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Wahlweise zu Möbeln zusammenstellbare Möbelbauelemente Die Erfindung
betrifft wahlweise zu Möbeln zusammenstellbare Möbelbauelemente und bezweckt die
Schaffung genormter Möbelbauelemente, die, möglichst einfach und in möglichst geringer
Typenzahl herstellbar, sich zu möglichst vielen verschiedenartigen Möbelstücken
zusammenstellen lassen.
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Der Gedanke, verschiedenartige Möbelstücke, z. B. Schränkchen, Kommoden
u. dgl. aus genormten Möbelbauelementen zusammenzustellen, ist an sich bekannt.
Es ist jedoch entweder die Zahl der aus diesen bekannten Elementen zusammenstellbaren
Möbelstücke verhältnismäßig gering oder es werden zur Zusammenstellung einer Vielzahl
verschiedener Möbel eine unverhältnismäßig große Anzahl genormter Möbelbauelemente
benötigt.
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Die Erfindung sieht demgegenüber die Möglichkeit der Zusammenstellung
einer sehr großen Anzahl verschiedenartiger Möbelstücke aus nur drei Möbelbauelementen
vor, die ihrerseits wiederum aus genormten Teilen bestehen.
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Die Möbelbauelemente gemäß der Erfindung bestehen nur aus tischhohen,
mit einer Tür versehenen glatten Schränkchen, aus ebensolchen Schränkchen von etwa
halber Tischhöhe und aus gelenkig unterteilten, zusammenklappbaren Platten, wobei
die Zusammenstellung der Elemente durch entweder von vornherein an ihnen angebrachte
oder durch nachträglich an ihnen anbringbare Verbindungsorgane, vorzugsweise Bajonettverschlüsse,
erleichtert ist.
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Die aus je einer genormten Holzplatte bestehenden Seitenwände jedes
als Bauelement dienenden Schränkchens, einschließlich der die Tür bildenden Vorderwand,
sind untereinander sowie mit der Bodenplatte und der Kopfplatte des Schränkchens
durch leicht lösliche Verbindungsorgane zusammengehalten, und diese ganz oder teilweise
zusammengestellten Platten
sind mit den restlichen Platten des Schränkchens
mit den ganz oder teilweise zusammengestellten Platten eines anderen Schränkchens
oder mit einer oder mehreren, das dritte Möbelbauelement bildenden, gelenkig unterteilten,
zusammenklappbaren Platten durch lösbare Verbindungsorgane zu Möbelstücken zusammenstellbar.
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Die die Bauelemente bildenden Schränkchen sind untereinander von gleicher
Breite und Tiefe und die das dritte Bauelement bildenden, in ihrer Mittegelenkig
unterteilten, zusammenklappbaren Platten besitzen in gestrecktem Zustande eine Länge,
die gleich der doppelten lichten Weite der Schränkchenbreite ist, während ihre Breite
der einfachen lichten Weite der Schränkchentiefe entspricht.
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Bei Übereinanderanordnung zweier Schränkchen unter Weglassung der
Bodenplatte des oberen und der Kopfplatte des unteren Schränkchens sind zweckmäßig
die Schränkchentüren miteinander , zu einer Einheit verbindbar, wodurch die Möglichkeit
der Zusammenstellung der Möbelbauelemente zu Schränken von normaler Höhe mit großen
Schranktüren besteht.
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Schließlich können die Schränkchen mit Zwischenböden, ausziehbaren
Platten, Schubkästen o. dgl. ausgestattet sein, jedoch wird hierdurch lediglich
die Innenausstattung der Möbelstücke gestaltet und nicht der Charakter der aus den
Bauelementen herstellbaren Möbel beeinträchtigt.
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In der Zeichnung sind wahlweise zu Möbeln zusammenstellbare Bauelemente
gemäß der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel (Fig. i bis ii) dargestellt. Ferner
veranschaulicht die Zeichnung eine größere Anzahl aus den Bauelementen herstellbarer
Möbel (Fig. 12 bis 25) sowie einige Zimmereinrichtungen mit solchen Möbeln (Fig.
26 his 34).
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Die Möbelbauelemente, aus denen sich die verschiedenartigsten Möbel
herstellen lassen, sind in Fig. i bis 4 und in Fig. 5 bis ii hinsichtlich ihres
Aufbaues dargestellt. Sie bestehen aus völlig glatten, in Fig. i dargestellten Schränkchen
I, die etwa die Höhe eines normalen Tisches haben und deren Vorderwand als Tür ausgebildet
ist, ferner aus in Fig. 2 veranschaulichten, ebenfalls außen völlig glatten und
mit einer als Tür ausgebildeten Vorderwand versehenen Schränkchen II von etwa halber
Tischhöhe und schließlich aus gelenkig unterteilten, zusammenklappbaren Platten
III (Fig. 3 und 4). Die beiden gleich großen Teile der Platte III sind durch nicht
dargestellte Scharniere miteinander verbunden. In der Strecklage der Platten III
(Fig. 4) besitzen diese eine Länge, die gleich der doppelten lichten Weite der Breite
der Schränkchen I oder II ist, wobei ihre Breite der einfachen lichten Weite in
der Tiefe dieser Schränkchen ängepaßt ist.
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Die Schränkchen I bestehen aus genormten Teilen, nämlich aus den Grund-
bzw. Köpfplatten i, den Seitenwänden 2, der Rückwand 3 und der aus einem Rahmen
4 mit einer aufgesetzten Platte 5 bestehenden Vorderwand, die als Tür ausgebildet
ist. Die Seitenwände 2, die Rückwand 3 und die Vorderwand 4, 5 gelten im Sinne der
eingangs gemachten Ausführungen als Seitenwände. Die Grund- und Kopfplatten i können
aus Holzplatten bestehen, die durchgehend etwas dicker sind als die. Seitenwände
des Schränkchens, sie bestehen jedoch vorzugsweise aus Holzplatten der in Fig. 8
dargestellten Art, d. h. aus Platten, die gegenüber dem mittleren Plattenteil einen
etwas erhöhten äußeren Rand aufweisen. Die Verbindung der Seitenwände 2 bis 5 untereinander
und mit den Grund- und Kopfplatten i erfolgt durch nicht dargestellte, leicht lösliche
Verbindungsorgane, beispielsweise durch Bajonettverschlüsse o. dgl. Fig. 5 zeigt
die Schränkchen I der Fig. i in Vorderansicht, Fig. 6 im Schnitt nach der Linie
VI-VI der Fig. 5 und Fig. 7 im Schnitt nach der Linie VII-VII der Fig. 5, während
Fig. 8 die Grundplatte des Schränkchens im Schaubild veranschaulicht.
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Der Aufbau der Schränkchen II (Fig. 2) ist in Fig. 9 bis ii dargestellt
und entspricht völlig demjenigen der Schränkchen I, nur mit dem Unterschiede, daß
die Bauhöhe der Schränkchen II eine geringere ist als diejenige der Schränkchen
I; Fig.9 zeigt wiederum ein Schränkchen II der Fig. 2 in Vorderansicht, Fig. io
im Schnitt nach der Linie X-X der Fig. 9 und Fig. ii im Schnitt nach der Linie XI-XI
der Fig. 9. Die Grund- und Kopfplatten des Schränkchens sind mit 6 bezeichnet, die
beiden Seitenwände mit 7, die Rückwand mit 8 und die als Tür dienende Vorderwand
mit 9, io.
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Die Schränkchen I und II können ohne jede weitere Ergänzung, d. h.
so, wie sie dargestellt sind, als Möbelstücke Verwendung finden, beispielsweise
das Schränkchen I als Schuhschränkchen und das Schränkchen II als Nachttisch oder
als Truhe.
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Im übrigen sind die Schränkchen 'I und II, ihre Bestandteile und die
zusammenklappbaren Platten III der Fig. 3 und 4 wie die Teile eines Baukastens zum
Zusammenstellen von Möbeln der verschiedensten Art verwendbar. Einige solcher zusammengestellter
Möbel sind in Fig. 12 bis 25 beispielsweise veranschaulicht.
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Fig. 12 zeigt einen niedrigen Tisch, dessen Höhe der Breite des Schränkchens
I entspricht. Zur Herstellung dieses Tisches sind die Rückwand 3 und die Vorderwand
4, 5 des Schränkchens entfernt und ist dieses auf einer seiner Seitenwände 2 als
Grundplatte aufgestellt. Die Tischplatte wird durch die andere Seitenwand 2 gebildet,
während die als Füße dienenden Seitenwände des Tisches aus den Grund- und Kopfplatten
i des Schränkchens bestehen.
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Fig. 13 zeigt ein noch niedrigeres Tischchen; das aus dem Schränkchen
II durch Entfernung der Seitenwände 7 und durch Ersatz der Vorderwand 9 durch eine
der Rückwand 6 entsprechende Platte gebildet ist. Es besteht somit die Grundplatte
des Tisches aus derGrundplatte 6 des Schränkchens, die Tischplatte aus deren Kopfplatte
und die die Tischbeine ersetzenden Platten aus zwei gleichen Rückwänden 8 des Schränkchens:
Fig. 14 veranschaulicht einen Tisch normaler Höhe: Seine rechte Hälfte besteht aus
den Teilen i, i und 2, 2 eines Schränkchens I, seine linke Hälfte nur aus den Teilen
i, i und einer Seitenwand 2 eines Schränkchens I. Dabei sind die Teile i, i der
linken Tischhälfte mit den Teilen i, i der rechten Tischhälfte durch nicht dargestellte
Verschlußorgane miteinander verbunden.
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Ein Rauchtisch, Spieltisch o. dgl. mit einer verhältnismäßig großen
Platte kann auch gemäß Fig. 15 zusammengestellt werden, indem als Füße des Tisches
zwei
aufrecht stehende Platten i der Schränkchentype I und als Tischplatte entweder zwei
Platten 2 oder, wie dargestellt, ebenfalls zwei Platten i der Schränkchentype I
Verwendung finden. Auch hier sind die einzelnen Platten durch Verbindungsorgane,
beispielsweise durch Bajonettverschlüsse, fest, aber lösbar miteinander verbunden.
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Fig. 16 veranschaulicht einen Schreibtisch. Dieser besteht aus zwei
kompletten Schränkchen der Type i und einer dazwischengesetzten Platte III in deren
zusammengeklapptem Zustande. Die Enden der Platte III sind mit den Kopfplatten i
der Schränkchen I durch nicht dargestellte Verbindungsorgane, Bajonettverschlüsse
o. dgl. fest, aber lösbar verbunden.
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Fig. 17 zeigt einen Schreibmaschinentisch. Dieser besteht aus einem
Schränkchen der Type I und aus einer Platte III, deren Teile rechtwinklig gegeneinander
abgeklappt sind, wobei der senkrecht stehende Plattenteil als Fuß für die durch
den anderen Plattenteil gebildete, zum Aufstellen der Schreibmaschine dienende Tischplatte
Verwendung findet. Die Befestigung dieser Tischplatte an dem Schränkchen I erfolgt
wiederum durch nicht dargestellte Verbindungsorgane, während in dem Winkel der Platte
III ein Organ angeordnet sein kann, durch das ein seitliches Wegklappen des als
Fuß dienenden Plattenteiles III verhindert ist.
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Fig. 18 veranschaulicht das Büfett eines Speisezimmers. Es besteht
in seinem unteren Teil aus vier nebeneinandergesetzten Schränkchen der Type I, wobei
von den beiden äußeren Schränkchen die Kopfplatten i abgenommen sind, und in seinem
oberen Teil aus zwei äußeren kompletten Schränkchen der Type I und zwei zwischen
diesen angeordneten Schränkchen der Type II. Zwischen diesen beiden letzteren Schränkchen
und den darunterliegenden Schränkchen der Type I ist ein Abstellraum freigelassen.
Die Schränkchen sind miteinander durch nicht dargestellte, lösbare Organe verbunden.
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Fig. i9 stellt einen niedrigen Bücherschrank dar. Er besteht in seiner
linken Hälfte aus zwei nebeneinander angeordneten Schränkchen der Type I. Anschließend
ist der aus einer Bodenplatte und einer Kopfplatte i sowie einer Rückwand 3 bestehende
Teil eines Schränkchens der Type I angeordnet, und hieran schließt sich ein Teil
eines Schränkchens der Type I, der aus einer Grundplatte i, einer Kopfplatte i,
einer Rückwand 3 und einer Seitenwand 2 besteht. Eine Platte III ist in ihrer Strecklage
in die Öffnung der rechten Hälfte des offenen Bücherregals eingesetzt und dient
als Zwischenboden. Alle Teile des Bücherschrankes sind wiederum untereinander durch
Bajonettverschlüsse o. dgl. lösbar verbunden.
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Fig. 2o zeigt einen Schrank, der im wesentlichen aus sechs Schränkchen
der Type I und drei Schränkchen der Type Il zusammengestellt ist. Die obere Schränkchenreihe
besteht aus drei nebeneinander angeordneten Schränkchen der Type I, wobei von den
beiden linken Schränkchen die Grundplatte i entfernt ist, während das rechte Schränkchen
der Reihe unter Weglassung der Kopfplatte i auf den Kopf gestellt ist. Es läßt sich
somit die Tür des linken und des mittleren Schränkchens nach links, die Tür des
rechten Schränkchens nach rechts öffnen. Die mittlere Schränkchenreihe besteht ebenfalls
aus drei nebeneinander angeordneten Schränkchen der Type I. Dabei sind jedoch die
Kopfteile i des linken und des mittleren Schränkchens entfernt, während das rechte
Schränkchen unter Weglassung des Bodenteils z auf den Kopf gestellt ist. Auch in
dieser Reihe sind somit die Türen des linken und des mittleren Schränkchens nach
links zu öffnen, während die Tür des rechten Schränkchens nach rechts zu öffnen
ist. Die untere Schränkchenreihe besteht aus drei nebeneinander angeordneten Schränkchen
der Type 1I, und zwar ist bei dem linken und dem mittleren Schränkchen der Kopfteil
6 entfernt, während das rechte Schränkchen unter Weglassung der Grundplatte auf
den Kopf gestellt ist, und zwar ebenfalls zu dem Zweck, die Schränkchentüren, wie
oben erläutert, nach links bzw. nach rechts öffnen zu können. Die Schränkchen der
untersten Reihe sind als Einzelschränkchen gedacht, während von den Schränkchen
der beiden obersten Schränkchenreihen jeweils die beiden übereinanderliegenden Schränkchen
ein gemeinsames Schrankabteil zur Aufnahme längerer Kleidungsstücke bilden sollen.
Die jeweils übereinanderliegenden Türen der beiden obersten Schränkchenreihen sind
zu diesem Zwecke durch lösbare Organe derart miteinander verriegelt, daß sie gemeinsam
geöffnet und geschlossen werden können.
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Fig. 21 veranschaulicht ein als Küchenbüfett oder als Bücherschrank
verwendbares Möbelstück, daß in seiner unteren Hälfte aus vier nebeneinandergestellten
Schränkchen der Type I besteht; zwei dieser Schränkchen, nämlich die beiden rechten
in der Zeichnung, sind auf den Kopf gestellt. Auf das äußerste linke und das äußerste
rechte Schränkchen der unteren Reihe ist je ein weiteres Schränkchen der Type I
gestellt, wobei jedoch bei dem linken oberen Schränkchen die Grundplatte und bei
dem rechten oberen, ebenfalls auf den Kopf gestellten Schränkchen die Kopfplatte
i weggelassen ist. Der mittlere Oberteil des Bücherschrankes o. dgl. ist durch zwei
Kopfplatten i, zwei Rückwände 3 und eine Platte III in ihrer Strecklage gebildet.
Die Platte III dient als Zwischenboden. Alle Teile des Schrankes sind miteinander
durch lösbare, nicht dargestellte Organe verbunden.
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Fig. 22 veranschaulicht einen anderen , Bücherschrank als Fig. i9.
Er besteht aus drei Schränkchen der Type II, die nebeneinander angeordnet sind,
wobei von dem linken Schränkchen die Kopfplatte i entfernt ist. Auf dieses linke
Schränkchen ist ein Schränkchen der Type I gesetzt. Auf dem rechten Schränkchen
II sitzt ein Teil eines Schränkchens der Type I ; dieser Teil besteht aus der Kopfplatte
i der rechten Seitenwand 2 und der Rückwand 3. Auf dem mittleren Schränkchen Il
sitzt die Rückwand 3 eines Schränkchens I und die Kopfplatte i dieses Schränkchens.
Eine Platte III ist in ihrer Strecklage als Zwischenboden in den regalartigen Teil
des Bücherschrankes eingesetzt. Alle Teile des Schrankes sind, wie in den vorangegangenen
Beispielen, durch besondere Organe lösbar miteinander verbunden.
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Fig. 23 veranschaulicht eine Frisiertoilette, die aus drei Schränkchen
der Type I zusammengestellt ist. Das linke Schränkchen in der Zeichnung nimmt seine
normale
Lage ein, das rechte Schränkchen ist auf den Kopf gestellt und das mittlere Schränkchen
ruht auf seiner linken Seitenwand. Die einzelnen Schränkchen sind wiederum lösbar
miteinander verbunden.
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Fig. 24 veranschaulicht eine Couch. Sie besteht aus vier nebeneinandergestellten
Schränkchen der Type IL Das erste und das dritte Schränkchen nehmen ihre Normallage
ein, das zweite und das vierte Schränkchen sind auf den Kopf gestellt. Zwei Auflagematratzen
IV und eine Kopfrolle V vervollständigen die Couch.
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Fig. 25 stellt eine Eckbank dar, die aus,vier Schränkchen der Type
II zusammengestellt ist. Eine nähere Erläuterung der Darstellung erscheint entbehrlich.
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Fig.26 veranschaulicht ein komplettes Herrenzimmer, dessen Möbel,
bis auf die Stühle, ausschließlich aus den Möbelbauelementen I, II und III bzw.
aus deren Teilen hergestellt sind. Die Zimmereinrichtung umfaßt einen Schreibtisch
(Fig. 16), einen Schreibmaschinentisch (Fig. 17), einen Bücherschrank (Fig. 21),
einen aus zwei Schränkchen der Type I zusammengestellten Aktenschrank, der zugleich
als Radiotisch dient, eine Couch (Fig.24) und einen Schrank (Fig. 22).
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Fig. 27 zeigt die Zusammenstellung der Möbelbauelemente zu einer Wohnküche,
bestehend aus einer Eckbank (Fig. 25), die zugleich als Liegestatt Verwendung finden
kann, einem Tisch (Fig. 14) und einem Küchenbüfett (Fig. 18).
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In Fig. 28 ist ein Herrenzimmer dargestellt, das aus einem Bücherschrank,
ähnlich demjenigen der Fig. 22, einem Schreibtisch (Fig. 16) und einem Schreibmaschinentisch
(Fig. 17) besteht.
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Fig. 29 veranschaulicht eine andere . Kücheneinrichtung, bestehend
aus acht über Eck nebeneinandergestellten Schränkchen der Type I, wobei zwei dieser
Schränkchen als Aufwaschtisch ausgebildet sind, indem ihre Kopfplatten mit beckenförmigen
Einsätzen versehen sind. Ferner enthält die Küche eine Eckbank (Fig. 25) und einen
Tisch (Fig: i4).
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Fig. 30 zeigt eine Wohnzimmerecke, bestehend aus einem Radioschränkchen,
das durch zwei Schränkchen der Type I gebildet ist, und einer Couch (Fig. 24).
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Fig. 31 veranschaulicht eine andere Wohnzimmerecke mit einer Eckbank
(Fig. 25), einem links offenen, rechts geschlossenen Bücherschrank o. dgl. und einem
niedrigen Tisch (Fig. 15).
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Fig. 32 zeigt . eine Schlafzimmerecke mit einem Wäscheschränkchen
und einer Frisiertoilette ähnlich der in Fig. 23 dargestellten.
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Schließlich veranschaulicht Fig. 33 eine aus zwei Schränkchen der
Type I zusammengestellte Kommode, die zusätzlich mit Einsatzböden, Auszugplatte
und Schublade ausgestattet ist, während Fig.34 einen einfachen Kleiderschrank darstellt.
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Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die dargestellten und
beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt; es lassen sich viehhehr zahlreiche
Änderungen in der Bauweise der Schränkchen und in der Zusammenstellung der Möbelbauelemente
vornehmen, ohne daß man sich von dem Wesen der Erfindung entfernt. In allen Fällen
sind jedoch die Möbelbauelemente äußerst billig herstellbar und zu geschmackvollen
Möbeln zusammenstellbar. Sie lassen sich in den verschiedensten Holzarten ausführen,
so daß auch hierdurch geschmackvolle Effekte erzielt werden können.