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DE202007005990U1 - Sackkarre mit der Möglichkeit nach dem Zusammenklappen geschoben zu werden - Google Patents

Sackkarre mit der Möglichkeit nach dem Zusammenklappen geschoben zu werden Download PDF

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DE202007005990U1
DE202007005990U1 DE200720005990 DE202007005990U DE202007005990U1 DE 202007005990 U1 DE202007005990 U1 DE 202007005990U1 DE 200720005990 DE200720005990 DE 200720005990 DE 202007005990 U DE202007005990 U DE 202007005990U DE 202007005990 U1 DE202007005990 U1 DE 202007005990U1
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DE
Germany
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pipe section
wheel
folding
connection frame
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DE200720005990
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English (en)
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GREAT TAIWAN MATERIAL HANDLING CO., TW
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YEWE YIH ENTERPRISES CO Ltd Wuqi
YEWE YIH ENTPR CO Ltd
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    • B62B1/12Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is intended to be transferred totally to the wheels involving parts being adjustable, collapsible, attachable, detachable, or convertible
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Sackkarre mit der Möglichkeit nach dem Zusammenklappen geschoben, aufweisend:
ein Griffaufbau (10), der ein Paar von rechts und links angeordneten, parallel verlaufenden Rohrstücken (11) besitzt, die oben über eine Querstange (12) miteinander verbunden und unten gelenkig an einem Verbindungsrahmen (13) angebracht sind, wobei der Verbindungsrahmen (13) aus einem Paar von rechts und links angeordneten Rohrstücken besteht;
eine Radhalterung (30), die an ihrer einen Seite mit einer auf das Rohrstück des Verbindungsrahmens (13) aufsteckbaren Hülse (31) versehen ist, wobei die Radhalterung (30) an ihrer anderen Seite mit einer Klemmnut (33) versehen ist, in die ein durch einen Steckzapfen (35) drehbar gelagertes Rad (34) hineinsteckbar ist; und
eine Stützplatte (40), die hinten eine senkrecht zu dieser verlaufende Begrenzungswand (41) besitzt, wobei die Stützplatte (40) links und rechts mit je einem Befestigungsohr (42) versehen ist, das gelenkig am unteren Ende des Rohrstücks des Verbindungsrahmens (13) angeordnet ist,
dadurch...

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Schubwagen bzw. eine Sackkarre, insbesondere einen Schubwagen, dessen Räder nach dem Zusammenklappen vollständig mit dem Boden in Berührung kommen, um eine einfache und kraftsparende Lageverschiebung des zusammengeklappten Schubwagens zu ermöglichen.
  • Wie in 1 und 2 gezeigt, weist ein handelüblicher Schubwagen einen Handgriff 1 auf, der ein Paar von rechts und links angeordneten, parallel verlaufenden Rohrstücken besitzt, die oben über eine Griffstange miteinander verbunden sind. Die Rohrstücke sind dann mit einem Paar von unten befindlichen, parallel verlaufenden Rohrstücken zu einem Wagenrahmen 2 zusammengefügt. Der Wagenrahmen 2 ist unten links und rechts mit einem Verbindungselement 3 versehen, das sich derart nach außen erstreckt, dass an seinem Boden ein Stutzen ausgebildet ist, an dessen unterem Ende eine Stützplatte 4 schwenkbar angeordnet ist. Die Stützplatte 4 ist solange nach oben schwenkbar, bis sie gegen eine vordere Seite des Wagenrahmens 2 anliegt. Außerdem wird eine Hülse 5 auf das untere Ende des Stutzens aufgesetzt. Die Hülse 5 ist an einer Seite einer Radhalterung 6 angebracht, während die Radhalterung 6 an ihrer anderen Seite mit einer Klemmnut 7 versehen ist. In der Klemmnut 7 wird ein um einen Drehzapfen drehbares Rad 8 aufgenommen. Beim Gebrauch wird die Stützplatte 4 nach unten geschwenkt, wobei die am oberen Ende des Handgriffs 1 angeordnete Griffstange wird mit beiden Händen derart nach unten gezogen, dass der Handgriff 1 in seiner Schrägstellung gebracht wird. Die Waren können auf einen unteren Abschnitt des Handgriffs 1 gestellt und von der Stützplatte 4 gestützt werden. Durch die Räder 8 kann der Schubwagen auf dem Boden hin- und herbewegt werden. So können die Waren transportiert werden.
  • Bei Nichtgebrauch wird die Stützplatte 4 nach oben geschwenkt, bis sie gegen den Wagenrahmen 2 anliegt. Die Räder 8 können nach innen geschwenkt, wobei ihre Radialfläche so gegenüber der Stützplatte 4 liegt, dass die Räder am unteren Ende des Wagenrahmens 2 aufbewahrt werden. Außerdem kann der Handgriff 1 nach unten geklappt werden, um die gesamte Baugröße des Schubwagens zu reduzieren. Auf diese Weise wird ein einfaches Transportieren und Aufbewahren gewährleistet.
  • Die herkömmlichen Schubwagen sind meist aus Metall hergestellt und weisen daher ein gewisses Gewicht auf. Beim Verschieben des Schubwagens muss er vollkommen mit beiden Händen gehoben werden. Dies erfordert einen großen Kraftaufwand. Es ist jedoch noch schwieriger und mühsamer, wenn ein großer Schubwagen nur mit beiden Händen über eine lange Strecke verschoben wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schubwagen mit der Möglichkeit zum Schieben nach dem Zusammenklappen zu schaffen, der durch einfache Maßnahmen die oben genannten Nachteile vermeidet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Schubwagen mit der Möglichkeit zum Schieben nach dem Zusammenklappen, der die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale aufweist. Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Schubwagen mit der Möglichkeit zum Schieben nach dem Zusammenklappen geschaffen, der einen aus Rohrstücken bestehenden, U-förmig ausgeführten Griffaufbau aufweist, der unten schwenkbar mit einem Verbindungsrahmen verbunden ist, wobei der Verbindungsrahmen aus einem Paar von links und rechts angeordneten Rohrstücken besteht. Die Rohrstücke des Verbindungsrahmens sind gemeinsam unten schwenkbar mit einer Stützplatte verbunden. Die Stützplatte ist nach oben schwenkbar, bis sie gegen den Verbindungsrahmen anliegt. Am unteren Ende des Rohrstücks des Verbindungsrahmens ist ein Zahnring angebracht, der mit oben an einer Hülse einer Radhalterung ausgebildeten Zähnen in Eingriff steht. An einer anderen Seite der Radhalterung ist ein Rad drehbar angeordnet. Auf diese Weise ist die Begrenzungswand der Stützplatte höher als das Rad, wenn die Stützplatte nach oben geschwenkt wird. So können die Räder mit dem Boden in Berührung gebracht werden. Hierdurch ergibt sich bei Bewegung des Schubwagens eine kraftsparende Lageverschiebung, indem die Räder eine Rollbewegung durchführen.
  • Im Folgenden werden die Erfindung und deren Ausgestaltungen im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Darstellung eines herkömmlichen Schubwagens;
  • 2 eine Seitenansicht des herkömmlichen Schubwagens;
  • 3 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Schubwagens;
  • 4 eine perspektivische Gesamtansicht des bevorzugten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Schubwagens in einer Gebrauchslage;
  • 5 eine schematische Darstellung des bevorzugten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Schubwagens in einer aufbewahrten Stellung; und
  • 6 eine Seitenansicht des bevorzugten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Schubwagens in einer aufbewahrten Stellung.
  • Bezugnehmend auf 3 und 4 weist ein erfindungsgemäßer Schubwagen mit der Möglichkeit zum Schieben nach dem Zusammenklappen einen Griffaufbau 10, einen Zahnring 20, eine Radhalterung 30 und eine Stützplatte 40.
  • Der Griffaufbau 10 besitzt ein Paar von rechts und links angeordneten, parallel verlaufenden Rohrstücken 11, die oben über eine Griffstange 12 so miteinander verbunden sind, dass eine umgekehrte U-Form gebildet ist. Das Rohrstück 11 ist im Querschnitt ovalförmig ausgebildet. Der Griffaufbau 10 ist unten gelenkig am oberen Ende des Verbindungsrahmens 13 angebracht, wobei der Verbindungsrahmen 13 aus einem Paar von rechts und links angeordneten Rohrstücken besteht, die beide einen ovalförmigen Querschnitt aufweisen und über zwei querverlaufende Querstangen 14 verbunden sind, um eine unerwünschte Verformung zu verhindern. Der untere Abschnitt der beiden Rohrstücke des Verbindungsrahmens 13 verbreitert sich nach außen, sodass der Abstand vergrößert wird.
  • Darüber hinaus ist eine Stützstange 15 am unteren Abschnitt des Verbindungsrahmens 13 in Querrichtung angebracht.
  • Der Zahnring 20 ist hohl ausgebildet, und dessen Innendurchmesser ist derart an das Rohrstück des Verbindungsrahmens 13 angepasst, dass der Zahnring 20 von unten nach oben auf das Rohrstück des Verbindungsrahmens 13 aufsetzbar ist, was eine zuverlässige Positionierung bewirkt und keine Drehbewegung erlaubt. Der untere Abschnitt des Zahnrings 20 verbreitert sich außen, und zwar derart, dass der Außendurchmesser zunimmt und seine Innenwandung mit einer Mehrzahl von Rastzähnen 21 versehen ist.
  • Die Radhalterung 30 ist an ihrer einen Seite mit einer Hülse 31 versehen, wobei sich der obere Abschnitt der Hülse 31 nach außen verbreitert und deren Innenwandung mit einer Mehrzahl von Zähnen 32 versehen ist. Die Radhalterung 30 ist an ihrer anderen Seite mit einer Klemmnut 33 versehen. Das Rad 34 wird in Radialrichtung in die Klemmnut 33 eingesteckt und über einen Steckzapfen 35 drehbar in der Klemmnut 33 gelagert. Die im Inneren des Zahnrings 20 befindlichen Rastzähne 21 greifen in die am oberen Ende der Hülse 31 ausgebildete Öffnung ein, und zwar derart, dass die Radhalterung 30 nach innen schwenkbar ist.
  • Die Stützplatte 40 besitzt hinten eine senkrecht zu dieser verlaufende Begrenzungswand 41, wobei die Stützplatte 40 links und rechts mit je einem Befestigungsohr 42 versehen ist, das gelenkig am unteren Ende des Verbindungsrahmens 13 angeordnet ist. Ein querverlaufender Gewindebolzen 43 erstreckt sich jeweils durch die Befestigungsohren 42 derart hindurch, dass die Stützplatte 40 um den Gewindebolzen 43 nach oben in ihre Aufbewahrungslage oder nach unten in ihre Gebrauchslage schwenkbar ist. Die Begrenzungswand 41 der Stützplatte 40 befindet sich in einem gewissen Abstand zum Boden, wenn die Stützplatte 40 nach oben geschwenkt worden ist. Da das untere Ende der Begrenzungswand 41 höher ist als die Räder 34, können die Räder 34 mit dem Boden in Berührung gebracht werden, um ihre Rollbewegung zu ermöglichen.
  • Durch die oben erwähnte Gestaltung kann die Stützplatte 40 beim Gebrauch nach unten geschwenkt werden, woraufhin die Räder 34 nach außen geschwenkt, bis sie sich gerade unterhalb des Verbindungsrahmens 13 befinden. So können die Waren auf den Verbindungsrahmen 13 gestellt und durch die Querstange 14 und die Stützstange 15 gestützt werden. Beim Anliegen der Waren an der Stützplatte 40 kann die Griffstange 12 des Griffaufbaus 10 mit beiden Händen gehalten und dann derart nach unten gedrückt werden, dass der Schubwagen in eine Schrägstellung gebracht wird. Auf diese Weise kann der Schubwagen geschoben werden, um die Waren zu transportieren.
  • Nachfolgend wird auf 5 und 6 Bezug genommen. Beim Zusammenklappen wird die Stützplatte 40 nach oben geschwenkt, bis sie gegen die vordere Seite des Verbindungsrahmens 13 anliegt. Dann können die Räder 34 in radialer Richtung nach innen gedreht werden, bis sie der Stützplatte 40 gegenüberstehen. Auf diese Weise kann die Baugröße des Schubwagens erheblich reduziert werden. Außerdem kommen die Räder 34 mit dem Boden in Berührung, da die Begrenzungswand 41 nach dem Zusammenklappen der Stützplatte 40 derart höher ist als die Räder 34, dass diese in einem gewissen Abstand zum Boden steht. Beim Verschieben des zusammengeklappten Schubwagens kann er daher seitlich bewegt werden, wodurch eine kraftsparende Verschiebung des zusammengeklappten Schubwagens möglich ist.
  • Obwohl die Erfindung in Bezug auf ein Beispiel beschrieben wurde, welches derzeit als praktikabelste und bevorzugteste Ausführungsform betrachtet wird, versteht es sich, dass die Erfindung nicht auf das offenbarte Ausführungsbeispiel beschränkt ist. Im Gegenteil sollen verschiedene Modifikationen und ähnliche Anordnungen abgedeckt werden, die sich im Umfang der beigefügten Ansprüche befinden, der mit der breitesten Interpretation übereinstimmt, um alle derartigen Modifikationen und ähnliche Anordnung zu umfassen.

Claims (3)

  1. Sackkarre mit der Möglichkeit nach dem Zusammenklappen geschoben, aufweisend: ein Griffaufbau (10), der ein Paar von rechts und links angeordneten, parallel verlaufenden Rohrstücken (11) besitzt, die oben über eine Querstange (12) miteinander verbunden und unten gelenkig an einem Verbindungsrahmen (13) angebracht sind, wobei der Verbindungsrahmen (13) aus einem Paar von rechts und links angeordneten Rohrstücken besteht; eine Radhalterung (30), die an ihrer einen Seite mit einer auf das Rohrstück des Verbindungsrahmens (13) aufsteckbaren Hülse (31) versehen ist, wobei die Radhalterung (30) an ihrer anderen Seite mit einer Klemmnut (33) versehen ist, in die ein durch einen Steckzapfen (35) drehbar gelagertes Rad (34) hineinsteckbar ist; und eine Stützplatte (40), die hinten eine senkrecht zu dieser verlaufende Begrenzungswand (41) besitzt, wobei die Stützplatte (40) links und rechts mit je einem Befestigungsohr (42) versehen ist, das gelenkig am unteren Ende des Rohrstücks des Verbindungsrahmens (13) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützplatte (40) nach oben schwenkbar ist, wobei die Begrenzungswand (41) derart höher ist als das Rad (34), dass die Begrenzungswand (41) in einem Abstand zum Boden angeordnet ist und somit das Paar von Rädern (34) mit dem Boden in Berührung kommt.
  2. Sackkarre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Hülse (31) oben nach außen so verbreitert, dass ihre Öffnung vergrößert wird und ihr Innenumfang mit einer Mehrzahl von Zähnen (32) versehen ist, wobei ein hohler Zahnring (20) auf das Rohrstück des Verbindungsrahmens (13) aufsetzbar und unten mit einer Mehrzahl von Rastzähnen (21) versehen ist, die mit den am oberen Ende der Hülse (31) ausgebildeten Zähnen (32) in Eingriff stehen.
  3. Sackkarre nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrstück (11) des Griffaufbaus (10) einen ovalförmigen Querschnitt aufweist, während der Verbindungsrahmen (13) ebenfalls ovalförmig ausgeführt ist, wobei der Innenumfang des Zahnrings (20) an das Rohrstück des Verbindungsrahmens (13) so angepasst ist, dass ein problemloses Positionieren durch Einstecken zustande kommt, und wobei sich der Zahnring (20) unten nach außen so verbreitert, dass sein Außendurchmesser zunimmt und kreisförmig ausgeführt ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN110816599A (zh) * 2018-08-13 2020-02-21 Trifold有限责任公司 一种用于手动驱动运输车的折叠式车架

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN110816599A (zh) * 2018-08-13 2020-02-21 Trifold有限责任公司 一种用于手动驱动运输车的折叠式车架
CN110816599B (zh) * 2018-08-13 2022-03-08 列奥尼德·克奥多 一种用于手动驱动运输车的折叠式车架

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