5) eine randseitige Erhöhung (6) aufweist.
3. Standelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die maximale Höhe (H) des zentralen Bereichs (4) mindestens 1 mm, vorzugsweise etwa 3 mm beträgt.
4. Standelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zentrale Bereich (4) des Standelements (1) über lösbare Befestigungsmittel mit dem Trinkgefäß (2) verbunden ist.
5. Standelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel Haftmittel, vorzugsweise einen oder mehrere Saugnäpfe (7) umfassen.
6. Standelement für ein Trinkgefäß (2), die Trinkglas, Trinkbecher, (Trink)- flasche oder Tasse mit einem zentralen Bereich (4) zum Abstellen des Trinkgefäßes (2) und einem an den zentralen Bereich (4) angrenzenden peripheren Bereich (5), dadurch gekennzeichnet, dass der zentrale Bereich (4) an der Unterseite mindestens ein Gegenlager (8) zur Stabilisierung des Standelements (1) aufweist.
7. Standelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der periphere Bereich (5) an der Unterseite mindestens ein Stützelement (9) aufweist, wobei das Stützelement (9) und das Gegenlager (8) des zentralen Bereichs (4) Auflageflächen (8a, 9a) zur Auflage des Standelements (1) auf einer Stellfläche (10) bilden.
8. Standelement nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegenlager (8) des zentralen Bereichs (4) und das Stützelement (9) des peripheren Bereichs (5) als vorzugsweise konzentrisch umlaufende Ringe ausgebildet sind.
9. Standelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Standelement (1) klappbar oder faltbar ausgebildet ist.
10. Standelement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Standelement (1) aus Kunststoff hergestellt ist.
Priority Applications (1)
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2002
- 2002-10-29 DE DE20216724U patent/DE20216724U1/de not_active Expired - Lifetime
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|
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