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DE2019899C3 - Kombinierte Ruf-, Türsprech- und Öffner anlage - Google Patents

Kombinierte Ruf-, Türsprech- und Öffner anlage

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Publication number
DE2019899C3
DE2019899C3 DE19702019899 DE2019899A DE2019899C3 DE 2019899 C3 DE2019899 C3 DE 2019899C3 DE 19702019899 DE19702019899 DE 19702019899 DE 2019899 A DE2019899 A DE 2019899A DE 2019899 C3 DE2019899 C3 DE 2019899C3
Authority
DE
Germany
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relay
switch
call
circuit arrangement
arrangement according
Prior art date
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Expired
Application number
DE19702019899
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English (en)
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DE2019899A1 (de
DE2019899B2 (de
Inventor
Friedrich 5901 Wilnsdorf Lenk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rittal Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG
Original Assignee
Rittal Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rittal Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG filed Critical Rittal Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG
Priority to DE19702019899 priority Critical patent/DE2019899C3/de
Priority to FR7114820A priority patent/FR2086335B1/fr
Publication of DE2019899A1 publication Critical patent/DE2019899A1/de
Publication of DE2019899B2 publication Critical patent/DE2019899B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2019899C3 publication Critical patent/DE2019899C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M11/00Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
    • H04M11/02Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems with bell or annunciator systems
    • H04M11/025Door telephones

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Interconnected Communication Systems, Intercoms, And Interphones (AREA)

Description

Bei eine Vielzahl von Wohnungen aufweisenden Großbauten, in zunehmendem Maße aber auch bei nur wenige Mietparteien aufweisenden Häusern oder gar Einfamilienhäusern werden zur Bedienung von auf das Grundstück führenden Türen und/oder Haustüren elektrische Türöffner verwendet. Um eine Kontrolle über den Personenkreis, dem Zutritt gewährt wird, zu behalten, werden in Verbindung mit den öffneranlagen Türsprechanlagen installiert.
Es sind Türsprechanlagen nach dem Gegensprechprinzip bekannt, bei denen jede Wohnungssprech-
stelle einen aus der Fernsprechtechnik bekannten Handapparat mit Mikrofon und Fernhörer und die Türstation ein Mikrofon in Verbindung mit einem Lautsprecher enthält. Insbesondere bei Verwendung der verbreitet vorgesehenen Kohlemikrofone wird
eine meist nur geringe Lautstärke bei schlechter Sprachwiedergabe erzielt, und derartige Anlagen erweisen sich, insbesondere bei Verwendung von Kohlemikrofonen, als in erheblichem Maße störanfällig. Die verbreitet verwendeten Anlagen dieser Art efmangeln einer Abhörsperre, so daß beim Abfragen Irrtürmer und Fehlverbindungen auftreten können und insbesondere die geführten Gespräche gegen bewußtes Mithören nicht gesichert sind. Abhörsperren lassen sich zwar in Verbindung mit solchen Gegen-Sprechanlagen verwenden, sie erhöhen aber sowohl den apparativen als auch den Installationsaufwand erheblich.
Die Nachteile der Gegensprechanlagen haben dazu
Sprecl2agen Λ^ΑίΓ ff"* ^ " dcn ^"^sprerhstellen, bedeutend höher dieser Art weisen eine ζΞηΐ, Vbhcl?e h Anlage" '* als bei den vorbesprochenen Standard-Anlagen, eines Netzgerätes d stron^^οΐηΓ,ιΐ? Sr? ^ ™ '^" Wohnu"gssPrechstelIe ist ein Rclaismii
^äÄ^ Ansprech-und
seinen vXndutS'dntso^ZenTS?^1 < ?f ^"^ geht TOn der Aufgabe auS' eine bli ^?? Schaltungsanod d b G
seinen vXndutSdntso^ZenTS? < ?f ^"^ geht TOn der Aufgabe auS' eine nt-n beliebig viele Wohnun«^?«? ii · Schaltungsanordnung der angegebenen Gatiung zu Türstation verwend^rden 2 Hllen^e eine lo scha^n, welche eine einfache? sichere Bedienung sprechstellen ZZ werden dl unre" h Γ"Ρ~ Γ-6' Einbezieh""g der für erforderlich erachteten Schaltfunktionen, w^nscha ten des Ve Ϊ T MlthörsPerre bei minimalem Material- und Installa-Umschalten der SprechrichtunJ das?ÜÄ '"' t'onsaufwand ermöglicht. Erreicht wird dies gemäß über vieladrige VerbSiS,,nl H 7 T- def Erfmdun8> indem die zu den Wohnungssjrechübermittek. Λ nach Mftaf deS R I '5 Ste"e" führenden beiden Sprechadern der Verbinvier bis sieben EhSladeS erfo^ T "? ** dun8sIeitun8 ^r Zentrale in dieser durch eine eleknuellen Steuerung sind Xn Wohn " f' T' tnSChe Weiche in einen die Sprachfrequenzen führeneine einrastende Einschatt^ eine η Γ ." ^" Zwd SOwie einen den Einschakzustand kenn-Sprachwendetatel^eÄrSLSä. ^iS? ^ΐ"6"^" Gleichstromzweig aufgetrennt sind; die net. Außer dem sowohl ab EKÄ " ^ohnungssPrech^Hen sind ,e mit einem Anschalt-Ϊ autsprecher verwendeten übSerweL ^s Hvilm *'! aus8estattet· d« über einen Kontakt der zu-■ches System ausgeführten Schallt„h! -W" Set)rdneten Sprechtaste sowie einen parallel wirksa-WohnungssprechstSlenS übSfn ^ men Haltekontakt des Relais mit den Sprechadern Schallgeber: die vo^wei» T S8 Γ J" verbindbar ^- Hierbei wird dem Anschaltrelais eine (.locke arbeitende W^cSr SJLt η °h^ *5 Reihena«ordnung parallel geschaltet, die aus dem jenet. In der PraTfa hat es Tf A "8^I wdligen Mikrofon-Lautsprecher mit einem vorgehe sogenannten »sldard-An agS S'tnzah TfT- Kondensator besteht' und ™* dem L e.heblicher Nachteile aufweisen SoTs die minuelle η τ S'* ^111 die zu8eordnete der von Bedienung sehr kompliziert Es sSid vieJ vTrschΐ Jf ^™°? ausgehenden R"«eitungen verbunden. Jene Bedienunrsfunkdonen, SnSSh das ETnschal" P"^?656 Ma»"™rd "1^'' daß Über "ur icn, das Drücken bzw. Loslassen deisorechSe dl ρ ίΫ™ S°W°h' daS Wechselgespräch als auch die Ausschalten sowie das öffner^ der Tür^ vermittels Eins t chaItun8 ;in u er Wohnungssprechstelle sowie der dreier Tasten vorzunehmen, von in η mndi ST '" Verbindunß mit einer SPerru"g weiterer eine einrastet. Die Bedienung Erfordert eiMsoi!S „ Wohnungssprechstelten abgewickelt werden können. tige Anleitung sowie eine erheblich«Tübune unrfUWt *l T"-,erer V°rtei1 dieser Anordn"ng erweist es erfahrungsgemäß älteren^Menschen schwerdurch '?' daß '" de" Wohn«"8«Prechstellen ein einfa-Kinder kaum durchzuführen und es Seht kaum ' "Ur e'nen.e·"2^!" Kontakt aufwehendes Relais die Möglichkeit, beispielsweise e.nern Besuch. die βΓ f f vee"de" '?«. ^obe, dieser Kontakt sowohl die dienung der Anlage beim FinaXr, -· d t Aufgabe der Selbsthaltung des Relais nach Erregung zuvertrluen. Zwar ist oTrch AnordnüS? V"" 4° a'S 3UCh die der D»r^chaltung des Gespräche! siärker. die Laa^t?L· ^ZIs M^Jn ^^ -b u ek°mmen hat- Als we^ntlicher Vorteil
^^RuS
45 sssseinen gesonderten Weck-verzichtet
auf Neben'dfe v"r JnLf^Z Ι^Γ^^ °'6 ™^™*™ können mit Wechse.strom ge-
lität durch v^^^^i^J^S^Z S± ""fr, EVSt aber auch- mÖgHch' die Ruflei"
S ^ ! mi* Glhfi di l
lität durch v^^^^i^J^S^Z S± fr, V h- mÖgHch' die Ruflei
nungssprechstellen tritt die Möglichkeh dS bew.^R !. mi* Gle'ch cfrom zu speisen; in diesem Falle
.en Mithörens geführter GespSf da dt ZusS" , Γα" '" ίΤ ^u leitungen Ruhekontakte der jewei-
tung weiterer WohnungsspredSen^ weder Sn llg.en Anschaltre^s vorgesehen, welche als »Wagner-
dert werden kann, noch kennbar gemacht wird mmer<< dlßSe ZU GIeichsfomsummern ergän-
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Einga"8 imd Aus8an8 des in der Vk
P Steden1 Μ^οΓη Ln t ζ*™*" ί' 6° sehe-n Verstärkers ^cha.^nde Sp^chwe^; -
sErecheitunß und ^eht ίΓ " ΡΠ!Γ· ?" ^ 'ais betätigt· Damit wird über nur eine zusätzliche
uSdüber αϊ? vond 1 Τ"" Α?"οηΐ3ΐ<1 Ader sowohl die Herstellung einer Verbindung als
S?, SelbsthSh,^ «£f Α OniTndi HalteIei" aUch die Steuerung des Gespräches ausgelöst Die
wi d dieÄSituSr,.y > Gespräches gleiche Ader kann zum Betätigen des Türöffners her-
wehere wffi^n erhl, , I8^f ht'S° u3ß 6s an8ezo8^ werden,„so daß durch Beschränkung der
.enίΞΑοϊHA11Su "ΐ.^£Γ.SÄ'" AnZahl.der 5forderlie'-n Adern sich ein Mußerft ge-
no - "»^"^'"6 aivni aiwi linger ιnsiaiiationsaufwa
prune /-Infi ^<n- Μη·Λ-:^ι — r ι · ■ .". . - _
den Hallestromkreis des Einschaltrelais der Zentrale Über das Einschaltrelais 20 wird jeweils das wirk·
zum sofortigen Abfall desselben aufbricht; glcichzci- same der Ansehallrelais 23 bzw. 24 von der gleicher
lig wird durch einen Kontakt der Öffnungstaste das Gleichstromquelle aus erregt und vermag mittels sei-
Sprachwenderelais betätigt: die Koniakte des Ein- nes Arbeitskontaktes 25 bzw. 26 sowohl sich selbsi
schaltrelais sowie des Sprachwenderelais sind so aus- 5 zu halten als auch, wechsclstrommäßig von den Spre-
gebildet und miteinander verbunden, daß bei Betäti- diadem Il und 12 getrennt, den zugeordneten dei
gung des zweiten im Ruhezustand des ersten ein zum Mikrofon-Lautsprecher 13 bzw. 14 durchzuschalten,
Türöffner führender Stromkreis geschlossen wird. Das Einschaltrelais 20 ist mit einer erheblichen
Zweckmäßig ist der die Anschaltrelais zum An- Abfallverzögerung ausgestaltet, welche während des sprechen bringende und sie haltende, über die Sprech- io Wcchselsprcchcns jeweils die Dauer der in einer ädern führende Gleichstromkreis so ausgelegt, daß Richtung geführten Gespräche überbrücken soll. Im bei einem gehaltenen Ansprechrclais ein zweites kei- Ausführungsbeispiel ist das Einschallrelais 20 im nen ausreichenden Ansprechstrom zu erhalten ver- Kollektorstromkreis eines Transistors 29 vorgesehen, mag. Erreicht werden kann dieses, indem der mittels dessen Basis über einen Vorwiderstand 30 mit einem eines Kontaktes der Sprechtaste bewirkte Ansprech- 15 Kondensator 31 verbunden ist, der in Verbindung strom eines Anschaltrelais durch einen Vorwider- mit dem Vorwiderstand sowie dem Eingangswiderstand begrenzt ist, während der Hallestromkreis dem stand des Transistors ein ÄC-Glied darstellt, dessen Strom einen geringen Widerstand bietet. Zeitkonstante die Abfallverzögerung bestimmt. Der
Als vorteilhaft wurde erkannt, dem Einschaltrelais Ausgang des Transistors ist durch einen Kondensator
einen Kontakt zuzuordnen, welcher bei seiner Betäti- ao 32 überbrückt.
gung einen Löschstromkreis vorbereitet, der seiner- Zum Rufen einer der Wohnungssprechslellcn wird
seits bei Betätigen einer Ruftaste das Einschaltrelais in der Türstation 2 die der betreffenden Wohnungs-
zum Abfallen bring' und die beslchcnde Wechsel- sprechstelle zugeordnete der Ruftasten 33 bzw. 34
Sprechverbindung auftrennt. Als nachahmenswert betätigt. Hierdurch wird die Leitung 19 mit der zu-
wurdc erkannt, dem Einschaltrelais einen mittels »3 geordneten der Rufleitungen 35 und 36, im Falle der
eines ÄC-Gliedes zeitabhängig gesteuerten Transistor Betätigung der Ruftaste 33 mit der Rufleitung 35,
vorzuordnen. Die Löschung des Einschaltrclais kann verbunden. Die Rufleitung 35 führt zur Wohnimgs-
liierbei durch Umladen des Kondensators erfolgen. sprechstelle 3 und ist mit dem Anschallrelais 23 \er-
Hierzu kann die Rufspannung, gegebenenfalls über bunden, dessen Fußpunkt über den Ruhekontakt <As
einen Gleichrichter, dem Kondensator und/oder der 30 als Umschalter ausgebildeten Öffnungstasters 37 mit
Basis des Transistors zugeführt werden. Bewährt hat der Sprechader 11 verbunden ist, die ihrerseits du'vh
es sich, dem Einschaltrelais Kontakte zuzuordnen, einen Ruhekontakt der Kontakte 7 sowie einen wri-
welche bei dessen Abfall das die Abfallverzögerung teren Ruhekontakt mit der Leitung 18 verbunden : 1.
bewirkende WC-Glied unwirksam machen. Im einzel- Das über die Leitungen 18 und 19 mit Wechselst! >m
nen ist die Erfindung an Hand der Beschreibung 35 beaufschlagte Ansprechrelais 23 beginnt im dopi-. I-
eines Ausführungsbeispieles in Verbindung mit einer ten Rhythmus der 50Hz des Netzwechselstronie- 1
dessen Schaltung darstellenden Zeichnung erläutert. schwingen, und sein Anker wirkt als den Ruf iih> r-
In der Figur ist ein Teil einer kombinierten Ruf-, mittelnde Schnarre. Entsprechend periodisch \ ^l
Türsprech- und -Öffneranlage im Schaltbild darge- der Arbeitskontakt 25 des Ansprechrelais 23 bei;> t
stelll, der die Zentrale 1, die Türstation2 sowie zwei 40 und verbindet die Relaiswicklung periodisch mit ■■' r
Wohnungssprechstellen 3 und 4 aufweist, die unter- Sprcchadei 12, die durch Kapazitäten, bcispielswv -c
einander durch Verbindungsleitungen verbunden die Kondensatoren 10 und 38, belastet ist. Das
sind. Die Verbindungsleilung 5 ist abgebrochen dar- und Abschalten dieser Kondensatoren bewirkt sp
gestellt, um anzudeuten, daß an die Zentrale 1 belie- tane Stromänderungen des Ansprechrelais 23 um!
big viele Wohnungssprechstellen anschaltbar sind. 45 duziert damit schmale Spannungsspitzen, die ι' ι
In der Zentrale ist ein transistorisierter Verstär- den Kondensator 27 auf den Mikrofon-Lautspitv:
ker6 vorgesehen, der über die Kontakte 7 des 13 übertragen werden. Während der Rufwech
Sprechwenderelais 8 in dessen Ausgangsstellung den strom wegen des für die niedrige Frequenzen ho > ι
Mikrofon-Lautsprecher 9 der Türstation 2 über einen Widerstandes des Kondensators 27 sowie J--,
einen Gleichstromfluß abriegelnden Kondensator 10 50 üblicherweise hohen unteren Grenzfrequenz ■ -
mit den Sprechadern U und 12 verbindet, von denen Mikrofon-Lautsprechers 13 sich auf diesen nicht a·"·
aus d'e Mikrofon-Lautsprecher 13 und 14 der Woh- zuwirken vermag, werden die induzierten holn ■
nungssprechstellen3 und4 versorgbar sind. In die- schmalen Spannungsspitzen gut übertragen und bn"-
sem Falle sind die zur Türstation 2 führenden Adern gen den Mikrofon-Lautsprecher 13 zum Ansprecln. ■>,
15 und 16 mit dem Eingang und die Sprechadern 11 55 so daß ausreichende Rufsignale erzeugt werden'
und 12 über den Kondensator 10 mit dem Ausgang Durch Verwendung des Ansprechrelais als Schmu n-
des Verstärkers 6 verbunden. Mit Betätigung des läßt sich bereits auf einen gesonderten Wecker ν 11
Sprachwenderelais 8 werden die Kontakte 7 umge- ziehten; die zusätzliche Einbeziehung des Mikrofon
schaltet, und durch Vertauchung der angeschalteten Lautsprechers erlaubt es, gegebenenfalls regelbar
Sprechadern 11 und 12 gegen die Adern 15 und 16 60 auch höhere Signallautstärken zu erreichen.
wird die Sprechrichtung umgekehrt. Die Speisung des Aui den Eingang des Rufes hin wird die Spredi
luiöffners 17 sowie der Rufstromkreise erfolgt stelle3 eingeschaltet, indem deren Sprechtaste 39 be-
,Iuich eine Wechselspannungsquelle über die Leitun- tätigt wird. Kontakt 40 der Sprechtaste verbindet
(cn !Hund 19. Die Speisung des Verstärkers 6 sowie über den Ruhekontakt des Öffnungstasters 37 die
dei Reliiis, beispielsweise des Sprachwenderelais 8 65 Sprechader II mit der Steuerader 41. Hierdurch wird
sowie des Einschaltrelais 20 der Zentrale, erfolgt zunächst über den Gleichrichter 42 der Kondensator
durch mittels eines Ladekondcnsators 21 geglätteten 31 aufgeladen und der Transistor 29 leitend gemacht
Gleichstrom, der vom Gleichrichter 22 erhalten wird. Der Kontakt 43 der Sprcchlaste 39 schaltet über den
7 8
Vorwiderstand44dasAnsprechrelais23andieSprech- hält nunmehr der Türöffner 17 über die Leitungen ader 12, so daß damit der Stromkreis des Einschalt- 18 und 19 eine Wechselspannung, und die Tür wird relais 20 geschlossen wird und dieses ebenso wie das geöffnet. Nach Freigeben der Öffnungstaste fällt das Anschaltrelais 23 anspricht. Hierbei schließt sich der Sprachwenderelais ab, und die Schaltungsanordnung Arbeitskontakt 25, welcher den Kontakt 43 sowie 5 ist in ihren Ausgangs-Schutzzustand zurückgekehrt den Vorwiderstand 44 überbrückt. Damit wird die und für die nächste Benutzung vorbereitet,
als Gleichspannungsabfall innerhalb der Wohnungs- Die Bedienung der erläuterten Anlage gestaltet sprechstelle 3 entstehende Spannungsdifferenz zwi- sich außerordentlich einfach, da nur zum Sprechen sehen den Sprechadern 11 und 12 so weit abgebaut, eine Sprechtaste und zum öffnen der Tür ein öffdaß bei der Betätigung der .Sprechtaste einer weiteren io nungstaster zu betätigen sind. Das Abschalten der Wohnungssprechstelle die nunmehr verbliebene Anlage nach Benutzung erfolgt selbsttätig, sobald die Spannungsdifferenz nicht ausreicht, deren Ansprech- Tür geöffnet wird. Wird die Anlage nur zu einer relais über den Vorwiderstand des Kontaktes der Rückfrage von der Türstation aus benutzt, oder mel-Sprechtaste zu betätigen. Damit ist die gewünschte det sich nach erfolgtem Ruf die TUrstation nicht, so Sperrung erreicht und sicher vermieden, daß nach 15 entfällt die Betätigung des Öffnungstasters 37 und Einschaltung einer Wohnungssprechstelle eine zweite damit das manuell ausgelöste Abwerfen des Einsich auf die bestehende Verbindung aufschaltet. schaltrelais 20. In diesem Falle bleibt die Anlage ein-
Das Einschaltrelais schaltet mittels seines Um- geschaltet, bis durch Entladung des Kondensators 31 schalters 45 den die Sprechader 12 belastenden Kon- der den Transistor 29 durchfließende Strom derart densator 38 einseitig ab und schaltet auf den Ver- 10 herabgesetzt wird, daß das Einschaltrelais 20 sowie stärkere dessen Speisespannung. Mittels seines Ar- das betätigte der Anschaltrelais abfallen. Die das beitskontaktes 46 schaltet das Einschaltrelais 20 den Abfallen bestimmende Zeitkonstante des mittels des die Verzögerung bestimmenden Kondensator 31 fuß- Kondensators 31 gebildeten RC-Gliedes kann so seitig ein, so daß er über den Gleichrichter 42 auf die kurz bemessen sein, daß nur übliche Hörpausen des vorgegebene Spannung aufgeladen wird. Mittels des »5 Wechselgespräches überbrückt werden. Hierbei beUmschalters 47 trennt das Einschaltrelais den bishe- steht die Gefahr, daß im Wechselgespräch bereits rigen Rufstromkreis auf und verbindet die Leitung eine Verbindung aufgetrennt wird. Es hat sich daher 18 über den Gleichrichter 49 mit dem Kondensator bewährt, die Zeitkonstante ausreichend hoch zu be-31, um die Löschung einer Verbindung durch einen messen. Um andererseits bei Beendigung des Gespräweiteren Ruf vorzubereiten. Schließlich betätigt der 30 ches ohne Benutzung des Türöffners die Möglichkeit Kontakt 40 der Sprechtaste 39 das Sprachwendere- zu geben, eine neue Verbindung aufzubauen, ist die laisB, das mittels seiner Kontakte 7 die Richtungs- Anordnung so getroffen, daß bei Betätigung einer umkehrung der Sprachverbindung bewirkt, so daß beliebigen der Ruftasten 33 bzw. 34 ein etwa noch nunmehr die Türstation 2 abgefragt werden kann: bestehender Einschaltzustand gelöscht wird. Im in Der Mikrofon-Lautsprecher 13 wirkt als Mikrofon, 35 der Zeichnung dargestellten Beispiel wird dies dadessen durch den Verstärker 6 verstärkte abgegebene durch erreicht, daß bei betätigtem Einschaltrelais 20 Spannung durch den Mikrofon-Lautsprecher 9 der dessen Umschalter 47 die Leitung 18 über einen Türstation wiedergegeben wird. Gleichrichter 49 mit dem ÄC-Glied verbindet. Wird
Beim Freigeben der Sprechtaste 39 werden deren nunmehr einer der Ruftaster betätigt, so vermag Kontakte geöffnet, und Kontakt 40 macht die Steuer- 40 Wechselspannung über den Gleichrichter 49 den ader 41 stromlos, so daß das Sprachwenderelais 8 Kondensator 31 zu erreichen und diesen spontan zu abfällt und die Entladung des Kondensators 31 ein- entladen, so daß der Widerstand des Transistors 29 setzt. Die Kontakte 7 fallen ab, und mit umgekehrter zunimmt und das Einschaltrelais 20 sowie das wirk-Sprechrichtung ist der Mikrofon-Lautsprecher 9 der same der Anschaltrelais durch Drosselung des Halte-Türstation 2 als Mikrofon wirksam, und die dort auf- 45 stromes zum Abfallen bringt. Gleichzeitig wird hiergenommene Sprache wird im Mikrofon-Lautsprecher bei der Ruf zur gewünschten Wohnungssprechstelle 13 wiedergegeben. durchgegeben, so daß nunmehr durch Betätigen von
Soll durch Betätigung des Öffnungstasters 37 der deren Sprechtaste diese sich einzuschalten vermag.
Türöffner 17 betätigt werden, so wird hierbei zu- Die sichere und vollständige Entladung des Kon-
nächst durch Abheben des Ruhekontaktes des öff- 50 densators 31 beim Löschvorgang wird dadurch gcsi-
nungstasters der gemeinsame Haltestromkreis des chert, daß der über den Gleichrichter 49 zugeführte
Anschaltrelais 23 sowie des Einschaltrelais 20 unter- Strom dem entgegengesetzt gerichtet ist, der mittels
brachen. Beide Relais fallen ab. Damit werden der der Sprechtaste über den Gleichrichter 42 zuführbar
Mikrofon-Lautsprecher 13 ebenso wie das Anschalt- ist. Die die Leitungen 18 und 19 speisende Wechscl-
relais 23 durch öffnen von dessen Arbeitskontakt 55 spannung wird so hoch gewählt, daß eine schnelle
25 von der Sprechader 12 getrennt, und während der und vollständige Entladung des Kondensators gesi-
in die Ausgangsstellung zurückkehrende Umschalter chert ist.
45 des Einschaltrelais 20 den Verstärker6 abschal- Im folgenden wird die Mithörsperrc eingehend er-
tct verbindet der Umschalter 47, in seine Ausgangs- läutert. So kann beispielsweise der Gleichrichter 22
lage zurückkehrend, die Leitung 13 mit Leitung 48. 60 mit einer Wechselspannung von 12 Volt gespeist
Der Arbeitskontakt des Öffnungstasters 37 verbindet werden, so daß sich am Ladekondensator 21 eine
die Sprechader II mit der Stcuerader 41, so daß der Spitzenspannung von 16, 8VoIt aufbaut. Beim be-
Spraclnvendcschaltcr« erneut, und zwar diesmal bei sprochcncn Muster des Ausführungsbeispielcs weisen
abgefallenem Einschaltrclais 20, betätigt wird. Einer die Spulen sowohl des Einschaltrelais 20 als auch der
seiner Kontakte 7 verbindet hierdurch die Leitung 48 65 Aiisprcchrelais 23 einen Gleiehstromwidcrsland von
mit der zur Türstation führenden Ader 15, an die jeweils 50 U auf, und die Anspreehspaniuinc betritt
nicht nur der Mikrofon-Lautsprecher 9. sondern 5 Volt, wahrend die Abfalispannung bei 4 Volt lieci
auch der Türöffner 17 angeschlossen ist. Damit er- Die in ilen Ansprechstminkieisen wirksamen Vor-
9 10
widerstände 44 der Wohnungssprechstellen sollen Jais ausreicht, ein Ansprechen eines zweiten Anebenfalls einen Widerstand von 50 £2 aufweisen. Da- schaltrelais aber sicher unterbindet,
mit ergibt sich beim Einschalten ein Gesamtwider- Die Erfindung kann weiter variiert werden. So stand von 150 Ω, und die speisende Gleichspannung kann gegebenenfalls auf die durch den Transistor 29 von 16,8 Volt teilt sich gleichmäßig auf die Spulen- 5 in Verbindung mit einem RC-GYied gegebene Abfallwiderstände sowie den Vorwiderstand auf, so daß je- verzögerung des Einschaltrelais unter Umständen des Relais eine Spannung von 5,6VoIt erhält. Wird ganz verzichtet werden, wenn ein Abschalten des der Widerstand des Transistors 29 im leitenden Zu- Verstärkers 6 bei Nichtgebrauch nicht unbedingt erstand auch weiter vernachlässigt, so ergibt sich nach forderlich erscheint: Bei üblichen, durch das Türöff-Ansprechen der Relais durch Überbrücken des Vor- io nen abgeschlossenen Gesprächen wird die Löschung Widerstandes 44 eine andere Verteilung der Span- bestehender Verbindungen sowie das Abschalten des nung: Die Hälfte der speisenden Spannung verbleibt Verstärkers durch Betätigen der Öffnertaste ausgeals Spannungsabfall am Einschaltrelais, während die löst. Durch Entfallen der Verzögerungsschaltung andere Hälfte den Spannungsabfall des eingeschalte- wird in den wenigen Fällen, in denen nur gesprochen ten Anschaltrelais bildet und als Gleichspannungsdif- 15 wurde, die Löschung beim nächsten Betätigen einer ferenz zwischen den Sprechadern 11 und 12 ansteht. der Türtasten bewirkt. Es ist auch möglich, beispiels-Mit zum Verstärker hin ist die Sprechader 12 weise die Rufstromkreise mit Gleichstrom zu speisen, durch den Kondensator 10 gegen das Abfließen von In diesem Falle ist die Rufleitung nicht direkt auf die Gleichströmen gesperrt. Durch Einschalten des Ver- Spule des zugeordneten der Ansprechrelais geführt, stärkers wird die am Ladekondensator 21 anstehende 20 sondern über einen Ruhekontakt des Relais geführt, Spannung durch Belastung der Stromquelle absinken. so daß während des Rufes das Anschaltrelais als Erforderlichenfalls kann dieses für die gesamte Selbstunterbrecher arbeitet und als Gleichstrom-Gleichstromversorgung oder nur für den Entnahme- schnarre wirkt. Durch entsprechende Auswahl der kreis für das Einschalt- sowie die Anschaltrelais be- Wicklungen sowie gegebenenfalls Zuschaltung von wirkt werden, indem durch weitere Kontakte des 25 Kondensatoren läßt sich hierbei die Schaltfrequenz Einschaltrelais 20 Vorwiderstände und/oder BeIa- und damit der erzielbare Ton einstellen. Es ist sogar stungswiderstände, die auch als Zenerdioden, tempe- möglich, eine Rufunterscheidung dadurch durchzuraturabhängige Widerstände oder dergleichen ausge- führen, daß zwei Rufstromkreise getrennt zugeführt bildet sein können, intensiviert werden. Aber selbst und über getrennte Ruhekontakte gesondert angewenn bei kleinem inneren Widerstand der Leerspan- 30 schlossen werden, wobei die Ruhekontakte durch unnungsquelle mit einer Beibehaltung der Spitzenspan- terschiedliche Kapazitäten, gegebenenfalls in Verbinnung gerechnet wird, entfallen nach hergestelltem dung mit Widerständen, überbrückt sind, so daß sich Stromkreis auf jede der Wicklungen die Hälfte der von der Wohnungs-, von der Garten- bzw. von der Speisespannung, das bedeutet maximal 8,4VoIt. Haustür ausgehende Rufe bereits an Hand des Wird nun die Sprechtaste einer weiteren Wohnungs- 35 Klangbildes des Rufes unterscheiden lassen. Ebenso sprechstelle betätigt, so wird dem Eingeschalteten lassen sich unterschiedliche Klänge des Rufes auch der Ansprechrelais die Serienschaltung der Wicklung dadurch erzielen, daß beispielsweise von einer Stelle des weiteren Ansprechrelais mit deren Vorwider- aus mittels Wechselstrom, von einer anderen mittels stand parallel gelegt. Der zwischen den Sprechadern Gleichstrom gerufen wird.
11 und 12 wirksame Widerstand sinkt damit auf 40 Als wesentlich hat es sich bei den erfindungsgemä-
33 Ω, und während die am Einschaltrelais anste- ■ ßen Anlagen gezeigt, daß mit einer minimalen An-
hende Spannung auf etwa 10 Volt ansteigt, sinkt zahl von Bauelementen sowie mit einer minimalen
die Spannungsdifferenz zwischen den Sprechadern Anzahl von Verbindungsadern eine leicht zu bedie-
11 und 12 auf 6,6 Volt. Wegen des Vorwider- nende Ruf-, Türsprech- und -Öffneranlage geschaffen Standes entfallen auf das zugeschaltete Ansprech- 45 wird, die wegen der geringen Anzahl der Bedie-
relais nur 3,3 Volt, so daß ein Ansprechen des- nungselemente sich als äußerst übersichtlich erweist
selben unmöglich ist. Durch das belastungsbe- und leicht zu bedienen ist. Die Reihe dieser erhebli-
dingte Abfallen der Speisespannung ist die tatsäch- chen Vorteile wird dadurch verlängert, daß durch
lieh noch vorhandene Spannung noch geringer, so einfache und übersichtliche Schaltmaßnahmen ein daß sie zum Halten des eingeschalteten Anschaltre- 50 Mithören Dritter sicher unterbunden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für eine kombinierte Ruf-, Türsprech- und -Öffneranlage mit einer die Stromversorgung, Verstärkungs- und/oder Schaltvorgänge bewirkenden Zentrale und, mit dieser über mehradrige Verbindungsleitungen verbunden, mit mindestens einer Türstation sowie Wohnungssprechstellen, die jeweils mit Mikrofon-Lautsprechern ausgestattet sind, bei der die Steuerung von den zu Rufzwecken mit einem über Rufleitungen betätigbaren Schallgeber ausgestattfcten Wohnungssprechstellen aus mit Hilfe von nicht rastenden Sprech- und öffnertasten in Verbindung mit Anschaltrelais erfolgt, deren Betätigungsmöglichkeit nach Ansprechen des ersten sperrbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zu den Wohriungssprechstellen (3,4) führenden Sprechadern (11,12) der Verbindungsleitung (5) zentraleseitig durch eine elektrische Weiche in einen die Sprachfrequenz führenden Zweig sowie einen den Einschaltzustand kennzeichnenden Gleichstromzweig aufgetrennt sind, daß die Anschaltrelais (23,24) über einen Kontakt (43) der zugeordneten Sprechtaste (39) sowie einen parallel wirksamen Haltekontakt (25,26) mit den Sprechadern (11,12) verbindbar sind, daß die Reihenschaltung des jeweiligen Mikrofon-Lautsprechers (13,14) mit einem Kondensator (27, 28) dem Anschaltrelais parallel geschaltet ist und daß die Rufleitungen (35, 36) zu dem zugeordneten der als Schallgeber wirksamen Anschaltrelais geführt sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rufkreise (Rufleitungen 35,36) mii Wechselstrom gespeist sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Rufkreise mit Gleichstrom gespeist sind und in den Rufleitungen Ruhekontakte der zugeordneten der An-" schaltrelais vorgesehen sind.
4. Schaltungsanordnung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Kontakt (40) der Sprechtaste (39) bei seiner Betätigung eine Steuerader (41) mit einer der Sprechadern (11) verbindet, welche bei ihrer Beaufschlagung ein verzögert abfallendes Einschaltrelais (20) erregt sowie das Eingang und Ausgang des Verstärkers (6) umschaltende Sprachwechselrelais (8) betätigt.
5. Schaltungsanordnung nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungstaste (37) bei ihrer Betätigung den Haltestromkreis des Einschaltrelais (20) zum sofortigen Abfall desselben aufbricht und daß durch Betätigen des Sprachwenderelais (8) in Verbindung mit dem abgefallenen Einschaltrelais ein zum Türöffner (17) führender Stromkreis (18,15) geschlossen wird.
6. Schaltungsanordnung nach Ansprüchen \ bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß der die Anschaltreiais (23,24) zum Ansprechen bringende und sie haltende, über die Sprechadern (11,12) führende Gleichstromkreis so ausgelegt ist, daß bei einem gehaltenen Ansprechrelais ein zweites keinen ausreichenden Ansprechstrom zu erhalten vermag.
7. Schaltungsanordnung nach Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der mittels eines Kontaktes (43) der Sprechtaste (49) bewirkte Ansprechstrom eines Anschaltrelais (23) durch einen Vorwiderstand (44) herabgesetzt ist und daß der Haltestromkreis dem Strom einen geringeren Widerstand bietet.
8. Schaltungsanordnung nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Einschaltrelais (20) bei seiner Betätigung einen Löschstromkreis vorbereitet, welcher bei Betätigen einer Ruftaste (33,34) das Einschaltrelais zum Abfallen bringt und die bestehende Wechselsprechverbindung auftrennt.
9. Schaltungsanordnung nach Ansprüchen 1, bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß dem Einschaltrelais (20) ein mittels eines KC-Glied.es (Kondensate; 31) zeitabhängig gesteuerter Transistor (20) vorgeordnet ist.
K). Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Löschung durch Umladen des Kondensators (31) erfolgt.
U. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß dem Kondensator (31 und/oder der Basis des Transistors 29) die Rufspannung gegebenenfalls über einen Gleichrichter (49) zugeführt wird.
12. Schaltungsanordnung nach Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß beim Abfallen des Emschaltrelais (20) das die Abfallverzögerung bewirkende /?C-Glied durch einen Kontakt desselben unwirksam gemacht wird.
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