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DE20213646U1 - Variabler Hintergrund für Fotoaufnahmen - Google Patents

Variabler Hintergrund für Fotoaufnahmen Download PDF

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DE20213646U1
DE20213646U1 DE20213646U DE20213646U DE20213646U1 DE 20213646 U1 DE20213646 U1 DE 20213646U1 DE 20213646 U DE20213646 U DE 20213646U DE 20213646 U DE20213646 U DE 20213646U DE 20213646 U1 DE20213646 U1 DE 20213646U1
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B15/00Special procedures for taking photographs; Apparatus therefor
    • G03B15/02Illuminating scene
    • G03B15/06Special arrangements of screening, diffusing, or reflecting devices, e.g. in studio

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)

Abstract

Variabler Hintergrund für Fotoaufnahmen, bestehend aus einem flexiblen Grundkörper (1), auf welchem das zu fotografierende Objekt aufliegt und mindestens einer Verstelleinrichtung (3) zur Veränderung der Form des Grundkörpers.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen variablen Hintergrund für Fotoaufnahmen.
  • Aufnahmetische zur Bildung eines Hintergrundes für spezielle Fotoaufnahmen sind bekannt. Dabei handelt es sich um Aufnahmetische, welche ein festes Gestell beziehungsweise einen Rahmen besitzen, zwischen dem eine Folie beziehungsweise Platte fest angeordnet ist. Es ist auch bekannt, diese Aufnahmetische demontierbar zu gestalten.
  • Alle Lösungen, die dazu bisher bekannt sind, sind Aufnahme tische, die in ihrer Winkelstellunge nicht veränderbar sind. Dies gilt auch für Aufnahmetische, die zum Transport und zur Lagerung demontierbar ausgestaltet sind.
  • Ist ein möglichst homogener Hintergrund zu schaffen, zum Beispiel um ein verhältnismäßig großes Objekt zu fotografieren, so wird dies mit dem bekannten Aufnahmetisch entweder nicht oder nur mit erheblichem (Zeit-) Aufwand erreicht.
  • Insgesamt ist bei den aus dem Stand der Technik bekannten Lösungen für Aufnahmetische die Demontage beziehungsweise Montage sehr zeitaufwendig. Dies ist insbesondere von Nachteil, da derartige Fotoaufnahmen heute in kürzester Zeit, beispielsweise nach Anruf eines Kunden, bei diesem angefertigt werden müssen. Dazu ist es notwendig, die gesamte Fotoausrüstung inklusive der demontierten Aufnahmetische zum Kunden mitzunehmen und dort die entsprechenden Aufnahmen von Produkten, Bauteilen usw. anzufertigen. Die Montage beziehungsweise Demontage der Aufnahmetische nimmt dabei sehr viel Zeit in Anspruch, so daß dies den gesamten Vorgang verzögert. Die Nachfrage nach besonders schnellen Ergebnissen lässt eine solche Zeitverzögerung nicht mehr zu. Die vorhandenen Systeme sind derart unflexibel, daß man für unterschiedlichste Aufnahmen beispielsweise auch noch unterschiedliche Aufnahmetische benötigt, um unterschiedliche Gestaltungsformen realisieren zu können.
  • Ausgehend von dem zuvor beschriebenen Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, eine Lösung zu schaffen, die einen möglichst flexiblen Hintergrund für Fotoaufnahmen bereitstellt, der auch leicht transportierbar ist.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe der Erfindung durch einen variablen Hintergrund für Fotoaufnahmen gelöst, welcher aus einem flexiblen Grundkörper besteht, auf welchem das zu foto grafierende Objekt aufliegt, wobei der flexible Grundkörper mindestens eine Verstelleinrichtung zur Veränderung der Form des Grundkörpers aufweist. Der flexible Grundkörper kann dabei aus einer durchscheinenden, farblosen und/oder farbigen Kunststoff- beziehungsweise Metallfolie gebildet sein. Selbstverständlich kann der flexible Grundkörper auch aus einem weißen oder farbigen Karton gebildet sein, der eine ausreichende Steifigkeit aufweist. Durch die Kombination dieses flexiblen Grundkörpers mit einer Verstelleinrichtung zur Veränderung der Form des Grundkörpers ist es mit einer derartigen einfachen Folie, kombiniert mit einer Verstelleinrichtung, sehr leicht möglich, diese Folie und Verstelleinrichtung zusätzlich zu den Kameraausrüstungen, die benötigt werden, in einen PKW-Kofferraum zu legen und zum Kunden zu fahren, um die gewünschten Fotoaufnahmen anzufertigen. Neben der Zeitersparnis zur Errichtung des Hintergrundes für Fotoaufnahmen bietet sich außerdem der Vorteil, daß durch die Folie und die Verstelleinrichtung die Möglichkeit gegeben ist, unterschiedlichste Winkel bis hin zur S-Form für einen variablen Hintergrund mittels dieser einfachen Folie zu gestalten. Damit lassen sich höchste Ansprüche bezüglich des Hintergrundes mittels sehr einfacher und kostenersparender Lösungen erreichen. Durch die hohe Variabilität können auch große Objekte in einfacher Weise fotografiert werden. Die Erfindung erreicht in einfach zu montierender Weise den Aufbau eines auch für professionelle Arbeiten geeigneten "kleinen" Fotostudios beim Kunden in kurzer Zeit.
  • Eine Möglichkeit der Ausführung der Verstelleinrichtung ist beispielsweise dadurch angegeben, daß an den Seiten des flexiblen Grundkörpers Öffnungen vorhanden sind, die als Rundlöcher oder Langlöcher ausgebildet sein können, durch die beispielsweise eine Kordelschnur gezogen werden kann. Diese Kordelschnur ist dabei wechselweise durch die Öffnungen geführt. Mittels der Kordelschnur kann die Folie durch Spannen in verschiedene Formen gezogen werden. Diese Kordelschnüre sind mit Feststellein richtungen versehen, die ein Spannen in den unterschiedlichsten Winkellagen ermöglicht. Verwendet man beispielweise zwei Kordelschnüre mit unterschiedlichen Feststelleinrichtungen auf beiden Seiten, ist auch das Abspannen in S-Form möglich.
  • Somit entsteht durch die erfindungsgemäße Lösung eines variablen Hintergrundes ein schnell zu montierender und flexibel für alle möglichen und unterschiedlichen Aufnahmetechniken geeigneter Hintergrund.
  • Entsprechend einer vorteilhaften Weiterbildung des erfindungsgemäßen variablen Hintergrundes ist der flexible Grundkörper aus einer durchscheinenden, farblosen und/oder farbigen Folie gebildet.
  • Der variable Hintergrund zeichnet sich auch dadurch aus, daß der flexible Grundkörper eine derartige Steifigkeit besitzt, daß er unterschiedliche Formen einnehmen kann, beim Verändern der Form jedoch eine glatte Oberfläche behält. Hierzu sind beispielsweise Kunststofffolien geeignet, die zwar flexibel aber dennoch ausreichend steif sind, um Biegungen und Abwinkelungen problemlos ausführen zu können. Die Oberfläche der Folie bleibt jedoch dabei glatt, um die Ausbildung von Schattenkanten zu vermeiden. Nach dem Lösen der Verstelleinrichtung beziehungsweise deren Fixierung kehrt die Folie dann in ihre ursprüngliche Form eigenständig zurück.
  • Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung ist demnach der flexible Grundkörper aus einer Kunststofffolie, aus Papier beziehungsweise Karton oder auch aus einer flexiblen Metallfolie gebildet.
  • Ein weiterer Aspekt ist dadurch gegeben, daß die Verstelleinrichtung durch mindestens an einer Seite des flexiblen Grundkörpers durch Stanzungen erhaltene Öffnungen angegeben ist, durch die eine Schnur, ein Seil, eine Sehne oder dergleichen wechselweise beziehungsweise S-förmig geführt ist, wobei mindestens ein Ende der Schnur mittels eines Fixiermittels fixierbar ist. Es reicht aus, wenn wenigstens ein Fixiermittel zur Fixierung der Spannung der Schnur vorhanden ist, wenn dabei mindestens eine Seite der Schnur fest mit dem variablen Hintergrund verbunden ist beziehungsweise durch einen Knoten ein Durchführen der Schnur durch die Öffnungen verhindert wird.
  • Entsprechend einer vorteilhaften Weiterbildung ist der variable Hintergrund dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einer der Querseiten des flexiblen Grundkörpers Verstärkungen vorgesehen sind. Diese Verstärkungen bewirken, daß der flexible Grundkörper sich beim Auflegen von Fotoobjekten nicht durchbiegt, wenn diese ein bestimmtes Gewicht aufweisen.
  • Es wurde auch gefunden, daß es von Vorteil ist, wenn die Verstärkungen durch Metallbügel, Kunststoffverstärkungen oder dergleichen angegeben sind. Es reicht beispielsweise aus, wenn die Verstärkungen durch eine Abwinkelung der Folie an den Enden des flexiblen Grundkörpers ausgebildet sind. Bei noch schwereren Fotoobjekten ist es dann gegebenenfalls erforderlich, diese Verstärkungen durch Metallbügel oder Kunststoffbügel oder Streifen anzugeben. Diese Streifen oder Metallbügel sind dabei derart ausgebildet, daß man sie wahlweise an dem flexiblen Grundkörper befestigt oder die Aufnahmen auch ohne diese Verstärkungen durchführt, wenn eine Verstärkung nicht erforderlich ist.
  • Gemäß einer Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lösung ist es vorgesehen, daß der flexible Grundkörper mittels der Verstelleinrichtung in einen abgewinkelten Zustand bringbar ist, wobei der Winkel frei wählbar ist und je nach entsprechender Fotoaufnahme beziehungsweise Fototechnik beliebig veränderbar ist. Dies ist durch die einfachste Form der Verstelleinrichtung, nämlich durch eine durch die Öffnungen geführte Kordelschnur einfach lösbar, wenn an beiden Enden der Kordelschnur Fixiereinrichtungen vorhanden sind, mittels der die Spannung veränderbar ist, oder aber, wenn nur eine Fixiereinrichtung vorhanden ist und das andere Ende der Kordelschnur beispielsweise fest an dem flexiblen Grundkörper angeordnet ist.
  • In einer Weiterbildung des variablen Hintergrundes ist es vorgesehen, daß mindestens zwei oder mehrere Abwinkelungen des variablen Grundkörpers vorgesehen sind. Dies wird beispielsweise dadurch erreicht, daß zwei Verstelleinrichtungen beziehungsweise zwei Kordelschnüre mit Fixiereinrichtungen an dem Grundkörper auf mindestens einer Seite dieses Grundkörpers vorgesehen sind. Gleichmäßigere Winkelformen lassen sich dadurch erreichen, wenn die Kordelschnüre auf beiden Seiten des flexiblen Grundkörpers angeordnet sind und in die gleiche Spannung versetzt werden.
  • Die Anordnung der Öffnungen kann dabei in regelmäßigen Abständen nur paarweise oder auch unregelmäßig ausgebildet sein. Dies hängt im Einzelfall von den zu gestaltenden Formen des variablen Grundkörpers ab.
  • Gemäß einer Weiterbildung des variablen Hintergrundes ist vorgesehen, daß der Grundkörper eine solche Steifigkeit aufweist, daß er einen Tunnel bildet, wenn gegenüberliegende Seiten desselben durch die Verstelleinrichtung verbunden und gespannt sind. Damit lassen sich auch in sehr einfacher Weise Aufnahmen mit dem gewünschten Tunneleffekt realisieren.
  • Eine Weiterbildung des variablen Hintergrundes sieht vor, daß durch Rollen des Grundkörpers selbst und anschließendes Spannen des variablen Grundkörpers mittels der Verstelleinrichtung beziehungsweise eines anderen Fixiermittels dieser die Form eines Zeltes einnimmt. Dieses andere Fixiermittel kann bei spielsweise durch einen Klettverschluß, welcher in Punktform beidseitig auf dem variablen Grundkörper angeordnet ist, realisiert werden. Es ist auch möglich, lediglich Öffnungen an bestimmten Stellen vorzusehen, durch die dann ein Fixiermittel, wie beispielsweise eine Schraube, Niet oder dergleichen zur Fixierung dann geführt wird. Selbstverständlich ist dazu auch ein Druckknopf geeignet.
  • Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung des variablen Hintergrundes ist es vorgesehen, daß durch Rollen des Grundkörpers selbst und anschließendes Spannen mittels der Verstelleinrichtung dieser die Form einer Röhre bildet.
  • Eine Weiterbildung des variablen Hintergrundes sieht vor, daß der Grundkörper wie zuvor beschrieben, dann in die Form eines Kegels beziehungsweise Kegelstumpfes gebracht wird. Nachdem diese Form erhalten ist, wird an vorgesehenen Stellen der Grundkörper wieder fixiert.
  • Die Erfindung zeichnet sich auch dadurch aus, daß an den Längsseiten des Grundkörpers Befestigungseinrichtungen vorgesehen sind, mittels derer der Grundkörper auf einer Unterlage oder ähnlichem befestigbar ist. Mittels einer derartigen Lösung ist es dann gegeben, daß man den variablen Hintergrund auf einem Tisch, Rahmen oder dergleichen befestigen kann, so daß ein unbeabsichtigtes Verschieben beziehungsweise Bewegen dann erschwert ist.
  • Entsprechend einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist die Befestigungsvorrichtung durch einen Klettverschluß, Druckknöpfe, Reißverschluß oder dergleichen angegeben.
  • Eine Weiterbildung des variablen Hintergrundes zeichnet sich dadurch aus, daß der Grundkörper auf einem Rahmen auflegbar, insbesondere fixierbar auflegbar, ausgebildet ist. Mittels einer derartigen Lösung lässt sich dann ein Aufnahmetisch realisieren, der sich gegenüber dem Stand der Technik dadurch auszeichnet, daß der Grundkörper flexibel ausgestaltet ist und dadurch jede beliebige Form für spezielle Fotoaufnahmen, wie zuvor beschrieben, realisierbar ist. Der Rahmen kann dabei als Tisch bereits ausgebildet sein, es reicht jedoch auch aus, wenn in der einfachsten Form zunächst ein einfacher Rahmen vorgesehen ist, auf dem der Grundkörper dann fixierbar auflegbar ist.
  • Ein weiterer Aspekt des erfindungsgemäßen variablen Hintergrundes ist dadurch angegeben, daß der Rahmen mindestens als dreiteiliger Rahmen ausgeführt ist, wobei die einzelnen Rahmenteile miteinander verbindbar sind. Somit lässt sich dann die Form eines Tisches, Stuhles oder dergleichen durch die einzelnen Rahmenteile kombinieren.
  • Eine Weiterbildung des erfindungsgemäßen variablen Hintergrundes zeichnet sich dadurch aus, daß die Rahmenteile mittels Steckverbindungen miteinander verbindbar sind. Von besonderem Vorteil ist es dabei, wenn die Steckverbindungen in unterschiedlichen Winkeln zur Verfügung stehen.
  • Eine Weiterbildung des variablen Hintergrundes sieht vor, daß die Rahmenteile mittels fixierbarer Gelenke miteinander verbunden sind. Auch durch diese Gelenke kann dann jeder gewünschte Winkel eingestellt werden. Dadurch, daß der flexible Grundkörper beispielsweise auf dem Rahmen fixierbar ist, ist es möglich, bereits ohne die Verstelleinrichtung den flexiblen Grundkörper an die Form des Rahmens anzupassen.
  • Es wurde auch gefunden, daß es von Vorteil ist, wenn der Rahmen beziehungsweise die Rahmenteile aus flexiblen Profilen, insbesondere Rohren, erhalten wurden, die universell verformbar, jedoch nach der Verformung ausreichend formstabil zur Beibehal tung der gewählten Form des Rahmens beziehungsweise der Rahmenteile ausgebildet sind. Derartige flexible Rohre sind beispielsweise aus der Lampentechnik oder auch als Stative, die universell veränderbar sind, bekannt.
  • Gemäß einer Weiterbildung des variablen Hintergrundes ist es vorgesehen, daß die flexiblen Profile als Verstelleinrichtung an dem flexiblen Grundkörper angeordnet sind. Beispielsweise ist es vorgesehen, daß an dem flexiblen Grundkörper Befestigungsvorrichtungen, wie zuvor beschrieben, angeordnet sind, welche ebenfalls dazu korrespondierend, auf den flexiblen Profilen sich befinden. Durch das Verbinden des flexiblen Grundkörpers über die Befestigungsvorrichtung ist es dann möglich, diese flexiblen Profile gleichzeitig als Verstelleinrichtung für den flexiblen Grundkörper zu verwenden. Dadurch ergibt sich eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten für den variablen Hintergrund.
  • Eine Weiterbildung des erfindungsgemäßen variablen Hintergrundes sieht vor, daß die Rahmenteile mit Gelenken verbunden sind. Die Gelenke sind dabei fixierbar und mit Rastungen versehen. Damit lassen sich schnell unterschiedlichste Winkellagen des Rahmens beziehungsweise der Rahmenteile untereinander einstellen.
  • Eine Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lösung sieht vor, daß zumindest ein Teil des Aufnahmebereiches durch eine opake Platte gebildet ist, die vorzugsweise ebenfalls auf beziehungsweise an dem Rahmen befestigar ist. Vorteilhafterweise kann selbstverständlich auch der flexible Grundkörper mittels entsprechend vorgesehener Befestigungseinrichtungen an dieser Platte befestigt werden.
  • Es wurde auch gefunden, daß es von Vorteil ist, wenn eine Lichtquelle unterhalb beziehungsweise vor oder hinter dem va riablen Hintergrund anbringbar ist. Damit sind wiederum unterschiedlichste Fototechniken realisierbar.
  • Erfindungsgemäß wurde auch gefunden, daß es von Vorteil ist, wenn eine Reprosäule vorgesehen ist, die an dem Rahmen befestigbar ist. Diese Reprosäule lässt sich universell an den verschiedensten Stellen des Rahmens oder aber außerhalb dieses Bereiches, beispielsweise an einem Tisch, befestigen. An dieser Reprosäule können wiederum Lichtquellen oder auch Foto-Kamera beziehungsweise Video-Kamera befestigt werden.
  • Der erfindungsgemäße variable Hintergrund zeichnet sich gemäß einer Weiterbildung auch dadurch aus, daß eine Transporteinrichtung vorgesehen ist, in der alle Einzelteile des variablen Hintergrundes derart untergebracht sind, daß sie während des Transportes in dieser fixiert und insbesondere gegen Stöße und Beschädigungen geschützt sind.
  • Ein weiterer Aspekt der Erfindung ist durch einen flexiblen Aufnahmetisch angegeben, bestehend aus einem flexiblen Grundkörper nach einer oder mehrerer der vorstehend beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung und einem Rahmen, auf dem der flexible Grundkörper auflegbar und insbesondere befestigbar ist. Mittels einer derartigen Lösung hat man dann einen universellen und flexiblen Aufnahmetisch zur Verfügung, wie er bisher im Stand der Technik noch nicht bekannt ist. Dieser Aufnahmetisch ist ohne weiteres und in kürzester Zeit zerlegbar und dadurch in jedem PKW unterbringbar, ohne daß dazu spezielle Transportgeräte benötigt werden.
  • Die Erfindung stellt auch ein System für einen variablen Hintergrund zur Verfügung, bestehend aus mindestens einem flexiblen Grundkörper gemäß einer oder mehrerer der zuvor beschriebenen Ausführungsformen, mindestens einem Rahmen, wie zuvor beschrieben und mindestens einer opaken Platte, einer oder mehrerer Lichtquellen, einer oder mehrerer Reprosäulen und mindestens einer Transporteinrichtung. Durch das Vorhalten eines bestimmten Systems aus den genannten Varianten lässt sich entsprechend den jeweiligen Kundenanforderungen dann für den speziellen Einsatzzweck das benötigte Material zusammenstellen und dies sehr kurzfristig, so daß auf unterschiedlichste Anforderungen dann ebenso kurzfristig reagiert werden kann.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen und Zeichnungen weiter beschrieben.
  • Es zeigen:
  • 1a und 1b Draufsicht auf flexible Grundkörper gemäß der Erfindung,
  • 2a2d Seitenansichten von Ausführungsformen des flexiblen Grundkörpers,
  • 3 Aufnahmetisch, bestehend aus flexiblem Grundkörper, Rahmen und Ergänzungsteilen,
  • 4 weitere Ausführungsfsorm eines Aufnahmetisches gemäß der Erfindung,
  • 5a und 5b variable Grundkörper mit flexiblen Rahmen.
  • Die 1a zeigt einen variablen Hintergrund gemäß der Erfindung in seiner einfachsten Ausführung. Dabei besteht dieser variable Hintergrund aus einem flexiblen Grundkörper 1. Auf diesem flexiblen Grundkörper ist das zu fotografierende Objekt in gewünschter Weise aufzulegen. Der flexible Grundkörper kann dabei beispielsweise aus einer durchscheinenden, farblosen und/oder farbigen Kunststoff- beziehungsweise Metallfolie gebildet sein. Der flexible Grundkörper kann dabei auch aus einem weißen oder farbigen Karton gebildet sein, der eine ausreichende Steifigkeit besitzt. An den Seiten des flexiblen Grundkörpers 1 befindet sich die Verstelleinrichtung 3.
  • Die Verstelleinrichtung 3 ist gebildet aus einer Schnur 3/1, den Fixierungsmitteln 3/2 sowie den Öffnungen 3/3. Sie sind sowohl in regelmäßigen Abständen auf dem Grundkörper angeordnet, als auch paarweise beziehungsweise in unterschiedlichen Abständen. Die Öffnungen 3/3 sind dabei durch Stanzungen beispielsweise erhalten. Als Fixiermittel 3/2 eignen sich insbesondere Klemmen, durch die die Schnur 3/1 geführt ist un die Klemme mittels Federkraft in der fixierten Stellung gehalten wird. Soll die Spannung der Schnur 3/1 verändert werden, wird das Fixiermittel 3/2 gelöst und dann in der neuen gewünschten Stellung wieder fixiert und in der einfachsten Form an eine Fixierung beispielsweise auch durch einen Knoten in der Kordelschnur erhalten werden. Der flexible Grundkörper 1 hat eine solche Steifigkeit, daß er eine glatte Oberfläche bildet, nicht gewellt ist und auch bei Spannen mittels der Verstelleinrichtung 3 an den Biegungen eine glatte Oberfläche beibeheält. Dies wird beispielsweise durch eine entsprechende Stärke der Folie beziehungsweise des Kartons erreicht. Die Schnur 3/1, welche ebenfalls durch ein Seil, eine Sehne oder dergleichen zur Verfügung gestellt werden kann, ist S-förmig durch die Öffnungen 3/3 geführt. Vorzugsweise ist die Schnur 3/1 an einem Ende des flexiblen Grundkörpers 1 fixiert beziehungsweise befestigt und an der anderen Seite (in 1a auf der rechten Seite) durch ein Fixiermittel fixierbar.
  • Die 1b zeigt eine Weiterbildung des erfindungsgemäßen variablen Hintergrundes. Dabei weist der flexible Grundkörper 1 zusätzlich zu den bereits beschriebenen Merkmalen jeweils auf der linken und rechten Seite Verstärkungen 2 auf, die sowohl fest als auch lösbar mit dem flexiblen Grundkörper verbunden sind. Diese Verstärkungen 2 sind dafür gedacht, daß bei entsprechendem Gewicht der zu fotografierenden Objekte ein Durchbiegen des flexiblen Grundkörpers 1 verhindert wird. An den Längsseiten des flexiblen Grundkörpers 1 sind in der Darstellung gemäß der 1b Befestigungseinrichtungen vorhanden, mittels derer der flexible Grundkörper auf einem Untergrund beispielsweise einem Rahmen oder einem Tisch befestigbar ist. Dadurch wird beispielsweise ein unbeabsichtigtes Verschieben beziehunsweise Bewegen erschwert beziehungsweise komplett verhindert. Die Befestigungsvorrichtung 4 kann beispielsweise durch einen Klettverschluß, Druckknöpfe, Reißverschlüsse oder dergleichen angegeben sein. Die Verstärkungen 2 an den Querseiten des flexiblen Grundkörpers 1 sind vorzugsweise durch Metallbügel, Kunststoffverstärkungen oder einfache Abwinkelungen der Folie selbst angegeben. Die Verstärkungen 2 sind wahlweise fest oder abnehmbar ausgeführt. Das Ausführungsbeispiel des flexiblen Grundkörpers 1 gemäß der 1b zeigt, daß in dieser Darstellung auf jeder Seite des flexiblen Grundkörpers zwei Schnüre 3/1 angeordnet sind, so daß mittels der Verstelleinrichtung 3 hier die Möglichkeit gegeben ist, unterschiedliche Spannungen auf den Grundkörper einwirken zu lassen, wodurch unterschiedlichste Formen realisierbar sind.
  • Die 2a zeigt einen flexiblen Grundkörper 1, welcher durch die Verstelleinrichtung 3 in einer abgewinkelten Form gespannt wurde. Es handelt sich dabei um eine rechtwinkelige Abspannung des Grundkörpers 1. Dies ist jedoch durch Veränderung der Spannung leicht veränderbar. Es ist damit leicht auch eine, vom rechten Winkel abweichende Winkelform erreichbar. Mit dem Bezugszeichen 2 sind die Verstärkungen wieder bezeichnet, die in dieser Darstellung beispielsweise aufsteckbar ausgebildet sind.
  • 2b zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel für die Abwin kelungsmöglichkeiten des flexiblen Grundkörpers 1. Durch die Abspannung des flexiblen Grundkörpers 1 an zwei Stellen mittels zwei unabhängig voneinander wirkenden Verstelleinrichtungen 3 sind hier zwei Abwinkelungen vorgenommen worden, die für spezielle Fotoaufnahmen realisiert werden können.
  • Die 2 zeigt eine Abspannung des flexiblen Grundkörpers 1 in einer Tunnelform. Dieser kann beispielsweise dadurch erhalten werden, daß eine Schnur 3/1 beidseitig durch den flexiblen Grundkörper beziehungsweise die dort angeordneten Öffnungen 3/3 geführt ist. Beidseitig ist dann in der Darstellung gemäß 2c der flexible Grundkörper durch die Fixiermittel 3/2 fixiert, so daß die Tunnelform erhalten bleibt.
  • Für ganz spezielle Fotoaufnahmen eignet sich die Zeltform des flexiblen Grundkörpers 1, wie sie in der 2d dargestellt ist. Der Zeltkörper wird durch Rollen des flexiblen Grundkörpers in die gewünschte Zeltform gebracht. Mittels der Fixiermittel 3/1 beziehungsweise durch andere vorgesehene Fixiermittel ist diese Form zu stabilisieren, so daß während der Aufnahmen keine Veränderungen ungewünschter Art erfolgen. Selbstverständlich kann durch das Rollen des Grundkörpers 1 mit anderen Winkeln beziehungsweise Spannungen auch die Form eines Kegelstumpfes erhalten werden.
  • 3 zeigt eine Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lösung. Dabei handelt es sich um einen flexiblen Grundkörper 1, der auf einem Rahmen 5, bestehend aus den Rahmenteilen 5/1, 5/2 und 5/3, angeordnet ist.
  • An den Verbindungsstellen der einzelnen Rahmenteile 5/1, 5/2 beziehungsweise 5/3 sind Gelenke 7 angeordnet. Diese Gelenke sind vorzugsweise fixierbar ausgebildet. Insbesondere sind sie derart fixierbar, daß unterschiedliche Winkelstellungen in kürzester Zeit realisierbar sind. Auf dem Rahmenteil 5/2 ist eine opake Platte angeordnet, wie sie üblicherweise bei Fotoaufnahmen bereits Verwendung findet. Die opake Platte 8 liegt dabei auf dem Rahmenteil 5/2 plan auf und ist vorzugsweise fixierbar. Die Kombination zwischen opaker Platte 8 und flexiblem Grundkörper 1 erweitert die Möglichkeiten für spezielle fotografische Aufnahmen. Mit dem Bezugszeichen 4 ist die Darstellung gemäß der 3 die Befestigungseinrichtung schematisch angedeutet.
  • Die 4 zeigt einen Aufnahmetische, welcher durch Zusammenstecken der einzelnen Rahmenteile 5/1, 5/2, 5/3 über Steckverbindungen 6 erhalten wurde. Mit dem Bezugszeichen 8 ist wiederum die opake Platte bezeichnet, auf der ein flexibler Grundkörper in dieser Darstellung tunnelförmig angeordnet ist. Unterhalb des Rahmenteiles 5/2 ist eine Beleuchtungseinrichtung 9 angeordnet, mittels derer spezielle Lichteffekte von unten realisiert werden können. Mit dem Bezugszeichen 10 ist eine Reprosäule bezeichnet, an der ebenfalls eine Beleuchtung, ein Spiegel oder anderes Komplettierungsteile für fotografische Aufnahmen angeordnet sein können. Selbstverständlich ist es auch möglich, eine Kamera an der Reprosäule 10 zu befestigen.
  • Die 5a und 5b zeigen Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Lösung. Diese Ausführungsform eignet sich dadurch aus, daß der flexible Grundkörper an flexiblen Rahmen beziehungsweise Rahmenteilen 5/4 angeordnet ist. Diese flexiblen Rahmenteile sind beispielsweise durch ein flexibles Rohr gebildet, welches in unterschiedlichste Formen abgewinkelt werden kann und welches dabei eine ausreichende Stabilität aufweist, so daß es beispielsweise für bestimmte Fotoaufnahmen in eine abgewinkelte Form gebogen werden kann, die dann während der Aufnahmen erhalten bleibt. Derartige flexible Rahmenteile sind beispielsweise als Rohre beziehungsweise kastenförmige Elemente, bestehend aus Einzelsegmenten erhalten. Die 5a zeigt dabei einen trapezförmigen Körper, welcher durch Biegen der Rahmenteile 5/4 erhalten wurde. In der 5b ist der flexible Grundkörper in eine S-förmige Stellung gebracht, welche durch die Rahmenteile 5/4 vorgegeben wird.
  • Die jetzt mit der Anmeldung und später eingereichten Ansprüche sind Versuche zur Formulierung ohne Präjudiz für die Erzielung weitergehenden Schutzes.
  • Sollte sich hier bei näherer Prüfung, insbesondere auch des einschlägigen Standes der Technik, ergeben, daß das eine oder andere Merkmal für das Ziel der Erfindung zwar günstig, nicht aber entscheidend wichtig ist, so wird selbstverständlich schon jetzt eine Formulierung angestrebt, die ein solches Merkmal, insbesondere im Hauptanspruch, nicht mehr aufweist.
  • Die in den abhängigen Ansprüchen angeführten Rückbeziehungen weisen auf die weitere Ausbildung des Gegenstandes des Hauptanspruches durch die Merkmale des jeweiligen Unteranspruches hin. Jedoch sind diese nicht als ein Verzicht auf die Erzielung eines selbständigen, gegenständlichen Schutzes für die Merkmale der rückbezogenen Unteransprüche zu verstehen.
  • Merkmale, die bislang nur in der Beschreibung offenbart wurden, können im Laufe des Verfahrens als von erfindungswesentlicher Bedeutung, zum Beispiel zur Abgrenzung vom Stand der Technik beansprucht werden.
  • Merkmale, die nur in der Beschreibung offenbart wurden, oder auch Einzelmerkmale aus Ansprüchen, die eine Mehrzahl von Merkmalen umfassen, können jederzeit zur Abgrenzung vom Stande der Technik in den ersten Anspruch übernommen werden, und zwar auch dann, wenn solche Merkmale im Zusammenhang mit anderen Merkmalen erwähnt wurden beziehungsweise im Zusammenhang mit anderen Merkmalen besonders günstige Ergebnisse erreichen.

Claims (27)

  1. Variabler Hintergrund für Fotoaufnahmen, bestehend aus einem flexiblen Grundkörper (1), auf welchem das zu fotografierende Objekt aufliegt und mindestens einer Verstelleinrichtung (3) zur Veränderung der Form des Grundkörpers.
  2. Variabler Hintergrund nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der flexible Grundkörper (1) aus einer durchscheinenden, farblosen und/oder farbigen Folie gebildet ist.
  3. Variabler Hintergrund nach einem oder beiden der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der flexible Grundkörper (1) eine derartige Steifigkeit besitzt, daß er unterschiedliche Formen einnehmen kann, beim Verändern der Form jedoch eine glatte Oberfläche behält.
  4. Variabler Hintergrund nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der flexible Grundkörper (1) aus einer Kunststofffolie, aus Papier bezeihungsweise Karton oder aus einer flexiblen Metallfolie gebildet ist.
  5. Variabler Hintergrund nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstelleinrichtung (3) durch mindestens an einer Seite des flexiblen Grundkörpers (1) durch Stanzungen erhaltene Öffnungen (3/3) angegeben ist, durch die eine Schnur, Sehne oder dergleichen (3/1) wechselweise beziehungsweise S-förmig geführt ist, wobei mindestens ein Ende der Schnur (3/1) mittels eines Fixiermittels (3/2) fixierbar ist.
  6. Variabler Hintergrund nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einer der Querseiten des flexiblen Grundkörpers (1) Verstärkungen (2) vorgesehen sind.
  7. Variabler Hintergrund nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungen (2) durch Metallbügel, Kunststoffverstärkungen oder dergleichen angegeben sind.
  8. Variabler Hintergrund nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der flexible Grundkörper (1) mittels der Verstelleinrichtung (3) in einen abgewinkelten Zustand bringbar ist, wobei der Winkel frei wählbar ist und je nach entsprechender Fotoaufnahme beziehungsweise Fototechnik beliebig veränderbar ist.
  9. Variabler Hintergrund nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei oder mehrere Abwinkelungen des variablen Grundkörpers (1) vorgesehen sind.
  10. Variabler Hintergrund nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (1) eine solche Steifigkeit aufweist, daß der Grundkörper einen Tunnel bildet, wenn gegenüberliegende Seiten des Grundkörpers (1) durch die Verstelleinrichtung (3) verbunden und gespannt sind.
  11. Variabler Hintergrund nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch Spannen des variablen Grundkörpers (1) mittels der Verstelleinrichtung (3) beziehungsweise eines anderen Fixiermittels dieser die Form eines Zeltes, einer Röhre oder die Form eines Kegels beziehungsweise Kegelstumpfes einnimmt .
  12. Variabler Hintergrund nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Längsseiten des Grundkörpers (1) Befestigungseinrichtungen (4) vorgesehen sind, mittels derer der Grundkörper (1) auf einer Unterlage oder ähnlichem befestigbar ist.
  13. Variabler Hintergrund nach einem oder mehreren der vorhergehenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung (4) durch einen Klettverschluß, durch Druckknöpfe oder durch einen Reißverschluß angegeben ist.
  14. Variabler Hintergrund nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (1) auf einem Rahmen (5) auflegbar, insbe sondere fixierbar auflegbar, ausgebildet ist.
  15. Variabler Hintergrund nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (5) mindestens als dreiteiliger Rahmen ausgeführt ist, wobei die einzelnen Rahmenteile (5/1, 5/2, 5/3) miteinander verbindbar sind.
  16. Variabler Hintergrund nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenteile (5/1, 5/2, 5/3) mittels Steckverbindungen (6) miteinander verbindbar sind.
  17. Variabler Hintergrund nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbindungen (6) in unterschiedlichen Winkeln zur Verfügung stehen.
  18. Variabler Hintergrund nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenteile (5/1, 5/2, 5/3) mittels fixierbarer Gelenke (7) miteinander verbunden sind.
  19. Variabler Hintergrund nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (5) beziehungsweise die Rahmenteile (5/1, 5/2, 5/3) aus flexiblen Profilen, insbesondere Rohren erhalten wurde, die universell verformbar, jedoch nach der Verformung ausreichend formstabil zur Beibehaltung der gewählten Form des Rahmens (5) beziehungsweise die Rahmenteile (5/1, 5/2, 5/3) ausgebildet sind.
  20. Variabler Hintergrund nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die flexiblen Profile als Verstelleinrichtung (3) an dem flexiblen Grundkörper (1) angeordnet sind.
  21. Variabler Hintergrund nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenteile (5/1, 5/2, 5/3) mit Gelenken (7) verbunden sind, welche fixierbar mit Rastungen versehen sind.
  22. Variabler Hintergrund nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil des Aufnahmebereiches durch eine opake Platte (8) gebildet ist, die vorzugsweise ebenfalls auf bzw. am Rahmen (5) befestigbar ist.
  23. Variabler Hintergrund nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Lichtquelle (9) unterhalb beziehungsweise vor oder hinter dem variablen Hintergrund anbringbar ist.
  24. Variabler Hintergrund nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Reprosäule (10) vorgesehen ist, die an dem Rahmen (5) befestigbar ist.
  25. Variabler Hintergrund nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Transporteinrichtung, in der alle Einzelteile des variablen Hintergrundes derart untergebracht sind, daß sie während des Transports in dieser fixiert und insbesondere gegen Stöße und Beschädigungen geschützt sind.
  26. Flexibler Aufnahmetisch, bestehend aus einem flexiblen Grundkörper (1) nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche und einem Rahmen (5), auf den der flexible Grundkörper (1) auflegbar und insbesondere befestigbar ist.
  27. System für einen variablen Hintergrund, bestehend aus mindestens einem flexiblen Grundkörper, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 25, einem Rahmen (5), mindestens einer opaken Platte (8), einer oder mehreren Lichtquellen (9), einer oder mehreren Reprosäulen (10) und mindestens einer Transporteinrichtung.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3643085A (en) * 1969-10-13 1972-02-15 Jacqueline Durand Photographic light box
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