DE20020126U1 - Selbststehende, flexible und erweiterbare Hintergrundwand - Google Patents
Selbststehende, flexible und erweiterbare HintergrundwandInfo
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- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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- G03B15/02—Illuminating scene
- G03B15/06—Special arrangements of screening, diffusing, or reflecting devices, e.g. in studio
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- G03B21/00—Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
- G03B21/54—Accessories
- G03B21/56—Projection screens
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- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09F—DISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
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Description
Hintergrundwände üblicher Bauart weisen sich alle dadurch aus, dass sie nur durch ein aufwendiges Stand-, Hänge-, Spann-, Schraub- oder Klebesystem als Film Video - Projektions - Display - oder Kulissenhintergrund verwendbar sind. Darüber hinaus sind alle diese Hintergrundarten, sofern sie aus einer einzelnen Hintergrundfläche bestehen nach Montage im Grundriß nicht flexibel einsetzbar. Hintergrundwände, besonders im Hobbybereich für Kinderspiele wie Puppentheater, Zimmertheater und Kinderspielwelten jeder Art gab es einmal vor langer Zeit, aber auch sie hatten alle die gleichen Merkmale wie die Hintergrundwände, die heute vorwiegend im Profibereich genutzt werden.
Der im Schutzanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine selbststehende und flexible Hintergrundwand zu schaffen, die mit einfachster Technik besonders im Kinderspiel- und Hobbybereich gefahrlos nutzbar ist und sich mit gleichen Hintergrundwänden zu einem Großpanorama erweitern läßt. Erreicht wird dieser Anspruch durch die Eigenschaft der Hintergrundwandfläche, die in sich steif ist, sich aber eindimensional und ermüdungsfrei in verschiedene Kurvenformen biegen läßt und ermüdungsfrei zusammen- oder auseinanderrollbar ist, sowie durch zwei Standelemente, die mit der Hintergrundwand verbindbar sind. Je nach Dimension der Hintergrundwandfläche gehören vier verschiedene Standelemente zu der Erfindung.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Eigenschaften der Erfindung lassen sich dem nachfolgenden Beschreibungsteil entnehmen, in dem die Konstruktion sowie Anwendungsbeispiele anhand von Zeichnungen erläutert sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Figuren 1 bis 4 erläutert. Es zeigen:
Fig.1 die Hintergrundwand stehend in Aufsicht
Fig.2 die Hintergrundwand stehend in einer perspektivischen Ansicht. Fig.3 ein winkelförmiges Standelement, das zusammenklappbar ist in Ansicht. Fig.4 dasselbe zusammengeklappte, winkelförmige Standelement im Querschnitt an der Gelenkverbindung beider Schenkel.
Fig.2 die Hintergrundwand stehend in einer perspektivischen Ansicht. Fig.3 ein winkelförmiges Standelement, das zusammenklappbar ist in Ansicht. Fig.4 dasselbe zusammengeklappte, winkelförmige Standelement im Querschnitt an der Gelenkverbindung beider Schenkel.
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In den Figuren 1 und 2 sind die Hintergrundwandfläche 1, ihre seitlichen ^ > Haftbeschichtungen 3 und die beiden winkelförmigen Standelemente 2 dargestellt. Figur 3 zeigt ein Standelement mit dem U- förmigen Bodenschenkel 5, dem T-förmigen Standschenkel 4, die Gelenkverbindung 6 und die Haftbeschichtungsfläche 7. Figur 4 zeigt diesen Standwinkel zusammengeklappt im Querschnitt mit dem U-förmigen Bodeschenkel 5, dem T-förmigen Standschenkel 4, der Gelenkverbindung und der Haftbeschichtung 7.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Figuren 5 bis 9 erläutert. Es zeigen:
Fig.5 die Hintergrundwand stehend in Aufsicht
Fig.6 die Hintergrundwand stehend in einer perspektivischen Ansicht
Fig.7 ein fußförmiges Standelement in der Aufsicht
Fig.8 dasselbe fußförmige Standelement im Längsschnitt
Fig.9 dasselbe fußförmige Standelement im Querschnitt
In den Figuren 5 und 6 sind die Hintergrundwandfläche 1, ihre seitlichen Haftbeschichtungen 3 und die beiden fußförmigen Standelemente 8 dargestellt. Die Figur 7 zeigt ein fußförmiges Standelement mit einer Quernut 9 in der Aufsicht. Die Quernut 9 dient dazu, dass sie Hintergrundwandfläche darauf steckbar ist. Die Figuren 8 und 9 zeigen das fußförmige Standelement einmal im Längs- und einmal im Querschnitt mit der Nut 9.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel für die Standelemente der Erfindung ist in den Figuren 10 bis 12 erläutert. Es zeigen:
Fig. 10 ein fußförmiges Standelement in der Aufsicht Fig. 11 dasselbe Standelement im Längsschnitt Fig. 12 dasselbe Standelement im Querschnitt
t: :
Die Figuren 10 bis 12 zeigen das fußförmige Standelement mit einer rechtwinkeligen Haftfläche 10 an der Stirnseite, die sich mit der Hintergrundwandfläche verbinden läßt.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel für die Standelemente der Erfindung ist in den Figuren 13 bis 15 erläutert. Es zeigt:
Fig. 13 ein winkelförmiges Standelement in der Aufsicht, dessen Bodenschenkel
sich mit dem Standschenkel zusammenstecken läßt Fig. 14 dasselbe Standelement in einer Seitenansicht Fig. 15 dasselbe Standelement aus der rückseitigen Ansicht.
Die Figur 13 stellt das Prinzip der Steckverbindung dar. Der Bodenschenkel 11 enthält eine konische Nut 13 an der zum Standschenkel 12 hingewandten Seite. Der Standschenkel 12 besitzt an der rückwärtigen Längsseite das gleiche konische Profil 13 in positiver Form, sodass sich beide Schenkel durch Zusammenstecken zu einer Winkelform mit 90 Grad verbinden lassen. Die konische Nut 13 ist so dimensioniert, dass Sie bei Fremdbelastung den Standschenkel 12 freigibt um Verletzungsgefahren beim Darauffallen auszuschließen. Der Standschenkel besitzt auf der Vorderseite eine Haftbeschichtung 14, die sich mit der Hintergrundwandfläche verbinden läßt.
Ein Ausführungsbeispiel für die Seitenverbindung mehrerer Hintergrundwände zu einem Großpanorama ist in der Figur 16 dargestellt. Es zeigt:
Fig. 16 die Querverbindung zweier Hintergrundwände
Damit sich zwei oder mehrere Hintergrundwände 1 an ihren Seiten verbinden lassen, werden in sich steife Streifen 15 mit einer Haftbeschichtung mitgeliefert, die sich mit der Haftbeschichtung 3 auf den Hintergrundwandflächen verbinden lassen.
Claims (15)
1. Selbststehende, flexible und erweiterbare Hintergrundwand, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer in sich steifen Folie aus Kunststoff, Karton oder Metall gefertigt ist, die eindimensional ermüdungsfrei zusammenrollbar und durch maximal zwei Standelemente in verschiedene Grundrißformen aufstellbar ist.
2. Hintergrundwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hintergrundwand bedruckt, bemalt oder mit anderen Bildträgern beschichtet werden kann.
3. Hintergrundwand nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass an den Längsseiten der stehenden Hintergrundwand Haftbeschichtungen durch Magnet,- Klebe,- oder Klettband angebracht sind, die sich mit den Standelementen und weiteren Hintergrundwänden verbinden lassen.
4. Hintergrundwand nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich mehrere Hintergrundwände durch Verbindungsteile zu einem extrem breiten Panorama als Gesamtbild zusammenfügen lassen.
5. Hintergrundwand nach Anspruch 1, 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass durch zusätzlich mitgelieferte Verbindungsteile aus Magnet,- Klebe,- oder Klettband die Verbindungspunkte zwischen Hintergrundwand und Standelementen frei wählbar sind.
6. Hintergrundwand nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass vier verschiedene Standelemente aus Kunststoff, Holz oder Metall je nach Bedarf zur Verfügung stehen.
7. Hintergrundwand nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Standelement winkelförmig ist, sich zusammenklappen läßt und durch eine Verschraubung am Gelenk so einstellbar ist, dass es sich bei Fremdbelastung zusammen- oder auseinander klappt, um Verletzungsgefahren z. B. beim Darauffallen auszuschließen.
8. Hintergrundwand nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das unter Anspruch 7 beschriebene Standelement aus einem im Profil T-förmigen Teil und einem im Profil U-förmigen Teil besteht, wobei das T-förmige Profilteil an seiner breiten Fläche mit einer Haftbeschichtung aus Magnet,- Klebe,- oder Klettband zur Verbindung mit der Hintergrundwand beaufschlagt ist.
9. Hintergrundwand nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Standelement winkelförmig ist und sich die beiden Schenkel durch eine konische Steckverbindung zusammenstecken lassen.
10. Hintergrundwand nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das unter Anspruch 9 beschriebene Standelement durch diese konische Steckverbindung bei Fremdbelastung auseinanderfällt um Verletzungsgefahren z. B. beim Darauffallen auszuschließen.
11. Hintergrundwand nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das unter Anspruch 9 beschriebene Standelement auf der senkrechtstelhenden Schenkelseite mit einer Haftbeschichtung aus Magnet,- Klebe,- oder Klettband zur Verbindung mit der Hintergrundwand beaufschlagt ist.
12. Hintergrundwand nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein Standelement aus nur einem fußförmigen Teil mit einer Quernut besteht, in die sich die Hintergrundwand stecken läßt.
13. Hintergrundwand nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass ein Standelement aus nur einem fußförmig Teil besteht, dessen rechtwinkelige Stirnseite mit einer Haftbeschichtung aus Magnet,- Klebe,- oder Klettband zur Verbindung mit der Hintergrundwand beaufschlagt ist.
14. Hintergrundwand nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass alle Bodeseiten aller Standelemente mit einem Antirutschbelag beschichtet sind.
15. Hintergrundwand nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass alle Kanten aller Einzelteile so abgerundet sind, damit Verletzungsgefahren ausgeschlossen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20020126U DE20020126U1 (de) | 2000-11-27 | 2000-11-27 | Selbststehende, flexible und erweiterbare Hintergrundwand |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20020126U DE20020126U1 (de) | 2000-11-27 | 2000-11-27 | Selbststehende, flexible und erweiterbare Hintergrundwand |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20020126U1 true DE20020126U1 (de) | 2001-02-15 |
Family
ID=7949358
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20020126U Expired - Lifetime DE20020126U1 (de) | 2000-11-27 | 2000-11-27 | Selbststehende, flexible und erweiterbare Hintergrundwand |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20020126U1 (de) |
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| DE20213646U1 (de) * | 2002-08-30 | 2004-01-15 | Bothe, Klaus | Variabler Hintergrund für Fotoaufnahmen |
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