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DE20204757U1 - Trainingsaufsatz für einen Golfschläger - Google Patents

Trainingsaufsatz für einen Golfschläger

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DE20204757U1
DE20204757U1 DE20204757U DE20204757U DE20204757U1 DE 20204757 U1 DE20204757 U1 DE 20204757U1 DE 20204757 U DE20204757 U DE 20204757U DE 20204757 U DE20204757 U DE 20204757U DE 20204757 U1 DE20204757 U1 DE 20204757U1
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golf club
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DE20204757U
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Weick Martin De
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B69/00Training appliances or apparatus for special sports
    • A63B69/36Training appliances or apparatus for special sports for golf
    • A63B69/3676Training appliances or apparatus for special sports for golf for putting
    • A63B69/3685Putters or attachments on putters, e.g. for measuring, aligning

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Golf Clubs (AREA)

Description

Quermann & Richardt
Quermann & Richardt · Unter den Eichen 7 · D-65195 Wiesbaden
Deutsches Patent- und Markenamt
Zweibrückenstraße 12
80331 München
Patentanwälte
European Patent Attorneys European Trademark Attorneys
Diplom-Ingenieur Helmut Quermann
Diplom-Ingenieur Markus Richardt
Internes Zeichen: weic.102.01 DE
Martin Weick
Wörthstraße 7, 65185 Wiesbaden
12. März 2002 Q/DV
Trainingsaufsatz für einen Golfschläger
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Trainingsaufsatz für einen Golfschläger, insbeson-5 dere einen Putter.
Es sind die unterschiedlichsten Trainingsgeräte für Golfer bekannt, die dem Zweck dienen, beim Schlag die verschiedenen. Treffmomentfunktionen zu optimieren. Dies gilt insbesondere beim Putten.
Unter den Eichen 7
D-65195 Wiesbaden
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Aus der Praxis ist ein Put-Trainingsgerät bekannt (Zeitschrift &ldquor;prolgolf", 4/2001 + 1/2002, Seite 47), mit dem der Spieler unmittelbar nach dem Schlag weiß, ob er den Putter korrekt geschwungen und den Ball sauber getroffen hat. Mit diesem Gerät lässt sich in einer Bewegung das Treffen des sogenannten Sweetspots, eine gerade Schrägflächenstellung und eine korrekte Schwungbahn trainieren. Es handelt sich bei diesem Gerät um keinen Trainingsaufsatz für einen Golfschläger, sondern um ein eigenständiges Trainingsgerät mit Schlägerschaft und mit dem unteren Ende des Schlägerschafts verbundener Lagerplatte, die einen Schlagbacken und ein diesen zwischen sich aufnehmendes Elementpaar zum beiderseitigen Begrenzen der Abschlagsrichtung des Golfballs aufweist.
Der Umstand, dass es sich um ein eigenständiges Trainingsgerät handelt, hat zu Konsequenz, dass sich zwar der Trainingseffekt, bezogen auf dieses konkrete Trainingsgerät verbessert, nicht aber bezüglich des individuellen Golfschlägers des Trainierenden, konkret dessen Putters. Hiervon abgesehen ist das bekannte Trainingsgerät technisch recht aufwendig, und da es sich nicht um einen Trainingsaufsatz handelt, recht teuer.
Aus der US-A 5,810,675 ist ein Trainingsaufsatz für einen Golfschläger, insbesondere einen Putter bekannt. Der Trainingsaufsatz wird von oben auf den Schlägerkopf des Putters aufgesteckt und weist zwei in Schlagrichtung nach vorn weisende stangenförmige, parallel zueinander angeordnete Elemente auf, die die Abschlagsrichtung des Golfballs begrenzen. Der Golfball kontaktiert hierbei den Schlägerkopf des Putters. Mit diesem Gerät lässt sich allenfalls die gerade Schlagflächenstellung trainieren. Von Vorteil ist bei diesem Trainingsaufsatz allerdings, dass der Trainierende mit seinem persönlichen Putter üben kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Trainingsaufsatz für einen Golfschläger, insbesondere einen Putter, zu schaffen, der im Zusammenhang mit einem üblichen Golfschläger verwendet werden kann, wobei das Trainingsgerät ein opti-
males Training der Schlagflächenausrichtung, der Mittigkeit des Treffmomentes und der Schwungrichtung gewährleisten soll, bei einfacher Bauweise des Geräts.
Die Erfindung schlägt einen Trainingsaufsatz für einen Golfschläger vor, der gekennzeichnet ist durch einen Rahmen, eine Befestigungseinrichtung zum Verbinden des Rahmens mit dem Schlägerkopf des Golfschlägers, wobei der Rahmen den Schlägerkopf umgibt, einen im Rahmen gelagerten Schlagbacken und ein im Rahmen gelagertes, den Schlagbacken zwischen sich aufnehmendes Elementpaar zum beidseitigen Begrenzen der Abschlagsrichtung des Golfballs.
Der Trainingsaufsatz wird somit auf dem eigenen Golfschläger, insbesondere Putter, montiert. Haben sich zufriedenstellende Trainingsergebnisse bei Verwendung des Trainingsaufsatzes eingestellt, wird der Trainingsaufsatz demontiert und es spielt der Golfspieler mit diesem Golfschläger weiter. Das Vertrauen in seinen eigenen Putter ist auf der Runde besser, als wenn er mit einem fremden Trainingsgerät trainiert hätte.
Die Gestaltung des Trainingsaufsatzes mit einem Rahmen und einer Befestigungseinrichtung ermöglicht es, den Trainingsaufsatz bei mehr als 90% aller herkömmlichen Putter einzusetzen. Der Schlägerkopf des Golfschlägers wird in das Rahmeninnere eingeführt und mittels der Befestigungseinrichtung zum Rahmen fixiert. Bestandteil dieser Befestigungseinrichtung ist beispielsweise eine im Rahmen gelagerte Klemmschraube, die auf den Schlägerkopf einwirkt und diesen gegen den Rahmen drückt. Das Rahmenteil dient gleichfalls der Aufnahme des Schlagbackens und des Elementpaars.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind Schlagbacken austauschbar und die Elemente des Elementpaares verstellbar. Durch die variablen Backen, die dem Training der Mittigkeit im Treffmoment dienen und die verstellbaren Elemente, die dem Training der Schwungrichtung dienen, ist das
Trainingsgerät für jede Spielstärke vom Anfänger bis zum Professional einsetzbar. Durch den Trainingsaufsatz, der beispielsweise ein Gewicht von etwa 150g aufweist, wird auch der Schwungrhythmus der Pendelbewegung verbessert. Nachteilige Pendelbewegungen, insbesondere mit Zucken des Trainierenden, werden hierdurch wesentlich reduziert.
Mit dem erfindungsgemäßen Trainingsaufsatz lassen sich mit einem herkömmlichen Golfschläger in einer Pendelbewegung alle drei Treffmomentfaktoren trainieren, somit die Schlagflächenausrichtung, die Mittigkeit im Treffmoment und die Schwungrichtung.
Der Trainingsaufsatz ist baulich sehr einfach gestaltet, er lässt sich kostengünstig herstellen.
In der Zeichnung der Figuren ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels dargestellt, ohne hierauf beschränkt zu sein. Es zeigt:
Figur 1 eine Draufsicht des Trainingsaufsatzes,
Figur 2 eine Ansicht des Trainingsaufsatzes gemäß Pfeil Il in Figur 1
und
Figur 3 einen Längsmittelschnitt durch den Trainingsaufsatz, der an
einem Putter befestigt ist.
Der Trainingsaufsatz 1 weist einen Rahmen 2, eine Befestigungseinrichtung zum Verbinden des Rahmens 2 mit dem Schlägerkopf 4 des Putters 5, einen im Rahmen 2 gelagerten Schlagbacken 6 und ein im Rahmen 2 gelagertes, den Schlagbacken 6 zwischen sich aufnehmendes Elementpaar zum beiderseitigen Begrenzen der Abschlagsrichtung 8 eines in Figur 1 strichliert dargestellten Golfballs 9 auf.
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Der Rahmen 2 ist zweiteilig ausgebildet. Erweist ein U-förmiges Grundteil 10 und ein mit den freien Endbereichen der Schenkel 11 verbundenes Lagerteil 12 für den Schlagbacken 6 und das Elementpaar 7 auf. Das Lagerteil 12 ist als Schiene ausgebildet. Das U-förmige Grundteil 10 ist im Bereich des die Schenkel 11 verbindenden Steges 13 mit der Befestigungseinrichtung 3 versehen. Diese weist eine Klemmschraube 14 auf, deren aus dem Rahmen 2 ragendes Ende fest mit einer Flügelmutter 15 verbunden ist und deren in den Rahmen 2 ragendes Ende ein Druckstück 16 aus Kunststoff aufnimmt. Der Steg 13 ist im Bereich des Symmetrieachse des Trainingsaufsatzes mit einer Gewindebohrung versehen, in die die Klemmschraube 14 eingeschraubt ist.
Der Schlägerkopf 4 des Putters 5 weist einen Kopfabschnitt 17 mit Schlagfläche 18 sowie einen unteren Kopfabschnitt 19 auf. Mit dem oberen Ende des Kopfabschnittes 17 ist der Schlägerschaft 20 verbunden, dessen oberes Ende mit einem nichtgezeigten Schlägergriff versehen ist. Bei Verwendung des Putters 5 ohne Trainingsgerät wird der Golfball 9 mittels der Schlagfläche 18 geschlagen, bei Verwendung des Trainingsaufsatzes kontaktiert der Golfball 9 hingegen den Schlagbacken 6 des Trainingsaufsatzes.
Der Schlagbacken 6 und die beiden Elemente 21 und 22 des Elementpaars 7 werden symmetrisch zur Längsmittelachse des Trainingsaufsatzes positioniert. Der Schlagbacken 6 ist hierbei unmittelbar mit der Schiene 12 verschraubt und zwar mit einer Schraube 23, die eine Bohrung in der Schiene 12 durchsetzt und in eine Gewindebohrung des Schlagbackens 6 eingeschraubt ist. Ein Schlagbacken 6 lässt sich gegen einen Schlagbacken anderer Größe einfach austauschen, indem die Schraubverbindung gelöst und wieder bewerkstelligt wird.
Markierungen 24 in Form von Strichen auf der Oberseite des Schlagbackens 6 und der Schiene 12 geben dem mit dem Trainingsaufsatz Trainierenden die Mittigkeit im Treffmoment an.
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Das jeweilige Element 21 bzw. 22 ist plattenförmig ausgebildet und weist zwei in entgegengesetzter Richtung abgewinkelte Endabschnitte 25, 26 auf. Die mit der Schiene 12 verbundenen Endabschnitte 25 sind voneinander weggerichtet, die anderen Endabschnitte 26 aufeinander zugerichtet. Bezogen auf das jeweilige Element 21 bzw. 22 nimmt die Schiene 12 einen die Schienenvorsprünge 27 hintergreifenden Führungsschuh 28 auf, mit dem ein Gewindebolzen 29 verbunden ist, der eine nicht gezeigte Bohrung im Endabschnitt 25 durchsetzt. Der Führungsschuh 28 ermöglicht es, den Endabschnitt 25 und damit das zugeordnete Element 21 bzw. 22 in Längsrichtung der Schiene 12 zu verschieben. Eine auf den Gewindebolzen 29 aufgeschraubte Flügelmutter 30 dient dem Befestigen des jeweiligen Elementes an der Schiene 12. Jedem Element 21 bzw. 22 sind drei Markierungen 31 an der Oberseite der Schiene 12 zugeordnet, wobei der die Endabschnitte 25 und 26 verbindende Mittelabschnitt 32 des jeweiligen Elements 21 bzw. 22 in fluchtende Ausrichtung mit einer der Markierungen 31 gebracht werden kann. Bei Anordnung der Mittelabschnitte 32 in der Flucht der inneren Markierungen 31 ergibt sich zwischen den Enden 33 der Endabschnitte 26 ein Abstand, der um ein relativ geringes Maß größer ist als der Durchmesser des Golfballes 9. Bei Ausrichtung der Mittelabschnitte 32 in der Flucht der äußeren Markierungen 31 ist dieser Abstand wesentlich größer, so dass ein geschlagener Golfball, selbst dann, wenn die Schlagflächenausrichtung und / oder die Schwungrichtung nicht exakt sind, aus dem Bereich des Elementpaares 7 austreten kann.

Claims (9)

1. Trainingsaufsatz (1) für einen Golfschläger (5), insbesondere einen Putter, gekennzeichnet durch einen Rahmen (2), eine Befestigungseinrichtung (3) zum Verbinden des Rahmens (2) mit dem Schlägerkopf (4) des Golfschlägers (5), wobei der Rahmen (2) den Schlägerkopf (4) umgibt, einen im Rahmen (2) gelagerten Schlagbacken (6) und ein im Rahmen (2) gelagertes, den Schlagbacken (6) zwischen sich aufnehmendes Elementpaar (7) zum beidseitigen Begrenzen der Abschlagsrichtung des Golfballs (9).
2. Aufsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Schlagbacken (6) unterschiedlicher Abmessungen mit dem Rahmen (2) verbindbar sind.
3. Aufsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das jeweilige Element (21, 22) des Elementpaars (7) plattenförmig ausgebildet ist und zwei in entgegengesetzter Richtung abgewinkelte Endabschnitte (25, 26) aufweist, wobei die mit dem Rahmen (2) verbundenen Endabschnitte (25, 26) voneinander weg gerichtet sind.
4. Aufsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (2) eine Schiene (12) zur verschiebbaren Lagerung der Elemente (21, 22) des Elementpaars (7) aufweist.
5. Aufsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (2) zweiteilig ausgebildet ist und ein U-förmiges Grundteil (10) und ein mit den freien Schenkeln des U verbundenes Lagerteil (12) für den Schlagbacken (6) und das Elementpaar (7) aufweist.
6. Aufsatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Lagerteil (12) als Schiene ausgebildet ist.
7. Aufsatz nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das U- förmige Grundteil (10) im Bereich des die Schenkel (11) verbindenden Steges (13) mit der Befestigungseinrichtung (3) versehen ist.
8. Aufsatz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung (3) eine Klemmschraube (14) aufweist, die in eine Gewindebohrung des Steges (13) des Grundteiles (10) eingeschraubt ist.
9. Aufsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (2) mit Markierungen (24, 31) zum Einstellen bzw. Prüfen der Position des Schlagbacken (6) und/oder des Elementpaars (7) versehen ist.
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