DE20206102U1 - Aufbewahrungsvorrichtung - Google Patents
AufbewahrungsvorrichtungInfo
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-
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- Cabinets, Racks, Or The Like Of Rigid Construction (AREA)
Description
E 10386 Gbm
Wittenbreder Einrichtungssysteme GmbH & Co. KG, Zum Flachsbach 19, 32052 Herford
Jürgen Sohns, Friedhofstraße 2, 32257 Bünde
Jürgen Sohns, Friedhofstraße 2, 32257 Bünde
Aufbewahrungsvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine schrankartige Aufbewahrungsvorrichtung, insbesondere für Schuhe, aufweisend eine Rückwand und davorliegend angeordnete Fachböden.
Schuhschränke, Sammelschränke und dergleichen mehr gibt es in einer Vielzahl von bekannten und bewährten Ausführungsformen.
Aufgrund der häufig geringen Tiefe derartiger Schränke ist eine paarweise Aufbewahrung von beispielsweise Schuhen insofern problematisch, dass häufig erheblich Platz verschenkt werden muß, da die Schuhe nur hintereinander in Längserstreckung der Fachböden abgestellt werden können und die übrige Fachbodentiefe frei verbleibt. Zweckmäßiger sind reine Schuhschränke, bei denen eine Frontseite aufklappbar ist und die innen bspw. auf der Frontseite angeordnete, taschenartige Behältnisse für Paare von Schuhen aufweisen.
Vor diesem technischen Hintergrund macht die Erfindung es sich zur Aufgabe, eine schrankartige Aufbewahrungsvorrichtung insbesondere für Schuhe zur Verfügung zu stellen, bei der ein vorgegebener Raum möglichst optimal genutzt wird.
Zur Lösung dieser technischen Problematik wird bei einer schrankartigen Aufbewahrungsvorrichtung, insbesondere für
Schuhe, aufweisend eine Rückwand und davorliegend angeordnete Fachböden gemäß des Anspruchs 1 darauf abgestellt, dass wenigstens zwei nebeneinander angeordnete, vertikal aufgehende Reihen von Fachböden vorgesehen sind und dass die nebeneinander angeordneten Fachböden in der Höhe zueinander versetzt sind.
Ist die Aufbewahrungsvorrichtung beispielsweise für Schuhe gedacht, nimmt jeder Fachboden in seiner Längserstreckung lediglich einen Schuh auf, wobei ein Fachboden einer ersten Reihe von dem Schuh auch überragt werden kann, der dann in den Zwischenraum zwischen zwei Fachböden der daneben angeordneten Reihe beispielsweise mit seiner Schuhspitze hineinragen kann.
Ragt eine solche Schuhspitze beispielsweise in den benachbarten Zwischenraum zwischen zwei Fachböden, kann dort der untere Fachboden durchaus gleichfalls einen Schuh aufnehmen, wenn der Versatz der Fachböden etwa die Hälfte des vertikalen Abstandes zweier Fachböden beträgt. Die zwischen zwei Fachböden ragende Schuhspitze wird sich dann über beispielsweise einem weiteren Schuh befinden.
Aus diesem Grunde hat es sich weiter als zweckmäßig erwiesen, 5 wenn die Fachböden keine Berandung oder dergleichen aufweisen. Ein freies Überstehen von beispielsweise Schuhspitzen ist so sichergestellt.
Die Aufbewahrungsvorrichtung nach der Erfindung weist in weiterer Ausgestaltung an der Rückwand wenigstens einen Fuß und wenigstens einen Haltewinkel für eine Befestigung an einer Wand oder Decke auf. Eine· Vielzahl von Aufstellungsmöglichkeiten ist hierdurch gegeben, wobei die Aufbewahrungsvorrichtung nach der Erfindung vergleichsweise leicht wirkend ausgebildet ist und beispielsweise als Raumteiler oder dergleichen auch Verwendung finden kann.
In weiterer konstruktiver Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass zwischen einem Fuß und einem Haltewinkel die Rückwand drehbar gehalten ist. Die Rückwand kann dann gegebenenfalls auch auf beiden Flachseiten mit Fachböden versehen sein.
Ist insbesondere die Rückwand drehbar gehalten, hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn ein Fuß und ein Haltewinkel mittig an der Rückwand angesetzt sind, insbesondere ein einziger Fuß bzw. ein einziger Haltewinkel.
Alternativ kann die Aufbewahrungsvorrichtung in einer Frontansicht vor einer linken und einer rechten Reihe von Fachböden jeweils eine aufgehende Strebe angeordnet aufweisen, die sich vorderseitig der Aufbewahrungsvorrichtung auf einem Fußboden abstützen. Die Rückwand selbst kann dann weiter gleichfalls auf dem Fußboden aufsitzen, gegebenenfalls sich jedoch auch über Füße abstützen. Eine solche Strebe hat weiter den Vorteil, dass beispielsweise aufbewahrte Schuhe sicher auf einem Fachboden gehalten sind und nicht nach vorne herausfallen können. Daneben kann durch eine solche Strebe die mechanische Stabilität und die Belastbarkeit der insbesondere frei der Rückwand vorstehenden Fachböden erhöht werden.
Die Fachböden können vielfältig an die Rückwand angebunden sein. Bevorzugt ist die Rückwand nach Art einer Lochplatte ausgebildet, die wenigstens vier vertikal aufgehende Reihen von Befestigungsbohrungen aufweist für ein Anschrauben von Fachböden, die hierzu mit einem Winkel oder dergleichen mit zwei Ösen, Bohrungen etc. versehen sein können. Es ist eine derartige Befestigung insbesondere dann von Vorteil, wenn die Aufbewahrungsvorrichtung in an sich heute üblicher Weise zerlegt in den Verkehr gebracht wird und von einem Kunden erst daheim montiert wird.
Die Aufbewahrungsvorrichtung nach der Erfindung kann nach Art eines offenen Regals ausgebildet sein oder alternativ schrankartig geschlossen. Es kann dann ein Schrankseitenteil
vorgesehen sein, an dem eine Türe verschwenkbar und/oder verschiebbar angeschlagen ist, .die geöffnet eine Anordnung der Fachböden aufweist, die mit Bezug auf die frontseitige Stirnkante des Seitenteils spiegelbildlich zu der Anordnung der an der Rückwand angebundenen Fachböden ist.
Bei geschlossener Türe stoßen dann die an der Türe bzw. an der Rückwand angebundenen Fachböden mit ihrer freien, vorderen Längskante aneinander, da sie in derselben Höhe liegen.
Alternativ bietet sich eine Anordnung der Fachböden an, die mit Bezug auf die frontseitige Stirnkante des Seitenteils asymmetrisch und auf Lücke zu der Anordnung der an der Rückwand angebundenen Fachböden ist. Bei geschlossener Türe werden dann die Fachböden ineinander greifen und kann die gesamte Tiefe der Aufbewahrungsvorrichtung gering gehalten sein, da auf einen eigenen Korpus für die Türe verzichtet werden kann.
Die Fachböden können vielfältigst ausgebildet sein. Sind diese bei einer Aufbewahrungsvorrichtung nach der Erfindung sichtbar, werden transparente oder halbtransparente Glase, Kunststoffe oder Geflechte bevorzugt. Undurchsichtige Materialien wie Metalle, Kunststoffe, jedoch auch Holz oder dergleichen sind gleichfalls verwendbar. Eine bevorzugte Ausführungsform eines Fachbodens weist zwei Winkel auf, von denen jeweils ein Schenkel an einem freien Ende mit einer Öse versehen vertikal aufgehend an der Rückwand anliegend angeschraubt ist und die anderen Schenkel horizontal vorstehend einen wenigstens teilweisen umlaufenden Rahmen tragen, auf dem eine Vielzahl von einzelnen Stäben aufliegt und einen Boden ausbildet.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert, in der lediglich Ausführungsbeispiele schematisch dargestellt sind. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1: ein erstes Ausführungsbeispiel einer schrankartigen Aufbewahrungsvorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 2: ein zweites Ausführungsbeispiel, 5
Fig. 3: ein drittes Ausführungsbeispiel,
Fig. 4: ein Ausführungsbeispiel mit frontseitigen Streben,
Fig. 5: ein zwischen einem Fuß und einem Haltewinkel
gehaltene Aufbewahrungsvorrichtung,
Fig. 6: ein Ausführungsbeispiel mit Türen,
Fig. 7: die Anordnung von Befestigungsbohrungen eines
zweireihigen Ausführungsbeispiels,
Fig. 8: die eines dreireihigen Ausführungsbeispiels und
Fig. 9: einen Fachboden für die schrankartige
Aufbewahrungsvorrichtung.
Figur 1 zeigt eine schrankartige Aufbewahrungsvorrichtung 1 nach der Erfindung in einer Frontansicht. An einer Rückwand 2 sind in zwei vertikal aufgehenden Reihen 3,4 eine Vielzahl von Fachböden 5,6 angebunden, beispielsweise von der Rückseite der Rückwand 2 her verschraubt, verleimt, verzapft oder dergleichen mehr.
Die nebeneinander angeordneten Fachböden 5,6 sind in der Höhe zueinander versetzt angeordnet, wobei der Versatz etwa die Hälfte des vertikalen Abstandes zweier Fachböden 5,5 bzw. 6,6 beträgt.
5 Da die Fachböden 5,6 keine Berandung oder dergleichen aufweisen, ist es möglich, dass beispielsweise ein Schuh auf einem Fachboden 5 der Reihe 3 mit einer Spitze zwischen die Fachböden 6,6 der Reihe 4 ragt.
Da der Versatz etwa die Hälfte des vertikalen Abstandes zweier Fachböden beträgt, kann auch entsprechend ein Schuh auf einem Fachboden 6 angeordnet sein, dessen Spitze zwischen zwei Fachböden 5,5 ragt. In einem mittigen Bereich der Aufbewahrungsvorrichtung 1 werden sich zwischen Fachböden 5,5 bzw. 6,6 dann die Schuhe frei überlappen.
Die Aufbewahrungsvorrichtung 1 kann einen Korpus aufweisen, strichliniiert durch Seitenteile 7,8 und einen Boden 9 und eine Decke 10 angedeutet. Es kann dann die Aufbewahrungsvorrichtung nach Art eines üblichen Schrankes beispielsweise mit einer Türe verschlossen werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 2 sind drei Reihen 11,12,13 von Fachböden 14,15,16, angebunden an eine Rückwand 17, vorgesehen. Die Fachböden 14,16 der beiden außen liegenden Reihen 11,13 sind auf der gleichen Höhe angeordnet, während die Fachböden 15 der mittleren Reihe 12 mittig auf Lücke zwischen den Fachböden 14 bzw. 16 angeordnet sind. Der Aufbau dieser Aufbewahrungsvorrichtung 18 ist symmetrisch zu einer Mittellinie 19.
Die Symmetrieeigenschaft des Ausführungsbeispiels gemäß Figur 2 geht bei der Aufbewahrungsvorrichtung 20 nach Figur 3 mit vier Reihen 21-24 von Fachböden 25-28 verloren. Vielmehr entsteht die Aufbewahrungsvorrichtung 20 gleichsam nach Art eines Baukastensystems durch nebeneinander setzen oder aneinander reihen von Rückwänden des Ausführungsbeispiels gemäß Figur 1.
Bei der Aufbewahrungsvorrichtung 29 gemäß Figur 4 ist die dreireihige Anordnung von Fachböden des Ausführungsbeispiels nach Figur 2 wieder aufgegriffen. Die Aufbewahrungsvorrichtung 29 weist eine Rückwand 30 weiter auf, die auf einem Fußboden aufsitzt. Den Fachböden 31 der linken Reihe 32 wie auch den Fachböden 33 der rechten Reihe 34 sind jeweils eine aufgehende Strebe 35 bzw. 36 vorgesetzt,
die sich vorderseitig der Aufbewahrungsvorrichtung 29 auf dem Fußboden abstützen. Daneben verleiht eine solche Strebe 35 bzw. 36 den Fachböden 31 bzw. 33 einen verbesserten Halt und erhöht deren Tragfähigkeit. Über die obersten Fachböden 31,33 verlaufen die Streben 35,36 weiter abgewinkelt hin zu der Rückwand 30, an der sie weiter festgelegt sein können.
An der Rückwand 37 der Aufbewahrungsvorrichtung 38 gemäß Figur 5 ist unterseitig etwa mittig ein Fuß 39 angeordnet. Oberseitig kann mittels eines etwa mittig ebenfalls an der Rückwand 37 angreifenden Haltewinkels 40 die Aufbewahrungsvorrichtung 38 gegen eine Wand oder eine Decke festgelegt sein.
Derartig gehalten kann weiter vorgesehen werden, dass die Aufbewahrungsvorrichtung 38 zwischen dem Fuß 39 und dem Haltewinkel 40 drehbar gehalten ist.
Eine derartig gehaltene Aufbewahrungsvorrichtung 38 kann wieder mit einem lediglich gestrichelt angedeuteten Korpus versehen sein.
Die Aufbewahrungsvorrichtung 41 gemäß Figur 6 weist vier Reihen 42-45 von Fachböden 46-49 angebunden an eine Rückwand 50 auf. Die Rückwand 50 ist weiter Teil eines Korpus 51, an dem Türen 52,53 verschwenk- oder verschiebbar weiter angeschlossen sind.
Die in Figur 4 linke Türe 52 ist mit zwei weiteren Reihen 54,55 von Fachböden 56,57 versehen.
Die Anordnung der Fachböden 56,57 der linken Türe 52 ist mit Bezug auf die frontseitige Stirnkante 58 des Seitenteils des Korpus 51 spiegelbildlich zu der Anordnung der an der Rückwand 50 angebundenen Fachböden 46,47 der Reihen 42,43. In geschlossenem Zustand liegen damit die Fachböden 46,57 bzw. 47,56 unmittelbar voreinander. Eine vergleichsweise tiefe, zweigeteilte Ablagefläche wird so geschaffen.
Die Türe 52 kann einen eigenen Korpus auch aufweisen oder lediglich aus einem Türblatt 60 mit den angebundenen Fachböden 56,57 der Reihen 54,55 bestehen. Ist lediglich ein Türblatt vorgesehen, springt zweckmäßigerweise entsprechend
der Tiefe der Fachböden das Seitenteil 59 den Fachböden 46,47 vor.
Eine alternative Anordnung von zwei Reihen 61,62 von Fachböden 63,64 weist das Türblatt 65 der Türe 53 auf. Mit Bezug auf die rechte, frontseitige Stirnkante 66 des Seitenteils 67 ist die Anordnung asymmetrisch und auf Lücke zu der Anordnung der an der Rückwand 50 angebundenen Fachböden 48,49 der Reihen 44,45. Wird die Türe 53 geschlossen, bilden die auf gleicher Höhe liegenden Fachböden 63 und 48 bzw. 64 und 49 vergleichsweise lange Ablageflächen aus. Die Tiefe der Aufbewahrungsvorrichtung 41 wird somit im wesentlichen durch die Tiefe eines einzelnen Fachbodens bestimmt.
Die Figuren 7 und 8 zeigen bevorzugte Ausführungsformen für Rückwände 68,69, die jeweils nach Art einer Lochplatte ausgebildet sind. Wenigstens vier vertikal aufgehende Reihen 70-74 von Befestigungsbohrungen 74 sind für zwei Reihen angedeuteter Fachböden 75,76 vorgesehen. Diese Befestigungsbohrungen 74 können in einem gleichmäßigen Raster, beispielsweise angedeutet durch Pfeil 77, ausgeführt sein, was eine Vielzahl von Variationsmöglichkeiten bei der Anbringung der Fachböden erlaubt. Bevorzugt wird jedoch ein Bohrraster, das die versetzte Anordnung der Fachböden sogleich wiedergibt, beispielsweise im Bereich des Pfeils Dabei ist eine Variation der Höhenabstände, beispielsweise bei Pfeil 79, durchaus möglich.
Die Bohrungen 74 sind, sofern sie auf gleicher Höhe liegend gemäß Pfeil 77 vorgesehen sind, symmetrisch weiter zu einer Mittellinie 80.
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Entsprechend ist die Rückwand 69 mit sechs Reihen von Befestigungsbohrungen für drei Reihen von Fachböden versehen, die bei jeder Anordnung der Bohrungen symmetrisch zu einer Mittellinie sind.
Als zweckmäßig haben sich Fachböden gemäß Figur 9 erwiesen, die jeweils zwei Winkel 81,82 aufweisen, von denen jeweils ein Schenkel 83,84 an einem freien Ende mit einer Öse 85,86 versehen ist. Die Schenkel 83,84 liegen auf der Rückwand einer Aufbewahrungsvorrichtung vertikal aufgehend an und sind über die Ösen 85,86 und die Befestigungsbohrungen 74 bspw. mittels einer Schraube festgelegt.
Die anderen Schenkel 87,88 stehen einer Rückwand horizontal vor und können einen Fachboden beliebiger Art tragen. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 9 wird der eigentliche Fachboden durch eine Vielzahl von Stäben 89 ausgebildet, die auf einem weitestgehend umlaufenden Rahmen 90 aufliegen, der selbst von den Schenkeln 86,87 getragen wird.
EW 10386 Gbm
Wittenbreder Einrichtungssysteme GmbH & Co. KG,
Zum Flachsbach 19, 32052 Herford
Jürgen Sohns, Friedhofstraße 2, 32257 Bünde
Aufbewahrungsvorrichtung
Bezugszeichenliste:
| 1 . | Aufbewahrungsvorrichtung | i'.i" .*::.·: | 25. | Fachboden |
| 2. | Rückwand 40 | 26. | Fachboden | |
| 3. | Reihe | 27. | Fachboden | |
| 4. | Reihe | 28. | Fachboden | |
| 5. | Fachboden | 29. | Aufbewahrungsvorrichtung | |
| 6. | Fachboden | 30. | Rückwand | |
| 7. | Seitenteil 45 | 31 . | Fachboden | |
| 8. | Seitenteil | 32. | Reihe | |
| 9. | Boden | 33. | Fachboden | |
| 10. | Decke | 34. | Reihe | |
| 1 1 . | Reihe | 35. | Strebe | |
| 12. | Reihe 50 | 36. | Strebe | |
| 1 3. | Reihe | 37. | Rückwand | |
| 14. | Fachboden | 38. | Aufbewahrungsvorrichtung | |
| 1 5. | Fachboden | 39. | Fuß | |
| 16. | Fachboden | 40. | Haltewinkel | |
| 1 7. | Rückwand 55 | 41 . | Aufbewahrungsvorrichtung | |
| 18. | Aufbewahrungsvorrichtung | 42. | Reihe | |
| 19. | Mittellinie | 43. | Reihe | |
| 20. | Aufbewahrungsvorrichtung | 44. | Reihe | |
| 21 . | Reihe | 45. | Reihe | |
| 22. | Reihe 60 | 46. | Fachboden | |
| 23. | Reihe | 47. | Fachboden | |
| 24. | Reihe | 48. | Fachboden | |
| - |
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|
| *·*··· ·· t »· ···» | ||
| 2 | ||
| 49. | Fachboden 87. Schenkel | |
| 50. | Rückwand " 40 88. Schenkel | |
| 51 . | Korpus 89. Stab | |
| 52. | Tür 90. Rahmen | |
| 5 | 53. | Tür |
| 54. | Reihe | |
| 55. | Reihe | |
| 56. | Fachboden | |
| 57. | Fachboden | |
| 1 O | 58. | Stirnkante |
| 59. | Seitenteil | |
| 60. | Türblatt | |
| 61 . | Reihe | |
| 62. | Reihe | |
| 1 5 | 63. | Fachboden |
| 64. | Fachboden | |
| 65. | Türblatt | |
| 66. | Stirnkante | |
| 67. | Seitenteil | |
| 20 | 68. | Rückwand |
| 69. | Rückwand | |
| 70. | Reihe | |
| 71 . | Reihe | |
| 72. | Reihe | |
| 25 | 73. | Reihe |
| 74. | Befestigungsbohrung | |
| 75. | Fachboden | |
| 76. | Fachboden | |
| 77. | Pfeil | |
| 30 | 78. | Pfeil |
| 79. | Pfeil | |
| 80. | Mittellinie | |
| 81 . | Winkel | |
| 82. | Winkel | |
| 35 | 83. | Schenkel |
| 84. | Schenkel | |
| 85. | Öse | |
| 86. | Öse | |
Claims (11)
1. Schrankartige Aufbewahrungsvorrichtung, insbesondere für Schuhe, aufweisend eine Rückwand und davorliegend angeordnete Fachböden, dadurch gekennzeichnet, daß die Fachböden (5, 6) an der Rückwand (2) angebunden sind, daß wenigstens zwei nebeneinander angeordnete, vertikal aufgehende Reihen (3, 4) von Fachböden (5, 6) vorgesehen sind und daß die nebeneinander angeordneten Fachböden (5, 6) in der Höhe zueinander versetzt sind.
2. Aufbewahrungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Versatz etwa die Hälfte des vertikalen Abstandes zweier Fachböden beträgt.
3. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Fachböden (5, 6) keine Berandung oder dergleichen aufweisen.
4. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (37) wenigstens einen Fuß (39) und wenigstens einen Haltewinkel (40) für eine Befestigung an einer Wand oder Decke aufweist.
5. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem Fuß (39) und einem Haltewinkel (40) die Rückwand (37) drehbar gehalten ist.
6. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Fuß (39) und ein Haltewinkel (40) mittig an der Rückwand (37) angesetzt sind.
7. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Frontansicht vor einer linken und einer rechten Reihe (32, 34) von Fachböden (31, 33) jeweils eine aufgehende Strebe (35, 36) angeordnet ist, die sich auf einem Fußboden abstützen.
8. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (68) nach Art einer Lochplatte wenigstens vier vertikal aufgehende Reihen (70-73) von Befestigungsbohrungen (74) aufweist.
9. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schrankseitenteil (59) vorgesehen ist, an dem eine Türe (52) verschwenkbar und/oder verschiebbar angeschlagen ist, die geöffnet eine Anordnung der Fachböden (56, 57) aufweist, die mit Bezug auf die frontseitige Stirnkante (58) des Seitenteils (59) spiegelbildlich zu der Anordnung der an der Rückwand (50) angebundenen Fachböden (46, 47) ist.
10. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schrankseitenteil (67) vorgesehen ist, an dem eine Türe (53) verschwenkbar und/oder verschiebbar angeschlagen ist, die geöffnet eine Anordnung der Fachböden (63, 64) aufweist, die mit Bezug auf die frontseitige Stirnkante (66) des Seitenteils (67) asymmetrisch und auf Lücke zu der Anordnung der an der Rückwand (50) angebundenen Fachböden (48, 49) ist.
11. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Fachboden zwei Winkel (81, 82) aufweist, von denen jeweils ein Schenkel (83, 84) an einem freien Ende mit einer Öse (85, 86) versehen vertikal aufgehend an der Rückwand anliegend angeschraubt ist und die anderen Schenkel (87, 88) horizontal vorstehend einen wenigstens teilweise umlaufenden Rahmen (90) tragen, auf dem eine Vielzahl von einzelnen Stäben (89) aufliegen und einen Boden ausbilden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20206102U DE20206102U1 (de) | 2002-04-17 | 2002-04-17 | Aufbewahrungsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20206102U DE20206102U1 (de) | 2002-04-17 | 2002-04-17 | Aufbewahrungsvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20206102U1 true DE20206102U1 (de) | 2002-08-08 |
Family
ID=7970215
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20206102U Expired - Lifetime DE20206102U1 (de) | 2002-04-17 | 2002-04-17 | Aufbewahrungsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20206102U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202008005973U1 (de) | 2008-04-30 | 2008-07-10 | Hammer, Uwe | Aufbewahrungsvorrichtung, insbesondere für Schuhe |
| ITPD20080339A1 (it) * | 2008-11-20 | 2010-05-21 | Estempore S R L | Struttura di libreria |
| DE102009052669A1 (de) | 2009-11-12 | 2011-05-19 | Wittenbreder Einrichtungssysteme Gmbh & Co Kg | Aufbewahrungsvorrichtung |
-
2002
- 2002-04-17 DE DE20206102U patent/DE20206102U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202008005973U1 (de) | 2008-04-30 | 2008-07-10 | Hammer, Uwe | Aufbewahrungsvorrichtung, insbesondere für Schuhe |
| ITPD20080339A1 (it) * | 2008-11-20 | 2010-05-21 | Estempore S R L | Struttura di libreria |
| DE102009052669A1 (de) | 2009-11-12 | 2011-05-19 | Wittenbreder Einrichtungssysteme Gmbh & Co Kg | Aufbewahrungsvorrichtung |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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Effective date: 20020912 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20051101 |