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DE20315348U1 - Kinderhochstuhl - Google Patents

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DE20315348U1
DE20315348U1 DE20315348U DE20315348U DE20315348U1 DE 20315348 U1 DE20315348 U1 DE 20315348U1 DE 20315348 U DE20315348 U DE 20315348U DE 20315348 U DE20315348 U DE 20315348U DE 20315348 U1 DE20315348 U1 DE 20315348U1
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DE
Germany
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children
high chair
chair according
mounting plates
backrest
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DE20315348U
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English (en)
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Otto Schmidt Mobelfabrik Import - Export GmbH
Otto Schmidt Moebelfabrik GmbH
Original Assignee
Otto Schmidt Mobelfabrik Import - Export GmbH
Otto Schmidt Moebelfabrik GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D1/00Children's chairs
    • A47D1/002Children's chairs adjustable
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D1/00Children's chairs
    • A47D1/002Children's chairs adjustable
    • A47D1/004Children's chairs adjustable in height

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  • Chairs Characterized By Structure (AREA)

Abstract

Kinderhochstuhl, gekennzeichnet durch, als Montageplatten (1) ausgestaltete Seitenteile mit Bohrungen (15) für eine unterschiedlich tiefe Anordnung der Rückenlehne (4), Bohrungen (15) für eine unterschiedlich hohe Anordnung des Haltebügels (5), ein sich etwa horizontal zwischen den Montageplatten (1) erstreckendes Sitzbrett (2), einem parallel zum Sitzbrett (2) angeordneten Fußbrett (3) und rechts und links angelenkten nicht miteinander verbundenen Stuhlbeinpaaren (6, 7) bzw. (8, 9).

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Kinderhochstuhl mit Sitzbrett, einer Rückenlehne, einem sich parallel zum Sitzbrett erstreckenden Fußbrett, zwei seitlichen Stuhlbeinpaaren und zwei als Monatageplatten ausgebildeten Seitenteilen.
  • Ein großer Teil von Kinderhochstühlen hat fest montierte Sitz- und/oder Rückenlehnenflächen. Diese Stühle sind nur für ein bestimmtes Kindesalter konzipiert. Sie lassen sich nicht den Proportionen des wachsenden Kindes anpassen. Eine über ein bestimmtes Alter hinausgehende Nutzung kann bei den Kindern zu Haltungsschäden führen.
  • Auch höhenverstellbare Kinderstühle sind bekannt. So ist ein Kinderstuhl bekannt, der eine Anpassung an unterschiedlich alte Kinder durch eine Verstellung des Abstandes zwischen Sitzfläche und Trittfläche aufweist. Auch diese Veränderung lässt eine Anpassung an unterschiedlich alte Kinder nicht in jedem Falle zu.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen mit dem Kind mitwachsenden Hochstuhl zu schaffen, der sich schnell der Größe des Kindes anpassen lässt, bei dem das Kind die Beine abstützen und den Rücken anlehnen kann, der ein Kippen des Stuhles vermindert und ein Durchrutschen des Kindes nach vorn verhindert.
  • Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst, wobei besondere Ausgestaltungen in den Unteransprüchen beschrieben werden.
  • Wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung sind die als Montageplatten ausgestalteten Seitenteile des Kinderhochstuhles. Die Montageplatten ermöglichen die Sitzposition im Zusammenspiel mit der Rückenlehne und dem Haltebügel variabel auf die Größe des Kindes einzustellen. So sind mehrere hintereinander liegende paarige Bohrungen oben und unten im hinteren Teil der Montageplatte vorgesehen, die das Verschieben der Rückenlehne nach vorn oder hinten ermöglichen. Damit lässt sich die Sitztiefe des Kindes auf dem Sitzbrett, entsprechend seiner Größe einstellen.
  • Des Weiteren ist ein Haltebügel, der den Abschluss nach vorn bildet, der unabhängig von der Verstellung der Rückenlehne in seiner Höhe verstellbar ist, vorgesehen. Dafür sind im vorderen Teil der Montageplatte mehrere übereinander liegende paarige Bohrungen vorgesehen. Damit wird ebenfalls eine Anpassung an die Größe des Kindes erreicht.
  • Um ein Durchrutschen des Kindes unter dem Haltebügel nach vorne zu verhindern, ist mittig zwischen Haltebügel und Sitzbrett ein Sicherheitsgurt vorgesehen. Der Sicherheitsgurt lässt sich durch bekannte Maßnahmen zwischen Haltebügel und Sitzbrett fest spannen, z.B. durch einen an dem Sitzbrett angebrachten Gurtspanner.
  • Für die schnelle Verstellung der Rückenlehne bzw. des Haltebügels sind an diesen an den äußeren Flächen z. B. Zapfen vorgesehen, die zu den Bohrungen in der Montageplatte kongruent sind.
  • Für eine Verbesserung der Kippsicherheit nach vorn oder hinten sorgen die ebenfalls an jeder Montageplatte angeordneten Stuhlbeinpaare, die untereinander nicht miteinander verbunden sind. Sitzt das Kind auf dem erfindungsgemäßen Kinderhochstuhl, werden die Stuhlbeine durch das Gewicht minimal auseinandergedrückt, was ein Umkippen nach vorn oder hinten verhindert.
  • Die vorderen bzw. hinteren Stuhlbeine sind jeweils durch im unteren Bereich des erfindungsgemäßen Kinderhochstuhles angebrachte Spannstäbe lösbar miteinander verbunden. Eine Möglichkeit der lösbaren Verbindung zwischen den Stuhlbeinen und den Spannstäben ist die Verwendung von Gewindeschrauben, die in in den Spannstäben vorgesehene Gewindebuchsen eingeschraubt werden. Auch andere Verbindungsvarianten sind möglich.
  • Durch Lösen der Spannstäbe von den Stuhlbeinen kann in einfacher Weise die Veränderung der Position der Rückenlehne nach vorn oder hinten und/oder des Haltebügels nach oben oder unten vorgenommen werden. So wird nach dem Lösen der Spannstäbe die Rückenlehne z. B. aus den vordersten Bohrungen in der Montageplatte für die Rückenlehne herausgezogen und in die nächstfolgenden Bohrungen eingesteckt und danach die Spannstäbe wieder fest mit den Stuhlbeinen verbunden.
  • Ebenso wie an der Rückenlehne und am Haltebügel sind am Sitzbrett Zapfen vorgesehen, die in kongruente Bohrungen an der Montageplatte eingesteckt werden. Anstelle der Bohrungen mit einsteckbaren Zapfen können auch Nuten an der Innenseite der Montageplatten vorgesehen werden, die in ihren Ausmaßen dem Sitzbrett entsprechen.
  • An den Innenseiten der jeweils vorderen Stuhlbeine sind mehrere im Abstand voneinander angeordnete Horizontalnuten vorgesehen. Sie dienen zur Aufnahme des Fußbrettes. Der feste Sitz des Fußbrettes wird ebenfalls durch die Spannstäbe garantiert. Durch die Horizontalnuten lässt sich der Abstand zwischen Sitzbrett und Fußbrett in der gewünschten Höhe einstellen. Der Abstand zwischen Sitzbrett und Fußbrett sollte so sein, dass die abgewinkelten Beine des Kindes fest auf dem Fußbrett aufliegen.
  • Durch die Ausgestaltung der Montageplatte mit einer entsprechenden Höhe wird im Zusammenwirken mit der Rückenlehne und dem Haltebügel das Kind daran gehindert, sich rechts oder links über die Montageplatte zu lehnen und somit eventuell den Kinderhochstuhl zum seitlichen Umkippen zu bringen.
  • Um das Design der Montageplatte kindgerechter zu gestalten, kann die obere Kante der Montageplatten nicht rund, sondern in Form eines Tieres z. B. eines Bären, Kamels o.ä. gestaltet sein.
  • Vorzugsweise sind sämtliche Teile mit Ausnahme der Gewindeschrauben für die Spannstäbe aus Holz hergestellt. Ebenso können die Teile aus Kunststoff bestehen oder man wählt eine Kombination aus Holz mit Kunststoff. Anstelle der an der Rückenlehne und dem Haltebügel angebrachten Zapfen für das Festhalten in der Montageplatte können auch andere Verbindungsvarianten, wie Nut und Feder vorgesehen sein.
  • Die Bohrungen in der Montageplatte sollten in jedem Falle so groß sein, dass auch bei größeren Kindern ein Verklemmen der Finger in den Bohrungen ausgeschlossen wird.
  • Ebenso können die nicht genutzten Bohrungen durch passende Steckzapfen verschlossen werden.
  • Die Erfindung soll nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
  • 1 den Kinderhochstuhl in perspektivischer Ansicht;
  • 2a die Montageplatte in Draufsicht;
  • 2b die Montageplatte mit hinterster Stellung der Rückenlehne und höchster Einstellung des Haltebügels;
  • 2c die Montageplatte mit vorderster Stellung der Rückenlehne und tiefster Einstellung des Haltebügels;
  • 3b die Seitenansicht des Kinderhochstuhles mit hinterster Einstellung der Rückenlehne und höchster Einstellung des Haltebügels;
  • 3c die Seitenansicht des Kinderhochstuhles mit vorderster Einstellung der Rückenlehne und niedrigster Einstellung des Haltebügels;
  • 4 die Vorderansicht des Kinderhochstuhles gemäß 3b.
  • Der in den Figuren dargestellte erfindungsgemäße Kinderhochstuhl umfasst die als Montageplatten 1 ausgestalteten Seitenwände, ein zwischen diesen vorgesehenes Sitzbrett 2, ein unter dem Sitzbrett 1 parallel dazu angeordnetes Fußbrett 3, eine Rückenlehne 4 und einen Haltebügel 5, der den Abschluß nach vorn bildet. Der Haltebügel 5 ist parallel zum Sitzbrett eingefügt.
  • Wie insbesondere aus 1 zu ersehen ist, sind an jeder Montageplatte 1 außen zwei nicht miteinander verbundene Stuhlbeinpaare 6, 7 bzw. 8, 9 angelenkt. Wie aus 4 zu ersehen, sind die Stuhlbeinpaare 6, 8 bzw. 7, 9 mittels Spannschrauben 12, 13 mit den Montageplatten 1 verbunden. Vorzugsweise werden die Spannschrauben von der Innenseite durch die Montageplatte 1 hindurch in in den Stuhlbeinen 6 bis 9 vorgesehenen Gewindebuchsen 17 verschraubt. Damit wird ein besonders stabiler Aufbau des Kinderhochstuhles erreicht, weil dadurch ein Gegenpol zu den zwischen den Stuhlbeinen angeordneten Spannstäben 10, 11 , die von der Außenseite der Stuhlbeine 6 bis 9 verschraubt werden, erzielt wird. Für das Versenken der Spannschrauben sind an der Innenseite der Montageplatte 1 Ausnehmungen vorgesehen.
  • Die jeweiligen vorderen Stuhlbeine 6 und 8 bzw. die hinteren Stuhlbeine 7 und 9 sind jeweils durch im unteren Bereich des Kinderhochstuhles vorgesehene Spannstäbe 10, 11 miteinander verbunden. Die Spannstäbe 10, 11 erstrecken sich in horizontaler Richtung zwischen den Stuhlbeinen 6 und 8 bzw. 7 und 9. Die Spannstäbe 10, 11 sind durch Gewindeschrauben 12, 13, die in in den Spannstäben 10, 11 vorgesehene Gewindebuchsen eingeschraubt werden, lösbar miteinander verbunden. Identische Spannschrauben sind selbstverständlich auch auf der Seite der Stuhlbeine 8, 9 vorgesehen.
  • An den Innenseiten der vorderen Stuhlbeine 6, 8 sind mehrere im Abstand voneinander angeordnete Horizontalnuten 14 zur Aufnahme des Fußbrettes 3 ausgebildet. Innerhalb dieser Horizontalnuten 14 lässt sich das Fußbrett 3 hinsichtlich des gewünschten Abstandes vom Sitzbrett 2 dauerhaft fixieren. Bei entsprechender Verspannung der vorderen Stuhlbeine 6, 8 durch den Spannstab 10 lässt sich das Fußbrett 3 dann auch nicht mehr innerhalb der Horizontalnuten 14 nach vorn oder nach hinten verschieben.
  • Die Montageplatten 1 weisen in Richtung der Sitzlehne 4 an der oberen Kante und oberhalb des Sitzbrettes 2 mehrere jeweils hintereinander liegende paarweise Bohrungen 15 für eine mögliche Veränderung der Position der Rückenlehne 4 auf. Nach Lösen der Gewindeschrauben am oberen und unteren Ende der Stuhlbeine 6, 7 und/oder 8, 9 können z. B. Verbindungszapfen zwischen Montageplatte 1 und Rückenlehne 4 gelöst, die Rückenlehne nach vorn oder hinten versetzt und damit der Platz zwischen der Rückenlehne 4 und dem Haltebügel 5 entsprechend der Größe des Kindes eingestellt werden. Nach dem Anziehen der vorher gelösten Gewindeschrauben ist der Kinderhochstuhl wieder gebrauchsfähig.
  • Zur Verstellung des Haltebügels 5 sind im vorderen Teil der Montageplatten 1 mehrere übereinander liegende paarweise Bohrungen 16 vorgesehen. Wie für die Verstellung der Rückenlehne 4 beschrieben, erfolgen die gleichen Arbeitsvorgänge auch bei der Verstellung des Haltebügels 5, der z. B. durch nicht dargestellte Zapfen mit den Montageplatten 1 verbunden ist.
  • Das Sitzbrett ist, wie aus 4 zu ersehen, ebenfalls durch Zapfen mit den Montageplatten 1 verbunden. Alternativ kann die Verbindung auch auf eine andere Art z. B. über eine horizontale Nut in den Montageplatten 1 und einer dazu passenden Dicke des Sitzbrettes 2 oder einer Feder auf der rechten und linken Seite am Sitzbrett 2 erfolgen.
  • Zwischen Haltebügel 5 und Sitzbrett 2 ist mittig noch ein Sicherheitsgurt 18 angeordnet, der sich zwischen den beiden Beinen eines auf dem Sitzbrett 2 sitzenden Kindes erstreckt und ein Herunterrutschen des Kindes vom Sitzbrett 2 unterhalb des Haltebügels 5 hindurch verhindert.
  • 2b bzw. 3b zeigen schematisch die rückwärtigste Anordnung der Rückenlehne 4 mit der obersten Anordnung des Haltebügels 5 im erfindungsgemäßen Kinderhochstuhl. Damit wird das größtmögliche Platzangebot zur Verfügung gestellt, ist also für ältere Kinder gedacht. Genau das Gegenteil zeigen schematisch die 2c und 3c. Hier ist die Rückenlehne 4 auf der vordersten Stellung und der Haltebügel auf der untersten Position angeordnet. Damit ist das kleinste Platzangebot gegeben, was für Kleinstkinder geeignet ist.

Claims (14)

  1. Kinderhochstuhl, gekennzeichnet durch, als Montageplatten (1) ausgestaltete Seitenteile mit Bohrungen (15) für eine unterschiedlich tiefe Anordnung der Rückenlehne (4), Bohrungen (15) für eine unterschiedlich hohe Anordnung des Haltebügels (5), ein sich etwa horizontal zwischen den Montageplatten (1) erstreckendes Sitzbrett (2), einem parallel zum Sitzbrett (2) angeordneten Fußbrett (3) und rechts und links angelenkten nicht miteinander verbundenen Stuhlbeinpaaren (6, 7) bzw. (8, 9).
  2. Kinderhochstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere paarweise hintereinander liegende Bohrungen (15) im hinteren Teil der Montageplatte (1) für eine unterschiedliche Anordnung der Rückenlehne (4) vorgesehen sind.
  3. Kinderhochstuhl nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere paarweise untereinander liegende Bohrungen (16) im vorderen Teil der Montageplatte (1) für eine unterschiedliche Anordnung des Haltebügels (5) vorgesehen sind.
  4. Kinderhochstuhl nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an den Innenseiten der vorderen Stuhlbeine (6, 8) mehrere im Abstand voneinander angeordnete Horizontalnuten (14) für die Aufnahme des Fußbrettes (3) ausgebildet sind.
  5. Kinderhochstuhl nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Sitzbrett (2) und Haltebügel (5) mittig ein in seiner Länge veränderbarer Sicherheitsgurt (18), der das Hindurchrutschen des Kindes verhindert, angeordnet ist.
  6. Kinderhochstuhl nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den vorderen Stuhlbeinen (6, 8) ein Spannstab (10) und zwischen den hinteren Stuhlbeinen (7, 9) ein Spannstab (11) angeordnet ist.
  7. Kinderhochstuhl nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannstäbe (10, 11) in unteren Bereichen der Stuhlbeine (6 bis 9) angeordnet sind und mit Gewindebolzen (12, 13) mit diesen lösbar verbunden sind.
  8. Kinderhochstuhl nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stuhlbeine (6 bis 9) mit den Montageplatten (1) durch Spannschrauben verbunden sind.
  9. Kinderhochstuhl nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannschrauben durch die Montageplatte (1) hindurch von innen in in den Stuhlbeinen (6 bis 9) vorgesehene Gewindebuchsen (17) eingeschraubt sind.
  10. Kinderhochstuhl nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass für das Versenken der Spannschrauben auf der Innenseite der Montageplatten (1) Ausnehmungen vorgesehen sind.
  11. Kinderhochstuhl nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das lösbare Verbinden der Rückenlehne (4) und des Haltebügels (5) mit den Montageplatten (1) über zu den Bohrungen (15, 16) kongruenten Zapfen erfolgt.
  12. Kinderhochstuhl nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das lösbare Verbinden des Kindersitzes (2) mit den Montageplatten (1) über zu Bohrungen kongruenten Zapfen erfolgt.
  13. Kinderhochstuhl nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das lösbare Verbinden des Kindersitzes (2) mit den Montageplatten (1) durch Nut und Feder erfolgt.
  14. Kinderhochstuhl nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageplatten (1) im oberen Teil kindgerecht als Tierfiguren ausgestaltet sind.
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