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Die
Erfindung bezieht sich auf einen Bandgürtel für ein Haustier, und insbesondere
auf einen Bandgürtel,
durch den eine Leine mit einem Haustier, beispielsweise einem Hund
oder dergleichen, verbunden ist.
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Ausrüstungen,
die herkömmlicher
Weise benutzt wurden, um eine Leine mit einem Haustier, beispielsweise
einem Hund oder dergleichen, zu verbinden, umfassen typischerweise
einen Kragen, der dazu geeignet ist, um ein Genick eines Haustieres gelegt
zu werden, und auch einen Bandgürtel.
Der herkömmliche
Bandgürtel
umfasst im Allgemeinen einen Kragenabschnitt, der um ein Genick
eines Haustieres gelegt wird, einen Bandgürtelabschnitt, der auf einem
Bereich des Körpers
des Haustieres befestigt und unmittelbar hinter den Vorderbeinen des
Haustieres positioniert ist, ein rückenseitiges Verbindungsband,
um den Kragenabschnitt und den Bandgürtelabschnitt damit auf der
Rückseite
des Haustieres miteinander zu verbinden, und ein unterseitiges Verbindungsband,
um den Kragenabschnitt und den Bandgürtelabschnitt damit auf einer
Unterseite davon miteinander zu verbinden. Der Kragenabschnitt,
der Bandgürtelabschnitt
und beide Verbindungsbänder
sind so ausgebildet, dass sie mit einander kontinuierlich sind.
Der Bandgürtel
ist auch so konstruiert, dass eine Leine mit dem rückenseitigen Verbindungsband
verbunden werden kann.
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GB 234655 bezieht sich auf
einen Hunde-Bandgürtel
der Art, der eine Nackenschleife und eine Körperschleife aufweist, und
er besteht im wesentlichen aus der Anordnung eines einstellbaren Gurtes
zwischen den Schleifen, der zwischen den Vorderbeinen des Hundes
verläuft.
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Im
Allgemeinen ist ein Bandgürtel
weich und komfortabel für
ein Haustier und reduziert die auf dieses ausgeübte Last im Vergleich zu einem
Halsband, welches an einem Genick des Haustier befestigt ist, um
das Haustier herumzuführen,
obwohl das Erstere etwas mühsamer
und ungewohnter zu handhaben ist im Vergleich zu dem Letzteren.
Der Bandgürtel
ist auch in hohem Maße
vorteilhaft für
den Haustierbesitzer, da er schwer von dem Haustier freigegeben wird
und leicht zu kontrollieren ist, weil das Genick des Haustieres
und der Körper
desselben gleichzeitig durch ihn hindurch geführt werden kann.
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Bei
einem herkömmlichen
Bandgürtel
sind jedoch der Nackenabschnitt, der Bandgürtelabschnitt und die Verbindungsbänder oder
-abschnitte jeweils aus einem Gurt gebildet, der in seiner Breite
gleichförmig
und reduziert ist, beispielsweise aus einem einfachen Nylongewebegurt,
einem Gurt aus synthetischem Leder, einem Gurt aus natürlichem
Leder oder dergleichen. Obwohl solch eine Anordnung eine Reduzierung
der Herstellungskosten ermöglicht,
bewirkt sie, dass die Abschnitte in einen Körper eines Haustieres einschneiden
und damit eine physische Belastung auf das Haustier wegen der reduzierten Breite
der Abschnitt ausüben.
Auch ist der herkömmliche
Bandgürtel
so konfiguriert, dass die Leine oder ein Ring zum Verbinden der
Leine mit dem Bandgürtelabschnitt
stationär
an dem Bandgürtelabschnitt befestigt
ist, und dass der Kragenabschnitt, der Bandgürtelabschnitt und die Verbindungsabschnitt miteinander
durch Nähen
oder dergleichen befestigt sind. Dadurch wird es unmöglich, dass
der Bandgürtel
sowohl eine mechanische Flexibilität als auch eine Flexibilität bei der
Anordnung gestatten kann, was zu Schwierigkeiten führt, beispielsweise
zu einem Umkehren des Kragenabschnitts und/oder des Bandgürtelabschnitts,
zu einer Torsion desselben, zu einem Verrutschen des gesamten Bandgürtels von
dem Rücken
des Haustiers zu einer Seite desselben, zu einem Verlust der Kontrolle
des Haustiers durch seinen Besitzer, zu einem Verlust, eine komfortable
Bewegung des Haustieres und dergleichen sicherzustellen, wenn das
Haustier während
eines Spaziergangs desselben herum bewegt wird.
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Die
vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf die vorgenannten Nachteile
des Standes der Technik gemacht.
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Folglich
ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Bandgürtel für ein Haustier
bereitzustellen, der in Lage ist, auf einen Körper eines Haustieres in befriedigender
und bequemer Weise zu passen, um damit das Haustier sowohl mit einem
weichen Gefühl
als auch mit Komfort auszustatten.
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Es
ist eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Bandgürtel für ein Haustier
bereitzustellen, der in der Lage ist, ein Haustier daran zu hindern,
dass es wegen einer Verwindung des gesamten Bandgürtels oder
eines Verschiebens desselben durch die Hin- und Herbewegung des
Haustieres während
eines Ausgangs desselben schwer zu bewegen ist.
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Es
ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Bandgürtel für ein Haustier
bereitzustellen, der in der Lage ist, ein Umdrehen und/oder eine
Torsion des Kragenabschnitts und/oder eines Bandgürtelabschnitts
aufgrund der Hin- und Herbewegung des Haustiers während eines
Ausgangs desselben zu verhindern.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung, wie sie in dem unabhängigen
Anspruch 1 definiert ist, ist ein Bandgürtel für ein Haustier vorgesehen,
der umfasst einen Kragenabschnitt, dessen Länge einstellbar ist, einen
Bandgürtelabschnitt,
ein Verbindungsband zum Verbinden des Kragenabschnitts und des Bandgürtelabschnitts
miteinander auf einer Rückseite
und einen Verbindungsabschnitt zum Verbinden des Kragenabschnitts
und des Bandgürtelabschnitts
miteinander auf einer Unterseite, wobei der Kragenabschnitt, der
Bandgürtelabschnitt,
das Verbindungsband und der Verbindungsabschnitt so ausge bildet sind,
dass sie ineinander übergehen,
wobei er dadurch gekennzeichnet ist, dass das Verbindungsband in
eine Schleife geformt ist, und dass eine Leine mit der Schleife
des Verbindungsbandes verbunden ist, entweder durch einen Leinenanschlussring,
der an dem Verbindungsband angeordnet ist, so dass er in Längsrichtung
des Bandgürtels
bewegbar ist, oder durch Anschließen eines distalen Endes der
Leine an dem Verbindungsband, so dass sie in Längsrichtung bewegbar ist.
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Bei
einem Bandgürtel,
der im allgemeinen wie oben beschrieben aufgebaut ist, sind der
Kragenabschnitt, der Bandgürtelabschnitt
und der Verbindungsabschnitt zum Verbinden der Kragen- und Bandgürtelabschnitte
miteinander damit in einer vergrößerten Breite
in Übereinstimmung
mit einem Körper
des Haustieres ausgebildet, so dass sie kontinuierlich ineinander übergehen.
Der Bandgürtelabschnitt
hat einen Rückenteil,
der so geformt ist, dass seine Länge
einstellbar ist.
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Der
Bandgürtelabschnitt
hat einen Rückenteil,
der durch die Schleife der Verbindung und in einer Weise eingesetzt
ist, dass er sowohl in Längsrichtung
als auch in seitlichen Richtungen des Bandgürtels bewegbar ist.
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In
einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung sind der Kragenabschnitt, der Bandgürtelabschnitt
und der Verbindungsabschnitt mit einer vergrößerten Breite ausgebildet und
so, dass sie kontinuierlich ineinander übergehen. Der Kragenabschnitt
ist mit einem Vorderteil davon mit einem Kürass mit vergrößerter Breite
ausgebildet.
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In
einem bevorzugten Ausbildungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
ist der Bandgürtelabschnitt
auf einer Rückseite
davon mit einem bandförmigen
Abschnitt reduzierter Breite ausgebildet. Der bandartige Abschnitt
hat eine Länge,
die einstellbar ausgebildet ist, und er ist durch eine Schleife
des Verbindungsbandes so eingeführt,
dass er sowohl in Längsrichtung
als auch in seitlicher Richtung bewegbar ist.
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In
einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung ist das Verbindungsband darauf mit einer
schwingenartigen oder flügelartigen Dekoration
versehen.
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In
einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung ist die Dekoration als Imitation von einer
beliebigen aus der Gruppe ausgewählt,
die besteht aus einer Schwinge, einer Putte, einem Flügel eines
Insekts von anderen Schwingen oder Flügeldarstellungen.
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Diese
und andere Aufgaben und viele damit verbundene Vorteile der vorliegenden
Erfindung werden klar erkennbar, wenn diese besser unter Bezugnahme
auf die folgende detaillierte Beschreibung besser verständlich werden,
wenn sie im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen betrachtet wird,
in denen:
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1 eine
Frontdarstellung ist, die ein Ausführungsbeispiel des Bandgürtels gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt;
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2 eine
Draufsicht auf den Bandgürtel
ist, der in 1 gezeigt ist;
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3 eine
Draufsicht von der Unterseite auf den Bandgürtel ist, der in 1 gezeigt
ist;
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4 eine
schematische Darstellung ist, die die Anwendung des Bandgürtels von 1 bei
einem Hund zeigt;
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5 eine
Frontdarstellung, die ein anderes Ausführungsbeispiel des Bandgürtels gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt;
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6 eine
Draufsicht auf den Bandgürtel
ist, der in 5 gezeigt ist;
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7 eine
Draufsicht auf die rechte Seite des Bandgürtels ist, der in 5 gezeigt
ist;
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8 eine
Schnittdarstellung entlang der Linie C-C von 6 ist;
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9 eine
Schnittdarstellung entlang der Linie D-D von 6 ist; und
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10 eine
schematische Darstellung ist, die die Anwendung des Bandgürtels von 5 an
einem Hund zeigt.
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Nun
wird der Bandgürtel
gemäß der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
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Bezug
nehmend zuerst auf die 1 bis 4 wird ein
erstes Ausführungsbeispiel
des Bandgürtels
gemäß der vorliegenden
Erfindung gezeigt. Ein Bandgürtel
des gezeigten Ausführungsbeispiels, der
allgemein mit dem Bezugszeichen A bezeichnet ist, umfasst im allgemeinen
ein Kragenabschnitt 1, einen Bandgürtelabschnitt 2, einen
Verbindungsabschnitt 3 zum Verbinden des Kragenabschnitts 1 und des
Bandgürtelabschnitts 2 miteinander
auf einer Unterseite eines Haustiers 6, beispielsweise
eines Hundes, ein Verbindungsband 4 zum Verbinden der Kragen-
und Bandgürtelabschnitte 1 und 2 miteinander damit
auf einer Rückenseite
davon. Der Kragenabschnitt 1 und der Bandgürtelabschnitt 2 und
auch der Verbindungsabschnitt 3 zum Verbinden der beiden miteinander
damit sind in einer größer werdenden Breite
in Übereinstimmung
mit einem Körper
des Haustieres 6 und so ausgebildet, dass sie kontinuierlich
ineinander übergehen.
Der Bandgürtelabschnitt 2 hat
einen rückenseitigen
Abschnitt 2a, der so geformt ist, dass die Länge davon
einstellbar ist. Das Verbindungsband 4, durch das der Kragenabschnitt 1 und
der Bandgürtelabschnitt 2 miteinander
auf der Rückenseite
verbunden sind, ist in eine Schleife 5 geformt. Der Bandgürtelabschnitt 2 hat
einen rückenseitigen
Abschnitt 2a, der durch die Schleife 5 des Verbindungsbandes 4 in
einer Weise eingeführt
ist, dass er sowohl in Längsrichtung
als auch in seitlichen Richtungen des Bandgürtels bewegbar ist. Der Bandgürtel A des
gezeigten Ausführungsbeispieles,
der in der oben beschriebenen Weise aufgebaut ist, kann mit einer
Leine 7 verbunden werden. Die Leine 7 kann mit
dem Bandgürtel
A entweder direkt oder indirekt verbunden werden, so dass sie in
der Längsrichtung
in Bezug auf den Bandgürtel
A bewegbar ist. Insbesondere kann die Leine 7 an einem
distalen Ende davon über
die Schleife 5 des Verbindungsbandes 4 in einer
Weise eingeführt
werden, dass sie in Längsrichtung
bewegbar ist, während
sie auf dem Verbindungsband gehalten wird, was dazu führt, dass
sie direkt mit dem Verbindungsband 4 verbunden ist. Alternativ
kann sie indirekt mit dem Verbindungsband 4 durch einen
Leinen-Verbindungsring 8 verbunden
werden, der auf dem Verbindungsband 4 in einer Weise befestigt
ist, dass er entlang der Schleife 5 des Verbindungsbandes 4 bewegbar
oder gleitbar ist.
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Bei
dem Bandgürtel
A des gezeigten Ausführungsbeispieles,
das auf diese Weise wie erforderlich aufgebaut ist, können der
Kragenabschnitt 1, der Bandgürtelabschnitt 2 und
der Verbindungsabschnitt 3 mit größer werdender Breite ausgebildet
sein, und der Kragenabschnitt 1 kann an seinem Vorderteil
davon mit einem kürassartigen
Teil 1a ausgebildet sein, der in seiner Breite vergrößert ist.
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In
dem gezeigten Ausführungsbeispiel
kann der Bandgürtelabschnitt 2 auch
auf dem rückenseitigen
Teil 2a davon mit einem bandartigen Teil reduzierter Breite
ausgebildet sein. Der bandartige Teil kann so ausgebildet sein,
dass seine Länge
mit Hilfe einer Einstelleinrichtung 9 oder dergleichen
einstellbar ist. Der bandförmige
Teil kann auch durch die Schleife 5 des Verbindungsbandes 4 in
einer Weise eingeführt
werden, dass er sowohl in Längsrichtung als
auch in seitlichen Richtungen zu dem Bandgürtel A bewegbar ist.
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Bezug
nehmend auf die 5 bis 10 wird
nun ein zweites Ausführungsbeispiel
des Bandgürtels
gemäß der vorliegenden
Erfindung gezeigt. Ein Bandgürtel
des gezeigten Ausführungsbeispiels, der
allgemein mit einem Bezugszeichen B bezeichnet ist, ist in solch
einer Weise aufgebaut, dass der Bandgürtelabschnitt 12 und
der Kragenabschnitt 11 so konstruiert sind, dass ein Bandgürtelabschnitt 12 und
ein Kragenabschnitt 11, die so konstruiert sind, dass ihre
Länge variabel
einstellbar ist, miteinander durch ein Verbindungsband 14 auf
einer Rückenseite des
Haustieres verbunden sind, und durch einen Verbindungsabschnitt 13 auf
der Unterseite davon. Daraus ergibt sich, dass vier dieser Abschnitt
und das Band in einer Weise verbunden sind, dass sie einstückig oder
kontinuierlich miteinander sind. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel
ist das Verbindungsband 14 eine Schleife geformt. Eine
Leine 7 ist ebenfalls vorgesehen, so dass sie mit der Schleife
des Verbindungsbandes 14 durch entweder einen Leinenverbindungsring 8,
der auf dem Verbindungsband 14 angeordnet ist, so dass
er in Längsrichtung
des Bandgürtels
B bewegbar ist, oder durch Anschließen eines distalen Endes der
Leine 7 an dem Verbindungsband 14 verbunden wird,
so dass sie in Längsrichtung
bewegbar ist.
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Der
Kragenabschnitt 11, der Bandgürtelabschnitt 12,
das Verbindungsband 14 und der Verbindungsabschnitt 13 können jeweils
aus einem beliebigen, geeigneten Material, beispielsweise Fasern, synthetischem
Leder, natürlichem
Leder oder dergleichen, in eine bandförmige Konfiguration geformt sein.
Der Kragenabschnitt 11 und der Bandgürtelabschnitt 12 haben
jeweils eine Länge,
die durch eine geeignete Einstelleinrichtung 19 einstellbar
ist.
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In
dem gezeigten Ausführungsbeispiel
können
Mittel vorgesehen sein, um zu bewirken, dass ein Haustier lieblicher
oder charmanter aussieht. Diese Mittel umfassen eine schwingenartige
oder flügelartige
Dekoration 20, die auf dem Verbindungsband 14 befestigt
ist, das auf der Rückenseite
des Bandgürtels
B angeordnet ist. Die schwingenartige oder flügelartige Dekoration 20 kann
als Imitation von einer Darstellung sein ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus einem Flügel
einer Putte, wie in 6 dargestellt ist, einem Flügel eines
Vogels, aus einem Flügel
eines Insekts und anderen Flügeln
oder Schwingen.
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Solch
eine flügelartige
oder schwingenartige Dekoration kann auf dem Verbindungsband 4 auf
der Rückenseite
des Bandgürtels
A des oben beschriebenen, ersten Ausführungsbeispiels, wie in dem Bandgürtel B des
zweiten Ausführungsbeispiels montiert
sein.
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Nun
wird die Art der Benutzung von jedem der Bandgürtel A und B des ersten und
zweiten Ausführungsbeispiels
beschrieben.
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Bei
dem Bandgürtel
A des ersten Ausführungsbeispiels
wird, wie in 4 gezeigt ist, ein Kopf eines
Haustiers 6 durch den Kragenabschnitt 1 eingeführt, was
zur Folge hat, dass der Kragenabschnitt 1 auf einem Genick
des Haustieres 6 angeordnet wird. Auch die Vorderbeine
des Haustieres 6 werden durch die seitlichen Abschnitte
des Verbindungsabschnitts 3 auf der Unterseite eingeführt, so
dass der Verbindungsabschnitt 3 auf einem Bereich des Haustieres 6 positioniert
sein kann, der sich von einer Brust des Haustieres 6 zu
einem Bauch desselben erstreckt, und der Bandgürtelabschnitt 2 kann
um einen Bereich des Haustieres gelegt werden, der unmittelbar hinter
den Vorderbeinen liegt. Sodann wird der Bandgürtelabschnitt 2 in
seiner Länge
eingestellt, so dass er an dem Körper
des Haustieres angelegt werden kann. Dann wird die Leine 7 an
einem distalen Ende davon mit dem Leinenverbindungsring 8 des
Verbindungsbandes 4 auf der Rückenseite befestigt.
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Wenn
das Haustier sich vor oder hinter einem Besitzer des Haustieres
während
eines Spaziergangs desselben bewegt, um an der Leine 7 zu
ziehen, während
es den Bandgürtel
A trägt,
wird der Ring, der bewegbar auf der Schleife 5 des Verbindungsbandes 4 auf
der Rückenseite
befestigt ist, entsprechend der Bewegung des Haustieres nach hinten
oder nach vorne bewegt. Wenn sich das Haustier 6 entweder
in Richtung nach links oder in Richtung nach rechts bewegt, um an
der Leine 7 zu ziehen, kann der Rückenabschnitt 2a des
Bandgürtelabschnitts 2,
der um den Körper
des Haustieres gelegt ist, frei in einer longitudenalen Belastungsrichtung und/oder
einer seitlichen Belastungsrichtung entlang der Schleife 5 des
Verbindungsbandes 4 bewegt werden.
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Bei
dem Bandgürtel
B des zweiten Ausführungsbeispiels
wird, wie in 10 gezeigt ist, der Kragenabschnitt 11 auf
ein Genick des Haustiers 6 angepasst, während die Länge davon eingestellt wird,
und dann wird der Bandgürtelabschnitt 12 um einen
Körper
des Haustiers 6 gelegt, während die Länge desselben eingestellt wird.
Dann wird die Leine 7 an einem distalen Ende davon an dem
Leinenverbindungsring 8 des Verbindungsbandes 14 auf der
Rückenseite
befestigt.
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Wie
oben beschrieben wurde, ist der Bandgürtel A des ersten Ausführungsbeispiels
so aufgebaut, dass der Kragenabschnitt 1, der Bandgürtelabschnitt 2 und
der Verbindungsabschnitt 3 auf der Unterseite jeweils mit
einer zunehmenden Breite ausgebildet sind, so dass sie in befriedigender
Weise an eine Figur des Haustiers angepasst werden können. Solch
eine Konstruktion des ersten Ausführungsbeispieles gestattet
es, dass der Bandgürtel
A weich gegenüber
einem Körper
des Haustieres ist in einem solchen Maße, dass ausreicht, die Belastung
auf einen Körper
des Haustieres zu erleichtern. Sie gestattet auch dem Besitzer des
Haustieres eine Kontrolle des Haustieres nach Wunsch.
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Bei
dem Bandgürtel
A sind auch der Leinenverbindungsring 8 und der rückseitige
Teil des Bandgürtels 2 bewegbar
auf der Schleife 5 des Verbindungsbandes 4 angeordnet.
Dies ermöglicht
es, dass der Ring 8 und der Bandgürtel 8 sich frei entsprechend
der Bewegung des Haustieres bewegen, um dadurch wirksam ein Umkehren
und eine Torsion der Kragen- und Bandgürtelabschnitte 1 und 2,
eine Torsion des gesamten Bandgürtels
A, eine Verschiebung desselben zu einer Seite eines Haustieres und dergleichen
zu verhindern, so dass der Bandgürtel
A sowohl für
den Besitzer als auch für
das Haustier außerordentlich
bequem sein kann.
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Die
Teile des Bandgürtels
A sind jeweils mit einer vergrößerten Breite
wie in einer Weste ausgebildet. Dies hat zur Folge, dass der Bandgürtel A einen
größeren Freiheitsgrad
bei seinem Design hat. Auch ermöglicht
dies nicht nur, dass eine Vielzahl von Materialien mit unterschiedlicher
Farbe und unterschiedlichem Muster und dergleichen für den Bandgürtel verwendet
werden, sondern auch ein Material für einen Umhang verwendet werden
kann, um den Bandgürtel
auszukleiden, so dass der Bandgürtel
auch eine Kälteabwehrfunktion
zeigt. Auch gestattet der Bandgürtel
B des zweiten Ausführungsbeispiels,
der in der oben beschriebenen Weise ausgebaut ist, dass der Leinenverbindungsring 8 und
der Bandgürtelabschnitt 12 entsprechend
einer Bewegung des Haustieres während
eines Spaziergangs desselben freit bewegt werden, so dass dadurch
effektiv die Nachteile, beispielsweise das Umkehren oder die Torsion
der Kragen- und Bandgürtelabschnitte,
ein Versagen der Kontrolle des Haus tieres durch den Eigentümer, ein
Mangel an Komfort für
das Haustier und dergleichen, verhindert werden.
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Bei
jedem der Bandgürtel
A und B kann ferner auf dem Verbindungsband auf der Rückenseite eine
schwingenartige oder flügelartige
Dekoration montiert werden. Dies lässt das Haustier lieblicher oder
charmanter aussehen.
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Wie
aus dem Vorstehenden zu sehen ist, ist der Bandgürtel der vorliegenden Erfindung
so aufgebaut, dass der Kragenabschnitt, der Bandgürtelabschnitt
und das Verbindungsband und der Verbindungsabschnitt, die jeweils
zum Verbinden der Kragen- und Bandgürtelabschnitte miteinander
vorgesehen sind, mit einer zunehmenden Breite in Übereinstimmung
mit dem Körper
des Haustieres und so ausgebildet sind, dass sie kontinuierlich
ineinander übergehen.
Der Rückenabschnitt
des Bandgürtelabschnitts
ist auch so geformt, dass seine Länge einstellbar ist. Das Verbindungsband,
durch das der Kragenabschnitt und der Bandgürtelabschnitt miteinander auf
der Rückenseite
verbunden sind, ist in eine Schleife geformt. Der Rückenabschnitt
des Bandgürtelabschnitts
ist durch die Schleife des Verbindungsbandes in einer Weise eingeführt, dass
er sowohl in Längsrichtung
als auch in seitlichen Richtungen des Bandgürtels bewegbar ist. Ferner
ist die Leitung mit der Schleife des Verbindungsbandes entweder
durch den Leinenverbindungsring, der an dem Verbindungsband befestigt
ist, so dass er in Längsrichtung bewegbar
ist, oder durch Anschließen
eines distalen Endes der Leine an dem Verbindungsband verbunden,
so dass es in Längsrichtung
bewegbar ist. Diese Konstruktion des Bandgürtels verhindert effektiv Schwierigkeiten,
beispielsweise ein Umlegen und/oder eine Torsion des Kragenabschnitts und/oder
des Bandgürtelabschnitts,
ein Versagen der Kontrolle des Haustiers durch einen Eigentümer, ein Mangel,
eine komfortable Bewegung des Haustieres sicherzustellen, und dergleichen.
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Der
Bandgürtel
der vorliegenden Erfindung kann in der Weise konstruiert sein, dass
der Kragenabschnitt, der Bandgürtelabschnitt,
das Verbindungsband und der Verbindungsabschnitt so ausgebildet sind,
dass sie kontinuierlich ineinander übergehen, und das Verbindungsband
in eine Schleife geformt ist. Bei dem Bandgürtel ist auch ferner die Leine
mit der Schleife des Verbindungsbandes entweder durch den Leinenverbindungsring,
der an dem Verbindungsband so befestigt ist, dass er in Längsrichtung des
Bandgürtels
bewegbar ist, oder durch Anschließen eines distalen Endes der
Leitung an dem Verbindungsband befestigt, so dass es in Längsrichtung
bewegbar ist. Diese Konstruktion verhindert effektiv Probleme, beispielsweise
ein Umlegen und eine Torsion des Kragens und des Bandgürtels, ein
Versagen der Kontrolle eines Haustieres durch einen Besitzer, einen
Mangel in der komfortablen Bewegung des Haustieres und dergleichen.