DE20309846U1 - Mobile Tankstelle - Google Patents
Mobile TankstelleInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine mobile Tankstelle, welche an beliebigen Orten aufgestellt zum Betanken von Kraftfahrzeugen dient. Der Aufstellort der mobilen Tankstelle kann dabei in einem Betrieb, auf einer Baustelle erfolgen; aber auch öffentlich zugänglich sein. Die mobile Tankstelle dient hauptsächlich dem Betanken von Kraftfahrzeugen mit Biodiesel.
Damit das Aufstellen von mobilen Tankstellen an beliebigen Orten möglich ist, muss diese leicht und sicher transportierbar sein.
Als Stand der Technik ist eine mobile Tankstelle in dem DE GM 202 13 688.4 beschrieben, bei der ein Tank zweckmäßig auf vier oberen Stützen, die jeweils wie ein Teleskop in unteren Stützen stecken, steht. Dabei ist das Teleskop arretierbar. Zwischen dem Teleskop befinden sich Kästen zur Aufnahme der Tanktechnik. Die Teleskope sind mit verschiedenen Streben verbunden, die auch als Standfuß dienen und zwischen denen ein Laufteil angeordnet ist.
An den äußeren Enden der ausragenden Standstreben, welche als Standfüße genutzt werden, sind nach oben klappbare Ausleger angelenkt. Diese enthalten in einem Rahmen eine nach innen geneigte Wanne, welche Roste abdecken.
hi der Bereitschaftsstellung der mobilen Tankstelle hat diese eine Bereitschaftshöhe, wobei die oberen Stützen am arretierten Teleskop aus den unteren Stützen ragen und über die beidseitig, waagerecht nach außen geklappten Ausleger, sich eine Bereitschaftsbreite ergibt.
In der Transportstellung der mobilen Tankstelle hat diese eine Transporthöhe, wobei die oberen Stützen am Teleskop vollständig in den unteren Stützen stecken und über die beidseitig nach oben geklappten Ausleger sich eine Transportbreite ergibt.
Bei dem DE GM 202 13 688.4 „Mobile Tankstelle" ist nachteilig, daß der Tank auf teleskopierbaren Stützen und verschiedenen Streben gelagert ist und daran die klappbaren Ausleger. Insbesondere beim notwendigem Transport der mobilen Tankstelle zum Einsatzort erreicht diese immer noch eine beträchtliche Höhe und Breite, so dass mitunter erhebliche Planungen und Aufwendungen für den Transport notwendig sind. Desweiteren ist durch das Prinzip der mobilen Tankstelle mit den teleskopierbaren Stützen diese sowohl beim Transport als auch im aufgestelltem statischem Zustand ziemlich labil. Zur ausreichenden Stabilität ist deshalb bei der Konstruktion und beim Bau ein erheblicher Aufwand zu betreiben.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine mobile Tankstelle zu schaffen, welche trotz ihrer möglichen Sperrigkeit im Betriebszustand auf normalen Straßentransportfahrzeugen und auf öffentlichen Straßen ohne besondere Verkehrssicherungsmaßnahmen stabil transportierbar und an beliebigen Orten auch stabil aufstellbar ist. Dabei soll die mobile Tankstelle einfach aufgebaut sein.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe zur Schaffung einer mobilen Tankstelle dadurch gelöst, dass diese aus dem Grundmodul, dem darüber mittels Säulen angeordnetem Tankmodul und den unten an den Seiten des Grundmoduls angeordneten Wannen besteht, wobei das Grundmodul, das Tankmodul und die Wannen fest aber auch leicht lösbar miteinander verbunden sind.
Auf der Grundplatte des Grundmoduls stehen vier untere Säulen etwa symmetrisch in einem geringerem Abstand von der Längsachse des Tanks und einem größerem Abstand von der Querachse des Tanks, die an dem oberem Ende mit einem unterem Flansch abschließen, der eine feste aber auch lösbare Verbindung mit dem Tankmodul herstellt, wobei zwischen den unteren Säulen auch noch Kästen zur Aufiiahme der Tanktechnik und Tanksäulen angeordnet sind.
Bei dem Tankmodul ist an der unteren Seite von vier oberen Säulen, die mit den unteren Säulen axial fluchten, ein oberer Flansch angebracht, der eine feste aber auch lösbare Verbindung mit dem Grundmodul herstellt. Auf der oberen Seite der oberen Säulen befindet sich der Tank, welcher auf seiner Oberseite von einem Dach in geringem Abstand abgedeckt wird.
Der Querschnitt des Tanks kann beliebige geometrische Flächenfiguren haben. Seine Länge ist deutlich größer als seine Breite.
In der Bereitschaftsstellung der mobilen Tankstelle ist diese durch die Säulen und die Flanschverbindungen stabil und einfach aufgebaut.
Der Transport der mobilen Tankstelle in den einzelnen Modulen kann problemlos auf Transportfahrzeugen erfolgen. Eine Montage mit Hilfe von Hebezeugen am Aufstellungsort ist schnell erfolgt.
Ein AusfÜhrungsbeispiel wird in der nachfolgenden Zeichnung erläutert. Dabei zeigt die:
Fig. 1: Die mobile Tankstelle.
Fig. 2: Das Tankmodul der mobile Tankstelle.
Fig. 3: Das Grundmodul der mobile Tankstelle.
Fig. 4: Die Wannen der mobile Tankstelle.
Gemäß Fig. 1 besteht die mobile Tankstelle aus dem Grundmodul 2, dem darüber mittels Säulen 1.3 ; 2.4. angeordnetem Tankmodul 1 und den unten an den Seiten des Grundmoduls 2 angeordneten Wannen 3, wobei das Grundmodul 2, das Tankmodul 1 und die Wannen 3 fest aber auch leicht lösbar miteinander verbunden sind.
Gemäß Fig. 3 stehen auf der Grundplatte 2.6 des Grundmoduls 2 vier untere Säulen 2.4 etwa symmetrisch in einem geringerem Abstand von der Längsachse des Tanks 1.2 und einem größerem Abstand von der Querachse des Tanks 1.2, die an dem oberem Ende mit einem unterem Flansch 2.1 abschließen, der eine feste aber auch lösbare Verbindung mit dem Tankmodul 1 herstellt. Zwischen den unteren Säulen 1.3 sind auch noch Kästen 2.5 zur Aufnahme der Tanktechnik und Tanksäulen 2.3 angeordnet.
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Gemäß Fig. 2 ist bei dem Tankmodul 1 an der unteren Seite von vier oberen Säulen 1.3, die mit den unteren Säulen 2.4 axial fluchten ein oberer Flansch 1.4 angebracht, der eine feste aber auch lösbare Verbindung mit dem Grundmodul 2 herstellt. Auf der oberen Seite der oberen Säulen 1.3 befindet sich der Tank 1.2, welcher auf seiner Oberseite von einem Dach 1.1 in geringem Abstand abgedeckt wird.
Der Querschnitt des Tanks 1.2 im unteren Teil geht mittig waagerecht, dann auf beiden Seiten symmetrisch senkrecht und weiter schräg aufeteigend, um dann etwa senkrecht nach oben zu gehen, wobei die beiden Eckpunkte seiner oberen Kante ein nach oben zeigender Bogen verbindet. Seine Länge ist deutlich größer als seine Breite.
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
1- Tankmodul 2.2 Fallrohr
1.1 Dach 2.3 Tanksäule
1.2 Tank 2.4 Untere Säule
1.3 Obere Säule 2.5 Kasten
1.4 Oberer Flansch 2.6 Grundplatte
2- Grundmodul 3- Wanne 2.1 Unterer Flansch
Claims (5)
1. Mobile Tankstelle gekennzeichnet dadurch, dass, diese aus dem Grundmodul 2, dem darüber mittels Säulen 1.3; 2.4. angeordnetem Tankmodul 1 und den unten an den Seiten des Grundmoduls 2 angeordneten Wannen 3 besteht, wobei das Grundmodul 2, das Tankmodul 1 und die Wannen 3 fest, aber auch leicht lösbar miteinander verbunden sind.
2. Mobile Tankstelle, nach Schutzanspruch 1 gekennzeichnet dadurch, dass, auf der Grundplatte 2.6 des Grundmoduls 2 vier untere Säulen 2.4 etwa symmetrisch in einem geringerem Abstand von der Längsachse des Tanks 1.2 und einem größerem Abstand von der Querachse des Tanks 1.2 stehen, die an dem oberem Ende mit einem unterem Flansch 2.1 abschließen, der eine feste aber auch lösbare Verbindung mit dem Tankmodul 1 herstellt, wobei zwischen den unteren Säulen 1.3 auch noch Kästen 2.5 zur Aufnahme der Tanktechnik und Tanksäulen 2.3 angeordnet sind.
3. Mobile Tankstelle, nach Schutzanspruch 1 gekennzeichnet dadurch, dass, bei dem Tankmodul 1 an der unteren Seite von vier oberen Säulen 1.3, die mit den unteren Säulen 2.4 axial fluchten ein oberer Flansch 1.4 angebracht ist, der eine feste aber auch lösbare Verbindung mit dem Grundmodul 2 herstellt, und das auf der oberen Seite der oberen Säulen 1.3 sich der Tank 1.2 befindet, welcher auf seiner Oberseite von einem Dach 1.1 in geringem Abstand abgedeckt wird.
4. Mobile Tankstelle, nach Schutzanspruch 1 gekennzeichnet dadurch, dass, der Querschnitt des Tanks 1.2 im unteren Teil mittig waagerecht, dann auf beiden Seiten symmetrisch senkrecht und weiter schräg aufsteigt, um dann etwa senkrecht nach oben zu gehen und die beiden Eckpunkte seiner oberen Kante ein nach oben zeigender Bogen verbindet und seine Länge deutlich größer ist, als seine Breite.
5. Mobile Tankstelle, nach Schutzanspruch 1 gekennzeichnet dadurch, dass, der Tank 1.2 den Querschnitt eines Rechtecks oder anderer geometrischer Flächenfiguren hat.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE20309846U DE20309846U1 (de) | 2003-06-26 | 2003-06-26 | Mobile Tankstelle |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE20309846U DE20309846U1 (de) | 2003-06-26 | 2003-06-26 | Mobile Tankstelle |
Publications (1)
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| DE20309846U1 true DE20309846U1 (de) | 2003-09-04 |
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Family Applications (1)
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Country Status (2)
| Country | Link |
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- 2003-06-26 DE DE20309846U patent/DE20309846U1/de not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
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Legal Events
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| R086 | Non-binding declaration of licensing interest | ||
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Effective date: 20100101 |