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Um kleinen Kindern die Möglichkeit zu geben, bei Mahlzeiten mit am Tisch der Erwachsenen zu sitzen, werden im allgemeinen Kinderhochstühle verwendet, die sich durch eine Sitzfläche auf geeigneter Höhe, diverse Verstellmöglichkeiten zur Anpassung an die zunehmende Kindergröße und entsprechende Halte- und Sicherungsvorrichtungen zum Schutz der Kinder vor Herabfallen auszeichnen. So sind z. B. so genannte ”Treppenhochstühle” in Gebrauch, bei denen zur Bewirkung der Größenanpassung Sitzfläche und Fußbrett in mehreren, vertikal über einander liegenden, horizontalen Führungsnuten im Gestell befestigt werden können. Diese Lösung erlaubt auch eine Anpassung der Sitztiefe bei fest montierter Rückenlehne durch horizontales Verschieben der Sitzfläche in der Führungsnut. Durch dieses Funktionsprinzip ergeben sich jedoch Einschränkungen in Aufbau und Formgebung der Hochstühle, z. B. in der zwingenden Verwendung zweier vertikal orientierter paralleler Leisten mit den sichtbaren Führungsnuten, von horizontalen Spannelementen, die dem Stuhl seine Festigkeit verleihen, und einer Ausführung von Sitzfläche und Lehne als Plattenmaterial. Zur Anpassung der Sitztiefe sind weiterhin sogenannte Sitzverkleinerer üblich, die aus Polsterelementen bestehen, die zusätzlich in den Sitz eingebracht werden müssen.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kinderhochstuhl in gefälliger Form aus mehreren Baugruppen zu schaffen, der die Anpassung an die Größe des Kindes durch einfache Veränderung der Höhe des kompletten Sitzbereiches, und die Verstellung der Sitztiefe in mehreren Stufen in einer neuartigen, einfach zu bedienenden Art und Weise bewerkstelligt.
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Die Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind durch die in den Unteransprüchen gegebenen Merkmale bezeichnet.
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Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand mehrerer Zeichnungen zur Erläuterung weiterer Merkmale beschrieben:
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1 zeigt in einer bevorzugten Ausführungsform die Untergliederung in die Baugruppen Gestell (1) und Sitzteil (2)
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1a zeigt einen Schnitt auf der Mittelachse des Sitzteiles (2) mit den Bereichen der Sitzfläche (34) und Sitzlehne (35).
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1b zeigt beispielhaft eine bevorzugte Ausformung des vollständig zusammengebauten Hochstuhls.
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2 zeigt eine bevorzugte Ausbildung von Sitzfläche (34) und Sitzlehne (35) des Sitzteils unterteilt in einzelne, leistenartige Sitzelemente (4) mit definiertem Abstand (23) zueinander.
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2a zeigt eine weitere mögliche Ausführungsform von Sitzfläche (34) und Sitzlehne (35) des Sitzteils (1) mit aus direkt aneinander stoßenden, segmentierten Flächenelementen gebildeten Sitzelementen (4).
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3 zeigt eine bevorzugten Ausführung der Verbindung zwischen Sitzteil (2) und Gestell (1) anhand einer Schnittzeichnung.
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3a zeigt in einer bevorzugten Ausbildung in einer Explosionszeichnung die zur Verbindung und Höhenverstellung von Sitzteil (2) und Gestell (1) vorgesehenen Elemente und Bauteile.
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3b zeigt beispielhaft die Anordnung von Abdeckungen (15) auf den freibleibenden Bereichen der Befestigungsnut (14).
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4 zeigt eine bevorzugte Ausbildung der Formelemente (19, 22) im Querschnitt zur Montage der Sitzelemente (4) an der Wange (3).
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4a zeigt eine mögliche Ausführung der Formelente als zusammenfassende Leiste (19) über mehrere oder alle feststehenden Sitzelemente (4).
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5 zeigt beispielhaft in einer Explosionszeichnung eine Ausformung des Bauchbügels (26) und seiner Befestigung am Sitzteil (2).
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6 zeigt beispielhaft in einer Explosionszeichnung eine mögliche Anordnung des Tisches (31) und seiner Befestigung mittels beidseitiger Streben (32) am Sitzteil (2).
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Die Erfindung schafft einen Hochstuhl, der vorzugsweise gekennzeichnet ist durch die Unterteilung in ein Gestell (1) und ein Sitzteil (2), welche über entsprechende Verbindungselemente (10) zur Befestigung und Höhenverstellung des Sitzteils (2) lösbar miteinander verbunden werden können.
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Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform besteht das Gestell (1) aus zwei jeweils seitlich des Sitzbereiches im wesentlichen spiegelsymmetrisch angeordneten Gestellteilen (6) in Form von nach unten offenen, bogenförmigen Bügeln zur kippsicheren Abstützung des Sitzteiles (2) auf dem Boden. Im oberen Bereich der Gestellteile (6) sind bündig mit der Innenkante derselben fluchtend angeordnete Aufnahmevorrichtungen (7) angebracht, welche die Verbindung zwischen Sitzteil (2) und Gestell (1) in mehreren Höhen durch Aufnahme der Befestigungselemente (10) ermöglichen. Die Gestellteile (6) sind vorzugsweise durch Querstreben (5) miteinander verbunden. Andere Formen und Anordnungen der Gestellteile sind ebenfalls möglich.
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Das Sitzteil (2) besteht entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform aus einer ergonomisch sinnvoll konturierten, annähernd horizontalen Sitzfläche (34) und einer entsprechend geneigten und konturierten Sitzlehne (35), die vorzugsweise beide seitlich in, der Form der Sitzkontur folgenden und zum Querschnitt der Sitzelemente (4) passenden, Vertiefungen (40) oder einer ganz oder teilweise durchlaufenden Nut (14) an der Innenseite der als Wangen (3) bezeichneten Aufnahmeflächen befestigt sind. Sowohl Sitzfläche (34) als auch Sitzlehne (35) können entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform ganz oder teilweise aus einzelnen, in Querrichtung angeordneten Leisten oder segmentierten Flächen, nachfolgend zusammenfassend Sitzelemente (4) genannt, bestehen. Vorzugsweise sind dabei, zur Vermeidung unnötigen Aufwandes bei der Montage, nur jeweils die am Ende der Sitz- oder Lehnfläche liegenden Sitzelemente (36, 37, 38) mit der Wange (3) durch Befestigungselement (17) verbunden. Die dazwischen liegenden Sitzelemente (4) sind dadurch und durch ihren Sitz in den Vertiefungen (40) in Ihrer Position ausreichend fixiert.
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Zur Verstellung der Sitzhöhe sind entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform auf jeder Sitzseite mindestens ein horizontal angeordnetes und zum Sitzteil weisendes Aufnahmeelement (12), z. B. Einschraubmuffen, jeweils an den Innenseiten der Aufnahmevorrichtungen (7) an den Gestellteilen (6) angebracht, die in der Höhe und Anordnung korrespondieren. In diesen kann das Sitzteil (2) mithilfe von Befestigungselementen (10), wie z. B. Schrauben, lösbar am Gestell (1) befestigt werden. Dazu wird vorzugsweise auf beiden Seiten des Sitzes je eine oder mehrere Schrauben oder andere Befestigungselemente (10) durch horizontale Durchgangsbohrungen (11) in den Wangen (3) des Sitzteils (2) in die entsprechenden Aufnahmeelemente (12) der Aufnahmevorrichtungen (7) der Gestellteile (6) geführt und damit die beiden Teile lösbar miteinander verbunden. Vorzugsweise sind mehrere dieser Paare oder Gruppen von Aufnahmeelementen (12) in verschiedenen Höhen an den Aufnahmevorrichtungen (7) vorgesehen. Ein Verschrauben des Sitzteils (2) in korrespondierende Aufnahmeelemente (12) einer anderen Höhe hat dann eine veränderte Höhe des Sitzteils (2) zur Folge. Die Anzahl und Anordnung der Aufnahmeelemente (12) ist dabei so gewählt, dass das Sitzteil (2) in mehreren, dem Wachstum des Kindes entsprechenden Höhen möglich ist.
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Es können jedoch auch andere, vorteilhafte Ausführungsformen der Positionierung, Befestigung oder Höhenverstellung des Sitzteils zur Anwendung kommen.
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Vorzugsweise sind die Sitzelemente (4) insbesondere im vorderen Drittel der Sitzfläche (34) durch eine bis an das vordere Ende beider Wangen reichende Nut (14) auf der Innenseite beider Wangen (3) von vorne zugänglich und dadurch einfach herein- oder herausschiebbar. Dies ermöglicht eine schnelle und einfache Veränderung der Sitzflächentiefe durch Verwendung unterschiedlich vieler Sitzelemente (4) als Sitzfläche (34). Damit kann der Hochstuhl ohne Verwendung von Sitzverkleinerern oder der Demontage des ganzen Sitzes an die Beinlänge des Kindes angepasst werden. Um eine ungewollte Bewegung der Sitzelemente (4) in der Nut (14) zu verhindern, ist in einer bevorzugten Ausführungsform zumindest das vorderste Sitzelement (36) nach Einschieben in die Nut (14), auf beiden Sitzseiten durch horizontal in Durchgangsbohrungen (16) in den Wangen (3) geführte Schrauben oder andere Befestigungselemente (17) lösbar mit diesen verbunden. Die Position dieser Befestigung ist dabei so gewählt, dass alle dahinter liegenden Sitzelemente (4) durch die Befestigung des vorderen Sitzelementes (36) in Ihrer Position unverrückbar gehalten werden. Vorzugsweise sind entlang der Nuten (14) auf der Innenseite der Wangen (3) in geeigneten Abständen mehrere solcher Durchgangsbohrungen (16) vorgesehen, damit das vordere Sitzelement (36), zur Veränderung der Sitztiefe durch Weglassen einzelner, dahinter liegender Sitzelemente (4), in mehreren Positionen befestigt werden kann. Werden nicht alle Sitzelemente (4) verwendet, so können die freibleibenden Vertiefungen (40) oder Nuten (14) vorzugsweise durch entsprechende Abdeckungen verschlossen werden.
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Alle Sitzelemente (4), die nicht zur Veränderung der Sitztiefe lösbar angeordnet werden, können entsprechend einer weiteren Ausführungsform auch direkt in Vertiefungen (40) oder Nuten (14) an der Innenseite der Wangen gesteckt und dort alle oder teilsweise, z. B. durch Verschraubung, Kleben oder auf andere Art und Weise dauerhaft oder ebenfalls lösbar befestigt werden.
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Auch die Veränderung der Lehnenhöhe oder anderer Bereiche des Sitzteils (2) mithilfe der beschriebenen Vorrichtungen stellt eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung dar.
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Um einen einfachen Zusammenbau und eine ästhetisch einwandfreie Verbindung von Sitzelementen (4) und Wangen (3) zu erreichen, und entstehende Fertigungstoleranzen zu verdecken, können die Sitzelemente (4) entsprechend einer vorteilhaften Weiterbildung an beiden wangenseitigen Enden vorzugsweise mit einem Formelement (18) versehen sein, das einerseits in entsprechenden sitzelementseitigen Vertiefungen (20) die Enden der Sitzelemente (4) aufnimmt und in Position hält, und andererseits mit wangenseitig angeformten Auskragungen (21) in entsprechende Vertiefungen (40) oder Nuten (14) an der Innenseite der Wangen (3) eingeführt und so positioniert wird. Die Ausführung der Formelemente (18) ist als Einzelteile (22) pro Sitzelement (4), die auf beide Enden eines Sitzelements (4) aufgesteckt und in die Vertiefungen (40) der Wangen (3) eingeführt werden, oder in der Ausführung von mehrere oder alle Sitzelemente (4) zusammenfassende Formelemente (19) möglich. Die Verbindung von Wange (3), Sitzelement (4) und einzelnen Formelementen (22) erfolgt vorzugsweise in der im Absatz (010) beschriebenen Art und Weise. Vorzugsweise sind die Formelemente (19, 22) im Bereich außerhalb der Wange (3) umlaufend geringfügig breiter ausgeführt, als es zur Ausfüllung der Nut (14) oder der Vertiefungen (20) nötig ist. Die entstehende Lippe (24) zur Überdeckung der Wangenfläche um die Sitzelemente (4) herum verdeckt die durch Fertigungstoleranzen entstehenden Ungenauigkeiten beim Zusammenfügen der Bauteile.
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Die Sitzelemente (4) können in einer vorteilhaften Weiterbildung auch mit einem geeigneten Abstand (23) zueinander angeordnet sein. In diesem Fall wird der Abstand (23) erfindungsgemäß entweder durch die Anordnung einzelner, der Form der Sitzelemente (4) entsprechender Vertiefungen (40) in den Wangen (3) vorgegeben, oder der Abstand (23) wird bei Verwendung einer durchgehenden Vertiefung oder Nut (14) durch die an den oben beschriebenen Formelemente (18, 22) angeformte, umlaufende, lippenförmige Verbreiterung (24) herbeigeführt.
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Eine Anordnung von zusätzlichen Elementen in der Nut (14) zwischen den Sitzelementen (4) zur Erzeugung eines definierten Abstandes (23) ist ebenfalls eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung.
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Vorzugsweise sind am Sitzteil (2), insbesondere an den Wangen (3), beidseitig Armlehnen (25) angebracht, die auch abnehmbar gestaltet sein können.
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Zum Schutz des Kindes vor Herabfallen ist entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform am Sitzteil ein Sicherungselement, vorzugsweise in Form eines horizontalen, seitlich und vorne umlaufenden, zur Sitzlehne hin offenen Bügels (26) in Bauchhöhe befestigt. Der Bauchbügel (26) ist entsprechend einer bevorzugten Ausführung abnehmbar gestaltet, so dass der Stuhl auch von größeren Kindern noch ohne Bügel genutzt werden kann. Vorzugsweise ist der Bauchbügel (26) an den beiden Enden (27) mit horizontalen Durchgangsbohrungen (28) versehen, durch die zur Befestigung am Sitzteil Schrauben oder andere geeignete Verbindungselemente (29) in entsprechende Aufnahmen (30), zum Beispiel passende Gewindebuchsen, an den Innenseiten der Wangen (3) geführt werden.
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Andere mögliche Ausführungsformen sind z. B. die Sicherung durch ein Gurtsystem. Das Sicherungselement kann auch aus einem zwischen den beiden Armlehnen (25) angebrachten, steifen oder flexiblen Bauteil bestehen, das sich vorzugsweise bei Bedarf ganz entfernen lässt. Es besteht entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform aus einem zwischen den Armlehnen (25) verlaufenden Riemen oder Steg in geeigneter Höhe und Entfernung von der Sitzlehne. Vorzugsweise ist bei allen Sicherungselementen mittig eine Rutschsicherung, z. B. ein Riemen oder Steg, senkrecht nach unten bis zur Sitzfläche geführt, um ein Herausrutschen des Kindes unter dem querlaufenden Sicherungselement zu verhindern.
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Ein Tisch (31) in geeigneter Höhe und Abmessung kann entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform ebenfalls, vorzugsweise abnehmbar, am Sitzteil (2) befestigt werden. Der Tisch kann horizontal und vertikal verstellbar ausgeführt sein. Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform ist der Tisch beiderseits des Sitzbereiches mit jeweils einer unter dem Tisch (31) beginnenenden und bis an die Sitzlehne reichenden Strebe (32) rechts und links seitlich des Sitzbereiches mit dem Sitzteil (2) lösbar verbunden und vorzugsweise mit den selben Befestigungselementen (28, 29, 30) verankert, wie der Bauchbügel.
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Die Anbringung von anderen Bauteilen und Funktionen wie Fachböden, einer höhenverstellbaren Fußstütze (39), sowie eine generelle Höhenverstellung am Gestell sind ebenso mögliche Ausbildungsformen wie die Verwendung eines Klappmechanismus zum raumsparenden Zusammenklappen des Gestells bei Nichtgebrauch des Hochstuhls.
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Der Hochstuhl kann entsprechend weiterer Ausführungsformen aus Holzwerkstoffen, Metallprofilen, Kunststoffteilen oder allen anderen denkbaren Materialien und Materialkombinationen sowie Herstellungsverfahren ausgeführt sein.
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Am Sitzteil (2) können gemäß einer weiteren Ausführungform abnehmbare Sitz-, Armlehnen- und Lehnenpolster angeordnet sein. Eine Konturierung der Polster kann für besseren Halt des Kindes im Sitz vorgesehen sein.
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Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform kann sich am Sitzteil (2) eine als Griff nutzbare Öffnung oder ein anderes, zusätzlich angebrachtes Griffelement (33) befinden.
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Die vorliegende Erfindung wurde anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele beschrieben. Selbstverständlich können daran verschiedene Änderungen vorgenommen und äquivalente Elemente eingesetzt werden, ohne den Umfang der Erfindung zu verlassen. Die Erfindung beinhaltet daher alle Ausführungsformen und Weiterbildungen, die innerhalb des Bereiches der abhängigen Ansprüche fallen.
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Bezugszeichenliste
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- 1
- Gestell gesamt
- 2
- Sitzteil gesamt
- 3
- Wange
- 4
- Sitzelement
- 5
- Querstrebe
- 6
- Gestellteil
- 7
- Aufnahmevorrichtung am Gestell
- 8
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- 9
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- 10
- Befestigungselement Sitzteil am Gestell, z. B. Schraube
- 11
- Durchgangsbohrung in der Wange zur Befestigung am Gestell
- 12
- Aufnahmeelement, z. B. Gewindebuchse
- 13
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- 14
- Nut
- 15
- Abdeckung für Nut
- 16
- Durchgangsbohrung für Sitzelementbefestigung
- 17
- Befestigungselemente Sitzelemente an Wange
- 18
- Formelement
- 19
- zusammenfassendes Formelement für mehrere Sitzelemente
- 20
- Vertiefung zur Aufnahme des Sitzelementes
- 21
- Auskragung
- 22
- einzelnes Formelement je Ende eines Sitzelements
- 23
- Abstand zwischen Sitzelementen
- 24
- Anformungen, lippenförmig, am Formelement
- 25
- Armlehne
- 26
- Bauchbügel
- 27
- Ende des Bauchbügels
- 28
- Durchgangsbohrung am Bauchbügel
- 29
- Befestigungselement, z. B. Schraube
- 30
- Aufnahme in der Wange
- 31
- Tisch
- 32
- Strebe
- 33
- Griffelement
- 34
- Sitzfläche
- 35
- Lehnfläche
- 36
- Sitzelement am vorderen Ende der Sitzfläche
- 37
- Sitzelement am hinteren Ende der Sitzfläche
- 38
- Sitzelement am oberen Ende der Sitzlehne
- 39
- Fußstütze
- 40
- Vertiefungen zur Aufnahme der Sitzelemente