DE202008005973U1 - Aufbewahrungsvorrichtung, insbesondere für Schuhe - Google Patents
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
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- A47B49/002—Cabinets with compartments provided with trays revolving on a horizontal axis
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Abstract
Aufbewahrungsvorrichtung
insbesondere für Schuhe mit einem in Einzelfächer
unterteilen Gesamtsystem dadurch gekennzeichnet, dass die Fächer
13 um eine gemeinsame Achse drehbar sind.
Description
- Gebiet der Erfindung
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Aufbewahrungsvorrichtung insbesondere für Schuhe, wobei diese in bekannter Wiese in einzelne Fächer unterteilt ist.
- Stand der Technik
- Es sind Schuhaufbewahrungssysteme in großer Vielfalt bekannt, beispielsweise in Form von Schuhschränken mit durch horizontal angebrachten Fachböden unterteilten Ebenen, welche es ermöglichen, Schuhe in verschiedenen Ebenen unter zu bringen. Eine spezielle Ausführungsvariante dieser Art wird in
DE 202 06 102.7 beschrieben. Andere Systeme verfügen über aufklappbare Frontseiten an welchen taschenartige Behältnisse zur Aufnahme der Schuhe angebracht sind, wie sie beispielsweise inDE 20 2006 010 720.7 beschrieben sind. - Andere Systeme Verfügung über hakenartige Vorrichtungen an welchen die Schuhe beispielsweise am Schuhschaft aufgehängt werden können.
- Aufgabe und Vorteil der Erfindung
- Der Erfindung gemäß dem ersten Hauptanspruch liegt die Aufgabe zu Grunde, Schuhe in der Form aufzubewahren, dass eine optimale Zugänglichkeit ermöglicht wird, und dass eine möglichst große Anzahl von Schuhen bei gleichzeitig möglichst geringem Platzbedarf untergebracht werden kann.
- Zeichnungen
- Die Erfindung wird nachfolgend in Ausführungsbeispielen anhand der zugehörigen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
-
1 die Seitenansichtansicht der erfindungsgemäßen Aufbewahrungsvorrichtung -
2 einen Längsschnitt der erfindungsgemäßen Aufbewahrungsvorrichtung entlang der Linie A-A der1 . -
3 einen Querschnitt der erfindungsgemäßen Aufbewahrungsvorrichtung entlang der Linie B-B der1 . -
4 einen isometrische Ansicht des Fachbodenrades4 der erfindungsgemäßen Aufbewahrungsvorrichtung. -
5 einen Querschnitt einer zweiten Ausführungsvariante der erfindungsgemäßen Aufbewahrungsvorrichtung. - Die Erfindung gemäß dem ersten Hauptanspruch unterscheidet sich gegenüber dem Stand der Technik durch das drehbar in der Frontplatte
1 und in der Rückwandplatte2 , welche mittel mehrere Distanzstäbe3 miteinander verbunden sind, gelagerte Fachbodenrad4 , welches mittel mehreren radial angeordneter Fachböden6 in mehrere Fächer13 unterteilt ist, welche jeweils mit Hilfe der schwenkbar bezüglichen des jeweilige Fachbodens6 angebrachten, verriegelbaren Fachklappen7 verschließbar sind. Hierdurch sind die in den einzelnen Fächern13 untergebrachten Schuhe (nicht dargestellt) von jeder Position bezüglich des Schuhfaches optimal erreichbar, da die Position jedes Faches13 durch Verdrehen des Fachbodenrades4 bezüglich der ortsfesten Front – bzw. Rückwandklappe1 ,2 veränderlich ist, so dass diese in der Form eingestellt werden kann, dass die Position zur Entnahme der jeweiligen Schuhe optimal ist. In einer besonders vorteilhaften Ausführungsvariante sind die Fachklappen7 beispielsweise durch Verwendung eines transparenten Materialen, oder durch die Verwendung von Lochblechen oder Gittern, so ausgeführt, dass die Sicht in die einzelnen Fächer13 auch bei geschlossener Fachklappe7 möglich ist. - Im Wesentlichen besteht die Erfindung gemäß dem ersten Hauptanspruch aus den mit Hilfe der Distanzstäben
3 miteinander verbunden Frontplatte1 und Rückwandplatte2 , wobei die Verbindung mit dem jeweiligen Distanzstäben3 beispielsweise mit Hilfe von Schrauben (nicht dargestellt) erfolgen kann. Bei der in den1 bis4 dargestellten Ausführungsvariante handelt es sich um eine Ausführungsvariante zur Befestigung an eine Wand, weshalb sowohl die Frontplatte1 als auch die Rückwandplatte2 rund ausgeführt sind, wobei prinzipiell auch andere Formen denkbar sind. In einer zum Abstellen auf dem Boden vorgesehenen Ausführungsvariante könnten die Frontplatte1 und die Rückwandplatte2 beispielsweise mit einer ebenen, zum Abstellen auf dem Boden geeigneten, Fläche ausgeführt werden. - Ein weiterer Hauptbestandteil der Erfindung gemäß dem ersten Hauptanspruch ist das Fachbodenrad
4 welches in einer ersten Ausführungsvariante aus einer mit symmetrisch angeordneten radialen Nuten9 versehenen Nabe5 besteht, sowie aus mehreren Fachböden6 , welche in die jeweiligen radialen Nuten9 der Nabe5 gesteckt werden, sodass die Fachböden6 in radialer Richtung von der Nabe5 abstehen, wobei zwischen den einzelnen Fachböden6 mehrere Fächer13 entstehen, welche zur Aufnahme der Schuhe geeignet sind. Weiterhin verfügt das Fachbodenrad2 über mehrer Fachklappen7 , welche jedes Fach13 separat verschließen. Hierzu sind die Fachklappen7 mit den jeweiligen Fachböden6 schwenkbar verbunden (nicht dargestellt). Um ein ungewolltes Öffnen der Fachklappe7 zu vermeiden ist diese mit einem Verriegelungsmechanismus (nicht dargestellt) ausgestatte, welche vor dem Öffnen der Fachklappe7 entriegelt werden muss und beim Schließen die Fachklappe7 automatisch verriegelt. Zur Stabilisierung der Fachböden6 sind die Seitenwände8 vorgesehen, welche mit den einzelnen Fachböden6 beispielsweise durch Kleben, Verschrauben oder Verstiften verbunden sind. - Das Fachbodenrad
6 ist zwischen der Frontplatte1 und der Rückwandplatte2 angebracht, wobei die Breite des Fachbodenrates6 etwas geringer ist, als der sich aufgrund der Länge der Distanzstäbe3 ergebende Abstand zwischen der Frontplatte1 und der Rückwandplatte2 . Die Drehgelenke welche eine Drehbewegung des Fachbodenrades6 bezüglich der Frontplatte1 bzw. der Rückwandplatte2 ermöglichen, bestehen aus den Stiften12 welche mit einer Seite in der Bohrung10 der Nabe5 und mit der gegenüberliegenden Seite in der Bohrung12 der Frontplatte1 bzw. der Rückwandplatte2 geführt sind. Wobei die jeweiligen Bohrungen und die Stifte12 so ausgeführt sind, dass eine Drehbewegung möglich ist. - In einer zweiten Ausführungsvariante (
5 ) kann auf die Nabe5 verzichtet werden, hierbei wird die Positionierung und Fixierung der Fachböden6 mit Hilfe der Seitenwände8 erreicht, welche beispielsweise mittels Verkleben, Verstiften oder Verschrauben erfolgen kann. Das Drehgelenk wird in dieser Ausführungsvariante mittels in den Seitenwänden3 angebrachten Bohrungen15 welche zur Aufnahme der in den Bohrungen12 der Frontplatte1 bzw. der Rückwandplatte2 geführten Drehachse14 dienten. - Die Erfindung gemäß dem ersten Hauptanspruch kann zum einen mit der Rückwandplatte
2 an eine Raumwand gestellt bzw. mit dieser Verschraubt werden, wodurch das Aufbewahrungssystem nur wenig in den Raum hinein ragt. Aufgrund des drehbaren Fachbodenrades4 , ist es möglich auch aus sehr hoch hängenden Aufbewahrungssystemen die Schuhe leicht zu entnehmen, dies ermöglicht eine optimale Raumausnutzung. - Zum andern ist es auch möglich, die Erfindung gemäß dem ersten Hauptanspruch so auf zu stellen, dass die Frontplatte
1 bzw. die Rückwandplatte2 senkrecht zur Raumwand sind. Hierdurch ragt das Aufbewahrungssystem weiter in den Raum hinein. Die breite des Aufbewahrungssystems kann nahezu beliebig gewählt werden, sodass der vorhandene Raum ideal ausgenutzt werden kann. Es ist auch möglich, mehrere Aufbewahrungssysteme übereinander anzuordnen. Aufgrund des drehbaren Fachbodenrades4 , ist es auch hier möglich alle verstauten Schuhe leicht zu entnehmen, womit er ermöglicht wird, eine große Anzahl an Schuhe auf kleinsten Raum zu verstauen, und trotzdem eine bequeme Zugänglichkeit zu ermöglichen. -
- 1
- Frontplatte
- 2
- Rückwandplatte
- 3
- Distanzstab
- 4
- Fachbodenrad
- 5
- Nabe
- 6
- Fachboden
- 7
- Fachklappe
- 8
- Seitenwand
- 9
- Nut
- 10
- Bohrung
- 11
- Bohrung
- 12
- Stift
- 13
- Fach
- 14
- Drehachse
- 15
- Bohrung
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 20206102 [0002]
- - DE 202006010720 [0002]
Claims (8)
- Aufbewahrungsvorrichtung insbesondere für Schuhe mit einem in Einzelfächer unterteilen Gesamtsystem dadurch gekennzeichnet, dass die Fächer
13 um eine gemeinsame Achse drehbar sind. - Aufbewahrungsvorrichtung insbesondere für Schuhe nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Fächer
13 in dem drehbar gelagertem Fachbodenrat4 angeordnet sind - Aufbewahrungsvorrichtung insbesondere für Schuhe nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass jedes Fach
13 über eine bezüglich des Fachbodens6 schwenkbar gelagerte Fachklappe7 verfügt. - Aufbewahrungsvorrichtung insbesondere für Schuhe nach Anspruch 1–3 dadurch gekennzeichnet, dass jede Fachklappe
7 verriegelbar ist, und dass diese zum Öffnen des Faches entriegelt werden muss und sich beim Schließen des Faches selbstständig verriegelt. - Aufbewahrungsvorrichtung insbesondere für Schuhe nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass das Fachbodenrad
4 zwischen der Frontplatte1 und der Rückwandplatte2 angebracht ist und mittels mindestens einem Drehgelenk bezüglich der Frontplatte1 und der Rückwandplatte2 drehbar gelagert ist. - Aufbewahrungsvorrichtung insbesondere für Schuhe nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, dass die Frontplatte
1 und die Rückwandplatte2 mittels den Distanzstäben3 verbunden sind. - Aufbewahrungsvorrichtung insbesondere für Schuhe nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Aufbewahrungsvorrichtung in einer Ausführungsvariante zur Wandmontage geeignet ist und in einer weiteren Ausführungsvarianten zum Abstellen auf den Fußboden geeignet ist.
- Aufbewahrungsvorrichtung insbesondere für Schuhe nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Aufbewahrungsvorrichtung stapelbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200820005973 DE202008005973U1 (de) | 2008-04-30 | 2008-04-30 | Aufbewahrungsvorrichtung, insbesondere für Schuhe |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE200820005973 DE202008005973U1 (de) | 2008-04-30 | 2008-04-30 | Aufbewahrungsvorrichtung, insbesondere für Schuhe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE202008005973U1 true DE202008005973U1 (de) | 2008-07-10 |
Family
ID=39598163
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE200820005973 Expired - Lifetime DE202008005973U1 (de) | 2008-04-30 | 2008-04-30 | Aufbewahrungsvorrichtung, insbesondere für Schuhe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE202008005973U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102934907A (zh) * | 2012-10-30 | 2013-02-20 | 吴康华 | 一种旋转式鞋柜 |
| DE102014015413A1 (de) * | 2014-10-20 | 2016-04-21 | Volker Machalett | Vorrichtung zum Lagern in Karussellform |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20206102U1 (de) | 2002-04-17 | 2002-08-08 | Sohns, Jürgen, 32257 Bünde | Aufbewahrungsvorrichtung |
| DE202006010720U1 (de) | 2006-01-16 | 2006-10-05 | Schönbuch Collection Möbelmarketing GmbH | Schuhschrank |
-
2008
- 2008-04-30 DE DE200820005973 patent/DE202008005973U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20206102U1 (de) | 2002-04-17 | 2002-08-08 | Sohns, Jürgen, 32257 Bünde | Aufbewahrungsvorrichtung |
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| CN102934907A (zh) * | 2012-10-30 | 2013-02-20 | 吴康华 | 一种旋转式鞋柜 |
| DE102014015413A1 (de) * | 2014-10-20 | 2016-04-21 | Volker Machalett | Vorrichtung zum Lagern in Karussellform |
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