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DE20115721U1 - Zusammenfaltbare Duschzelle - Google Patents

Zusammenfaltbare Duschzelle

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DE20115721U1
DE20115721U1 DE20115721U DE20115721U DE20115721U1 DE 20115721 U1 DE20115721 U1 DE 20115721U1 DE 20115721 U DE20115721 U DE 20115721U DE 20115721 U DE20115721 U DE 20115721U DE 20115721 U1 DE20115721 U1 DE 20115721U1
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DE
Germany
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shower cubicle
shower
fresh water
water tank
cubicle
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20115721U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HOERSTER WILFRIED
Original Assignee
HOERSTER WILFRIED
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Publication date
Application filed by HOERSTER WILFRIED filed Critical HOERSTER WILFRIED
Priority to DE20115721U priority Critical patent/DE20115721U1/de
Publication of DE20115721U1 publication Critical patent/DE20115721U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R15/00Arrangements or adaptations of sanitation devices
    • B60R15/02Washing facilities
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/28Showers or bathing douches
    • A47K3/30Screens or collapsible cabinets for showers or baths
    • A47K3/32Collapsible cabinets
    • A47K3/325Collapsible cabinets movable, e.g. for easy transportation to the site of use

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bathtubs, Showers, And Their Attachments (AREA)

Description

Dörner & Dömer
Patentanwälte
Stresemannstraße 15 · D-58095 Hagen
Ttel. 02331/9163-0 Fax9163-90 Anwaltsakte 01113/Y/G
Gebrauchsmuster-Anmeldung
Anmelder: Hörster, Wilfried
Zusammenfaltbare Duschzelle
Die Erfindung betrifft eine zusammenfaltbare Duschzelle enthaltend Wände aus einem flexiblen Material sowie eine Schutzverpackung zur Aufnahme der Duschzelle im zusammengefalteten Zustand.
Eine Duschzelle der eingangs genannten Art ist aus DE 198 15 880 C1 bekannt. Diese Duschzelle ist in einen Lastkraftwagen oder in ein Camping-Mobil integriert, wobei die zum Aufheizen des verwendeten Duschwassers notwendige Wärmeenergie dem Motor des Fahrzeugs entnommen wird. Die Wände der bekannten zusammenfaltbaren Duschzelle bestehen aus einem flexiblen Material und werden durch von einem Kompressor bereitgestellte, angewärmte Druckluft in der auseinandergefalteten Form gehalten, in welcher die Duschzelle benutzt werden kann. Im unbe-
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nutzten Zustand kann die Duschzelle auf ein minimales Volumen zusammengelegt und in einer Kiste am Fahrzeugrahmen verstaut werden. Nachteilig bei einer derartigen Duschzelle ist, dass sie für ihren Betrieb zwingend in ein Kraftfahrzeug mit einer Brennkraftmaschine integriert sein muss.
Vor diesem Hintergrund ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine zusammenfaltbare Duschzelle bereitzustellen, welche vom Vorhandensein eines Kraftfahrzeuges unabhängig ist.
Diese Aufgabe wird durch eine Duschzelle mit den Merkmalen des Anspruchs 1 sowie durch eine Duschzelle mit den Merkmalen des Anspruchs 3 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen enthalten.
Gemäss der ersten Ausgestaltung der zusammenfaltbaren, transportablen Duschzelle enthält diese Wände aus einem flexiblen Material sowie eine Schutzverpackung zur Aufnahme der Duschzelle im zusammengelegten Zustand. Die Duschzelle ist dadurch gekennzeichnet, dass sie ein vorzugsweise zerlegbares Gestänge zum Stützen der Wände enthält.
Mit Hilfe des Gestänges lässt sich aus den flexiblen Wänden eine Duschzelle errichten, welche rundum durch die Wände abgeschlossen ist und in ihrem Innenraum Platz für eine duschende Person bietet. Zur Errichtung und Aufrechthaltung der Duschzelle ist dabei nicht mehr der Einsatz komprimierter Luft und damit das Vorhandensein eines Kompressors erforderlich. Vielmehr reicht es, ein entsprechendes Gestänge zusammenzustecken oder zu entfalten. Die zusammenfaltbare Duschzelle wird dadurch unabhängig von einem Kraftfahrzeug oder sonstigen Hilfsgeräten. Sie kann somit insbesondere transportabel ausgebildet sein und hierdurch neuen Verwendungszwecken zugeführt werden. So kann sie zum Beispiel als Campingdusche, als Gartendusche oder als Baustellendusche dienen.
Das Gestänge ist vorzugsweise teleskopierbar oder aus zusammensteckbaren Einzelteilen ausgebildet, sodass es im unbenutzten Zustand der Duschzelle auf eine minimale Länge reduziert werden kann. Insbesondere kann das Gestänge aus in ihrem
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Verbindungspunkt gelenkigen Kreuzen bestehen, die in einer Reihe angeordnet sind, wobei je zwei benachbarte Kreuze über jeweils zwei Endpunkte gelenkig miteinander verbunden sind. Ein derartige als "Scherengitter" bekannte Gestängeanordnung kann problemlos expandiert und zusammengelegt werden, ohne dass hierzu ein aufwendiges Stecken von Einzelteilen erforderlich wäre.
Die Erfindung betrifft weiterhin eine Duschzelle, welche eine Schutzverpackung zur Aufnahme der Duschzelle im zusammengelegten Zustand enthält. Diese Duschzelle kann insbesondere in der oben erläuterten Art mit einem Gestänge zum Stützen der Wände ausgebildet sein. Ferner enthält die Duschzelle einen Frischwasserbehälter sowie eine Pumpe zur Förderung von Wasser aus dem Frischwasserbehälter zu einem Wasserauslass, bei dem es sich insbesondere um einen Brausekopf handeln kann. Eine derartige mit einer eigenen Pumpe versehene Duschzelle ist bei der Förderung des zur Reinigung verwendeten Frischwassers unabhängig von einem Kraftfahrzeug oder sonstigen Hilfseinrichtungen. Sie kann daher insbesondere transportabel ausgebildet sein, sodass sie für die oben bereits erwähnten Einsatzzwecke als Campingdusche, Gartendusche oder Baustellendusche verwendbar wird.
Vorzugsweise enthält der Frischwasserbehälter ein Heizregister bzw. eine Heizung, um das im Behälter enthaltene Frischwasser auf eine zum Duschen geeignete Temperatur anzuwärmen. Hierdurch wird die Dusche auch dann einsetzbar, wenn nur kaltes Frischwassers zur Verfügung steht.
Dabei kann im Frischwasserbehälter ein Temperaturfühler angeordnet sein, welcher zusammen mit dem Heizregister an eine Heizungsregelung angeschlossen ist. Mit Hilfe der Heizungsregelung lässt sich eine konstante, vom jeweiligen Anwender gewünschte Temperatur des Duschwassers einstellen.
Des Weiteren kann eine mit dem Temperaturfühler im Frischwasservorrat verbundene Temperaturanzeige vorgesehen sein, über welche der Benutzer die aktuelle Temperatur des Frischwassers ablesen kann.
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Um den Frischwasserbehälter vor einer Benutzung der Dusche auffüllen zu können, weist dieser vorzugsweise eine von außen zugängliche Einfüllöffnung auf. Hierbei kann es sich um einen Einfüllstutzen handeln, in welchen Wasser zum Beispiel aus einem Eimer eingegossen werden kann. Weiterhin kann die Einfüllöffnung auch als Schlauchanschluss ausgebildet sein, sodass bei Vorhandensein eines Trinkwasseranschlusses eine Kopplung an das Trinkwassernetz über einen Schlauch möglich ist.
Gemäss einer Weiterbildung der Duschzelle enthält diese einen Abwasserbehälter zur Aufnahme des verbrauchten Wassers. Ein derartiger Abwasserbehälter erweitert den Einsatzbereich der Duschzelle erheblich, da das Abwasser an einem anderen Ort als dem Benutzungsort der Dusche entsorgt werden kann. Der Abwasserbehälter kann vom Frischwasserbehälter durch eine flexible Wand getrennt sein, welche sich je nach Füllstand in dem jeweiligen Behälter verschiebt. Auf diese Weise ist es möglich, dass das dem Frischwasserbehälter entnommene Volumen dem Abwasserbehälter hinzugefügt wird, wobei sich beide Behälter denselben Grundraum konstanten Volumens teilen können.
Weiterhin kann eine Pumpe zur Förderung des Abwassers aus dem Abwasserbehälter zu einem Entsorgungsanschluss vorhanden sein. Durch eine derartige Pumpe lässt sich das Abwasser zu einem höher gelegenen Entsorgungspunkt anheben, sodass das Entleeren des Abwasserbehälters nicht allein durch ein freies Ausschließen erfolgen muss, welches nicht unter allen Einsatzbedingungen möglich ist.
An ihrer Oberseite enthält die Duschzelle vorzugsweise ein Dach mit einem Duschkopf. Das Dach kann dabei im zusammengefalteten Zustand der Duschzelle einen Teil - z.B. den Deckel - der Schutzverpackung bilden.
Weiterhin ist die Schutzverpackung vorzugsweise mit Rollen bzw. Rädern versehen, über welche die zusammengefaltete und verpackte Duschzelle über den Boden gefahren werden kann. Derartige Rollen ermöglichen trotz des unter Umständen erheblichen Gewichtes der Duschzelle - insbesondere wenn der Frischwasserbehälter oder der Abwasserbehälter gefüllt ist - einen leichten Transport der Duschzelle von einem Ort zum anderen.
Im Folgenden wird die Erfindung mit Hilfe der Figuren beispielhaft erläutert. Es zeigt:
Figur 1 a) eine Seitenansicht der errichteten Duschzelle von außen;
Figur 1 b) einen Schnitt durch die errichtete Duschzelle;
Figur 1c) eine Aufsicht auf die Geräte im Boden der Duschzelle;
Figur 1 d) eine Ansicht des Daches der Duschzelle von unten;
Figur 2 a) eine Aufsicht auf die Geräte im Boden der Duschzelle bei einer
zweiten Ausgestaltung und
Figur 2 b) eine Seitenansicht der verpackten Duschzelle.
In Figur 1 a) ist die erfindungsgemäße zusammenlegbare und transportable Duschzelle in ihrem errichteten Zustand dargestellt. Die Duschzelle ist zu allen vier Seiten hin von Wänden 12 eines Duschvorhangs aus einem flexiblen Material, insbesondere aus einem Kunststoff umgeben. Vorzugsweise enthält dieser Duschvorhang an einer Seite einen vertikal verlaufenden Reißverschluss (nicht dargestellt), um das Betreten bzw. Verlassen des Duschraumes zu ermöglichen.
Um die flexiblen Wände 12 in ihrer errichteten Form zu halten, ist an zwei gegenüberliegenden Seiten der Duschzelle ein expandierbares Gestänge 10 vorgesehen. Dieses Gestänge besteht aus übereinandergesetzten Kreuzen von mittig in einem Gelenk 11 verbundenen Stäben, sodass sich ein expandierbares und zusammenlegbares Scherengitter 10 ergibt.
An seiner Oberseite trägt das Scherengitter 10 das Dach 15 der Dusche, in welchem, wie in Figuren 1 b) und d) zu erkennen ist, insbesondere ein Brausekopf 7 untergebracht sein kann. Der Brausekopf 7 ist über einen Schlauch 6 mit dem im Boden der Duschzelle befindlichen Frischwasservorrat 14 verbunden. Im Frischwasservorrat 14 enthaltenes Frischwasser wird dabei über eine 1 2V/230V Wasserpumpe 3 zum Brausekopf 7 gefördert.
Die Duschtasse 16 ist gleichzeitig als Unterteil einer Schutzverpackung ausgebildet, in welcher die Duschzelle im unbenutzten Zustand verstaut werden kann. An ihrer
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Unterseite enthält die Duschtasse/Schutzverpackung dabei Räder 1, auf denen sie über den Boden gerollt werden kann.
Wie aus Figur 1 b) erkennbar ist, weist die Duschtasse ferner einen Abwasserbehälter 13 auf, in welchem das verbrauchte Duschwasser gesammelt wird. Der Abwasserbehälter 13 ist nach außen hin mit einem Ablassstutzen 8 verbunden, um das verbrauchte Duschwasser an geeigneter Stelle zu entsorgen.
Figur 1 c) zeigt eine Aufsicht auf die in der Duschtasse untergebrachten Gerätschaften. Hierbei ist zum einen der Frischwasserbehälter 14 erkennbar, welcher nach außen über einen Einfüllstutzen 5 verbunden ist. Im Frischwasserbehälter 14 ist ein Heizregister 4 untergebracht, um das Frischwasser auf eine gewünschte Temperatur aufheizen zu können. Über einen Temperaturfühler 2 wird die dabei erreichte Temperatur des Frischwassers erfasst und außen auf einer Anzeige 9 dargestellt. Ferner kann eine Heizungsregelung (nicht dargestellt) vorhanden sein, um das Einhalten einer vorgegebenen Wassertemperatur zu kontrollieren. Das Einhalten einer solchen Temperatur ist bei der transportablen Duschzelle wichtig, da nicht die Möglichkeit eines ausgleichenden Mischens von Warmwasser und Kaltwasser besteht.
Figur 1 d) zeigt einen Blick von unten zum Dach 1 5 der Duschzelle. Zur Erkennen ist dabei der zentral angeordnete Brausekopf 7 sowie eine zu ihm führende Schlauchleitung 6.
Figur 2 zeigt eine alternative Ausgestaltung einer Duschzelle, wobei gleiche Teile wie bei Figur 1 mit ähnlichen, um 100 erhöhten Bezugsziffern bezeichnet sind.
Figur 2 a) zeigt eine Aufsicht auf die Gerätschaften in der Duschtasse. Hierbei ist zu erkennen, dass ein Frischwasserbehälter 114 von ca. 100 Liter Fassungsvermögen neben einem Abwasserbehälter 113 von ebenfalls 100 Liter Fassungsvermögen angeordnet ist. Im Frischwasserbehälter sind ferner die Heizregister 104 sowie der Temperaturfühler 102 erkennbar. Für die Förderung des Frischwassers zum Brausekopf ist eine Pumpe 103 vorgesehen. Für die Förderung des Abwassers aus dem
Abwasserbehälter 113 zu einem Entsorgungsauslass ist ebenfalls eine Pumpe 103' vorgesehen.
Figur 2 b) zeigt in einer Seitenansicht die Schutzverpackung 121 der zusammengelegten Dusche. Die Schutzverpackung kann dabei ähnlich einem Hartschalenkoffer aus einem stabilen Gehäuse bestehen, dessen Unterteil durch eine Duschtasse 116 und dessen Oberteil durch einen Deckel 115 gebildet wird. Der Deckel 11 5 stellt dabei im auseinandergefalteten Zustand der Duschzelle deren Dach dar. Er ist über Verschlüsse 120 mit dem Unterteil 116 der Schutzverpackung gekoppelt. Die Duschtasse hat typischerweise eine Abmessung von 80 &khgr; 80 cm und eine Höhe von 50 cm. Ein Haltegriff 117 dient dazu, die zusammengelegte Duschzelle tragbar bzw. ziehbar zu machen. Des Weiteren weist die zusammengelegte Duschzelle an ihrer schmalen Seite zwei Rollen 101 auf, über welche sie ähnlich einem Reisekoffer hochkant über den Boden gerollt werden kann.
In der Seitenansicht von Figur 2 b) sind ferner eine Temperaturanzeige 109, ein Stromanschluss 11 9 für 12/230 Volt, ein Einfüllstutzen 105 für Frischwasser, ein Frischwasserzufuhranschluss 118 für einen Schlauch, ein Abwasserauslass 108 sowie ein Ein-/Ausschalter 122 für das Abpumpen des Abwassers erkennbar.
Die Frischwasserpumpe 103 lässt sich über einen wassergeschützten, vom Innenraum der Dusche zugänglichen Schalter (nicht dargestellt) ein- und ausschalten, sodass der Benutzer der Dusche den Wasserfluss nach seinen Bedürfnissen einstellen kann.

Claims (11)

1. Zusammenfaltbare Duschzelle, enthaltend Wände (12) aus einem flexiblen Material sowie eine Schutzverpackung (121) zur Aufnahme der Duschzelle im zusammengefalteten Zustand, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Gestänge (10) zum Stützen der Wände (12) enthält.
2. Duschzelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestänge (10) als Scherengitter ausgebildet ist.
3. Zusammenfaltbare Duschzelle, insbesondere nach Anspruch 1 oder 2, enthaltend eine Schutzverpackung (121) zur Aufnahme der Duschzelle im zusammengefalteten Zustand, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Frischwasserbehälter (14, 114) sowie eine Pumpe (3, 103) zur Förderung von Wasser aus dem Frischwasserbehälter zu einem Wasserauslass enthält.
4. Duschzelle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Frischwasserbehälter (14, 114) ein Heizregister (4, 104) enthält.
5. Duschzelle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizregister (4, 104) sowie ein im Frischwasserbehälter (14, 114) angeordneter Temperaturfühler (2, 102) an eine Heizungsregelung angeschlossen sind.
6. Duschzelle nach mindestens einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Temperaturanzeige (9, 109) zur Anzeige der Temperatur im Frischwasserbehälter (14, 114) aufweist.
7. Duschzelle nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Frischwasserbehälter (14, 114) eine Einfüllöffnung (5, 105, 118) für Frischwasser aufweist.
8. Duschzelle nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Abwasserbehälter (13, 113) zur Aufnahme von verbrauchtem Wasser enthält.
9. Duschzelle nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Pumpe (103') zur Förderung des Abwassers aus dem Abwasserbehälter (13, 113) zu einem Entsorgungsanschluss (8, 108) enthält.
10. Duschzelle nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Dach (15, 115) mit einem Duschkopf (7) enthält.
11. Duschzelle nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzverpackung (121) Rollen (1, 101) aufweist.
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