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DE20204107U1 - Spannwerkzeug - Google Patents

Spannwerkzeug

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Publication number
DE20204107U1
DE20204107U1 DE20204107U DE20204107U DE20204107U1 DE 20204107 U1 DE20204107 U1 DE 20204107U1 DE 20204107 U DE20204107 U DE 20204107U DE 20204107 U DE20204107 U DE 20204107U DE 20204107 U1 DE20204107 U1 DE 20204107U1
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DE
Germany
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clamping
clamping tool
tool according
longitudinal strut
strut
Prior art date
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DE20204107U
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Priority to ES03005339T priority patent/ES2247442T3/es
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B5/068Arrangements for positively actuating jaws with at least one jaw sliding along a bar
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
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    • B25B5/06Arrangements for positively actuating jaws
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    • B25B5/102Arrangements for positively actuating jaws using screws with at least one jaw sliding along a bar
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    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/16Details, e.g. jaws, jaw attachments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

-1 -
13. März 2002 920/02/09
Anmelder: Bernd Siegmund
Weihertalstr. 11, 86845 Großaitingen
Spannwerkzeug
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Spannwerkzeug mit einer Längsstrebe, an deren einem Ende ein in eine Öffnung einführbares Fußstück mit einem das Fußstück überragenden Kragen angeordnet ist, und mit einer verstellbaren Spänneinrichtung.
Ein derartiges Spannwerkzeug ist in Form einer Schraubzwinge aus der US 4 867 427 bekannt und findet bespielsweise bei Schweißtischen Verwendung, wie dies in der Druckschrift beschrieben ist. Nachteilhaft ist dabei, daß eine Vielzahl verschiedener Schraubzwingen erforderlich ist, um den Anforderungen der Praxis beim Aufbau von zu verschweißenden Anordnungen gerecht zu werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, den Stand der Technik vorteilhaft weiterzubilden.
Gelöst wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs 1. Dadurch ist für die Spanneinrichtung eine weitere Verstellmöglichkeit gegeben, die einen wesentlich flexibleren Einsatz der Spanneinrichtung ermöglicht, um allen Anforderungen beim Aufbau von beispielsweise zu versehweißenden Anordnungen gerecht zu werden. Besonders vorteilhaft kann die Anordnung auch in Verbindung mit Schweißtischen zum Einsatz kommen, wie diese in der DE 91 09 540 U1 oder der Veröffentlichung "Vorrichtungsbaukasten im Bohrungssystem" der VEB Vorrichtungsbau Hohenstein ausführlich gezeigt sind. Das Fußstück wird dabei in die Öffnungen der Schweißtischplatte oder der Stützelemente eingesetzt, so daß der Kragen auf der Oberfläche aufliegt und das Spannwerkzeug damit sicher festgelegt ist. Mit den erfindungsgemäßen Verstellmöglichkeiten ist es dann möglich, die zu verschweißenden Anordnungen sicher festzulegen. Dabei erfolgt während des
Verspannens ein Verkanten des Fußstücks der Längstrebe in der Öffnung und auch die Verstelleinrichtung verkantet sich auf der Längsstrebe, wie dies von der Verwendung herkömmlicher Schraubzwingen bekannt ist.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die weitere Verstellmöglichkeit von einer die Spanneinrichtung tragenden Querstrebe gebildet, die die Verstelleinrichtung verstellbar durchgreift. Damit ist nicht nur die Höhe der Spanneinrichtung durch Verstellung in Längsstrebenrichtung, sondern auch der Abstand der Spanneinrichtung von der Längsstrebe variierbar.
Dabei ist es günstig, die Querstrebe in der Verstelleinrichtung feststellbar vorzusehen, was beispieslweise durch einen Gewindestift in der Verstelleinrichtung, der gegen die Querstrebe wirkt, geschehen kann. Wird als Querstebe ein Flacheisen vorgesehen, so ergibt sich eine besonders stabile Ausführungsform, bei der vor allem ein Verdrehen der Qerstrebe in der Verstelleinrichtung ausgeschlossen ist.
Bei einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die weitere Verstellmöglichkeit von einer an der Verstelleinrichtung vorgesehenen Schwenkachse für die Spanneinrichtung gebildet. Damit ist eine Veränderung der Richtung, in die die Spanneinrichtung wirkt, möglich, so daß mit ein und derselben Spanneinrichtung auch ein Verspannen beispielsweise im 45 ° Winkel und in beliebigen Winkelstellungen erfolgen kann.
Dabei ist es günstig, die Schwenkachse feststellbar vorzusehen, was beispielsweise durch einen Gewindestift in der Verstelleinrichtung, der gegen die Schwenkachse wirkt, geschehen kann.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, auch die Verstelleinrichtung an der Längsstrebe feststellbar auszubilden, was z.B. durch den erwähnten Gewindestift möglich ist.
Günstig ist es, das Fußstück zylindrisch zu gestalten, um eine Drehbeweglichkeit des Spannwerkzeugs in der Öffnung zu gewährleisten.
Wenn das Fußstück eine umlaufende Nut aufweist, in die ein die Nut überragender Gummiring eingelegt ist, ergibt sich eine geringfügige Hemmung der Drehbewegung, so daß ein ungewolltes Verdrehen des Spannwerkzeugs verhindert wird.
i uu
-3-
AIs Spanneinrichtungen können vorteilhaft Schraubspindeln oder Schnellspannvorrichtungen eingesetzt werden.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 ein Spannwerkzeug mit verstellbarer Querstrebe,
Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles Il der Fig 1,
Fig. 3 das Spannwerkzeug der Fig. 1 und 2 auf einem Spanntisch,
Fig. 4 ein anderes Spannwerkzeug mit schwenkbarer Spanneinrichtung
Fig. 5 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles V der Fig. 4 und
Fig. 6 das Spannwerkzeug der Fig. 3 und 4 auf einem Spanntisch.
In der Fig. 1 ist ein Spannwerkzeug 1 dargestellt, das eine Längstrebe 2 aufweist, die von einem Flacheisen gebildet ist. Es könnte natürlich auch ein Rohr beliebigen Querschnitts Verwendung finden. An einem Ende der Längsstrebe 2 ist ein in eine Öffnung einführbares Fußstück 3 mit einem das Fußstück 3 überragenden Kragen 4 angebracht. Das Fußstück 3 weist eine umlaufende Nut 3a auf, in die ein nicht dargestellter Gummiring eingelegt wird, der die Nut geringfügig überragt.
Auf der Längsstrebe 2 ist eine Verstelleinrichtung 5 in Längstrebenrichtung verstellbar angeordnet, die in Form eines Gußkreuzes ausgebildet ist, das zwei in der Projektion senkrecht verlaufende Aussparungen aufweist für die Längstrebe 2 und für eine Querstrebe 6, die die Verstelleinrichtung 5 verstellbar durchgreift. An einem Ende der Querstrebe 6 ist eine Schraubspindel 7 in einer Spindelführung 8 angebracht. Die Schraubspindel 7 besteht aus einem Holzgriff 9, einer Gewindespindel 10 in der Spindelführung 8 und aus einer Druckplatte 11, die in üblicher Weise mit einem Sprengring auf einer Kugel an der Gewindespindel 10 befestigt ist.
In der Verstelleinrichtung 5 ist ein Gewindestift 12 vorgesehen, mit dem die Verstelleinrichtung 5 an der Längsstrebe 2 feststellbar ist. Dazu wird der Gewindestift, der an seinem äußeren Ende einen Imbus aufweist, mittels eines nicht dargestellten Imbus-Handrades eingeschraubt, bis er die Verstelleinrichtung an der Längsstrebe 2 festlegt. In gleicher Weise könnte auch die Querstrebe 6 in der Verstelleinrichtung 5 feststellbar sein. Natürlich kann der Imbus auch mit einem herkömmlichen Imbusschlüssel betätigt werden.
Die in Fig. 2 dargestellte Ansicht in Richtung des Pfeiles Il der Fig. 1 läßt deutlich erkennen, daß die Aussparungen der Verstelleinrichtung 5 für die Längsstrebe 2 und
die Querstrebe 6 versetzt nebeneinander verlaufen, so daß die Querstrebe 6 so weit durch die Verstelleinrichtung 5 geschoben werden kann, bis die Spindelführung 8 an der Verstelleinrichtung 5 anstößt. Damit ist ein weiter Verstellbereich für den Abstand der Schraubspindel 7 von der Längsstrebe 2 gegeben.
In der Fig. 3 ist ein Spanntisch 13 angedeutet, der beispielsweise zum Aufspannen von zu verschweißenden Anordnungen verwendet wird und mindestens in seiner Oberfläche mit Öffnungen 14 in einem regelmäßigen Rastermaß versehen ist. Derartige Schweißtische sind aus den in der Beschreibung genannten Veröffentlichungen mit runden und quadratischen Öffnungen hinlänglich bekannt.
In eine der Öffnungen 14 ist das Fußstück 3 des Spannwerkzeugs 1 eingesetzt, so daß der Kragen 4 auf der Oberfläche des Spanntisches 13 aufliegt und das Spannwerkzeug 1 sicher festgelegt ist. Durch den in die Nut 3a des Fußstücks 3 eingelegten Gummiring ist ein versehentliches Verdrehen des Spannwerkzeugs 1 ausgeschlossen.
Die Fig. 4 bis 6 zeigen eine andere Ausführungsform eines Spannwerkzeugs 1, wobei einander entsprechende Teile mit denselben Bezugszeichen versehen sind.
Auf der wie bei der Ausführungsform der Fig. 1 bis 3 aufgebauten Längsstrebe 2 ist wiederum eine Verstelleinrichtung 5 in Längsstrebenrichtung verstellbar angeordnet. Die Verstelleinrichtung 5 weist wiederum eine Aussparung auf für die Längsstrebe 2 und daneben eine Hülse 15, in der ein mit der Spindelführung 8 verbundener Bolzen 16 geführt ist, so daß die Schraubspindel 7 um die Achse des Bolzens 16 schwenkbar ist. In dem der Schraubspindel 7 abgewandten Ende des Bolzens 16 ist ein Innengewinde vorgesehen, in das eine Senkschraube 17 eingreift. Zwischen der Hülse 18 und dem Kopf der Senkschraube 17 ist eine Scheibe 18 von der Senkschraube 17 durchsetzt angeordnet. Durch Anziehen der Senkschraube 17 wird der Bolzen 16 über die Scheibe 18 mit der Hülse 15 verspannt und damit die Winkelstellung der Schraubspindel 7 festgestellt. Dazu weist die Senkschraube 17 in Ihrem Kopf einen Imbus auf, der mittels des oben erwähnten Imbus-Handrades betätigt werden kann.
Es versteht sich, daß anstelle der Schraubspindel 7 auch Schnellspannvorrichtungen oder dergleichen zum Einsatz kommen könnten. Die Verwendung der erfindungsgemäßen Spannwerkzeuge ist dabei nicht auf die beschriebenen Schweißbzw. Spanntische begrenzt, sondern kann überall dort stattfinden, wo die Spannwerkzeuge mit Ihren Fußstücken in Öffnungen einführbar sind.

Claims (13)

1. Spannwerkzeug mit einer Längsstrebe, an deren einem Ende ein in eine Öffnung einführbares Fußstück mit einem das Fußstück überragenden Kragen angeordnet ist, und mit einer verstellbaren Spanneinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Längsstrebe (2) eine Verstelleinrichtung (5) in Längsstrebenrichtung verstellbar angeordnet ist und die Spanneinrichtung (vgl. 7) an der Verstelleinrichtung (5) über eine weitere Verstellmöglichkeit angebracht ist.
2. Spannwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Verstellmöglichkeit von einer die Spanneinrichtung (vgl. 7) tragenden Querstrebe (6) gebildet ist, die die Verstelleinrichtung (5) verstellbar durchgreift.
3. Spannwerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstrebe (6) in der Verstelleinrichtung (5) feststellbar ist.
4. Spannwerkzeug nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstrebe (6) von einem Flacheisen gebildet ist.
5. Spannwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Verstellmöglichkeit von einer an der Verstelleinrichtung (5) vorgesehenen Schwenkachse (vgl. 16) für die Spanneinrichtung (vgl. 7) gebildet ist.
6. Spannwerkzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (vgl. 16) in der Verstelleinrichtung (5) feststellbar ist.
7. Spannwerkzeug nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstelleinrichtung (5) an der Längsstrebe (2) feststellbar ist.
8. Spannwerkzeug nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsstrebe (2) von einem Flacheisen gebildet ist.
9. Spannwerkzeug nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß Längsstrebe (2) von einem Rohr gebildet ist.
10. Spannwerkzeug nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußstück (3) zylindrisch gestaltet ist.
11. Spannwerkzeug nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußstück (3) eine umlaufende Nut (3a) aufweist, in die ein die Nut (3a) überragender Gummiring eingelegt ist.
12. Spannwerkzeug nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung (vgl. 7) eine Schraubspindel (7) ist.
13. Spannwerkzeug nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung (vgl. 7) eine Schnellspannvorrichtung ist.
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