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DE202008009162U1 - Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen - Google Patents

Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen Download PDF

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DE202008009162U1
DE202008009162U1 DE202008009162U DE202008009162U DE202008009162U1 DE 202008009162 U1 DE202008009162 U1 DE 202008009162U1 DE 202008009162 U DE202008009162 U DE 202008009162U DE 202008009162 U DE202008009162 U DE 202008009162U DE 202008009162 U1 DE202008009162 U1 DE 202008009162U1
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Abstract

Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen, von denen das erste Bauteil einen Steg, insbesondere den Steg eines Rahmens eines Kofferraums eines Fahrzeugs, zum Einschieben in das Kofferraumklappendichtungsprofil aufweist, gegen welches das zweite Bauteil, insbesondere die Klappe des Kofferraums des Fahrzeugs, mit einer, vorzugsweise ebenen, Fläche in Schließstellung zum Anliegen bestimmt ist,
mit einem, vorzugsweise im Querschnittsprofil U-förmigen, vorzugsweise umlaufenden, Strang (1) mit zwei Schenkeln (5), welche an einem Zwischenabschnitt (4) angeformt sind,
in dem Strang (1) ein U-förmiges, vorzugsweise metallenes, Stahlband (6) oder Gerüstband eingebettet ist, zur Erhöhung des Anpressdrucks und der Formstabilität des Strangs (1),
die Schenkel (5) und der Zwischenabschnitt (4) einen Innenraum (7) zur Aufnahme des Stegs des ersten Bauteils mit einer Eintrittsöffnungsöffnung (21) begrenzen,
dadurch gekennzeichnet, dass
an der Außenseite des einen Schenkels (5) des Strangs (1) eine im Querschnitt hohlförmige Dichtungsleiste (2) angeformt ist, welche einen...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen, von denen erste Bauteil einen Steg, z. B. den Steg eines Rahmens eines Kofferraums eines Kraftfahrzeugs, zum Einschieben in das Kofferraumklappendichtungsprofil aufweist, gegen welches das zweite Bauteil, insbesondere die Klappe des Kofferraums, mit einer, vorzugsweise ebenen, Fläche zum Anliegen in Schließstellung bestimmt ist, mit einem, vorzugsweise im Querschnittsprofil U-förmigen, vorzugsweise umlaufenden, Strang mit zwei Schenkeln, welche an einem Zwischenabschnitt angeformt sind, in dem Strang ein U-förmiges, vorzugsweise metallenes, Stahlband oder Gerüstband eingebettet ist, zur Erhöhung des Anpressdrucks und der Formstabilität des Strangs, wobei die Schenkel und der Zwischenabschnitt einen Innenraum zur Aufnahme des Stegs des ersten Bauteils mit einer Eintrittsöffnungsöffnung begrenzen,
  • Im Stand der Technik sind herkömmliche Dichtungsprofile Kofferräume von Fahrzeugen bekannt, die auf einen eine Öffnung des Kofferraums begrenzenden Stegs eines Rahmens aufgesteckt werden. Der Deckel als zweites Bauteil wird mit seiner Ebene gegen das herkömmliche Dichtungsprofil in Schließstellung gedrückt. Es zeigt sich jedoch, dass die herkömmlichen Dichtungsprofile für Kofferräume in Schließstellung nicht hinreichend den Innenraum des Kofferraums nach außen abdichten, so dass Feuchtigkeit oder Wasser mit Hilfe von Wasserbrücken von außen nach innen gelangen kann. Außerdem weisen die herkömmli chen Dichtungsprofile den Nachteil auf, dass bei vielfachen Übergängen von der Offenstellung in die Schließstellung das Dichtungsmaterial mürbe wird, so dass Spalten und Risse auftreten, die gleichfalls eine mangelhafte Abdichtung des Innenraums des Kofferraums sich einstellt.
  • Auch erweist sich das herkömmliche Dichtungsprofil von weiterem Nachteil, weil bei vielfachen Übergängen von der Schließstellung in die Offenstellung und umgekehrt das herkömmliche Dichtungsprofil von dem Steg des Rahmens sich abzulösen und durch die Schließstellung in Folge von Kraftbeaufschlagung des Deckels gegen das herkömmliche Dichtungsprofil Einquetschungen aufzutreten vermögen, die zu Materialbeschädigungen des herkömmlichen Dichtungsprofils führen. Die Einquetschungen führen gleichfalls zu Spalten und Risse, so dass ein Einreißen des Materials längs des Stegs oder des Rahmens und als Folge Undichtigkeiten nicht auszuschließen sind. Das Einreißen des herkömmlichen Dichtungsprofils führt nicht nur zum Ablösen desselben von dem Steg des Rahmens sondern hinzutretend zu Undichtigkeiten.
  • Im Stand der Technik sind herkömmliche Abdichtungsprofile bekannt, welche aus einem gummielastischen Material, insbesondere Moosgummi, für die Abdichtung eines Spaltes zwischen zwei Bauteilen bestehen. Das erste Bauteil umfasst einen Steg für die Aufnahme des Abdichtungsprofils, gegen welches das zweite Bauteil mit seiner ebenen Fläche zur Anlage bestimmt ist. Das herkömmliche Abdichtungsprofil ist mit zwei sich innerhalb des Abdichtungsprofils durchgehend erstreckenden Hohlräumen, sowie mit mindestens je zwei der Profilaußenfläche angeformten Dichtlippen oder Klemmlippen verbunden. Derartige Abdichtungsprofile finden sich in zahlreichen Ausführungsformen für unterschiedliche Dichtzwecke. Bei dem vorausgesetzten ersten Bauteil kann es sich z. B. um eine herkömmliche Türzarge einer Kofferraumöffnung eines Kraftfahrzeugs und beim zweiten Bauteil um ein Türblatt, z. B. ein herkömmlicher Kofferraumdeckel handeln, welches eine ebene Fläche aufweist. Gerade bei Kraftfahrzeugen werden die herkömmlichen Abdichtungsprofile aufgrund der steten Er schütterung dauerhaft beansprucht. Hierbei zeigt es sich, dass aufgrund der dauernden Erschütterungen, die bei stetem Betrieb des Kraftfahrzeugs, beispielsweise Automobilbussen, auftreten, das herkömmliche Abdichtungsprofil sich von der Türzarge und dessen umlaufenden, die Kofferraumöffnung begrenzenden Steg abzulösen vermag.
  • Es ist daher gefordert, ein Kofferraumklappendichtungsprofil bereitzustellen, welches eine hinreichende Lagesicherheit auf dem Steg des ersten Bauteils aufweist und sich auch bei dauerhafter Erschütterung und von außen einwirkender Kraftbeaufschlagung nicht abzulösen vermag vom Steg des ersten Bauteils.
  • Ebenso soll das bereit zu stellende Kofferraumklappendichtungsprofil den Spalt zwischen den beiden Bauteilen abdichten.
  • Aufgabe der Erfindung soll es sein, zudem das Eindringen von Schmutz oder Feuchtigkeit in den Spalt zwischen den zwei Bauteilen zu verhindern.
  • Ebenso soll das bereit zu stellende Kofferraumklappendichtungsprofil eine hinreichende Lagesicherheit auf dem ersten Bauteil zeigen.
  • Der erwünschte Ortsverbleib soll hinzutretend nicht eingeschränkt werden durch eine hinreichende Elastizität und erforderliche Anpassbarkeit des bereit zu stellenden Kofferraumklappendichtungsprofils an den Formverlauf des Stegs des ersten Bauteils.
  • Hinzukommend soll auch das Kofferraumklappendichtungsprofil den Ortsverbleib ermöglichen bei Anbringung des Kofferraumklappendichtungsprofils an eckigen und/oder bogenförmig ausgestalteten Stegen von z. B. Kofferraumöffnungen.
  • Aufgabe der Erfindung soll es zudem sein, ein Kofferraumklappendichtungsprofil bereitzustellen, welches den Innenraum des Kofferraums hinreichend dauerhaft dicht gegenüber Schlagregen, Feuchtigkeit und Folgen von Wasserbrücken abzudichten vermag.
  • Hinzukommend soll das Kofferraumklappendichtungsprofil bei den vielfachen Übergängen von Offenstellung in die Schließstellung und umgekehrt ein Ablösen des Kofferraumklappendichtungsprofils von dem Rahmen oder Steg vermeiden.
  • Hinzutretend soll das bereitzustellende Kofferraumklappendichtungsprofil ein Einreißen des elastischen Materials vermeiden, um den Innenraum des Kofferraums nach außen hin hermetisch abzuschließen.
  • Auch soll das bereitzustellende Kofferraumklappendichtungsprofil dauerhaft derart elastisch sein, dass sich das sogenannte Mürbewerden des Materials auch bei dauerhaftem Benutzung desselben nicht einstellt.
  • Die Aufgabe wird gelöst durch den Hauptanspruch. Die Nebenansprüche betreffen bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterentwicklungen der Erfindung.
  • Die Erfindung betrifft ein Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen, von denen erste Bauteil einen Steg, insbesondere den Steg eines Rahmens eines Kofferraums eine Fahrzeugs, zum Einschieben in das Kofferraumklappendichtungsprofil aufweist, gegen welches das zweite Bauteil, insbesondere die Klappe des Kofferraums, mit einer, vorzugsweise ebenen, Fläche zum Anliegen bestimmt ist,
    mit einem, vorzugsweise im Querschnittsprofil U-förmigen, vorzugsweise umlaufenden, Strang mit zwei Schenkeln, welche an einem Zwischenabschnitt angeformt sind,
    in dem Strang ein U-förmiges Stahlband und/oder ein, vorzugsweise metallenes, Gerüstband eingebettet ist, zur Erhöhung des Anpressdrucks und der Formstabilität des Strangs,
    die Schenkel und der Zwischenabschnitt einen Innenraum zur Aufnahme des Stegs des ersten Bauteils mit einer Eintrittsöffnungsöffnung begrenzen,
    welches dadurch gekennzeichnet ist, dass
    an der Außenseite des einen Schenkels des Strangs eine im Querschnitt hohlkörperförmige Dichtungsleiste angeformt ist, welche einen Kanal aufweist, welche Dichtungsleiste sich in Längsrichtung des Strangs erstreckt,
    vorzugsweise an der Außenseite der Dichtungsleiste eine, vorzugsweise im Querschnitt hohlkörperförmige, Dichtlippe angeformt ist, welche Dichtlippe sich in Längsrichtung des Strangserstreckt, vorzugsweise an den den Innenraum begrenzenden Wandflächen der Schenkeln und/oder des Zwischenabschnitts Klemmlippen angeformt sind, die in Längsrichtung des Strangs sich erstrecken,
    und
    der Strang, die Dichtungsleiste und/oder die Dichtlippe ein elastisches Material, vorzugsweise elastisches kunststoffartiges Material, enthalten, vorzugsweise die Dichtungsleiste und/oder die Dichtlippe eine Harte A von 10 bis 30 Shore, vorzugsweise eine Härte A von 10 bis 25 Shore, haben.
  • Im Sinne der Erfindung wird unter einem ersten Bauteil auch verstanden eine Türzarge, Zargenrahmen, eine Wand, Gehäuse oder dergleichen, deren bzw. dessen Öffnung, Durchbruch oder Kante mit Hilfe des zweiten Bauteils in Schließstellung abgedeckt wird. Der die Öffnung oder den Durchbruch begrenzende Rand, Kante oder Rahmen kann als Steg ausgebildet oder mit einem solche verbunden sein, welcher Steg vorzugsweise umlaufend ausgebildet ist. Der Steg kann geradlinig, mäanderförmig und/oder bogenförmig oder dergleichen sich erstrecken und/oder eckige Bereiche aufweisen. Das bereit zu stellende Kofferraumklappendichtungsprofil nimmt den Rand oder den Steg, welcher die Öffnung begrenzt oder welcher von einem Gehäuse oder einer Fläche ab- oder vorsteht, auf. So kann das erste Bauteil auch ein Kofferraum eines Kraftfahrzeugs sein, dessen Öffnung mit einem Kofferraumdeckel bei dem Übergang von der Offen- in die Schließstellung verschlossen oder bedeckt wird.
  • Unter zweitem Bauteil wird im Sinne der Erfindung auch verstanden ein Blatt einer Tür, ein Kofferraumdeckel, ein Deckel, ein Blatt eines Fensters, einer Abdeckung, einer Fußplatte, beispielsweise von Fahrzeugen, z. B. Kraftfahrzeugen, wie Automobilbussen, welche beispielsweise gegen die Zarge des ersten Bauteils in Schließstellung anlegbar sind unter Bildung eines Spaltes.
  • So kann beim Übergang von der Offenstellung in die Schließstellung das zweite Bauteil mit seiner, vorzugsweise ebenen, Fläche zur Anlage gegen das erste Bauteil unter Beibehaltung eines Spaltes gelangen.
  • Im Sinne der Erfindung wird unter Kofferraumklappendichtungsprofil auch ein solches mit einem über seine ganze Länge unverändert bleiben.
  • Unter Kofferraumklappendichtungsprofil wird im Sinne der Erfindung auch ein Dichtungsprofil verstanden, welches den Spalt zwischen zwei Bauteilen, welche relativ zueinander bewegbar sind, in Schließstellung dichtend überbrücken kann.
  • Das erfindungsgemäße Kofferraumklappendichtungsprofil umfasst einen, vorzugsweise im Querschnittprofil U-förmigen, vorzugsweise umlaufenden Strang. Der Strang umfasst zwei Schenkel und einen Zwischenabschnitt, welche an dem Zwischenabschnitt angeformt sind; der Zwischenabschnitt verbindet die beiden zu ihm im rechten Winkel ausrichtbaren Schenkel. In dem Strang ist vorzugsweise ein Gerüstband oder ein Stahlband eingebettet. Die Schenkel und der Zwischenabschnitt begrenzen einen Innenraum, welcher den Steg oder die Kante des Rahmens des ersten Bauteils aufnimmt. Die unteren Enden des Schenkels des er findungsgemäßen Kofferraumklappendichtungsprofils begrenzen eine Eintrittsöffnung, durch welchen der Steg in den Innenraum durchgeführt wird.
  • Um einen dauerhaften Ortsverbleib des Strangs des erfindungsgemäßen Kofferraumklappendichtungsprofils an dem Steg des Rahmens des ersten Bauteils zu ermöglichen, sind an den Innenseiten der beiden Schenkel des Strangs Klemmlippen angeformt. Die Klemmlippen sind vorzugsweise im Querschnitt nach innen gebogen in Richtung Zwischenabschnitt hin. Bei Einschieben des Stegs oder Aufziehen des Strangs auf den Steg wirken die Klemmlippen einer Auszugskraft entgegen, so dass ein dauerhafter Ortsverbleib des Strangs auf dem Steg ermöglicht wird. Der Anpressdruck des Strangs auf dem Steg wird zusehends durch das in dem Strang eingebettete Stahlband oder Gerüstband unterstützt.
  • An der Außenseite des einen Schenkels ist eine Dichtungsleiste angeformt. Diese Dichtungsleiste ist im Querschnitt hohlkörperförmig und begrenzt einen Kanal. Der Kanal verläuft längs der Längsrichtung des Strangs. Die Dichtungsleiste umfasst einen oberen Endabschnitt, der an dem Übergangsbereich des Zwischenabschnitts des Strangs in den Schenkel angeformt ist, der obere Endabschnitt geht in einen Stegteil über, welcher seinerseits in einen unteren Endabschnitt übergeht. Der untere Endabschnitt ist an dem unteren Ende vorzugsweise des einen Schenkels angeformt. Der Kanal der Dichtungsleiste wird sowohl von den beiden Endabschnitten, dem Stegteil und von dem einen Schenkel begrenzt. Der obere Endabschnitt ist im Querschnitt bogenförmig ausgebildet. Der untere Endabschnitt ist im Querschnitt vorzugsweise V-förmig ausgebildet.
  • An dem unteren Endabschnitt in Richtung Eintrittsöffnung hin in den Innenraum des Strangs können ein oder mehrere Wülste angeformt sein. Die Wülste weisen im Querschnitt bogenförmig oder V-förmig Gestalt auf. Zumindest kann der eine als Sporn in Richtung Dichtlippe gekrümmt sein. Der obere Endabschnitt weist ein oder mehrere Durchbrüche auf. Die Durchbrüche dienen bei der Kompression bzw. dem Zusammendrücken der Dichtlippe und der Dichtungsleiste infolge des Übergangs von der Offenstellung in die Schließstellung zur Entlüftung des Kanals der Dichtungslippe. Bei dem Übergang von der Schließstellung in die Offenstellung wird über die Durchbrüche Luft in den Kanal angesaugt.
  • Die gegenüber liegenden Innenseiten oder zumindest einer der beiden gegenüberliegenden Innenseiten des oberen und der unteren Endabschnitte können unter Ausbildung von Einstülpungen eingezogen sein. Vorzugsweise liegen die Einstülpungen gegenüber liegend, um eine gleichmäßige Kompression der Dichtungsleiste in Schließstellung und eine Entlastung der Dichtungsleiste in Offenstellung ohne Materialeinquetschungen zu ermöglichen, die ansonsten zu Spalten und Risse führen können.
  • Die beiden Schenkel mit dem Zwischenabschnitt schließen den Innenraum ein, welcher den Steg aufnimmt. Der Steg wird über die Eintrittsöffnung, welche von den unteren Enden der beiden Schenkel begrenzt wird, in den Innenraum geführt.
  • Die beiden Schenkel und der Zwischenabschnitt können ein Stahlband mit z. B. zwei Anbindungen aufnehmen. Weiterhin kann anstelle des Stahlbandes auch ein Gerüstband aufgenommen sein. Das Gerüstband ist vorzugsweise ein metallenes. Vorzugsweise umfasst das Gerüstband einen Metalldraht. Der Metalldraht kann vor dem Einbetten in der Draufsicht auf das in einer Ebene ausgerichtete Gerüstband mäanderförmig unter Bildung eines Drahtbandes angeordnet sein. Das in der Draufsicht den mäanderförmigen Metalldraht aufweisende Drahtband hat an seinen beiden Rändern und oder Randabschnitten jeweils ein seitliches Garn mit vorzugsweise Polypropylen-Kunststoffen und in der Mitte des Drahtbandes mindestens ein mittiges Garn mit Polyester-Kunststoffen. Die seitlichen Garne umfassen z. B. ein hitzelabiles kunststoffartiges Material, welches bei der Bereitstellung des Strangs mit dem Material des Strangs, vorzugsweise einem Weichgummi, unter Hitzeeinwirkung verschmilzt. Das mittige Garn weist z. B. ein hitzestabiles kunststoffartiges Material auf, vorzugsweise Polyester-Kunststoff, welches bei der Bereitstellung des Strangs bzw. des erfindungsgemäßen Koffer raumklappendichtungsprofils unter Hitzeeinwirkung nicht mit dem Material des Strangs zu verschmelzen vermag.
  • Das Gerüstband ist derartig in dem Strang angeordnet, dass die seitlichen Garne im Bereich der Enden der Schenkel des Strangs sich befinden. Durch die Verschmelzung der hitzelabilen Garne mit dem kunststoffartigen Material der Schenkel und die Beibehaltung des mittigen Garns ohne Verschmelzung desselben mit dem Material des Zwischenabschnitts des Strangs, eignet sich das erfindungsgemäße Kofferraumklappendichtungsprofil, insbesondere zum Aufstecken des Strangs auf eine Kante oder einen Steg, welcher zum Beispiel bogenförmig oder eckförmig in der Draufsicht ausgebildet ist, ohne dass Risse in dem erfindungsgemäßen Kofferraumklappendichtungsprofil auftreten und ohne dass Materialquetschungen des erfindungsgemäßen Kofferraumklappendichtungsprofils in den bogen- oder eckförmigen Bereichen des Stegs bzw. der Kante zu beobachten sind. Durch den mäanderförmig ausgebildeten Metalldraht und der besonderen Ausgestaltung mit verschmolzenen seitlichen Garnen und unverschmolzenem mittigem Garn wird der Strang in seiner Stellung auf dem in dem Innenraum bzw. die Hohlkehle aufgenommenen Steg des ersten Bauteils stabilisiert, der Anpressdruck des Strangs gegen den Steg bzw. Kante dauerhaft beibehalten und somit der Ortsverbleib des erfindungsgemäßen Kofferraumklappendichtungsprofils auf dem Steg bzw. Kante dauerhaft ermöglicht.
  • An der dem Strang gegenüberliegenden Außenseite der Dichtungsleiste ist eine Dichtlippe angeformt. Auch die Dichtlippe umfasst einen unteren und oberen Abschnitt. Der obere Abschnitt ist mit einem Ende an dem Bereich des Übergangs zwischen dem oberen Endabschnitt und dem Stegteil und der untere Abschnitt ist mit einem anderen Ende an dem Übergangsbereich von dem Stegteil in den unteren Endabschnitt angeformt. Der obere Anformungsbereich zwischen oberen Endabschnitt der Dichtungsleiste und dem oberen Abschnitt der Dichtlippe ist im Querschnitt vorzugsweise als Winkel größer als 90° ausgerichtet. Der untere Anformungsbereich zwischen unteren Endabschnitt und dem unteren Abschnitt ist im Querschnitt vorzugsweise V-förmig ausgebildet. Die beiden Abschnitte werden von einem Randabschnitt der Dichtlippe verbunden.
  • Mindestens eine der gegenüber liegenden Innenseiten des oberen und des unteren Abschnitts sind unter Ausbildung von Einstülpungen eingezogen. Die Einstülpungen ermöglichen ein materialeinquetschungsfreies Komprimieren der Dichtungslippe in Schließstellung. Auch weist der obere Abschnitt mindestens ein oder mehrere Durchbrüche auf, die ggf. beispielsweise in Reihe geschaltet sind. Auch der obere Endabschnitt der Dichtungsleiste kann Durchbrüche aufweisen, die in Reihe geschaltet sind. Die Durchbrüche des oberen Abschnitts und/oder des unteren Abschnitts können gegenüberliegend oder abwechselnd gegenüberliegend angeordnet sein. An der Außenseite des Randabschnitts können ein oder mehrere Dichtungszapfen angeformt sein. Die Dichtungszapfen unterstützen das elastische Anliegen der Dichtlippe in der Schließstellung.
  • Auch erweisen sich die gegenüber liegenden Einstülpungen, welche längs der Längsrichtung des Strangs verlaufen, von Vorteil, weil durch die gegenüber liegenden Einstülpungen und die Anformungen der Dichtungszapfen an der Außenseite des Randabschnitts auch bei vielfachen Übergängen von Offenstellung in Schließstellungen das erfindungsgemäße Kofferraumklappendichtungsprofil gleichmäßig mit Kraft beaufschlagt wird und zusammengedrückt werden kann, ohne Auftreten von Materialbeschädigungen.
  • Die Anpassung der Dichtungsleiste und/oder der Dichtlippe in Schließstellung an die Ebene des zweiten Bauteils wird durch ihre dem Moosgummi zu eigene Eigenspannung verbessert. Unter Weichgummi mit einer höheren Harte A oder D als Moosgummi für den Strang und/oder die Dichtungsleiste können Kunststoffe auch im Sinne der Erfindung verstanden werden, die unter Verwendung von 1 bis 4% Schwefel vulkanisierte ggf. Füllstoffe enthaltende Kautschuke herkömmlicher Art sind. Unter Moosgummi können Schaumstoffe mit geschlossenen Mikrozellen auf der Grundlage von Natur- und/oder Synthesekautschuk ver standen werden im Sinne der Erfindung. Moosgummi sind solche Werkstoffe mit über ihre ganze Masse verteilten offenen und/der geschlossenen Zellen und einer Rohdichte, die niedriger als die der Gerüstsubstanz ist. Als Gerüstsubstanzen können organische Polymere, z. B. Schaumkunststoffe, aber auch anorganische Materialien zum Teil Verwendung finden. Schaumstoffe können beispielsweise Weichschaumstoffe, elastische Schaumstoffe und weichelastische Schaumstoffe in Abhängigkeit ihres Verformungswiderstandes bei Druckbelastung sein.
  • Elastische Schaumstoffe können beispielsweise solche sein, die bei Druckverformung nach DIN 53580 bis zu 50% ihrer Dicke keine bleibende Verformung von mehr als 2% ihres Ausgangsvolumens aufweisen. Als Gerüstsubstanzen der Schaumstoffe können sein Polyurethan-Schaumstoffe, Polystyrol-Schaumstoffe, Polyvinylchlorid-Schaumstoffe u. s. w. Ebenso können elastomere Schaumstoffe, thermoelastische Schaumstoffe oder thermoplastische Schaumstoffe des geschlossenzelligen, gemischtzelligen, grobzelligen und/oder feinzelligen Typs verwendet werden. Ebenso eignen sich hierfür Kugelschaumstoffe, Wabenschaumstoffe, doppelschichtige, wie echte, Schaumstoffe und einschichtige, wie unechte, Schaumstoffe. Leichte Schaumstoffe weisen weniger als 100 kg/m3 auf. Besonders bevorzugt ist eine Härte A der Dichtungsleiste und/oder der Dichtlippe von 10 bis 35 Shore bzw. 10 bis 30 Shore hinreichend, um eine an die Ebene des zweiten Bauteils formschlüssige Anpassung dieser in Schließstellung bei dem Anliegen des zweiten Bauteils zu ermöglichen, aber auch um eine Rückverformbarkeit der Dichtungsleiste und/oder der Dichtlippe in Offenstellung zu gewährleisten. Bevorzugt kann eine Härte A von 10 bis 250 der 15 Shore für den Anschlag sein. Der Strang hat eine höhere Härte als die Dichtungsleiste bzw. Dichtungslippe, welche beispielsweise in herkömmlichen Extrudern unabhängig voneinander extrudiert und anschließend miteinander verklebt oder vulkanisiert werden können. Das erfindungsgemäße Kofferraumklappendichtungsprofil oder Teiles desselben können auch in herkömmlichen Doppelextrudern extrudiert werden.
  • Ebenso ist es möglich, für das erfindungsgemäße Kofferraumklappendichtungsprofil statt kunststoffartiger Materialien der Härten A solche der Härten D zu verwenden. Die Härteprüfung nach Shore A oder D DIN 53505 kann auch in einer für den Fachmann bekannten Weise durchgeführt werden. Die Shore-Härte ist definiert als der Widerstand, den die Probe dem Eindringen eines Prüfkörpers bestimmter Form entgegensetzt. Dessen Druckkraft wird durch das Zusammendrücken einer geeichten Feder im Prüfgerät aufgebracht. Die so festgestellte Härte wird an einer Messuhr des Prüfgerätes abgelesen und in Shore-Einheiten zwischen 0 und 100 angegeben. Der Prüfkörper für Shore A hat die Form eines Kehgelstumpfes, für Shore D hat die Form eines Kegels mit abgerundeter Spitze. Durch Andrücken der Auflagefläche der Shore-Prüfgeräte gegen die Probe bis zum satten Aufliegen mit Hilfe einer Einspannvorrichtung wird die Eindringtiefe gemessen. Die durch das Zusammendrücken der Feder im Messgerät angezeigten Härteeinheiten werden in der Regel nach 3 Sekunden Anpresszeit abgelesen.
  • Es ist von Vorteil, wenn die Dichtungsleiste und/oder die Dichtlippe eine geringere Härte als der Strang aufweisen; so können diese aus einem Schaumstoff mit geschlossenen Mikrozellen auf der Grundlage von Natur- und/oder Synthesekautschuk, beispielsweise Moosgummi, mit einer Härte A oder D 15-s, ISO 868, Platte 6 mm) bestehen. Sie können aus einem Werkstoff bestehen, mit über seine ganze Masse verteilten offenen und/oder geschlossenen Zellen und einer Rohdichte, die vorzugsweise niedriger ist als die der Gerüstsubstanzen. Als Gerüstsubstanzen können organische Polymere, beispielsweise Schaumkunststoffe, Moosgummi, verwendet werden. Der Weichschaumstoff kann ein solcher sein, der bei Druckbelastung einen relativ geringen Verformungswiderstand aufweist und als Polymer-Grundlage Urethane aufweisen kann. Ebenso können verwendet EPDM, NBR, IR oder dergleichen. Die Härte-Prüfung zwecks Feststellung von Shore-Härten kann nach herkömmlichen Verfahren erfolgen wie das der Bestimmung der Klemmkraft – siehe oben –. Hierbei können auch für die Härteprüfung Platten, die man als Flächenelemente definiert, derart zusammen gepresst werden, dass um die Anpresskraft bzw. Klemmkraft zu bestimmen: Ein bestimmtes erforderliches Maß an Kraft, mit welcher die Platten bis zu einem Ausmaß an Verformung beaufschlagt werden, kann bestimmt werden. Die Platten enthalten das Material für Anschlag oder der Profilfuß und mit Seitenteilen. Der Profilfuß und mit Seitenteilen kann gleichfalls massiver Festkörper sein und kann keine zellige Struktur haben.
  • Der Strang, die Dichtlippe und/oder die Dichtungsleiste des erfindungsgemäßen Kofferraumklappendichtungsprofils können ebenso aus thermoplastischem kunststoffartigem Material hergestellt. Vorzugsweise wird ein thermoplastischer elastomerer Kunststoff verwendet aus der Gruppe der Polystyrol-Polyamid-, Polyuretan-, Polyethylen- Polymeren und -Copolymeren und Mischung derselben ausgewählt wird. Hierfür eignen sich insbesondere thermoplastisches Elastomer, welches beispielsweise ein Vertreter der Styrol-, Polypropylen- und/oder Dimethylsiloxan-Polymeren und/oder Copolymeren mit Segmenten mit hoher Dehnbarkeit und niedrigem TG-Wert (Weichsegmente, thermoplastischer Anteil) und mit Segmenten mit niedriger Dehnbarkeit und hohem TG-Wert (Hartsegmente, elastischer Anteil) je nach Anforderungen an die Verformbarkeit in einer dem Fachmann vertrauten Anteilsmischung kombiniert werden können, wobei die Bindung der Hart- und Weichsegmente miteinander durch Blockcopolymerisation, Vernetzung mit Peroxyden und Adsorption erfolgen kann. So können auch für thermoplastisches Kunststoffmaterial Polystyrol-, Polyamid-, Polyurethan und/oder Polyethylen-Polymeren und/oder Copolymeren und/oder Mischung derselben mit unterschiedlichen Anteilen an Weich- und Hartsegmenten verwendet werden. Auch kann in einer Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Kofferraumklappendichtungsprofils der Strang und/oder die Dichtungsleiste und/oder die Dichtlippe mit Ethylen/Propylen-Dien-Terpolymer-Kunststoffen (EPDM) herstellbar sein, und vorzugsweise frei von Asbest-, Cadmium- und Silikon-Resten sein. Das EPDM-Kautschuk kann herkömmlicherweise durch Terpolymerisation von Ethylen und größeren Anteilen Propylen sowie einigen Prozent eines dritten Monomeren mit Dien-Struktur hergestellter Kautschuk, in dem das Dien- Monomer die für eine anschließende Schwefel-Vulkanisation benötigten Doppelbindungen bereitstellt werden kann. Als Dien-Monomere finden vorzugsweise cis,cis-1,5-Cyclooctadien (COD), exo-Dicyclopentadien (DCP), endo-Dicyclopentadien (EDCP) und 1,4-Hexadien (HX) oder dergleichen Anwendung wie auch 5-Ethyliden-2-norbornen (ENB) Verwendung. EPDM-K. kann ca. 15 Doppelbindungen pro 1000 C-Atome enthalten u. ist daher viel widerstandsfähiger gegen z. B. Ozon als Butadien- od. Isopren-Kautschuke. Das erfindungemäße Kofferraumklappendichtungsprofil kann herkömmlicherweise Extrusion bzw. Co-Extrusion aus thermoplastischen Kunststoffen hergestellt werden.
  • Das erfindungsgemäße Kofferraumklappendichtungsprofil zeichnet sich durch eine dauerhafte Abdichtung des Spalts zwischen dem Deckel als zweites Bauteil und dem, z. B. die Kofferraumöffnung begrenzenden, Rahmen als erstes Bauteil aus.
  • Hinzukommend erweist sich das erfindungsgemäße Kofferraumklappendichtungsprofil von Vorteil, weil
    durch die besondere Ausgestaltung sowohl der Dichtlippe mit Einstülpungen und Durchbrüchen wie auch der Dichtungsleiste mit Einstülpungen und Durchbrüchen
    auch bei vielfachen Kompressionen infolge von Übergängen von der Offenstellung in die Schließstellung und umgekehrt,
    die Dichtlippe und die Dichtungsleiste gleichmäßig zusammengedrückt werden können
    und
    in Schließstellung den Spalt hinreichend nach außen dauerhaft
    ohne Auftreten von Materialmürbigkeit abzudichten vermögen.
  • Das erfindungsgemäße Kofferraumklappendichtungsprofil zeichnet sich im Vergleich zu herkömmlichen Dichtungsprofilen zudem durch
    einen hohen Ortsverbleib desselben an dem ersten Bauteil,
    eine dauerhafte Anpassung des erfindungsgemäßen Kofferraumklappendichtungsprofils an den Rand der Gehäuseöffnung,
    ein mangelndes Auftreten von Quetschungen der Dichtungsleiste bzw. der Dichtlippe ohne auftreten von Materialbrüchen oder Materialrissen,
    eine dauerhafte Abdichtung des Spalts zwischen dem ersten und dem zweiten Bauteil, so dass das erfindungsgemäße Kofferraumklappendichtungsprofil sich für den Einsatz gerade im Kraftfahrzeugbau besonders eignet.
  • Zudem bietet das erfindungsgemäße Kofferraumklappendichtungsprofil Schutz vor Schlagregen und Sogeinwirkungen.
  • Ebenso erweist sich das erfindungsgemäße Kofferraumklappendichtungsprofil von Vorteil, weil das erfindungsgemäße Kofferraumklappendichtungsprofil dauerhaft auf dem Steg des Rahmens verbleibt, so dass ein Ablösen desselben auch bei vielfachen Übergängen von der Offen- in die Schließstellung und umgekehrt nicht eintreten kann.
  • Ausführungsbeispiele
  • Die Zeichnung zeigt weitere vorteilhafte zwecksmäßige Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes aufgrund einer zeichnerischen Vereinfachung in schematischer, stark vergrößerter Weise, ohne Anspruch auf eine maßstabsgetreue Wiedergabe in
  • 1 den Querschnitt des erfindungsgemäßen Kofferraumklappendichtungsprofils mit Strang, Dichtungsleiste und Dichtlippe.
  • Das Kofferraumklappendichtungsprofil umfasst einen Strang 1. Der Strang 1 umfasst zwei Schenkel 5, welche über einen Zwischenabschnitt 4 einander verbunden sind. Der Innenraum 7 des Strangs 1 wird von den beiden Schenkeln 5 und dem Zwischenabschnitt 4 be grenzt. Die beiden unteren Enden der beiden Schenkel 5 begrenzen die Eintrittsöffnung 21, über welche der Steg in den Innenraum 7 des Strangs 1 eingeschoben wird. Die in den Innenraum 7 begrenzenden Innenseiten der beiden Schenkel 5 weisen angeformte Klemmlippen 8 auf. Die Klemmlippen 8 sind in Richtung Zwischenabschnitt 4 gebogen. Bei Aufnahme des Stegs des die Öffnung eines Kofferraums begrenzenden bzw. diese umlaufenden Rahmens werden zusehends die Klemmlippen 8 in Richtung Zwischenabschnitt 4 gebogen und verhindern ein Lösen oder Ablösen des Strangs von dem Steg zur Erhöhung des Ortsverbleibs des Stegs in dem Strang 1. Der Ortsverbleib des Stegs in dem Strang 1 wird unterstützt durch ein Stahlband 6 oder Gerüstband, welches in dem Strang 1 eingebettet ist und im Querschnitt wie der Strang U-förmig ausgebildet ist.
  • An der Außenseite des einen Schenkels 5 sind im Bereich des Zwischenabschnitts 4 und an dem unteren Ende des einen Schenkels 5 die beiden Endabschnitte 13 der Dichtungsleiste 2 angeformt. Der obere Endabschnitt 13 geht in ein Stegteil 14 über. Der Stegteil 14 geht in den unteren Endabschnitt 13 über. Der untere Endabschnitt 13 weist an seiner Außenseite Wülste 11 auf, die im Querschnitt halbkreisförmig ausgebildet sein können. Die beiden gegenüberliegenden Innenseiten 23 des oberen Endabschnitts 13 und des unteren Endabschnitts 13 sind unter Bildung von Einstülpungen 20 eingezogen. Der obere Endabschnitt 13 weist hinzukommend mindestens ein oder mehrere Durchbrüche 13b auf, welche bei Kompression (siehe Pfeil) für die Druckentlastung des Kanals 12 der Dichtungsleiste 2 sorgen.
  • An der Außenseite des oberen Übergangsbereichs von dem Endabschnitt 13 zu dem Stegteil 14 sind der obere Abschnitt 15 und an der Außenseite des unteren Übergangsbereichs der untere Abschnitt 15 der Dichtlippe 3 angeformt. Der obere Abschnitt 15 ist mit dem unteren Abschnitt 15 über einen Randabschnitt 16 verbunden. Auch die Innenseiten des oberen Abschnitts 15 und des unteren Abschnitts 15 sind unter Ausbildung von Einstülpungen 20 eingezogen, welche bei Kompression (siehe Pfeil) für das gleichmäßige Zusammendrücken der Dichtlippe 3 Sorge tragen. Durch den Übergang von der Offenstellung in die Schließstel lung gelangt das zweite Bauteil als Deckel gegen die Dichtlippe 3, so dass die Dichtlippe 3 und die Dichtungsleiste 2 in Richtung Strang (siehe Pfeil) zumindest teilweise zusammengedrückt werden. Das gleichmäßige Zusammendrücken wird unterstützt durch die Einstülpungen 20. Um auch den von der Dichtlippe 3 begrenzten Hohlraum 18 druckmäßig zu entlasten, befinden sich in dem oberen Abschnitt 15 ein oder mehrere Durchbrüche 13b. An der Außenseite des Randabschnitts sind zwei Dichtungszapfen 9 angeformt. Die Dichtungszapfen 9, der Hohlraum 18, die Dichtlippe 3, der Kanal 12, die Dichtungsleiste 2, und die Klemmlippen verlaufen in Längsrichtung des Strangs.
  • Das erfindungsgemäße Kofferraumklappendichtungsprofil erweist sich von einem hohen und dauerhaften Abdichtungsvermögen, weil die Dichtlippe 3 und die Dichtungsleiste 2 durch Einzug von Einstülpungen 20, durch Durchbrüche 13b und Dichtzapfen 9 so ausgebildet sind, dass bei dem Übergang von der Offenstellung in die Schließstellung, beim Anlegen des Deckels als zweites Bauteil gegen die Dichtlippe 3 diese und die Dichtungsleiste 2 weitgehend gleichmäßig in Richtung Strang verformt werden, ohne dass Materialeinquetschungen, Risse oder Spalten entstehen.
  • Da hinzukommend das erfindungsgemäße Kofferraumklappendichtungsprofil mit EPDM Weichgummi von 15 Shore Härte A für die Dichtungsleiste 3 und die Dichtlippe 2 und der Strang aus 70 Shore A bestehen können, ist das erfindungsgemäße Kofferraumklappendichtungsprofil hinreichend dauerhaft elastisch, um den Spalt, z. B. zwischen dem Deckel und dem Kofferraum eines Kraftfahrzeugs, Wasser- und feuchtigkeitsdicht und weitgehend sogdicht abzudichten.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • - DIN 53580 [0034]
    • - DIN 53505 [0035]
    • - ISO 868 [0036]

Claims (28)

  1. Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen, von denen das erste Bauteil einen Steg, insbesondere den Steg eines Rahmens eines Kofferraums eines Fahrzeugs, zum Einschieben in das Kofferraumklappendichtungsprofil aufweist, gegen welches das zweite Bauteil, insbesondere die Klappe des Kofferraums des Fahrzeugs, mit einer, vorzugsweise ebenen, Fläche in Schließstellung zum Anliegen bestimmt ist, mit einem, vorzugsweise im Querschnittsprofil U-förmigen, vorzugsweise umlaufenden, Strang (1) mit zwei Schenkeln (5), welche an einem Zwischenabschnitt (4) angeformt sind, in dem Strang (1) ein U-förmiges, vorzugsweise metallenes, Stahlband (6) oder Gerüstband eingebettet ist, zur Erhöhung des Anpressdrucks und der Formstabilität des Strangs (1), die Schenkel (5) und der Zwischenabschnitt (4) einen Innenraum (7) zur Aufnahme des Stegs des ersten Bauteils mit einer Eintrittsöffnungsöffnung (21) begrenzen, dadurch gekennzeichnet, dass an der Außenseite des einen Schenkels (5) des Strangs (1) eine im Querschnitt hohlförmige Dichtungsleiste (2) angeformt ist, welche einen Kanal (12) aufweist, welche Dichtungsleiste (2) sich in Längsrichtung des Strangs (1) erstreckt, vorzugsweise an der Außenseite der Dichtungsleiste (2) eine, vorzugsweise im Querschnitt hohlkörperförmige, Dichtlippe (3) angeformt ist, welche Dichtlippe (3) sich in Längsrichtung des Strangs (1) erstreckt, vorzugsweise an den den Innenraum (7) begrenzen den Wandflächen der Schenkeln (5) und/oder des Zwischenabschnitts (4) Klemmlippen (8) angeformt sind, die in Längsrichtung des Strangs (1) sich erstrecken, und der Strang (1), die Dichtungsleiste (2) und/oder die Dichtlippe (3) ein elastisches Material, vorzugsweise elastisches kunststoffartiges Material, enthalten, vorzugsweise die Dichtungsleiste (2) und/oder die Dichtlippe (3) eine Härte A von 10 bis 30 Shore, vorzugsweise eine Härte A von 10 bis 25 Shore, haben.
  2. Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Strang (1), die Dichtungsleiste (2) und/oder die Dichtlippe (3) elastische, vorzugsweise gummielastische, Materialien unterschiedlicher Härte enthalten.
  3. Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Strang (1) eine größere Harte als die Dichtungsleiste (2) und/oder die Dichtlippe (3) aufweist.
  4. Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Strang (1) mit Weichgummi hergestellt ist.
  5. Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsleiste (2) und/oder die Dichtlippe (3) mit Moosgummi hergestellt sind.
  6. Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge kennzeichnet, dass die Dichtungsleiste (2) und/oder die Dichtlippe (3) eine Härte A von 10 bis 25, bevorzugt 15, 20 oder 25 Shore haben.
  7. Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Strang (1) eine Härte A von 50 bis 80 Shore hat, insbesondere eine Härte A von 55 bis 70 Shore, vorzugsweise 65 oder 70 Shore, hat.
  8. Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Strang (1) mit Polyvinylchlorid-Polymeren, Polyethylen-Polymeren und/oder Ethylen/Propylen-Dien-Terpolymer-Kunststoffen (EPDM) herstellbar ist, vorzugsweise frei von Asbest-, Cadmium- und Silikon-Resten ist.
  9. Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Strang (1) Weichgummi, vorzugsweise EPDM Weichgummi, enthält.
  10. Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stahlband (6) mit zwei Anbindungen umfasst.
  11. Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerüstband (6) mindestens einen in der Draufsicht mäanderförmig angeordneten Metalldraht unter Bildung eines Drahtbandes umfasst,
  12. Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende des oberen Endabschnitts (13) im Übergangsbereich von dem Zwischenabschnitt (4) in den einen Schenkel (5), das andere Ende des unteren Endabschnitts (13) an dem unteren Ende des einen Schenkels (5), das eine Ende des oberen Abschnitts (15) im Übergangsbereich von dem oberen Endabschnitt (15) in den Stegteil (14) unter Ausbildung eines oberen Anformungsbereichs (30), das andere Ende des unteren Abschnitts (15) im Übergangsbereich von dem Stegteil (14) in den unteren Endabschnitt (13) unter Ausbildung eines unteren Anformungsbereichs (30) angeformt sind.
  13. Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsleiste (2) zwei an einem Stegteil (14) angeformte Endabschnitte (13) umfasst, wobei das Stegteil (14) der Dichtungsleiste im Querschnitt vorzugsweise bogen- oder bügelförmig ausgebildet ist, welche vorzugsweise als bogenförmiger oberer Endabschnitt (13) und als V-förmiger unterer Endabschnitt (13) ausgestaltet sind, wobei der untere Anformungsbereich (30) im Querschnitt V-förmig und/oder der obere Anformungsbereich (30) im Querschnitt als stumpfer Winkel ausgeformt sind.
  14. Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der gegenüber liegenden Innenseiten (23) der Endabschnitte (13) unter Bildung von, im Querschnitt vorzugsweise halb- oder vierteilkreisförmigen, Einstülpungen (20) eingezogen ist.
  15. Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Endabschnitt (13) der Dichtungsleiste (2) mindestens einen Durchbruch (13b) vorzugsweise zur Entlüftung des Kanals (12) bei Kompression oder Belüftung bei Dekompresssion aufweist.
  16. Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der das untere Ende (5a) des einen Schenkels (5) umgreifende Endabschnitt (13) der Dichtungsleiste (2) sich als mindestens ein in Richtung Eintrittsöffnung (21) hin vorstehender Wulst (11) fortsetzt.
  17. Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der das untere Ende (5a) des einen Schenkels (5) umgreifende Endabschnitt (13) sich als ein in Richtung Eintrittsöffnung (21) hin vorstehender Wulst (11) fortsetzt, vorzugsweise an dem das untere Ende (5a) des einen Schenkels (5) umgreifenden Endabschnitt (13) mindestens ein in Richtung Dichtlippe (3) hin gekrümmter Sporn (11a) angeformt ist.
  18. Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtlippe (3) einen bogenförmigen oberen, an der Außenseite des Stegteils (14) oder des oberen Endabschnitts (13) angeformten oberen Abschnitt (15) umfasst, welcher in einen, vorzugsweise nach außen gekrümmten, Randabschnitt (16) übergeht, der sich als ein, vorzugsweise nach außen gekrümmter, unterer Abschnitt (15) fortsetzt, welcher an der Außenseite der Stegteils (14) oder des unteren Endabschnitts (13), vorzugsweise unter Bildung eines Hohlraums (18), angeformt ist, insbe sondere an der Außenseite der Dichtlippe (3) mindestens ein Dichtungszapfen (9) angeformt ist.
  19. Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der gegenüber liegenden Innenseiten (23) des oberen Abschnitts (15) der Dichtlippe (3) und/oder des unteren Abschnitts (15) derselben unter Bildung von, im Querschnitt vorzugsweise halbkreisförmigen, Einstülpungen (20) eingezogen ist.
  20. Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Abschnitte (15) der Dichtlippe (3) mindestens einen Durchbruch (13b) vorzugsweise vorzugsweise zur Entlüftung des Hohlraums (18) der Dichtlippe (3) oder Belüftung bei Dekompresssion aufweist.
  21. Kofferraumklappendichtungsprofil für die Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrüche (13b) gegenüberliegend und/oder in Reihe angeordnet sind.
  22. Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kofferraumklappendichtungsprofil einstückig ausgebildet ist.
  23. Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmlippen (8) in den Innenraum (7) des Strangs (1) hineinragen.
  24. Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmlippen (8), der Sporn (11a), der Wulst (11) und/oder die Dichtungszapfen (9) sich in Richtung ihrer freien Enden hin verjüngen.
  25. Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrüche (13b), die Einstülpungen (20), der Kanal (12), der Innenraum (7), der Hohlraum (18), der Wulst (11), Sporn (11a), Dichtungszapfen (9), die Dichtungsleiste (2) und/oder die Dichtlippe (3) sich in Längsrichtung des Strangs (1) sich erstrecken.
  26. Kofferraumklappendichtungsprofil für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Strang (1) den Steg des ersten Bauteils, vorzugsweise eines eine Öffnung eines Behältnisses, umgreift, der Innenraum (7) desselben als Hohlkehle ausgebildet ist.
  27. Kofferraumklappendichtung für die dauerhafte Abdichtung eines Spalts zwischen zwei Bauteilen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg oder die Kante von dem Strang (1) aufgenommen und kraft-, reib- und/oder formschlüssig mit dem Strang verbunden ist.
  28. Kofferraumklappendichtung für Kraftfahrzeuge, welche ein zweites Bauteil als Kofferraumdeckel und ein erstes Bauteil, welches vorzugsweise einen eine Öffnung oder Durchbruch eines Gehäuses oder einer Fläche zumindest teilweise begrenzenden Steg oder eine von einer Fläche vorstehende Kante aufweist, umfasst, das zweite Bauteil ei ne, vorzugsweise ebene, Fläche aufweist, der Steg oder die Kante von dem Strang des Kofferraumklappendichtungsprofils nach einem der vorhergehenden Ansprüche aufgenommen ist und das Kofferraumklappendichtungsprofil mit seiner Dichtlippe (3) und/oder seiner Dichtungsleiste (2) gegen die, vorzugsweise ebene, Fläche des zweiten Bauteils dichtend zum Anliegen beim Übergang von einer Offenstellung in eine Schließstellung gelangt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109537744A (zh) * 2018-12-19 2019-03-29 吉林建筑大学 内置钢弹簧的橡胶空心气密条及其制备方法和应用

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Title
DIN 53505
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ISO 868

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