DE10208241A1 - Golfschläger mit Führungshilfe - Google Patents
Golfschläger mit FührungshilfeInfo
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Abstract
ein Golfschläger 1 ist mit einer Führungshilfe 3 ausgerüstet. Diese ist im Bereich von Griff 5 oder Schaft 2 zu positionieren und dient dazu, eine bessere Führung des Schlägers beim Putten zu gewährleisten, ohne dass dabei die Gefahr besteht, dass der Schläger 1 im Moment des Ballkontaktes leicht verreißt.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Golfschläger, insbesondere Putter mit einem Schaft, welcher an seinem unteren Ende einen Schlägerkopf und an seinem oberen Ende einen Griff aufweist.
- Golf erfreut sich zunehmender Beliebtheit sowohl als Wettkampf- als auch gerade als Freizeitsport. Die Löcher eines Golfplatzes sind von einer speziell bearbeiteten rasenartigen Grünfläche, dem sogenannten Putting-Grün umgeben. Ein Golfspieler führt mehrere Schläger auf der Runde mit sich, für den letzten Schlag bzw. die letzten Schläge auf dem Grün wird ein spezieller Golfschläger, der Putter, eingesetzt, welcher eine senkrecht oder zumindest nahezu senkrecht angeordnete Schlagfläche aufweist und mit dem der Golfball über die entsprechend kleine Entfernung besonders präzise geschlagen werden kann. Dem Putten kommt eine besonders hohe, im übrigen häufig unterschätzte Bedeutung zu, weil der Spieler sich häufig ein bisher gutes Ergebnis mit den letzten, kurzen Schlägen ruiniert. Häufiger Grund für schlechtes Putten ist dabei die Tatsache, dass der Ball, der ja gefühlvoll über kurze Distanzen geschlagen werden muss, ruckartig getroffen wird. Dabei verreisst der Spieler den Schläger geringfügig, so dass die gewünschte Bahn nicht eingehalten wird und der Ball leicht nach links oder rechts am Loch vorbei geschlagen wird. Der Moment, in dem der Schlägerkopf gegen den Ball trifft, und in dem dieser besonders präzise zu führen ist, ist also von besonders hoher Bedeutung. Es sind beispielsweise Golfschläger mit besonders langem Schaft bekannt, welche der Spieler beim Putten mit einem recht großen Abstand zwischen seinen beiden Händen anfasst, um eine günstige Hebelwirkung zu errreichen, die den Effekt des Verreißens verringert. Gleichwohl ist der hiermit erreichte Effekt nach wie vor nicht zufriedenstellend.
- Der vorliegenden Erfindung stellt sich damit die Aufgabe, einen Golfschläger zu schaffen, mit welchem besonders präzises Putten möglich ist.
- Diese Aufgabe wird durch eine Führungshilfe gelöst, welche zwischen dem Golfschläger und der Hand des Spielers angeordnet ist, wobei die Führungshilfe zumindest teilweise korrespondierend zu der Hand der Spieler ausgebildet ist.
- Mit der Führungshilfe kann der Spieler den Schläger wesentlich exakter führen, wobei die Gefahr des Verreißens des Schlägers im Moment des Ballkontakts minimiert ist. Hierzu befindet sich zwischen Schläger und Spielerhand die Führungshilfe, welche der Spielerhand an der der Trefferfläche abgewandten Rückseite des Schläger zugeordnet ist. Die Führungshilfe ist insofern dem Handbereich des Spielers korrespondierend angepasst, als diese damit griffiger ist, wodurch eine Funktion als Führung während des Schlages zusätzlich verbessert wird.
- Die Führungshilfe kann als bei jedem Putterschlag zwischen dessen Griff und der Spielerhand anzuordnende lose Vorrichtung ausgebildet sein. Außerdem ist es möglich, die Führungshilfe fest am Putter zu positionieren. Hierzu wird vorgeschlagen, dass die Führungshilfe an dem Schaft und/oder dem Griff des Golfschlägers fixierbar ist, wobei hier unter Fixieren dauerhaftes wie auch zeitweiliges, beispielsweise durch eine Klipp- oder Rastverbindung verstanden wird. Weil der Schläger ohnehin nur zum Putten eingesetzt wird, wäre es kein Handicap, wenn die Führungshilfe dauerhaft an dem Putter fixiert ist, wobei diese dauerhafte Befestigung den Vorteil mit sich bringt, dass eine exaktere Führung möglich ist.
- Eine weitere Ausführungsmöglichkeit sieht vor, dass die Führungshilfe in einen Golfhandschuh integriert ausgebildet ist. Hierzu greift der Spieler in den Handschuh bzw. entsprechende Ausnehmungen, womit ihm die Führung gewissermaßen vorgegeben ist, weil er diese aufgrund der exakten Anpassung gar nicht anders einsetzen kann.
- Um ein besonders gutes Führen des Schlägers zu ermöglichen, ist vorgesehen, dass die Führungshilfe den Fingern ergonomisch angeformt ist. Die Führungshilfe stellt also in dem Bereich, in dem sie mit der Hand in Kontakt steht, ein komplementär zur Handinnenfläche bzw. den Fingern ausgebildetes Bauteil dar, das sich, je nachdem ob es sich um einen Links- oder Rechtshänder handelt, ideal anpasst.
- Dies ist auf besonders zweckmäßige Weise der Fall, wenn die Führungshilfe korrespondierende Anformungen für Zeige-, Mittel-, Ring- und kleinen Finger des Spielers aufweist, welche zumindest annähernd in paralleler Richtung zum Schaft verlaufen. Dabei handelt es sich um längliche muldenartige Ausformungen, in denen der Spieler die erwähnten vier Finger positioniert. Diese Mulden sind zugleich leicht bogenförmig ausgebildet, damit die Finger leicht gebeugt in sie eingelegt werden können. Die parallele Ausrichtung bewirkt ein zielsicheres Führen des Schaftes bzw. des Schlägers.
- Zur besseren Kontrolle empfiehlt es sich, wenn die Führungshilfe in etwa parallel zur Trefferfläche des Schlägerkopfes angeordnet ist, so dass die Führungshilfe genau senkrecht zu der Richtung angeordnet ist, in welche der Spieler den Ball zu schlagen beabsichtigt und der Spieler mit der flachen bzw. leicht gebeugten Hand die bestmögliche Führung ausüben kann.
- Hinsichtlich der Ausbildung der Führungshilfe ist vorgesehen, dass diese eine rechteckige Grundfläche aufweist, deren Abmessungen einerseits in etwa der Länge der Finger eines Spielers und andererseits in etwa der Breite von nebeneinander anliegenden Zeige-, Mittel-, Ring- und Zeigefinger entspricht. Wie erwähnt, sollten die Finger in der Führungshilfe leicht gebeugt ruhen, Handballen und Daumen dienen dazu, Kontakt mit der anderen Spielerhand herzustellen, also ein teilweises gegenseitiges Umgreifen der Spielerhände zu ermöglichen. Dabei wird eine Art Wippeffekt auf den Schläger ausgeübt, welcher jegliche Drehung des Golfschlägers um seine Längsachse im Rahmen der Schlagbewegung verhindert.
- Es empfiehlt sich, dass die Führungshilfe aus zwei Bauteilen zusammengesetzt ist, zwischen welchen der Schaft angeordnet ist. Auch das zweite, in Schlagrichtung angeordnete Bauteil kann der zweiten, dort anzuordnenden Spielerhand entsprechend ergonomisch angeformt ausgebildet sein. Damit kann einerseits eine gute Fixierung der Führungshilfe am Schaft erreicht werden und zum anderen ist damit eine besonders leichte Montage möglich. Die Führungshilfe wird von beiden Seiten am Schaft angebracht und dann mittels geeigneter Befestigungsmittel dort fixiert und kann auch jederzeit auf einfache Weise wieder demontiert werden, wenn dies vom Spieler gewünscht ist. Damit ist die erfindungsgemäße Führungshilfe auch besonders geeignet, um als Trainingshilfe eingesetzt zu werden, beispielsweise um eine momentan verlorengegangene Sicherheit des Spielers wieder aufzubauen.
- Um die zweiteilige Führungshilfe am Schaft fixieren zu können, ist es vorteilhaft, wenn beide Bauteile etwa in der Mitte eine zum Schaft korrespondierende Ausnehmung aufweisen. Die Ausnehmung kann auch aus der Mitte heraus versetzt angeordnet sein, wobei sie entweder so ausgebildet ist, dass die Bauteile dem Schaft gegenüber einrasten oder an diesem festgeklickt werden können oder durch gegenseitige Fixierung der beiden Bauteile über geeignete Befestigungsmittel wird deren Fixierung auch am Schaft realisiert.
- Eine weitere Möglichkeit für die Fixierung besteht darin, dass die Ausnehmungen konisch verlaufen, womit die ohnehin vorhandene konische Ausbildung des Schafts in diesem Zusammenhang zusätzlich unterstützt wird.
- Eine weitere Maßnahme, eine günstige Anpassung der erfindungsgemäßen Führungshilfe an den Schläger und die mit diesem auszuübende Schlagbewegung wird erreicht, wenn die Führungshilfe mit einer Neigungsverstellung ausgerüstet ist. Hiermit kann der Winkel zwischen Schaft und Führungshilfe vorzugsweise in beide Richtungen justiert werden, so dass der Spieler die Führungshilfe seinen individuellen Bedürfnissen noch besser anpassen kann. Und dies kann beispielsweise durch eine entsprechend geformte Einlage im Bereich der Ausnehmungen, durch eine entsprechende Formung der Ausnehmung selbst oder eines der beiden die Führungshilfe bildenden Bauteile gebildet sein.
- Die Erfindung betrifft außerdem eine Führungshilfe für einen Golfschläger, insbesondere einen Putter mit einem Schaft, welcher an seinem unteren Ende einen Schlägerkopf und an seinem oberen Ende einen Griff aufweist, welcher sich dadurch auszeichnet, dass die Führungshilfe zwischen dem Golfschläger und der Hand des Spielers angeordnet ist, wobei die Führungshilfe zumindest teilweise korrespondierend zu der Hand des Spielers ausgebildet ist. Mit einer derartigen Führungshilfe lassen sich Golfschläger auch noch nachträglich ausrüsten, um für Trainingszwecke oder auch zum Dauereinsatz zu dienen.
- Die Erfindung zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass eine Führungshilfe für einen Golfputter geschaffen ist, mit welcher es dem Spieler möglich ist, den Golfball ins Loch zu putten, ohne dass er dabei den Schläger im Moment des Auftreffens des Schlägerkopfes gegen den Ball auch geringfügig verreißt. Hierfür ist die Führungshilfe vorgesehen, die in etwa parallel zur Trefferfläche des Schlägerkopfes im Bereich des Schlägergriffs oder -schafts angeordnet ist und die eine, auch minimale, Verdrehung des Schlägers um seine Längsachse erfolgreich verhindert. Vielmehr führt der Spieler mit seiner auf der dem Loch abgewandten Rückseite des Schlägers positionierten Führungshand über die Führungshilfe einen Wippeffekt aus, der einen präzisen Schlag hinsichtlich Richtung und Weite herbeiführt. Die Kontaktfläche zwischen der Führungshand und dem Schläger wird mittels der dazwischen angeordneten Führungshilfe zugleich um ein Vielfaches erhöht. Hierzu weist die Grundfläche der Führungshilfe Abmessungen auf, die in etwa der Länge der einzelnen Finger des Spielers und in der Breite den nebeneinander anliegenden Fingern des Spielers entspricht. Die Führungshilfe kann am Golfschläger fest fixiert sein, alternativ dazu kann die Führungshilfe integraler Bestandteil des Goldhandschuhs oder auch als Ersatz für diesen ausgebildet sein. Die dritte Möglichkeit ist die, dass es sich bei der Führungshilfe um ein loses Bauteil handelt, das für einzelne Schläge zwischen Schläger und Hand zu positionieren ist und das dazu zeitweilig am Schläger fixiert wird.
- Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel mit den dazu notwendigen Einzelheiten und Einzelteilen dargestellt ist. Es zeigen:
- Fig. 1 einen Spieler mit Golfschläger,
- Fig. 2 eine einteilige Führungshilfe,
- Fig. 3 eine zweiteilige Führungshilfe, jeweils in perspektivischer Ansicht,
- Fig. 4 in Draufsicht und
- Fig. 5 in Seitenansicht.
- Fig. 1 zeigt einen Spieler 9 mit Golfschläger 1 beim Ausführen eines kurzen Schlag, eines Putts. Der Golfschläger 1 weist einen Schaft 2 mit einem Griff 5 am oberen Ende 7 des Schlägers 1 und einen Schlägerkopf 4 am unteren Ende 6 des Schlägers 1 auf. Um ein präzises Treffen des Balls zu ermöglichen und das typische leichte Verreißen des Schlägers 1 in dem Moment, wenn der Schlägerkopf 4 mit der Trefferfläche 19 auf den Ball trifft, also eine Verdrehung des Golfschlägers 1 um seine Längsachse 22 zu verhindern, dient eine Führungshilfe 3 am oberen Ende 7 des Golfschlägers an dessen der Trefferfläche 19 abgewandten Rückseite 21. Die als Führungshand 23 dienende rechte Hand 8 des Spielers 9 ergreift dabei die Führungshilfe 3, so dass eine Art begünstigende Wippbewegung auf den Schläger 1 ausgeübt werden kann, welche hinsichtlich Richtung und Schlagstärke ein hohes Maß an Präzision mit sich bringt. Dabei ist in der Darstellung gemäß Fig. 1 bewusst offen gehalten, ob die Führungshilfe 3 fest am Schläger 1 fixiert ist oder bei jedem Schlag mit dem Putter dort beispielsweise durch eine Klipp- oder Rastverbindung vorübergehend angebracht wird.
- Eine Führungshilfe 3 in letzterer Ausführung zeigt Fig. 2, welche etwa in der Mitte eine Ausnehmung 14, 14' aufweist, die korrespondierend zum Schlägerschaft ausgebildet ist und auf diesen aufgeklippt oder gegenüber diesem verrastet wird. Die Führungshilfe 3 besteht also gewissermaßen nur aus dem Bauteil 12, das im Bedarfsfalle vorrübergehend am Schaft fixiert wird. Die ergonomische Anformung an den Handbereich des Spielers ist hier gut zu erkennen, wobei Anformungen für den Zeigefinger 15, den Mittelfinger 16, den Ringfinger 17 und den kleinen Finger 18 zu erkennen sind, die einen wesentlich innigeren Kontakt zwischen Handfläche und Golfschläger über eben diese Führungshilfe 3 ermöglichen.
- Fig. 3 zeigt eine Führungshilfe 3, bestehend aus zwei Bauteilen 12 und 13, wie sie am Schaft des Schlägers zu positionieren wäre, also mit dem Bereich 11 der Fingerkuppen in Richtung Schlägerkopf. Hier handelt es sich also um eine zweiteilige Führungshilfe 3, deren beiden Bauteile 12 und 13 über hier nicht dargestellte Verbindungsmittel miteinander, den Schaft im Bereich der Ausnehmung 14, 14' aufnehmend verbunden werden. Auch das Bauteil 13 kann der anderen Hand des Spielers auf der in Schlagrichtung angeordneten Vorderseite des Schlägers entsprechend angeformt ausgebildet sein.
- Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf die Führungshilfe 3 mit den Anformungen für Zeigefinder 15, Mittelfinger 16, Ringfinger 17 und kleinem Finger 18.
- Schließlich zeigt Fig. 5 eine Führungshilfe 3 in Seitenansicht, wobei mit 2 der Schaft bezeichnet ist, welcher von den Bauteilen 12 und 13 der Führungshilfe 3 umschlossen ist. Zu erkennen ist hier außerdem der Rücken 20 des Bauteils 12, der ebenfalls den Fingern des Spielers in der Form angepasst, dass dieser Rücken 20 gebogen ausgebildet ist, um eine noch ergonomischere Anpassung an Hand bzw. die gebeugten Finger zu gewährleisten.
- Alle genannten Merkmale, auch die den Zeichnungen allein zu entnehmenden, werden allein und in Kombination als erfindungswesentlich angesehen.
Claims (12)
1. Golfschläger (1), insbesondere Putter mit einem Schaft (2), welcher an
seinem unteren Ende (6) einen Schlägerkopf (4) und an seinem oberen Ende (7) einen
Griff (5) aufweist,
gekennzeichnet durch
eine Führungshilfe (3), welche zwischen dem Golfschläger (1) und der Hand (8) des
Spielers (9) angeordnet ist, wobei die Führungshilfe (3) zumindest teilweise
korrespondierend zu der Hand (8) des Spielers (9) ausgebildet ist.
2. Golfschläger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Führungshilfe (3) an dem Schaft (2) und/oder dem Griff (5) des Golfschlägers
(1) fixierbar ist.
3. Golfschläger nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Führungshilfe (3) in einen Golfhandschuh integriert ausgebildet ist.
4. Golfschläger nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Führungshilfe (3) den Fingern ergonomisch angeformt ist.
5. Golfschläger nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Führungshilfe (3) korrespondierende Anformungen für Zeige-, Mittel-, Ring-
und kleinen Finger des Spielers aufweist, welche zumindest annähernd in paralleler
Richtung zum Schaft (2) verlaufen.
6. Golfschläger nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Führungshilfe (3) in etwa parallel zur Trefferfläche (19) des Schlägerkopfes (4)
angeordnet ist.
7. Golfschläger nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Führungshilfe (3) eine rechteckige Grundfläche aufweist, deren Abmessungen
einerseits in etwa der Länge der Finger eines Spielers und andererseits in etwa der
Breite von nebeneinander anliegenden Zeige-, Mittel-, Ring- und Zeigefinger
entspricht.
8. Golfschläger nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Führungshilfe (3) aus zwei Bauteilen (12, 13) zusammengesetzt ist, zwischen
welchen der Schaft (2) angeordnet ist.
9. Golfschläger nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass beide Bauteile (12, 13) etwa in der Mitte eine zum Schaft (2) korrespondierende
Ausnehmung (14, 14') aufweisen.
10. Golfschläger nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Ausnehmungen (14, 14') konisch verlaufend ausgebildet sind.
11. Golfschläger nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Führungshilfe (3) mit einer Neigungsverstellung ausgerüstet ist.
12. Führungshilfe (3) für einen Golfschläger (1), insbesondere einen
Putter mit einem Schaft (2), welcher an seinem unteren Ende (6) einen Schlägerkopf (4)
und an seinem oberen Ende (7) einen Griff (5) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Führungshilfe (3) zwischen dem Golfschläger (1) und der Hand (8) des
Spielers (9) angeordnet ist, wobei die Führungshilfe (3) zumindest teilweise der Hand des
Spielers (9) angepasst ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10208241A DE10208241A1 (de) | 2002-02-26 | 2002-02-26 | Golfschläger mit Führungshilfe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10208241A DE10208241A1 (de) | 2002-02-26 | 2002-02-26 | Golfschläger mit Führungshilfe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10208241A1 true DE10208241A1 (de) | 2003-09-04 |
Family
ID=27674985
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10208241A Withdrawn DE10208241A1 (de) | 2002-02-26 | 2002-02-26 | Golfschläger mit Führungshilfe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10208241A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP2008220644A (ja) * | 2007-03-13 | 2008-09-25 | Isamu Miura | ゴルフグリップおよびそれを装着したゴルフクラブ |
-
2002
- 2002-02-26 DE DE10208241A patent/DE10208241A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP2008220644A (ja) * | 2007-03-13 | 2008-09-25 | Isamu Miura | ゴルフグリップおよびそれを装着したゴルフクラブ |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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