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DE20213688U1 - Mobile Tankstelle - Google Patents

Mobile Tankstelle

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Publication number
DE20213688U1
DE20213688U1 DE20213688U DE20213688U DE20213688U1 DE 20213688 U1 DE20213688 U1 DE 20213688U1 DE 20213688 U DE20213688 U DE 20213688U DE 20213688 U DE20213688 U DE 20213688U DE 20213688 U1 DE20213688 U1 DE 20213688U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
supports
tank
filling station
struts
mobile
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20213688U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Quednau Rolf De
Original Assignee
QURU GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by QURU GmbH filed Critical QURU GmbH
Priority to DE20213688U priority Critical patent/DE20213688U1/de
Publication of DE20213688U1 publication Critical patent/DE20213688U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S5/00Servicing, maintaining, repairing, or refitting of vehicles
    • B60S5/02Supplying fuel to vehicles; General disposition of plant in filling stations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Photovoltaic Devices (AREA)

Description

,Mobile TanksteUe
Die Erfindung betrifft eine mobile Tankstelle, welche an beliebigen Orten aufgestellt zum Betanken von Kraftfahrzeugen dient. Der Aufetellort der mobilen Tankstelle kann dabei in einem Betrieb, auf einer Baustelle aber auch öffentlich zugänglich sein. Die mobile Tankstelle dient dabei hauptsächlich zum Betanken von Kraftfahrzeugen mit Biodiesel.
Als Stand der Technik sind eine Reihe von mobilen oder teilmobilen Tankstellen bekannt.
In der DE GM 9313650 „Mobile Tankstelle" ist in einem kastenartiges Gehäuse mit wannenartigem Boden zur Aufnahme nebeneinanderliegender Vorratsfässer, an dem ein Tragbügel zum Transport den Deckel schützend umfaßt, beschrieben. Zwischen den Fässern ist eine elektromotorisch angetriebene Pumpe angeordnet.
Desweiteren ist aus der DE GM 29804740 „Tankstelle für Kraftstoff insbesondere für Dieselkraftstoff' bekannt, das ein Kraftstoffvorratsbehälter, Kraftstoffpumpe und Zapfpistole neben einer befahrbaren ortsfesten Auffangwanne positioniert ist, welche im nicht Betriebszustand ein Deckel niederschlagsdicht überdeckt. Dabei steht der Kraftstoff vorratsbehälter auf der gleichen Ebene wie die übrige Tanktechnik.
Es ist auch in der DE ES 4420795 „Mobile Tankstelle" beschrieben, wie in einem Transportbehälter mit seitlich klappbarer Wanne ein Kraftstofftank mit Pumpe und Leitung angeordnet ist Der Förderstrom wird nur freigegeben, wenn die Wanne in Auffangstellung ist. Dabei steht wiederum der Kraftstoffvorratsbehälter auf der gleichen Ebene wie die übrige Tanktechnik.
In der DE PS 4415964 ist eine „Tankstelle" beschrieben, bei der ober einer Wanne mit Ölabscheider unter einer Haube ein Tank in der gleichen Ebene angeordnet ist wie das Technikmodu), welches auf der Wanne vor dem Tank steht.
Bei dem DE GM 9313650 „Mobile Tankstelle" ist nachteilig, daß bei dieser Anordnung die nebeneinanderliegender Vorratsfässer in einem kastenartigen Gehäuse mit wannenartigem Boden zum Betanken eine elektromotorisch Pumpe benötigen, die Strom benötigt und von außen mit Strom versorgt werden muß. Damit ist diese Tankstelle nicht wirklich mobil, das kastenartiges Gehäuse mit wannenartigem Boden ist insbesondere fur den Transport der mobilen Tankstelle sperrig.
Die Anordnung gemäß der DE GM 29804740 „Tankstelle for Kraftstoff; insbesondere für Dieselkraftstoff hat die Nachteile, daß durch die Positionierung der Tankstelle neben einer ortsfesten Auffangwanne, diese nicht richtig mobil ist Durch den Deckel über der Auffangwanne, welcher erst zum Betrieb der Tankstelle
• *
aufgeklappt werden muß, ist sie erst mit Aufwendungen in den Betriebszustand zu versetzen. Da der KraftstofrVorratsbehälter auf der gleichen unteren Ebene angeordnet ist wie die gesamte Tanktedinik, ist es notwendig, dass die Tankstelle eine Kraftstoflpumpe enthält, welche Strom benötigt. Durch die Positionierung der Tankstelle neben einer befahrbaren ortsfesten Auflängwanne ist ebenfalls eine Mobilität nur in engen Grenzen möglich und der Transport der Auffangwanne überhaupt nicht möglich.
Die Nachteile der DE PS 4420795 „Mobile Tankstelle" sind denen der vorigen Erfindung ähnlich. Da die an einem Transportbehälter seitlich klappbarer Wanne zum Betrieb der Tankstelle aufgeklappt werden muß, um den Förderstrom freizugeben, ist die Tankstelle erst mit Aufwendungen in den Betriebszustand zu versetzen. Weil der Kraftstoff vorratsbehälter auf der gleichen unteren Ebene angeordnet ist, wie die gesamte Tanktechnik ist es notwendig, dass die Tankstelle eine Kraftstoffpumpe enthält, welche Strom benötigt.
Bei der in der DE PS 4415964 beschriebenen „Tankstelle" ist nachteilig, dass der Tank unter der Haube über einer Wanne mit Ölabscheider in der gleichen unterm Ebene angeordnet ist wie das Technikmodul, welches auf der Wanne vor dem Tank steht. Deshalb ist es notwendig, dass die Tankstelle eine Kraftstoflpumpe, welche Strom benötigt enthält. Sie ist damit nicht oder nur bedingt autark.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine mobile Tankstelle zu schaffen, die ohne ortsfeste Wannen oder Fundamente und ohne jeglichen Anschluß einer Versorgung- oder Entsorgungsleitung an jedem beliebigem Ort aufgestellt und autark betrieben werden kann. Der Transport der mobilen Tankstelle muß dabei trotz ihrer möglichen Sperrigkeit im Betriebszustand auf normalen Straßentransportfahrzeugen und auf öffentlichen Straßen ohne besondere Verkehrssicherungsmaßnahmen möglich sein.
Bei der Aufstellung der mobilen Tankstelle an Orten, bei denen Versorgungs- und Entsorgungsleitungen anliegen, soll aus der Standart mobilen Tankstelle auch die Realisierung einer vereinfachten mobilen Tankstelle zur Kosteneinsparung möglich sein, die an diese Leitungen angeschlossen werden kann.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe zur Schalung einer mobilen Tankstelle dadurch gelöst, dass über einem langgestrecktem Tank ein Dach mit darauf befindlichen Photozellen in einem geringem Abstand befestigt ist. Der Tank steht zweckmäßig auf vier oberen Stützen, die jeweils wie ein Teleskop in unteren Stützen stecken. Dabei ist das Teleskop arretierbar. Die Stützen sind etwa symmetrisch in einem Abstand von der Längsachse des Tanks und von seinen Stirnseiten angeordnet. Der Abstand der Stützen ist gegenüber der Breite des Tanks gering und so breit, das sich zwischen den Stützen, welche waagerecht mit Streben verbunden sind, Kästen befinden. An den Kästen befindet sich von außen zugänglich und sichtbar die Tankgarnitur. In den Kästen ist Tanktechnik, Elektronik, Informationstechnik Solarakkumulatoren und die Energieversorgung untergebracht. Das untere Ende eines äußeren Paares der unteren Stützen verbindet in der Längsachse jeweils eine untere Strebe. In der Breite verbindet jeweils ein äußeres Paar unteren Stützen eine Standstrebe, die als Standfuß über die unteren Stützen jeweils nach außen ragt. Je ein Laufteil, das im wesentlichen ein rutschsicheres, nach
außen geneigtes Blech ist, erstreckt sich in Längsrichtung beidseitig an der Außenseite der unteren Strebe und zwischen den nach außen ragenden Enden der SiandsJreben. Zwischen den unteren Stützen, den Standsireben, den unteren Streben und zwischen den unteren Stützen, den unteren Streben, den ausragenden Standstreben unter dem Laufteil befinden sich Leichtstoffabscheider.
An den äußeren Enden der ausragenden Standstreben, welche als Standfuße genutzt werden, sind nach oben klappbare Ausleger angelenkt. Diese enthalten in einem Rahmen eine nach innen geneigte Wanne, welche Roste abdecken.
In der Bereitschaftsstellung der mobilen Tankstelle hat diese eine Bereitschaftshöhe, wobei die oberen Stützen am arretierten Teleskop aus den unteren Stützen ragen und über die beidseitig waagerecht nach außen geklappten Ausleger sich eine Bereitschaftsbreite ergibt.
In der Transportstellung der mobilen Tankstelle hat diese eine Transporthöhe, wobei die oberen Stützen am Teleskop vollständig in den unteren Stützen stecken und über die beidseitig nach oben geklappten Ausleger sich eine Transportbreite ergibt.
Der Querschnitt des Tanks ist zweckmäßig im unteren Teil mittig waagerecht, dann auf beiden Seiten symmetrisch schräg aufsteigend, um dann etwa senkrecht nach oben zu gehen. Die beiden Eckpunkte seiner oberen Kante verbindet ein nach oben zeigender Bogen.
In einer einfachen Ausfuhrung kann der Tank auch den Querschnitt eines Rechtecks oder anderer geometrischer Flächenfiguren haben.
Bei einer vereinfachten teilautarken Ausführung der mobilen Tankstelle entfallen die Photozellen und die Solarakkumulatoren.
Ein Ausfuhrungsbeispiel wird in der nachfolgenden Zeichnung erläutert Dabei zeigt die:
Fig. 1: Die mobile Tankstelle in Bereitschaftsstellung.
Fig. 2: Die mobile Tankstelle in Transportstellung.
Gemäß Fig. 1 ist über einem langgestrecktem Tank 1 ein Dach 2 mit darauf befindlichen Photozellen 3 in einem geringem Abstand befestigt Der Querschnitt des Tanks 1 ist im unteren Teil mittig waagerecht, dann auf beiden Seiten symmetrisch schräg aufsteigend, um dann etwa senkrecht nach oben zu gehen. Die beiden Eckpunkte seiner oberen Kante verbindet ein nach oben zeigender Bogen. Der Tank 1 steht auf vier oberen Stützen 5, die jeweils wie ein Teleskop 7 in unteren Stützen 4 stecken. Dabei ist das Teleskop 7 arretierbar. Die Stützen 5, 4 sind etwa symmetrisch in einem Absland von der Längsachse des Tanks 1 und von seinen Stirnseiten angeordnet. Der Abstand der Stützen 5,4 ist gegenüber der Breite des Tanks 1 gering und so breit, dass sich zwischen den Stützen 5, 4, welche waagerecht mit Streben 6 verbunden sind, Kästen 8 befinden. An den Kästen 8 befindet sich von außen zugänglich und sichtbar die Tankgarnitur 10. In den Kästen 8 ist Tanktechnik, Elektronik, Informationstechnik Solarakkumulatoren und die Energieversorgung untergebracht.
Das untere Ende eines äußeren Paares der unteren Stützen 4 verbindet in der Längsachse jeweils eine untere Strebe 6. In der Breite verbindet jeweils ein äußeres Paar unteren Stützen 4 eine Standstrebe 17, die als Standfuß über die unteren Stützen 4 jeweils nach außen ragt. Je ein Laufteil 11, das ein rutschsicheres nach außen geneigtes Blech ist, erstreckt sich in Längsrichtung beidseitig an der Außenseite der unteren Strebe 6 und zwischen den nach außen ragenden Enden der Standstreben 17. Zwischen den unteren Stützen 4, den Standstreben 17, den unteren Streben 6 und zwischen den unteren Stützen 4, den unteren Streben 6, den ausragenden Standstreben 17 unter dem Laufteil 11 befinden sich Leichtstoffabscheider 11.
An den äußeren Enden der ausragenden Standstreben 17, welche als Standftiße genutzt werden sind nach oben klappbare Ausleger 12 angelenkt 13. Diese enthalten in einem Rahmen 15 eine nach innen geneigte Wanne 18, welche Roste 14 abdecken.
Gemäß Fig. 1 hat die mobile Tankstelle in der Bereitschaftsstellung eine Bereitschaftshöhe H, wobei die oberen Stützen 6 am arretierten Teleskop 7 aus den unteren Stützen 4 ragen und über die beidseitig waagerecht nach außen geklappten Ausleger 12 sich eine Bereitschaftsbreite B ergibt.
Gemäß Fig. 2 hat die mobile Tankstelle in der Transportstellung eine Transporthöhe h, wobei die oberen Stützen 6 am Teleskop 7 vollständig in den unteren Stützen 4 stecken und über die beidseitig nach oben geklappten Ausleger 12 sich eine Transportbreite b ergibt.
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen 13- Gelenk, angelenkt
1- Tank 14- Roste
2- Dach 15- Rahmen
3- Photozelle 16- Dachrinne
4- untere Stütze 17- Standstrebe
5- obere Stütze 18- Wanne
6- Strebe H- Bereitschaftshöhe
7- Teleskop B- Bereitschaftsbreite
h- Transporthöhe
8- Kasten
9- Anzeige
10- Tankgarnitur
b- Transportbreite
11- Laufteil/ Leichtstoflabscheider
12- Ausleger

Claims (7)

1. Mobile Tankstelle
gekennzeichnet durch folgende Merkmale,
- über einem langgestrecktem Tank 1 ist ein Dach 2 mit darauf befindliche Photozellen 3 in einem geringem Abstand festigt.
- Der Tank 1 steht auf vier oberen Stützen 5, die jeweils wie ein Teleskop 7 in unteren Stützen 4 stecken.
- Dabei ist das Teleskop 7 arretierbar.
- Die Stützen 5, 4 sind etwa symmetrisch in einen Abstand von der Längsachse des Tanks 1 und von seinen Stirnseiten angeordnet.
- Der Abstand der Stützen 5, 4 ist gegenüber der Breite des Tanks 1 gering und so breit, das sich zwischen den Stützen S. 4, welche waagerecht mit Streben 6 verbunden sind, Küsten 8 befinden.
- An den Kisten 8 befindet sich von außen zugänglich und sichtbar die Tankgarnitur 10.
- In den Kästen 8 ist Tanktechnik, Elektronik, Informationstechnik Solarakkumulatoren und die Energieversorgung untergebracht.
- Das untere Ende eines äußeren Paares der unteren Stützen 4 verbindet in der Längsachse jeweils eine untere Strebe 6.
- In der Breite verbindet jeweils ein äußeres Paar unteren Stützen 4 eine Standstrebe 17, die als Standfuß über die unteren Stützen 4 jeweils nach außen ragt.
- Je ein Laufteil 11, erstreckt sich in Längsrichtung beidseitig an der Außenseite der unteren Strebe 6 und zwischen den nach außen ragenden Ende der Standstreben 17.
- Zwischen den unteren Stützen 4, den Standstreben 17, den unteren Streben 6 und zwischen den unteren Stützen 4, den unteren Streben 6, den ausragenden Standstreben 17 unter dem Laufteil 11 befinden sich Leichtstoffabscheider 11.
- An den äußeren Enden der ausragenden Standstreben 17 sind nach oben klappbare Ausleger 12 angelenkt 13.
- Die Ausleger 12 enthalten in einem Rahmen 15 eine nach innen geneigte Wanne 18, welche Roste 14 abdecken.
2. Mobile Tankstelle, nach Schutzanspruch 1 gekennzeichnet dadurch, dass, diese in der Bereitschaftsstellung eine Bereitschaftshöhe H hat, wobei die oberen Stützen 6 am arretierten Teleskop 1 aus den unteren Stützen 4 ragen und über die beidseitig waagerecht nach außen geklappten Ausleger 12 sich eine Bereitschaftsbreite B ergibt.
3. Mobile Tankstelle, nach Schutzanspruch 1 gekennzeichnet dadurch, dass, diese in der Transportstellung eine Transporthöhe h hat, wobei die oberen Stützen 6 am Teleskop 7 vollständig in den unteren Stützen 4 stecken und über die beidseitig nach oben geklappten Ausleger 12 sich eine Transportbreite b ergibt.
4. Mobile Tankstelle, nach Schutzanspruch 1 gekennzeichnet dadurch, dass, der Querschnitt des Tanks 1 am unteren Teil mittig waagerecht, dann auf beiden Seiten symmetrisch schräg aufsteigt, um dann etwa senkrecht nach oben zu gehen und die beiden Eckpunkte seine oberen Kante ein nach oben zeigender Bogen verbindet.
5. Mobile Tankstelle, nach Schutzanspruch 1 gekennzeichnet dadurch, dass, in einer einfachen Ausführung der Tank 1 den Querschnitt eines Rechtecks oder anderer geometrischer Flächenfiguren hat.
6. Mobile Tankstelle, nach Schutzanspruch 1 gekennzeichnet dadurch, dass, bei einer vereinfachten teilautarken Ausführung der mobilen Tankstelle die Photozellen 3 und die Solarakkumulatoren entfallen.
7. Mobile Tankstelle, nach Schutzanspruch 1 gekennzeichnet dadurch, dass, ein nach außen geneigtes rutschsicheres Blech das Laufteil 11 bildet.
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