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DE20205797U1 - Halsband - Google Patents

Halsband

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Publication number
DE20205797U1
DE20205797U1 DE20205797U DE20205797U DE20205797U1 DE 20205797 U1 DE20205797 U1 DE 20205797U1 DE 20205797 U DE20205797 U DE 20205797U DE 20205797 U DE20205797 U DE 20205797U DE 20205797 U1 DE20205797 U1 DE 20205797U1
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DE
Germany
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collar
eyelet
belt strap
slider
strap
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20205797U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BUEWA PET U FASHION GmbH
Original Assignee
BUEWA PET U FASHION GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BUEWA PET U FASHION GmbH filed Critical BUEWA PET U FASHION GmbH
Priority to DE20205797U priority Critical patent/DE20205797U1/de
Publication of DE20205797U1 publication Critical patent/DE20205797U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K27/00Leads or collars, e.g. for dogs
    • A01K27/001Collars

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)

Description

Halsband
Die Erfindung betrifft ein Halsband, insbesondere Würgehalsband für Hunde, bestehend aus einem im Gebrauchszustand in sich geschlossenen längenveränderlichen Gurtband mit zumindest einer Öse zur Befestigung einer Leine.
Ein gattungsgemäßes Halsband wird zusammen mit einer Hundeleine zur Führung eines Hundes benötigt, wenn beispielsweise das Anleinen eines Hundes gesetzlich vorgeschrieben ist oder hierzu die Notwendigkeit besteht, beispielsweise in Nähe von Schulen, Kindergärten, Kinderspielplätzen oder im Wald. Das Halsband wird überwiegend für Hunde verwendet, die entweder äußerst lebhaft sind oder aber erst an den Gebrauch eines Halsbandes und einer Leine gewöhnt werden müssen. Durch ein Würgehalsband, welches im Halsbereich der Hunde im Falle von ruckartigen Bewegungen oder heftigem Ziehen des Hundes zu einer Verengung des Halsbandes und somit zu einer vorübergehenden Ruhigstellung des Tieres führen, kann der Hund durch einen erfahrenen Hundeführer allmählich an das Tragen eines Halsbands gewöhnt und erzogen werden. Durch das ständige Zuziehen des Halsbandes wird der Hund davon abgehalten hektische Bewegungen auszuführen und wird somit allmählich an das Tragen des Halsbandes gewöhnt. Mit der Größe des Hundes variiert selbstverständlich der Halsumfang, sodass ein zu Verfügung stehendes Halsband an den Halsumfang angepasst werden muss und endsprechend der eingetretenen Gewöhnungsphase, ein mehr oder weniger starkes Zuziehen des Halsbandes erforderlich ist. Daher besteht die Notwendigkeit das Halsband an den Halsumfang des jeweils einzugewöhnenden Hundes anzupassen und das Würgemaß ständig zu verändern. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass bekannte Ausführungen von Halsbändern über die Schnauze und die Ohren gezogen werden müssen und gerade junge oder gewöhnungsbedürftige Hunde ein solches Überziehen nur widerstrebig ermöglichen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein neuartiges Halsband zu schaffen, dass eine einfache Handhabung ermöglicht und sehr leicht anlegbar ist.
Erfindungsgemäß ist Lösung der Aufgabe vorgesehen, dass das Gurtband durch zwei korrespondierende Verschlusselemente, welche jeweils einenends
mit dem Gurtband verbunden sind, verschließbar ist. Durch die beiden korrespondierenden Verschlusselemente kann das Halsband vor dem Anlegen geöffnet werden und in einer einfachen und leichten Bewegung um den Hals des Hundes gelegt und zum Einschnappen gebracht werden, sodass ein Überstreifen über den Kopf nicht notwendig ist und darüber hinaus das Anlegen des Halsbandes mit wenigen schnellen Bewegungen durchführbar ist. Diese Maßnahme ist gerade bei jungen oder sehr lebhaften Hunden von Vorteil, da die Anlegung des Halsbandes sehr schnell vorgenommen werden kann und keine Verletzungsgefahr durch Beißen gegeben ist.
Der Erfindung liegt im Weiteren die Aufgabe zugrunde, ein neuartiges Halsband zu schaffen, welches unter Berücksichtigung einer individuellen Verstellmöglichkeit eine schnelle Einengung des Halsbandes ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist vorgesehen, dass das Halsband endseitig zwei Ösen, vorzugsweise Ringösen aufweist, wovon eine erste Öse zwischen der zweiten Öse und einem verstellbaren Schieber über das Gurtband gleitend hin und her bewegbar ausgebildet ist. Durch die hin und her gleitende Öse auf dem Gurtband besteht trotz eines voreingestellten Halsumfanges zusätzlich die Funktion eines Würgehalsbandes für den Fall, dass der Hund eingewöhnt werden muss oder aber den Befehlen des Hundeführers nicht Folge leistet. Das Würgehalsband kann auch in vorteilhafter Weise von Frauen, Kindern oder schwächeren Personen verwendet werden, um das Halten eines großen und starken Hundes zu ermöglichen oder zu vereinfachen. Durch die gleitende Hin- und Herbewegung der Öse auf dem Gurtband wird ferner in vorteilhafter Weise sichergestellt, dass nach Ruhigstellung des Hundes ein sofortiges Lösen des Würgehalsbandes eintritt und damit eine Verletzung des Hundes mit bleibender Schädigung ausgeschlossen werden kann.
In besonderer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass das Gurtband zwei Verschlusselemente zum Öffnen des Halsbands und endseitig zwei Ösen aufweist, wovon eine erste Öse zwischen der zweiten Öse und einem verstellbaren Schieber über das Gurtband gleitend hin und her bewegbar ausgebildet ist. Durch die gemeinsame Verwendung der Einzelmerkmale der beiden aufgezeigten Halsbandlösungen wird in vorteilhafter Weise ein leichtes Umlegen des Halsbandes ermöglicht und darüber hinaus eine individuelle Einstellung ermöglicht, wobei unter anderem der Halsumfang und darüber
hinaus auch der Würgebereich einstellbar ist, sodass eine flexible Anpassung an die jeweilige Hunderasse bzw. Hundegröße möglich ist, wobei eine Einstellmöglichkeit hinsichtlich der Würgestärke und des Halsumfangs unabhängig voneinander möglich ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Umfang des Halsbandes durch einen ersten verstellbaren Schieber mit Schlaufenbildung der Gurtbandes erfolgt, während eine Einstellung des Würgebereichs durch einen zweiten verstellbaren Schieber ebenfalls durch Schlaufenbildung des Gurtbandes einstellbar ist. Hierbei ist die erste Öse zwischen der zweiten Öse und dem zweiten Schieber auf dem Gurtband angeordnet und ermöglicht somit das Hin- und Hergleiten auf dem Gurtband, wobei der Durchmesser der ersten zur Befestigung der Leine vorgesehenen Öse gleich oder größer ausgebildet ist als der der zweiten Öse und somit als Stopper fungiert, während der erste Schieber eine flach ausgebildete Doppelöse bildet, deren Längsabmessung an die Breite des Würgebandes angepasst und in der Länge gleich oder größer als der Durchmesser der zweiten Öse ausgebildet ist. Hierdurch wird sichergestellt, dass die erste Öse nur zwischen der zweiten Öse und dem zweiten Schieber auf dem Gurtband hin und her gleiten kann. Die doppelliegenden Gurtbänder, welche durch die Einstellung des ersten oder zweiten Schiebers gebildet werden, werden im weiteren durch eine oder mehrere Plastikschlaufen zusammen gehalten, um ein Verdrillen oder zusätzliche Schlaufenbildung zu verhindern und eine Positon der Verschlusselemente festzulegen. Die beiden korrespondierenden Verschlusselemente werden mit einer Öse in einer Schlaufe des Gurtbandes eingenäht und weisen zumindest ein federbeaufschlagtes Verriegelungselement auf, welches in einer Verriegelungsaufnahme des Gegenstückes einrastend eingreift.
Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung eines Halsbandes besteht darin, dass durch Öffnen des Halsbandes ein einfaches Anlegen durch einen Klickverschluss ermöglicht wird und durch die Schieber eine unabhängige Nachstellmöglichkeit des Halsumfanges und des Würgebereiches möglich ist, wobei durch die auf dem Gurtband hin und her gleitende Öse der Übergang von einem normalen Halsband bis hin zum Würgehalsband kontinuirlich abläuft und sofort nach Ruhigstellung des Hundes wieder gelockert ist.
Die Erfindung wird im Nachfolgenden anhand der Figuren nochmals erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 in einer Seitenansicht ein erfindungsgemäßes Halsband in
einer geöffneten Darstellung des Verschlusselementes,
Fig. 2 in einer Seitenansicht das erfindungsgemäße Halsband gemäß Figur 1 mit einem geschlossenen Verschlusselement und
10
Fig. 3 das Halsband gemäß Figur 2 in einer Seitenansicht.
Figur 1 zeigt in einer Seitenansicht ein Halsband 1, bestehend aus einem Verschlusselement 2 und einem zweigeteilten Gurtband 3, 4, welche flach gehalten und aus einem gerippten, Gewebeband bestehen. Das erste Gurtband 3 weist einenends einen Teil des Verschlusselementes 2 und anderenends eine als Stopper ausgebildete Ringöse 5 auf. Die Ringöse 5 ist unter anderem auch zum Einhängen einer nicht dargestellten Leine mittels eines Karabinerhakens vorgesehen. Über einem Schieber 6, der flach gehalten aus einer Doppelöse besteht, welche mit ihrem Mittelteil 7 in einer Schlaufe 8 des Gurtbandes 3 eingenäht ist, besteht die Möglichkeit einer Längenveränderung des ersten Gurtbandes 3 zur Anpassung des Würgebereichs.
Das zweite Gurtband 4 weist einenends das korrespondierende Verschlusselement 2b auf sowie anderenends eine weitere Ringöse 9, welche auf dem ersten Gurtband 3 zwischen der Ringöse 5 und dem Schieber 6 hin und her gleiten kann. Die Ringöse 9 ist in einer Schlaufe des zweiten Gurtbandes 4 fest eingenäht. Über einen Schieber 10, welcher ebenfalls in Form einer Doppelringöse ausgebildet ist, deren Mittelteil 11 in einer Schlaufe 12 eingenäht oder eingeschweißt ist, besteht eine Längenveränderungsmöglichkeit des zweiten Gurtbandes 4, um die Größe des Halsbandes 1 unabhängig von dem Würgebereich einzustellen, wobei das korrespondierende Verschlusselement 2 mit einer Öse 13 in der geschlossenen Schlaufe einliegt und über eine flach ausgebildete Plastikschlaufe 14 endseitig fixiert werden kann. Das dem ersten Gurtband 3 zugeordnete Verschlusselement 2a weist ebenfalls eine Öse 15 auf, welche endseitig in einer Schlaufe des ersten Gurtbandes 3 eingenäht oder eingeschweißt ist. Das freie Ende des Verschlusselementes 2a ist im
gezeigten Ausführungsbeispiel flach und konisch ausgebildet und besitzt zwei an den Längskanten federvorbelastete Verriegelungselemente, welche unter Druck in eine Innenliegende Ausnehmung zurück gleiten können. Die Verriegelungselemente 16 greifen in eine vorhandene Ausnehmung 17 des korrespondierenden Verschlussteiles 2b ein, welches neben der Ausnehmung 17 eine nahezu rechteckförmige Öffnung 18 aufweist, in die das Verschlusselement 2a unter gleichzeitigen Eindrücken der Verriegelungselemente 16 gleiten kann und nach vollständiger Einführung mit einem Herausgleiten der Verschlusselemente 16 zu einer einrastenden Verriegelung innerhalb der Ausnehmung 17 führt. Das Verschlusselement 2 ermöglicht somit ein einfaches Anlegen des Halsbandes um den Hals des Hundes, ohne dass das Halsband über den Kopf und die Ohren des Hundes geführt werden muss. Ein Lösen des Halsbandes ist durch einfaches Eindrücken der Verriegelungselemente 16 und gleichzeitiges auseinanderziehen der beiden Verschlusselemente 2a, 2b möglich und vereinfacht die Handhabung wesentlich. Über den Schieber 10 besteht hierbei die Möglichkeit die Länge des Halsbandes an den Halsumfang des Hundes individuell anzupassen, während mit dem Schieber 6 der Würgereich zusätzlich individuell eingestellt werden kann. Der Würgereich wird hierbei bestimmt durch den Abstand zwischen der Ringöse 5 und dem Schieber 6, zwischen denen die zweite Ringöse 9 auf dem Gurtband 3 hin- und hergleiten kann. Nach dem Einhängend des Karabinerhakens in die Ringöse 5 und einem übermäßigen Zug des Hundes verringert sich somit durch die gleitende Hin- und Herbewegung der Ringöse 9 auf dem Gurtband 3 der Halsdurchmesser und führt zu einer Würgung des Hundes im Halsbereiches.
Nach Ruhigstellung des Hundes erfolgt ein sofortiges Lösen des Würgehalsbandes und somit eine Freigabe des Halses, sodass keine Gefährdung des Tieres eintreten kann. Der Grad der Würgung wird durch den Abstand zwischen der Ringöse 5 und dem Schieber 6 vorgegeben.
Figur 2 zeigt das erfindungsgemäße Halsband 1 in einer geschlossenen Darstellung des Verschlusselementes 2.
Figur 3 zeigt das erfindungsgemäße Halsband 1 in einer weiteren Seitenansicht mit einem geschlossenen Verschlusselement 2, der äußeren Ringöse 5 zum Einhängen des Karabinerhakens und der mittleren Ringöse 9, welche auf dem Gurtband 3 hin und her gleiten kann. Aus dieser Ansicht ist deutlich der Schieber 6 zuerkennen, welcher in Form einer Doppelöse ausgebildet ist und ein Mittelteil 7
aufweist, dass in einer Schlaufe des Gurtbandes 3 eingenäht ist. An Stelle eine Vernähung der Enden des Gurtbandes 3, 4 besteht die Möglichkeit eines Verschweißens, um eine gleiche dauerhafte Festigkeit zu erzielen. Mit dem Verschieben des Schiebers 7 wird die Länge des Würgebereiches, wie bereits ausgeführt, eingestellt. Im Weiteren sieht man aus dieser seitlichen Darstellung die beiden Teile des Verschlusselementes 2a, 2b, mit den seitlich angeordneten Verriegelungselementen 16, welche durch ein leichtes Zusammendrücken aus der verriegelten Stellung gebracht werden und durch ein Auseinanderziehen des Verschlusselementes 2 ein Öffnen des Halsbandes 1 ermöglicht. Als Material für das Gurtband 3, 4 wird vorzugsweise ein Nylonband verwendet. Es besteht jedoch die Möglichkeit auch andere Arten von Bändern einzusetzen, da die Elastizität aufgrund der besonderen Merkmalen hinsichtlich des Würgebereiches keine entscheidende Rolle spielt. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel besteht die Möglichkeit den Würgebereich von 0 bis 10 cm mittels des Schiebers 6 einzustellen, während die Länge des Halsbandes je nach Größe des Hundes von 15 bis 25 cm durch den Schieber 10 auf eine exakt zu regulierende Weite des Hundehalsbandes möglich ist.
Bezugszeichenliste:
1 Halsband
2a Verschlusselement
2b Verschlusselement
3 Gurtband
4 Gurtband
5 Ringöse
6 Schieber
7 Mittelteil
8 Schlaufe
9 Ringöse
10 Schieber
11 Mittelteil
12 Schlaufe
13 Öse
14 Plastikschlaufe
15 Öse
16 Verriegelungselement
17 Ausnehmung
18 Öffnung

Claims (10)

1. Halsband (1), insbesondere Würgehalsband für Hunde, bestehend aus einem im Gebrauchszustand in sich geschlossenen längenveränderlichen Gurtband (3, 4) mit zumindest einer Öse (9) zur Befestigung einer Leine, dadurch gekennzeichnet, dass das Gurtband (3, 4) durch zwei korrespondierende Verschlusselemente (2a, 2b), welche jeweils einenends mit dem Gurtband (3, 4) verbunden sind, verschließbar ist.
2. Halsband (1), insbesondere Würgehalsband für Hunde, bestehend aus einem im Gebrauchszustand in sich geschlossenen, längenveränderlichen Gurtband (3, 4) mit zumindest einer Öse (9) zur Befestigung einer Leine, dadurch gekennzeichnet, dass das Halsband (1) endseitig zwei Ösen; vorzugsweise Ringösen (5, 9) aufweist, wovon eine erste Öse (5) zwischen der zweiten Öse (9) und einem verstellbaren Schieber (6) über das Gurtband (3) gleitend hin und her bewegbar ausgebildet ist.
3. Halsband (1) nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gurtband (3, 4) zwei Verschlusselemente (2a, 2b) zum Öffnen des Halsbands (1) und endseitig zwei Ösen (5, 9) aufweist, wovon eine erste Öse (5) zwischen der zweiten Öse (9) und einem verstellbaren Schieber (6) über das Gurtband (3) gleitend hin und her bewegbar ausgebildet ist.
4. Halsband (1) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass durch einen ersten verstellbaren Schieber (10) der Umfang des Halsbands (1) durch Schlaufenbildung des Gurtbandes (4) verstellbar ist.
5. Halsband (1) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass durch den zweiten verstellbaren Schieber (6) der Würgebereich durch Schlaufenbildung des Gurtbandes (3) einstellbar ist.
6. Halsband (1) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Öse (9) zwischen der zweiten Öse (5) und dem zweiten Schieber (6) angeordnet ist.
7. Halsband (1) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der ersten zur Befestigung der Leine vorgesehenen Öse (5) gleich oder größer ausgebildet ist als der der zweiten Öse (9).
8. Halsband (1) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und zweite Schieber (6, 10) eine flach ausgebildete Doppelöse bildet, deren Längsabmessung an die Breite des Gurtbandes (3, 4) angepasst ist und in der Länge gleich oder größer als der Durchmesser der zweiten Öse (9) ausgebildet ist.
9. Halsband (1) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die doppelliegenden Gurtbänder (3, 4) durch eine oder mehrere Plastikschlaufen (14) zusammengehalten sind.
10. Halsband (1) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden korrespondierenden Verschlusselemente (2a, 2b) mit einer Öse (13, 15) in einer Schlaufe des Gurtbandes (3, 4) einenends eingenäht oder eingeschweißt sind und zumindest ein federbeaufschlagtes Verriegelungselement (16) aufweisen, welches in eine Ausnehmung (17) einrastend eingreift.
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