DE19710485A1 - Golfeinlochschläger - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Golfeinlochschläger, der ins
besondere die Kontrolle sowohl der Einlochrichtung als auch der
Einlochkraft erleichtert.
Wie es in Fig. 1 der zugehörigen Zeichnung dargestellt ist,
umfaßt ein bekannter Golfeinlochschläger 1 einen Schaft 2 und
einen Kopf 3, wobei der Schaft 2 mit einem Griff 2G an seinem
oberen Ende versehen ist und an seinem unteren Ende über eine
Manschette 4 an einem unregelmäßig geformten Kopf 3 befestigt
ist, und am Kopf 3 weiterhin eine Schlagfläche 3F parallel zur
zentralen Achse 3A des Kopfes 3 ausgebildet ist.
Um einen Ball genau einzulochen, muß grundsätzlich der
Schwerpunkt 3G des Kopfes 3 zum Mittelpunkt des Balles in einer
Linie ausgerichtet sein, derart, daß die zentrale Achse 3A des
Kopfes 3 senkrecht zur Einlochrichtung verläuft, die als die
Richtung vom einzulochenden Ball zum Loch auf einem Grün defi
niert ist, so daß der Ball in das Loch auf dem Grün in Einloch
richtung mit einer angemessenen Kraft eingelocht werden kann.
Der Griff 2B ist im typischen Fall mit einer Stirnfläche 2F
ausgebildet, die senkrecht zur Schlagfläche 3F verläuft. Die
Stirnfläche 2F ist so ausgebildet, daß der Spieler einen Griff
derart hat, daß die Schlagfläche 3F senkrecht zur Einlochrich
tung beim Einlochen gehalten werden kann.
Der Kopf 3 hat jedoch eine unregelmäßige Form, was dazu
führt, das der Schwerpunkt 3G des Kopfes 3 außerhalb der Ver
längerung der Richtung der Achse 2A des Schaftes 2 liegt und es
daher schwierig ist, den Ball genau mit dem Schwerpunkt 3G ein
zulochen. Üblicherweise wird statt dessen der Ball mit einem
anderen Flächenteil als dem Schwerpunkt 3G an der Schlagfläche
3F eingelocht. Das hat zur Folge, daß die Einlochkraft am Ball
entweder zu groß oder zu klein ist, so daß der Ball entweder
über das Loch hinaus geht oder vor dem Erreichen des Loches
liegen bleibt.
Da weiterhin der Kopf 3 bezüglich des Schaftes 2 nicht
symmetrisch ausgebildet ist, befindet sich der Schwerpunkt 3G
nicht in der Verlängerung der Richtung der Achse 2A des Schaftes
2, was zu einem Trägheitsmoment bezüglich der Achse 2A führt.
Die Schlagfläche 3F kann sich daher um die Achse 2A durch dieses
Trägheitsmoment beim Einlochen drehen. Das heißt, daß ein Dreh
moment bezüglich der Achse 2A infolge dieses Trägheitsmomentes
erzeugt wird, das dazu führt, daß die Schlagfläche 3F des Kopfes
3 beim Einlochen schräg liegt. Die zentrale Achse 3A des Kopfes
3 kann somit nicht ohne weiteres senkrecht zur Einlochrichtung
gehalten werden, so daß der Ball dementsprechend in eine Rich
tung geschlagen wird, die von der Einlochrichtung abweicht.
Der Schaft 2 und der Kopf 3 bei dem bekannten Einlochschlä
ger 1 sind darüber hinaus fest miteinander verbunden, so daß der
gesamte Einlochschläger 1 nicht mehr benutzt werden kann, wenn
entweder der Schaft 2 oder der Kopf 3 gebrochen oder beschädigt
ist, selbst wenn der jeweils andere Teil noch funktionsfähig
ist. Das stellte nicht nur eine Verschwendung an Rohstoffen dar
sondern verstößt auch gegen das Prinzip der Wiederbenutzung und
Wiederverwendung von Rohstoffen.
Da der Griff 2G auswechselbar ist, wenn er abgenutzt ist,
kann es weiterhin vorkommen, daß ein neuer Griff 2G am oberen
Ende des Schaftes 2 in einer solchen Position angebracht wird,
daß die Stirnfläche 2F des Griffes 2G nicht senkrecht zur
Schlagfläche 3F verläuft. Das macht es für den Spieler schwie
rig, die Schlagfläche 3F senkrecht zur Schlagrichtung zu halten,
und führt dazu, daß der Spieler den Ball in eine andere Richtung
als die richtige Einlochrichtung schlägt.
Durch die Erfindung soll daher ein Golfeinlochschläger
geschaffen werden, bei dem kein Trägheitsmoment bezüglich der
Achse des Schaftes auftritt, so daß die Schlagfläche des Kopfes
problemlos senkrecht zur Einlochrichtung beim Einlochen gehalten
werden kann.
Der erfindungsgemäße Golfeinlochschläger soll es einem
Golfspieler insbesondere ermöglichen, den Ball mit dem Schwer
punkt des Kopfes einzulochen und die Ausübung der Einlochkraft
zu kontrollieren.
Der erfindungsgemäße Golfeinlochschläger soll weiterhin so
ausgebildet sein, daß der Kopf und der Schaft problemlos zusam
mengebaut und demontiert werden können, so daß diese Teile des
Golfeinlochschlägers austauschbar sind, wenn sie nicht mehr
benutzt werden können.
Bei dem erfindungsgemäßen Golfeinlochschläger soll weiter
hin die Länge des Teils des Schaftes, der aus dem Kopf heraus
vorsteht, einstellbar sein, um den Erfordernissen eines Golf
spielers hinsichtlich der Gesamtlänge des Golfeinlochschlägers
zu genügen.
Bei dem erfindungsgemäßen Golfeinlochschläger soll weiter
hin ein Visier in Längsrichtung auf die Oberseite des Kopfes
vorgesehen sein, so daß es einem Golfspieler möglich ist, pro
blemlos den Kopf zur Einlochrichtung auszurichten.
Bei dem erfindungsgemäßen Golfeinlochschläger soll schließ
lich die Position des Kopfes bezüglich des Schaftes leicht ein
stellbar sein, um die Stirnfläche des Griffes und die Schlag
fläche des Kopfes zueinander senkrecht zu halten.
Dazu umfaßt der erfindungsgemäße Golfeinlochschläger einen
Schaft mit einem Griff, der an dessen oberem Ende angebracht
ist, einen seitlich verlaufenden Kopf, der abnehmbar mit dem
unteren Ende des Schaftes verbunden ist und einen Schlagflügel
an einem seiner Enden in Längsrichtung aufweist, und eine Ver
bindungseinrichtung, die den Schaft und den Kopf verbindet,
wobei der Kopf symmetrisch und regelmäßig bezüglich der seitli
chen Achse des Kopfes geformt ist und eine Schlagfläche an einer
Fläche des Schlagflügels ausgebildet ist, die zum Einlochen
bestimmt ist, und die Verbindungseinrichtung aus einem Gewinde
teil, der am unteren Ende des Schaftes ausgebildet ist, und
einem ersten Gewindeloch besteht, das im Kopf durch die Längs
achse des Kopfes vorgesehen ist und mit dem Gewindeteil in
Schraubineingriffnahme steht. Es kann weiterhin ein zweites
Gewindeloch zusätzlich im Kopf ausgebildet und senkrecht zur
seitlichen Achse des Kopfes angeordnet sein. Das zweite Gewinde
loch erlaubt es einen Gewindebolzen einzuschrauben, um den
Schaft fest am Kopf anzubringen.
Im folgenden wird anhand der zugehörigen Zeichnung ein
besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung näher
beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines bekannten Gol
feinlochschlägers,
Fig. 2 eine Vorderansicht des Ausführungsbeispiels des
erfindungsgemäßen Golfeinlochschlägers,
Fig. 3 eine Ansicht auf die linke Seite des in Fig. 2 dar
gestellten Golfeinlochschlägers,
Fig. 4 eine Teilquerschnittsansicht der Verbindungseinrich
tung des in Fig. 2 dargestellten Golfeinlochschlägers und
Fig. 5 eine vergrößerte perspektivische Teilansicht des in
Fig. 2 dargestellten Golfeinlochschlägers.
Das in den Fig. 2, 3 und 4 dargestellte Ausführungsbeispiel
eines Golfeinlochschlägers 10 umfaßt allgemein einen Schaft 20,
einen langgestreckten, zylindrisch geformten Kopf 30, der senk
recht mit dem unteren Ende des Schaftes 20 verbunden ist, und
eine Verbindungseinrichtung 40, die den Schaft 20 und den Kopf
30 verbindet.
Am oberen Ende des Schaftes 20 ist ein Griff 20G mit einer
Stirnfläche 20F angebracht und sein unterer Teil ist mit einem
Gewindeteil 42 ausgebildet.
Der Kopf 30 hat eine regelmäßige und symmetrische Form und
ist diametral mit einem ersten Gewindeloch 43 zur Schraubinein
griffnahme mit dem Gewindeteil 42 ausgebildet. Der Kopf 30 weist
eine gestreckte halbkreisförmige Schlagfläche 50F auf, die an
einer Außenfläche eines Schlagflügels 50 ausgebildet ist, der an
einem Ende in Längsrichtung des Kopfes 30 vorgesehen ist. Da der
Schaft 20 mit dem Kopf 30 über die Schraubineingriffnahme des
Gewindeteils 42 mit dem ersten Gewindeloch 43 verbunden ist,
geht die Längsachse 20A des Schaftes 20 durch den Schwerpunkt
des Kopfes 30 und vertikal quer durch die seitliche Achse 30A
des Kopfes 30, so daß kein Trägheitsmoment bezüglich des Schaf
tes 20 beim Einlochen auftritt. Darüber hinaus ist eine zweites
Gewindeloch 45 im Kopf 30 ausgebildet und senkrecht zur seitli
chen Achse 30a des Kopfes 30 positioniert. Das zweite Gewinde
loch 45 erlaubt es, einen Gewindebolzen 44 einzuschrauben, um
den Schaft 20 fest am Kopf 30 anzubringen. Der Gewindeteil 42,
das erste Gewindeloch 43, das zweite Gewindeloch 45 und der
Gewindebolzen 44 bilden gemeinsam die Verbindungseinrichtung 40.
Wenn entweder der Schaft oder der Kopf 30 ausgetauscht
werden muß, muß nur der Gewindebolzen 44 herausgeschraubt wer
den, bis er nicht mehr in Kontakt mit dem Gewindeteil 42 steht,
und muß dann der Gewindeteil 42 aus dem ersten Gewindeloch 43
herausgeschraubt werden, um den Schaft 20 und den Kopf 30 von
einander zu lösen. Wenn in ähnlicher Weise der Golfspieler die
Länge des Teils des Schaftes 20, der aus dem Kopf 30 vorsteht,
hinsichtlich seiner Größe einstellen will, muß er nur den Gewin
debolzen 44 herausschrauben, bis dieser nicht mehr mit dem Ge
windeteil 42 in Kontakt steht, und dann den Gewindeteil 42 nach
oben herausschrauben, um den Teil des Gewindeteils 42, der im
ersten Gewindeloch 43 aufgenommen ist, zu verkürzen und gleich
zeitig den Teil des Schaftes 20, der aus dem Kopf 30 nach außen
vorsteht, zu verlängern, oder den Gewindeteil 42 nach unten
hereinschrauben, um den Teil des Gewindeteils 42, der im ersten
Gewindeloch 43 aufgenommen ist, länger zu machen und gleichzei
tig den Teil des Schaftes 20, der aus dem Kopf 30 nach außen
vorsteht, zu verkürzen. In gleicher Weise kann die Position des
Kopfes 30 bezüglich des Schaftes 20 so eingestellt werden, daß
die Stirnfläche 20F des Griffes 20G und die Schlagfläche 50F des
Kopfes 30 zueinander senkrecht gehalten sind.
Wie es in Fig. 5 dargestellt ist, ist weiterhin ein Visier
31 in Längsrichtung auf der oberen Außenfläche des Kopfes 30
ausgebildet. Über das Visier 31 kann der Golfspieler das Loch
auf dem Grün leichter anvisieren und daher die Einlochrichtung
genauer kontrollieren.
Reibungsstreifen 51 können weiterhin auf der Schlagfläche
50F ausgebildet sein, um für eine momentane Reibungskraft zu
sorgen, die zwischen einem Ball und der Schlagfläche 50F beim
Einlochen des Balles mit der Schlagfläche 50F auftritt. Durch
diese Reibungskraft kann der Ball in einer bestimmten Richtung
eingelocht werden, ohne daß die Bahn des Balles aufgrund eines
reibungslosen Kontaktes zwischen dem Ball und der Schlagfläche
abgelenkt wird.
Die Anordnung des Schlagflügels am Ende des Kopfes erfolgt
darüber hinaus vorzugsweise mittels eines Vorsprunges, der am
Ende des Kopfes ausgebildet ist, und eines Aufnahmeloches, das
am Schlagflügel ausgebildet ist und fest mit dem Vorsprung ver
bunden ist. In dieser Weise kann die auf die Schlagfläche ausge
übte Schlagkraft direkt auf den Schwerpunkt des Kopfes über den
Vorsprung des Kopfes übertragen werden.
Es wurden mehrere Prototypen eines Golfeinlochschlägers mit
dem oben beschriebenen Aufbau oftmals auf Grüns unterschiedli
cher Golfanlagen getestet. Das Ergebnis war, daß die mittlere
Abweichung des einzulochenden Balls vom Loch lediglich 60 bis 90
cm betrug, wenn der Ball von einer Stelle eingelocht wurde, die
vom Loch um mehr als 6 m entfernt war. Unter denselben Bedin
gungen beträgt die mittlere Abweichung vom Ball zum Loch 180 bis
240 cm, wenn ein bekannter Golfeinlochschläger zum Einlochen des
Balles benutzt wird. Das obige Ergebnis zeigt, daß der Golfein
lochschläger mit dem oben beschriebenen Aufbau die Einlochgenau
igkeit gegenüber herkömmlichen Golfeinlochschlägern beträchtlich
erhöht.
Claims (10)
1. Golfeinlochschläger, gekennzeichnet durch
einen Schaft (20),
einen regelmäßig geformten Kopf (30), der mit dem Schaft (20) verbunden ist und eine Schlagfläche (50F) aufweist, die an einer Außenfläche eines Schlagflügels (50) ausgebildet ist, der an wenigstens einem der Enden in Längsrichtung des Kopfes (30) vorgesehen ist, und
eine Verbindungseinrichtung (40), die den Schaft (20) und den Kopf (30) verbindet.
einen Schaft (20),
einen regelmäßig geformten Kopf (30), der mit dem Schaft (20) verbunden ist und eine Schlagfläche (50F) aufweist, die an einer Außenfläche eines Schlagflügels (50) ausgebildet ist, der an wenigstens einem der Enden in Längsrichtung des Kopfes (30) vorgesehen ist, und
eine Verbindungseinrichtung (40), die den Schaft (20) und den Kopf (30) verbindet.
2. Golfeinlochschläger nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Verbindungseinrichtung (40)
einen Gewindeteil (42), der am unteren Ende des Schaftes (20) ausgebildet ist, und
ein erstes Gewindeloch (43) umfaßt, das diametral im Kopf (30) ausgebildet ist, durch den Schwerpunkt des Kopfes (30) geht und in Schraubineingriffnahme mit dem Gewindeteil (42) steht.
einen Gewindeteil (42), der am unteren Ende des Schaftes (20) ausgebildet ist, und
ein erstes Gewindeloch (43) umfaßt, das diametral im Kopf (30) ausgebildet ist, durch den Schwerpunkt des Kopfes (30) geht und in Schraubineingriffnahme mit dem Gewindeteil (42) steht.
3. Golfeinlochschläger nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Verbindungseinrichtung (40) ein zweites Gewin
deloch (45), das im Kopf (30) senkrecht zum ersten Gewindeloch
(43) ausgebildet ist, und einen Gewindebolzen (40) zur Schrau
bineingriffnahme mit dem zweiten Gewindeloch (45) umfaßt, so daß
der Gewindeteil (42) über den Schraubbolzen (44) fest im ersten
Gewindeloch (43) angeordnet werden kann.
4. Golfeinlochschläger nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kopf (30) symmetrisch bezüglich der Längsachse
des Schaftes (20) geformt ist.
5. Golfeinlochschläger nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Schaft (20) an seinem oberen Ende mit einem
Griff (20G) versehen ist.
6. Golfeinlochschläger nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schlagfläche (50F) mit Reibungseinrichtungen
versehen ist, die für eine momentane Reibungskraft sorgen, die
zwischen einem Ball und der Schlagfläche (50F) beim Einlochen
auftritt.
7. Golfeinlochschläger nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Reibungseinrichtungen aus Reibungsstreifen
(51) bestehen, die auf der Schlagfläche (50F) ausgebildet sind.
8. Golfeinlochschläger nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein Visier (31) in Längsrichtung auf der oberen
Außenfläche des Kopfes (30) vorgesehen ist.
9. Golfeinlochschläger nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Schlagflügel (50) am Kopf (30) mittels eines
Vorsprungs angebracht ist, der am Ende des Kopfes (30) ausgebil
det ist, und daß ein Aufnahmeloch am Schlagflügel (50) zur fe
sten Aufnahme des Vorsprunges vorgesehen ist.
10. Golfeinlochschläger nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schlagfläche (50F) senkrecht bezüglich der
seitlichen Achse des Kopfes (30) angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
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