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DE2019953C - Vorrichtung zum Beladen von Paletten mit Säcken - Google Patents

Vorrichtung zum Beladen von Paletten mit Säcken

Info

Publication number
DE2019953C
DE2019953C DE19702019953 DE2019953A DE2019953C DE 2019953 C DE2019953 C DE 2019953C DE 19702019953 DE19702019953 DE 19702019953 DE 2019953 A DE2019953 A DE 2019953A DE 2019953 C DE2019953 C DE 2019953C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
packing
plate
sacks
packing sheet
pallet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702019953
Other languages
English (en)
Other versions
DE2019953A1 (de
Inventor
Gerhard 2080 Pinneberg Arnemann
Original Assignee
Fördertechnik Hamburg Harry Lässig, 2000 Hamburg
Filing date
Publication date
Application filed by Fördertechnik Hamburg Harry Lässig, 2000 Hamburg filed Critical Fördertechnik Hamburg Harry Lässig, 2000 Hamburg
Priority to DE19702019953 priority Critical patent/DE2019953C/de
Priority to US00136382A priority patent/US3756427A/en
Publication of DE2019953A1 publication Critical patent/DE2019953A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2019953C publication Critical patent/DE2019953C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

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Das Patent 1 275 468 betrifft eine Vorrichtung zum Beladen von Paletten mit Säcken, bei der die Säcke mittels eines Transportbandes und einer senkrecht zur Förderrichtung verfahrbaren Uberschubleiste auf ein parallel zum Transportband angeordnetes zurückziehbares Packblech als Überleitorgan und von diesem auf die auf einer heb- und senkbaren Bühne aufgelegte Palette übergeleitet werden, wobei die Palettenbühne nach Ablegen einer jeden Sacklage auf die Palette oder auf bereits auf dieser liegende Sacklagen nach dem Absenken auf Sackhöhe nach oben gegen das rückziehbare Packblech angehoben wird, wobei das Packblech an seiner Unterseite von den Rändern nach der Mitte vorgewölbt ausgebildet ist.
Zur Verringerung der Reibung zwischen relativ zueinander zu bewegenden Gegenständen, wie auf einer ebenen Flüche zu verschiebenden Gegenstanden, wobei die ebene Flache Teil eines tischähnlichen Ik-halters ist, ist es bekannt, zwischen den beiden Berührungsflächen eine Flüssigkeit anzubringen, beispielsweise ein Schmieröl, oder die Reibung dadurch zu verringern, daß in den Berührungsbcrcich eine gasförmige Substanz gebracht wird, beispielsweise Luft, wobei die Anordnung so getroffen sein muß, daß der durch die Flüssigkeit oder durch die Luft erzeugte Druck größer ist als der Gegendruck, der durch den zu bewegenden Gegenstand auf die ebene Fläche ausgeübte Druck. Bei einer bekannten Ausführungsform, bei welcher in dem Berührungsbereich zwischen dem zu verschiebenden Gegenstand und der ebenen Fläche Luft zugeführt wird, ist ein luftdurchlässiger, schwammähnlicher Körper als Gleitfläche vorgesehen, durch den die Luft in den Bereich zwischen Unterlage und zu bewegenden Gegenstand gepreßt wird.
Ziel der Erfindung ist es, die Festigkeit der Sackstapel für den Transport zu erhöhen, und zwar auch dann, wenn es sich um Säcke mit labilem Inhalt, also fließendem Gut, handelt. Bsi den bekannten Vorrichtungen zum Beladen von Paletten mit Säcken hat es sich nämlich gezeigt, daß der Sackinhalt beim Abziehen des Packbleches von der Sacklage verschoben wird und die Säcke somit deformiert werden. Gemäß der Erfindung wird daher eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art vorgeschlagen, die in der Weise ausgebildet ist, daß die die einzelnen Sacklagen aufnehmende Oberseite des doppelwandig und als geschlossener Behälter ausgebildeten Packbleches aus einer porösen, luftdurchlässigen Kunststoffplatte besteht und daß der Innenraum des Packbleches mit einer Zuführungsleitung für Druckluft in Verbindung steht.
Durch die crfindunggsemäße Ausbildung eine; selbsttätig arbeitenden Palettiervorrichtung mit einem Packblech, oberhalb dessen Auflagerfläche f:ir die einzelnen Sacklagen ein Luftpolster ausgebildet ist, ist es möglich, auch Säcke mit labilem Sackgut zu in sich festen Stapeln zu vereinigen, wobei es unerheblich ist, aus welchem Material die Säcke bestehen Durch die Ausbildung eines Luftpolsters auf der.·. Packblech wird der Reibungswiderstand der Sack gegenüber dem Packblech, wenn dieses von der Sack lage abgezogen wird, sehr verringert, so daß ein Verschieben des Sackinhaltes vermieden wird. Das Sackmaterial kann auch nicht mehr auf dem Packblech festkleben. Dadurch, daß eine poröse, luftdurchlässige Kunststoffplatte verwendet wird, bildet sich oberhalb dieser ein stets in allen Abschnitten gleiches Luftpolster aus. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Oberfläche mit einem parallel zur Packblechabzugsrichtung verlaufenden Rillenprofil wird die Auflagefläche der Säcke auf dem Packblech noch verringert.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer selbsttätig arbeitenden Vorrichtung zum Beladen von Paletten mit Säkken,
F i g. 2 die Vorrichtung gemäß F i g. 1 in einer Ansicht von oben,
F i g. 3 eine Teilansicht des Transportbandes nach der Übergabe einer Sacklage auf das Packblech,
F i g. 4 das Packblech mit an seil' r Stirnseite angeordneten Austrittsdüsen für das Antigleitschutzmit-IcI in einer Seitenansicht,
Fig. 5 eine Seitenansicht mehrerer Sacklagen während des Abziehens des Packbleches und des Sprühvorganges,
Fig. 6 das Packblech mit einer porösen, luftdurchlässigen oberen Auflageplatte für die Sacklagen in einem senkrechten Schnitt,
F i g. 7 das Packblech mit einem parallel zur Pack- die nächstfolgende Sac .lage a 22 wicder in
blechabzugsrichtung verlaufenden Rillenprofil und schaffen wird und damtda I -ι* ^ Zur
Fig. 8 einen senkrechten Schnitt gemäß Linie die Beladesteilung '-"'"V^JSacklag- durch Auf-
VIII-VIlI in F i g. 7. festeren Stapelung «nl j ed* ^^ auf dicscr
Gemäß Fig. I und 2 besteht die Vorrichtung zum 5 wartsfahren der ™u / . Unterseite des be-
Beladen von Paletten mit Säcken aus einem Maschi- angeordneten Sackla^ ^g zurückbewegten
ticiigestell IO mit einem in diesem angeordneten end- reils wieder m ü.e A^Jsl £ Ab/jc.
losen Förderband 11, dem ein weiteres Förderband Packbleches22 ^f u£"™
12 vorgeschaltet ist. Oberhalb des Förderbandes 12 her. des I a^W^s ~ £»^ ^, Lecrpaletie. die
sind im Abstand voneinander angeordnete Führungs- ίο Die \ olle ι ainu \ ...... ^5 vorgesehenen
leisten 13, 14 vorgesehen, deren der Aufgabeseite zu- ^us einem nebeη de, ^bu ' mcn wird, aul
gekehrte Enden nach außen gespreizt ausgebildet Stapel I alt tη -9 (M μ^ ^ ,,^1.
sind. Der Abstand der beiden Führungsleisten von- eine Rollenbahn 30 '.1^1ODc ' nmen werden.
einander ist etwas größer bemessen als die Breite ten zur weneren ^'!^^^"p£te wird die
ein« Sackes. Der Abstand ist jedoch veränderbar. i5 Nach dem Ao e,,or - lad ^ hnc 25 in die
Mittels des Förderbandes 11 und der Führungsleisten neue Lee paltU. π Ui. | £r Zwischenzeitlich
13, 14 werden die Säcke ausgerichtet. obere BcIadcs\V. "m^," ?eSesteilt, die von dem
Dem Ausrichtband 12 ist ein Rütteltisch «5 vorgc- ist eine neiit atkIa^t ItrU«, ,
schaltet, um den Inhalt der Säcke gleichmäßig zu ver- Packblech 22 sogleich aul d.c Ute ,
teilen. An der Aufgabeseite des Transportbandes 11 » wird an sjch bckamuen Anti-
ist uberlialb und in einem /\bsliiiiu von JitSLi.i c.K .-i.". I ^ ■ , : , e;nes Hattlemies,
Vorrichtung zum Glätten der Säcke vorgesehen, die gleitschutz,,!., eis, bus, Is*es, m ^ h
aus einem umlaufenden endlosen Förderband 17 be- weist das Packblech f2 "^ "^ steht, dessen Umlaufrichtung so gewählt ist, daß die
ih bid Bäd lid Säcke in Rieh
Vorrichtung zum Glätten der Säcke vorgesehen, die g ^ h
aus einem umlaufenden endlosen Förderband 17 be- weist das Packblech f2. "^ "^„engese./- |:
steht, dessen Umlaufrichtung so gewählt ist, daß die an de. der I ackblechai /Ulrichtuijfc J"^ ^, |
zwischen beiden Bändern liegenden Säcke in Rieh- .5 ten SeUe, meh.e.e Austu tsdu c.,5Wu"^
tung des Pfeiles X transportiert werden. Mittels elek- spruhemnchnmg au! (I g. 5). 1^f rgCste
di Säk ittl 50 können mit »> der /e. ^ ^^
tung des Pfeiles X transportiert werden. Mittels elek- spruneinricnuüiy am vi · B...,. -
ironischer Steuerung werden dann die Säcke mittels 50 können mit in der Zeichnung nicht dargestellten einer Zuteilwalze 16 in genau festgelegter Zeilfolge -flexiblen Schläuchen unter Zwischenschaltung einer dem Transportband 11 zugeführt, das die Säcke bis Fördereinrichtung, beispielsweise einer Förderpumpe, in den Bereich fördert, in dem die Säcke auf die Pa- 30 mit einem Vorratsbehälter für das versprühbare Antiletten übergeleitet werden. Eine Sackübergabe auf gleitschutzmittel verbunden sein. Der Vorratsbehälter andere Bänder oder Rollenbahnen wird somit ver- für die Sprühflüssigkeit kann im Maschinengestell 10 mieden, so daß die Säcke mit der ausgebildeten, ebe- der PalettenMadevorrichtung angeordnet sein. Nach nen, horizontalen Oberfläche in einer ununterbroche- einer weiteren Ausführungsform besteht die Möglichnen Ebene gefördert werden. Mittels eines oberhalb 35 keit. das Packblech 22 doppelwandig als allseitig gedes Förderbandes 11 angeordneten, verschwenkbar- schlossenen Aufnahmebehälter für das Antigleitren, plattenförmigen Einweisers 18 und eines An- Schutzmittel auszubilden. Die stirnseitige Behäiterschlagstiftes 19 werden die Säcke nach Bedarf für die wandung weist dann die Austrittsdüsen 50 auf. Auch Vcrbandstapelung gedreht. Die Säcke laufen dann in hier ist eine Fördereinrichtung zum Versprühen des ei\/en mittels einer parallel zur Umlenktrommel des 40 Antigleiischutzmiitels vorgesehen, entweder in Transportbandes 11 angeordneten rückwärtigen An- einer kleinen, im Packbiechinncnraum angeord schlagleiste 20 abgegrenzten Raum, in dem die Säcke Förderpumpe oder in l-'orm eines Kolbens, der für die Übergabe auf die Paletten bereitgestellt werden. Herausziehen des Packbleches 22 feststeht Parallel zur Laufrichtung des Transportbandes 11 gegengesetzt wirkt, so daß das Antiglcitsc ist eine Überschubleiste 21 vorgesehen, mittels deren 45 aus den Düsen 50 herausgedrückt win'. D eine Sacklage auf ein in der gleichen Ebene wie das nung eines derartigen Förderkolbens ist Transportband 11 liegendes, neben diesem angeord- troffen, daß auch dann Antigleitschi netes Packblech 22 oberhalb der Palette /' übergelei- sprüht wird, wenn der Aufnahmebehälter nu let wird. Das der Größe der Palettenladefläche ev.va Sprühflüssigkeit enthält. Zum Einfüllen der entsprechende, vorzugsweise eine sehr geringe Stärke 50 flüssigkeit weist das Packblech 22 seitlich einen veraufweisende Packblech 22, das parallel zur Laufrich- schließbaren Einfüllstutzen auf. tung des Transportbandes 11 verfahrbar ausgebildet Das Packblech 22 ist mit Steuerorganen verbunist, ist an seiner Unterseite, ausgehend von den Rän- den, die derart arbeiten, daß beim Herausziehen des dem zur Mitte, vorgewölbt ausgebildet. Die Wölbung Packbleches die Sprüheinrichtung in Betrieb genomist mit 23 bezeichnet (Fig. 4). Vorzugsweise ist die 55 men wird und bei Beendigung der Ausziehbewegung Unterseite des Packbleches 22 satteldachförmig vor- stillgesetzt wird. Die Steuerung kann mittels Hnd- | gewölbt (Fig. 4). Jedoch auch anders ausgebildete schaltern od, dgl. oder mittels mechanischer Einridi- \ Wölbungen, beispielsweise eine pyramidenförmige tinmen. ..ie Steuerstaimcn od. dgl., erfolgen. Hie BeWölbung, können vorgesehen sein. wegungen des Paekbleehe·- 22 hiernach Die iinbeladene Palette/' ist auf einer Bühne 25 60 Spiühciniichtuiis.; gekoppelt, so daß die angeordnet, die heb- und senkbar ausgebildet und ligkeit taset/i wild, wenn das Packblech ~- abgezohierzu in seitlichen Führungen 26 des Maschinenge- gen wird
stells 10 gefühlt ist. Die Gcsamlanordnung ist so ge- Bei der in Fi μ. <■■ ilargesiellten Aiishiinungsfonn
troffen, daß bei einen, Abziehen ties Packbleches 22 des Packbleches 22 ist dieses doppelwandig und als
unterhalb der Sacklage \ (F i g. 3) die Säcke ohne wc- 65 allseitig gesdilosscnei liehaller air tieluldet, der son
sentliche Verformung auf die Palette/' übergeleitet den Wandungen 60. 61. 62, 6.V (ti ti, 63 ti begrenzt
werden. Nach tier Beladung senkt sich die Hebe- isi. Der Inneniauni ties Packhi-.'Lhes ist mit 64 be-
liiiliiu; 25 mil tier Palette/' um Sackhöhe, ilanii1. für /c'dinet. Die obeie Aiillaucplaüe 00 des Packblcehcs
is Bc-
niit
Il besieh! aus einer porösen, luftdurchlässigen Kunststoffplatte, die sich vorzugsweise über die gesamte Paekblechobcrseite erstreckt. Diese Kunststoffplatte 60 ist derart ausgebildet, daß über eine bei 65 angedeutete Zuführungsleitung in den Packblechiniienraum 64 zugelührte Druckluft durch die Kunststoffplatte 60 derart hindurchtritl. daß oberhalb der Kunststoffplatte ein Luftpolster ausgebildet wird, das durch die Pfeile /. angedeutet ist. Die Luft tritt dabei in allen Abschnitten der Kunststoffplatte in gleicher Menge und unter gleichem Druck aus, so daß ein gleichmäßiges Luftpolster oberhalb des Packbleches 22 ausgebildet wird. Auf der Innenwandungsfläche der Packblecliunterseite 61 sich abstützende Versteifungsstege 66 an der Innenseite der Kunststoffplatte 60 erhöhen die Festigkeit des Packblechcs 22.
Ferner kann das Packblech 22 noch zusätzlich zur Verringerung der Auflagefläche für die Säcke auf seiner Auflageplatle 60 mit einem Rillenprofil 67 versehen sein, das parallel zur Packblechabzugsrichtung verläuft (Fig. 7 und 8). Das Rillenprofil 67 ist so ausgebildet, daß weder eine Beeinträchtigung des oberhalb des Packbleches 22 ausgebildeten Luftpolsters noch eine Beschädigung der Säcke erfolgt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Beladen von Paletten mit Sacken, bei der die Säcke mittels eines Transportbandes und einer senkrecht zur Förderrichtung verfahrbaren Uberschubleiste auf ein parallel zum Transportband angeordnetes zurückziehbares Packblech als Überleitorgan und von diesem auf •die auf einer heb- und senkbaren Bühne aufgelegte Palette übergeleitet werden, wobei die Palettenbühne nach Ablegen einer jeden Sack'.age auf die Palette oder auf bereits auf dieser liegende Sacklagen nach dem Absenken auf Sackhöhe nach oben gegen das rückziehbare Pack'jlech angehoben wird, wobei das Packblech an seiner Unterseite von den Rändern nach der Mitte vorgewölbt ausgebildet ist, nach Patent 1 275 468, dadurch gekennzeichnet, daß die die einzelnen Sacklagen aufnehmende Oberseite des ao doppelwandig und als geschlossener Behäler ausgebildeten Packbleches (22) aus einer porösen, luftdurchlässigen Kunststoffplatte (60) besteht und daß der Innenraum des Packbleches (22) mit einer Zuführungsleitung (65) für Druckluft in Verbindung steht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffplatte (60) des Packbleches (22) packblechinnenseitig sich auf der Innenwandungsflache der Packblechunterseite (61) abstützende Versteifungsstege (66) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die poröse, luftdurchlässige Auflageplatte (60) des Packbleches (22) mit einem parallel zur Abzugsrichtung des Packbleches (22) verlaufenden Rillenprofil (67) vergehen ist.
DE19702019953 1970-04-24 1970-04-24 Vorrichtung zum Beladen von Paletten mit Säcken Expired DE2019953C (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702019953 DE2019953C (de) 1970-04-24 Vorrichtung zum Beladen von Paletten mit Säcken
US00136382A US3756427A (en) 1970-04-24 1971-04-22 Apparatus for loading sacks onto pallets

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702019953 DE2019953C (de) 1970-04-24 Vorrichtung zum Beladen von Paletten mit Säcken

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2019953A1 DE2019953A1 (de) 1971-11-04
DE2019953C true DE2019953C (de) 1973-06-07

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