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DE2812296A1 - Stativ fuer eine heimwerker-kombinationsmaschine - Google Patents

Stativ fuer eine heimwerker-kombinationsmaschine

Info

Publication number
DE2812296A1
DE2812296A1 DE19782812296 DE2812296A DE2812296A1 DE 2812296 A1 DE2812296 A1 DE 2812296A1 DE 19782812296 DE19782812296 DE 19782812296 DE 2812296 A DE2812296 A DE 2812296A DE 2812296 A1 DE2812296 A1 DE 2812296A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide rod
stand according
holder
carriage
base frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782812296
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Klein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19782812296 priority Critical patent/DE2812296A1/de
Publication of DE2812296A1 publication Critical patent/DE2812296A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/0021Stands, supports or guiding devices for positioning portable tools or for securing them to the work
    • B25H1/0042Stands

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Stativ für eine Heimwerker-
  • Kombinationsmaschine, mit einem Stativfuß und einer am Stativfuß gehaltenen Führungsstange, mit einem an der Führungsstange relativ zu dieser verschiebbar gehaltenen Schlitten, der eine Halterung für die Kombinationsmaschine aufweist, und mit einem an einem auf der Führungsstange verschiebbar und feststellbar angeordneten Halter und an dem Schlitten gelenkig angreifenden Handschwenkhebel, mittels dessen der Schlitten verschiebbar ist.
  • Ein bekanntes Stativ dieser Art, das im wesentlichen als Tischbohrständer verwendet wird, weist einen zur Befestigung des Stativs auf einer Werkbank dienenden Fuß auf, auf dem die Führungsstange vertikal stehend aufgeschraubt ist. Ersetzt man den Fuß durch einen Gleitschuh mit einem Durchlaß für das Werkzeug, so soll dieses Stativ als Führungshilfe bei aus der Hand durchzuführenden Fräsarbeiten verwendet werden können. Als Führungshilfe ist jedoch dieses bekannte Stativ sehr unhandlich, weil es auch in der Verwendungsart als Führungshilfe alle für seine Verwendung als Tischbohrständer erforderlichen Bauteile, mit Ausnahme des Fußes, aufweist, die dann nutzlos sind und bei der Verwendung des Stativs als Führungshilfe unnötig stören und zusätzlich das zu bewegende Gewicht der Führungshilfe erhöhen, obwohl es gerade hier darauf ankommt, daß die Führungshilfe die Handhabung der Kombinationsmaschine nicht beeinträchtigt. Darüber hinaus weist das bekannte Stativ durch seinen konstruktiven Aufbau, insbesondere durch die Führung des die Kombinationsmaschine haltenden Schlittens auf einem an sich bereits sehr massiven, auf der Führungsstange verstellbaren Halter, eine einseitige Belastung der Führungsstange auf, die zwar bei der Verwendung des Stativs als Tischbohrständer unbsachtlich ist, jedoch bei der Verwendung des Stativs als Führungshilfe eine sehr ungünstige Gewichtsverteilung bedeutet, die die Handhabung der Führungshilfe ungemein erschwert. Weiterhin ist es mit dem bekannten Stativ weder in seiner Verwendungsart als Tischbohrständer, noch in seiner Verwendungsart als Führungshilfe für Bohrarbeiten möglich, Löcher mit schräg zur Wsrkstückobsrfläche liegender Lochachse zu bohren.
  • Es ist weiterhin eine Bohrhilfe für elektrische Handbohrmaschinen bekannt, mittels derer mit der Handbohrmaschine Löcher mit zur Werkstückoberfläche im beliebigen Winkel liegenden Lochachsen gebohrt werden können.
  • Die Bohrhilfe weist ein halbringförmiges Basiselement zum Auflegen auf die Werkstückoberfläche auf, an welchem schwenkbar eine Führungsstange befestigt ist. Auf der Führungsstange gleitet eine Hülse, an welcher mittels Spannbänder die Handbohrmaschine befestigt ist. Zwischen Hülse und Führungsstange stützt sich eine Schraubenfeder ab, so daß die Hülse und die Führungsstange eine Art Teleskop bilden. Die Führungsstange kann gegenüber dem Basiselement um eine quer zur Stangenachse verlaufende Schwenkachse in jede beliebige Lage geschwenkt und in dieser Schwenklage mittels einer Klemmvorrichtung arretiert werden. Zum Bohren eines Schrägloches wird das Basiselement auf die Werkstückoberfläche aufgesetzt und die Führungsstange um den gewünschten Winkel gegenüber dem Basiselement und damit gegenüber der Werkstückoberfläche geneigt. Die Klemmvorrichtung wird festgesetzt und der Bohrvorgang kann durchgeführt werden, wobei der Vorschub des Bohrers von Hand entgegen der Federkraft der zwischen Führungsstange und Hülse angeordneten Feder erfolgt.
  • Diese bekannte Bohrhilfe für eine Handbohrmaschine bietet durch die Teleskopführung der Handbohrmaschine und den einseitigen Druck auf den Handgriff der Bohrmaschine keine exakte Führung beim Bohren. Ein unbeabsichtigtes Verkanten des Bohrers und damit teilweise unrunde Bohrlöcher sind die Folge. Darüber hinaus läßt sich eine solche Bohrhilfe nicht zu einem Tischbohrständer umbauen, da hierfür sowohl die konstruktiven Voraussetzungen als auch die notwendigen Bauelemente fehlen.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Stativ der eingangs genannten Art für eine Heimwerker-Kombinationsmaschine zu schaffen, das sowohl als Tischbohrständer und dabei auch als eine Art Oberfräse mit exakt- geführtem Werkzeug geeignet ist, als auch ohne aufwendige Umrüstarbeiten als leicht zu handhabende Führungshilfe für Bohr- und Fräsarbeiten mit handgeführter Kombinationsmaschine benutzt werden kann. Darüber hinaus sollen mittels- des Statives in beiden Verwendungsarten, also als Tischbohrständer oder alsFuhrumshilfe, Löcher mit zur Werkstückoberfläche geneigten Lochachsen gebohrt werden können.
  • Diese Aufgabe ist bei einem Stativ der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Stativfuß aus einem Grundrahmen und einer lösbar am Grundrahmen gehaltenen, als Werkstückaufspanntisch ausgebildeten Grundplatte besteht, daß die Führungsstange am Grundrahmen mittels einer Klemmvorrichtung um eine zur Stangenachse im wesentlichen rechtwinklige Achse schwenkbar und in der jeweils eingestellten Schwenklage feststellbar gehalten ist und daß am Schlitten und am Halter jeweils eine erste Wechselaufnahme für den Handschwenkhebel und am Schlitten eine zweite Wechselaufnahme für einen auf der der Halterung abgewandten Seite der Führungsstange sich quer zu dieser erstreckenden Handgriff vorgesehen sind.
  • Durch diese Maßnahmen kann das erfindungsgemäße Stativ zunächst als herkömmlicher Tischbohrständer verwendet werden, der auch die Benutzung der Kombinationsmaschine als sog. Oberfräse, bei welcher das Werkstück auf dem Werkstückaufspanntisch hunter dem Fräswerkzeug verschoben wird, gestattet. Die Grundplatte ermöglicht das Aufspannen oder das Führen des Werkstückes, der Handschwenkhebel den Vorschub des Bohr- oder Fräswerkzeuges der Kombinationsmaschine. Durch Neigen der Führungsstange gegenüber dem Grundrahmen und damit der Grundplatte können beim Bohren beliebige Schrägstellungen der Bohrloch achsen gegenüber der Werkstückoberfläche erzielt werden. Als Bohrhilfe muß das Bohrstativ leicht zu handhaben und gut zu flihren sein und keine störende Teile aufweisen. Diese Forderung werden bei dem erfindungsgemäßen Stativ durch die Abnehmbarkeit von Grundplatte und Handschwenkhebel und durch die Wechselaufnahme für einen zusätzlichen, am Schlitten anzubringenden Handgriff erfüllt. Der Handgriff ermöglicht das Halten der Kombinationsmaschine und des an ihr befestigten, als Führungshilfe verwendeten Stativs beidseitig der Führungsstange, einmal an dem Handgriff selbst und zum anderen an dem an der Kombinationsmaschine vorhandenen Haltegriff, und somit eine exakte Führung der Kombinationsmaschine und einen exakten Vorschub des Werkzeuges.
  • Die schwenkbare Verbindung von Grundrahmen und Führungsstange ermöglicht auch bei diesem Einsatz des Stativs das Bohren von Schräglöchern, d.h. von Bohrlöchern mit zur Werkstückoberfläche geneigten Lochachsen.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist der Schlitten unmittelbar auf der Führungsstange verschiebbar angeordnet.
  • Durch diese Maßnahme wird ein kompakter Aufbau des Stativs erzielt, bei welchem die Halterung der Bohrmaschine sehr dicht an der Führungsstangs liegt. Die auftretenden Kippmomente sind dadurch relativ klein, das Stativ zeigt als Tischständer einen guten Stand und als Führungshilfe für Bohr- und Fräsarbeiten mit handgeführter Kombinationsmaschine gute Eigenschaften in der Handhabung.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist eine zwischen Schlitten und Halter sich abstützende, die Führungsstange koaxial umgebende Schraubenfeder vorgesehen.
  • Dadurch wird eine einfache Rückstellvorrichtung für das Bohrwerkzeug geschaffen, welche sich gut in die kompakte Bauweise des Stativs integrieren läßt.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß der Schlitten einen in etwa U-förmigen Körper aufweist, daß in beiden Schenkeln des Körpers jeweils eine von zwei miteinander fluchtenden Durchtrittsöffnungen für die Führungsstange vorgesehen ist und daß mindestens ein Schenkel an seinem freien Ende die Halterung für die Kombinationsmaschine trägt. Durch diese Maßnahmen wird bei der kompakten Bauform des Stativs zusätzlich eine besonders günstige Gewichtsvertsilung an der Führungsstange erzielt. Die Führungsstange wird dadurch beidseitig von dem Schlitten umgeben, wobei das Hauptgewicht des Schlittens auf der der Halterung für die Kombinationsmaschine gegenüberliegenden Seite der Führungsstange liegt. Bei in die Halterung eingesetzter Kombinationsmaschine bildet der Schlitten ein gewisses Cegengewicht zur Kombinationsmaschine. Die Gewichtsverteilung an der Führungsstange ist dadurch optimal, was sowohl der Standfestigkeit des Stativs bei Verwendung als Tischständer als auch der vorteilhaften Handhabung des Stativs bei Verwendung als Führungshilfe zugute kommt. Ferner ist eine besonders sichere Führung des Schlittens an zwei in Abstand voneinander befindlichen Stellen erreicht.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weist der Schlitten einen Feststeller auf, mittels dessen der Schlitten an der Führungsstange festsetzbar ist. Hierdurch läßt sich eine gewisse Arbeitstiefe des in die Kombinationsmaschine eingesetzten Fräswerkzeuges einstellen, Das Stativ bildet zusammen mit der Kombinationsmaschine bei der Verwendung als Tischständer eine Oberfräse, bei der das Werkstück auf der Grundplatte unter dem Fräswerkzeug verschoben wird, oder bei Verwendung als Führungshilfe eine Hand- oder Vorsatzfräse.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung trägt der Schlitten einen längs der ührungsstanse verstellbaren bildet. Damit läßt Anschlag, der zusammen mit dem Halter einen Verschiebeanschlag # sich die Vorschublänge des Werkzeugs und damit die Arbeitstiefe festlegen. Bei Erreichen der vorgegebenen Arbeitstiefe stößt der Anschlag gegen den auf der Führungsstange festgesetzten Halter und verhindert einen weiteren Vorschub des Werkzeug.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung besteht der Handschwenkhebel aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Teilhebeln, wobei je ein Teilhebel in der ersten Wechsslaufnahme am Schlitten und am Halter gelenkig gehalten ist. Der nach Art eines Kniehebels arbeitende Handschwenkhebel kann damit mit wenigen Handgriffen von dem Stativ gelöst werden, wenn letzteres als Führungshilfe für Bohr- und Fräsarbeiten mit handgeführter Kombinationsmaschine verwendet werden soll. Die Führungshilfe wird dadurch auf die für ihre Handhabung notwendigen Bauelemente reduziert und weist keine störenden und die gute Handhabung beeinträchtigenden Bauteile auf.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist der Halter als ein auf der Führungsstange mit Spiel gleitender Ringkörper ausgebildet, der einen Feststeller trägt. Dadurch wird eine einfache Ausgestaltung des Halters mit für die Handhabung des Stativs als Führungshilfs vorteilhafter Form und Gewichtsverteilung.erzielt.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Halter auf der Führußgsstange zwischen den beiden Schenkeln des U-förmigen Schlittenkörpers angeordnet ist und daß die Schraubenfeder sich zwischen dem Halter und dem von dem Stativfuß abgewandten Schenkel des Schlittenkörpers abstützt. Auch diese Maßnahme trägt zu dem kompakten Aufbau des Stativs bei, was die Handhabung des Stativs als Führungshilfe positiv beeinflußt. Uberdies wird ein Abfallen des Schlittenkörpers von der Führungsstange beim Transport oder beim Hinlegen des Stativs ohne zusätzliche mittel vermieden.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die Führungsstange als Säule ausgebildet, wobei die Führungsstange eine Längsnut aufweist,längs der der Schlitten unverdrehbar geführt ist. Dadurch läßt sich ein fertigungstechnisch günstiger Aufbau des Stativs erzielen.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist der Grundrahmen viereckig ausgebildet und weist ebene Außenflächen auf. Der Grundrahmen ist dadurch ohne zusätzliche maßnahmen auch als Führung bei Fräsarbeiten mittels handgeführter Kombinationsmaschine verwendbar.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die Flächenausdehnung der Grundplatte größer als die des Grundrahmens. Dadurch sind sowohl der Grundrahmen als auch die Grundplatte dem jeweiligen Werwendungszweck als Führung bzw. als Werkstückaufspanntisch entsprechend angepaßt.
  • Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles nachstehend näher beschrieben. Dabei zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Stativs als Tischständer für Bohr-und Fräsarbeiten mittels einer Heimwerker-Kombinationsmaschine, Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Stativs in Fig. 1 in Pfeilrichtung A, als Führungshilfe für Bohr- und Fräsarbeiten mittels handgeführter Heimwerker-Kombinationsmaschine.
  • Das Stativ für eine Heimwerker-Kombinationsmaschine weist einen Stativfuß 1 und eine am Stativfuß 1 gehaltene Führungsstange 2 auf. Die Führungsstange 2 ist in den Fig. 1 und 2 als Säule mit kreisförmigem Querschnitt ausgebildet.
  • Ein Schlitten 3 ist an der Führungsstange 2 relativ zu dieser verschiebbar gehalten. Der Schlitten 3 trägt eine Halterung 4 für eine nicht dargestellte Heimwerker-Kombinationsmaschine. Diese Heimwerker-Kombinationsmaschine ist üblicherweise eine Handbohrmaschine, die durch Einsetzen von Fräswerkzeugen auch zum Fräsen benutzt werden kann. Auf der Führungsstange 2 ist ein verschiebbarer und feststellbarer Halter 5 angeordnet. Der Schlitten 3 ist mittels eines Handschwenkhebels 6, der an dem Halter 5 und an dem Schlitten 3 angreift, verschiebbar. Durch Verschieben des Schlittens 3 wird der Vorschub für das Werkzeug der Kombinationsmaschine erzeugt.
  • innen offenen Der Stativfuß 1 besteht aus einemYGrundrahmen 7 und einer lösbar am Grund rahmen 7 gehaltenen, als Werkstückaufspanntisch dienenden Grundplatte 8. Die Flächenausdehnung der Grundplatte 8 ist wesentlich größer als die des Grundrahmens 7. Führungsstange 2 und Grundrahmen 7 sind relativ zueinander so angeordnet, daß beim Vorschub des Werkzeugs der Kombinationsmaschine das Werkzeug durch den Grundrahmen 7 hindurchtritt. Die Führungsstange 2 ist am Grundrahmen 7 mittels einer Klemmvorrichtung 9 um eine zur Führungsstange 2 im wesentlichen rechtwinklige Achse schwenkbar und in der jeweils eingestellten Schwenklage feststellbar gehalten. Am Schlitten 3 und am Halter 5 ist jeweils eine erste Wechselaufnahme 10 bzw. 11 für den Handschwenkhebel 6 vorgesehen. Am Schlitten 3 ist zusätzlich eine zweite Wechselaufnahme 12 für einen auf der der Halterung 4 abgewandten Seite der Führungsstange 2 sich quer zu dieser erstreckenden Handgriff 13 vorgesehen (Fig. 2).
  • Der Schlitten 3 ist unmittelbar auf der Führungsstange 2 verschiebbar angeordnet. Eine Schrauben feder 14 stützt sich zwischen Schlitten 3 und Halter 5, die Führungsstange 2 koaxial umgebend, ab. Der Schlitten 3 weist einen in etwa U-förmigen Körper 15 auf. In jedem Schenkel des Schlittenkörpers 15 ist jeweils eine von zwei miteinander fluchtenden Durchtrittsöffnungen 16 und 17 für die Führungsstange 2 vorgesehen. mit diesen Durchtrittsöffnungen 16 und 17 gleitet der Schlitten 3 auf der Führungsstange 2.
  • mindestens ein Schenkel des U-förmigen Schlittenkörpers 15 trägt an seinem freien Ende die Halterung 4 für die Kombinationsmaschine.
  • Wie aus Fig. 2 ersichtlich, weist der Schlitten 3 einen Feststeller 18 auf, mittels dessen der Schlitten 3 an der Führungsstange 2 festsetzbar ist. Der Feststeller 18 dient zur Arretierung des Schlittens 3 in einer vorgegebenen Lage des Schlittens 3 auf der Führungsstange 2. Hierdurch kann beispielsweise beim Fräsen einer Nut die Nuttiefe festgelegt werden, wobei das Stativ nach Fig. 1 als Oberfräse verwendet wird, bei welcher das Werkstück auf der Grundplatte 8 unter dem räumlich festgehaltenen Fräswerkzeug verschoben wird.
  • Der Schlitten 3 trägt weiterhin einen längs der Führungsstange 2 verstellbaren Anschlag 19 (Fig. 2), der mit dem Halter 5 zusammenwirkt und einen Verschiebeanschlag bildet.
  • Der Anschlag 19 ist auf einem Stab 20 verschieb- und feststellbar angeordnet. Der Stab 20 ist zwischen den Schenkeln des U-förmigen Schlittenkörpers 15 gehalten.
  • Der Handschwenkhebel 6 besteht aus zwei im freien Gelenk 21 gelenkig miteinander verbundenen Teilhebeln 22 und 23.
  • (Fig. 1). Die beiden Teilhebel 22 und 23 sind jeweils in der ersten wachselaufnahme 10 am Schlitten 3 bzw. 11 am Halter 5 gelenkig gehalten. Der Teilhebel 22 ist über seine , an der Aufnahme 10 am Schlitten 3 gehaltene Gelenkachse 24 hinaus verlängert und bildet einen Handgriff 25 zur manuellen Betätigung.
  • Der Halter 5 ist auf der Führungsstange 2 zwischen den beiden Schenkeln des U-förmigen Schlittenkörpers 15 liegend angeordnet. Die Schraubenfeder 14 stützt sich zwischen ab ewandten dem Halter 5 und dem von dem Stativfuß 1, in den Fig. 1 und 2 oberen Schenkel des Schlittenkörpers 15 ab. Bei einer als Säule ausgebildeten Führungsstange 2 ist der Halter 5 vorzugsweise als ein auf der Führungsstange 2 mit Spiel gleitender Ringkörper 26 ausgebildet. Der Ringkörper 26 trägt einen Feststeller 27 (Fig. 2), so daß der Ringkörper 26 in jeder beliebigen Lage auf der Führungsstange 2 unverrückbar festgesetzt werden kann. Eine Längsnut 29 in der Führungsstange 2 bildet bei kreisförmigem Querschnitt der Führungsstange 2 eine Schwenksperre für den Schlitten 3, so daß dieser unverdrehbar längs der Führungsstange 2 bewegt werden kann. Am Grundrahmen 7 sind mehrere Aufnahmen 30 für einen nicht dargestellten Anschlagwinkel vorgesehen. Der Anschlagwinkel wird lösb-ar in diesen Aufnahmen 30 gehalten, z.B. eingesteckt. Die Aufnahmen 30 sind vorzugsweise mit einem innengeuiinde versehen.
  • Am Grundrahmen 7 ist noch eine Lasche 31 gehalten, vorzugsweise durch Einschrauben in die Aufnahme 30. Die Lasche 31 weist eine Gewindebohrung 32 auf, in welcher ein weiterer Handgriff, identisch oder ähnlich dem Handgriff 13, eingeschraubt werden kann. Durch Umsetzen der Lasche 31 an die verschiedenen Seiten des Grundrahmens 7 und Verschrauben derselben in einerdar Aufnahmen 30 kann der nicht dargestellte weitere Handgriff verschiedene Stellungen relativ zum Grundrahmen 7 einnehmen. Mittels des weiteren Handgriffs kann das Stativ beim Fräsen von Hand oder auch beim Schleifen und Sägen von Hand exakt geführt werden.
  • Im Grundrahmen 7 sind weiterhin vier Bohrungen 33 vorgesehen, die jeweils ein Innengewinde tragen. Die Bohrungen 33 verlaufen im Grundrahmen 7 quer zu dessen Auflagefläche.
  • In diese Bohrungen 33 können nicht dargestellte Zylinder-oder Stiftschrauben eingeschraubt werden. Diese ragen je nach Einstellung mehr oder weniger aus der Bohrung 33 heraus und ermöglichen somit die Justierung des gesamten Stativs bei unebener Auflagefläche. In den Bohrungen 33 kann auch gleichzeitig die Grundplatte 8 befestigt werden, wobei die Bohrungen 33 als Durchgangslöcher ausgebildet sind.
  • Zur genauen Einstellung des Neigungswinkels der Führungsstange 2 gegenüber dem Grundrahmen 7 ist am Grundrahmen 7 noch eine Winkelgradskala 34 vorgesehen. Diese Winkelgradskala 34 ist auf einer halbkreisförmigen Scheibe 35 angeordnet, die am Grundrahmen 7 derart befestigt ist, daß bei exakt rechtem Winkel zwischen Grund rahmen 7 und Führungsstange 2 eine an der Führungsstange 2 angebrachte markierung 36 dem Teilstrich 900 der Winkelgradskala 34 zugeordnet ist. Damit die halbkreisförmige Scheibe 35 nicht den Vorschub des Schlittens 3 im Endbereich der Führungsstange 2 vorzeitig begrenzt, kann die Halterung 4 vom Schlitten 3 zum Grundrahmen 7 hin abgekröpft sein.
  • Zur Einstellung der Arbeitstiefe des Werkzeugs der Heimwerker-Kombinationsmaschine, die dem Verschiebeweg des Schlittens 3 auf der Führungsstange 2 entspricht, trägt der Schlittenkörper 15 eine linear unterteilte Skala 37 mit Längenmaßangaben in mm oder-cm. An dieser Skala 37 gleitet ein mit dem Anschlag 19 fest verbundener Zeiger 38 beim Verstellen des Anschlags 19 entlang und zeigt den eingestellten möglichen Vorschub des Schlittens 3 und damit des Werkzeugs an.
  • An dem freien, dem Grundrahmen 7 abgekehrten Ende der Führungsstange 2 ist stirnseitig ein Abstützknopf 39 lösbar gehalten, vorzugsweise in die Führungsstange 2 eingeschraubt. Der Kopf des Abstützknopfes 39 ist tellerförmig und weist relativ große Abmessungen auf. Bei der Verwendung des Stativs als Führungshilfe beim Fräsen oder Bohren aus der Hand kann der Bedienende das Stativ über diesen Abstützknopf 39 mit der Brust an die Wandfläche oder an die Oberfläche des Werkstücks andrücken. Hierdurch wird ein verbessertes Halten des Stativs erzielt.
  • In Fig. 1 wird das Stativ als Tischständer für eine Heimwerker-Kombinationsmaschine, beispielsweise als Tischbohrständer für eine Handbohrmaschine,verwendet. Die Handbohrmaschine wird derart in die Halterung 4 eingesetzt, daß der Bohrer parallel zur Führungsstange 2 gerichtet ist, und durch Anziehen einer Festspannschraube 28 festgesetzt.
  • Durch Verschieben und Festsetzen des Halters 5 wird die Ausgangshöhe für den Vorschub des Bohrers festgelegt. Das Werkstück wird auf der Grundplatte 8 festgespannt. Soll beispielsweise in das Werkstück ein Loch gebohrt werden, dessen Lochachse um 450 gegen die Werkstückoberfläche geneigt ist, so ist zunächst die Klemmvorrichtung 9 zu lösen, die Führungsstange 2 so zu verschwenken, daß sie zur Werkstückoberfläche einen Winkel von 450 einschließt, und in dieser Schwenklage wieder durch die Klemmvorrichtung/9festzusetzen. Nach Einschalten der Handbohrmaschine wird der Schlitten 3 durch nach unten Ziehen des Handschwenkhebele 6 entgegen der Kraft der Schraubenfeder 14 nach unten bewegt, wobei ein Vorschub für den Bohrer erzeugt wird.
  • Die Bohrtiefe wird durch Einstellen des Anschlag 19 festgelegt. Sobald die Bohrtiefe erreicht ist, stößt der Anschlag 19 gegen den Halter 5 und verhindert eine weitere Verschiebung des Schlittens 3 in Richtung des Werkstückes und begrenzt damit den Vorschub des Bohrers. Nach Beendiam Handschwenkhebel 6 gung des Bohrvorgangs und Loslassen des Handgritres 25 V schiebt die Schrauben feder 14 den Schlitten 3 und damit den Bohrer selbsttätig in die Ausgangsstellung zurück.
  • In Fig. 2 ist das Bohrstativ so dargestellt, wie es als Führungshilfe für Bohr- oder Fräsarbeiten mit handgeführter Heimwerker-Kombinationsmaschine verwendet wird. Wie aus Fig. 2 ersichtlich,ist die Grundplatte 8 von dem Grundrahmen 7 entfernt. Der Handschwenkhebel 6 in Fig. 1 ist durch Lösen der gelenkigen Verbindung in der ersten Wechselaufnahme 10 am Schlitten 3 bzw. 11 am Halter 5 vom Stativ entfernt. In die zweite Wechselaufnahme 12 am Schlitten 3 ist der Handgriff 13 eingesetzt und befestigt.
  • Der Abstützknopf 39 ist auf das Stativ aufgeschraubt.
  • Das als FührungshilPe dienende Stativ wird mittels der Halterung 4 an der Kombinationemaschine derart befestigt, daß das Werkzeug der Maschine parallel zur Führungsstangs 2 gerichtet ist.
  • Soll beispielsweise von Hand ein Schrägloch in eine Wand gebohrt werden, so ist der gewünschte Neigungswinkel der Bohrachse gegenüber der Ulandoberfläche durch entsprechende Neigung der Führungsstangs 2 zu dem Grund rahmen 7 herzustellen. Durch Festziehen der Klemmvorrichtung 9 sind Führungsstange 2 und Grundrahmen 7 gegeneinander zu verriegeln. Die Handbohrmaschine wird mit dem an ihr befestigten Stativ auf die Wandfläche derart aufgesetzt, daß der Grundrahmen 7 auf der WandFläche aufliegt. Dabei wird das Stativ - am Handgriff 13 und die Handbohrmaschine an ihrem üblicherweiss vorhandenen Handgriff gehalten. Der Vorschub für den Bohrer wird durch Abwärtsdrücken des Schlittens 3 in Richtung Grundrahmen 7 erzeugt. Durch die beidhändige Führung des gesamten Gerätes aus Handbohrmaschine und Stativ, und zwar an sich diametral gagenüberliegenden Seiten der Fuhrungsstange, wird eine exakte Führung des Bohrers während des Vorschubs erreicht.
  • Das erfindungegemäße Stativ zeichnet sich durch hohe Standfestigkeit, durch einen kompakten Aufbau mit idealer Gewichtsverteilung und durch eine überaus vorteilhafte Handlichkeit bei der Verwendung als FührungshilPe für Bohr-und Fräsarbeiten mit handgeführter Heimwerker-Kombinationsmaschine aus. Die Umrüstung von Tischständer auf rührungshilfe und umgekehrt kann schnell und mit wenigen Handgriffen durchgeführt werden. Mit diesem Stativ können Bastelarbeiten von hoher Präzision ausgeführt werden.
  • Das erfindungsgemäßs Stativ kann darüber hinaus auch dazu verwendet werden, um bei räumlich feststehendem, horizontal liegendem, rotierendem Werkzeug der Heimwerker-Kombinationsmaschine kleinere Schleif-, Polier-, Säge-und Drechselarbeiten auszuführen. Hierzu wird die Heimwerker-Kombinationsmaschine wie beschrieben in der Halterung 4 des Stativs befestigt. Handgriff 13, Handschwenkhebel 6 und Abstützknopf 39 sind vom Stativ entfernt.
  • Das Stativ wird horizontal gelegt und mit dem Schlitten 3 an einem Arbeitstisch oder einer Werkbank derart festgespannt, daß die Führungsstange oberhalb des Schlittenkörpers 15 liegt. Zum Drechseln werden entsprechende Zubehörteile am Grundrahmen 7 befestigt.

Claims (21)

  1. Patentansprüche Stativ für eine Heimwerker-Kombinationsmaschine, mit einem Stativfuß und einer am Stativfuß gehaltenen Führungsstange, mit einem an der Führungsstange relativ zu dieser verschiebbar gehaltenen Schlitten, der eine Halterung für die Kombinationsmaschine aufweist, und mit einem an einem auf der Führungsstange verschiebbar und feststellbar angeordneten Halter und an dem angreifenden Handschwenkhebel, mittels dessen der Schlitten verschiebbar ist, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Stativfuß (1) aus einem Grundrahmen (7) und einer lösbar am Grundrahmen (7) gehaltenen, als Werkstückaufspanntisch ausgebildeten Grundplatte (8) besteht, daß die Führungsstange (2) am Grundrahmen (7) mittels einer Klemmvorrichtung (9) um eine zur Führungsstange (2) im wesentlichen rechtwinkligen Achse schwenkbar und in der jeweils eingestellten Schwenklage feststellbar gehalten ist und daß am Schlitten (3) und am Halter (5) jeweils eine erste Wechselaufnahme (10, 11) für den Handschwenkhebel (6) und am Schlitten ( 3 ) eine zweite Wechselaufnahme (12) für einen auf der der Halterung (4) abgewandten Seite der Führungsstange (2) sich quer zu dieser erstreckenden Handgriff (13) vorgesehen sind.
  2. 2. Stativ nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Schlitten (3) unmittelbar auf der Führungsstange (2) verschiebbar angeordnet ist.
  3. 3. Stativ nach Anspruch 2 d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß eine zwischen Schlitten (3) und Halter (5) sich abstützende, die Führungsstange (2) koaxial umgebende Schraubenfeder (14) vorgesehen ist.
  4. 4. Stativ nach Anspruch 2 oder 3, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Schlitten (3) einen in etwa U-förmigen Körper (15) aufweist, daß in beiden Schenkeln des Schlittenkörpers (15) jeweils eine von zwei miteinander fluchtenden Durchtrittsöffnungen (16, 17) für die Führungsstange (2) vorgesehen ist und daß mindestens ein Schenkel an seinem freien Ende die Halterung (4) für die Kombinationsmaschine trägt.
  5. 5. Stativ nach einem der Ansprüche 1 - 4, da d u r c h g e k 6 n n z e i c h n e t , daß der Schlitten (3) einen Feststeller (18) aufweist, mittels dessen der Schlitten (3) an der Führungsstange (2) festsetzbar ist.
  6. 6. Stativ nach einem der Ansprüche 1 - 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Schlitten (3) einen längs der Führungsstange (2) verstellbaren Anschlag (19) trägt, der zusammen mit dem Halter (5) einen Uerschiebeanschlag bildet.
  7. 7. Stativ nach Anspruch 6, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß zwischen den Schenkeln des U-förmigen Schlittenkörpers (15) eine parallel zur Führungsstange (2) verlaufender Stab (20) gehalten ist, auf welchem der Anschlag (19) verschiebbar und feststellbar angeordnet ist.
  8. 8. Stativ nach einem der Ansprüche 1 - 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Handschwenkhebel (6) aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Teilhebeln (22, 23) besteht und daß je ein Teilhebel (22 bzw. 23) in der ersten Wechselaufnahme (10 bzw. 11) am Schlitten (3) und am Halter (5) gelenkig gehalten sind.
  9. 9. Stativ nach einem der Ansprüche 1 - 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Halter (5) auf der Führungsstange (2) zwischen den beiden Schenkeln des U-förmigen Schlittenkörpers (15) angeordnet ist und daß die Schraubenfeder (14) sich zwischen dem Halter (5) und dem von dem Stativfuß abgewandten Schenkel des Schlittenkörpers (15) abstützt.
  10. 10. Stativ nach einem der Ansprüche 1 - 9, da d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Führungsstange (2) als Säule ausgebildet ist und eine Längsnut (29) aufweist, längs der der Schlitten (3) unverdrehbar geführt ist.
  11. 11. Stativ nach Anspruch 10, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Halter (5) als ein auf der Führungsstangs (2) mit Spiel gleitender Ringkörper (26) ausgebildet ist, der einen Feststeller (27) trägt.
  12. 12. Stativ nach einem der Ansprüche 1 - 11, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Grundrahmen (7) viereckig ausgebildet ist und ebene Außenflächen aufweist.
  13. 13. Stativ nach einem der Ansprüche 1 - 12, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Flächenausdehnung der Grundplatte (8) größer als die des Grundrahmens (7) ist.
  14. 14. Stativ nach einem der Ansprüche 1 - 13, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß am Grundrahmen eine Aufnahme (30) für einen Anschlagwinkel vorgesehen ist.
  15. 15. Stativ nach einem der Ansprüche 1 - 14, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß am Grundrahmen (7) eine Aufnahme (30) für eine im wesentlichen rechtwinklig vom Grundrahmen (7) abstehende asche (31) vorgesehen ist, an welcher ein weiterer Handgriff befestigbar ist.
  16. 16. Stativ nach einem der Ansprüche 1 - 15, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Grundrahmen (7) quer zu seiner Auflagefläche verlaufende Bohrungen (33) aufweist, in welche über die Grundfläche mit veränderbarer Länge ausstellbare Justiermittel,vorzugs weise Zylinder- oder Stiftschrauben, einsetzbar sind.
  17. 17. Stativ nach einem der Ansprüche n - 16, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß am Grundrahmen (7) eine halbkreisförmige Scheibe (35) befestigt ist, die eine Winkelgradskala (34) trägt, und daß an der Führungsstange (2) eine der Winkelgradskala (34) zugeordnete markierung (36) angebracht ist.
  18. 18. Stativ nach einem der Ansprüche 1 - 17, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß an dem dem (;rundrahmen (7) abgewandten Ende der Führungsstange (2) ein Abstützknopf (39) lösbar angeordnet ist, dessen Achse mit der Achse der Führungsstange (2) fluchtet.
  19. 19. Stativ nach Anspruch 18, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Abstützknopf (39) tellerförmig ausgebildet ist.
  20. 20. Stativ nach Anspruch 18 oder 19, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Abstützknopf (39) in die Stirnseite der Führungsstange (2) eingeschraubt ist.
  21. 21. Stativ nach einem der Ansprüche 6 - 20, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Schlittenkörper (15) eine Längenmaß-Skala (37) trägt und daß ein der Längenmaß-Skala (37) zugeordneter Zeiger (38) mit dem Anschlag (19) fest verbunden ist.
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