[go: up one dir, main page]

DE29907541U1 - Tierhalsband - Google Patents

Tierhalsband

Info

Publication number
DE29907541U1
DE29907541U1 DE29907541U DE29907541U DE29907541U1 DE 29907541 U1 DE29907541 U1 DE 29907541U1 DE 29907541 U DE29907541 U DE 29907541U DE 29907541 U DE29907541 U DE 29907541U DE 29907541 U1 DE29907541 U1 DE 29907541U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
quick
collar
strap
ring
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29907541U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
REINER MISCHKE GmbH
Original Assignee
REINER MISCHKE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by REINER MISCHKE GmbH filed Critical REINER MISCHKE GmbH
Priority to DE29907541U priority Critical patent/DE29907541U1/de
Publication of DE29907541U1 publication Critical patent/DE29907541U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K27/00Leads or collars, e.g. for dogs
    • A01K27/001Collars

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)

Description

26.04.1999
Tierhalsband
Die Erfindung betrifft ein Tierhalsband, insbesondere Hundehalsband, mit zumindest einem durchlaufenden Gurt, mit einem aus einem ersten und einem zweiten Teil aufgebauten Schnellverschluß, und mit einem den Schnellverschluß an einer Innenseite des Tierhalsbands überbrückenden Sicherheitsband mit einem ersten und einem zweiten funktionellen Ende.
Aus der Gebrauchsmusterschrift DE-U-94 12 361 ist ein Halsgurt zum Halten und Führen von Tieren, mit einem Schnellverschluß parallel zu einem zu überbrückenden Gurtabschnitt, bekannt. Durch diesen parallelen Gurtabschnitt kann selbst bei einem unbeabsichtigt geöffneten Schnellverschluß das Halsband nicht vom Kopf des Tieres rutschen. Als nachteilig erweist sich jedoch, daß der Gurtabschnitt auf Grund seiner Anbringung einen ungünstigen Faltenwurf aufweist, der für die 0 Tiere insbesondere mit kleinen Hälsen sehr unangenehm sein kann. Darüberhinaus läßt sich der Gurtabschnitt nur schlecht an verschiedene Größen anpassen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Tierhalsband, insbesondere Hundehalsband, mit einem Schnellverschluß anzugeben, das sehr flexibel auf verschiedene Halsbandgrößen einzustellen ist und einen größtmöglichen, tiergerechten Tragekomfort unter gleichzeitiger hoher Sicherheit
gegen Herausreißen bei Versagen des Schnellverschlusses gewährleistet.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das erste funktionelle Ende des Sicherheitsbands an einem Halsbandabschnitt verschiebbar und auch bei offenem Schnellverschluß unlösbar angebracht ist.
Durch die verschiebbare Anordnung des zweiten funktionellen Endes des Sicherheitsbands an dem Halsbandabschnitt paßt sich das Sicherheitsband beim Schließen des Schnellverschlusses an die jeweilige Größe des Hunde- beziehungsweise Tierhalses an und macht auch Bewegungen des Hundes mit, die durch Zerren entstehen. Gleichzeitig ist bei einem Öffnen des Schnellverschlusses zum Beispiel auf Grund von starkem Ziehen des Hundes oder Hängenbleiben in einem Gebüsch sichergestellt, daß das Halsband sich nicht insgesamt öffnet sondern nur so weit vergrößert, wie es das Sicherheitsband zuläßt. Die Verbindung des funktionellen Endes mit dem Halsbandabschnitt ist in jedem Fall unlösbar gewährleistet. Dies bietet auch eine erhöhte Sicherheit gegen ein Losreißen des Tieres und eine bessere Kontrolle, wenn eine unerwartete Bewegung beim Anlegen oder Abnehmen des Halsbands stattfindet. Zugleich kann das Sicherheitsband problemlos an verschiedene Größen des Tierhalses angepaßt werden und liegt immer flach an der Innenseite des Tierhalses an, ohne das Tier zu stören. Auf diese Weise ist ein größtmöglicher Komfort für das Tier gewährleistet.
Eine mit geringem Aufwand herstellbare, sichere und zu-, gleich leicht verschiebbare Befestigung ist dadurch gegeben, daß das erste funktioneile Ende des Sicherheitsbands einen Schiebering aufweist, der den Halsbandabschnitt umgreift.
Durch diesen Schiebering kann der am Ende des Halsbandab-5 Schnitts angebrachte Teil des Schnellverschlusses bei einem unbeabsichtigten Öffnen nicht hinausrutschen sondern wird davor zurückgehalten.
Ein sehr zuverlässiger Halt ist gegeben, wenn der HaIs-&lgr; bandabschnitt, den der Schiebering umgreift, aus einem innenliegenden und einem außenliegenden Gurtabschnitt aufgebaut ist und der Schiebering den innenliegenden Gurtabschnitt umgreift. Der Schiebering wird bei einem Öffnen des Schnellverschlusses automatisch durch das Ende des Halsbandabschnitts gestoppt, dessen innenliegender und außenliegender Gurtabschnitt zusammengehalten sind. Die angreifenden Kräfte, die zum Beispiel durch ein Zerren des Hundes auftreten, können zum Teil sehr groß werden und müssen demzufolge zuverlässig abgefangen werden. Bei einem Ziehen an der Leine auftretende Kräfte wirken so, daß der Schiebering zwischen den beiden Gurtabschnitte gebremst wird und die angreifenden Kräfte auf die anliegenden Gurtabschnitteile übertragen werden, so daß kein Gurtabschnitt überlastet wird. Insbesondere werden keine Nähte, die im allgemeinen besonders schwache und versagensgefährdete Stellen sind, durch die Kräfte direkt beansprucht. Darüberhinaus ist ein guter optischer Eindruck des Halsbands gewährleistet, weil der äußere Gurtabschnitt den Schiebering verdeckt, und man auf diese Weise das Sicherheitshalsband nicht bemerkt.
Eine gute Einstellbarkeit des Sicherheitsbands auf verschiedene Halsbandlängen ist dadurch gegeben, daß die Länge des innenliegenden Gurtabschnitts, an dem der Schiebering verschiebbar ist, durch zwei verstellbare Klemmringe einstellbar ist. In Abhängigkeit von den eingestellten Halsbandgrößen können die beiden Klemmringe einzeln oder beide zugleich so verschoben werden, daß der Schiebering mit dem da-0 ran befestigten zweiten funktionalen Ende leicht an dem umgriffenen Gurtabschnitt gleiten kann und das Sicherheitsband ohne Aufwerfungen oder Faltungen an dem Innenbereich des Halsbands anliegt. Durch die Klemmringe werden darüberhinaus die beiden Gurtabschnitte zusammengehalten, so daß der Eindruck eines einheitlichen Halsbands entsteht. Wenn der Schnellverschluß nun aufgeht und der Schiebering verrutscht, fängt der Klemmring den Schiebering derart ab, daß sich eine geringstmögliche Belastung für den Hals ergibt, weil der Schiebering in Längsrichtung tangential zum Umfang des Hals-
bands rutscht und der Klemmring reibend vom Schiebering mitgenommen wird.
Der Schiebering hat ein besonders geringes Spiel an dem Halsbandabschnitt und an dem funktioneilen Ende des Sicherheitsbands, wenn er aus einem 8-förmigen Ring besteht, an dessen einen Endsteg das erste funktionelle Ende und dessen anderen Endsteg der Gurtabschnitt umgreift. Auf diese Weise wird der Schiebering bei einer Bewegung des Hundes oder beim Anlegen des Halsbands in keiner Weise verkippt und wird in Ausrichtung zum Halsbandabschnitt besser geführt. Der zusätzliche innere Steg des achtförmigen Rings bewirkt darüberhinaus eine Versteifung des Rings, was zu einer höheren Haltbarkeit führt.
Um die Stabilität des Sicherheitsbands zu erhöhen, ist es vorteilhaft, daß das Sicherheitsband aus zwei parallelen Gurtabschnitten gebildet ist. Im Fall des Versagens des Schnellverschlusses liegt eine momentan sehr große Kraft auf dem Sicherheitsband, das dabei nicht beschädigt werden sollte. Diese Kraft wird durch zwei parallele Gurtabschnitte zuverlässig abgefangen.1 Das Sicherheitsband erhält auf diese Weise eine glatte innere Fläche, die den Hund beim Tragen des Bands nicht stört. Zugleich kann der an dem Sicherheitsband befestigte Schiebering und der Leinenring in einem einfachen Herstellungsgang durch zwei den Ring jeweils einschließende parallele Nähte gehalten werden, die lediglich zwei parallele Gurtabschnitt verbinden müssen und deshalb einfach herzustellen sind. Neben der einfachen Herstellung ist diese Art der 0 Sicherung der Ringe sehr stabil und kann mit beliebig vorbestimmtem Spiel ausgeführt werden.
Eine starke Entlastung des Schnellverschlusses entsteht dann, wenn der erste Teil des Schnellverschlusses am zweiten funktionellen Ende des Sicherheitsbands sitzt. Auf diese Weise wird auch in einem normalen Tragezustand die wesentliche anfallende Kraft zuerst über das Sicherheitsband gelenkt und fällt nicht lediglich am SchnellVerschluß ab. Dies erhöht die Haltbarkeit des Schnellverschlusses. Darüberhinaus ist eine
derartige Anbringung des Sicherheitsbands und des ersten Teiles des Schnellverschlusses einfach herzustellen und ermöglicht eine glatte innere Fläche beim Übergang vom Sicherheitsband zum Schnellverschluß, was den Tragekomfort wiederum erhöht und somit tiergerechter ist. Das Sicherheitsband kann darüberhinaus bei einem Versagen des Schnellverschlusses sofort, ohne ein Spiel mit der gesamten angreifenden Kraft beaufschlagt werden. Auf diese Weise bekommt das Tier keinen zu starken Ruck an seinem Hals zu spüren, der zu Verletzungen führen kann. Für die Herstellung des Sicherheitsbands und gleichzeitig die Befestigung des ersten Teils des Schnellverschlusses reicht ein einziger doppelt gelegter Gurtabschnitt aus, an dem mehrere, parallele Nähte angebracht werden. Dies verringert u.a. die Gefahr eines Harausreißens des ersten Teils des Schnellverschlusses.
Ein sicherer Halt bei der Übertragung der Kraft vom Halsband auf die Leine ist dadurch vorteilhaft gegeben, daß mit Abstand vom ersten funktioneilen Ende des Sicherheitsbands ein Leinenring angebracht ist, der den Halsbandabschnitt des Tierhalsbands umgreift. Die durch das Ziehen an der Leine ausgeübte Kraft wird somit direkt auf das Sicherheitsband übertragen und greift nicht primär am Schnellverschluß an. Wenn der Schnellverschluß nun reißt, verschiebt sich der Schiebering am Ende des Sicherheitsbands durch das Angreifen der durch den Leinenring übertragenen Kraft in Richtung des ersten Klemmrings und ermöglicht somit einen kontinuierlich sich verstärkenden Einsatz des Sicherheitsbands . Durch die vorgeschlagene Anbringung des Leinenrings 0 wird das Tierhalsband beim Anlegen um den Hals nicht verdreht und der Ring sitzt immer so, daß die Leine gut festzumachen ist. Darüberhinaus drückt der Leinenring das Tier nicht am Hals und ist immer gut auffindbar. Durch das Umgreifen des Halsbandabschnitts ist ein Teil des Leinenrings verdeckt und 5 bietet somit einen ansprechenden optischen Eindruck.
Der zweite Teil des Schnellverschlusses bleibt auch bei einem offenem Schnellverschluß sicher in seiner Position, wenn der zweite Teil des Schnellverschlusses am einen Ende
des Tierhalsbands sitzt und der Abstand des Klemmrings vom zweiten Teil des Schnellverschlusses größer oder gleich dem Abstand des Leinenrings vom Schiebering ist. Der zweite Teil des Schnellverschlusses rutscht bei einem Versagen des Schnellverschlusses bei dem vorgeschlagenen Aufbau nicht durch den Leinenring. Dadurch wird verhindert, daß der zweite Teil des Schnellverschlusses in eine die Wiederbefestigung erschwerende Position gerät.
Ein besonders stabiler Aufbau des Tierhalsbands ist dadurch gegeben, daß es aus einem einzigen, durchlaufenden Gurt aufgebaut ist, der ein erstes und ein zweites Ende besitzt, wobei das erste Ende an dem ersten Teil des Schnellverschlusses sitzt und mit dem parallel verlaufenden Gurtteil verbunden ist und das zweite Ende an einem inneren Steg einer Schnalle befestigt ist, mit der die Länge des Tierhalsbands verstellt werden kann. Neben der Stabilität auf Grund des durchlaufenden, einzigen Gurts ist auch die Herstellung durch den vorgeschlagenen Aufbau vereinfacht. Es findet sich an keiner Stelle eine Naht, die mehr als zwei parallele Gurtschlaufen miteinander verbindet. Auf diese Weise ist einerseits die Herstellung vereinfacht und andererseits die Haltbarkeit der Nähte erhöht. Darüber hinaus bilden sich keine starken Verdickungen, die für das Tier am Hals unbequem sein könnten. Durch die Verstellschnalle kann der Ring an beliebige Halsgrößen angepaßt werden und erfüllt immer noch seine S i cherhe its funkt ion.
Eine besonders leichte Konstruktion ist dadurch gegeben, 0 daß der Gurt aus Nylon beziehungsweise Nylonwebmaterial besteht. Der Hund spürt das Halsband dann nahezu nicht und wird dadurch nicht belastet. Das Sicherheitsband und seine Befestigung an dem ersten funktioneilen Ende mit Hilfe des Schieberings ist einfach in einem Stück mit dem restlichen Band herzustellen. Darüberhinaus ist das Material verhältnismäßig preiswert, einfach zu verarbeiten und gleichzeitig sehr stabil und witterungsbeständig.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigen:
Fig.l eine Seitenansicht eines Tierhalsbands mit geöffnetem
Schnellverschluß,
Fig.2 eine Seitenansicht eines Tierhalsbands mit geschlossenem
Schnellverschluß und
Fig.3 eine perspektivische Ansicht eines 8-förmigen
Schieberings.
Fig.l zeigt schematisch und nicht maßstäblich eine Seitenansicht eines Tierhalsbands. Das Tierhalsband 1 weist einen - in Fig.2 geschlossen dargestellten - Schnellverschluß 5 auf. Der Schnellverschluß 5 besteht aus einem ersten Teil 3 und einem zweiten Teil 4, die so ineinander schiebbar sind, daß der eine Teil an Hinterschneidungen des anderen Teils verrastet. Das Tierhalsband 1 weist einen durchlaufenden Gurt 2 auf, der ein erstes Ende 24 an dem ersten Teil 3 des Schnellverschlusses 5 aufweist und ein zweites Ende 2 5 an einer Schnalle 26, mit der die Länge des Tierhalsbands 1 verstellt werden kann. Die Enden 24 und 25 des Gurts 2 sind jeweils mit zwei Nähten 60 und zwei Nähten 61, die je zwei Gurtabschnitte verbinden, befestigt.
Vom ersten Ende 24 verläuft der Gurt 2 mit seinem Abschnitt 21' als Bestandteil des Sicherheitsbands 7, mit dem der Schnellverschluß 5 überbrückt wird, bis zu einem Schiebering 11, mit dem das Sicherheitsband 7 an einem weiteren Gurtabschnitt 10 schiebbar befestigt ist. Vom Schiebering 11 verläuft der Gurt 2 in einem zum Gurtabschnitt 21' parallel verlaufenden Gurtabschnitt 21, der den zweiten Gurtabschnitt des Sicherheitsbands 7 bildet. Der Gurtabschnitt 21 endet am ersten Teil 3 des Schnellverschlusses 5, der in einer durch zwei Nähte 60 gebildeten Schlaufe aus den beiden Gurtabschnitten 21' und 21 gehalten wird. Der Gurtabschnitt 21 geht dann in den Gurtabschnitt 50 über, der zwischen dem ersten Teil 3 des Schnellverschlusses 5 und der Schnalle 26 zur Verstellung des Tierhalsbands 1 liegt. Der Gurtabschnitt 50 verläuft bei einer 8-förmigen Schnalle 26 durch beide ringförmigen Öffnungen 7 0 und geht in den Gurtabschnitt 14 über. Der
Gurtabschnitt 14 und der parallel dazu verlaufenden Gurtabschnitt 13 bilden die beiden Teile eines Halsbandabschnitts 10, der in seiner Länge durch zwei Klemmringe 15' und 15 verstellt werden kann. Der Gurtabschnitt 14, der außen liegt, verläuft nach Durchlaufen des Klemmrings 15 durch den Leinenring 19, der in einer Schlaufe der parallel verlaufenden Gurtabschnitte 21' und 21 des Sicherheitsbands 7 gehalten ist. Der Leinenring 19 dient zur Befestigung einer nicht dargestellten Leine am Halsband 1. Nach Verlassen des Leinenrings 19 verläuft der Gurt 2 durch den zweiten Teil 4 des Schnellverschlusses 5 und dann wiederum zurück durch den Leinenring 19 und den Klemmring 15. Der zweite Teil 4 des Klemmverschlusses 5 liegt somit am Ende 22 des Tierhalsbands 1.
Nach Durchlaufen des Klemmrings 15 geht der Gurt 2 in den eben schon erwähnten zum Gurtabschnitt 14 parallelen Gurtabschnitt 13 über, der wiederum durch den Klemmring 15' verläuft und dann am inneren Steg 71 der 8-förmigen Schnalle 2 6 befestigt ist. Hier weist der Gurt 2 bevorzugt zwei Nähte 61 auf, die einen guten Halt des Gurts 2 an der Schnalle 26 gewährleisten. An keiner Stelle des Gurts 2 sind Nähte notwendig, die mehr als zwei parallele Gurtabschnitte miteinander verbinden. Auf diese Weise ist das Halsband 1 überall gleichmäßig dick und stört das Tier beim Tragen des Halsbands 1 nicht.
Das Sicherheitsband 7, das aus den zwei parallel laufenden Gurtabschnitten 21' und 21 aufgebaut ist, besitzt ein erstes Ende 8, das mit Hilfe eines Schieberings 11, der in Fig.3 noch einmal detaillierter dargestellt ist an einem Bandabschnitt 10 beziehungsweise an dem Gurtabschnitt 13 verschiebbar befestigt ist. Der Leinenring 19 ist mit Abstand vom ersten funktionellen Ende 8 des Sicherheitsbands 7 angebracht. Er umgreift den Halsbandabschnitt 10 bei geschlossenem Tierhalsbands 1.
Fig. 2 zeigt ein Tierhalsband mit einem geschlossenen Schnellverschluß 5. Beim Schließen des Schnellverschlusses 5 rutscht der Schiebering 11, der in Fig.l noch direkt am er-
sten Klemmring 15 gelegen hat, weil der Klemmring 15 das weitere Durchrutschen des Schieberings 11 bis zum zweiten Teil 4 des Schnellverschlusses 5 verhindert, in einen mittleren Bereich zwischen den Klemmringen 15 und 15' . Der Abstand der Klemmringe 15 und 15' kann im gesamten Bereich des Halsbandabschnitts 10 eingestellt werden; die Klemmringe 15, 15' sollte jedoch sinnvollerweise einen Abstand aufweisen, der es ermöglicht, daß der Schiebering 11 widerstandslos gleiten kann. Der Abstand 80 des ersten Klemmrings 15 vom zweiten Teil 4 des Schnellverschlusses 5 am Ende des Halsbands 1 ist größer oder gleich dem Abstand 81 des Leinenrings 19 vom Schiebering 11. Dies verhindert, daß bei einem Öffnen des Schnellverschlusses 5 der zweite Teil 4 des Schnellverschlusses 5 durch den Leinenring 19 rutscht und danach wieder mühsam hindurchgezogen werden muß.
Fig.3 zeigt eine Detailansicht des Schieberings 11, wobei der Schiebering 11 aus einem 8-förmigen Ring besteht, dessen einen Endsteg 17 das erste funktionelle Ende 8 und dessen anderen Endsteg 18 der Gurtabschnitt 13 umgreift. Die Durchgriffe 90 des 8-förmigen Rings sind dabei vorteilhafterweise so schmal, daß sich das durchgezogene Gurtband 2 nicht verdrehen kann. Gleichzeitig muß ein gutes Gleiten entlang des Gurtabschnitts 13 möglich sein. Dies ist dann gegeben, wenn der Durchgriff 90 des 8-förmigen Rings angepaßt ausgearbeitet ist, so daß eine glatte Auflagefläche entsteht.

Claims (11)

1. Tierhalsband, insbesondere Hundehalsband, mit zumindest einem durchlaufenden Gurt (2), mit einem aus einem ersten (3) und einem zweiten Teil (4) aufgebauten Schnellverschluß (5), und mit einem den Schnellverschluß (5) an einer Innenseite (6) des Tierhalsbands (1) überbrückenden Sicherheitsband (7) mit einem ersten (8) und einem zweiten funktionellen Ende (9), dadurch gekennzeichnet, daß das erste funktionelle Ende (8) des Sicherheitsbands (7) an einem Halsbandabschnitt (10) verschiebbar und auch bei offenem Schnellverschluß (5) unlösbar angebracht ist.
2. Tierhalsband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste funktionelle Ende (8) des Sicherheitsbands (7) einen Schiebering (11) aufweist, der den Halsbandabschnitt (10) umgreift.
3. Tierhalsband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halsbandabschnitt (10), den der Schiebering (11) umgreift, aus einem innenliegenden (13) und einem außenliegenden Gurtabschnitt (14) aufgebaut ist und der Schiebering (11) den innenliegenden Gurtabschnitt (13) umgreift.
4. Tierhalsband nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des innenliegenden Gurtabschnitts (13), an dem der Schiebering (11) verschiebbar ist, durch zwei verstellbare Klemmringe (15, 15') einstellbar ist.
5. Tierhalsband nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schiebering (11) aus einem 8-förmigen Ring besteht, an dessen einem Endsteg (17) das erste funktionelle Ende (8) angreift und mit dessen anderem Endsteg (18) der Gurtabschnitt (13) umgriffen ist.
6. Tierhalsband nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherheitsband (7) von zwei parallelen Gurtabschnitten (21, 21') gebildet ist.
7. Tierhalsband nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Teil (3) des Schnellverschlusses (5) an dem zweiten funktionellen Ende (9) des Sicherheitsbands (7) sitzt.
8. Tierhalsband nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mit Abstand von dem ersten funktionellen Ende (8) des Sicherheitsbands (7) ein Leinenring (19) angebracht ist, der den Halsbandabschnitt (10) des Tierhalsbands (1) umgreift.
9. Tierhalsband nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Teil (4) des Schnellverschlusses (5) am einem Ende (22) des Tierhalsbands (1) sitzt und der Abstand des Klemmrings (15) vom zweiten Teil (4) des Schnellverschlusses (5) größer oder gleich dem Abstand des Leinenrings (19) vom Schiebering (11) ist.
10. Tierhalsband nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem einzigen, durchlaufenden Gurt (2) aufgebaut ist, der ein erstes (24) und ein zweites Ende (25) besitzt, wobei das erste Ende (24) an dem ersten Teil (3) des Schnellverschlusses (5) sitzt und mit dem parallel verlaufenden Gurtteil (21) verbunden ist und das zweite Ende (4) an einem inneren Steg (40) einer Schnalle (26) befestigt ist, mit der die Länge des Tierhalsbands (1) verstellt werden kann.
11. Tierhalsband nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Gurt (2) aus Nylon bzw. Nylonwebmaterial besteht.
DE29907541U 1999-04-28 1999-04-28 Tierhalsband Expired - Lifetime DE29907541U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29907541U DE29907541U1 (de) 1999-04-28 1999-04-28 Tierhalsband

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29907541U DE29907541U1 (de) 1999-04-28 1999-04-28 Tierhalsband

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29907541U1 true DE29907541U1 (de) 2000-09-07

Family

ID=8072830

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29907541U Expired - Lifetime DE29907541U1 (de) 1999-04-28 1999-04-28 Tierhalsband

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29907541U1 (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3925548C2 (de) * 1988-08-17 1993-12-02 Ulrich Blomann Halsgurt zum Halten und Führen von Tieren, insbesondere von Hunden
DE9412361U1 (de) * 1994-08-01 1994-09-22 Koch, Heinrich, 86899 Landsberg Halsgurt zum Halten und Führen von Tieren
DE9412362U1 (de) * 1994-08-01 1994-10-06 Koch, Heinrich, 86899 Landsberg Halsgurt zum Halten und Führen von Tieren

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3925548C2 (de) * 1988-08-17 1993-12-02 Ulrich Blomann Halsgurt zum Halten und Führen von Tieren, insbesondere von Hunden
DE9412361U1 (de) * 1994-08-01 1994-09-22 Koch, Heinrich, 86899 Landsberg Halsgurt zum Halten und Führen von Tieren
DE9412362U1 (de) * 1994-08-01 1994-10-06 Koch, Heinrich, 86899 Landsberg Halsgurt zum Halten und Führen von Tieren

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60110525T2 (de) Bandgürtel für Haustiere
DE4108123C2 (de) Gewebeführung für begrenzte Drehung
DE4235782C2 (de) Körperband
DE29804695U1 (de) Hundegeschirr
EP0958841A2 (de) Beatmungsmaske
DE69601139T2 (de) Tauchmaske mit Schnellösband
DE9412362U1 (de) Halsgurt zum Halten und Führen von Tieren
DE29907541U1 (de) Tierhalsband
DE69312016T2 (de) Pferdedecke
DE2933771A1 (de) Klettergurt.
DE2442959C2 (de) Sicherheitsgurt für Fahrzeuge
DE2940605A1 (de) Sicherheitsgurt fuer surfer
EP0550733B1 (de) Gurtschloss mit einer sicherheitsgurtanordnung
DE19504545A1 (de) Tauchjacket
DE102020110785B3 (de) Gesichtsmaske zur Abdeckung des Mund- und Nasenbereichs beim Menschen
DE2909113A1 (de) Vorderzeug fuer reitpferde
DE9001607U1 (de) Helm
AT397646B (de) Zügel mit hilfszügel
DE3433939C2 (de) Schutzhelm, insbesondere für Kraftradfahrer
DE202025101793U1 (de) Pferdehalfter
DE2054714A1 (de) Hose
DE102004020594A1 (de) Longiergurt
DE202023001189U1 (de) Hundegeschirr
DE9017284U1 (de) Gelenksattelgurt
DE1113329B (de) Fessel zur Aufrechterhaltung des Passganges fuer Pferde

Legal Events

Date Code Title Description
R163 Identified publications notified
R207 Utility model specification

Effective date: 20001012

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 20021031